Rehaklinik Sonnhalde: DRV bestätigt höchste Qualität bei der Behandlung von Patienten mit künstlichem Hüft- und Kniegelenk

Veröffentlicht am 26.01.2021 21:16 von RehaZentren BW

Der endoprothetische Gelenkersatz gehört in Deutschland zu den am häufigsten durchgeführten Operationen. Um möglichst schnell wieder auf die Beine zu kommen, ist nach der Behandlung im Akuthaus eine Anschlussheilbehandlung oder medizinische Rehabilitation von elementarer Bedeutung. Professionelle Versorgung erhalten die Betroffenen in der Rehaklinik Sonnhalde. Dieser hat die Deutsche Rentenversicherung(DRV) nun höchste Qualität in der Behandlung von Patienten mit Hüft- oder Knieendoprothesen bestätigt.

Ist der Verschleiß in einem Gelenk (Arthrose), etwa in Hüfte oder Knie, so weit fortgeschritten, dass es nur noch unter Schmerzen bewegt werden kann, besteht die Möglichkeit, das betroffene Gelenk durch eine Totalendoprothese zu ersetzen – also ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk einzusetzen. In Deutschland gehört der endoprothetische Gelenkersatz mit über 238.000 Total-Endoprothesen der Hüfte (Hüft-TEP) und knapp 192.000 Total-Endoprothesen des Knies (Knie-TEP) zu den häufigsten operativen Eingriffen (Quelle: Statistisches Bundesamt 2017).

Um nach dem Eingriff möglichst schnell wieder auf die Beine zu kommen, ist eine Anschlussheilbehandlung oder medizinische Rehabilitation von elementarer Bedeutung. Dementsprechend werden Betroffene in der Rehaklinik Sonnhalde dabei unterstützt, ihr Gelenk mit einem individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmten Training zu stabilisieren. Das Ziel ist es, sich nach der Reha wieder sicher und schmerzfrei im Alltag bewegen zu können.

DRV bestätigt höchste Qualität in der Behandlung
Wenn es um die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Hüft- und Knie-TEP geht, gehört die Rehaklinik Sonnhalde zu Deutschlands besten Rehakliniken. Zu diesem Ergebnis kommt die Deutsche Rentenversicherung (DRV) in ihrem aktuellen Bericht zur Reha-Qualitätssicherung 2020. Die Klinik erreichte mit insgesamt 96,76 von maximal 100 möglichen Qualitätspunkten einen Spitzenwert.

In ihrem Bericht zur Reha-Qualitätssicherung wertet die DRV anonymisierte Entlassberichte von Reha-Einrichtungen in ganz Deutschland aus. Insgesamt wurden rund 63.000 Entlassberichte aus 349 orthopädischen Einrichtungen in die Auswertung einbezogen – darunter 267 aus der Rehaklinik Sonnhalde.

Die Bewertung berücksichtigt dabei 11 Behandlungsbereiche, die auf die Behandlung dieser Indikation ausgerichtet sind: Bewegungstraining, Alltagstraining, funktionelle und arbeitsweltbezogene Therapien, physikalische Therapie, krankheitsspezifische Patientenschulungen, Gesundheitsbildung, ernährungstherapeutische Leistungen, psychologische Interventionen, Entspannungsverfahren, Leistungen zur sozialen und beruflichen Integration und Vorbereitung der Nachsorge.

Aus diesen 11 Ergebnissen setzen sich die Gesamtqualitätspunkte der therapeutischen Versorgung der jeweiligen Reha-Einrichtung zusammen. „Auf unser Ergebnis von 96,76 Qualitätspunkten dürfen wir stolz sein. Es ist eine direkte Bestätigung für unsere tägliche Arbeit in Medizin, Therapie und Pflege. Gleichzeitig ist es Ansporn, uns auch zukünftig an höchsten Ansprüchen zu messen und messen zu lassen“, erklärt Chefarzt Martin Vierl.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Weitere Informationen: www.rehaklinik-sonnhalde.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711. 6994 639 20

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