Reha bei Rückenschmerzen und Gelenkersatz: Top-Behandlung in der MEDIAN Heinrich-Mann-Klinik

Veröffentlicht am 16.03.2021 16:10 von Redaktion rehanews24

MEDIAN Heinrich-Mann-Klinik Bad Liebenstein punktet erneut als eine der führenden orthopädischen Rehakliniken Deutschlands / Therapie bei chronischen Rückenschmerzen und Gelenkersatz erhält von der Deutschen Rentenversicherung die vollen 100 Qualitätspunkte

Die MEDIAN Heinrich-Mann-Klinik in Bad Liebenstein hat es erneut geschafft: Nach den Vorjahreserfolgen bei der Qualitätsprüfung durch die Deutsche Rentenversicherung (DRV) mit zwei Spitzenplätzen in der Orthopädie steht die Klinik auch in diesem Jahr wieder oben auf dem Siegertreppchen. Mit zwei Top-Bewertungen von jeweils 100 Spitzenpunkten liegt die Klinik bundesweit ganz vorn, wenn es um die Reha-Behandlung bei Rückenschmerzen sowie nach Hüft- und Kniegelenkersatz geht. „Wir freuen uns riesig über diese tolle Bewertung“, so der Chefarzt der Orthopädie Dr. med. Andreas Schmidt. „Damit haben wir in zwei wichtigen Teilbereichen, die viele Menschen im Laufe ihres Lebens benötigen, erneut starke Empfehlungen im Rahmen einer der strengsten Prüfungen in Deutschland bekommen. Besser geht es nicht.“

Individuelle und hochwertige Behandlung
Rückenschmerzen und Gelenkersatz gehören deutschlandweit den häufigsten Gründen für eine orthopädische Rehabilitation. Rund 300.000 Mal werden jährlich Hüft- und Kniegelenke ersetzt, 32.000 Patientinnen und Patienten werden wegen chronischer Rückenschmerzen behandelt. Dabei ist für die Rehabilitation ein individueller und ganzheitlicher Behandlungsansatz wichtig, um den betroffenen Menschen eine Rückkehr in Familie und Alltag möglich zu machen. Bei Arbeitnehmern sind darüber hinaus spezielle Trainings im Rahmen der Medizinisch Beruflich Orientierten Rehabilitation (MBOR) sinnvoll. „Wir wollen bei unseren Patienten vor allem Schmerzen abbauen und sie wieder beweglich machen“, erklärt Dr. Schmidt. „Das sind wichtige Voraussetzungen, um das Leben wieder leben zu können.“ „Die hervorragende Bewertung durch die Rentenversicherung zeigt, dass Menschen mit orthopädischen Leiden bei uns in den besten Händen sind“, ergänzt Martin Kubiessa, Kaufmännischer Leiter der Klinik. Aus MEDIAN Zentrale in Berlin gab es für diese Leistung Anerkennung von höchster Stelle. „Die MEDIAN Heinrich-Mann-Klinik ist ein gutes Beispiel für die hohe Qualität der Behandlung bei MEDIAN. Meinen Glückwunsch an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zu diesem Erfolg beigetragen haben“, lobte Geschäftsführer (COO) Dr. Florian Frensch.

Strenge Prüfungen der Rentenversicherung
Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) prüft anhand der elektronischen Patientenentlassbriefe bei allen von ihr belegten Kliniken regelmäßig, ob therapeutische Leistungen eingehalten werden. Eine der Kennzahlen ist dabei der Bericht zu den Reha-Therapiestandards (RTS), die seit 2010 für die medizinische Rehabilitation erstellt werden. Ziel der Standards ist es, die rehabilitative Behandlung von Patientinnen und Patienten auf eine wissenschaftliche Grundlage zu stellen, um die Qualität der rehabilitativen Versorgung messbar zu machen. Dabei gelten strenge Vorgaben und Bewertungskennzahlen. So wurden bei der Beurteilung der Abteilung Orthopädie der MEDIAN Heinrich-Mann-Klinik Bad Liebenstein insgesamt 124 Reha-Entlassungsberichte von Patienten mit Gelenkersatz und 217 von Patienten mit chronischem Rückenschmerz in die Auswertung einbezogen. Bundesweit nahmen 465 von der DRV belegte Fachabteilungen für chronischen Rückenschmerz mit 80.288 Rehabilitanden an den Reha-QS-Aktivitäten der Rentenversicherung teil. Diese will damit eine ständige Verbesserung der Leistungen der medizinischen und beruflichen Rehabilitation erreichen. Die Ergebnisse werden den Reha-Einrichtungen zurückgemeldet, damit das einrichtungsinterne Qualitätsmanagement gefördert und die Transparenz des Leistungsgeschehens erhöht wird.

Über die MEDIAN Heinrich-Mann-Klinik
Die MEDIAN Heinrich-Mann-Klinik Bad Liebenstein ist eine Klinik für Rehabilitation bei neurologischen und orthopädischen Erkrankungen mit 273 Betten, ausschließlich in Einzelzimmern. Behandelt werden vor allem Rehabilitanden, denen künstliche Hüft-, Schulter- oder Kniegelenke eingesetzt wurden, die an der Bandscheibe im Bereich der Hals- und Lendenwirbelsäule operiert wurden oder bei denen nach Unfällen Knochenbrüche versorgt werden mussten. Teil des Behandlungskonzepts ist eine unter ganzheitlichen Aspekten fachübergreifende Betreuung durch Ärzte unterschiedlicher Disziplinen, Pflegeexperten, Psychologen, Sozialarbeiter, Ergo- und Physiotherapeuten. Orthopädietechniker und orthopädische Schuhmacher stehen als Kooperationspartner zur Verfügung. Neben der hervorragenden medizinisch-therapeutischen Betreuung ist auch der hohe Innovationsgrad durch den Einsatz von Isokinetik in der individuellen Trainingstherapie sowie Reha-Robotic beachtenswert.

Über MEDIAN
Die MEDIAN Kliniken gehören zu den besten Reha-Kliniken Deutschlands mit einer herausragenden Kompetenz bei Rehabilitation und Teilhabe. 2019/2020 konnte sich zum dritten Mal rund ein Drittel der Häuser auf vorderen Plätzen positionieren: 28 Spitzenplätze bei den Prüfungen durch die Deutsche Rentenversicherung, 16 Auszeichnungen beim Ranking der F.A.Z. 2020 und 35 Siegerplätze unter den besten Reha-Kliniken 2020 des FOCUS sowie zahlreiche Regionalpreise. Rund 120 Kliniken und Einrichtungen, 18.500 Betten und Behandlungsplätze sowie ca. 15.000 Beschäftigte in 13 Bundesländern machen MEDIAN zum größten privaten Betreiber von Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland.

Die MEDIAN Kliniken beteiligen sich mit einem umfangreichen Konzept an der Bewältigung der Covid-19-Pandemie; hierzu zählen unter anderem diverse Post-Corona-Rehabilitationen. Diese wurden von interdisziplinären Medical Boards entwickelt und werden einheitlich in allen MEDIAN Kliniken mit entsprechender Indikation angeboten: median-kliniken.de/patienten-angehoerige/informationen-zu-corona

 

Quelle: MEDIAN, 16.03.2021

 

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