RehaZentren BW

 

Rehaklinik Am Kurpark erfüllt höchste Qualitätsstandards in der Behandlung von Brustkrebs

Angst und Trauer, Wut und Verzweiflung – eine Brustkrebserkrankung betrifft nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern bringt die Betroffenen auch emotional an ihre Grenzen. Oft stellt sich dieses Gefühl erst nach dem Abschluss der zeitintensiven und körperlich belastenden Akuttherapie ein. An dieser Stelle setzt die onkologische Rehabilitation an. Sie hilft den Patientinnen, wieder zu Kräften zu kommen, und bietet ihnen die Möglichkeit, sich fernab vom Alltag noch einmal mit dem Erlebten auseinanderzusetzen. Professionelle Versorgung auf hohem medizinischem und therapeutischem Niveau bietet die Rehaklinik Am Kurpark. Dieser hat die Deutsche Rentenversicherung (DRV) höchste Qualität in der Behandlung von Brustkrebs bestätigt.

Brustkrebs ist mit etwa 30,5 Prozent die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Seit den 1980er Jahren ist die Zahl der Fälle auf das doppelte gestiegen: Ungefähr 70.000 Mal im Jahr stellen Ärztinnen und Ärzte aktuell die Diagnose „Mammakarzinom“ bei einer Frau.

Heilungschancen haben sich verbessert
Einerseits ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei der Frau, andererseits ist es in der Regel nicht die gefährlichste Krebsart. Rechtzeitig erkannt und behandelt, sind eine Vielzahl der Fälle heilbar. Die Zahl der Sterbefälle sinkt seit einigen Jahren, und dies trotz einer kontinuierlich steigenden Zahl an Neuerkrankungen. „Das Mammakarzinom ist heute erfolgreicher behandelbar als früher – mit gezielteren und oftmals weniger belastenden Methoden. Dass die Heilungsrate in den letzten 10 Jahren signifikant gestiegen ist, verdanken wir insbesondere einer verbesserten Früherkennung, aber auch neuen Therapiekonzepten und einer gut funktionierenden interdisziplinären Betreuung der Patientinnen durch die niedergelassenen Fachärzte sowie Akut- und Rehakliniken“, erläutert Privatdozent Dr. med. Andreas Willer, Chefarzt der Rehaklinik Am Kurpark.

Rehabilitation bei Brustkrebs
Die onkologische Rehabilitation setzt unmittelbar nach der Akutbehandlung an und bietet den Patientinnen die Möglichkeit, sich mit dem Erlebten auseinanderzusetzen und wieder zu Kräften zu kommen. „Im Mittelpunkt des Aufenthalts bei uns in der Rehaklinik Am Kurpark steht die körperliche, seelische und geistige Regeneration – stets mit dem Ziel vor Augen, dass die Betroffenen wieder Zuversicht und neue Lebensperspektiven finden und mit unserer Unterstützung erfolgreich zurück in den Alltag und Beruf kommen. Um dies zu erreichen, bieten wir in unserer Rehaklinik ein vielseitiges und leitlinienorientiertes Therapieangebot. Unser aus verschiedenen Bausteinen zusammengesetztes, aktives Therapiekonzept wird für jede einzelne Patientin individuell geplant und entsprechend der körperlichen Leistungsfähigkeit und psychischen Verfassung angepasst. Neben der medizinischen und pflegerischen Behandlung erfahren unsere Patientinnen eine intensive psychologische, sport- und bewegungstherapeutische sowie ernährungs-physiologische Betreuung“, so Chefarzt PD Dr. med. Andreas Willer.

Deutsche Rentenversicherung bestätigte höchste Behandlungsqualität
Laut dem aktuellen Bericht zur Qualitätssicherung der Deutsche Rentenversicherung (DRV) gehört die Rehaklinik Am Kurpark bei der Behandlung von Brustkrebs zu den besten Rehakliniken in Deutschland. Die Klinik erreichte mit 99,22 von maximal 100 möglichen Qualitätspunkten einen absoluten Spitzenwert. In ihrem Bericht zur Reha-Qualitätssicherung wertet die DRV deutschlandweit anonymisierte Entlassberichte von Rehabilitationseinrichtungen aus. Die Bewertung berücksichtigt dabei 10 Behandlungsbereiche, die auf die Behandlung der Indikation ausgerichtet sind: Bewegungstherapie, funktionelle und arbeitsweltbezogene Therapien, Lymphödemtherapie, krankheitsspezifische Patientenschulung, Gesundheitsbildung, ernährungstherapeutische Leistungen, psychologische Interventionen und künstlerische Therapien, Entspannungsverfahren, Leistungen zur beruflichen und sozialen Integration sowie die Vorbereitung nachgehender Leistungen. Aus diesen 10 Ergebnissen setzen sich die Gesamtqualitätspunkte der therapeutischen Versorgung der jeweiligen Reha-Einrichtung zusammen. „Auf unser Abschneiden dürfen wir sehr stolz sein! Es ist eine direkte Bestätigung für unsere tägliche Arbeit in Medizin, Therapie und Pflege“, freut sich Chefarzt PD Dr. med. Andreas Willer.

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Onkologie/Hämatologie und Orthopädie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Weitere Informationen: www.rehaklinik-am-kurpark.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel. 0711 6994 639 20

Aufrufe: 48


“Adipositas in der Rehabilitation” – eine Veranstaltung der Rehaklinik Ob der Tauber in Kooperation mit der Kurverwaltung Bad Mergentheim

Im Rahmen des Welt-Adipositas-Tags informiert das Institut für Bad Mergentheimer Kurmedizin, Gesundheitsbildung und medizinische Wellness gemeinsam mit der Rehaklinik Ob der Tauber am Dienstag, 12. Oktober 2021 um 19:30 Uhr in der Wandelhalle über Adipositas.

Charakteristisch für die chronische Erkrankung Adipositas ist eine über das Normalmaß hinausgehende Vermehrung des Körperfetts (Body Mass Index > 30 kg/ m²). Die Ursachen für diese Erkrankung, die eine langfristige Behandlung erfordert, sind vielfältig und komplex. Dazu zählen beispielsweise biologische Prozesse, psychosoziale wie auch verhaltensbedingte sowie gesellschaftliche Faktoren. Dies zeigt, dass Adipositas nicht nur durch einen falschen Lebensstil bedingt ist, aber durch einen gesundheitsförderlichen Lebensstil beeinflusst werden kann.

Wäre die Behandlung der Adipositas schnell, einfach und erfolgreich möglich, dann wäre mit Sicherheit nicht ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland stark übergewichtig, Tendenz steigend. Wird die Adipositas-Erkrankung nicht behandelt, kann dies wiederum zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder zu bestimmten Krebsarten führen. Die Betroffenen leiden nicht nur unter den körperlichen Beschwerden, sondern sind oft auch durch gesellschaftliche Vorurteile belastet und mit psychosozialen Beeinträchtigungen konfrontiert.

„Das Konzept der konservativen Behandlung der Adipositas basiert auf Lebensstil-Änderungen im Bereich Ernährung und Bewegung mit verhaltenspsychologischer Begleitung“, erläutert Evelyn Stotuth, Oberärztin in der Rehaklinik Ob der Tauber. „Im Rahmen dieser Änderungen sind bei entsprechender Motivation des Betroffenen oft signifikante Gewichtsreduktionen zu verzeichnen, jedoch fehlt es manchmal an der Nachhaltigkeit der Maßnahme, so dass es rasch zum Abbruch der neuerlernten Lebensweise kommt und das Gewicht wieder ansteigt“, verdeutlicht die Ärztin.

In ihrem Vortrag wird die Referentin neue Konzepte in der medizinischen Rehabilitation vorstellen, die eine bessere Nachhaltigkeit erzielen und so den Patienten langfristig helfen und steht für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.

Anmeldung
Für die Informationsveranstaltung ist eine vorherige Anmeldung bis 11. Oktober im Gästeservice der Kurverwaltung unter Tel. 07931 965 0 erforderlich.
Die Zutritts- und Teilnahmeregelungen der jeweils gültigen Corona-Verordnungen sind zu beachten.
Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort:
Wandelhalle
Lothar-Daiker-Straße 4
97980 Bad Mergentheim

Rehaklinik Ob der Tauber
Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschl. Tumore des Gastrointestinaltrakts, Adipositas
Bismarckstr. 31
97980 Bad Mergentheim
Weitere Informationen: www.rehaklinik-odt.de

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711. 6994 639 20
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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„Mensch, das macht ja Arbeit!“ – Rehaklinik Überruh lädt ein zum 21. Isnyer Präventionstag

Pandemiebedingt lädt die Rehaklinik Überruh erstmals nicht im Winter zu ihrem traditionellen „Isnyer Präventionstag“ ein. So dreht sich in diesem Jahr am 01. Oktober alles um das Thema Prävention. Unter dem Motto „Mensch, das macht ja Arbeit!“ erwartet die Teilnehmer*innen aus den unterschiedlichsten medizinischen und therapeutischen Bereichen ein hochkarätiges Vortragsprogramm, das sich thematisch mit dem Einfluss von Corona auf die Arbeitswelt befasst. Zur Einstimmung in die Veranstaltung steht auch in diesem Jahr wieder ein Sportprogramm in der herrlichen Allgäuer Natur auf dem Programm. Für die gesamte Veranstaltung besteht ein umfangreiches Hygiene- und Sicherheitskonzept und es gelten die tagesaktuellen Corona-Regeln des Landes Baden-Württemberg.

Seit Frühjahr 2020 laufen wir im Pandemie-Modus. Die Bewältigung dieser Krise ist ein Kraftakt für unser Gesundheitssystem, unsere Wirtschaft, den Arbeitsmarkt und die ganze Gesellschaft. Gerade die Arbeitswelt hat sich in dieser Zeit deutlich verändert. Themen wie Homeoffice, unsichere Perspektiven oder erzwungene Immobilität haben zu deutlichen Veränderungen der Verhaltens- und Erlebensmuster des Einzelnen und der Gesellschaft geführt.

Und viele der einschneidenden Veränderungen stehen noch ganz am Anfang. Eines steht jedoch bereits jetzt fest: Wir werden uns zukünftig auf neue Rahmenbedingungen in der Arbeitswelt einstellen müssen. Diese werden für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer neue Herausforderungen und auch neue Belastungen mit sich bringen und komplexe Auswirkungen auf die Gesundheit haben.

Unter dem Motto „Mensch, das macht ja Arbeit!“ befasst sich der 21. Isnyer Präventionstag eingehend mit diesen aktuellen und zukünftigen Herausforderungen und der Frage, wie man Belastungen für die Gesundheit präventiv begegnen kann.

Programm

11.00 Uhr
Naturlerleben
Treffpunkt 10:45 Uhr Haus Adelegg

Fortbildungsprogramm

ab 12.45 Uhr
Come together

13.30 Uhr
Begrüßung
Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg
Saskia Wollny, Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg
Dr. med. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh

13.45 Uhr
Arbeit und Faszien – gemeinsam erfolgreich?
PD Dr. Jan Wilke, Sportwissenschaftler, Goethe-Universität Frankfurt

14.45 Uhr
Vortrag mit anschließender Praxis-Einheit: Das Spannungsfeld ARBEIT mit Faszien-Rotation gestalten
Gabriela Eibich, Diplom-Pädagogin, Integrative Bewegungspädagogin, Hannover

16.15 Uhr
Pause

16.45 Uhr
Was macht Arbeit in Zukunft?!
Dr. med. Alexander Vesper, Facharzt für Arbeitsmedizin, Lindenberg

17.45 Uhr
Sind wir wirklich unseres Glückes Schmied? – Einflussfaktoren für unsere persönliche Zufriedenheit
Dr. Jens-Uwe Martens, Diplom-Psychologe, München

gegen 18.45 Uhr
Gemeinsames Abendessen

Termin
Freitag, 01. Oktober 2021

Veranstaltungsort
Rehaklinik Überruh
Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und VMOR,
Lehrklinik für Ernährungsmedizin
Überruh 1
88316 Isny im Allgäu
www.rehaklinik-ueberruh.de

Anmeldung erbeten

Per Fax an: 07562 75-400 oder
Per Mail an: m.guenzler@rehaklinik-ueberruh.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

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RehaZentren Baden-Württemberg reichen Reha-Staffelstab an Dr. Martin Rosemann MdB weiter

Stellvertretend für die Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg reichte Geschäftsführerin Dr. Constanze Schaal den Staffelstab der «Reha-Zukunftsstaffel 2021» an den SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Martin Rosemann weiter. Verbunden war die Übergabe mit einem intensiven Austausch rund um aktuelle Themen zu medizinischer Prävention, Rehabilitation und Nachsorge – von den Herausforderungen der Corona-Pandemie bis hin zu den notwendigen Voraussetzungen für die Zukunft. Ins Leben gerufen wurde die Aktion «Reha Zukunftsstaffel 2021» durch die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED), der Dr. Constanze Schaal als Vorstandsvorsitzende vorsteht.

«Die medizinische Rehabilitation ist neben Prävention, Akutmedizin, Nachsorge und Pflege eine der tragenden Säulen im Gesundheitswesen. Wer Lebensqualität und Arbeitskraft erhalten will, muss die Rehabilitation stärken. Dies gilt insbesondere in der aktuellen Situation, da der Reha-Bedarf von Long-Covid-Patient*innen stark ansteigt und die geeigneten Reha-Plätze langsam knapp werden. Mit Hilfe der Aktion «Reha-Zukunftsstaffel 2021» möchten wir Öffentlichkeit und Politik für dieses drängende Thema sensibilisieren», erklärte Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH und Vorstandsvorsitzende der DEGEMED zum Einstig in das Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Martin Rosemann.

Als stellvertretender Sprecher und Berichterstatter für Rehabilitation der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales der SPD-Bundestagsfraktion ist Dr. Martin Rosemann ein ausgewiesener Kenner der Materie. Aber selbst für ihn war es erneut eindrucksvoll zu hören, vor welche Herausforderungen die Corona-Pandemie auch die medizinische Rehabilitation stellt und unter welchen Bedingungen die Behandlungen seit Pandemiebeginn ablaufen. „Als Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg haben wir uns den Herausforderungen gestellt und füllen das Motto „Reha ist wichtig und sicher – auch in der Pandemie“ tagtäglich mit Leben. Dass dies möglich ist, verdanken wir unserem sehr gut funktionierenden Hygiene- und Sicherheitskonzept aber insbesondere auch dem hohen Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, berichtet Dr. Constanze Schaal.

Und dass dies nicht nur für die RehaZentren Baden-Württemberg, sondern für die Reha-Branche deutschlandweit gilt, erläutert Dr. Constanze Schaal in ihrer Funktion als Vorstandsvorsitzende der DEGEMED: „Gerade in der Pandemie stellen die Rehabilitationseinrichtungen ihre Systemrelevanz eindrucksvoll unter Beweis. Unter heraufordernden Bedingungen halten Rehakliniken die Regelversorgung aufrecht und sichern damit die Versorgung akut und chronisch kranker Menschen“.

Und dass Corona für das deutsche Gesundheitswesen auch in den kommenden Jahren noch eine zentrale Rolle spielen wird, belegen nicht zuletzt die Prognosen zu Long-Covid-Fällen: Die WHO geht davon aus, dass zwölf Wochen nach einer Infektion noch jede/r Zehnte unter Langzeitbeschwerden leiden wird. „In Deutschland wären dies rund 300.000 Menschen, also potenzielle Reha-Fälle, auf die unser Gesundheitssystem aktuell nicht vorbereitet ist“, so Dr. Constanze Schaal.

Dies sieht auch der Bundestagsabgeordnete Dr. Martin Rosemann als eine der drängendsten Herausforderungen für die unmittelbare Zukunft: „Aktuell wissen wir leider noch relativ wenig über die komplexen Beschwerden, die eine Covid-Erkrankung nach sich ziehen kann. Entsprechend spielen die laufenden Forschungsprojekte eine große Rolle. Ein weiteres Stichwort ist „Vernetzung“. Nur durch ein verbessertes Zusammenspiel zwischen Akut- und Reha-Medizin kann eine bestmögliche Versorgung der Betroffenen gewährleistet werden. Die Reha-Kliniken bieten bereits ein breites Behandlungsspektrum an und diese Strukturen müssen wir unterstützen und das Angebot ausbauen. Aber: Das muss jetzt schnell gehen“, so Dr. Rosemann.

Auch abseits der aktuell alles bestimmenden Pandemie gilt es, zahlreiche Herausforderungen zu meistern: Die Arbeitswelt wandelt sich rasant. Ein Wandel, der häufig neue Belastungen mit sich bringt und zur Entstehung neuer Krankheitsbilder beiträgt. Dazu kommen der demographische Wandel und die damit verbundene Verlängerung der Lebensarbeitszeit sowie der Fachkräftemangel. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen aktiv dabei unterstützt werden, möglichst lang gesund durch das Arbeitsleben und anschließend fit in den Ruhestand gehen zu können.

„Als Reha-Branche sind wir stetig dabei, unser Leistungsangebot weiterzuentwickeln und an die sich verändernden individuellen Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten anzupassen“, erklärt Dr. Constanze Schaal. Dieser notwendige und konsequente Ausbau des Angebots in Prävention, Reha und Nachsorge ist kostenintensiv und wirkt sich auf das Reha-Budget und damit auf die Finanzierung aus. Dementsprechend formuliert Dr. Constanze Schaal eine ihrer zentralen Forderungen an die Politik: „Für unsere Arbeit benötigen wir Planungssicherheit und eine faire, transparente Finanzierung, die die Leistungs- und Innovationsbereitschaft der Reha-Einrichtungen erhält. Hier müssen wir gemeinsam mit der Politik Lösungswege finden“, so die DEGEMED-Vorstandsvorsitzende.

Von der Wirksamkeit und Bedeutung medizinischer Prävention und Rehabilitation ist auch Dr. Martin Rosemann überzeugt: „Wir dürfen nicht vergessen, dass von den medizinischen und therapeutischen Leistungen nicht nur die Betroffenen selbst profitieren, auch die gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Komponente spielt eine zentrale Rolle. Kurz zusammengefasst: Prävention und Rehabilitation lohnen sich auch aus finanzieller Sicht! Eine erfolgreiche Rehabilitation kann Betroffene wieder ins Arbeitsleben zurückbringen und die Vermeidung von Frühverrentungen spart Kosten und wirkt dem Fachkräftemangel entgegen. Ich bin daher der Meinung, dass das Reha-Budget aufgehoben werden, zumindest aber strukturell weiterentwickelt werden sollte. Denn: Wir müssen die Finanzierung von Leistungen auch zukünftig sicherstellen und Prävention, Reha und Nachsorge als Investition verstehen. Ganz nach dem Motto: Prävention vor Reha – Reha vor Rente – Reha vor Pflege.“

Hintergrund
Im April 2021 startete die Aktion «Reha-Zukunftsstaffel 2021» der DEGEMED. Im Superwahljahr will sie Politiker*innen vermitteln, was Reha-Einrichtungen benötigen, um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein. Deutschlandweit übergeben Reha-Einrichtungen regionalen Politiker*innen den Staffelstab verbunden mit Informationen und Forderungen der Branche. Die Aktionen werden verstärkt über die Sozialen Medien kommuniziert.
Weitere Informationen: www.degemed.de

DEGEMED
Die DEGEMED ist der Spitzenverband der medizinischen Rehabilitation. Sie setzt sich für die Interessen der stationären und ambulanten Rehabilitationseinrichtungen ein und ist offen für alle Betreibermodelle und Rechtsformen. Ihre Anliegen und Themen vertritt die DEGEMED gegenüber Politik, Kostenträgern und Öffentlichkeit.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart.
Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Weitere Informationen: www.rehazentren-bw.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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Rehaklinik Sonnhalde übergibt DEGEMED-Staffelstab an Bundestagsabgeordneten Thorsten Frei

v.l.n.r. Manuela Hahn (Kaufmännische Leiterin Rehaklinik Sonnhalde), Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin RehaZentren Baden-Württemberg und Vorstandsvorsitzende der DEGEMED), Martin Vierl (Chefarzt Rehaklinik Sonnhalde), Joachim Kienzle (Alternierender Aufsichtsratsvorsitzender RehaZentren Baden-Württemberg) und MdB Thorsten Frei. (Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)

Ein signalroter Staffelstab wurde am Dienstag, 10. August, in der Rehaklinik Sonnhalde an den Bundestagabgeordneten Thorsten Frei übergeben. Das Symbol der Aktion «Reha-Zukunftsstaffel 2021» reichte die Donaueschinger Klinikleitung gemeinsam mit Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg und Vorstandsvorsitzende der DEGEMED) und Joachim Kienzle (Alternierender Aufsichtsratsvorsitzender der RehaZentren Baden-Württemberg) weiter. Initiiert wurde die Kampagne durch die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation / DEGEMED.

«Erkrankungen des Bewegungsapparates oder chronische Schmerzen sind für die Betroffenen nicht nur belastend, sie können auch gravierende Auswirkungen auf den Arbeitsalltag haben und schlimmstenfalls zum Verlust der Arbeitsfähigkeit führen. Damit dieser «Worst Case» möglichst ausgeschlossen werden kann, bieten wir hier in der Rehaklinik Sonnhalde medizinische Prävention, Rehabilitation und Nachsorge auf hohem medizinischem und therapeutischem Niveau», erklärte Chefarzt Martin Vierl dem CDU-Bundestagsabgeordneten Thorsten Frei gleich zu Beginn des Besuchs auf dem Donaueschinger Schellenberg.

Wie eine erfolgreiche Behandlung abläuft und welche vielfältigen Möglichkeiten die moderne Rehabilitationsmedizin bietet, präsentierte Chefarzt Martin Vierl dem Gast aus der Bundespolitik auf einer corona-konformen Führung durch die verschiedenen Abteilungen der Klinik. Dieser Rahmen bot auch die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch mit einem Patienten der Klinik, der aus erster Hand von seinen positiven Erfahrungen berichtete.

Im anschließenden Round-Table Gespräch nutzten Chefarzt Martin Vierl und die Kaufmännische Leiterin Manuela Hahn gemeinsam mit Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg und Vorstandvorsitzende der DEGEMED) und dem Alternierenden Aufsichtsratsvorsitzenden Joachim Kienzle die Gelegenheit, Thorsten Frei neben vielen weiteren Themen auch die besonderen Bedingungen vor Augen zu führen, unter denen die Behandlung seit Pandemiebeginn abläuft. «Wir haben uns den Herausforderungen gestellt und leben das Motto «Reha ist wichtig und sicher – auch in der Pandemie». Dass dies möglich ist, verdanken wir unserem sehr gut funktionierenden Hygiene- und Sicherheitskonzept aber insbesondere auch dem hohen Engagement und der Professionalität aller unserer Mitarbeitenden», so Martin Vierl und Manuela Hahn.

Dr. Constanze Schaal hob die herausragende Bedeutung der Rehabilitationseinrichtungen hervor: «Gerade in der Pandemie-Zeit haben die Rehabilitationseinrichtungen deutschlandweit ihre Systemrelevanz eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Unter herausfordernden Bedingungen halten Rehakliniken die Regelversorgung aufrecht und sichern damit die Versorgung akut und chronisch kranker Menschen. Darüber hinaus stehen sie in den kritischen Phasen der Pandemie als Ersatzkrankenhäuser bereit und halten damit den Akuthäusern bei Bedarf den Rücken frei», erklärte die DEGEMED-Vorstandsvorsitzende. «Und es zeigt sich sehr deutlich, dass uns die Corona-Pandemie noch lange begleiten wird. Die Zahl der Post- und Long-Covid-Patienten, die eine entsprechende rehabilitationsmedizinische Behandlung benötigen, steigt täglich an. Von Seiten der Leistungserbringer verfügen wir über entsprechende Therapieprogramme, die aber auch finanziert werden müssen. Im gemeinsamen Dialog mit Politik und Kostenträgern müssen wir uns dieser zusätzlichen Herausforderung stellen und gemeinsam Lösungswege finden. Mit dem aktuellen Reha-Budget werden wir schnell an unsere Grenzen stoßen» so Dr. Schaal weiter.

Für den Bundestagabgeordneten Thorsten Frei erfüllen medizinische Prävention, Rehabilitation und Nachsorge auch abseits der Pandemie eine gleichermaßen gesellschaftlich und volkswirtschaftlich wichtige Aufgabe: «Gerade im Hinblick auf die demographische Entwicklung in unserem Land spielen die medizinischen und therapeutischen Angebote der Reha-Einrichtungen eine zentrale Rolle. Dank ihrer Hilfe finden viele Patientinnen und Patienten erfolgreich zurück in ihr bisheriges Leben, und erhalten ein nachhaltiges Plus an Lebensqualität. Jede einzelne Arbeitskraft, die erhalten werden kann, zählt und wir erhalten damit jeden Euro, den wir in die medizinische Rehabilitation investieren, mehrfach zurück. Somit gehört das Rehabilitationswesen nicht nur zu den tragenden Säulen des deutschen Gesundheitssystems, sondern auch unserer Gesellschaft und Volkswirtschaft. Damit diese Leistungen auch zukünftig erfolgreich erbracht werden können, ist die öffentliche und politische Unterstützung unerlässlich. Dies ist mir ein großes Anliegen und dementsprechend freue ich mich sehr, dass ich heute die «Reha-Zukunftsstaffel 2021» übernehmen konnte.»

Hintergrund
Im April 2021 startete die Aktion «Reha-Zukunftsstaffel 2021» der DEGEMED.
Im Superwahljahr will sie Politiker*innen vermitteln, was Reha-Einrichtungen benötigen, um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein. Deutschlandweit übergeben Reha-Einrichtungen regionalen Politiker*innen den Staffelstab verbunden mit Informationen und Forderungen der Branche. Die Aktionen werden verstärkt über die Sozialen Medien kommuniziert.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
Weitere Informationen: www.rehaklinik-sonnhalde.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711. 6994 639 20

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Gerhard Zickenheiner übernimmt Reha-Staffelstab in der Rehaklinik Glotterbad

v.l.n.r. Dr. Britta Menne (Ärztliche Direktorin, Heidi Bäumgen (Kaufmännische Leiterin) und Gerhard Zickenheiner, MdB (Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)

Einen Staffelstab in Signal-Rot nahm am Dienstag, 27. Juni, der Bundestagsabgeordnete Gerhard Zickenheiner in der Rehaklinik Glotterbad entgegen. Überreicht wurde ihm dieser eindrückliche Hinweis auf die zentrale Bedeutung der medizinischen Rehabilitation von der Ärztlichen Direktorin Dr. Britta Menne und der Kaufmännischen Leiterin Heidi Bäumgen. Hinter der Aktion steht die Kampagne «Reha-Zukunftsstaffel 2021» der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation / DEGEMED.

„Die medizinische Rehabilitation gehört zu den tragenden Säulen des deutschen Gesundheitssystems. Dank ihrer Hilfe finden viele Patientinnen und Patienten erfolgreich zurück in ihr bisheriges Leben und erhalten ein nachhaltiges Plus an Lebensqualität“. Diese zentrale Botschaft verbanden die Ärztliche Direktorin Dr. Britta Menne und die Kaufmännische Leiterin Heidi Bäumgen mit der Übergabe des Reha-Staffelstabs an den Bundestagsabgeordneten Gerhard Zickenheiner (Bündnis 90/Die Grünen) in der Rehaklinik Glotterbad.

Ziel der Aktion „Reha-Zukunftsstaffel 2021“ ist es, die Öffentlichkeit und politischen Entscheidungsträger für die herausragende Bedeutung der medizinischen Rehabilitation zu sensibilisieren. Da der Reha-Bedarf von Post-Covid und Long-Covid-Patient*innen stark ansteigt und die geeigneten Rehaplätze langsam knapp werden, ist gerade in der aktuellen Situation die aktive Unterstützung und Finanzierung von Rehabilitationseinrichtungen von zentraler Bedeutung.

Von der harten Arbeit, die hinter einer erfolgreichen Rehabilitation steckt, konnte sich Gerhard Zickenheiner nun vor Ort selbst ein Bild machen. Auf einer Corona-konformen Führung durch verschiedene Abteilungen der Klinik erhielt der Bundestagsabgeordnete Informationen aus erster Hand zu Themen wie Prävention, Rehabilitation und Nachsorge.

Im anschließenden Round-Table-Gespräch nutzten Dr. Britta Menne und Heidi Bäumgen die Möglichkeit, Gerhard Zickenheiner neben vielen weiteren Themen auch vor Augen zu führen, wie eindrucksvoll Reha-Einrichtungen gerade in der Pandemie-Zeit ihre Systemrelevanz unter Beweis stellen: „Unter herausfordernden Bedingungen halten wir als Rehaklinik seit Pandemiebeginn die Regelversorgung aufrecht und sichern damit die Versorgung akut und chronisch kranker Menschen. Darüber hinaus stehen wir in den kritischen Phasen der Pandemie als Ersatzkrankenhäuser bereit und halten den Akuthäusern damit bei Bedarf den Rücken frei“, erklärt Dr. Britta Menne.

Davon, wie eine Erkrankung oder eine außergewöhnliche psychische Belastungssituation das Leben von einem Tag auf den anderen komplett aus den Angeln heben kann, berichteten zwei Patienten, die aktuell in der Rehaklinik Glotterbad in Behandlung sind. Ihre Berichte zeigten dem Gast aus der Bundespolitik eindrücklich, wie wichtig eine rasche und professionelle Therapie sind – nicht nur im Hinblick auf die Gesundheit der Patienten, sondern auch in Bezug auf die gesamte Gesellschaft und Volkswirtschaft.

„Bei der medizinischen Rehabilitation geht es um die aktive Unterstützung der Betroffenen, wieder in ihr normales Leben zurückzukehren. Leider erhält der Rehabilitationsbereich in der politischen Diskussion bislang nicht die erforderliche Aufmerksamkeit. Dabei müssen wir sehen, dass Rehabilitation eine Investition in die Zukunft von uns allen ist. Durch die Förderung von Rehabilitation können Selbstständigkeit, Selbstbestimmung und Teilhabe erhalten sowie Pflegebedürftigkeit vermindert werden. Viele Berufstätige können dank einer erfolgreichen Rehabilitation wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren und damit erhalten wir als Gesellschaft jeden Euro, den wir in medizinische Rehabilitation und Vorsorge investieren, vielfach zurück“, erklärt Gerhard Zickenheiner.

Hintergrund
Im April 2021 startete die Aktion «Reha-Zukunftsstaffel 2021» der DEGEMED. Im Superwahljahr will sie Politiker*innen vermitteln, was Reha-Einrichtungen benötigen, um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein. Deutschlandweit übergeben Reha-Einrichtungen regionalen Politiker*innen den Staffelstab verbunden mit Informationen und Forderungen der Branche. Die Aktionen werden verstärkt über die Sozialen Medien kommuniziert.
#rehabrauchtdich
#zukunftsstaffel
Weitere Informationen: www.degemed.de

DEGEMED
Die DEGEMED ist der Spitzenverband der medizinischen Rehabilitation. Sie setzt sich für die Interessen der stationären und ambulanten Rehabilitationseinrichtungen ein und ist offen für alle Betreibermodelle und Rechtsformen. Ihre Anliegen und Themen vertritt die DEGEMED gegenüber Politik, Kostenträgern und Öffentlichkeit.

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.
Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten.
Die Klinik liegt am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Insgesamt verfügt sie über 170 komfortable Einzelzimmer.
Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.
Weitere Informationen: www.rehaklinik-glotterbad.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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RehaZentren Baden-Württemberg: Manuela Hahn übernimmt die Kaufmännische Leitung der Rehaklinik Sonnhalde

Zum 01. Juli übernimmt Manuela Hahn die Kaufmännische Leitung der Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen. Gemeinsam mit Chefarzt Martin Vierl bildet sie die Duale Klinikleitung und verantwortet die kaufmännischen Geschicke der Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg.

«Manuela Hahn ist bereits seit 2018 eine wichtige Führungskraft in der Rehaklinik Sonnhalde und hat in den vergangenen Monaten mit Engagement, Professionalität und Umsicht kommissarisch den kaufmännischen Bereich unserer Donaueschingen Rehaklinik geleitet. Entsprechend freut es mich sehr, dass wir Frau Hahn als neue Kaufmännische Leiterin gewinnen konnten. Mit Chefarzt Martin Vierl, Manuela Hahn und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben wir ein gut eingespieltes Team, das die Klinik gemeinsam erfolgreich und nachhaltig weiterentwickeln wird», erklärt Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg.

«Paul Claudel hat es einmal sehr treffend formuliert: Nichts kann den Menschen mehr stärken als das Vertrauen, das man ihm entgegenbringt. In diesem Sinne freue ich mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit Chefarzt Martin Vierl in der Dualen Klinikleitung und den professionellen und engagierten Kolleginnen und Kollegen hier am Donaueschinger Schellenberg. Aktuell gilt es für uns alle, die Corona-Pandemie auch weiterhin gut und sicher zu meistern und gleichzeitig die Klinik gemeinsam weiterzuentwickeln – in medizinischer und therapeutischer wie auch in kaufmännischer Hinsicht», so die designierte Kaufmännische Leiterin Manuela Hahn.

Die Bandbreite an Erkrankungen des Bewegungsapparates ist groß und entsprechend wichtig ist neben gezielter Prävention auch die medizinische Rehabilitation der betroffenen Patient*innen. Beides bietet die Rehaklinik Sonnhalde auf hohem medizinischem und therapeutischem Niveau – stets mit dem Fokus auf den individuellen Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten. Diesen Anspruch unterstreicht auch Chefarzt Martin Vierl: «In unserer täglichen Arbeit verlieren wir eines nie aus dem Fokus: Das Wohl unserer Patientinnen und Patienten, die uns ihr wichtigstes Gut – ihre Gesundheit – anvertrauen. Gemeinsam mit Frau Hahn als meiner Partnerin in der Dualen Klinikleitung werden wir Bewährtes weiterführen und in vielen Bereichen auch neue Wege beschreiten».

Manuela Hahn
Manuela Hahn ist ausgebildete Bankkauffrau und Sparkassen-Fachwirtin. Bis zu ihrem Wechsel ins Gesundheitswesen arbeitete sie u.a. als Kundenberaterin und stellvertretende Geschäftsstellenleiterin bei der Kreissparkasse Würzburg sowie als Assistentin der Geschäftsführung und Personalleiterin in verschiedenen Unternehmen. Vor ihrem Start in der Rehaklinik Sonnhalde war Manuela Hahn Verwaltungsleiterin am Standort Gailingen der Kliniken Schmieder-Gruppe.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
Weitere Informationen: www.rehaklinik-sonnhalde.de

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart.
Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.
Weitere Informationen: www.rehazentren-bw.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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Rehaklinik Ob der Tauber ausgezeichnet: Bestmögliche Betreuung für Diabetes-Patienten

Die Rehaklinik Ob der Tauber gehört deutschlandweit zu den herausragenden Rehakliniken für die Behandlung von Diabetes. Dies Ist das Ergebnis der Recherche von Klinik Kompass, einem neuen und unabhängigen Informationsportal für Patient*innen.

Diabetes mellitus ist eine komplexe Krankheit mit unterschiedlichen Ausprägungen. Man unterscheidet Diabetes Typ 1, Diabetes Typ 2 und weitere Diabetes-Typen. Vor allem die Zahl der Menschen, die an Diabetes Typ 2 leiden, steigt in Deutschland rasant an. Diese Erkrankung verursacht häufig zunächst keine Beschwerden, führt unbehandelt aber in vielen Fällen zu ernsten Folgeerkrankungen.

Diabetes darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden
Dr. med. Sylvia Zipse, Chefärztin der Rehaklinik Ob der Tauber, erklärt das Risiko einer nicht behandelten Diabtes Typ 2-Erkrankung: „Je nachdem, wie lange die Patientinnen und Patienten schon an Diabetes erkrankt sind und wie exakt der Blutzucker eingestellt ist, kann es im Laufe der Diabetes-Erkrankung zur Schädigung der Gefäße und Nerven kommen. Mögliche gravierende Folgeerkrankungen sind u.a. Schlaganfall oder Herzinfarkt, Nierenleiden und Amputationen oder Erblindung. Diabetes darf also nicht auf die leichte Schulter genommen werden!“

Nachhaltig und individuell betreut
„Diabetes hängt eng mit dem modernen Lebensstil zusammen – und somit mit Fehlernährung und Bewegungsmangel. Bei den Betroffenen setzen wir deshalb auf Prävention und das Erlernen eines gesunden Lebensstils. Es gilt, Folgeerkrankungen zu vermeiden und das Fortschreiten der Krankheit zu verhindern“, so Chefärztin Dr. Sylvia Zipse.
In der Rehaklinik Ob der Tauber wird den Patient*innen geholfen, ihre Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen und einen aktiven Lebensstil zu führen. Mit ihrer Erfahrung und ihrem Fachwissen unterstützen die Mitarbeiter*innen der unterschiedlichen medizinischen und therapeutischen Fachgebiete ihre Patient*innen dabei, den Stoffwechsel zu verbessern, die Blutzuckerwerte dauerhaft zu senken und bei bereits vorhandenen Folgeerkrankungen deren Fortschreiten einzuschränken. Durch eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, mehr Bewegung im Alltag und eine optimale Einstellung der Medikamente wird dieses Ziel gemeinsam mit den Patient*innen erreicht.
Gerade bei Diabetes darf die Bedeutung einer umfassenden Patientenversorgung nicht unterschätzt werden und so erklärt Chefärztin Dr. Zipse: „Diabetes können wir zwar nicht im klassischen Sinn heilen, aber richtig eingestellt und mit einer entsprechenden Schulung kann jede Patientin und jeder Patient mit Diabetes gut und mit geringen Einschränkungen leben. Dabei helfen wir.“

Zertifizierte Behandlungsqualität
Die Rehaklinik Ob der Tauber erfüllt die Qualitätskriterien der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und ist ein zertifiziertes Behandlungszentrum für Diabetes. Dies bedeutet, dass die Behandlung in allen Bereichen – Therapie, Schulung und Beratung – den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht. Das Zertifikat der DDG bürgt also dafür, dass in den ausgezeichneten Kliniken optimal, sprich: leitliniengerecht behandelt wird.

Auszeichnung durch das Portal Klinik Kompass
Laut dem unabhängigen medizinischen Fachportal Klinik Kompass gehört die Rehaklinik Ob der Tauber deutschlandweit zu den herausragenden Rehakliniken im Fachgebiet Diabetes. Diese Auszeichnung basiert auf eigenen Recherchen des Portals: Die Klinik verfügt nicht nur über entsprechend ausgebildetes Fachpersonal in Medizin, Therapie und Pflege, sondern mit den relevanten Zertifizierungen wird die Gewährleistung eines hohen Standards auch durch offizielle Stellen bestätigt. Darüber hinaus verfügt die Klinik über ein umfassendes und breitgefächertes Serviceangebot.
Klinik Kompass ist ein medizinisches Fachportal auf Deutsch und Englisch, das im Jahr 2018 gegründet wurde. Es hilft Patient*innen bei der Suche nach einer passenden Fach- oder Rehaklinik. Neben Rehaklinikrankings finden die rund 70.000 monatlichen Leser*innen viele weitere medizinische Informationen. In 2019 wurde der Klinik Kompass vom Land NRW als journalistisches Leuchtturmprojekt mit einem Gründerstipendium ausgezeichnet.
Weitere Informationen: www.klinikkompass.com

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Adipositas, Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastroentestinaltraktes. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
www.rehaklinik-odt.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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RehaZentren Baden-Württemberg: Sabine Dittmar übernimmt DEGEMED-Staffelstab in der Rehaklinik Am Kurpark

v.l.n.r. MdB Sabine Dittmar, Kaufmännischer Leiter Holger Metz, Chefarzt Dr. med. Andreas Willer (Foto: Markus Staubach)

Die Bundestagsabgeordnete Sabine Dittmar hat am Freitag, 16. Juni, in Bad Kissingen den Staffelstab der DEGEMED übernommen. Überreicht wurde ihr dieser von der Dualen Klinikleitung der Rehaklinik Am Kurpark, Chefarzt Privatdozent Dr. med. Andreas Willer und Kaufmännischer Leiter Holger Metz. Sabine Dittmar wird den Staffelstab noch in dieser Woche an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn weiterreichen.

Einen Staffelstab in warnendem Rot nahm am Freitag die Bundetagsabgeordnete Sabine Dittmar (SPD) vor der Rehaklinik Am Kurpark von Chefarzt Dr. Andreas Willer und dem Kaufmännischen Leiter Holger Metz entgegen. Die Gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion will diesen Stab, verbunden mit aktuellen Forderungen der Reha-Branche, in der kommenden Woche an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) weitergeben. Die “Reha-Zukunftsstaffel 2021” ist eine Aktion im Rahmen der Kampagne “Reha braucht Dich”, die vom Spitzenverband der medizinischen Rehabilitation DEGEMED durchgeführt wird.

Von der Übergabe des Staffelstabes wurde ausführlich berichtet:
Link zum Online-Artikel auf der Seite inFranken.de
Den Presseartikel aus der Saale-Zeitung vom 19.06.2021 finden Sie im Presseberich der RehaZentren-Homepage: Link

Hintergrund
Im April 2021 startete die Aktion «Reha-Zukunftsstaffel 2021» der DEGEMED. Im Superwahljahr will sie Politiker*innen vermitteln, was Reha-Einrichtungen benötigen, um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein. Deutschlandweit übergeben Reha-Einrichtungen regionalen Politiker*innen den Staffelstab verbunden mit Informationen und Forderungen der Branche. Die Aktionen werden verstärkt über die Sozialen Medien kommuniziert.
#rehabrauchtdich
#zukunftsstaffel
Weitere Informationen: www.degemed.de

DEGEMED
Die DEGEMED ist der Spitzenverband der medizinischen Rehabilitation. Sie setzt sich für die Interessen der stationären und ambulanten Rehabilitationseinrichtungen ein und ist offen für alle Betreibermodelle und Rechtsformen. Ihre Anliegen und Themen vertritt die DEGEMED gegenüber Politik, Kostenträgern und Öffentlichkeit.
www.degemed.de

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Onkologie/Hämatologie und Orthopädie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
www.rehaklinik-am-kurpark.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711 6994 639 20

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RehaZentren Baden-Württemberg: Rico Lißner wird Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Höhenblick

Zum 01. Juli übernimmt Rico Lißner die Kaufmännische Leitung der Rehaklinik Höhenblick in Baden-Baden. Gemeinsam mit Chefarzt Dr. med. Torsten Lühr bildet er zukünftig die Duale Klinikleitung und wird die kaufmännischen Geschicke der Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin/Rheumatologie aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg verantworten.

«Die Rehaklinik Höhenblick ist nicht nur eine sehr gut aufgestellte Rehabilitationseinrichtung, sie liegt zudem in einer der reizvollsten Kurstädte Deutschlands: Baden-Baden. Dementsprechend freue ich mich sehr, ab dem 01. Juli gemeinsam mit Chefarzt Dr. Torsten Lühr und dem äußerst erfahrenen und engagierten Team die Zukunft der Klinik zu gestalten», erklärt der designierte Kaufmännische Leiter Rico Lißner.

Auch Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg freut sich sehr, dass für den Standort Baden-Baden mit Rico Lißner ein erfahrener Reha-Experte gewonnen werden konnte: «Nicht nur in der aktuell herausfordernden Pandemie-Zeit, sondern insbesondere in die Zukunft gesehen können wir auf Herrn Lißners Fachkenntnisse vertrauen und von seiner Erfahrung in der Reha-Welt profitieren. Im Namen der Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg wünsche ich Herrn Lißner einen guten Start und viel Freude mit der neuen Herausforderung.»

Die Bandbreite an Erkrankungen des Bewegungsapparates ist groß und entsprechend wichtig ist neben gezielter Prävention auch die medizinische Rehabilitation der betroffenen Patient*innen. Beides bietet die Rehaklinik Höhenblick auf hohem medizinischem und therapeutischem Niveau – stets mit dem Fokus auf den individuellen Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten. Diesen Anspruch unterstreicht auch Chefarzt Dr. Torsten Lühr: «Als Klinik stehen wir für die Verbindung von medizinischer und therapeutischer Kompetenz, Behandlungsqualität und Menschlichkeit. Entsprechend werden wir zukünftig gemeinsam mit Herrn Lißner Bewährtes weiterführen und die vorhandenen Potenziale nutzen, um uns erfolgreich und nachhaltig weiterzuentwickeln».

Rico Lißner
Rico Lißner ist ausgebildeter Industriekaufmann, staatlich geprüfter Betriebswirt und weitergebildet zur IHK-Fachkraft «Personalwesen». Vor seinem Start in der Rehaklinik Höhenblick leitete er als Manager das ACURA Wagner Gesundheitszentrum in Pforzheim und war Gesellschaftender Geschäftsführer der Fitness- und Gesundheitszentren allegro in Baiersbronn und body.fit in Ochsenhausen. Darüber hinaus bekleidete Rico Lißner unterschiedliche Fach- und Führungspositionen in Unternehmen der Fitnessindustrie.

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
Weitere Informationen: www.rehaklinik-hoehenblick.de

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart.
Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.
Weitere Informationen: www.rehazentren-bw.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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