REHA VITA: Start ambulanter Rehabilitation für Kinder- und Jugendliche ab Januar 2020

Veröffentlicht am 12.12.2019 18:43 von Redaktion RehaNews24

Als bundesweit zweite Einrichtung und erstmalig in Brandenburg hat die Reha Vita GmbH die Zulassung für die ambulante Kinder- und Jugendlichenrehabilitation erhalten. Am 6. Januar 2020 startet die ambulante Reha-Klinik mit einer Gruppe. Kinder und Jugendliche mit Adipositas bzw. starkem Übergewicht werden im neuen Gesundheitszentrum Ostrow schul- und ausbildungsbegleitend über drei Monate hinweg von einer Fachärztin, Psychotherapeutinnen, einer Kinderkrankenschwester und einer Sozialarbeiterin sowie Therapeuten und Diätassistenten betreut und behandelt. Erstmals werden Eltern als sogenannte‚ Co-Rehabilitanden aktiv an der ambulanten Rehabilitation teilnehmen. Zukünftig geplant ist auch die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Psychischen Störungen (z.B. ADHS, ADS).

Unter seines Gleichen: ambulante Kinder- und Jugendlichenrehabilitation
Erstmalig in Brandenburg können Kinder und Jugendliche mit Adipositas eine ambulante Reha-Maßnahme, nah in ihrem vertrauten sozialen Umfeld sowie schul- und ausbildungsbegleitend, durchführen. „Wir sind stolz darauf, als deutschlandweit zweite Einrichtung die Zulassung für die ambulante Kinder- und Jugendlichenrehabilitation erhalten zu haben. Und das in Rekordzeit: Von der Idee über den Bau unseres Gesundheitszentrum Ostrow bis hin zur Zulassung sind lediglich 2,5 Jahre vergangen“, erklärt, Christian Seifert, Geschäftsführer der Reha Vita.

Die ambulante Reha-Maßnahme werden die Kinder und Jugendlichen in altersspezifischen Gruppen durchführen, wobei grundsätzlich Jungen und Mädchen im Alter von 8 bis 18 Jahren teilnehmen können. Am 6. Januar 2020 startet eine Gruppe von 11- bis 13-jährigen Kindern mit Adipositas. Zukünftig geplant ist auch die ambulante Reha bei Kindern und Jugendlichen mit Psychischen Störungen, wie z.B. ADHS, ADS.

NEU: Eltern als Co-Rehabilitanden
Während der gesamten Reha-Maßnahme werden die Kinder und Jugendlichen von einer Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Kinder- und Jugendpsychotherapeutinnen, einer Kinderkrankenschwester, einer Sozialarbeiterin sowie fachlich spezialisierten Therapeuten betreut und behandelt. Die ambulante Reha unterteilt sich in eine fünf- sowie ganztägige Intensivphase mit täglich fünf bis sechs Stunden Therapie. Danach folgt zweimal pro Woche nachmittags eine schul- und ausbildungsbegleitende Therapie. In beiden Phasen ist die aktive Teilnahme eines Elternteils fest eingeplant.

„Eltern haben eine entscheidende Vorbildfunktion. Sie sind wichtiger Einflussfaktor, wenn es um Änderungen des alltäglichen Bewegungsablaufs oder der Ernährung ihrer Kinder geht. Die gute Einbeziehung der Eltern ist für den Erfolg der ambulanten Reha-Maßnahme von maßgeblicher Bedeutung. Daher sieht unser medizinisches Konzept vor, dass Eltern als sogenannte ‚Co-Rehabilitanden‘ aktiv teilnehmen und auch unabhängig von ihren Kindern Schulungen und Bewegungsprogramme erhalten“, betont GF Christian Seifert.

Die komplette Pressemeldung finden Sie hier:  https://www.reha-vita-online.de

 

Quelle: REHA VITA, 12.12.2019

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