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Vertrauen zur Rehabilitation in Corona-Zeiten

Reha jetzt – die onkologische Reha-Klinik Asklepios Klinik Triberg legt höchste Priorität auf Sicherheit und Wohlbefinden ihrer Patienten

  • Krebs hält wegen Corona nicht inne
  • Jetzt fit werden für die Zeit nach Corona
  • Sport und Bewegung aktivieren das Immunsystem
  • Höchste Hygiene-Schutzmaßnahmen in der Klinik
  • Perspektive wechseln und sich inspirieren lassen für eine gestaltbare Zukunft

Schwierige Zeiten sind auch immer eine Chance! Das gilt für Krebspatienten aktuell gerade doppelt: Sie müssen mit einer schweren Erkrankung zum gegenwärtigen Zeitpunkt umgehen. Doch Krebs macht auch vor Viren keinen Halt. Notwendige Therapien wie eine Krebsbehandlung oder eine wiederherstellende Rehabilitation nach einer Erkrankung sollten nicht aufgeschoben werden. Deshalb plädiert Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann, Chefarzt der Asklepios Klinik Triberg, Fachklinik für Onkologie, Anschlussrehabilitation und Rehabilitation dafür, eine anstehende Reha jetzt zu beginnen und sich für die Zeit nach Corona zu stärken. „Bewegung stimuliert das Immunsystem und steigert die Herz-Kreislauffunktionen. Beide Punkte sind wichtig, um auch eine mögliche Infektion gut zu überstehen.“, erklärt er in dem Zusammenhang.

Seine wissenschaftlich evaluierten Ergebnisse im Bereich Bewegung bauen auf der Kern-Erkenntnis auf, dass durch ein regelmäßiges Bewegungsprogramm eine Aussicht für Patienten besteht, u. a. das Krebsrückfallrisiko signifikant zu senken. Das Klinikkonzept „Bewegung ist Leben – Bewegung nach Krebs“ wird seit der Einführung vor ca. drei Jahren in der Asklepios Klinik Triberg erfolgreich umgesetzt. „Regelmäßige Bewegung ist nur eine von drei Säulen, die maßgeblich für den nachhaltigen Erfolg einer Reha entscheidend sind. Daneben sind Verhaltensweisen in Bezug auf Ernährung und der Umgang mit Stresssituationen ausschlaggebend für die körperliche Gesundung.“, erläutert Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann.

Auch unter den aktuellen Bedingungen wird das medizinisch-pflegerische und therapeutische Programm weiterhin in vollem Umfang ausgeführt, um die Patienten bei der Verbesserung ihres Fitness- und Gesundheitszustandes bestmöglich unterstützen zu können. Dabei hat die Sicherheit der Patientinnen und Patienten höchste Priorität. Alle Corona-bedingten Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen werden zu 100% umgesetzt.

Unter dem Motto „Die Perspektive wechseln und sich inspirieren lassen für eine gestaltbare Zukunft“ können die Patientinnen und Patienten kreativ werden. Ein neuer Trend hat den Schwarzwald und auch die Asklepios Klinik Triberg erreicht. Die „Black-Forest-Stones“ bereiten Findern und Kreativen viel Freude. Dabei werden bemalte Steine auf Wanderwegen, in Parks oder im Wald ausgelegt. Auch in der Klinik können Steine phantasievoll verziert werden, z. B. mit Tiergesichtern, Sprüchen oder Blumen. Bei einem Waldspaziergang lassen sich die Steine dann verteilen.

Im Rahmen der Ergotherapie haben Patienten aktuell die Möglichkeit selbst einen Mund-Nasen-Schutz zu nähen. Das benötigte Material und auch Nähmaschinen stehen zur Verfügung. Eine Ergotherapeutin gibt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann appeliert an seine Patientinnen und Patienten: „Nutzen Sie die wertvolle Zeit einer Rehabilitation. Diese Zeit gehört nur Ihnen. Mein Team und ich werden alles Notwendige für Ihre Sicherheit und Ihr Wohlbefinden tun.“

Hintergrund
Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass aktive Bewegung u. a. das Risiko von Krebserkrankungen und -rückfällen bis zu 67 Prozent senkt. Das beweisen internationale Langzeitstudien und die über 15 Jahre lange Forschungsarbeit von Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann. Als Chefarzt an der Asklepios Fachklinik für Onkologie, Anschlussrehabilitation und Rehabilitation in Triberg/Schwarzwald integriert er eigene wissenschaftliche Erkenntnisse zusammen mit denen internationaler Forschergruppen in ein eigenständiges Therapie- und Bewegungskonzept. Es baut auf der Kern-Erkenntnis auf, dass durch ein regelmäßiges Bewegungsprogramm eine Aussicht für Patienten besteht, das Krebsrückfallrisiko signifikant zu senken.

Neben der Diagnostik und den klassischen Reha-Maßnahmen erfahren die Patienten in Triberg einen maßgeschnei­der­ten Reha-Ablauf, fürsorgliche Betreuung und Zeit für persönliche Gespräche. Zur Ergänzung ihres individuellen Rehabilitations­plans stehen ihnen verschiedenste Therapiestationen für eine ganzheitliche Bewegungs- und Physiothera­pie zur Verfügung. Die Integration moderner wissenschaftlicher Medizin, Psychologie, Ernährung und Bewegung unter­stützt die Patienten darin, einen gesundheitsorientierten Lebensstil zu entwickeln bzw. beizubehalten und ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Forschungsergebnisse zeigen eindrucksvoll, dass durch Entspannungstechniken, Achtsamkeits­schulung und Stressmanagement eine positive Grundhaltung entstehen und die Lebensqualität gesteigert werden kann. Auch auf die für viele Krebspatienten relevanten Belastungs­faktoren, wie Schlafstörungen, Ängste und Depressionen ist eine positive Wirkung nachgewiesen.

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Onkologische Rehabilitation – Und dann? Wie geht es weiter nach Krebs?

Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann

Individuell, mitbestimmt und zielorientiert auf dem Weg zurück ins aktive Leben finden

  • Neues Klinikkonzept „Partizipative Rehabilitation“ mit modernen wissenschaftlich fundierten Elementen aus Psychologie, Bewegung und Ernährung
  • Mitbestimmung und Mitgestaltung durch die Patienten in der onkologischen Rehabilitation, bereits vor der Reha durch persönlichen Mitmach-Plan
  • Bessere und individuellere Therapie-Planung durch den behandelnden Arzt
  • Alltagsintegration – entscheidend für den weiteren Prozess der Gesundung nach der Reha

Mit dem neuen Klinikkonzept der partizipativen Rehabilitation integriert die Asklepios Klinik Triberg moderne wissenschaftlich fundierte Elemente in den Bereichen Psychologie, Bewegung und Ernährung in ihre onkologische Rehabilitation. Die Patienten werden darin unter­stützt, einen gesundheitsori­entierten Lebensstil mit zu entwickeln und diesen auch nach ihrer Rehabilitation im Alltag fortzuführen.

Partizipative Rehabilitation setzt auf Mitbestimmung und Mitgestaltung durch den Patienten, und das bereits vor dem eigentlichen Reha-Beginn. Der vorab auszufüllende persönliche Mitmach-Plan in Form der Rehaplan-Mappe ermöglicht den Patienten, aus den umfangreichen Therapie­angeboten in den Bereichen Bewegung, Ernährung und Selbstfürsorge zu wählen und so die eigene Reha aktiv mitzugestalten. Der behandelnde Arzt erfährt damit schon im Vorfeld der onkologischen Rehabilitation, welche Inhalte dem Patienten wichtig sind. Daraus wiederum kann eine bessere und individuellere Therapie-Planung erfolgen. Schon an dieser Stelle werden die Grundsteine für die spätere Integration und Motivation im Alltag gelegt.

Neben der Diagnostik und den klassischen Reha-Maßnahmen erfahren die Patienten in Triberg einen individuell abgestimmten Reha-Ablauf, fürsorgliche Betreuung und Zeit für persönliche Gespräche. Verschiedenste Therapiestationen für eine ganzheitliche Bewegungs- und Physiothera­pie stehen zur Ergänzung des Rehabilitations­planes zur Verfügung.

„Eine qualitativ hochwertige Reha endet nicht mit dem eigentlichen Reha-Aufenthalt, sondern bedarf einer ebenso qualitativen Nachsorge, um den Schritt in ein selbstbestimmtes Leben zu meistern. Die Alltagsintegration ist entscheidend für den Prozess der Gesundung im Anschluss an die Reha. Dazu werden während des Aufenthalts verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten für zuhause aufgezeigt, wie die Erkenntnisse aus der onkologischen Reha in den Alltag integriert werden können.“, erläutert Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann, Chefarzt der Asklepios Klinik Triberg, Fachklinik für Onkologie, Anschlussrehabilitation und Rehabilitation.

Die Patienten lernen, dass Bewegung ein wichtiger Einflussfaktor im Gesundungsprozess ist.

Ziel ist es, die körperliche Leistungs­fähigkeit zu stärken, Schlafstörungen und Schmerzen zu reduzieren sowie persönliche Einschränkungen aufzulö­sen und das Wohlbefinden merklich zu steigern. Neuere wissenschaftliche Untersuchun­gen zeigen, dass körperliche Bewegung der bisher einzig bekannte Mechanismus ist, wie Menschen selbst und aktiv die Erbsubstanz stabilisieren können und damit einer Krebsentstehung entgegen­wirken können. Gleiches gilt auch für das Verhindern von Krebsrückfällen.

Weiterer Ansatz mit der Möglichkeit des Fortführens der sportlichen Betätigung zuhause ist der Milon Zirkel, ein Gerätezirkel, der Übungen für Kraft und Ausdauer kombiniert. „Bei uns in der Asklepios Klinik Triberg können die Patienten das Zirkeltraining testen und, wenn sie es für gut befinden, im Fitnesscenter daheim vor Ort fortsetzen. Auch abwechslungsreiche Outdoor-Aktivitäten, wie Spaziergänge, Nordic-Walking oder Schneeschuhwanderungen lassen sich sehr gut in den neuen Alltag integrieren.“, erklärt André Schneider, Sportwissenschaftler (M.A.) und Sporttherapeut in der Asklepios Klinik Triberg.

Am Ende des Aufenthaltes erhält jeder Patient einen Turnbeutel voll an Hilfsmitteln, der persönlich für ihn aus seiner Reha zusammengestellt wird. Dieser bietet Unterstützung für zuhause, z. B. mit der movival® Medical App und Video-Tipps für Aktivitäten und Bewegung.

Fazit
Das neue Klinikkonzept der partizipativen Rehabilitation soll die Patienten raus aus der Passivität hinein in die Aktivität und in ein selbstbestimmtes Leben bringen. Ziel ist es, dass jeder mit einem klaren Bild aus der onkologischen Reha entlassen wird, wie das Leben weitergeht und welche Schritte weiterführend notwendig sind.

Hintergrund
Das wissenschaftlich evaluierte Klinikkonzept „Bewegung ist Leben – Bewegung nach Krebs“ wird seit der Einführung vor ca. zwei Jahren in der Asklepios Klinik Triberg erfolgreich umgesetzt. Regelmäßige Bewegung ist nur eine von drei Säulen, die maßgeblich für den nachhaltigen Erfolg einer Reha entscheidend sind. Daneben sind Verhaltensweisen in Bezug auf Ernährung und der Umgang mit Stresssituationen ausschlaggebend für die körperliche Gesundung.

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass aktive Bewegung das Risiko von Krebserkrankungen und -rückfällen bis zu 67 Prozent senkt. Das beweisen internationale Langzeitstudien und die über 15 Jahre lange Forschungsarbeit von Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann. Als Chefarzt an der Asklepios Fachklinik für Onkologie, Anschlussrehabilitation und Rehabilitation in Triberg/Schwarzwald integriert er eigene wissenschaftliche Erkenntnisse zusammen mit denen internationaler Forschergruppen in ein eigenständiges Therapie- und Bewegungskonzept. Es baut auf der Kern-Erkenntnis auf, dass durch ein regelmäßiges Bewegungsprogramm eine Aussicht für Patienten besteht, das Krebsrückfallrisiko signifikant zu senken.

 

Asklepios Klinik Triberg, Fachklinik für Onkologie, Anschlussrehabilitation (AHB) und Rehabilitation ist eine der TOP Rehakliniken in Deutschland. In der Asklepios Klinik Triberg werden Anschlussrehabilitationen (AHB) und medizinische Rehabilitationsmaßnahmen bei hämatologisch/onkologischen Erkrankungen durchgeführt. Wesentliche Bausteine der Klinik sind ein wissenschaftlich evaluiertes Bewegungskonzept, darauf aufbauend das Konzept der partizipativen Rehabilitation mit den drei Säulen Bewegung, Ernährung und Selbstfürsorge, psychoonkologische Mitbetreuung sowie digitale Nachsorge. Die Asklepios Klinik Triberg liegt in landschaftlich reizvoller Umgebung im mittleren Schwarzwald. In Triberg befinden sich Deutschlands höchste Wasserfälle.

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Es ist Zeit, Rehabilitation neu zu denken

Die Asklepios Klinik Triberg setzt auf partizipative Rehabilitation ihrer Patienten

  • Nachsorgekonzept „Bewegung ist Leben – Bewegung nach Krebs“ der Asklepios Klinik Triberg seit über 2 Jahren erfolgreich umgesetzt
  • Erweiterung des Konzepts durch partizipative Rehabilitation, wodurch Patienten ihre Reha selbst mitbestimmen und gestalten können
  • Partizipative Rehabilitation beginnt bereits zuhause
  • Bewegung, Ernährung und Selbstfürsorge sind Säulen des ganzheitlichen Therapiekonzepts
  • Alltagsintegration entscheidend für anhaltenden Erfolg der Reha

Das wissenschaftlich evaluierte Klinikkonzept „Bewegung ist Leben – Bewegung nach Krebs“ wird seit der Einführung vor ca. zwei Jahren in der Asklepios Klinik Triberg erfolgreich umgesetzt. „Regelmäßige Bewegung ist nur eine von drei Säulen, die maßgeblich für den nachhaltigen Erfolg einer Reha entscheidend sind. Daneben sind Verhaltensweisen in Bezug auf Ernährung und der Umgang mit Stresssituationen ausschlaggebend für die körperliche Gesundung. Deshalb setzen wir auf partizipative Rehabilitation, d. h. Mitbestimmung und Mitgestaltung der Reha durch unsere Patienten, und das bereits vor dem eigentlichen Reha-Beginn.“, erläutert Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann, Chefarzt der Asklepios Klinik Triberg, Fachklinik für Onkologie, Anschlussrehabilitation und Rehabilitation.

Ein persönlicher Mitmach-Plan soll schon zuhause aufzeigen, welche neuen Wege der Patient gehen kann. Jeder Patient erhält damit die Möglichkeit sich im Vorfeld intensiv auf die Reha vorzubereiten und sich über sein eigenes Reha-Ziel klarzuwerden. Die Patienten können damit schon vor der Reha aus den umfangreichen Therapie­angeboten in den Bereichen Bewegung, Ernährung und Selbstfürsorge wählen und die eigene Reha aktiv mitgestalten. Darüberhinaus entsteht durch das neue Konzept der partizipativen Rehabilitation bereits im Vorfeld eine enge Verbindung zur Klinik und ein Bewusstsein für die anstehende Reha.

Neben der Diagnostik und den klassischen Reha-Maßnahmen erfahren die Patienten in Triberg einen maßgeschnei­der­ten Reha-Ablauf, fürsorgliche Betreuung und Zeit für persönliche Gespräche. Zur Ergänzung ihres individuellen Rehabilitations­plans stehen ihnen verschiedenste Therapiestationen für eine ganzheitliche Bewegungs- und Physiothera­pie zur Verfügung.

Die Integration moderner wissenschaftlicher Medizin, Psychologie, Ernährung und Bewegung unter­stützt die Patienten darin, einen gesundheitsorientierten Lebensstil zu entwickeln bzw. beizubehalten und ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Forschungsergebnisse zeigen eindrucksvoll, dass durch Entspannungstechniken, Achtsamkeits­schulung und Stressmanagement eine positive Grundhaltung entstehen und die Lebensqualität gesteigert werden kann. Auch auf die für viele Krebspatienten relevanten Belastungs­faktoren, wie Schlafstörungen, Ängste und Depressionen ist eine positive Wirkung nachgewiesen. Mittlerweile sind sogar einige der dafür verantwortlichen biologischen Wirkmechanis­men erforscht.

Digitale Unterstützung erhält das Konzept der partizipativen Rehabilitation durch die movival-App, einer eigenständigen Software u. a. für Krebspatienten, die einen Abgleich zwischen den von Patienten durchgeführten Bewegungseinheiten und dem prognostisch relevanten Bewegungsziel zur Absenkung des Krebsrückfallrisikos ermöglicht.

Um eine anhaltende Erhöhung der Lebensqualität jedes Patienten zu erreichen, sind Therapie-Auswertung, Folgeberatung und Nachsorge im Anschluss an die partizipative Reha wichtige Aspekte. Entscheidend für den nachhaltigen Erfolg der Reha-Maßnahme ist die Alltagsintegration, z. B. der neu erlernten Entspannungstechniken, einer gesünderen Ernährungsweise oder sportlicher Aktivitäten. Dazu Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann: „Damit unsere Patienten ihre neuen Verhaltensweisen in ihrem Alltag fortführen können, geben wir ihnen wichtige Hilfsmittel an die Hand. Wertvolle Informationen und Werkzeuge unterstützen unsere Patienten darin, ihr Leben neu zu gestalten. Unser Ziel ist es, dass jeder unserer Patienten auch im Alltag raus aus der Passivität hinein in die Aktivität und in ein teilhabeorientiertes, selbstbestimmtes Leben kommt.“

Hintergrund

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass aktive Bewegung das Risiko von Krebserkrankungen und -rückfällen bis zu 67 Prozent senkt. Das beweisen internationale Langzeitstudien und die über 15 Jahre lange Forschungsarbeit von Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann. Als Chefarzt an der Asklepios Fachklinik für Onkologie, Anschlussrehabilitation und Rehabilitation in Triberg/Schwarzwald integriert er eigene wissenschaftliche Erkenntnisse zusammen mit denen internationaler Forschergruppen in ein eigenständiges Therapie- und Bewegungskonzept. Es baut auf der Kern-Erkenntnis auf, dass durch ein regelmäßiges Bewegungsprogramm eine Aussicht für Patienten besteht, das Krebsrückfallrisiko signifikant zu senken.

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Zum Weltkrebstag: Weltweit erste validierte Bewegungs-App als Medizinprodukt zertifiziert

  • Erstmalig aktive Krebsprävention mit movival® Medical App als zertifiziertes Medizinprodukt möglich
  • Medizinisch exakt auswertbare Datendokumentation nach individuellem Bedarf
 
Pünktlich zum Weltkrebstag am 4. Februar 2018 wurde die weltweit erste validierte Bewegungs-App als Medizinprodukt zugelassen und zertifiziert. Mit der movival® Medical App können die Anwender nicht nur aktiv Krebs vorbeugen bzw. das Krebsrückfallrisiko um bis zu 67% senken. Die validierte Bewegungs-App ist die erste digitale Anwendung, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen bei Krebserkrankungen basiert und damit Bewegungstracking auf Grundlage einer medizinischen Indikation möglich macht. 
 
Die von Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann und seinem Team entwickelte Anwendung gilt als medizinische Innovation, um die eigene Gesundheit wissenschaftlich exakt und nachhaltig fördern zu können. „Neben einer hohen fachlichen Expertise ermöglicht die App eine medizinisch exakt auswertbare Datendokumentation nach individuellem Bedarf. Damit können Fachärzte die eigene gesundheitliche Entwicklung individueller nachverfolgen, Erkrankungen schneller erkennen und präventive Maßnahmen anpassen. Das hilft Krankheitskosten zu reduzieren und Gesundheit neu zu denken.“, erläutert Dr. Widmann, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie, Onkologie und Sozialmedizin und Gründungsmitglied der movival GmbH.
 
Das zugrundeliegende Konzept basiert auf wissenschaftlichen Studien, die eindeutig belegen, dass definierte Faktoren die Entstehung von Krebs verhindern können. Ein systematischer Bewegungsalgorithmus bildet die Basis der movival® Medical App, für die die Zertifizierung als medizinisches Produkt punktgenau zum Weltkrebstag abgeschlossen werden konnte. In wenigen Wochen wird die zugelassene Medical App für iOS, Android und auch als Internet-App verfügbar sein, so dass Anwender damit effektiv Krebs vorbeugen bzw. das Krebsrückfallrisiko senken können.
 
Hintergrund
Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann hat sich schon seit seinem Studium an den Universitäten in Regensburg, Würzburg und der Mayo Clinic in Rochester, MN, USA intensiv mit dem Thema Krebsentstehung und Krebsprävention auseinandergesetzt und in eigenen Projekten die Auswirkungen von Bewegung auf den menschlichen Körper erforscht. 
 
Als Chefarzt an der Asklepios Fachklinik für Onkologie, Anschlussrehabilitation und Rehabilitation in Triberg/Schwarzwald integriert Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann eigene wissenschaftliche Erkenntnisse zusammen mit denen internationaler Forschergruppen in ein eigenständiges Therapie- und Bewegungskonzept. Es baut auf der Kern-Erkenntnis auf, dass durch ein regelmäßiges Bewegungsprogramm eine Aussicht für Patienten besteht, das Krebsrückfallrisiko signifikant zu senken. Eine individuelle Anleitung zu einem solchen Bewegungsprogramm erhalten Patienten während eines Aufenthaltes in der Klinik.
 
Die Erkenntnisse von Dr. Widmann werden u. a. von der Molekularbiologin und Nobelpreisträgerin Prof. Dr. Elizabeth H. Blackburn als wesentliche Arbeiten zum Thema Bewegung und Telomere zitiert. Bewegungsmangel führt dazu, dass sich die Telomere – Endstränge der Chromosomen – in unseren Körperzellen verkürzen. Diese Entwicklung gilt als eine mögliche Grundlage für die Entstehung von Tumoren. Um die Länge der Telomere zu erhalten, sind schützende Enzyme notwendig. Durch regelmäßige körperliche Bewegung werden u. a. diese Enzyme aktiviert und dadurch die Telomere stabilisiert.
 
 
 
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Bewegung nach Krebs – das Metabolische Äquivalent ist entscheidend

Anerkannter Krebsspezialist bestätigt: Mit dem richtigen Maß an wöchentlicher Bewegung können Krebspatienten selbst ihre Prognose positiv beeinflussen

Die positive Wirkung von Bewegung wird durch die Ergebnisse internationaler Langzeitstudien weiter getoppt: Regelmäßiger Sport verbessert nicht nur Fitness, Herz-Kreislauf-Funktion sowie Abwehrkräfte, sondern kann auch das Risiko von Krebsrückfällen um bis zu 67% senken.

„Damit haben Patienten heute einen Teil des Erfolges nach einer Krebstherapie zur Verringerung des Rückfallrisikos selbst in der Hand – wobei vor allem die Dosis der Bewegung entscheidend ist“, so Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie, Onkologie und Sozialmedizin.

Nach aktuellen Empfehlungen der Wissenschaft, unter anderem der Weltgesundheitsorganisation WHO, sind 150 Minuten mäßige Bewegung pro Woche notwendig, um den krebsrisiko-senkenden Effekt anregen zu können. Das entspricht etwa 7,5 MET-h pro Woche. MET-h bezeichnet dabei die Maßeinheit für die Intensität von körperlicher Aktivität in einer Stunde, wodurch verschiedene Bewegungsarten messbar und vergleichbar werden – auch „Metabolisches Äquivalent“ genannt.

„Etwas Bewegung senkt das Krebsrückfallrisiko etwas und etwas mehr Bewegung senkt auch das Rückfallrisiko etwas mehr“, fasst Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann seine eigenen Erkenntnisse aus 20 Jahren andauernder Forschungsarbeit zusammen. Der Krebsspezialist empfiehlt daher ein wöchentliches Bewegungsmaß, das über die allgemeinen Empfehlungen hinaus geht: nämlich 25 MET-h pro Woche; dadurch wird das Krebsrückfallrisiko nach internationalen Studienergebnissen um ca. 40% gesenkt.

Darauf basierend hat Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann für Patienten ein Bewegungskonzept entwickelt, welches er auf einem eigens eingerichteten YouTube-Kanal einfach und verständlich erklärt und die Wirkungsweise des „Metabolischen Äquivalents“ (MET) in diesem Zusammenhang in einem erst neu erschienen Videobeitrag näher erläutert.

Hintergrund

Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann hat sich schon seit seinem Studium an den Universitäten in Regensburg, Würzburg und der Mayo Clinic in Rochester, MN, USA intensiv mit dem Thema Krebsentstehung und Krebsprävention auseinandergesetzt und in eigenen Projekten die Auswirkungen von Bewegung auf den menschlichen Körper erforscht.

Als Chefarzt an der Asklepios Fachklinik für Onkologie, Anschlussrehabilitation und Rehabilitation in Triberg/Schwarzwald integriert Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann eigene wissenschaftliche Erkenntnisse zusammen mit denen internationaler Forschergruppen in ein eigenständiges Therapie- und Bewegungskonzept. Es baut auf der Kern-Erkenntnis auf, dass durch ein regelmäßiges Bewegungsprogramm eine Aussicht für Patienten besteht, das Krebsrückfallrisiko signifikant zu senken. Eine individuelle Anleitung zu einem solchen Bewegungsprogramm erhalten Patienten während ihres Aufenthaltes in der Asklepiosklinik Triberg.

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