Gemeinsam für die Patienten: Johannesbad Gruppe setzt auf ambulante Reha und sichert Zukunft des Gesundheitszentrums Germering.

Veröffentlicht am 09.08.2019 18:29 von trurnit Pressewerk GmbH

MÜNCHEN/GERMERING. Seit einem Vierteljahrhundert betreuen Mitarbeiter des Gesundheitszentrums Germering (GZG) Patienten aus der Stadt und der Umgebung. Damit das auch künftig so bleibt, übernimmt die Johannesbad Gruppe das ambulante Rehabilitationszentrum und sichert so die Zukunft der Einrichtung. Von September an ändert sich nur der Name – künftig heißt es Johannesbad ambulante Reha München Germering. Mitarbeiter, Ansprechpartner und Angebot bleiben gleich; für die Kunden ändert sich nur das Erscheinungsbild des GZG. „Als familiengeführtes Unternehmen legen wir Wert auf Kontinuität“, sagt Dr. York Dhein, Vorstandsvorsitzender der Johannesbad Gruppe, und fügt an: „Eine Einstellung, die auch Arno Brackmann als Gründer und langjähriger Geschäftsführer des GZG lebt.“

Zukunft ambulante Reha
Die etwa 45 Mitarbeiter des GZG und der Physiotherapie im GerMedicum, die ebenfalls an die Johannesbad Gruppe angegliedert wird, kennen ihren neuen Chef und einige Kollegen bereits. Therapeuten, Sportlehrer und Beschäftigte in der Verwaltung – alle werden im GZG weiterarbeiten. „Ambulante Reha hat eine große Zukunft“, betont York Dhein. Der Mediziner und Manager weiß: „Die Menschen brauchen flexible und wohnortnahe Angebote, um beispielsweise nach Operationen wieder fit zu werden.“ So kann die Therapie nach einem operativen Eingriff oder nach einer stationären Reha unkompliziert am Heimat- oder Arbeitsort weitergeführt werden. „Ambulante Reha passt sich flexibel an die Lebensumstände der Menschen an“, erklärt York Dhein.

Die Johannesbad Gruppe betreibt in Deutschland neun Fachkliniken und bietet dort Rehabilitation, Anschlussheilbehandlungen sowie ambulante und Akuttherapien an. Das Spektrum reicht von der Orthopädie über Urologie, Neurologie, Akutschmerztherapie sowie psychosomatische Medizin, Suchttherapie/Adaptionsbehandlungen und Psychotherapie. Darüber hinaus bietet die Johannesbad Gruppe Präventions- und Rehabilitationsangebote für Kinder und Jugendliche sowie für Eltern und ihre Kinder an. Die Johannesbad Therme in Bad Füssing zählt zu den größten Deutschlands und verfügt über eines der am höchsten konzentrierten Heilwasser.

Breitgefächerte Aus- und Weiterbildung
„Auch Prävention wird immer wichtiger“, sagt York Dhein. Das leistet das Gesundheitszentrum vor den Toren Münchens mit verschiedenen Kursen ebenfalls für seine Kunden. „Durch den Anschluss an die Johannesbad Gruppe nutzen wir Synergien und können uns so weiterentwickeln“, betont Arno Brackmann. Denn der Gesundheitsdienstleister mit Sitz in München bildet an zwei Standorten Physio- und Ergotherapeuten sowie Masseure und medizinische Bademeister aus. „Die Mitarbeiter im GZG profitieren auch von unseren beruflichen Weiterbildungen“, verspricht der Vorstandsvorsitzende der Johannesbad Gruppe, „und das kommt letztlich unseren Kunden, den Patienten, zugute.“

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