Tagung für soziale Arbeit im Gesundheitswesen fand großen Zuspruch

Veröffentlicht am 28.05.2019 09:30 von Redaktion RehaNews24

Organisatoren und Referenten der Tagung (v. l).: Sabine Peer (Leitung Case Management der Märkischen Kliniken Lüdenscheid), Arleen Hüpers (Vertriebskoordinatorin MZG), Achim Schäfer (Geschäftsführer MZG), Michael Ennenbach (Kfm. Direktor MZG), Claudia Reichstein (Marketing MZG), Norbert Gödecker-Geenen (Referent Rehabilitation bei der DRV Westfalen) und Silvia Klein (Vertriebskoordinatorin MZG). Foto: Heiko Appelbaum

Leistungsvielfalt im MZG Bad Lippspringe beeindruckte die Gäste

Zum zweiten Mal nach 2017 fand jetzt in Bad Lippspringe eine Tagung für soziale Arbeit im Gesundheitswesen statt. Eingeladen hatte das Medizinische Zentrum für Gesundheit (MZG).

„Diese hochkarätige Tagung vernetzt Expertinnen und Experten aus dem Gesundheitswesen“, sagte der MZG-Geschäftsführer Achim Schäfer in seiner Begrüßung. „Wir erhalten wichtige Impulse zu unterschiedlichsten Themen und können aktuelle Entwicklungen gemeinsam vor Ort diskutieren.“

Sabine Peer, Leitung Case Management der Märkischen Kliniken Lüdenscheid, sprach über das Entlassmanagement, die Vorgehensweisen und Umsetzungsmöglichkeiten im Rahmen der Prozesssteuerung sowie neue Überleitungskonzepte. Ihre Ausführungen über die Messung der Effekte sowie die Auswirkungen auf die Verweildauer und der medizinisch-pflegerischen Ergebnisqualität stießen auf offene Ohren.

Norbert Gödecker-Geenen, Referent Rehabilitation bei der DRV Westfalen, thematisierte die veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen in der Rehabilitation und die Auswirkungen auf die Rehabilitation der Rentenversicherung.

Eindrucksvolle Praxiseinblicke in seine Arbeit in der Klinik Martinusquelle/Psychosomatik des MZG gab der leitende Oberarzt Dr. Christian Stock in seinem Referat über den Umgang mit der täglichen Belastung im Arbeitsleben und der Vorbeugung von Burnout.

Ebenfalls aus der Praxis berichteten Jenö Sahintürk, Suchtkoordinator im Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund, und Jennifer Eichholt, Sozialarbeiterin aus Lütgendortmund. Sie erläuterten die Anforderungen des Entlassmanagements in der Theorie und Praxis im Kontext von Sucht und Familie.

Die Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet, es waren überwiegend Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter nach Ostwestfalen gekommen, zeigten sich von der hohen Qualität der Veranstaltung begeistert. „Das war beste Werbung für das MZG und den Gesundheitsstandort Bad Lippspringe“, so das Fazit.

www.medizinisches-zentrum.de

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