DRV bestätigt: Bei den RehaZentren Baden-Württemberg sind Patienten in guten Händen

Veröffentlicht am 03.02.2021 12:00 von RehaZentren BW

Bei den RehaZentren Baden-Württemberg sind Patientinnen und Patienten in guten Händen. Dies zeigt der aktuelle «Bericht zur Reha-Qualitätssicherung» der Deutschen Rentenversicherung (DRV). In der therapeutischen Versorgung liegen die Kliniken im Verbund der RehaZentren durchweg und zum Teil deutlich über dem Durchschnitt der Vergleichsgruppen.

Das Ziel einer rehabilitationsmedizinischen Behandlung ist der zufriedene und vor allem wieder genesene und erfolgreich in den Beruf und Alltag zurückgekehrte Rehabilitand. Erreichbar ist dieses Ziel nur, wenn sich die therapeutische Versorgung auf einem bestmöglichen Niveau befindet. Dass die Kliniken im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg diesen Anspruch erfüllen, hat aktuell die Deutsche Rentenversicherung (DRV) bestätigt.

In ihrem Bericht zur Reha-Qualitätssicherung wertete die DRV rund 770.000 anonymisierte Entlassberichte von Rehakliniken in ganz Deutschland aus – davon waren rund 16.600 Berichte aus den RehaZentren Baden-Württemberg. Im Bereich der therapeutischen Versorgung der Patientinnen und Patienten (KTL) bewegen sich die Kliniken der RehaZentren Baden-Württemberg in der Spitzengruppe. Für die Bewertung wurden folgende drei Aspekte in den Kliniken untersucht: Die Leistungsverteilung, die die Leistungsmenge und die Leistungsdauer. Hieraus setzen sich die Gesamtqualitätspunkte der therapeutischen Versorgung der jeweiligen Einrichtung zusammen. Maximal können 100 Qualitätspunkte erreicht werden.

Die Ergebnisse im Überblick
Für die Kliniken im Verbund der RehaZentren ergab die Auswertung der DRV folgende Ergebnisse – der Durchschnitt der Vergleichsgruppen ist im Klammern angegeben:

Rehaklinik Am Kurpark (Bad Kissingen):
Fachbereich Orthopädie: 97,8 Qualitätspunkte (Vergleichsgruppe: 97,35)
Fachbereich Onkologie: 94,3 Qualitätspunkte (Vergleichsgruppe: 89,91)

Rehaklinik Glotterbad (Glottertal):
98,72 Qualitätspunkte (Vergleichsgruppe: 93,32)

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl (Heidelberg):

94,46 Qualitätspunkte (Vergleichsgruppe: 91,43)

Rehaklinik Höhenblick (Baden-Baden):
97,99 Qualitätspunkte (Vergleichsgruppe: 95,58)

Rehaklinik Klausenbach (Nordrach):
Fachbereich Neurologie: 98,73 Qualitätspunkte (Vergleichsgruppe: 93,96)
Fachbereich Orthopädie: 97,92 Qualitätspunkte (Vergleichsgruppe: 95,68)

Rehaklinik Ob der Tauber (Bad Mergentheim):
Fachbereich Gastroenterologie: 96,72 Qualitätspunkte (Vergleichsgruppe: 92,39)

Rehaklinik Sonnhalde (Donaueschingen):
98,14 Qualitätspunkte (Vergleichsgruppe: 95,68)

Rehaklinik Überruh (Isny im Allgäu):
Fachbereich Orthopädie: 99,18 Qualitätspunkte (Vergleichsgruppe: 95,68)

Für Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind die Ergebnisse ein Grund zur Freude: „Qualität zählt! Und daher sind die Ergebnisse der Reha-Qualitätssicherung für uns von großer Bedeutung. Sie sind eine direkte Bestätigung für die Arbeit, die wir tagtäglich an allen unseren Standorten leisten. Gleichzeitig ist es Ansporn, uns auch zukünftig an höchsten Ansprüchen zu messen und messen zu lassen».

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart.
Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Weitere Informationen: www.rehazentren-bw.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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