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WDR zu Gast bei den Therapiediensten in Volmarstein

Markus Malcher (links), Orthopädietechnik Meister, prüft ob Luan`s neue Handprothese (mitte) von der Länge richtig passt. Ein Mitarbeiter vom WDR (rechts) begleitet die beiden für eine kurz Dokumentation.

Hightech statt unbewegliche Prothese

Der zehnjährige Luan ist ohne linke Hand zur Welt gekommen. In Volmarstein wird er mit einer hochmodernen Prothese versorgt

Luan ist zehn Jahre alt. Der Junge, der in Hagen wohnt, kam ohne linke Hand zur Welt. Bereits zum vierten Mal hat er nun im Hilfsmittelkompetenzzentrum Volmarstein (HKV) eine Hightech-Handprothese bekommen. Weil Kinder wie Luan in diesem Alter ständig wachsen, muss die Prothese regemäßig am Stumpf angepasst werden. „Es zieht und mein Stumpf wird blau“ – so beschreibt Luan das Gefühl, wenn die Prothese nicht mehr richtig passt. Seine Geschichte hat ein Fernsehteam des WDR dokumentiert und war deshalb zu Besuch bei den Therapiediensten Volmarstein GmbH (kurz TDV).

Luan benötigt keine normale kosmetische Handprothese. Die wäre nämlich ohne Funktion. „Luan wird mit einer myoelektrisch gesteuerten Prothese versorgt, mit der er seine Hand öffnen, schließen und mit ihr greifen kann“, erklärt Orthopädie-Meister Markus Malcher. Malcher verfügt über große Erfahrung bei der Versorgung mit elektrisch gesteuerten Armprothesen. Deren individuelle Anfertigung ist ein Aufgabenfeld des Hilfsmittelkompetenzzentrums Volmarstein (HKV) das zu den Therapiediensten gehört. Die TDV versorgt und betreut unter anderem Menschen mit Behinderung.  Eine myoelektrische Handprothese, wie sie Luan trägt, wird über Elektroden und seine Muskeln gesteuert: Bei der Muskelkontraktion entsteht eine elektrische Spannung, die auf der Haut gemessen werden kann. Dies funktioniert auch nach einer Amputation. Die geringen Spannungen werden mit Hilfe von eingebauten Elektroden zur Steuerung der Prothese genutzt. So ist es möglich, dass der Prothesen-Träger mit der Hand greifen und sie öffnen bzw. schließen kann.

Für seine Prothese hat sich Luan eine besondere Farbe ausgesucht: die Tarnfarbe der Bundeswehr, genannt tarnoptik. Für dieses auffällige Design hat er sich ganz bewusst entschieden: „Die Leute gucken doch eh. Dann haben sie wenigstens was zu gucken.“

 

 

Kontakt

Therapiedienste Volmarstein GmbH

Lothar-Gau-Str. 11

58300 Wetter

Telefon: 02335 / 639-4107

E-Mail: tdv@esv.de

www.td-volmarstein.de

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Volmarsteiner Berufsbildungswerk erhält Autismus-Gütesiegel

Freude über die Zertifizierung herrscht beim Fachdienst Autismus (v.l.): Ernst Schumacher, Christian Henning, Leonie Skiba, Beate Hilzenbecher, Dr. Andreas Krombholz, Diana Roothaer, Jürgen Huwe, Sabine Windolph und Ina Gürster

Das Volmarsteiner Berufsbildungswerk (BBW) hat das neue Gütesiegel „Autismusgerechtes Berufsbildungswerk“ bekommen. Es ist das erste Berufsbildungswerk, das der Verein „Autismus Deutschland e.V.“ gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG) auf diese Weise auszeichnet. „Dass wir das Gütesiegel bekommen haben, ist für uns ein enormer Ansporn, uns weiterhin intensiv für junge Menschen mit Autismus zu engagieren“, betonen Sabine Riddermann und Christof Hoffmann, die das BBW leiten.

Kleine Wohneinheiten, stets dieselben Bezugspersonen, separater Speisesaal, spezielle Freizeitangebote – insgesamt 66 solcher Prüfkriterien musste das BBW der Evangelischen Stiftung Volmarstein erfüllen, um das Gütesiegel zu bekommen. Dazu gehörte auch, dass den BBW-Teilnehmenden mindestens ein speziell ausgebildeter „Autismus-Fachreferent“ zur Verfügung steht.

In Volmarstein verfügen sogar zwei Mitarbeitende über diese Qualifikation: Diana Roothaer und Dr. Andreas Krombholz.
Sie leiten im BBW den neunköpfigen Fachdienst Autismus, der die konzeptionelle Vorarbeit der Zertifizierung unterstützt hat. „Die Zahl unserer Teilnehmer mit Autismus-Spektrum-Störung steigt stetig“, erklären Dr. Andreas Krombholz und Diana Roothaer. Während 2011 noch 53 junge Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung ausgebildet wurden, sind es heute rund 200.

Überprüft wurde das BBW Volmarstein durch eine Experten-Kommission unter Leitung von Prof. Dr. Matthias Dalferth von der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg. Er gilt als Pionier auf dem Gebiet der beruflichen Rehabilitation junger Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung und gehört zum wissenschaftlichen Beirat von Autismus Deutschland e.V.

Der Verein vertritt als Selbsthilfeverband die Interessen von Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung sowie deren Angehörigen. Er fördert Einrichtungen, die Betroffenen wirksam helfen.

Kontakt:

Evangelische Stiftung Volmarstein

Öffentlichkeitsarbeit

Thomas Urban

Tel. (0 23 35) 6 39 27 60

E-Mail: urbant@esv.de

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Vorreiter in Westfalen: Werner-Richard-Berufskolleg bietet Höhere Handelsschule als neuen Bildungsgang an

Ab kommendem Schuljahr bietet das Werner-Richard-Berufskolleg die Höhere Handelsschule an. Es ist das erste Berufskolleg in Westfalen, das diesen Bildungsgang speziell für Schüler mit Körperbehinderung und Autismus-Spektrum-Störung im Repertoire hat.

Ab dem Schuljahr 2019 / 2020 bietet das Werner-Richard-Berufskolleg (WRBK) der Evangelischen Stiftung Volmarstein einen neuen Bildungsgang an: die zweijährige Höhere Handelsschule für Wirtschaft und Verwaltung, für die es voraussichtlich eine Klasse geben wird. Schüler dieses Bildungsganges erlangen in Volmarstein den schulischen Teil der Fachholschulreife – ein wichtiger Baustein auf dem Weg zum Studium an einer Fachhochschule.

„Mit dieser Neuerung sind wir ein Stück weit Vorreiter“, freut sich Schulleiter Christof Hoffmann. Denn bisher gibt es in Westfalen kein Berufskolleg, das die Höhere Handelsschule speziell für Schüler mit Körperbehinderung und Autismus-Spektrum-Störung im Repertoire hat.  Das Konzept dafür haben die beiden Lehrerinnen Sabine Reuter und Kirsten Bierwirth erarbeitet.

Die Höhere Handelsschule geht über zwei Jahre. Sie schließt mit einer schriftlichen Prüfung in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik und Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen ab. Auf dem Lehrplan stehen allgemein bildende Fächer. Ein Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung betriebswirtschaftlicher Inhalte. Die Fachholschulreife erwerben Absolventen jedoch erst, wenn sie ein sechsmonatiges Praktikum mit kaufmännischem Hintergrund oder eine mindestens zweijährige Berufsausbildung (z.B. im Berufsbildungswerk Volmarstein) vorweisen können.

Die Höhere Handelsschule reiht sich ein in zwei weitere Angebote speziell für Schüler mit besonderen Fähigkeiten, die kürzlich in Volmarstein eingeführt wurden: Um dieser Klientel gerecht zu werden, ist das WRBK dem Talentscout-Programm des Landes NRW beigetreten. Ein Talentscout der TU Dortmund sucht unter den Schülern der Fachoberschule nach Kandidaten für ein Studium. Außerdem gibt es für WRBK-Schüler mit besonders guten Englisch-Kenntnissen die Möglichkeit, ein spezielles Zertifikat zu erwerben. Die Standards dafür hat die Kultusministerkonferenz festgelegt.

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Paralympics-Sieger lobt Volmarsteiner Maßarbeit

Der querschnittsgelähmte Errol Marklein ließ sich im Hilfsmittelkompetenzzentrum eine spezielle Liegeschale für sein Renn-Handbike anfertigen.

Ein Top-Athlet des internationalen Behindertensports baut auf die Expertise des Hilfsmittelkompetenzzentrums Volmarstein (HKV):

Der querschnittsgelähmte Errol Marklein, mehrfacher Paralympics-Sieger, hat sich für sein Renn-Handbike eine anatomische Liegeschale anfertigen lassen. Entscheidend dabei: Diese Liegeschlage muss sich seinem Körper perfekt anpassen, damit er während eines Rennens Höchstleistungen bringen kann.

„Das Material ist super, der Bezug ist brillant und vor allem der Bereich der Kopfanlage ist hervorragend“, so das Urteil von Errol Marklein über den Prototypen made in Volmarstein. Nach akribischer Vermessung und aufwändiger Anprobe testete er die Liegeschale im Trainingslager auf Lanzarote – und das mit durchschlagendem Erfolg. „Es ist bei der Anfertigung eine Kunst, die anatomische Liegefläche so perfekt zu treffen“, meinte der Spitzensportler nach dem Praxis-Test.

Es war tatsächlich Maßarbeit, die die Reha-Techniker und Orthopädietechnik-Meister der Therapiedienste Volmarstein (kurz TDV) dank ihres innovativen Fachwissens geleistet haben.

„Manche Anforderungen kann man mit Standardprodukten nicht erfüllen“, erklärt Stefan Frisch. Er ist im Volmarsteiner HKV Fachleiter für Hilfsmittel und ehemaliger Teammanager eines Handbike-Teams. Für Spezial-Anfertigungen wie die für Errol Marklein, so Frisch, sei langjährige Erfahrung und handwerkliches Können entscheidend.

Die Liegeschale für den Top-Sportler besteht aus gerade mal 300 Gramm leichtem und dennoch stabilem Schaumstoff. Dieser Schaumstoff hat den Vorteil, dass er dem Körper durch Stützflächen dabei hilft, die korrekte Haltung einzuhalten, sowie eine bequeme Liegemöglichkeit bietet sowie das Wohlbefinden fördert.

Stefan Frisch und seine Kollegen sind stolz darauf, dass die Spezialanfertigung für Errol Marklein so überzeugend gelungen ist. „Wir sind als Team an der Aufgabe gewachsen“, sagt er, „außerdem fühlen wir uns geehrt, dass ein Spitzensportler auf unser Fachwissen setzt.“

 

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Kurzvita zu Errol Marklein:
Errol Marklein, der aus dem Raum Heidelberg stammt, ist seit einem schweren Autounfall 1975 querschnittsgelähmt. Als Rollstuhlschnellfahrer gewann er bei den Sommer-Paralympics 1988 in Seoul über 100, 200 und 400 Meter sowohl in den Einzel- als auch in den Staffelrennen. Mit sechs Goldmedaillen war er erfolgreichster deutscher Teilnehmer. Nachdem er seine Karriere im Rennrollstuhl beendet hatte, stieg er aufs Handbike um. Damit wurde er 2003 Europameister im Einzelzeitfahren. Bis heute nimmt er an Rennen teil.

 

 

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High-Tech und solides Handwerk

Die Azubis der Therapiedienste Volmarstein haben einen Job mit Zukunft. (von links Alexander Schmidtke, Nico Oberste-Vorth, Robin Dinc, Laura Engberg und Markus Malcher, Ausbilder und Orthopädietechnikermeister)

„Ich möchte mit Menschen arbeiten, nicht nur mit Maschinen“, sagt Robin Dinc. „Menschen bedanken sich“. Der 20-Jährige ist einer der fünf neuen Azubis bei den Therapiediensten Volmarstein, der letztes Jahr eingestellt wurden. Er macht eine Ausbildung zum Orthopädiemechaniker. Klingt das angestaubt für einen jungen Menschen? „Auf den ersten Blick vielleicht“, meint Laura Engbert, Auszubildende der Orthopädie-Schuhtechnik. „Aber das ist ein Beruf mit Zukunft und er ist unglaublich vielseitig.“

Ob Orthopädiemechaniker oder Orthopädie-Schumacher – beide Berufe sind geprägt von High-Tech, solidem Handwerk und individueller Beratung und Hilfsmittelversorgung. Azubi Alexander Schmidtke lebt selbst mit einer Unterschenkelprothese. Daher weiß er, wovon er redet, wenn er sagt: „Jeder Fall ist anders und die persönliche Beratung und Begleitung ganz wichtig.“

In der praktischen Ausbildung werden die neuen Nachwuchskräfte alle Werkstätten und Abteilungen des Hilfsmittelkompetenzzentrums (HKV) kennenlernen. „Sie sind im richtigen Unternehmen angekommen“. ist Markus Malcher, Orthopädietechnikermeister überzeugt. Denn die Vielfalt und Verzahnung in unserer Stiftung ist für die Auszubildenden schon etwas besonderes: Die Versorgung von Menschen mit Handicap, die Dienstleistungen in den Bereichen Rehabilitation, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Prävention und Sport sowie Orthopädietechnik, Orthopädie-Schuhtechnik und Rehatechnik – das ist schon ein sehr großes Aufgabenfeld und eine umfassende Versorgung aus einer Hand. Insgesamt beschäftigt die TDV sieben Auszubildende und hält zusammen mit dem Berufsbildungswerk Volmarstein stets Ausschau nach neuen Auszubildenden.

Bewerbungen werden jederzeit entgegen genommen. Mail: bewerbung@esv.de .

Weitere Informationen gibt’s im Internet unter www.td-volmarstein.de.

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Sanitätshaus der Therapiedienste Volmarstein öffnet nach Umbau

Neueröffnung im Eingang der Orthopädischen Klinik Volmarstein

Moderner, heller und vor allem mehr zum Ausprobieren und Schauen: Das Sanitätshaus, zu finden im Eingang der Orthopädischen Klinik Volmarstein, wurde renoviert und kürzlich neu eröffnet. Als Teil der Therapiedienste Volmarstein und des dortigen Hilfsmittelkompetenzzentrums bietet das Sanitätshaus beste Vernetzung. „In der neuen zentralen Anlaufstelle ermöglichen wir den Menschen nicht nur das Hilfsmittel bedarfsgerecht zu testen, sondern stellen bei Fragen auch schnellen Kontakt zu Therapeuten und Meister der Orthopädietechnik und Orthopädie-Schuhtechnik her. Diese besondere Fachkompetenz kommt den Menschen direkt zugute”, so Stefan Frisch, Betriebsleiter des Hilfsmittelkompetenzzentrums (HKV).

Mit der neuen Gestaltung der Räumlichkeit ist nun genügend Platz für das breite Sortiment von Artikeln rund um das Thema Hilfsmittel und Gesundheit. In dem Sanitätshaus gibt es Alltagshilfen, Hilfsmittel für Bad und WC, Rollstühle, Rollatoren oder Gehstöcke sowie Bandagen und Kompressionsstrümpfe.

Die Therapiedienste Volmarstein (TDV) stehen für ganzheitliche und interdisziplinäre Therapieangebote und Hilfsmittelversorgung. Als 100% Tochter der Evangelischen Stiftung Volmarstein setzt sie auf langjährige Erfahrung in der Betreuung und Versorgung von Menschen mit Handicap. Sie ist Dienstleister in den Bereichen Rehabilitation, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Prävention und Sport sowie Spezialist in der Versorgung von Hilfsmitteln der Bereiche Orthopädietechnik, Orthopädie-Schuhtechnik und Rehatechnik. Die enge, professionelle Verzahnung zwischen der Evangelischen Stiftung Volmarstein und der TDV ermöglicht eine allumfassende Versorgung aus einer Hand.

Kontakt und Nachfragen:

Therapiedienste Volmarstein GmbH

Sanitätshaus des Hilfsmittelkompetenzzentrums Volmarstein,

Lothar-Gau-Str. 11, 58300 Wetter.

Tel. 02335 – 639 38 60

E-Mail: www.td-volmarstein.de

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Neuer Meister in der Rehatechnik verstärkt das Team

Hilfsmittelkompetenzzentrum Volmarstein gewinnt neuen Experten

 „Mich hat es wieder in den Fingern gejuckt“, erzählt Reinald Büchner-Jahrens. Der Orthopädietechnik-Meister arbeitete in den vergangenen Jahren beim Medizinischen Dienst der Krankenversicherung. Seit April leitet er die Abteilung Rehatechnik der Therapiedienste Volmarstein (TDV). „Ich freue mich, die Menschen wieder selbst mit den nötigen Hilfsmitteln zu versorgen“, betont er. „Die enge Zusammenarbeit mit vielen Fachbereichen, mit den Orthopädischen Kliniken und der Behindertenhilfe ist schon besonders in Volmarstein.“

Die Abteilung Rehatechnik ist Teil des Hilfsmittelkompetenzzentrums Volmarstein (HKV). Die Kunden werden mit Hilfsmitteln wie Rollatoren, Roll-, und Elektrorollstühlen sowie mit individuellen Sitzschalen für die Rollstühle versorgt. Durch die Modernisierung der Herstellungsverfahren konnten nicht nur die Rehatechnik, sondern auch die Orthopädie-Schuhtechnik und die Orthopädietechnik die Fertigungszeiten deutlich verringern. „Menschen mit Handicaps haben schon genug Hürden im Alltag zu bewältigen. Sie brauchen schnelle und bestmögliche Hilfe“, so Stefan Frisch, Betriebsleiter des Hilfsmittelkompetenzzentrums.

Die Therapiedienste Volmarstein sind ein Tochterunternehmen der Ev. Stiftung Volmarstein. Das Team hat langjährige Erfahrung in der Betreuung und Versorgung von Menschen mit Handicap und mit Problemen am Bewegungssystem. Das Unternehmen ist Dienstleister in den Bereichen Rehabilitation, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Prävention und Sport sowie Spezialist in der Versorgung von Hilfsmitteln der Bereiche Orthopädietechnik, Orthopädie-Schuhtechnik und Rehatechnik. Die enge, professionelle Verzahnung mit allen Bereichen der Evangelischen Stiftung Volmarstein ermöglicht eine umfassende Versorgung aus einer Hand.

Kontakt:

Therapiedienste Volmarstein GmbH, Lothar-Gau-Str. 11, 58300 Wetter

Geschäftsführer Christian Meise, Tel. 02335/639-4107, E-Mail: meisec@esv.de

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Therapiedienste Volmarstein eröffnet neue Praxis in Schwelm

Therapie und Hilfsmittel aus einer Hand direkt im Ev. Feierabendhaus

Die Therapiedienste Volmarstein GmbH (TDV) hat direkt im Ev. Feierabendhaus Schwelm, eine Senioreneinrichtung der Ev. Stiftung Volmarstein, eine neue Praxis für Physiotherapie in Schwelm eröffnet. Unter dem Namen „Therapiezentrum Schwelm (TZS)“ bietet das Team ihren Patienten neben der klassischen Physiotherapie und Krankengymnastik auch Behandlungsmethoden wie Manuelle Therapie, Manuelle Lymphdrainage, Massagen sowie Wärme-, und Elektrotherapie an. Zusätzlich gibt es Angebote aus dem Bereich Prävention und Sport. „Unsere Leistungen sind durch alle gesetzlichen und privaten Krankenkassen anerkannt“, so Philipp Zaydowicz, Leiter der Therapiezentren der TDV.

Als Teil der Therapiedienste Volmarstein kann das neue Therapiezentrum Schwelm auf viel Fachkompetenz bauen. So versorgt das Hilfsmittelkompetenzzentrum Volmarstein bei Bedarf die Patienten auf kurzem Weg mit Hilfsmitteln. Die TDV steht für ganzheitliche und interdisziplinäre Therapieangebote und Hilfsmittelversorgung. Als 100% Tochter der Evangelischen Stiftung Volmarstein hat sie langjährige Erfahrung in der Betreuung und Versorgung von Menschen mit Handicap. Sie ist Dienstleister in den Bereichen Rehabilitation, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Prävention und Sport sowie Spezialist in der Versorgung von Hilfsmitteln der Bereiche Orthopädietechnik, Orthopädie-Schuhtechnik und Rehatechnik. Die enge, professionelle Verzahnung zwischen der Evangelischen Stiftung Volmarstein und der TDV ermöglicht eine umfassende Versorgung aus einer Hand.

„Für unser Ev. Feierabendhaus ist das eine willkommene Bereicherung“, so Hausleiter Bernd Kottsieper. „Unsere Senioren sind froh über die Möglichkeit, auf kurzem Wege das Therapiezentrum Schwelm zu erreichen.“

Kontakt:

Therapiedienste Volmarstein GmbH, Therapiezentrum Schwelm,

Döinghauser Str. 23, 58332 Schwelm, Tel. 0 23 36 / 915-89 94, E-Mail: tzs@esv.de

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