Neustart in den Beruf

Veröffentlicht am 26.11.2021 22:21 von Ellen Krüger

Die Qualifizierungsangebote der Berufsförderungswerke

Das Titelbild des Flyers "Neustart in den Beruf"zeigt vier Bilder von Menschen in Berufsförderungswerken

Titelbild des Flyers “Neustart in den Beruf”

Mit dem Flyer „Neustart in den Beruf“, Ausgabe 2021/22 informiert der Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke jährlich über die Qualifizierungsangebote seiner Mitglieder, der Berufsförderungs­werke. Die Neuauflage des Mediums ist nun erschienen.

Auch in der Corona-Pandemie kann eine berufliche Rehabilitation neue Perspektiven für Menschen mit Beeinträchtigungen eröffnen. Einen Überblick über die vielfältigen Leistungen der Berufsförderungswerke gibt die aktuelle Ausgabe des Flyers „Neustart in den Beruf“. Das Medium wendet sich insbesondere an Menschen, die aufgrund einer Erkrankung oder eines Unfalls ihren bisherigen Beruf nicht mehr ausüben können und sich neu orientieren müssen.

Zentrales Element der Publikation ist die kompakte Übersicht der Qualifizierungen aller 28 Berufsförderungswerke (BFW) mit einer Laufzeit ab 12 Monate. Interessentinnen und Interessenten erfahren an welchen Standorten welche Angebote vorgehalten werden sowie deren Dauer und Abschluss. Zudem gibt der Flyer einen Überblick der BFW und deren Kontaktdaten.

„Neustart in den Beruf“, Auflage 2020/21 kann über die Geschäftsstelle des BV BFW kostenfrei bestellt werden und steht als barrierefreies PDF auf der Website des Verbandes unter https://www.bv-bfw.de/neustart zur Verfügung.


Über den BV BFW
Der Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke e. V. mit Sitz in Berlin ist der bundesweite Zusammenschluss von 24 Mitgliedern mit 28 Hauptstandorten. Ihr Auftrag im Sinne des Sozialgesetzbuch IX ist es, Menschen mit gesundheitlichen Beein­trächtigungen die volle Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Als Kompetenznetzwerk mit ca. 100 Standorten und aktuell etwa 12.000 Plätzen bündelt der Bundesverband Know-how und langjährige Erfahrung in Prävention, Beratung, Diagnostik, Qualifizierung und Integration. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Zusammenarbeit und im Erfahrungsaustausch mit den Mitgliedern des Verbandes und den Trägern der Rehabilitation sowie mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Institutionen und Verbänden.

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Ellen Krüger
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