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“Kardiologie meets Pneumologie und Onkologie”: Ein sportwissenschaftliches Kolloquium im Rahmen des RehaKongress 2019

Im Rahmen der RehaKongress 2019-Reihe veranstaltet die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl am 28. September ein sportwissenschaftliches Kolloquium. Unter dem Titel “Kardiologie meets Pneumologie und Onkologie” steht der gemeinsame Gedankenaustausch zu aktuellen Themen der Sportwissenschaft, der Sportmedizin und der Trainingslehre im Fokus.
Die Komplexität von Herz-, Lungen- und onkologischen Erkrankungen und die Komplexität operativer und interventioneller Eingriffe stellen die Rehabilitation vor immer größere Herausforderungen: Gemeinsames Ziel ist es, die Effektivität des Rehabilitationsprozesses und der sporttherapeutischen Maßnahmen zu erhöhen und vor allem auch eine nachhaltige Verhaltens- und Lebensstiländerung in der Nachsorge zu bewirken.

Der Schwerpunkt des Kolloquiums liegt auf der sportmedizinischen Trainingslehre, dem Ausdauer- und Krafttraining in der täglichen Praxis. Die Referentinnen und Referenten stellen aber auch spezifische Aspekte und neue wissenschaftliche Erkenntnisse wie die Beeinflussung der Gensteuerung in der trainierten Muskulatur, körperliches Training bei Diabetes mellitus und das Mentaltraining als Erfolgskomponente für Leistungssportler vor.

Programm:
Das ausführliche Programm finden Sie auf der Internetseite des RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg www.rehakongress.de
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Termin:
Samstag, 28. September 2019

Veranstalter:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Fachklinik für Innere Medizin: Schwerpunkt Herz,- Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Kohlhof 8
69117 Heidelberg
Tel. 06221 907-0
Fax 06221 907-509
E-Mail: info@rehaklinik-koenigstuhl.de
www.rehaklinik-koenigstuhl.de

Anmeldung:
Frau Elke Backfisch
Tel. 06221 907-501
Fax 06221 907-509

Fortbildungspunkte:
Für die Veranstaltung sind Fortbildungspunkte bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg beantragt.

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Rehaklinik Am Kurpark begrüßt neuen Chefarzt

v.l.n.r. Holger Metz (Kaufmännischer Leiter Rehaklinik Am Kurpark), Melanie Bahnmüller (Personalleiterin RehaZentren Baden-Württemberg), PD Dr. med. Andreas Willer (Chefarzt Rehaklinik Am Kurpark) Thilo Hofmann (Betriebsratsvorsitzender Rehaklinik Am Kurpark). Foto: RehaZentren Baden-Württemberg

Seit dem 01. September leitet Privatdozent Dr. med. Andreas Willer als Chefarzt die medizinischen Geschicke der Rehaklinik Am Kurpark. Gemeinsam mit dem Kaufmännischen Leiter Holger Metz bildet er die Duale Klinikleitung der Bad Kissinger Einrichtung. Am Donnerstag, 05. September wurde der habilitierte Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und internistische Onkologie im Rahmen einer Feierstunde herzlich begrüßt.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde bereiteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rehaklinik Am Kurpark ihrem neuen Chefarzt, Privatdozent Dr. med. Andreas Willer, ein herzliches Willkommen. Stellvertretend für die Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, Dr. Constanze Schaal, begrüßte Personalleiterin Melanie Bahnmüller den Chefarzt an seiner neuen Wirkungsstätte in Bad Kissingen: “Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Dr. Willer einen ausgesprochen qualifizierten und erfahrenen Chefarzt gewinnen konnten. Gerade die fachliche Expertise, die Dr. Willer in den Bereichen Onkologie und Hämatologie mitbringt, eröffnet uns die Möglichkeit, die onkologische Ausrichtung der Rehaklinik Am Kurpark weiter auszubauen und zu festigen. Auch seitens der RehaZentren Baden-Württemberg heißen wir Herrn Dr. Willer in unserem Verbund herzlich Willkommen“.

Der Kaufmännische Leiter Holger Metz unterstrich in seinen Begrüßungsworten ebenfalls die herausragende Bedeutung des onkologischen Schwerpunkts der Bad Kissinger Rehaklinik: „Für die Behandlung von an Krebs erkrankten Patientinnen und Patienten ist die engmaschige Vernetzung mit Akutkliniken, niedergelassenen Fachärzten und natürlich auch der Selbsthilfe von großer Bedeutung. Gerade im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit bestehenden und zukünftigen Kooperationspartnern steckt ein wichtiges Entwicklungspotenzial. Dieses werden wir gemeinsam mit Herrn Dr. Willer und unserem gesamten Team nutzen“.

Der Betriebsratsvorsitzende Thilo Hofmann betonte in seiner Begrüßung die Unterstützung seitens der Mitarbeitervertretung und freute sich auf eine weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Dualen Klinikleitung.

Im Anschluss kam auch der neue Chefarzt selbst zu Wort und in seiner Rede wurden die Erwartungen aber auch die Freude spürbar, mit der Dr. Willer an seine neue Aufgabe herangeht. Hierbei steht für ihn stets der Rehabilitand im Vordergrund, der medizinisch und therapeutisch auf höchstem Niveau versorgt werden muss. Und hierfür sind für ihn die Voraussetzungen in Bad Kissingen optimal: „Bereits in den ersten Tagen hatte ich die Möglichkeit, das sehr erfahrene und motivierte Team der Klinik kennenzulernen und umso mehr freut es mich, dass wir nun in die Arbeit eingestiegen sind. Gemeinsam werden wir das medizinische und therapeutische Spektrum hier in Bad Kissingen durch neue, innovative Konzepte weiterentwickeln.“

Abgerundet wurde die Feierstunde durch einen besonderen Dank der Personalleiterin Melanie Bahnmüller an die Oberärztin Dr. med. Cornelia-Alice Pape, die – mit Unterstützung der Oberärztin Dr. med. Brigitte Dreschl – bis zum Eintritt des neuen Chefarztes die kommissarische Ärztliche Leitung der Klinik übernommen hatte: „Ohne den großen Einsatz und die professionelle Arbeit von Frau Dr. Pape und Frau Dr. Dreschl hätten wir einen derart reibungslosen Übergang nicht realisieren können“.

Beruflicher Werdegang
PD Dr. med. Andreas Willer ist Facharzt für Innere Medizin mit den Zusatzbezeichnungen Hämatologie und Internistische Onkologie, Palliativmedizin, Sportmedizin sowie Gesundheitsökonom (ebs). Er studierte von 1979 bis 1985 an der Universität Gießen, der Universität Tübingen und der Technischen Universität München Humanmedizin. Im Anschluss arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für molekulare Virologie in München und als Postdoktorand am Institut für zelluläre Physiologie in Paris. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland war Dr. Willer von 1990 bis 2006 als Assistenzarzt, Facharzt und Oberarzt am Universitätsklinikum Mannheim tätig. Es folgte eine Station als Leitender Arzt an der Paracelsus Klinik in Osnabrück sowie die Ärztliche Leitung des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) des Klinikums Osnabrück. Von 2012 bis 2017 war Dr. Willer Chefarzt der Rehaklinik Masserberg in Thüringen und zuletzt Chefarzt der Onkologie des Median Reha-Zentrums Bad Berka Adelsbergklinik.
PD Dr. med. Andreas Willer ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO), American Society of Clinical Onkology (ASCO), Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und dem Bayerischen Sportärzteverband.

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen ist eine Fachklinik für Onkologie/Hämatologie und Neurootologie, Rheumatologie/Orthopädie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Weitere Informationen unter:
www.rehaklinik-am-kurpark.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711. 6994 639 20

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“Selbsthilfe im Gesundheitswesen – Chancen und Herausforderungen der Zusammenarbeit”: Eine Veranstaltung im Rahmen des RehaKongress 2019

Die Selbsthilfe gewinnt zunehmend an Bedeutung im Gesundheitswesen: Sie wird zum anerkannten Partner, zur “vierten Säule” in der Versorgungslandschaft, Vertreter der Selbsthilfe sitzen in wichtigen Gremien und Ausschüssen, sind an der Entwicklung von Behandlungsleitlinien beteiligt und können ihre Perspektive einbringen. Gleichzeitig engagieren sich viele Menschen an der Basis in Gruppen, Foren und Chats und wirken hier sozialer Isolation und Hoffnungslosigkeit entgegen.

Für die Rehabilitation sind diese Entwicklungen ein wichtiger Faktor, der zur Nachhaltigkeit von Veränderungsprozessen beiträgt und eine sinnvolle und alltagsnahe Unterstützung darstellt. Deshalb ist die lebendige Kooperation mit gemeinschaftlicher Selbsthilfe von großer Bedeutung. Doch wie sieht die Zusammenarbeit tatsächlich aus?

Im Rahmen der Veranstaltung “Selbsthilfe im Gesundheitswesen – Chancen und Herausforderungen der Zusammenarbeit” werden viele Aspekte zum Thema Selbsthilfe und Nachsorge intensiv beleuchtet, um die Vielfalt und Potenziale dieser Zusammenarbeit auf dem Weg zu Ganzheitlichkeit und Nachhaltigkeit aufzuzeigen.

Programm:
Das ausführliche Programm zur Veranstaltung finden Sie auf der Internetseite des RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg www.rehakongress.de

Veranstalter:
Rehaklinik Glotterbad
Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Glotterbad
Gehrenstr. 10
79286 Glottertal
Tel. 07684 809-0
Fax: 07684 809-250
E-Mail: info@rehaklinik-glotterbad.de
www.rehaklinik-glotterbad.de

Anmeldung:
Frau Petra Klaiber
Tel. 07684 809-121
Fax: 07684 809-253
E-Mail: p.klaiber@rehaklinik-glotterbad.de

Fortbildungspunkte:
Für die Veranstaltung sind Fortbildungspunkte bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg beantragt.

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“Kardiologie meets Pneumologie und Onkologie”: Ein sportwissenschaftliches Kolloquium im Rahmen des RehaKongress 2019

Im Rahmen der RehaKongress 2019-Reihe veranstaltet die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl am 28. September ein sportwissenschaftliches Kolloquium. Unter dem Titel “”Kardiologie meets Pneumologie und Onkologie” steht der gemeinsame Gedankenaustausch zu aktuellen Themen der Sportwissenschaft, der Sportmedizin und der Trainingslehre im Fokus.

Die Komplexität von Herz-, Lungen- und onkologischen Erkrankungen und die Komplexität operativer und interventioneller Eingriffe stellen die Rehabilitation vor immer größere Herausforderungen: Gemeinsames Ziel ist es, die Effektivität des Rehabilitationsprozesses und der sporttherapeutischen Maßnahmen zu erhöhen und vor allem auch eine nachhaltige Verhaltens- und Lebensstiländerung in der Nachsorge zu bewirken.

Der Schwerpunkt des Kolloquiums liegt auf der sportmedizinischen Trainingslehre, dem Ausdauer- und Krafttraining in der täglichen Praxis. Die Referentinnen und Referenten stellen aber auch spezifische Aspekte und neue wissenschaftliche Erkenntnisse wie die Beeinflussung der Gensteuerung in der trainierten Muskulatur, körperliches Training bei Diabetes mellitus und das Mentaltraining als Erfolgskomponente für Leistungssportler vor.

Programm:
Das ausführliche Programm finden Sie auf der Internetseite des RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg www.rehakongress.de

Termin:
Samstag, 28. September 2019

Veranstalter:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Fachklinik für Innere Medizin: Schwerpunkt Herz,- Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Kohlhof 8
69117 Heidelberg
Tel. 06221 907-0
Fax 06221 907-509
E-Mail: info@rehaklinik-koenigstuhl.de
www.rehaklinik-koenigstuhl.de

Anmeldung:
Frau Elke Backfisch
Tel. 06221 907-501
Fax 06221 907-509

Fortbildungspunkte:
Für die Veranstaltung sind Fortbildungspunkte bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg beantragt.

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Neue Ärztliche Direktorin für die Rehaklinik Glotterbad und das ZAPR Glotterbad

v.l.n.r. Melanie Bahnmüller (Personalleitern RehaZentren Baden-Württemberg), Dr. med. Britta Menne (Ärztliche Direktorin) und Heidi Bäumgen (Kaufmännische Leiterin). Foto: RehaZentren Baden-Württemberg

“Herzlicher Empfang für Dr. Britta Menne” – Seit dem 01. Juni leitet Dr. med. Britta Menne als Ärztliche Direktorin die medizinischen Geschicke der Rehaklinik Glotterbad und des Zentrums für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation / ZAPR Glotterbad. Gemeinsam mit der Kaufmännischen Leiterin Heidi Bäumgen bildet sie die Duale Klinikleitung der beiden Einrichtungen im Glottertal bei Freiburg. Am Montag, 03. Juni durfte sich die neue Ärztliche Direktorin über einen herzlichen Empfang durch ihre neuen Kollegen und Mitarbeiter freuen.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde bereiteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rehaklinik Glotterbad und des ZAPR Glotterbad Dr. med. Britta Menne als neue Ärztliche Direktorin der beiden Einrichtungen ein herzliches Willkommen. Stellvertretend für die Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, Dr. Constanze Schaal, begrüßte Personalleiterin Melanie Bahnmüller die Ärztliche Direktorin an ihrer neuen Wirkungsstätte im Glottertal: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Frau Dr. Menne nicht nur eine Ärztin mit hervorragender medizinischer Expertise in der Rehabilitation gewinnen konnten, sondern auch eine führungserfahrene Persönlichkeit. Gerade Dank ihrer großen Erfahrung im Auf- und Ausbau klinischer Strukturen und therapeutischer Angebote wird Frau Dr. Menne unsere Standorte hier im Glottertal erfolgreich weiterentwickeln. Gemeinsam mit Dr. Menne gehen wir einen wichtigen Schritt zur weiteren Stärkung des hohen rehabilitationsmedizinischen Standards innerhalb der RehaZentren Baden-Württemberg.“

Durch den erfolgreichen Umzug des Zentrums für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation / ZAPR in die unmittelbare Nachbarschaft der Rehaklinik Glotterbad werden den Rehabilitandinnen und Rehabilitanden seit 2018 gleich drei Behandlungssettings an einem Standort angeboten: Stationäre, ganztägig ambulante und die kombinierte Rehabilitation. „Gerade die Kombi-Reha bietet durch die engmaschige Zusammenarbeit beider Einrichtungen ein sehr großes Entwicklungspotenzial für die Zukunft. Und dieses werden wir gemeinsam mit Frau Dr. Menne und unserem gesamten Team nutzen. Unser Ziel ist es, den bereits sehr hohen medizinischen und therapeutischen Standard unserer beiden Einrichtungen nachhaltig weiter zu entwickeln und damit bestens für die Zukunft gerüstet zu sein“, erklärt die Kaufmännische Leiterin Heidi Bäumgen.

Stellvertretend für die Ärzteschaft begrüßte Oberärztin Dr. med. Gerlind Leininger die Ärztliche Direktorin und beschrieb auch mit etwas Schmunzeln den „besonderen Glotterbäder Geist“. Sie wünschte ihr nicht nur viel Erfolg für die zukünftige Aufgabe, sondern insbesondere viel Freude in ihrem neuen Wirkungskreis.

Im Anschluss kam auch die Ärztliche Direktorin selbst zu Wort und in ihrer Rede wurde sofort der Enthusiasmus und die Begeisterung spürbar, mit der Dr. Britta Menne an ihre neue Aufgabe im Glottertal herangeht. Hierbei steht für sie stets der Rehabilitand im Vordergrund, der medizinisch und therapeutisch auf höchstem Niveau versorgt werden muss. Und hierfür sind für Dr. Menne die Voraussetzungen in dem Rehaklinik Glotterbad und im ZAPR optimal: «Bereits im Vorfeld hatte ich die Gelegenheit, die sehr erfahrene und hochmotivierte Mannschaft kennen zu lernen. Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam das vielfältige medizinische und therapeutische Spektrum hier im Glottertal durch neue, innovative Konzepte weiter zu entwickeln».

Abgerundet wurde die Feierstunde durch einen besonderen Dank der Personalleiterin der RehaZentren Baden-Württemberg Melanie Bahnmüller an die Oberärztin Dr. med. Martina Rink-Hein und die beiden Oberärzte Dr. med. Christian Firus und Dr. med. Georg Schmitt, die nach der Verabschiedung des Chefarztes Dr. med. Werner Geigges in den Ruhestand und bis zum Eintritt von Dr. Menne die kommissarische ärztliche Leitung übernommen hatten: «Ohne Ihren großen Einsatz und Ihre professionelle Arbeit hätten wir einen derart reibungslosen Übergang nicht realisieren können!»

Dr. med. Britta Menne
Dr. Britta Menne ist gebürtige Göttingerin. Im Anschluss an ihre Ausbildung zur Krankenschwester am Albert-Schweizer-Krankenhaus in Nordheim, studierte sie an der Philipps-Universität Marburg Medizin. Danach arbeitete sie als Assistenz- und Fachärztin am Niedersächsischen Landeskrankenhaus Göttingen und der Klinik und Rehabilitationszentrum Lippoldsberg gGmbH. Ab 2008 folgte die Arbeit als Funktionsoberärztin am Universitätsklinikum Freiburg in der Abteilung für Psychiatrie sowie als Oberärztin an der MediClin Klinik an der Lindenhöhe in Offenburg. Zuletzt war sie dort sowie im MediClin Traumazentrum Durbach Leitende Oberärztin.

Ihr besonderes Interesse gilt der psychiatrisch, psychotherapeutischen Behandlung von Menschen mit den verschiedenen Formen von Traumafolgestörungen, Depressionen und Persönlichkeitsstörungen. Wesentlicher Schwerpunkt ihrer oberärztlichen Tätigkeit war daher in den letzten Jahren wiederholt die Implementierung evidenzbasierter, störungsspezifischer Behandlungskonzepte auf mehreren Stationen. Den Neuaufbau der Traumaambulanz und des Traumazentrums Durbach hat Frau Dr. Menne federführend begleitet.

 

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.
Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten.
Die Klinik liegt am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Insgesamt verfügt sie über 170 komfortable Einzelzimmer.
Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.

www.rehaklinik-glotterbad.de

ZAPR Glotterbad – Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation
Das Zentrum für Ambulante Rehabilitation (ZAPR) Glotterbad bietet Betroffenen, für die eine ambulante Therapie nicht mehr ausreichend ist und die in der Nähe wohnen, die Möglichkeit einer intensiven ganztägig ambulanten Behandlung.
Behandelt werden Patienten mit u.a. Depressiven Störungen, Burn-out, Angststörungen, Anpassungsstörungen bzw. Belastungsreaktionen sowie körperlichen Erkrankungen, bei denen psycho-soziale Faktoren für Genese, Verarbeitung und Verlauf relevant sind (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma bronchiale) und Chronische Schmerzstörungen, die sowohl eine orthopädische wie auch psychosomatische Kompetenz bei der Behandlung erfordern.

www.zapr-rehazentren-bw.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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“Gutes Essen in der Reha” – Rehaklinik Überruh als Modellklinik ausgezeichnet

Prof. Ulrike Arens-Azevedo, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung / DGE (ganz links) und Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (5. von links) zusammen mit Vertretern der Modellkliniken (Foto: Ministerium für den Ländlichen Raum und Verbraucherschutz)

Dass die Rehaklinik Überruh in Hinblick auf die Verpflegung ihrer Patienten und Rehabilitationsgäste höchste Qualitätsmaßstäbe erfüllt, haben die Prüfer der Deutschen Gesellschaft für Ernährung / DGE und der Deutschen Akademie für Ernährungsmedizin e.V. (DAEM) bereits bestätigt. Entsprechend wurde die Isnyer Rehaklinik für ihr qualitativ hochwertiges Ernährungsangebot und ihren hohen Standard in der klinischen Ernährungstherapie als „Station Ernährung“ (DGE) und „Lehrklinik für Ernährungsmedizin“ (DAEM) zertifiziert. Nun kommt eine weitere Auszeichnung hinzu: Friedlinde Gurr-Hirsch, Staatssekretärin im Baden-Württembergischen Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, überreichte der Klinik eine Urkunde zur Teilnahme am Modellprojekt „Gutes Essen in der Reha“ und gratulierte zur erfolgreichen Bio-Zertifizierung.

Gutes und gesundheitsförderliches Essen in der Rehabilitation und Prävention ist ein elementarer Baustein für eine erfolgreiche Behandlung. Denn nicht nur vorbeugend kann durch eine gesundheitsförderliche und ausgewogene Ernährung einer Vielzahl an Zivilisationskrankheiten, wie z.B. Herz- und Gefäßkrankheiten, Diabetes mellitus Typ2, Bluthochdruck und Adipositas und vielen weiteren, entgegengewirkt werden. Gerade im Bereich der Rehabilitation ist die Ernährung für den Krankheitsverlauf und letztendlich den Behandlungserfolg mitentscheidend. Dr. med. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh und Ernährungsmediziner, erläutert: „Neben den medizinischen Therapien ist es eines der Hauptziele der Rehabilitation, bei den Rehabilitandinnen und Rehabilitanden eine Verhaltens- und Lebensstiländerung anzustoßen und damit den Reha-Erfolg nachhaltig zu sichern. Einer der zentralen Bausteine ist hierfür die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, die wir intensiv begleiten.“

Dass die Rehaklinik Überruh unter dem Motto „indikationsspezifisch, gesundheitsfördernd und individuell“ nicht nur ein an den neusten medizinischen Erkenntnissen ausgerichtetes Ernährungskonzept anbietet, sondern auch höchste Qualitätsstandards erfüllt, wurde bereits mehrfach offiziell bestätigt. So wurde die Rehaklinik im Herbst 2017 durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung / DGE erfolgreich zur „Station Ernährung – Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken“ zertifiziert. Ende 2018 folgte die Ernennung zur „Lehrklinik für Ernährungsmedizin“ durch die Deutsche Akademie für Ernährungsmedizin e.V. (DAEM).

Neben zeitgemäßen und an individuelle Bedürfnisse angepassten Ernährungskonzepten spielt für die Rehaklinik Überruh auch die ökologische Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Dementsprechend ist die Klinik nun einen Schritt weitergegangen und hat im Rahmen des Modellprojekts „Gutes Essen in der Reha“ das Bio-Angebot erweitert und eine Zertifizierung nach den gültigen Bio-Standards erfolgreich durchlaufen.

Friedlinde Gurr-Hirsch, Staatssekretärin im Baden-Württembergischen Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, nutzte die die Abschlusstagung des Modellprojekts am 27. Mai um der Rehaklinik Überruh gemeinsam mit fünf weiteren Reha-Einrichtungen im Land eine Urkunde zur erfolgreichen Teilnahme am Modellprojekt zu überreichen und zur Bio-Zertifizierung zu gratulieren. Diejenigen Kliniken, die nicht wie die Rehaklinik Überruh bereits durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung / DGE zertifiziert waren, konnten dies im Rahmen des Modellprojekts nachholen und wurden hierfür ebenfalls ausgezeichnet.

In ihrer Rede unterstrich die Staatssekretärin Gurr-Hirsch das wichtige Zusammenspiel zwischen einer hohen Verpflegungsqualität und ökologischer Nachhaltigkeit: „Der DGE-Qualitätsstandard ist die wissenschaftliche Grundlage des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz für eine ernährungsphysiologisch optimale und ausgewogene Verpflegung. Durch den Einsatz von ökologisch erzeugten Lebensmitteln aus der Region, eine Bio-Zertifizierung und die Vermeidung von Lebensmittelverlusten ist die Verpflegung außerdem nachhaltig.“

Dies bekräftigt auch Miriam Milz, Kaufmännische Leiterin der Rehaklinik Überruh: „In unserer Rehaklinik sind frische, gesundheitsförderliche Speisen eine Selbstverständlichkeit und so setzen wir neben konventionell erzeugten Lebensmitteln auch Bio-Produkte ein. Wir freuen uns sehr, dass unser Engagement nun mit dem Bio-Zertifikat belohnt wurde. Mein großer Dank geht hierbei an unseren Küchenleiter Hansjörg Weber-Männer, die Köchin Katja Berger und das gesamte Küchenteam sowie an die Ernährungswissenschaftlerin Sarah Mohr.

Modellprojekt „Gutes Essen in der Reha“
Mit dem Modellprojekt „Gutes Essen in der Reha“ rückte das Ministerium für den Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg die Qualität der Verpflegungsangebote in Rehabilitationskliniken in den Fokus. Damit konzentrierte sich das Projekt auf die Lebenswelt „Kliniken“ als eines der Modellprojekte zur Verbesserung der Gemeinschaftsverpflegung in allen Lebenswelten, die das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz seit 2018 durchführt. Durchgeführt wurde das Modellprojekt vom Landeszentrum für Ernährung in Schwäbisch Gmünd in Kooperation mit dem Heilbäderverbad Baden-Württemberg e.V.

Ziele des Modellprojekts waren die Umsetzung der DGE-Qualitätsstandards, die Erhöhung des Anteils an ökologisch erzeugten Lebensmitteln auf mindestens 15 Prozent im Wareneinsatz eines Jahres und die Durchführung der Bio- und DGE-Zertifizierung. Die Vermeidung von Lebensmittelverlusten, die Erhöhung des Einsatzes von regionalen und fair gehandelten Lebensmitteln und die Verbesserung der internen und externen Kommunikationen waren weitere Ziele des Modellprojekts.


Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR) sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

www.rehaklinik-ueberruh.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

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Rehaklinik Ob der Tauber als “Station Ernährung” ausgezeichnet

Die Rehaklinik Ob der Tauber ist durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) für ihr qualitativ hochwertiges Ernährungsangebot ausgezeichnet worden. Das Zertifikat „Station Ernährung – Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken“ bescheinigt der Klinik neben einer ausgewogenen Verpflegung unter anderem eine vielseitige Gestaltung des Speiseplans sowie angemessene Essenszeiten und einen guten Service. Im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg verfügen neben der Rehaklinik Ob der Tauber auch die Rehakliniken Höhenblick in Baden-Baden, Glotterbad im Glottertal, Heidelberg-Königstuhl und Überruh in Isny/Allgäu über die Zertifizierung „Station Ernährung“.

Gerade im Bereich der Rehabilitation ist die Ernährung für den Krankheitsverlauf und letztendlich den Behandlungserfolg von elementarer Bedeutung. Denn „neben den medizinischen Therapien ist es eines der Hauptziele der Rehabilitation, bei den Rehabilitandinnen und Rehabilitanden eine Verhaltens- und Lebensstiländerung anzustoßen und damit den Reha-Erfolg nachhaltig zu sichern. Einer der zentralen Bausteine ist hierfür die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, die wir intensiv begleiten“, so Dr. Sylvia Zipse, Chefärztin der Rehaklinik Ob der Tauber.

Dementsprechend bietet die Rehaklinik Ob der Tauber ein an den neuesten medizinischen Erkenntnissen ausgerichtetes Ernährungskonzept an. Dieses umfasst – streng nach dem Motto „indikationsspezifisch, gesundheitsfördernd und individuell“ verschiedene Kostformen sowie spezielle Kost bei Unverträglichkeiten oder Erkrankungen, die einer gesonderten Ernährungstherapie bedürfen.

Dass die Rehaklinik Ob der Tauber hierbei die höchsten Qualitätsstandards erfüllt, wurde nun durch die erfolgreiche Zertifizierung zur „Station Ernährung – Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE bestätigt.

Auch für Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH gehören Top-Rehamedizin und ausgewogene Ernährung untrennbar zusammen. „Die optimale und gesundheitsfördernde Verpflegung unserer Rehabilitandinnen und Rehabilitanden liegt uns sehr am Herzen. Für den Verbund der RehaZentren haben wir uns daher für die Zertifizierung durch die DGE entschieden. Neben der Rehaklinik Ob der Tauber sind in unserem Verbund bereits die Rehakliniken Höhenblick in Baden-Baden, Glotterbad im Glottertal, Heidelberg-Königstuhl und Überruh in Isny/Allgäu entsprechend zertifiziert.“

Um das Zertifikat „Station Ernährung“ zu erhalten, müssen zahlreiche Vorgaben des DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung in Rehakliniken erfüllt werden – bei allen Mahlzeiten des Tages. Eine abwechslungsreiche Lebensmittelauswahl mit Vollkornprodukten, frischem Gemüse und Obst sowie regelmäßig Fisch, nicht zu oft Fleisch und die Rücksicht auf individuelle Unverträglichkeiten gehören ebenso dazu, wie ein vielseitiger Speiseplan, auf dem sich im Vier-Wochen-Rhythmus die Gerichte nicht wiederholen sollen. Eine angenehme Essensumgebung und besonders geschulte Service-Mitarbeiter, die auf besondere Bedürfnisse eingehen, sind weitere Voraussetzungen, um von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung ausgezeichnet zu werden.

Der Kaufmännische Leiter Traugott Weber freut sich über das sehr gute Zertifizierungsergebnis: „Unser Team, bestehend aus den Fachbereichen Ernährungsberatung, Küche und Service, hat mit viel Engagement zu dem hervorragenden Ergebnis beigetragen. Nach einer intensiven Vorbereitungszeit und der Bündelung verschiedener Fachkompetenzen war es eine durchaus geballte, aber auch sehr erfüllende Aufgabe. Ich bin sehr stolz auf diese sehr gute gemeinsame Leistung“.

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastroentestinaltraktes. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711. 6994 639 20
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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PD Dr. Andreas Willer wird neuer Chefarzt der Rehaklinik Am Kurpark

Zum 01. September übernimmt Privatdozent Dr. med. Andreas Willer als Chefarzt die medizinische Leitung der Rehaklinik Am Kurpark. Der habilitierte Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und internistische Onkologie bringt die optimalen Voraussetzungen mit, um den onkologischen Schwerpunkt der Bad Kissinger Rehaklinik erfolgreich und nachhaltig weiterzuentwickeln. Bis zum Start von Dr. med. Willer hat die Oberärztin Dr. med. Cornelia Alice Pape die kommissarische medizinische Leitung der Klinik inne.

Zum 01. September erhält die Rehaklinik Am Kurpark einen neuen Ärztlichen Leiter: Privatdozent Dr. med. Andreas Willer übernimmt als Chefarzt das Ruder und bildet gemeinsam mit dem Kaufmännischen Leiter Holger Metz die Duale Klinikleitung der Bad Kissinger Rehaklinik.

„Die Ernennung von Herrn Dr. Willer zum Chefarzt steht gleichzeitig für Kontinuität und Weiterentwicklung. Dank seiner großen fachlichen Expertise in den Bereichen Onkologie und Hämatologie werden wir die onkologische Ausrichtung der Rehaklinik Am Kurpark nicht nur beibehalten, sondern erweitern und ausbauen. Von zentraler Bedeutung für die erfolgreiche Weiterentwicklung ist – und dies gilt gerade für die rehabilitationsmediznische Betreuung von Krebspatienten – die engmaschige Vernetzung mit Akutkliniken, niedergelassenen Fachärzten und regionalen Kooperationspartnern wie z.B. Selbsthilfegruppen. Auch hier verfügt Dr. Willer über die entsprechende Erfahrung und Netzwerke“, erklärt Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH.

Auch Dr. Willer freut sich auf seine neue Herausforderung und Wirkungsstätte, insbesondere natürlich auch auf die Zusammenarbeit mit einem eingespielten und kompetenten Ärzte-, Therapeuten- und Pflegeteam. „Gerade eine Krebserkrankung ist ein schwerer Einschnitt im Leben eines Patienten und es ist von elementarer Bedeutung, die Betroffenen mit höchster Kompetenz und Menschlichkeit durch ihre Rehabilitationsphase zu begleiten. Die Rehaklinik Am Kurpark verfügt hierfür über die notwendige Erfahrung und die personellen Strukturen im Umgang mit immungeschwächten Patientinnen und Patienten“, so der designierte Chefarzt Dr. Willer.

Ebenfalls mit Vorfreude sieht der Kaufmännische Leiter Holger Metz dem Start seines neuen Partners in der Dualen Klinikleitung entgegen: „Bereits jetzt sind wir ein wichtiger Standort für die onkologische Rehabilitation mit den Schwerpunkten der onkologisch-orthopädischen Rehabilitation von Sarkompatienten, der onkologischen Anschlussheilbehandlung und der Frührehabilitation nach Knochenmarks- und Stammzelltransplantation. Gemeinsam mit Herrn Dr. Willer und unserem gesamten Team werden wir unser Leistungsspektrum weiter ausbauen und uns auch in Zukunft sicher auf dem Rehamarkt positionieren.“

Beruflicher Werdegang
PD Dr. med. Andreas Willer ist Facharzt für Innere Medizin mit den Zusatzbezeichnungen Hämatologie und Internistische Onkologie, Palliativmedizin, Sportmedizin sowie Gesundheitsökonom (ebs). Er studierte von 1979 bis 1985 an der Universität Gießen, der Universität Tübingen und der Technischen Universität München Humanmedizin. Im Anschluss arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für molekulare Virologie in München und als Postdoktorand am Institut für zelluläre Physiologie in Paris. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland war Dr. Willer von 1990 bis 2006 als Assistenzarzt, Facharzt und Oberarzt am Universitätsklinikum Mannheim tätig. Es folgte eine Station als Leitender Arzt an der Paracelsus Klinik in Osnabrück sowie die Ärztliche Leitung des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) des Klinikums Osnabrück. Von 2012 bis 2017 war Dr. Willer Chefarzt der Rehaklinik Masserberg in Thüringen und ist aktuell Chefarzt der Onkologie des Median Reha-Zentrums Bad Berka Adelsbergklinik.

PD Dr. med. Andreas Willer ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO), American Society of Clinical Onkology (ASCO), Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und dem Bayerischen Sportärzteverband.

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen ist eine Fachklinik für Onkologie/Hämatologie und Neurootologie, Rheumatologie/Orthopädie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Weitere Informationen unter:
www.rehaklinik-am-kurpark.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711. 6994 639 20

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Für jeden Patienten die passgenaue Reha

Die ganztägig ambulante Rehabilitation ist ein wichtiger Baustein in der erfolgreichen Therapie psychischer und psychosomatischer Erkrankungen. Das Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation Glotterbad (ZAPR) bietet Betroffenen als Tagesklinik nicht nur ganztägig ambulante Behandlungen an, sondern zusammen mit der benachbarten Rehaklinik Glotterbad auch die Möglichkeit zur Kombi-Reha. Diese kombinierte Rehabilitationsmaßnahme bietet den Patientinnen und Patienten die Vorteile aus stationärer und ganztägig ambulanter Rehabilitation. Ab sofort profitieren von dem breiten Leistungsspektrum des ZAPR neben Versicherten der Rentenversicherungen der Länder, der Krankenkassen und privaten Krankenversicherer auch bei der Rentenversicherung Bund versicherte Patienten.

Neben der stationären psychosomatischen Rehabilitation werden Therapiemaßnahmen zunehmend auch ganztägig ambulant absolviert. Darüber hinaus bietet das Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation (ZAPR) zusammen mit der benachbarten Rehaklinik Glotterbad die Möglichkeit zur Kombi-Reha.

Bei dieser neuen Behandlungsvariante beginnen die Patienten ihre Reha mit einer stationären Phase von ca. 14 Tagen in der Rehaklinik Glotterbad und wechseln dann in die ganztägig ambulante Behandlung im ZAPR. Dabei werden sie von Beginn an durch das Therapeutenteam des ZAPR betreut, sodass die in der Psychosomatik so wichtige Beziehungskontinuität gesichert ist und somit auch der Behandlungserfolg nicht gefährdet wird.

Der Vorteil dieser Behandlungsform ist, dass der Patient während der stationären Phase zunächst Abstand von Problemfeldern gewinnen und sich neu orientieren kann sowie neue Handlungskompetenzen erlernt, die er dann während der ganztägig ambulanten Phase im Alltag erproben und festigen kann. So verbinden sich die Vorteile von stationärer und ganztägig ambulanter Behandlung im Kombi-Reha-Modell.

Zudem können bei der ganztägig ambulanten Behandlung Familienangehörige in die Therapie mit einbezogen werden, soweit dies für den Genesungsprozess förderlich ist. Des weiteren besteht die Möglichkeit, im Rahmen der Medizinisch-beruflichen Orientierung in der Rehabilitation (MBOR) die Patienten bei der Rückkehr in den Berufsalltag und das Erwerbsleben zu unterstützen, Wiedereingliederungen vorzubereiten, soweit gewünscht und erforderlich auch Arbeitgeber miteinzubeziehen sowie Leistungen zur Teilhabe und Konflikt- oder Berufscoaching anzuregen.

Hierfür steht im Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation Glotterbad (ZAPR) ein multiprofessionelles Team rund um die kommissarische Ärztliche Leiterin Dr. med. Martina Rink-Hein bereit. “Mit Blick nach vorne neue Wege finden” lautet das Motto, das die Patienten motivieren soll, sich auf das therapeutische Angebot einzulassen und wieder selbstbestimmt und kompetent in ihren Alltag zurückzukehren.

Voraussetzung für die ganztägig ambulante als auch für die Kombi-Reha-Behandlung ist, dass die Klinik für den Patienten in einer Fahrzeit von bis zu 60 Minuten pro Wegstrecke erreichbar ist. Vom Freiburger Hauptbahnhof steht ein klinikeigener Shuttle-Service zur Verfügung.

Behandlung im ZAPR – Ein Angebot für alle
Aktuell hat auch die Deutsche Rentenversicherung Bund dem Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation Glotterbad (ZAPR) die vollumfängliche Zulassung erteilt: “Wir freuen uns sehr, dass ab sofort neben Versicherten der Rentenversicherungen der Länder, der Krankenkassen und der privaten Versicherungen auch Versicherte der DRV Bund von unserem umfangreichen Leistungsangebot profitieren”, erklärt Heidi Bäumgen, Kaufmännische Leiterin des ZAPR und der Rehaklinik Glotterbad.

ZAPR Glotterbad – Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation
Das Zentrum für Ambulante Rehabilitation (ZAPR) Glotterbad bietet Betroffenen, für die eine ambulante Therapie nicht mehr ausreichend ist und die in der Nähe wohnen, die Möglichkeit einer intensiven ganztägig ambulanten Behandlung. Behandelt werden Patienten mit u.a. Depressiven Störungen, Burn-out, Angststörungen, Anpassungsstörungen bzw. Belastungsreaktionen sowie körperlichen Erkrankungen, bei denen psycho-soziale Faktoren für Genese, Verarbeitung und Verlauf relevant sind (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma bronchiale) und Chronische Schmerzstörungen, die sowohl eine orthopädische wie auch psychosomatische Kompetenz bei der Behandlung erfordern.
Weitere Informationen unter: www.zapr-rehazentren-bw.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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Stehende Ovationen für eine Institution: Rehaklinik Glotterbad verabschiedet Chefarzt Dr. Werner Geigges

Dr. Werner Geigges (4.v.l.) mit Gattin im Kreise der Laudatoren (Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)

Dr. Werner Geigges (4.v.l.) mit Gattin im Kreise der Laudatoren (Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)

Zum Abschluss gab es stehende Ovationen: Nach über 30 Jahren als Oberarzt und Chefarzt der Rehaklinik Glotterbad und des Zentrums für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation / ZAPR wurde Dr. med. Werner Geigges in den Ruhestand verabschiedet. Zahlreiche Kollegen, Weggefährten, Mitarbeiter und Ehrengäste feierten die “Glottertäler Institution”.
Am 10. Januar wurde in der Rehaklinik Glotterbad nicht nur ein Chefarzt verabschiedet, sondern eine Institution gewürdigt. “Und ja, lieber Herr Dr. Geigges, Sie sind eine Institution! Über 30 Jahre hinweg war das Glottertal Ihr beruflicher Lebensmittelpunkt. Hier haben Sie nicht nur Ihren Beruf ausgeübt. Hier haben Sie Ihre Berufung gefunden. Als Arzt, als Chef, als Kollege und vor allem: als Teamplayer. Gemeinsam mit Ihrer Mannschaft haben Sie die Rehaklinik Glotterbad nachhaltig geprägt und zu dem geformt, was sie heute ist: Eine deutschlandweit anerkannte Rehabilitationseinrichtung, ein Leuchtturm der psychosomatischen Rehabilitation, der weit über die Region hinausstrahlt”. Mit diesen Worten eröffnete Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, die Feier zur Verabschiedung von Chefarzt Dr. Werner Geigges.

Es war eine sehr persönliche Feier, geprägt von Wertschätzung, Respekt, Freundschaft und aufrichtigem Dank. Viele Kollegen, Weggefährten, Mitarbeiter und Ehrengäste waren gekommen, um “ihren” Chefarzt persönlich in den Ruhestand zu verabschieden – und sie taten dies mit viel Humor, mit Gereimtem, Musik und Geschenken.

Im Mittelpunkt der Reden und Grußworte stand nicht nur der Arzt Werner Geigges sondern auch immer der Mensch, für den das Wohl seiner Patienten stets im Vordergrund steht. Der gleichzeitig aber auch durch sein Innovationstalent und seine unermüdliche Schaffenskraft, gepaart mit Empathie und Menschlichkeit, ein Vorbild für Generationen von Medizinern und Therapeuten war.

Dass Dr. Geigges hierbei auch immer das “Große Ganze”, von der Weiterentwicklung des Therapieangebots über die intensive Netzwerkarbeit bis hin zum perfekt funktionierenden Qualitätsmanagement im Blick hatte, würdigte Andreas Schwarz. Der Erste Direktor der Deutschen Rentenversicherung stellte in seinem Grußwort nicht nur die Lebensleistung des Chefarztes in den Fokus sondern dankte Dr. Geigges für drei Jahrzehnte der erfolgreichen und stets inspirierenden und fruchtbaren Zusammenarbeit mit der Rentenversicherung als Kostenträger. “Denn gerade für uns als Deutsche Rentenversicherung ist es von elementarer Bedeutung, dass unsere Versicherten rehabilitationsmedizinisch optimal versorgt sind. Und dafür standen und stehen die Rehaklinik Glotterbad und das Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation”, so Andreas Schwarz.

Unter dem Titel “30 Jahre Psychosomatik mit Werner Geigges” nahm Prof. Dr. Michael Wirsching die Feiergäste mit auf eine gleichermaßen sehr persönliche wie auch humorvolle Reise durch das berufliche Leben von Dr. Geigges. Der ehemalige Ärztliche Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Freiburg kennt Geigges noch aus Heidelberger Studientagen und ist bis heute ein Wegbegleiter und enger Freund der Familie. Ebenso wie alle Anwesenden ist sich auch Prof. Wirsching sicher, dass sich Dr. Geigges nicht zur Ruhe setzen sondern höchstens in den Unruhestand wechseln wird. Dementsprechend unterbereitete er ihm zahlreiche “Jobangebote”. “Alternativ, lieber Werner, kannst Du auch einfach Muße tun”. Denn: “Aus mittlerweile zweijähriger Erfahrung kann ich Dir sagen: Ruhestand kann ganz schön anstrengend sein”, so der emeritierte Professor.

Kollegiale Abschiedsgrüße kamen stellvertretend für die RehaZentren Baden-Württemberg von Dr. Robert Nechwatal, Sprecher der Chefärzte der RehaZentren, und für die Rehaklinik Glotterbad und das ZAPR von Oberarzt Dr. Christian Firus. Im Namen der Mitarbeiterschaft und des Betriebsrats richtete Claudia Wehnelt, Betriebsratsvorsitzende der Rehaklinik Glotterbad, das Wort an Dr. Werner Geigges. Sie alle dankten ihm für die gemeinsame Zeit und die lehrreiche und inspirierende Zusammenarbeit – aber insbesondere auch dafür, dass Dr. Geigges stets ein offenes Ohr hatte – für seine Kolleginnen und Kollegen, für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und dies immer mit einer Prise Charme, aufrichtiger Kollegialität und ehrlicher Freundlichkeit.

Dass Dr. Geigges in den zurückliegenden drei Jahrzehnten zu einem echten “Glottertäler” geworden ist, bestätigte auch Bürgermeister Karl Josef Herbstritt. Er hob in seinen Worten nicht nur die stets hervorragende Zusammenarbeit hervor, sondern unterstrich auch die positiven Auswirkungen der Rehaklinik Glotterbad für die Gemeinde und den Tourismus. “Wer sich gut in der Rehabilitation aufgehoben fühlt, der kommt auch gerne nochmals für den Urlaub wieder. Hier gilt mein großer Dank Herrn Dr. Geigges und seinem Team”, so der Bürgermeister.

Die Abschlussworte schließlich gehörten Dr. Werner Geigges. Er dankte nicht nur seinem ganzen Team in der Rehaklinik Glotterbad und dem Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation sondern auch allen Weggefährten und Kooperationspartnern, ohne die die positive und nachhaltige Entwicklung in den vergangenen Jahrzehnten nicht möglich gewesen wäre. Er nutzte die Gelegenheit auch im Rahmen eines Vortrags die Entwicklung der psychosomatischen Medizin und Rehabilitation Revue passieren zu lassen. “Gerade die ganzheitliche Betrachtung des Menschen in der Medizin ist für die Behandlung von Krankheiten von elementarer Bedeutung. Besonders in der Anfangszeit der Psychosomatik hatten wir viele Widerstände zu überwinden und Überzeugungsarbeit zu leisten. Dass es uns gelungen ist, zeigen nicht zuletzt unsere Erfolge hier im Glottertal”, so Dr. Geigges. “Nun gilt es, hier anzuknüpfen und die psychosomatische Medizin weiter zu entwickeln – dies wird aber nur gelingen, wenn wir auch weiterhin interdisziplinär zusammenarbeiten”, erklärt Dr. Geigges weiter.

Blick in die Zukunft
Zum 01. Juni 2019 übernimmt Dr. Britta Menne die Position der Ärztlichen Direktorin der Rehaklinik Glotterbad und des ZAPR Glotterbad. Die erfahrene Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie ist aktuell Leitende Oberärztin des MediClin Traumazentrums Durbach und der MediClin Klinik an der Lindenhöhe Offenburg. An beiden Standorten hat sie viel Auf- und Ausbauarbeit geleistet und bringt damit eine große fachliche Expertise mit ins Glottertal. Gemeinsam mit der Kaufmännischen Leiterin Heidi Bäumgen, die zum 01. Januar 2019 ihre Arbeit aufgenommen hat, bildet sie die Duale Klinikleitung der beiden Einrichtungen im Glottertal. Bis zum Start von Frau Dr. Menne übernehmen die beiden Oberärzte Dr. Christian Firus und Dr. Georg Schmitt die kommissarische Ärztliche Leitung.

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.
Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten.
Die Klinik liegt am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Insgesamt verfügt sie über 170 komfortable Einzelzimmer.
Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.

www.rehaklinik-glotterbad.de

ZAPR Glotterbad – Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation
Das Zentrum für Ambulante Rehabilitation (ZAPR) Glotterbad bietet Betroffenen, für die eine ambulante Therapie nicht mehr ausreichend ist und die in der Nähe wohnen, die Möglichkeit einer intensiven ganztägig ambulanten Behandlung.
Behandelt werden Patienten mit u.a. Depressiven Störungen, Burn-out, Angststörungen, Anpassungsstörungen bzw. Belastungsreaktionen sowie körperlichen Erkrankungen, bei denen psycho-soziale Faktoren für Genese, Verarbeitung und Verlauf relevant sind (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma bronchiale) und Chronische Schmerzstörungen, die sowohl eine orthopädische wie auch psychosomatische Kompetenz bei der Behandlung erfordern.

www.zapr-rehazentren-bw.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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