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Rehaklinik Überruh: Rückblick auf den 22. Isnyer Präventionstag

v.l.n.r. Prof. Dr. Arne Morsch, Anne Kemter, Chefarzt Dr. Thomas Bösch, Kaufmännische Leiterin Ann Kristin Kwickert, Prof. Dr. Billy Sperlich, Stefan Eidenschink, Direktorin Saskia Wollny (Foto: Rehaklinik Überruh)

Dass der Isnyer Präventionstag zu den festen Terminen im medizinischen und therapeutischen Fortbildungskalender gehört, zeigte sich am vergangenen Freitag: Auch eine pandemiebedingte Verlegung vom traditionellen Februar auf Mitte Mai wirkt sich nicht auf Qualität und Beliebtheit der Veranstaltung aus. Im Gegenteil: Unter dem Motto „Polypill Bewegung – Nebenwirkungen erwünscht!?“ erwartete die Teilnehmer*innen ein hochkarätiges Vortragsprogramm, bei dem sich alles um die Bewegung und ihren positiven Einfluss auf Körper und Geist drehte.

„Die stetige Zunahme an Zivilisationskrankheiten zeigt uns, dass große Teile unserer Bevölkerung ihrer Gesundheit zu wenig Aufmerksamkeit schenken. Und viele gesundheitliche Defizite lassen sich auf mangelnde körperliche Aktivität zurückführen. Dabei gilt gerade die Bewegung als Polypill, als Medikament mit umfassendem Nutzen für die Gesundheit. Und dies nicht nur in der Prävention, sondern auch in der Behandlung von Erkrankungen. Doch wie bringen wir die Bewegung an die Betroffenen und Gefährdeten? Hierfür gehen wir hier in der Rehaklinik Überruh gemeinsam mit der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg neue digitale Wege“, so Chefarzt Dr. Thomas Bösch in seiner Begrüßung zum 22. Isnyer Präventionstag.

Auch Saskia Wollny, Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg und Ehrengast des Präventionstags, unterstreicht in ihrem Grußwort die große Bedeutung der Digitalisierung in Medizin und Therapie: „Bewegung ist ein elementarer Bestandteil der gesundheitlichen Vorsorge, Rehabilitation und Nachsorge. Und die Pandemie zeigt uns: Wir müssen neue Wege gehen. Wenn die Patienten nicht zu uns kommen können, kommen wir zu Ihnen. Und die Digitalisierung macht es möglich. Daher freut es mich sehr, dass wir in den Kliniken der RehaZentren Baden-Württemberg einen verlässlichen und innovativen Partner für die digitale Umsetzung der Präventions- und Nachsorgeprogramme der Deutschen Rentenversicherung haben.“

Im Anschluss an die offizielle Begrüßung begaben sich die Teilnehmer*innen gemeinsam mit den Referent*innen auf eine spannende und intensive Reise durch die unterschiedlichsten Wirkungen und Nebenwirkungen des Medikaments Bewegung – auch weit über die Aspekte der Digitalisierung hinaus.

Den Auftakt übernahm Prof. Dr. Billy Sperlich von der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Der Sportwissenschaftler und Leiter des Arbeitsbereichs integrative und experimentelle Trainingswissenschaft ging der Frage nach, was wir im Umgang mit Ermüdung und Erschöpfung vom Leistungssport lernen können. Zu den wichtigsten Aspekten gehört hier die sinnvolle und individuell angepasste Leistungsgrenze. Wo Sportler*innen aufgrund definierter Ziele ihrer Ressourcen optimal einteilen können, geht im Alltag die eine Anspannung oft direkt in die nächste über – wir leben sozusagen im Dauer-Endspurt-Modus. Aber: Ohne Regeneration ist keine Leistungssteigerung möglich.

Von den m&i Kliniken Bad Heilbrunn war der Diplom-Sportlehrer Stefan Eidenschink zum Präventionstag gereist und widmete sich in seinem Vortrag „Mental Moving – Wacher Geist bessere Entscheidung!?“ den wissenschaftlichen Erkenntnissen über die positiven Auswirkungen von körperlicher Aktivität auf die Gehirnleistung – verbunden mit einer praktischen Bewegungseinheit.

Wenn es um die Vorbeugung von Erkrankungen geht, wird einem präventiven Ausdauer- und Krafttraining eine besondere Bedeutung beigemessen. In seinem Vortrag beschrieb Prof. Dr. Arne Morsch, Fachleiter Gesundheitswissenschaft der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitswissenschaft, inwieweit sich die präventiven Effekte eines Ausdauertrainings nach der Dauer- und Intervallmethode sowie eines Kraftausdauertrainings unterscheiden. Anhand einer aktuellen Trainingsstudie ging er darüber hinaus der Frage nach, welche Gesundheitseffekte sich mit den unterschiedlichen Trainingsmethoden erzielen lassen.

Zum Abschluss des Vortragsprogramms widmete sich schließlich Anne Kemter, Psychologin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin der TU Dresden, der Frage, wie wir Erholungskiller im Alltag vermeiden können. Denn: „Erholung ist die Unterbrechung einer Tätigkeit zur Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit.“ Und da Erholung nicht gleich Erholung ist, stellte die Referentin unterschiedliche, wissenschaftlich belegte Strategien für die Regenerierung der eigenen körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit vor.

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

www.rehaklinik-ueberruh.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

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Unterstützung für MS-Patienten: Rehaklinik Klausenbach spendet an die AMSEL-Kontaktgruppe Ortenau

Mit ihren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern bieten deutschlandweit zahllose gemeinnützige Institutionen ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte aber auch konkrete Hilfestellungen. Mit dieser sozialen Arbeit bilden sie eine zentrale Stütze unserer Gesellschaft. Nach dem Motto „denen helfen, die helfen“, unterstützt die Rehaklinik Klausenbach dieses Engagement alljährlich mit einer Spende. Coronabedingt hat sich die Spendenübergabe in diesem Jahr verzögert, am Montag durfte Sabine Gwarys von der AMSEL-Kontaktgruppe Ortenau den Spendenscheck nun entgegennehmen.

Die Diagnose Multiple Sklerose verändert das Leben grundlegend, nicht nur das des MS-Kranken selbst, sondern auch das der Familie und des sozialen Umfelds. Denn MS verlangt viel von den Betroffenen – sie kann u.a. zu Lähmungen und Sehschwäche führen, und sie kann Beziehungen auf eine harte Probe stellen. Das gewohnte Leben muss oftmals völlig umgekrempelt werden und die krankheitsbedingten Einschränkungen beeinträchtigen die Lebensziele sowie das Miteinander mit den Nächsten. Die Krankheit kann zu Jobverlust führen, das Erschöpfungssyndrom muss in den Alltag integriert und Zukunftsängsten die Stirn geboten werden. Dies ist keine einfache Situation. Weder für den MS-Kranken selbst noch für dessen Familie und soziales Umfeld.

„Die AMSEL-Kontaktgruppe Ortenau ist für die Betroffenen in diesen stürmischen Zeiten ein wichtiger Anker. Sie unterstützt und berät die Erkrankten und deren Angehörigen, indem sie u.a. ausführliche Informationen zur ärztlichen Betreuung oder Rehabilitationsmaßnahmen bietet, in Selbsthilfegruppen den Austausch mit anderen Betroffenen fördert oder Seminare veranstaltet“, erklärt Ulrich Ehret, Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Klausenbach, anlässlich der Spendenübergabe. Auf dieser Basis fiel die Entscheidung nicht schwer, diese wichtige Arbeit mit der diesjährigen Spende über 1.000 Euro zu unterstützen.

Als Vertreterin der Ortenauer AMSEL-Gruppe durfte nun Sabine Gwarys den Spendenscheck von Ulrich Ehret in Empfang nehmen. „Ich freue mich sehr über die Unterstützung aber auch über den gemeinsamen Informationsaustausch mit der Rehaklinik Klausenbach, die auf neurologische Erkrankungen spezialisiert ist“, so Gwarys.

Bildnachweis:
Sabine Gwarys und Ulrich Ehret bei der Spendenübergabe in der Rehaklinik Klausenbach (Foto: Rehaklinik Klausenbach)

Rehaklinik Klausenbach
Die Rehaklinik Klausenbach in Nordrach ist eine Fachklinik für Neurologie und Orthopädie und gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach entstanden ist.

www.rehaklinik-klausenbach.de

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart.
Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

www.rehazentren-bw.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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Echt smart: Facebook und Instagram für die Rehaklinik Überruh

Die Rehaklinik Überruh wird digitaler: Seit heute ist die Klinik im Bereich Prävention mit einem eigenen Kanal auf Facebook und Instagram vertreten. Ziel ist es, allen Interessierten Wege aufzuzeigen, Stress und anderen Belastungen präventiv vorzubeugen. Die Auftritte in den sozialen Medien sind ein weiterer, wichtiger Schritt im Rahmen der Digitalisierungsstrategie der gesamten Klinikgruppe.

Die moderne Welt stellt die Gesellschaft vor immer größere Herausforderungen, denn sie wird unbeständiger, schnelllebiger und komplexer. Viele Menschen verspüren daher einen zunehmenden Leistungsdruck. Damit Stress und Erkrankungen gar nicht erst entstehen, ist der Bereich Prävention von zentraler Bedeutung für die Rehaklinik Überruh. Vor diesem Hintergrund möchte sie die neuen Auftritte in den sozialen Medien nutzen, um allen Interessierten nachhaltige Möglichkeiten aufzuzeigen, mental und physisch gesund zu bleiben. Gestaltet werden die Inhalte vom Präventionsteam der Klinik, zu dem bspw. Mitarbeitende aus den Bereichen Bewegungstherapie, Psychologie und Ernährungstherapie gehören.

Nun heißt es: Teilen, Liken, Folgen
„Auch ohne die Corona-Pandemie und den Krieg in der Ukraine werden die Menschen in der heutigen Zeit immer mehr gefordert – oftmals ohne entsprechend begleitet und unterstützt zu werden. Es wird erwartet, dass sie all die wachsenden Herausforderungen im Arbeitsleben oder im privaten Umfeld irgendwie alleine meistern. Hier möchten wir ansetzen und mit unseren neuen Social Media Auftritten auf Facebook und Instagram Plattformen anbieten, auf denen Interessierte eine Hilfestellung bekommen“, erklärt die Duale Klinikleitung, bestehend aus Chefarzt Dr. Thomas Bösch und der Kaufmännischen Leiterin Ann Kristin Kwickert, das Ansinnen der Klinik.

Neben den bereits bestehenden vielfältigen Präventionsangeboten vor Ort und per App gibt die Klinik auf Facebook und Instagram nun zusätzlich Tipps und Anregungen rund um die Themen körperliche Bewegung, gesunde Ernährung und mentale Gesundheit. Ebenso werden die Klinik selbst, ihre Mitarbeitenden und die Angebote der Klinik authentisch vorgestellt.

„Digitale Angebote sind für mich eine Herzensangelegenheit in unserer gesamten Klinikgruppe. Die Rehaklinik Überruh nimmt hier eine Vorreiterrolle ein und ist nun die erste, die auf Facebook und Instagram gestartet ist – darauf bin ich sehr stolz. Die sozialen Medien sind aber nur einer unserer vielen Schritte hin zu einer digitalen Klinikgruppe. Digitale Prävention bieten wir in fast allen unserer neun Kliniken an, die digitale Nachsorge wird aktuell gruppenweit ausgerollt,“ so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, über die Digitalstrategie.

App ins Allgäu
Ein Präventionsprogramm für „Jedermann“ mit digitalen Elementen, das die Allgäuer Rehaklinik zusammen mit der Deutschen Rentenversicherung anbietet, ist RV Fit Kompakt: Ein Trainingsprogramm mit Komponenten zu Bewegung, Ernährung und Stressbewältigung für ein ganzheitlich verbessertes Lebensgefühl. Darüber hinaus bietet die Klinik gemeinsam mit der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg OnkoPräv an. Das Präventionsprogramm wurde speziell für Menschen mit einem erhöhten Risiko, onkologisch zu erkranken, entwickelt und umfasst ebenfalls Trainingselemente per App. Auch im Bereich der Nachsorge ist die Klinik digital unterwegs: Zusammen mit der Deutschen Rentenversicherung bietet sie das Nachsorgeprogramm IRENA an, um nach einem Reha-Aufenthalt das Erreichte und Gelernte erfolgreich in den Alltag zu integrieren. Übrigens: Die Inhalte der Apps wurden von den Therapeut*innen der Rehaklinik Überruh selbst entwickelt, die technische Umsetzung hat das Unternehmen Profession Fit übernommen.

Links:
Instagram
Facebook

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart.
Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

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Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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„Polypill Bewegung – Nebenwirkungen erwünscht!?“ – Rehaklinik Überruh lädt am 13.05. ein zum 22. Isnyer Präventionstag

Am 13. Mai dreht sich in der Rehaklinik Überruh alles um das Thema Prävention. Unter dem Motto “Polypill Bewegung” lädt die Allgäuer Rehaklinik herzlich ein zum “22. Isyner Präventionstag”. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den unterschiedlichsten medizinischen und therapeutischen Bereichen erwartet ein hochkarätiges Vortragsprogramm. Zur Einstimmung in die Veranstaltung erwartet die Teilnehmer*innen auch in diesem Jahr wieder ein Sportprogramm in der herrlichen Allgäuer Natur. Für die Veranstaltung besteht ein umfangreiches Hygiene- und Sicherheitskonzept und es gelten die tagesaktuellen Corona-Regeln des Landes Baden-Württemberg.

Die Bewegung steht schon immer im Vordergrund von Präventionsseminaren. Im Rahmen des diesjährigen Präventionstags wird aufgezeigt, inwiefern körperliche Aktivität mehr ist als die Verbesserung von Ausdauer, Zeit und Kraft und welche Rolle der mentale Aspekt hierbei spielt.

Programm

Sportliche Aktivitäten zum Auftakt
10.45 Uhr
Treffen
auf der Wendeplatte hinter dem Haus Adelegg

11.00 Uhr
Naturerleben
Es besteht die Möglichkeit, im Anschluss in der Klinik zu duschen. Die Teilnahme an der Sportveranstaltung erfolgt auf eigenes Risiko.

Fortbildungsprogramm

ab 13.00 Uhr
Come together

13.30 Uhr
Begrüßung
Dr. Robert Nechwatal, Sprecher der Chefärzte der RehaZentren Baden-Württemberg und Chefarzt der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Saskia Wollny, Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg
Dr. Thomas Bösch, Chefarzt Rehaklinik Überruh

13:45 Uhr
„Umgang mit Ermüdung & Erschöpfung – Was können wir vom Leistungssport lernen?“
Univ.-Prof. Dr. Billy Sperlich, Sportwissenschaftler, Leitung des Arbeitsbereiches „Integrative und experimentelle Trainingswissenschaft“ der Julius-Maximilians-Universität Würzburg

14.45 Uhr
„Mental Moving – Wacher Geist, bessere Entscheidung!?“
Stefan Eidenschink, Diplom-Sportlehrer, Therapiemanager m&i Kliniken Bad Heilbrunn, inkl. Praxis–Einheit

16.15 Uhr
Pause

16.45 Uhr
„Kick für die Zelle – Welches Training gegen die Zellalterung?“
Prof. Dr. Arne Morsch, Sportwissenschaftler, Fachleiter Gesundheitswissenschaft der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

17.45 Uhr
„Erholungskiller im Alltag – Wie vermeiden wir diese?“
Anne Kemter, M. Sc. Psychologie, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der TU Dresden

ab 18.45 Uhr
gemeinsames Abendessen

Termin
Freitag, 13. Mai 2022

Veranstaltungsort
Rehaklinik Überruh
Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und VMOR,
Lehrklinik für Ernährungsmedizin
Überruh 1
Bolsternang
88316 Isny im Allgäu
www.rehaklinik-ueberruh.de

Fortbildungspunkte
Für die Veranstaltung sind Fortbildungspunkte bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg beantragt.

Hygiene
Für die Veranstaltung besteht ein umfangreiches Hygiene- und Sicherheitskonzept und es gelten die tagesaktuellen Coronaregeln des Landes Baden-Württemberg

Anmeldung
Bitte melden Sie sich zu der Veranstaltung an unter:
E-Mail t.maluche@rehaklinik-ueberruh.de

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Nächste Runde: RehaZentren Baden-Württemberg übergeben Staffelstab der Reha-Zukunftsstaffel

Im Vorfeld der Bundestagswahl 2021 ins Leben gerufen, geht die Reha-Zukunftsstaffel nun ins zweite Jahr: Stellvertretend für die Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg reichte Geschäftsführerin Dr. Constanze Schaal den Staffelstab an den Stuttgarter Bundestagsabgeordneten Maximilian Mörseburg (CDU/CSU) weiter. Die Reha-Zukunftsstaffel der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED), der Dr. Constanze Schaal als Vorstandsvorsitzende vorsteht, verfolgt das Ziel, in Öffentlichkeit und Politik auf die Belange der Medizinischen Rehabilitation aufmerksam zu machen.

„Mit der Reha-Zukunftsstaffel möchten wir die Öffentlichkeit und Politik für die große Bedeutung der medizinischen Rehabilitation sensibilisieren. Neben Prävention, Akutmedizin, Nachsorge und Pflege ist sie eine der tragenden Säulen unseres Gesundheitssystems. Wer Lebensqualität erhöhen und Arbeitskraft erhalten möchte, muss die Rehabilitation stärken!“, so formulierte Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg und Vorstandvorsitzende der DEGEMED, ihre Kernbotschaft zum Einstieg in das Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Maximilian Mörseburg.

Die Pandemie gehört aktuell zu den drängendsten Themen
Welche Leistungen insbesondere die Corona-Pandemie den RehaZentren Baden-Württemberg und der gesamten Reha-Branche aktuell abverlangt, führte Dr. Constanze Schaal ihrem Gesprächspartner eindrucksvoll vor Augen: „Seit Beginn der Pandemie beweisen die Reha-Einrichtungen deutschlandweit ihre Systemrelevanz. Unter herausfordernden Bedingungen halten Rehakliniken die Regelversorgung aufrecht und sichern damit die Versorgung akut und chronisch kranker Menschen. Und Corona wird uns auch über die kommenden Jahre hinweg fordern: Aktuell geht die Weltgesundheitsorganisation WHO davon aus, dass jede/r Zehnte unter Langzeitfolgen leidet. Für uns bedeutet dies eine enorme Zahl an Post- und Long-COVID-Betroffenen, die einer professionellen Reha-Behandlung bedürfen“.

Dies sieht auch der Bundestagsabgeordnete Maximilian Mörseburg, der als Mitglied für Ausschuss für Arbeit und Soziales, direkt mit den gesellschaftlichen Auswirkungen der Pandemie befasst ist, als eine wichtige Herausforderung für die Zukunft: „Die Rehakliniken bieten bereits ein breites Behandlungsspektrum an und der Bedarf macht es deutlich, dieses muss weiter ausgebaut werden. Zur Bewältigung der Pandemie gehört auch die Finanzierung der medizinischen Versorgung der Langzeit-Betroffenen. Hier müssen wir Lösungen im gemeinsamen Schulterschluss zwischen den Leistungserbringern, den Kostenträgern und der Politik finden“.

Herausforderungen abseits der Pandemie
Auch abseits der aktuell alles bestimmenden Pandemie gilt es zahlreiche Herausforderungen zu meistern: Die Arbeitswelt wandelt sich rasant. Ein Wandel, der häufig neue Belastungen mit sich bringt und zur Entstehung neuer Krankheitsbilder beiträgt. Dazu kommen der demographische Wandel und die damit verbundene Verlängerung der Lebensarbeitszeit sowie der Fachkräftemangel. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen aktiv dabei unterstützt werden, möglichst lang gesund durch das Arbeitsleben und anschließend fit in den Ruhestand gehen zu können.

„Als Reha-Branche sind wir stetig dabei, unser Leistungsangebot weiterzuentwickeln und an die sich verändernden individuellen medizinischen und therapeutischen Versorgungsbedarfen der Patientinnen und Patienten anzupassen“, erklärt Dr. Constanze Schaal. Dieser notwendige und konsequente Ausbau des Angebots in Prävention, Reha und Nachsorge ist personalintensiv und somit kostenintensiv und wirkt sich auf das Reha-Budget und damit auf die Finanzierung aus. Dementsprechend formuliert Dr. Constanze Schaal eine ihrer zentralen Forderungen an die Politik: „Für unsere Arbeit benötigen wir Planungssicherheit und eine Finanzierung, die die Leistungs- und Innovationsbereitschaft der Reha-Einrichtungen erhält. Dies ist nur möglich, wenn der Deckel für das Reha-Budget aufgehoben wird. Hier müssen wir gemeinsam mit der Politik Lösungswege finden“, so die DEGEMED-Vorstandsvorsitzende.

Von der Wirksamkeit und Bedeutung medizinischer Prävention und Rehabilitation ist auch Maximilian Mörseburg überzeugt: „Für unsere Gesellschaft spielen die medizinischen und therapeutischen Angebote der Reha-Einrichtungen eine wichtige Rolle. Damit diese Leistungen auch zukünftig erfolgreich erbracht werden können. ist die öffentliche und politische Unterstützung unerlässlich. Und diese ist mir ein großes Anliegen.“

Hintergrund
Im April 2021 startete die Aktion «Reha-Zukunftsstaffel» der DEGEMED. Ziel ist es, Politiker*innen zu vermitteln, was Reha-Einrichtungen benötigen, um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein. Deutschlandweit übergeben Reha-Einrichtungen regionalen Politiker*innen den Staffelstab verbunden mit Informationen und Forderungen der Branche.
Die Aktionen werden verstärkt über die Sozialen Medien kommuniziert.
#rehabrauchtdich
#zukunftsstaffel
Weitere Informationen: www.degemed.de

DEGEMED
Die DEGEMED ist der Spitzenverband der medizinischen Rehabilitation. Sie setzt sich für die Interessen der stationären und ambulanten Rehabilitationseinrichtungen ein und ist offen für alle Betreibermodelle und Rechtsformen. Ihre Anliegen und Themen vertritt die DEGEMED gegenüber Politik, Kostenträgern und Öffentlichkeit.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart.
Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.
Weitere Informationen: www.rehazentren-bw.de

Bildnachweis:
Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg und Vorstandsvorsitzende der DEGEMED) übergibt den Staffelstab der Reha-Zukunftsstaffel an den Bundestagabgeordneten Maximilian Mörseburg (Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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RV Fit kompakt der DRV: Bei den RehaZentren Baden-Württemberg per App flexibel trainieren

Dank unserer App können Sie flexibel trainieren – wann und wo immer Sie mögen. Als führender Anbieter im Bereich Prävention bieten wir gemeinsam mit dem Unternehmen Profession Fit eine App an. Diese richtet sich an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Programms RV Fit kompakt der Deutschen Rentenversicherung. Die App wird im Anschluss an die Startphase für das weitere Training kostenlos zur Verfügung gestellt.
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die das Programm RV Fit kompakt bei den RehaZentren Baden-Württemberg absolvieren, können flexibel trainieren – wann und wo immer sie mögen.

Möglich macht dies unsere App, die wir gemeinsam mit Profession Fit anbieten. Zu dieser erhalten alle Teilnehmenden im Anschluss an die Startphase, die sie vor Ort in der Rehaklinik absolvieren, kostenlos Zugang.
Im Rahmen der Startphase des Programms RV Fit kompakt werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausführlich in die umfangreichen Funktionen der App eingeführt. Gemeinsam mit den Therapeut*innen und Trainer*innen der Rehaklinik lernen sie ihren Trainingsplan und die Übungen kennen, die zu ihren individuellen Bedürfnissen passen. Dann startet die Phase des eigenverantwortlichen Trainings – digital angeleitet und begleitet von den Therapeut*innen und Trainer*innen der Rehaklinik.

Dabei bietet unsere App über den Zeitraum von 12 Wochen verschiedene Tools um den Weg zu einem besseren Gesundheitsmanagement erfolgreich zu gestalten. So stehen Videos zu den vor Ort erlernten Übungsinhalten zur Verfügung und ein Aktivitätentagebuch verschafft einen wöchentlichen Überblick über den Gesamtumfang des Trainings.
Über einen Messangerservice kommunizieren die Teilnehmenden mit ihren Therapeut*innen und Trainer*innen und können jederzeit Fragen stellen und sich über ihre Trainingsfortschritte abstimmen. Und wer mag, kann sich mit den Mitstreiter*innen aus der Startwoche im Chat austauschen.

Die Präventionsprogramme RV Fit und RV Fit kompakt der Deutschen Rentenversicherung
In Zusammenarbeit mit der Deutschen Rentenversicherung bieten wir in den Kliniken der RehaZentren Baden-Württemberg die Präventionsprogramme RV Fit und RV Fit kompakt an. Die für alle bei der Deutschen Rentenversicherung Versicherten kostenlosen Trainingsprogramme vereinen Elemente zu Bewegung, Ernährung und Stressbewältigung. Ziel ist es, gemeinsam Belastungen und ungesunde Gewohnheiten zu identifizieren. Daraus abgeleitet werden gezielte Maßnahmen trainiert, die Schritt für Schritt zu einem bewussteren und gesünderen Lebensstil führen.

Der Ablauf
Intensiv starten:
Die Teilnehmenden starten mit einer mehrtägigen Einführung und werden dafür von ihrer Arbeit freigestellt. Diese findet vor Ort in einer unserer Rehakliniken statt. Gemeinsam mit dem Team der Rehaklinik werden individuelle Ziele festgelegt und Trainingspläne erarbeitet. So gewöhnen sich die Teilnehmenden daran, Bewegung, gesunde Ernährung und den gesunden Umgang mit Stress in den Alltag zu integrieren.

Begleitete Eigenaktivitätsphase:
Die Teilnehmer*innen trainieren ein- bis zweimal pro Woche vor Ort in der Rehaklinik oder in einem zugelassenen Zentrum am Wohn- oder Arbeitsort unter Anleitung erfahrener Trainer*innen. Im Programm RV Fit kompakt wird diese Phase mit Unterstützung durch unsere App durchgeführt.

Motiviert dranbleiben:
Nach ca. drei Monaten haben die Teilnehmenden eine Routine entwickelt und machen selbstständig weiter.

Auffrischen:
Nach einem halben Jahr gibt es eine ein- oder mehrtägige Auffrischung vor Ort in der Klinik. Dort dürfen sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch einmal ihren individuellen Zielen widmen. Dabei überprüfen sie gemeinsam mit den Therapeut*innen und Trainer*innen, was erreicht wurde, wie sich das Wohlbefinden verändert hat und mit welchen Strategien zukünftig auch diejenigen Ziele erreicht werden können, bei denen es bisher schwergefallen ist.

Ausführliche Informationen rund um RV Fit, RV Fit kompakt und unsere App finden Sie auf den Internetseiten unserer Kliniken und im Internetportal der Deutschen Rentenversicherung: www.rv-fit.de

RV Fit und RV Fit kompakt bieten wir in folgenden Rehakliniken an:
Rehaklinik Ob der Tauber
Bad Mergentheim, www.rehaklinik-odt.de
Rehaklinik Sonnhalde
Donaueschingen, www.rehaklinik-sonnhalde.de
Rehaklinik Überruh
Isny / Allgäu, www.rehaklinik-ueberruh.de
Rehaklinik Klausenbach
Nordrach, www.rehaklinik-klausenbach.de

RV Fit bieten wir in folgenden Rehakliniken an:
Rehaklinik Glotterbad
Glottertal, www.rehaklinik-glotterbad.de
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Heidelberg, www.rehaklinik-koenigstuhl.de
Rehaklinik Höhenblick
Baden-Baden, www.rehaklinik-hoehenblick.de

Die Anmeldung zu RV Fit und RV Fit kompakt erfolgt direkt über das Internet- portal der Deutschen Rentenversicherung: www.rv-fit.de

Informationen zu Profession Fit:
www.profession-fit.de

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Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart.
Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.
Weitere Informationen: www.rehazentren-bw.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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25 Jahre im Gesundheitswesen: Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Am Kurpark feiert Jubiläum

Holger Metz (Photo: Petra Rainer)

In der Rehaklinik Am Kurpark feiert am Freitag, 28. Januar, der Kaufmännische Leiter Holger Metz sein 25-jähriges Jubiläum im Gesundheitswesen. Die Glückwünsche übermittelt aus Stuttgart Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg.

«Ein Jubiläum ist nicht nur ein Grund für warme Worte. Es ist ein Grund zu feiern! Dies verhindert leider die Corona-Pandemie. Daher gratuliere ich Holger Metz auf diesem Weg von ganzem Herzen zu 25 Jahren im Gesundheitswesen! Und davon knapp 24 Jahre in der Rehaklinik Am Kurpark. Diese Zeit zeigt, lieber Herr Metz, Ihre enge Verbundenheit zu «Ihrer Rehaklinik» in Bad Kissingen. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit bilden erfahrene und kompetente Mitarbeiter das Rückgrat eines Unternehmens. So danke ich Ihnen herzlich für Ihren Einsatz und Ihr Engagement. Gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Rehaklinik Bad Kissingen und des Verbundes der RehaZentren Baden-Württemberg freue ich mich auf weitere erfolgreiche gemeinsame Jahre», erklärt Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg.

Nach seinem Studium zum Diplom-Betriebswirt (FH) an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt, begann Holger Metz seine berufliche Laufbahn als Verwaltungsangestellter im Universitätsklinikum Würzburg, bevor er im Mai 1998 an die Rehaklinik Am Kurpark wechselte, wo er im Juli zum Stellvertretenden Verwaltungsleiter ernannt wurde.

Im August 2002 wurde er zum Verwaltungsleiter der Bad Kissinger Fachklinik für Onkologie/Hämatologie und Orthopädie berufen und bildet seit dem Jahr 2011 in der Funktion als Kaufmännischer Leiter zusammen mit dem Chefarzt die Duale Klinikleitung.

In diese lange Dienstzeit am Standort der Klinik in Bad Kissingen fiel die Fusion des ehemaligen Träger der Landesversicherungsanstalt Baden-Württemberg zur Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg und schließlich der Zusammenschluss der 8 eigenen Kliniken des Trägers in die neue Rechtsform der RehaZentren gGmbH.

Seine Aufgaben in der betriebswirtschaftlichen Verantwortung einer Klinik für 183 Patienten und Patientinnen sowie rund 110 Beschäftigte waren und sind ein herausfordernder Entwicklungsprozess. «Das interessante an der Tätigkeit ist die permanente Abwechslung und die Entwicklung der Klinik und Ihrer Mitarbeiter zu begleiten. Oder, um Henry Ford zu zitieren: Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ist ein Erfolg» – sagt Holger Metz über seine Aufgaben.

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Onkologie/Hämatologie und Orthopädie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Weitere Informationen: www.rehaklinik-am-kurpark.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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Weihnachtsspende: Rehaklinik Am Kurpark unterstützt krebskranken Jungen

Mit ihrer traditionellen Weihnachtsspende unterstützt die Rehaklinik Am Kurpark in diesem Jahr die Max Armbrecht Leukämiehilfe Bad Kissingen. Die Spende in Höhe von 1.000 Euro geht zweckgebunden direkt an einen krebskranken neunjährigen Jungen.

Mit der Spende wird die Erhaltungstherapie mit einem neuartigen molekularen Medikament für den Jugendlichen ermöglicht. Das Ziel ist es, einen weiteren Rückfall seiner Erkrankung zu verhindern. Der Vorstand Nicolas Sauer der Max-Armbrecht-Leukämiehilfe zeigte sich im Namen der Eltern dankbar für den Spendenanteil der Rehaklinik Am Kurpark. Nun kann diese wichtige Therapie finanziert werden und es kann für den weiteren Verlauf Hoffnung geschöpft werden.

Die Max-Armbrecht-Leukämiehilfe hilft seit mehr als 20 Jahren Menschen mit Leukämie und anderen schweren Krebserkrankungen. Die medizinische Versorgung in Deutschland ist zwar gewährleistet, jedoch werden oftmals nicht alle Kosten getragen, um Krankheiten zu bewältigen. Die Max-Armbrecht-Leukämiehilfe kümmert sich darum, dass Patienten mit ihrer Krankheit nicht allein sind.

Chefarzt PD Dr. med. Andreas Willer und der Kaufmännische Leiter Holger Metz Am Kurpark sind sich sicher, dass die diesjährige Weihnachtsspende für eine Lebenssituation, die besondere Unterstützung erfordert, von hohem Nutzen ist.

Die Hilfe folgt dem Leitgedanken “Mehr Lebensqualität für Krebskranke zu schaffen“ welcher im onkologischen Rehabilitationskonzept der Bad Kissinger Klinik ein wesentlicher Bestandteil ist.

Bild:
Übergabe der Weihnachtspende der Rehaklinik Am Kurpark: Nicolas Sauer von der Max Armbrecht Leukämiehilfe e. V. Bad Kissingen (Bildmitte), Privatdozent Dr. Andreas Willer, Chefarzt der Rehaklinik (links) und Holger Metz, Kaufmännischer Leiter (rechts). Foto: Markus Staubach

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Onkologie/Hämatologie und Orthopädie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Weitere Informationen: www.rehaklinik-am-kurpark.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel. 0711 6994 639 20

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Erfolgreich rezertifiziert: Rehaklinik Ob der Tauber ist „Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG“

Diabetes ist mit über sieben Millionen Betroffenen die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland. Eine fachübergreifende Behandlung in spezialisierten Zentren, Kliniken oder Praxen ist für diese Patienten unerlässlich. Um eine qualitativ hochwertige Versorgung zu gewährleisten, zertifiziert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) die Einrichtungen, die die hohen definierten Anforderungen erfüllen. Die Rehaklinik Ob der Tauber in Bad Mergentheim wurde nun erneut von der Deutschen Diabetes Gesellschaft mit dem Zertifikat „Zertifiziertes DiabeteszentrumDDG“ ausgezeichnet.

Diabetes mellitus ist eine komplexe Krankheit mit unterschiedlichen Ausprägungen. Man unterscheidet Diabetes Typ 1, Diabetes Typ 2 und andere Diabetestypen. Vor allem die Zahl der Menschen, die an Diabetes Typ 2 leiden, steigt in Deutschland rasant an. Diese Erkrankung verursacht häufig zunächst keine Beschwerden, führt unbehandelt aber in vielen Fällen zu ernsten Folgeerkrankungen. Denn
ein erhöhter Blutzucker schädigt die großen und kleinen Gefäße. Mögliche Folgen sind u.a. Schlaganfall oder Herzinfarkt, Nierenleiden, Amputationen oder Erblindung. Vermeiden lassen sich diese Folgeerkrankungen durch eine gute medizinische Versorgung.

Bestmögliche Behandlung von Diabetes-Patient*innen
Dr. med. Sylvia Zipse, Chefärztin der Rehaklinik Ob der Tauber, erläutert: „Die Zertifizierung der DDG zeigt uns und unseren Patienten, dass die Behandlung in unserer Klinik in allen Bereichen – Therapie, Beratung und Schulung – den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht. Dies bringt unseren Patienten Sicherheit und ist für uns und unser Team eine Bestätigung und Anerkennung für die Arbeit, die wir tagtäglich leisten.“ In den Leitlinien von Fachgesellschaften wie der DDG sind wissenschaftlich fundiert die aktuellen Empfehlungen für die Behandlung von Diabetes in Klinik und Praxis festgehalten. Aus diesen Leitlinien hat die DDG auch die Richtlinien für die Zertifizierung der spezialisierten Behandlungseinrichtungen für Menschen mit Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2 abgeleitet. Erhält eine Einrichtung ein Zertifikat der DDG, können Patienten sicher sein, dass sie in dieser Klinik optimal, sprich: leitliniengerecht, behandelt werden. Die Zertifizierung ist damit ein Qualitätssiegel und dient der Orientierung auf der Suche nach geeigneten Behandlern. Die Chefärztin Dr. Sylvia Zipse betont nochmals die herausragende Bedeutung einer optimalen Patientenversorgung: „Diabetes können wir zwar nicht im klassischen Sinn heilen – aber richtig eingestellt und mit einer entsprechenden Schulung kann jeder Patient mit Diabetes ohne tiefgreifende Einschränkungen leben. Dabei helfen wir.“

Zertifikat Diabeteszentrum DDG
Das Zertifikat „Diabeteszentrum DDG“ entspricht den höchsten Qualitätskriterien der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Mit der Anerkennung zum Diabeteszentrum DDG zeigt die zertifizierte Einrichtung, dass sie spezielle auf Patient*innen mit Diabetes ausgerichtete Strukturen und Prozesse vorweisen sowie entsprechende Ergebnisse vorlegen kann.

Über die Deutsche Diabetes Gesellschaft DDG
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft DDG ist mit mehr als 9.200 Mitgliedern eine der großen medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften in Deutschland. Sie unterstützt Wissenschaft und Forschung, engagiert sich in Fort- und Weiterbildung, zertifiziert Behandlungseinrichtungen und entwickelt Leitlinien. Ziel ist eine wirksamere Prävention und Behandlung der Volkskrankheit Diabetes.

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Adipositas, Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastroentestinaltraktes. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
Weietere Informationen: www.rehaklinik-odt.de

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Waldgebiet rund um die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl als „Kur- und Heilwald“ zertifiziert

Die Heilkraft des Waldes nutzen – für die Patientinnen und Patienten der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl ist dies wichtiger Bestandteil der Therapie. Nun wurde das Waldgebiet rund um die Rehaklinik auf dem Heidelberger Königstuhl nach den PEFC-Standards zertifiziert und offiziell zum „Kur- und Heilwald“ ernannt.

Nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie meiden immer mehr Menschen überfüllte Innenstädte und nutzen den Wald als Erholungsgebiet. Das Thema «Wald und Gesundheit» gewinnt schon seit längerem zunehmend an Bedeutung. Der moderne Lebensstil führt bei vielen Menschen zu Hektik, Reizüberflutung, Stress und Bewegungsmangel. Die Folgen sind eine starke Zunahme an Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Depressionen. Regelmäßige körperliche Betätigung im Wald wie z.B. Wandern, Joggen oder Radfahren, spielt hier eine wichtige präventive und therapeutische Rolle. Denn: Ein Ausflug in den Wald ist erholsam für Körper, Seele und Geist. Die Atmosphäre des Waldes vermittelt Entspannung bei innerer Unruhe, fördert die Regeneration und stärkt das ganzheitliche Wohlbefinden.

Gerade für Patientinnen und Patienten, die an chronischen oder akuten Erkrankungen leiden, ist der Wald ein wichtiges Therapiegebiet. Dementsprechend freut sich die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl sehr darüber, dass das weitläufige Gebiet rund um die Klinik nun offiziell als «Kur- und Heilwald» nach den PEFC-Standards zertifiziert wurde. Das weltweit anerkannte Gütesiegel PEFC («Programme for the Endorsement of Forest Certification System») bescheinigt der Stadt Heidelberg, dass ein Bündel an Maßnahmen umgesetzt wurde, welches die gesundheitsfördernde Wirkung des Waldes noch
stärker entfaltet.

Therapeutischer Nutzen des Waldes
Für die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl als Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Herz-, Kreislauf,- Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen spielt der therapeutische Nutzen des Waldes eine zentrale Rolle. So erklärt Chefarzt Dr. med. Robert Nechwatal: «Besonders in der Behandlung von Atemwegs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen binden wir die Bewegung im Wald in unser Therapiekonzept ein. Die durch unsere Therapeuten begleiteten Behandlungen sind sehr gut geeignet um bei den Betroffenen eine nachhaltige Linderung der Beschwerden zu erreichen sowie neue Kräfte zu schöpfen. Aber auch Entspannungstherapie und Yoga kann durch die Ruhe des Waldes und die Energie der Bäume therapeutisch unterstützt werden. Gerade in der aktuellen Situation bieten sich hier hervorragende Möglichkeiten zur Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Long-Covid-Syndrom».

Enge Kooperation zwischen Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl und Stadt Heidelberg
Ermöglicht wurde die erfolgreiche Zertifizierung zum «Kur- und Heilwald» durch das gemeinsame Konzept und die enge Zusammenarbeit zwischen der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl und der Stadt Heidelberg. Dazu gehört auch, dass zukünftig der klinikeigene Park mit seinen bestehenden Wegen, Baumbeschriftungen und Anlagen wie Barfußpfad, Tretbecken und Minigolfanlage für die Öffentlichkeit geöffnet werden. Darüber hinaus sollen im Umfeld der Klinik bereits bestehende Wege als Rundweg angebunden werden und weitere waldtherapeutische Angebote geschaffen werden, beispielsweise ein Ort zum Meditieren, Liegebänke zum Verweilen und eine Blumenwiese zur Naturbeobachtung. Das Umweltbildungsprogramm «Natürlich Heidelberg» soll die Kooperation mit Veranstaltungsangeboten bereichern.

Über PEFC
PEFC ist die größte Institution zur Sicherstellung nachhaltiger Waldbewirtschaftung durch ein unabhängiges Zertifizierungssystem. Holz und Holzprodukte mit dem PEFC-Siegel stammen nachweislich aus ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltiger Forstwirtschaft. PEFC Deutschland e. V. wurde 1999 gegründet und entwickelt die Standards und Verfahren der Zertifizierung, stellt der Öffentlichkeit Informationen bereit und vergibt die Rechte am PEFC-Logo in Deutschland. PEFC ist in Deutschland das bedeutendste Waldzertifizierungssystem: Mit 8,6 Millionen Hektar zertifizierter Waldfläche sind bereits rund drei Viertel der deutschen Wälder PEFC-zertifiziert.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.
Weitere Informationen: www.rehaklinik-koenigstuhl.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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