Evangelische Stiftung Volmarstein

 

Neue Standortleiterin im Therapiezentrum Dortmund

Sara Hammelmann, Theapiezentrum Dortmund
Sara Hammelmann, Theapiezentrum Dortmund

Sara Hammelmann, neue Standortleiterin im Therapiezentrum Dortmund

Sara Hammelmann bringt frischen Wind ins TZD

Sara Hammelmann ist neue Standortleiterin im Therapiezentrum Dortmund. Die Praxisräume befinden sich in der Ortho-Klinik in Hörde. Die Physiotherapeutin hat Anfang 2019 im Therapiezentrum Orthopädische Klinik Volmarstein ihre Karriere bei der Evangelischen Stiftung begonnen. Die Physio-Ausbildung hat Sara Hammelmann in Duisburg absolviert, anschließend drei Jahre in Ratingen gearbeitet. Diverse Fortbildungen hat die 28-Jährige berufsbegleitend absolviert – unter anderem Lymphdrainage, CMD – Cranio Mandibuläre Dysfunktion und Manuelle Therapie.

„Wir freuen uns sehr über das Engagement, von Sara Hammelmann, die aktiv auf uns zu gekommen ist und sich auf die Standortleitung in Dortmund beworben hat. Dies ist bereits die vierte Mitarbeiterin aus den eigenen Reihen, die nun in einer Führungsposition arbeitet“, sagt Philipp Zaydowicz, Fachbereichsleiter Therapie im Medizinischen Zentrum Volmarstein.

„Unser Team besticht mit unglaublich gutem Fachwissen und einem breiten Spektrum an Fortbildungen“, sagt Sara Hammelmann. „Wir sind alle hochmotiviert und haben einfach Spaß an unserem Job“. Ihre Strategie für die nächsten Jahre formuliert Sie sehr klar: „Ich möchte gemeinsam mit dem Team unsere hohe Kompetenz mit viel Freundlichkeit nach außen tragen. Unsere Patienten sollen sich ernstgenommen und wohl bei uns fühlen. Unsere Botschaft: Wenn Du ein orthopädisches Problem hast, bist du im Therapiezentrum Dortmund in Hörde richtig.“

Alle weiteren Infos und Terminvereinbarungen im Therapiezentrum Dortmund, Virchowstr. 4, 44263 Dortmund, Tel.  0231/ 433770 oder www.mz-volmarstein.de

 

Aufrufe: 9


Berufung mit Leib und Seele

Foto: v.l. Philipp Zaydowicz, Elzbieta Pluszczyk, Uschi Pollman und Christian Meise.

Therapiezentrum am Mops verabschiedet langjährige Mitarbeiterinnen

Das Therapiezentrum am Mops (TZM) verabschiedete zwei langjährige Mitarbeiterinnen in den Ruhestand. Elzbieta Pluszczyk war 21 Jahre als Physiotherapeutin in Hagen-Haspe tätig, Uschi Pollman arbeitete 33 Jahre als Ergotherapeutin im TZM. Philipp Zaydowicz, Leiter des Fachbereichs Therapie und Christian Meise, Geschäftsführer des Medizinischen Zentrums Volmarstein, dankten den beiden für die langjährige Treue. „Das ist schon etwas Besonderes, so lange im Beruf zu sein“, betont Philipp Zaydowicz.

„Es war für mich nicht nur ein Beruf – eher Berufung mit Leib und Seele“, so Elzbieta Pluszczyk, die seit ihrem 21. Lebensjahr diesen Beruf ausübt. Durch zahlreiche Fortbildungen konnte sie als hochqualifizierte Fachkraft z.B. auf die speziellen Bedürfnisse von Rheumapatienten oder Frauen mit Blasenschwäche eingehen. Die Patienten anzuleiten, mit den richtigen Übungen selbst aktiv an der Gesundheit zu arbeiten, das war ihr ein Anliegen – ob im Krankenhaus auf der Station, in Kursen oder ambulant. Auch Uschi Pollmann qualifizierte sich vielfältig weiter. Feldenkrais und Entspannungstechniken waren unter anderem ihrer Schwerpunkte. „Mir war es wichtig, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten“, so die Ergotherapeutin. Sie arbeitete vor allem mit stationären Rheumapatienten, aber auch im ambulanten Bereich mit neurologischen Patienten und bei Hausbesuchen. „Wir sind hier in Haspe ein tolles Team mit ganz viel Fachkompetenz. Man kann sich aufeinander verlassen und es hat immer Spaß gemacht, hier zu arbeiten“, betonen beide.

 

Aufrufe: 33


Neuer Praxisleiter im Therapiezentrum Witten

Andreas Giagtzoglou bereichert das Team mit seinem breiten Fachwissen

Foto: Andreas Giagtzoglou, Physiotherapeut und Leiter im Therapiezentrum Witten

Seit Juli ist Andreas Giagtzoglou neuer Praxisleiter im Therapiezentrum Witten. Der Physiotherapeut bereichert das Team mit viel Kompetenz und Fachwissen. Er ist bereits ein „alter Hase“ im Unternehmen und konnte in den vergangen sieben Jahren  wertvolle Erfahrung im Therapiezentrum Orthopädische Klinik Volmarstein sammeln. Beide Therapiezentren gehören zum Medizinischen Zentrum Volmarstein, eine Tochter der Ev. Stiftung Volmarstein.

Giagtzoglou begeistert seine Patienten nicht nur mit seiner Empathie und Beobachtungsgenauigkeit: „Er strahlt Ruhe, Vertrauen und Sicherheit aus. Die Volmarsteiner werden ihn sicher vermissen“ sagt Philipp Zaydowicz, Fachbereichsleiter Therapie im Medizinischen Zentrum Volmarstein, der besonders stolz darauf ist, die persönliche Weiterentwicklung seines Kollegen zu begleiten und sich sehr freut, dass Giagtzoglou die Leitung in Witten übernimmt.

Neben der Behandlung von orthopädischen Patienten und Sportverletzten, werden auch Patienten mit neurologischen Erkrankungen, z.B. nach einem Schlaganfall, behandelt. „Wir möchten unser Team noch weiter ausbauen und freuen uns über neue Kollegen und Kolleginnen aus den Bereichen Physiotherapie, die gerne in einem Unternehmen arbeiten und mit Herzblut dabei sind“, so der neue Leiter.

Die Ev. Stiftung Volmarstein bietet an dem Standort in Witten verschiedene Angebote unter einem Dach. Direkt neben dem Therapiezentrum im 1. Obergeschoss sind das Sanitätshaus der Stiftung sowie das MVZ Witten mit Fachärzten für Neurologie und Psychiatrie sowie Physikalische und Rehabilitative Medizin zu finden. Die Volmarsteiner Experten können nicht nur die kurzen Wege nutzen, sondern auch die gesamte Kompetenz und Vielfalt der Stiftung.

Therapiezentrum Witten, Wiesenstr. 22,
Beratung, Termine & Bewerbung:
Tel. 0 23 02 / 780 46 10 oder www.mz-volmarstein.de

Aufrufe: 45


Premiere im Werner-Richard-Berufskolleg

Erster Jahrgang schloss die Höhere Handelsschule ab

Das war Premiere im Werner-Richard-Berufskolleg: Fünf Schüler schafften den Abschluss zur Fachhochschulreife. „Und alle hervorragend“, betont Schulleiter Christof Hoffmann. Die zweijährige höhere Berufsfachschule Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung (Höhere Handelsschule) ist ein neuer Bildungsgang, den die Förderschule der Ev. Stiftung Volmarstein seit dem Schuljahr 2019/2020 anbietet.

Das Werner-Richard-Berufskolleg feierte die ersten Absolventen der „Höheren Handelsschule“.

Mario Joormann, Jens Kerkeling, Robin Miosga, Merlin Ritter und Lukas Rzeminski nahmen in der Martinskirche stolz ihre Zeugnisse entgegen. Gemeinsam mit ihren Familien und den Lehrkräften feierten sie diesen besonderen Tag. Mit einer launigen Ansprache berichtete die Klassenlehrerin Kirsten Bierwirth von der „Jungfernfahrt“. „Trotz vieler Hürden in Zeiten der Pandemie haben Sie diesen wichtigen Schritt ins Berufsleben geschafft. Darauf können Sie stolz sein.“ Die fünf haben nun gute Startvoraussetzungen für eine Ausbildung im Bereich Wirtschaft und Verwaltung.

Der Bildungsgang ermöglicht ihnen in Verbindung mit einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung, einem halbjährigen Praktikum im Bereich Wirtschaft und Verwaltung oder einer mindestens zweijährigen Berufstätigkeit den Erwerb der Fachhochschulreife.

Das Werner-Richard-Berufskolleg ist eine Schule für Menschen mit einer Körperbehinderung oder einer Autismus-Spektrum-Störung. Die Schüler haben daher nicht nur mit den Corona-bedingten Einschränkungen zu kämpfen, sondern auch mit ihren individuellen Handicaps. Viele Wochen fand der Unterricht für die Schüler vor allem virtuell statt, eine Herausforderung, die die fünf Schüler mit viel Disziplin bewältigten.

 

Aufrufe: 5


Eine besondere Ehre

„Sie hinterlassen durch Ihr Handeln Spuren im Leben der Menschen“, so Katharina Arnoldi, Seelsorgerin im Berufsbildungswerk in ihrer Würdigung. Seit 26 Jahren ehrt die Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung Schüler des Berufskollegs der Ev. Stiftung Volmarstein für ihr besonders soziales Engagement. Die Preisverleihung gehört zu den Höhepunkten des Schuljahres im Werner-Richard-Berufskolleg und ist nicht nur für die Preisträger ein besonderer Moment in ihrem Leben.

„Das ist auch ein ganz wichtiger Termin für uns“, betonte Dr. Jochen Plaßmann, Vorstand der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung. „Sie können stolz sein, was Sie geleistet haben. Mit dem Preis möchten wir Ihnen unsere Wertschätzung aussprechen, weil Sie mehr als notwendig machen, um zu ihrem Ziel zu gelangen.“ Die fünf geehrten Schüler und Schülerinnen kamen mit stolzen Eltern und Freunden zur feierlichen Preisverleihung in die Sporthalle des Volmarsteiner Berufsbildungswerks. Lehrkräfte oder Ausbilder trugen die Laudationen vor, die neben der schulischen Leistung auch das besondere soziale Engagement der Preisträger hervorhob.

Mit Stolz nahmen Dominik Brune, Delia Böing, Joel Dralus, André Hembeck und Marcel Kreuzer den Preis entgegen. Die in der Laudation geschilderten Lebenswege der fünf jungen Menschen sind beeindruckend. Ob mit Beatmungsgerät und im Rollstuhl oder mit Autismus-Spektrumsstörung: Alle Preisträger haben es geschafft, einen ganz eigenen Weg zu finden, ihre Einschränkungen zu überwinden und hierbei auch noch sehr erfolgreich zu sein. „Trotz vieler Ecken und Kanten, die das Leben einem bietet ist das Leben schön“, sagt Delia Böing mit Überzeugung. „Man sollte jeden Augenblick genießen und nicht nur an sich selbst denken.“ Der jungen Frau nimmt man das ab. Denn trotz vieler Erkrankungen und einer Lungentransplantation engagiert sie sich für andere und sorgt als Klassensprecherin für die Gemeinschaft.

„Wir sind stolz und dankbar, dass wir die Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung seit so vielen Jahren als treue Unterstützer an unserer Seite haben“, so Christof Hoffman. Und an die Preisträger gerichtet sagte der Schulleiter: „Ihr Engagement wird wahrgenommen und von allen hier im Hause hoch geschätzt. Wir alle können von Ihnen lernen. Dafür danken wir Ihnen von Herzen.“

 

Aufrufe: 8


Kompetenz aus einer Hand

Foto: Philipp Zaydowicz,  Sabrina Rudel und Judith Granz.

Ev. Stiftung Volmarstein eröffnet Therapiezentrum und Sanitätshaus

Vielfältige Kompetenz aus einer Hand ermöglicht das neu eröffnete Therapiezentrum Witten. In frisch renovierten Räumlichkeiten im Herzen der Ruhrstadt bietet das Team Krankengymnastik, manuelle Lymphdrainage sowie physikalische Therapieformen an. Auf der gleichen Etage hat ein neues Sanitätshaus eröffnet. Dort hält das Hilfsmittelkompetenzzentrum der Ev. Stiftung Volmarstein ein umfangreiches Produktsortiment rund um das Thema Gesundheit vor und steht für eine kompetente Beratung in den Bereichen Orthopädietechnik, Orthopädie-Schuhtechnik sowie Rehatechnik bereit. Durch die räumliche Nähe zum MVZ Witten (Fachärzte für Neurologie, Psychiatrie und Physikalische und Rehabilitative Medizin) können Therapie, Beratungen und Anpassungen von Hilfsmitteln individuell und im engen Austausch mit dem behandelnden Arzt durchgeführt werden.

Zur Verstärkung sucht das Therapiezentrum Witten noch Physiotherapeuten, die Lust haben, in einem interdisziplinären Team mit zu arbeiten. Infos erteilt Philipp Zaydowicz, Leiter Fachbereich Therapie, Tel. 02335/639-4901.

Therapiezentrum Witten, Öffnungszeiten: montags bis donnerstags 7.30 – 18.00 Uhr, freitags 7.30 – 14.00 Uhr. Termine und Infos unter Telefon 0 23 02 / 780 46 10.

 

Aufrufe: 17


Kompetenzzentrum Barrierefreiheit Volmarstein (KBV) gegründet

Nach 30 Jahren geht das Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) neue Wege. Mit dem Namen „Kompetenzzentrum Barrierefreiheit Volmarstein (KBV)“ setzt die Evangelische Stiftung Volmarstein auch neue Schwerpunkte. „Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen sowie für ältere Menschen rückt immer mehr in den Fokus“, erklärt Markus Bachmann, Vorstand der Stiftung. „Dieser Entwicklung können wir durch die Gründung des Kompetenzzentrums Rechnung tragen.“

Die Gründung des KBV ist die konsequente Weiterentwicklung der Schwerpunkte, die sich in den letzten Jahren am Forschungsinstitut gebildet haben. Dazu gehören die Wohnberatung EN, die Agentur Barrierefrei NRW und das Büro für Leichte Sprache als regionale bzw. landesweite Angebote sowie zukunftsweisende Projektarbeiten, die in Volmarstein und darüber hinaus das Leben und die Arbeit von Menschen mit Behinderungen unterstützen.

Durch die Neuaufstellung wird das Thema Barrierefreiheit in Volmarstein strukturell verankert und noch besser mit den Schwerpunkten der Stiftungsarbeit verknüpft. Kompetenz und Erfahrung in den Arbeitsfeldern Barrierefreiheit, Universelles Design und Assistive Technologie bleiben erhalten und werden weiter ausgebaut. So wird Kontinuität und Neuausrichtung gleichzeitig möglich.

Als Leiter des Kompetenzzentrums Barrierefreiheit Volmarstein wurde der langjährige stellvertretende Leiter des FTB, Wolfgang Schmitz, berufen. Stellvertretende Leiterin ist nun Annika Nietzio, die vor allem durch ihre Expertise für Leichte Sprache und barrierefreie Kommunikation bekannt ist.

 

Annika Nietzio, stellv. Leitung des Kompetenzzentrums Barrierefrei Volmarstein

Gemeinsam mit teils langjährigen Kooperationspartnern wird das Kompetenzzentrum auch in Zukunft innovative, praxisorientierte Lösungen zur Umsetzung von Barrierefreiheit entwickeln. Fundierte Information und verlässliche Beratung sollen auch weiterhin dazu beitragen, die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen und älteren Menschen zu verbessern.

 

 

 

Aufrufe: 17


Ev. Stiftung Volmarstein qualifiziert Garten- und Landschaftsbau

Neubau für die Auszubildenden im Berufsbildungswerk

“Nein, hier entsteht kein Schwimmbad – auch wenn es so aussieht”, berichtet Markus Korthauer mit einem Augenzwinkern. Der Innenarchitekt leitet die Baustelle am Berufsbildungswerk. Dort errichtet die Ev. Stiftung Volmarstein für die Ausbildungszweige Garten- und Landschaftsbau und Zierpflanzengärtnerei in moderner Hallenbauweise ein neues Gebäude. „Was man hier sieht, ist die Dämmschicht für die energiesparende Bodenplatte“, erklärt er die Ähnlichkeit mit einem Schwimmbad.

In der neuen Halle entstehen auf 540 Quadratmetern Fläche Räume für Werkunterricht, mit PC-Arbeitsräumen, Rückzugsräumen sowie modernen Sozial- und Sanitärräumen. Außerdem wird in der Halle ein großer Lagerbereich gebaut, in dem die Auszubildenden, die eine Ausbildung im Bereich Lagerlogistik absolvieren, ihre praktischen Schulungen erhalten. Ab dem Sommer, wenn der neue Ausbildungsjahrgang beginnt, wird das Gebäude genutzt. Ausbilder Achim Köberich freut sich: „Das ist für die anspruchsvolle Ausbildung eine erhebliche Verbesserung.“ Das neue Gebäude bietet optimale Möglichkeiten, um Auszubildende an den Beruf Zierpflanzengärtner*in bzw. Gärtner*in im Garten-Landschaftsbau heranzuführen.

Neben dem Neubau befindet sich ein großer Betriebshof mit Lagerflächen, auf dem die Nutzfahrzeuge und Maschinen des Ausbildungsbereichs bestens rangieren können. Zusätzlich findet die praktische Ausbildung zum Fahren von Gabelstaplern auf dem Gelände statt. Mit zwei Übungsgewächshäusern wurde dieser Ausbildungsbereich schon 2016 erweitert. Mit dem Neubau verfügt das BBW über optimale Rahmenbedingungen für Garten- und Landschaftsbau und Zierpflanzengärtnerei und ist für die nächsten Jahrzehnte bestens für diese Ausbildungsgänge aufgestellt.

Ein Stück Geschichte
„Das ehemalige Gärtnereigebäude machte dem Neubau Platz, weil es überhaupt nicht mehr den Anforderungen einer modernen Ausbildungsstätte entsprach“, so Markus Korthauer. Die sog. „Alte Gärtnerei“ war ein echtes Stück Volmarsteiner Geschichte: 1913 kaufte die Stiftung das Gebäude (damals „Gutshof Grünewald“) mit seinem 72 Morgen großen Grundstück. Der Gutshof war viele Jahrzehnte für die Versorgung der Einrichtungen mit Milch und landwirtschaftlichen Erzeugnissen zuständig.

Foto: Kein Schwimmbad, sondern die hochmoderne Bodenplatte mit Fußbodenheizung für den Neubau am Berufsbildungswerk Volmarstein.

 

Aufrufe: 43


Ev. Stiftung Volmarstein erweitert ihr Spektrum im MVZ Witten

Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin im MVZ Witten

Mit einem Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin erweitert die Ev. Stiftung Volmarstein ihr Angebot in Witten. Seit dem 12. April ist Dr. Ulrich Münzer als anerkannter Experte im Team des MVZ Witten in der Wiesenstraße 22 tätig. Dr. Münzer ist Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin mit der Zusatzbezeichnung Manuelle Therapie und Akupunktur. Er hat eine Zulassung für gesetzlich versicherte Patienten sowie für Privatversicherte.

„Es geht um die ganzheitliche und langfristige Behandlung von Menschen mit Schmerzen am Bewegungsapparat, um deren Lebensqualität zu verbessern“, erklärt der Facharzt sein Arbeitsgebiet. Und: „Ich ersetze nicht den Orthopäden oder Neurologen. Ich arbeite mit anderen Experten zusammen, um Patienten gemeinsam bestmöglich zu helfen.“

Rheumapatienten, Patienten mit Problemen nach einer Gelenkoperation, nach Unfällen oder nach einem Schlaganfall können z.B. von der Physikalischen und Rehabilitativen Medizin profitieren. Aber auch Sportler, die nach einer Verletzung langfristige Probleme haben, bringt die Behandlung weiter. „Es geht um individuelle und langfristige Behandlungsmöglichkeiten und die Erstellung von Therapie- und Behandlungsplänen“, erklärt Dr. Münzer. Dazu zählen unter anderem Physio- und Ergotherapie oder eine Versorgung mit Einlagen, Orthesen sowie anderen nötigen Hilfsmitteln.

Die Vernetzung vielfältiger Hilfe liegt Dr. Münzer am Herzen. Nach langjähriger Erfahrung in der Unfallchirurgie, der Orthopädie und Rehabilitation arbeitete er viele Jahre als niedergelassener Arzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin in der eigenen Praxis in Bochum und Dortmund sowie als Gutachter bei der Deutschen Rentenversicherung. „Unter dem Dach der Ev. Stiftung Volmarstein kann ich mich nun ganz den Patienten widmen und die gesamte Vielfalt der Stiftung zum Wohle des Patienten nutzen“, freut sich Dr. Münzer.

Unter dem Namen Medizinisches Versorgungszentrum Witten ist der Standort Teil der Ambulanten Gesundheitszentren der Ev. Stiftung Volmarstein. Medizin, Therapie, Prävention und Rehabilitation bieten interdisziplinäre Hilfe aus einer Hand. „Wir freuen uns, mit Dr. Münzer einen erfahrenen Experten gewonnen zu haben, der unseren Standort in Witten mit seinem Fachwissen bereichert“, betont Christian Meise, Geschäftsführer der MZV gGmbH (Medizinisches Zentrum Volmarstein).

MVZ Witten, Wiesenstraße 22, Tel. 0 23 02 – 51 029.

Foto: Dr. Ulrich Münzer

Aufrufe: 198


Gemeinsam mehr als sechs Mal um die Erde

Ev. Stiftung Volmarstein startete Gehwettbewerb für die Mitarbeitenden

6,3 Erdumrundungen und mehr als 310 Millionen Schritte – die Evangelische Stiftung Volmarstein ist stark in Bewegung. Beim einem Gehwettbewerb schafften 298 Kolleg*innen und 44 Teams die virtuelle Stecke von Volmarstein nach Hamburg. Eine starke Leistung. Für die Teilnehmenden gab es tolle Preise zu gewinnen. „Klasse, dass sich so viele mit Begeisterung beteiligt haben“, freute sich Dr. Sabine Federmann, Theologische Vorständin der Stiftung.

Die ersten drei Teams freuen sich jeweils über einen Wochenend-Trip. Gewinner sind „Der alte Wolf und die wilden Geißlein“. Stephan Wirz, Leonie Skiba, Mareike Zarges und Bert Grabowski dürfen gemeinsames ein Wochenende in Hamburg verbringen. Die Lehrkräfte des Werner-Richard-Berufskollegs hatten sich dafür mächtig ins Zeug gelegt: Mit Wanderungen, Joggen, Kickboxen oder Radfahren schafften sie pro Person bis zu 60.000 Schritte am Tag. „Danach ging aber auch nichts mehr“, erzählt Stephan Wirz lachend. Höhepunkt des Wettbewerbs war für das Team die gemeinsame Wanderung von Volmarstein nach Wuppertal – inklusive „Pizza to go“. „Dabei kommt man mit den Kollegen ganz anders ins Gespräch, als immer nur kurz im Lehrerzimmer“, berichtet Mareike Zarges. Sogar der „alte Wolf“ Bert Grabowski kam beim Wettbewerb auf Strecken von rund 100 Kilometern pro Woche. Auch nach dem Wettbewerb bleiben die Kollegen sportlich: Inzwischen trifft sich eine Zoom-Sportgruppe zweimal pro Woche.

 

Die „BBW – Laufleute“ kamen als zweite Gruppe in Hamburg an und freuen sich auf ein Wochenende in Bremen. Im Team waren Christian Henning, Jürgen Katzer, Adam Jelen, Jasmin Bauszas, Anne Marie Krätzig. Die „Runners“ (Platz drei) fahren gemeinsam nach Münster. Zum Team gehören Gustav Küpper, Andreas Emmel, Eugen Baginski, Nicole Lobermeier und Jürgen Berkey. Dr. Sabine Federmann ließ es sich nicht nehmen, den Sieger-Teams persönlich die Pokale zu überreichen.

Der Vorstand der Stiftung verloste außerdem unter allen sportlichen Kolleg*innen, die die Strecke nach Hamburg geschafft haben, zusätzlich attraktive Preise. Christiane Chrobok, Mitarbeiterin in der Finanzbuchhaltung, gewann ein E-Bike im Wert von bis zu 3.000 Euro. Und Katharina Groß, Krankenschwester im Hasper Krankenhaus, gewann ein Smart-Phone im Wert 400 Euro.

„Die sehr guten Ergebnisse und vor allem die Begeisterung der Kollegen zeigen, dass die erste Maßnahme des Betrieblichen Gesundheitsmanagements sehr gut angekommen ist“, so Dr. Sabine Federmann. Einen Aspekt lohnt es sich allerdings besonders heraus zu stellen. Bei der Frage „Hat der Gehwettbewerb den Teamgeist positiv beeinflusst?“ haben 66 % der Teilnehmer mit ja geantwortet. „Hier liegt die Stiftung bei Unternehmen ähnlicher Größenordnung in Deutschland auf einem absoluten Spitzenplatz“, betont die Vorständin mit Stolz.

Aufrufe: 44