Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH - TagesTrainingsZentrum (TTZ) Oschatz

 

Neue Verortung des TagesTrainingsZentrums (TTZ) Oschatz in der Reha-Landschaft

Aktueller Newsletter des TTZ Oschatz informiert zu neuen Entwicklungen am Standort

TagesTrainingsZentrum Oschatz fortan zu finden als BTZ-Neuro
Seit Beginn des Jahres 2020 sind innerhalb der FAW gGmbH die beiden TTZ-Standorte Kamen (NRW) und Oschatz (Sachsen) fachlich an den Bereich der Beruflichen Trainingszentren angebunden. Ein entscheidender Vorteil dieses Zusammenschlusses liegt in der Nutzung von Synergieeffekten im gegenseitigen Austausch der Spezialeinrichtungen. Auch das Regionale Einkaufszentrum (REZ) Bayern beschied, dass die angebotenen Leistungen im TTZ Oschatz denen eines BTZ entsprechen und dieses somit als BTZ-Neuro geführt werden kann. Für die zuweisenden Bedarfsträger bedeutet die neue Eingruppierung eine erleichterte, transparentere Zuordnung in der Palette der Reha-Leistungen.

Das TTZ Oschatz entstand 2008 als Spezialeinrichtung für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen und konnte sich seitdem mit hoher Fachlichkeit, Kompetenz und Wirtschaftsnähe in der Individualrehabilitation nach neurologischen Erkrankungen oder Störungen etablieren. Trotz der strukturellen Neuzuordnung als BTZ-Neuro wird die Einrichtung auch weiterhin die Bezeichnung TagesTrainingsZentrum (TTZ) führen.

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Neue Leistung: Bas-AR–Neuro
Ab dem 01.09.2020 erweitert das Basis-Assessment und berufliche Rehatraining (Bas-AR–Neuro) das Leistungsangebot am Standort Oschatz und ermöglicht damit einen besonders niederschwelligen Zugang für neurologisch beeinträchtigte Rehabilitanden mit aktueller Minderbelastbarkeit. Der Einstieg ist als Halbtagsangebot möglich. Ziel ist die berufsvorbereitende Gesamtstabilisierung  sowie Feststellung und Entwicklung erwerbsrelevanter Stärken und Kompetenzen.

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Erweiterte Qualifikation in der Prozesssteuerung: Maria Döllmann erwirbt Zertifizierung zur Case Managerin (DGCC)
Der Blick auf Erkrankung und Rehabilitation veränderte sich in den letzten Jahren und setzt mittlerweile verstärkt im Lebenskontext der Betroffenen an. Auch das TTZ Oschatz erkennt die grundlegende Bedeutung einer bedarfsorientierten Prozessteuerung bei komplexen Hilfebedarfen mit vielen beteiligten Akteuren, die sowohl Träger und Einrichtung übergreifende Leistungen berücksichtigt und steuert, als auch den Betroffenen selbst mit seinen Zielen und Interessen aktiv einbezieht. Case Management in diesem Qualitätsverständnis lenkt effektiv und effizient einen fortlaufenden Prozess der Bedarfsfeststellung, Serviceplanung und -umsetzung sowie Überprüfung und Auswertung der Maßnahmen hinsichtlich Zielerreichung und Ökonomie.

Maria Döllmann, stellvertretende Leiterin im TTZ Oschatz, schloss die Weiterbildung zur Case Managerin, zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Care und Case Management e.V. (DGCC), im Juli 2020 mit Erfolg ab. Ihr Ziel ist es, für die Klienten und zuweisenden Bedarfsträger den Weg der Teilhabe weniger holprig und mühselig zu gestalten, Drehtüreffekte zu verhindern und eine Entlastung in der Fallsteuerung zu bieten.

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Viel Zeit, Kraft und gute Nerven: so kann Reha gelingen
Thomas Schäfer (39 Jahre, hirnorganische Erkrankung) konnte nach 14 Monaten im TTZ an seinen alten Arbeitsplatz in einer KiTa in Halle/ Saale zurückkehren. Authentisch, offen und mit Ansporn für andere Betroffene berichtete er über seine Ziele, Erfolge und Erfahrungen aus dieser Zeit.

„…ich hoffte, dass die Mitarbeiter und Therapeuten mit dem Finger schnipsen und alles wird gut, aber ich habe gelernt, dass es nicht so ist, sondern das Zusammenspiel aus Zeit und Arbeit von beiden Seiten zum Ziel führen.“ Lesen Sie hier den kompletten Bericht.

Newsletter TTZ Oschatz 1_2020

 

 

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TagesTrainingsZentrum Oschatz: Tag der offenen Tür mit Fachbeitrag, Lesung & Ausstellung

Zum diesjährigen Tag der offenen Tür im TagesTrainingsZentrum Oschatz der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH am Donnerstag, den 23. März 2017 von 9:30 – 15:00 Uhr sind Fachkräfte, Netzwerkpartner und Interessenten herzlich eingeladen!

Lernen Sie die Einrichtung und Angebote im Rahmen der sozialen und beruflichen Teilhabe für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen kennen und treten Sie in Austausch zu Herausforderungen und Erfahrungen rund um Themen der Wiedereingliederung.

Den kulturellen Rahmen des Tages gestalten zwei Betroffene, die ihre künstlerischen Arbeiten in Form von Bildern und Texten präsentieren. Einen fachlichen Beitrag zur Neuropsychologie und den Möglichkeiten und Grenzen in der Praxis der beruflichen Rehabilitation liefert Jörg Streicher, Dipl. Psychologe im TTZ Oschatz und angehender Neuropsychologe.

Folgende Programmpunkte sind geplant:

9:30   – 10:00  Begrüßung & Eröffnung der Bilderausstellung von Anika Rabe

10:00 – 11:30  Neuropsychologische Störungsbilder –  Chancen und Stolpersteine bei der beruflichen Wiedergliederung  – Fallbeispiele aus der Arbeit des TTZ; Fachbeitrag Dipl.-Psych. Jörg Streicher, Neuropsychologe i.A.

11:30 – 12:30  Einblick in die neurospezifische Eignungsabklärung sowie das störungsspezifische und fachpraktische Training im TTZ; offene Diskussion und Austausch mit TTZ Leiterin Steffi Flux

12:30 – 13:00  Mittagspause

13:00 – 14:00  „Irgendwo zwischen Himmel und Hölle“ – Buchlesung mit Virginie Blei

14:00 – 15:00  offene Diskussionsrunde zu Fragen der beruflichen Rehabilitation nach Schädel-Hirn-Verletzung

Die Veranstaltung wurde durch die DGUV mit 5 Weiterbildungsstunden für die Rezertifizierung zum CDMP anerkannt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Ihre Anmeldung per Mail an info-ttz-oschatz@faw.de oder telefonisch unter 03435 67320-12.

Veranstaltungsort: TagesTrainingsZentrum (TTZ) der FAW gGmbH

Lutherstraße 20 in 04758 Oschatz

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Aktiv-Tag NeuroRehabilitation im TTZ Oschatz

Oschatz – Am Samstag, den 31. Oktober veranstaltet das TagesTrainingsZentrum (TTZ) Oschatz der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH den ersten Aktiv-Tag NeuroRehabilitation als Informations- und Netzwerkveranstaltung rund um Themen der ambulanten Nachsorge für Menschen nach Schädel-Hirn-Verletzung. Von 10 bis 16 Uhr haben Besucher die Möglichkeit, auf den 3 Etagen des TTZ in der Lutherstraße 20 neben den hauseigenen Beratungs- und Trainingsangeboten auch die rehaspezifischen Leistungen verschiedener regionaler Partner aus den Bereichen Therapie, Hilfsmittelversorgung, Beruf und Selbsthilfe kennenzulernen.

Einen fachlichen Beitrag liefert die Neuropsychologin Antje Busch-Sandmann in einem Impulsvortrag zum Thema „Die Plastizität des Gehirns“ um 10:30 Uhr. Interessenten, Betroffene, Angehörige und Praxispartner erhalten damit einen Einblick in Störungsbilder und Therapiemöglichkeiten nach einer Hirnschädigung sowie Informationen zum Thema Fahreignung. Neben den vielseitigen Möglichkeiten zu Beratung, Information und fachlichem Austausch sorgen die zahlreichen Aktivangebote zum praktischen Ausprobieren für Spaß und Abwechslung. 

Ein langer Weg zurück ins Leben

So verschieden die Ursachen und Folgen einer Hirnverletzung sind, so komplex und vielschichtig ist auch das Netz an Versorgungsstrukturen und Hilfsangeboten in der Rehabilitation und Nachsorge der Betroffenen. Menschen, die aufgrund von Schlaganfall, Unfall mit Schädel-Hirn-Trauma, Hirnblutungen, Tumoroperation oder anderen neurologischen Erkrankungen aus ihrem gewohnten Leben gerissen werden, können heute dank hoch entwickelter akutmedizinischer Versorgungsmöglichkeiten gerettet werden. Oft sind lange Phasen klinischer Behandlung und stationärer Rehabilitation nötig, um eine gesundheitliche Stabilität zurückzugewinnen. Der erste Schritt zurück ins Leben ist gemacht. Doch oftmals ist der Weg zurück in einen selbständigen Alltag und Beruf noch lang. Die Folgen der Verletzung oder Erkrankung machen weiterführende Hilfen erforderlich. Hier beginnt die ambulante Nachsorge und Rehabilitation, um an die erreichten Erfolge stationärer Therapien anzuknüpfen, verbleibende Einschränkungen weiter zu behandeln, zu kompensieren und Hilfen im Umgang mit der veränderten Situation aufzuzeigen.

Über den Tellerrand schauen – Vernetzung schaffen

An diesem Prozess sind verschiedene Professionen und Dienstleister beteiligt: Logopädie, Physio- und Ergotherapie behandeln Funktionsstörungen, Neuropsychologen unterstützen bei der Krankheitsverarbeitung, Sanitätshäuser und Fachgeschäfte versorgen mit Hilfsmitteln, Beratungs- und Integrationsdienste geben Hilfe im Wiedereingliederungsprozess, vermitteln zwischen Betroffenen, Kostenträgern und Arbeitgebern und finden individuelle Lösungen, wo Anpassungen nötig sind. Schließlich tragen Selbsthilfenetzwerke dazu bei, mit der veränderten Lebenssituation umzugehen, Rat und Austausch bei anderen Betroffenen zu finden. Von der Vernetzung untereinander können alle profitieren. Der Blick über den eigenen Tellerrand ermöglicht einen wertvollen Erfahrungs- und Wissensaustausch, der im Einzelfall eine ganzheitliche Versorgung ermöglicht.

Unsere Partner

In diesem Sinne präsentieren sich am 31. Oktober folgende Partner im TTZ Oschatz: die Ergotherapie Danny Taube, die Logopädie Sophie Göllnitz, das Sanitätshaus Alippi Premium aus Oschatz, das Sehzentrum Fachgeschäft Dresden, das Neurologische Rehabilitationszentrum Leipzig Bennewitz, die Tagesklinik für Kognitive Neurologie der Universitätsklinik Leipzig, der Integrationsfachdienst (IFD) Sachsen aus Wurzen sowie die Selbsthilfegruppe für Erwachsene mit Sprachstörung in Riesa.

 

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Informationsveranstaltung „Zurück ins Leben“

Halle (Saale) – Unter dem Titel „Zurück ins Leben“ laden am 21. April die Kliniken für Neurologie und fachübergreifende Frührehabilitation zu ihrer Informationsveranstaltung in die Berufsgenossenschaftlichen (BG) Kliniken Bergmannstrost ein. Zusammen mit dem TagesTrainingsZentrum (TTZ) Oschatz der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) werden im Festsaal des Bergmannstrost von 10 bis 12.30 Uhr Möglichkeiten der beruflichen Rehabilitation nach erworbenen Hirnschädigungen vorgestellt. Zu der kostenfreien Veranstaltung sind Patienten und Interessenten herzlich eingeladen.

Besonders für Patienten mit Hirnverletzungen, Schlaganfällen oder mit rehabilitationspflichtigen Folgeerscheinungen langer intensivmedizinischer Behandlungen, bietet die Klinik für fachübergreifende Frührehabilitation im Bergmannstrost zahlreiche Möglichkeiten einer modernen Rehabilitation und damit erhöhter Heilungschancen. Im Fokus stehen stets die soziale und berufliche Reintegration der Patienten.

Mit dem TTZ Oschatz, einer Spezialeinrichtung der Fortbildungsakademie der Wirtschaft, und dem Rehamanagement für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen  stehen der Klinik wichtige Netzwerkpartner im Rahmen des Überleitungsmanagements zur Seite, die die Möglichkeiten bieten, eine weiterführende individuelle Betreuung der Patienten auf ihrem Weg zurück ins Arbeitsleben zu gewährleisten.

Im Rahmen der Veranstaltung erhalten Besucher die Möglichkeit, sich über beide Einrichtungen zu informieren und auszutauschen.

Interessenten werden gebeten, sich im Vorfeld unter folgenden Kontaktdaten anzumelden:

BG Kliniken Bergmannstrost/Servicezentrum DGUV

Dana Kreyer

Tel.: 0345 132 74 78

E-Mail: dana.kreyer@bergmannstrost.com

Programm:

„Zurück ins Leben – Berufliche Rehabilitation für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen“

10 Uhr              Begrüßung

10.10 Uhr         Vorstellung der Kliniken für Neurologie und fachübergreifende Frührehabilitation

Dr. med.  Olaf Niederstraßer

10.30 Uhr         Soziale und berufliche Neuro-Rehabilitation durch Rehamanagement und

TagesTrainingsZentrum der Fortbildungsakademie der Wirtschaft

Steffi Flux / Rebekka Richter

11.10 Uhr           Vorführung des Films „Zurück ins Leben – berufliche Rehabilitation für Menschen mit

erworbenen Hirnschädigungen in der Fortbildungsakademie der Wirtschaft“

Diskussion und Führung

12.30 Uhr          voraussichtliches Ende

 

BGzurückInsLebenReha_2015

 

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Aktiv und vernetzt – Gelungene Veranstaltung im TagesTrainingsZentrum Oschatz

Oschatz – Ein vielfältiges Programm lockte am Samstag, den 28.03.2015 über 80 Besucher zum Tag der offenen Tür in das TagesTrainingsZentrum (TTZ) der Fortbildungsakademie der Wirtschaft gGmbH nach Oschatz. Neben umfassenden Einblicken in die tägliche Arbeit der neurorehabilitativen Spezialeinrichtung für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen bot sich für Jung und Alt auch die Gelegenheit, selbst aktiv zu werden. In lockerer Atmosphäre ergaben sich viele interessante Gespräche und Kontakte zwischen Therapie- und Netzwerkpartnern, Betroffenen, Angehörigen, Interessierten und Mitarbeitern des TTZ.

twall®PLUS aktiviert die Besucher
Ein besonderes Highlight war an diesem Tag die interaktive Reaktionswand twall®PLUS, welche dem TTZ Oschatz aktuell vom Hersteller zu Testzwecken zur Verfügung gestellt wird. Durch ihre spielerische Kombination von Wahrnehmungs- und Reaktionsanforderungen mit Bewegungsaufgaben und ihre individuellen Anpassungsmöglichkeiten stellt die twall®-Technologie eine optimale Ergänzung im störungsspezifischen Training für schädel-hirn-verletzte Menschen dar. Zum Einsatz kommt das Therapiegerät im TTZ unter anderem bei Betroffenen mit Halbseitenlähmung zur Aktivierung der beeinträchtigten Extremität, zur Förderung gezielter Bewegungsabläufe bei Ataxie oder auch bei Störungen der Merkfähigkeit. Zum Tag der offenen Tür zog die twall®PLUS viele Besucher an, die mit Freude und Wetteifer ihre Reaktionsfähigkeit austesten wollten. Ein besonderer Dank für diese spannende Bereicherung geht daher an die IMM Holding GmbH Mittweida, welche dieses Angebot großzügig ermöglicht hat.

Stammtisch KOPFSACHE Sachsen gegründet
Neben den Aktionsmöglichkeiten, die auch durch zwei kürzlich gesponserte Spinningräder des Fitness Center Bardo in Naundorf ergänzt wurden, gab es bei Kaffee und hausgebackenem Kuchen auch die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Der Tag bildete den Auftakt für den ‚Stammtisch KOPFSACHE Sachsen‘, der im Rahmen der Selbsthilfe Menschen nach Schädel-Hirn-Verletzung eine Plattform für einen Erfahrungsaustausch und gemeinsame Unternehmungen geben soll. 12 Ehemalige Teilnehmer des TTZ Oschatz sowie weitere Betroffene aus der Region nutzten am 28.03.2015 diese Gelegenheit. Zukünftig soll es nach dem Vorbild des Thüringer Stammtisches auch in Sachsen regelmäßige Treffen geben, die vom TTZ Oschatz sowie anderen Akademien der FAW organisiert und entsprechend der Interessen und Bedarfe der Teilnehmer gestaltet werden.

Ergotherapiepraxis mit neurologischem Schwerpunkt eröffnet
Ein weiterer Anlaufpunkt war die Eröffnung der Praxis für Ergotherapie von Danny Taube unter einem Dach mit dem TTZ in der Lutherstraße 20. Bereits seit 2009 arbeitet der auf neurologische Störungsbilder spezialisierte Ergotherapeut und Fachwirt für Gesundheit und Soziales eng mit dem TTZ Oschatz zusammen und ist seither eine wichtige fachliche Ergänzung für das Team. Von der Einrichtung seiner eigenen Praxisräume im Haus und dieser wertvollen Synergie profitieren entsprechend nicht nur die Mitarbeiter, sondern insbesondere die Betroffenen im TTZ sowie Patienten der Region, die nach einem Schlaganfall, Hirntumor, Unfall oder anderen neurologischen Erkrankungen die fachgerechte therapeutische Begleitung in Anspruch nehmen.

Das TTZ Oschatz der Fortbildungsakademie der Wirtschaft gGmbH begleitet seit 2008 als eigenständige Spezialeinrichtung der Neurorehabilitation Menschen mit erworbener Hirnschädigung nach Schlaganfall, Hirnblutung, Unfall etc. In einem auf die individuelle Ausgangssituation wie auch Zielstellung ausgerichteten Trainingsprogramm werden in drei Stufen alltags- und berufspraktische Fertigkeiten eingeübt, realistische Arbeits- bzw. Ausbildungsbereiche gefunden und die (Re-)Integration in die berufliche Praxis durch praktische Erprobungen in Unternehmen vorbereitet sowie beratend und unterstützend begleitet.

Weitere Informationen unter: http://www.faw-ttz.de

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NeuroRehabilitation für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen – Das TagesTrainingsZentrum Oschatz stellt sich vor

Oschatz – Das TagesTrainingsZentrum (TTZ) der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) im nordsächsischen Oschatz beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder an der brainWEEK. Die Aktionswoche lenkt die Aufmerksamkeit auf die Situation von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen. Am 28. März 2015 gewährt das TTZ im Rahmen eines Tages der offenen Tür von 13 bis 17 Uhr Einblicke in seine Arbeit. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr das Thema gesundes Arbeiten – ein Ziel, von dem Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen profitieren. Präsentiert wird die Ausstellung „Für unsere Arbeit brauchen wir…“ der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga).

Die Gesundheit – das körperliche, geistige und psychische Wohlergehen – ist das wertvollste Gut des Menschen. Nicht nur für den Einzelnen, auch für die Gesellschaft und die wirtschaftliche Kraft eines Unternehmens ist Gesundheit von zentralem Wert. Welche Bedingungen es braucht, um auch in stressigen Zeiten gesund und gut zu arbeiten, beleuchtet die Plakatausstellung der Initiative Gesundheit und Arbeit. Das TTZ in der Lutherstraße 20 in Oschatz bietet am 28. März 2015 einen Rahmen, um zu diesem wichtigen Thema ins Gespräch zu kommen, Impulse zu geben und Erfahrungen auszutauschen.

Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen
Zudem bildet die Veranstaltung den Auftakt für ein neues Angebot für Menschen mit erworbener Hirnschädigung im Raum Sachsen: der Stammtisch KOPFSACHE bietet Betroffenen eine Plattform, persönliche Erfahrungen mit anderen Betroffenen auszutauschen sowie Anknüpfungspunkte und Zeit für gemeinsame Unternehmungen zu finden. Das TTZ Oschatz möchte dieses Angebot gemeinsam mit anderen Standorten der FAW zukünftig auch in Sachsen etablieren und veranstaltet den ersten Stammtisch KOPFSACHE als offene Gesprächsrunde bei Kaffee und Kuchen im Rahmen des Tages der offenen Tür am 28. März 2015 von 13 – 17 Uhr.
Ins Leben gerufen wurde der Stammtisch KOPFSACHE im Frühjahr 2012 in Zusammenarbeit der FAW Jena mit der Unfallkasse Thüringen. Aktuell ist er im Bereich des Kompetenzzentrums Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen in Mitteldeutschland im Raum Thüringen angesiedelt und hat bisher sieben Mal stattgefunden.

Ein Rundgang durch die verschiedenen Trainingsbereiche des TTZ Oschatz (alltagspraktisch, fachpraktisch, kognitiv, sozial) wird Einblicke in Inhalte und Besonderheiten der Arbeit mit den Klienten gewähren. Deren Ziel ist neben der (Re-)Integration ins Arbeitsleben stets die Aktivierung eigener Kompetenzen und Potenziale, um ein Maximum an Autonomie zurückzuerlangen.

Das integrative Zentrum öffnet jährlich im Rahmen der brainWEEK, der Aktionswoche des Gehirns, seine Pforten für Interessierte, Betroffene und deren Angehörige sowie Partner aus der Praxis und lädt zum gemeinsamen Austausch ein.


Das TTZ Oschatz begleitet seit 2008 als eigenständige Spezialeinrichtung der Neurorehabilitation Menschen mit erworbener Hirnschädigung nach Schlaganfall, Hirnblutung, Unfall etc. In einem auf die individuelle Ausgangssituation wie auch Zielstellung ausgerichteten Trainingsprogramm werden in drei Stufen alltags- und berufspraktische Fertigkeiten eingeübt, realistische Arbeits- bzw. Ausbildungsbereiche gefunden und die (Re-)Integration in die berufliche Praxis durch praktische Erprobungen in Unternehmen vorbereitet sowie beratend und unterstützend begleitet.

Die Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gemeinnützige GmbH ist als Bildungs- und Personaldienstleister mit 33 Akademien und über 150 Außenstellen in zwölf Bundesländern aktiv. Sie setzt sich intensiv dafür ein, Arbeitslosen und von Arbeitslosigkeit bedrohten Menschen neue Perspektiven zu schaffen oder Arbeitnehmern den beruflichen Aufstieg zu ermöglichen. Im Vordergrund steht das Lernen in der beruflichen Praxis – möglichst wohnortnah und individuell.
Ein Schwerpunkt der Arbeit der FAW liegt auf der erfolgreichen Integration von Menschen mit Behinderung und von Rehabilitanden in die Arbeitswelt. Erfolgreich widmet sich die FAW seit vielen Jahren der Jugendförderung und -bildung.
Eine wichtige Aufgabe der FAW ist die Integration von Langzeitarbeitslosen. Für Menschen, die derzeit keine Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt haben, schafft sie in Integrationsbetrieben und -projekten die Möglichkeit zu Beschäftigung und Qualifizierung.
Mit gezielter Fort- und Weiterbildung, Sprachkursen und Fernlehrgängen unterstützt die FAW gGmbH Arbeitnehmer in ihrer beruflichen Entwicklung. Bildungskompetenz und enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft ermöglichen passgenaue und nachhaltige Vermittlung.
Arbeitgeber profitieren von einer kompetenten Beratung u.a. in Fragen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements sowie zu Eingliederungshilfen für benachteiligte Arbeitnehmer.

Weitere Informationen unter: http://www.faw.de/standorte/oschatz-ttz/

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„Hirnverletzte Menschen schreiben über ihren Weg“ Tag der offenen Tür mit Buchlesung im TagesTrainingsZentrum (TTZ) Oschatz

Oschatz – Das TagesTrainingsZentrum (TTZ) der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) im nordsächsischen Oschatz beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder an der brainWEEK. Die Aktionswoche lenkt die Aufmerksamkeit auf die Situation von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen. Am 15. März gewährt das TTZ im Rahmen eines Tages der offenen Tür von 14 bis 17 Uhr Einblicke in seine Arbeit. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr eine Lesung aus dem Buch „…wieder leben lernen. Hirnverletzte Menschen schreiben über ihren Weg“.

 

In diesem Projekt des Vereins denkwerk-hirnverletzung aus der Schweiz schildern Betroffene in Form von Erfahrungsberichten eindrucksvoll ihre Erfahrungen im Umgang mit der Verletzung in ihren alltäglichen Lebensbereichen. Gemeinsam mit Traude Loebert, der Präsidentin des Vereins, möchte das Team des TTZ mit seinen  Gästen über die Thematik ins Gespräch kommen, neue Perspektiven einnehmen und Raum für Diskussion und Fragen bieten.

Ein Rundgang durch die verschiedenen Trainingsbereiche des TTZ (alltagspraktisch, fachpraktisch, kognitiv, sozial) wird  Einblicke in Inhalte und Besonderheiten der Arbeit mit den Klienten gewähren. Deren Ziel ist neben der (Re-)Integration ins Arbeitsleben stets die Aktivierung eigener Kompetenzen und Potenziale, um ein Maximum an Autonomie zurückzuerlangen.

 

Das integrative Zentrum TTZ Oschatz öffnet jährlich im Rahmen der brainWEEK, der Aktionswoche des Gehirns, seine Pforten für Interessierte, Betroffene und deren Angehörige sowie Partner aus der Praxis und lädt zum gemeinsamen Austausch ein.

Das TagesTrainingsZentrum (TTZ) Oschatz der FAW zählt seit 2008 zu den Spezialeinrichtungen der Fortbildungsakademie der Wirtschaft im Bereich der beruflichen und sozialen Rehabilitation. Wie das 2013 eröffnete TTZ Kamen (NRW) widmet es sich der Arbeit mit Menschen, die durch Unfall, Schlaganfall, Tumor-OP etc. eine Hirnschädigung erlitten haben. Die FAW schließt damit  erfolgreich die Lücke zwischen der medizinischen Rehabilitation und dem Arbeitsmarkt.

Die Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gemeinnützige GmbH ist als Bildungs- und Personaldienstleister mit 34 Akademien und über 150 Außenstellen in zwölf Bundesländern aktiv. Sie setzt sich intensiv dafür ein, Arbeitslosen und von Arbeitslosigkeit bedrohten Menschen neue Perspektiven zu schaffen oder Arbeitnehmern den beruflichen Aufstieg zu ermöglichen. Im Vordergrund steht das Lernen in der beruflichen Praxis – möglichst wohnortnah und individuell.
Ein Schwerpunkt der Arbeit der FAW liegt auf der erfolgreichen Integration von Menschen mit Behinderung und von Rehabilitanden in die Arbeitswelt. Erfolgreich widmet sich die FAW seit vielen Jahren der Jugendförderung und -bildung.

Eine wichtige Aufgabe der FAW ist die Integration von Langzeitarbeitslosen. Für Menschen, die derzeit keine Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt haben, schafft sie in Integrationsbetrieben und -projekten die Möglichkeit zu Beschäftigung und Qualifizierung.

Mit gezielter Fort- und Weiterbildung, Sprachkursen und Fernlehrgängen unterstützt die FAW gGmbH Arbeitnehmer bei ihrem erfolgreichen beruflichen Aufstieg. Bildungskompetenz und enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft ermöglichen passgenaue und nachhaltige Vermittlung.

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