Dr. Becker Klinik Juliana informiert Bundestagsabgeordnete über Rehabilitation

Veröffentlicht am 03.07.2021 22:04 von Redaktion rehanews24

Von links nach rechts: Simone Köser, Politikreferentin Dr. Becker Klinikgruppe; Iman Farhat, Chefärztin Psychosomatik Dr. Becker Klinik Juliana; Bastian Liebsch, Geschäftsführer Dr. Becker Klinikgruppe; Manfred Todtenhausen MdB; Dr. Ursula Becker, Geschäftsführerin Dr. Becker Klinikgruppe; Nicole Westig MdB; Katharina von Maltzahn, Verwaltungsdirektorin Dr. Becker Klinik Juliana
Bildrechte: Dr. Becker Klinikgruppe

Für einen Rehazukunftspakt: Dr. Becker Klinik Juliana informiert Bundestagsabgeordnete über die medizinische Rehabilitation

Nicht nur während und nach der Corona-Pandemie ist die Bedeutung der medizinischen Rehabilitation für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung enorm. Über diese starke Säule des Gesundheitswesens informierten sich am Dienstag Politiker/innen der FDP-Bundestagsfraktion in der Dr. Becker Klinik Juliana und wurden von der Geschäfts- und Klinikleitung dazu aufgefordert, sich für einen Rehazukunftspakt zu engagieren.

Wuppertal, 01.07.2021: Am 29.06.21 besuchten MdB Nicole Westig (FDP), pflegepolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, und MdB Manfred Todtenhausen (FDP) die Dr. Becker Klinik Juliana. In den Räumlichkeiten der psychosomatischen Rehaklinik in Wuppertal-Oberbarmen informierten sich die beiden FDP-Politiker/innen über die Bedeutung der medizinischen Rehabilitation und die zu erzielenden Behandlungserfolge.

Vor Ort wurden sie von der Chefärztin Iman Farhat und Verwaltungsdirektorin Katharina von Maltzahn über die psychosomatische Reha in der Wuppertaler Klinik informiert. Außerdem übergaben die Geschäftsführer/innen der Dr. Becker Klinikgruppe, Dr. Ursula Becker und Bastian Liebsch den Bundespolitiker/innen ihre Forderungen nach einem Rehazukunftspakt für die kommende Legislaturperiode.

„Der Chancengeber Rehabilitation muss als vierte Säule des Gesundheitswesens wahrgenommen werden und selbstverständlich von der Landes- und Bundespolitik mitgedacht werden“, so Dr. Ursula Becker.

Patienten/innen Zugang zur Reha erleichtern
Ein wichtiger Punkt des Gesprächs waren die hohen Barrieren, die Patienten/innen immer noch den Zugang zu medizinischen Rehaleistungen erschweren. Diese müssten dringend abgebaut werden. Auch die notwendige Digitalisierung der Rehabranche müsse in der Gesetzgebung berücksichtigt werden. Nur so könne die Rehabilitation weiterhin ein wichtiger Bestandteil einer leistungsfähigen sektorenübergreifenden Versorgung bleiben, betonte Dr. Ursula Becker.

„Gerade in einer älter werdenden Gesellschaft und bei dem zunehmenden Fachkräftemangel muss die medizinische Rehabilitation noch mehr in den Fokus genommen werden, um Erwerbsfähigkeit zu erhalten, Pflegebedürftigkeit zu vermeiden und Teilhabe zu fördern“, führte Dr. Becker zur Bedeutung der Rehabilitation aus. Auch für die vielen von Long-Covid betroffenen Patienten/innen und die durch die Pandemie psychisch schwer belasteten Patienten/innen sei die Rehabilitation aktuell eine wichtige Versorgungsleistung, um den Weg zurück ins Leben zu finden.

Als Appell an die Politik wurden die Forderungen nach einem Rehazukunftspakt symbolisch von den Geschäftsführern der Dr. Becker Klinikgruppe an MdB Nicole Westig und MdB Manfred Todtenhausen überreicht.

Dr. Becker Klinik Juliana
Die Dr. Becker Klinik Juliana ist eine Wuppertaler Rehaklinik für Psychosomatik, Psychiatrie und Psychotherapie für 120 Patienten/innen. Behandlungsschwerpunkte sind psychosomatische Erkrankungen wie Depressionen, Angst- und Schmerzstörungen (Migräne/Kopfschmerzen), somatoforme Störungen (Rückenschmerzen), Posttraumatische Belastungsstörung, Tinnitus, Migräne und Burn-out. Sie wurde am 31. Mai 2011 eröffnet und ist die fünfte psychosomatische Einrichtung der Dr. Becker Klinikgruppe. Die Klinik beschäftigt rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Wuppertal. Die Dr. Becker Klinik Juliana bietet Rehabilitationsleistungen für Patienten/innen aller Kassen und Rentenversicherer sowie für Privatpatienten/innen, Beihilfeempfänger/innen und Selbstzahler/innen an. www.dbkg.de/kliniken/klinik_juliana

 

Quelle: presseportal.de, 03.07.2021

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