Digitale Potenziale für die berufliche Rehabilitation

Veröffentlicht am 27.03.2021 14:05 von Ellen Krüger

Titelbild der REHAVISION 1/2021

Titelbild der REHAVISION 1/2021

Dritte Sonderausgabe des Fachmagazins REHAVISION erschienen

Überall in Deutschland hat die Corona-Pandemie zu einem Digitalisierungsschub geführt – mit Auswirkungen auf den Arbeitsalltag, auf Abläufe und Prozesse. Aber auch mit neuen Möglichkeiten. Die Berufsförderungswerke (BFW) haben mit Qualifizierung im Homeoffice, psychologischer Beratung über Online-Plattformen und virtuellen Info-Tagen gezeigt, dass berufliche Rehabilitation auch im Lockdown erfolgreich funktioniert. Aber Digitalisierung in den BFW ist mehr. In den vergangenen Monaten wurde an allen Standorten die Weiterentwicklung der Digitalstrategien vorangetrieben. Die aktuelle Sonderausgabe der REHAVISION gibt einen Einblick.

Die Berufsförderungswerke sind in der Corona-Pandemie gefordert, berufliche Teilhabe für Menschen mit Behinderungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu reali­sieren. Dies gelingt, indem sie auf digitale Lösungen und Plattformen setzen. Qualifizierungen im Homeoffice, psychologische Beratungen über Online-Plattformen oder virtuelle Info-Tage zeigen, dass berufliche Rehabilitation auch im Lockdown funktionieren kann. Gleichzeitig hat die Digitalisierung Grenzen. Auch diesen geht die aktuelle Ausgabe der REHAVISION nach.

Der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) eröffnet in der Aus- und Weiterbildung sowie am Arbeitsplatz neue Perspektiven, sowohl für Beschäftigte als auch für Arbeitgeber. REHAVISION wirft einen Blick auf das Forschungsprojekt KI.ASSIST, dass sich seit April 2019 mit dem Einsatz von KI-basierten Assistenzdiensten in der Beruflichen Rehabilitation befasst.

Die REHAVISION zum Sonderthema “Digitalisierung in der Corona-Pandemie” steht auf der Website des BV BFW als barrierefreies Web-PDF oder als E-Paper zur Verfügung und kann in gedruckter Form über die Geschäftsstelle des BV BFW bestellt werden.

Über den BV BFW
Der BV BFW ist der bundesweite Zusammenschluss von 28 Berufsförderungswerken. Ihr Auftrag im Sinne des Sozialgesetzbuch IX ist es, Menschen mit gesundheitlichen Beein­trächtigungen nach Krankheit oder Unfall die volle Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Als Kompetenznetzwerk mit ca. 100 Standorten und aktuell etwa 12.000 Plätzen bündelt der Bundesverband Know-how und langjährige Erfahrung in Prävention, Beratung, Diagnostik, Qualifizierung und Integration, um Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen zurück in das Erwerbsleben zu bringen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Zusammenarbeit und im Erfahrungsaustausch mit den Mitgliedern des Verbandes und den Trägern der Rehabilitation sowie mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Institutionen und Verbänden.

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Ellen Krüger

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