DRV erkennt die digitale Nachsorge mit Caspar Health an

Veröffentlicht am 17.03.2021 16:14 von Redaktion rehanews24

Caspar Health erhält die Anerkennung seiner digitalen Nachsorgeangebote von der Deutschen Rentenversicherung/Medizinische Einrichtungen können Patient*innen jetzt leichter digital versorgen
Berlin, 17. März 2021 – Durchbruch für Caspar Health: Das Berliner E-Health-Unternehmen für Online-Rehabilitation erhält von der Deutschen Rentenversicherung (DRV) eine zunächst bis Ende des Jahres befristete Anerkennung der digitalen Nachsorgeangebote. Mit der Anerkennung können Reha-Kliniken ihren Patient*innen auf allen internetfähigen Geräten jetzt wesentlich leichter digitale Therapien anbieten, um so die medizinischen Erfolge nachhaltig zu sichern. Geprüfte Online-Nachsorgeprogramme wie IRENA, T-RENA, PSY-RENA werden somit von der Rentenversicherung bei der Abrechnung mit den Einrichtungen oder Patient*innen den Leistungen der Face-to-Face-Therapie gleichgestellt. Die Genehmigung gilt auch für andere Telemedizin-Lösungen, die die Kriterien der DRV erfüllen.

Grundlage für die Genehmigung ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Evaluierung des Tele-Reha-Nachsorge-Angebots von Caspar Health Anfang März. Insgesamt kommt die Studie zu dem Fazit, dass von einer Gleichwertigkeit der Tele-Nachsorge mit der Caspar-App und der klassischen Maßnahme in Präsenz auszugehen ist. „Wir sind sehr stolz, die Anerkennung unserer digitalen Nachsorgeangebote von der Deutschen Rentenversicherung erhalten zu haben“ freut sich Unternehmensgründer Max Michels. “Das bestätigt die Akzeptanz der Tele-Reha-Nachsorge, auf die wir so lange gewartet haben. Kliniken müssen künftig keine detaillierten Konzepte zur Nutzung der Tele-Reha-Nachsorge mehr einreichen.” Durch die Anerkennung könnten Patient*innen nun sehr viel leichter digital versorgt werden. Rund 150 Kliniken warten im Moment darauf, die Nachsorge mit Caspar Health anbieten zu können.

Medicos.AufSchalke ist deutschlandweit die größte Klinik von ganztägig ambulanter Rehabilitation und nutzt die App bereits seit Oktober 2017. Geschäftsführer Nicolaus Hüssen erklärt: “Die Resonanz der Patient*innen auf die Tele-Therapie ist erstaunlich gut. Dank Caspar können wir unsere Kapazitäten weiter gut auslasten, unser Haus ist in der Nachsorge nahezu auf „Vor-Corona-Niveau“ und wir arbeiten weiterhin wirtschaftlich.”

Quelle: GOREHA, 17.03.2021

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