Redaktion RehaNews24

 

Diensträder für Mitarbeiter

Nicola Hane-Storch (Mitte) ist eine der ersten Job-Radlerinnen im Unternehmensverbund der WGZH – sehr zur Freude von Geschäftsführer Stephan Eydt und Petra Rose, Betriebsleiterin am Standort Bad Waldliesborn.

Bad Sassendorf / Bad Waldliesborn, 26.05.2020 – Die Westfälisches Gesundheitszentrum Holding GmbH (WGZH) schickt ihre Mitarbeiter auf die Sattel. Seit neuestem ermöglicht die WGZH den rund 900 Beschäftigten in Bad Sassendorf und Bad Waldliesborn die Nutzung hochwertiger Leasingfahrräder und -E-Bikes. Gemeinsam mit dem Anbieter JobRad soll ein weiterer Beitrag zur Mitarbeitergesundheit geleistet werden.

»Dieses Mobilitätsangebot ist eine tolle Ergänzung zu unseren verschiedenen Betriebssportmöglichkeiten«, freut sich WGZH-Geschäftsführer Stephan Eydt. »Und wenn wir so die ein oder andere Autofahrt vermeiden können, tut das auch noch der Umwelt gut.« Nicola Hane-Storch (Mitte) ist eine der ersten Job-Radlerinnen im Unternehmensverbund der WGZH – sehr zur Freude von Geschäftsführer Stephan Eydt und Petra Rose, Betriebsleiterin am Standort Bad Waldliesborn.

Das Prinzip: Die Mitarbeiter suchen sich ihr Wunschrad beim Fahrradhändler vor Ort oder online aus, die WGZH least das gewählte Rad und überlässt es dem Angestellten. Im Gegenzug wird ein kleiner Teil des monatlichen Bruttogehalts einbehalten und damit die Leasingrate bedient. Dank steuerlicher Förderung (0,25-Prozent-Regel) lässt sich gegenüber dem herkömmlichen Kauf deutlich sparen. »Alle Modelle und Marken sind möglich«, erklärt Eydt. »Außerdem kann das Dienstrad sowohl für den Weg zur Arbeit als auch im privaten Alltag genutzt werden.«
Radtouren sind also ausdrücklich erlaubt und so profitieren von dem neuen Angebot auch Angehörige der WGZH-Mitarbeiter: Auf Wunsch kann zusätzlich ein zweites Rad zu den gleichen Konditionen geleast werden. Zudem dürfen grundsätzlich alle im Haushalt lebenden Familienmitglieder mit dem Firmen-Fahrrad fahren. »Als familienfreundliches Unternehmen«, so Eydt, »ist das für uns selbstverständlich.« Um das Dienstradangebot noch attraktiver zu gestalten, übernimmt die WGZH die Kosten für die Versicherung der Räder.

 

Quelle: Westfälisches Gesundheitszentrum Holding GmbH, 26.05.2020

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Patienten-Info: Hilfe bei Tinnitus – live im TV

Über drei Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Tinnitus. Weltweit sind es rund zehn Prozent der Bevölkerung. Eine komplette Heilung ist schwierig. Linderung aber in den meisten Fällen möglich. Hier hat die Forschung mittlerweile deutliche Fortschritte gemacht. Der mdr berichtet live.

Prof. Langguth vom Tinnituszentrum der Universität Regensburg stellt in der mdr-Sendung „Hauptsache gesund“ neue Therapieansätze bei Tinnitus vor. Er erklärt, wie Apps zu einer Linderung bei Tinnitus beitragen können. Tinnitus-Patienten erhalten wichtige Informationen über den aktuellen Stand der Forschung. Neue Forschungsprojekte untersuchen völlig neue Ansätze, um Betroffenen zu helfen.

Beiträge mit Tinnitus-Patienten zeigen zudem, auf welchen Wegen diese Betroffenen Linderung gefunden haben, und wie unterschiedlich zugleich die Ursachen für Ohrgeräusche sein können.

Termin:          Donnerstag, 28. Mai 2020
Uhrzeit:          21.00 Uhr
TV-Sender:    Mitteldeutscher Sender – mdr
Infos:              https://t1p.de/d7pb

Hintergrund Tinnituszentrum Uniklinik Regensburg
Das Ziel des Tinnituszentrums der Universität Regensburg ist die bestmögliche individuelle Behandlung von Patienten, die an Ohrgeräuschen leiden. Um den vielfältigen Aspekten des Tinnitus auch in der Patientenversorgung Rechnung zu tragen, erfolgt im Tinnituszentrum Regensburg multimodale Diagnostik mit Hals-Nasen-Ohren-ärztlicher, audiologischer, psychologischer, psychiatrischer, physiotherapeutischer, zahnärztlicher und bildgebender Befunderhebung. Im Rahmen einer multidisziplinären Fallkonferenz wird für jeden Patienten ein individueller Therapieplan entwickelt. Dabei kommen u.a. psychotherapeutische, physiotherapeutische und medikamentöse Verfahren sowie elektrische und magnetische Stimulation zum Einsatz. Die enge Verbindung mit aktueller neurowissenschaftlicher Forschung schafft die beste Ausgangsbasis für eine möglichst effektive und individuelle Patientenversorung auf der Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse. Weitere Infos: www.tinnituszentrum-regensburg.de

 

Quelle: Tinnitus-Selbsthilfegruppe “Hast Du Töne?!”, 26.05.2020

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Zurück auf die Schulbank

Mit umfassenden Hygienemaßnahmen kehren alle Schülerinnen und Schüler in die Johannesbad Medfachschule zurück. Foto: Johannesbad

Alle Klassen der Johannesbad Medfachschule werden wieder vor Ort unterrichtet – Stundenplan regelt Präsenz tageweise– strenge Hygienemaßnahmen.

BAD ELSTER. Die Schülerinnen und Schüler kehren zurück in die Johannesbad Medfachschule. Seit heute, Montag, 25. Mai, werden alle Klassen wieder vor Ort unterrichtet. „Zunächst lernen die Schülerinnen und Schüler tageweise in der Einrichtung, die übrige Zeit lernen sie weiter von zuhause aus“, erklärt Katrin Clausnitzer, Schulleiterin der Johannesbad Medfachschule, an der Ergo- und Physiotherapeuten, Masseure und medizinische Bademeister ausgebildet werden. „So stellen wir sicher, dass nicht zu viele Personen gleichzeitig in der Schule sind und wir immer die Abstandsregeln einhalten können.“ Die digitale Lernplattform der Bildungseinrichtung unterstützt Lernende und Lehrkräfte weiterhin beim Homeschooling.

Am Montag, 25. Mai, kehrten mit je einer Klasse angehender Ergo- und Physiotherapeuten aus dem ersten Ausbildungsjahr die letzten Schülerinnen und Schüler an die Johannesbad Medfachschule zurück. Dabei setzt die Einrichtung auf ein umfangreiches Hygienekonzept. „Wir informieren am ersten Unterrichtstag über unsere Hygienemaßnahmen, die wir seit Rückkehr der Abschlussjahrgänge noch einmal verbessert haben“, sagt die Schulleiterin. So sollen die Auszubildenden nach dem Betreten der Schule die Hände waschen und desinfizieren, immer den vorgegebenen Mindestabstand im Unterricht sowie in den Pausen einhalten und Berührungen wie Händeschütteln oder Umarmungen oder gegenseitiges praktisches Üben vermeiden. „Als angehendes medizinisches Fachpersonal kennen unsere Schülerinnen und Schüler die wichtigen Hygienevorgaben“, weiß Katrin Clausnitzer, und fügt an: „Wir hoffen, dass wir dieses Schuljahr so gut zu Ende führen können. Die Prüfung für unsere Examensschüler wird stattfinden, sodass ab September wieder neue Fachkräfte auf dem Gesundheitsmarkt zur Verfügung stehen.“

 

Quelle: Johannesbad, 25.05.2020

 

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Peer Kraatz ist neuer Geschäftsbereichsleiter für die Region Mitte bei den MEDIAN Kliniken

 

Peer Kraatz verstärkt seit dem 1. Mai 2020 das Team der MEDIAN Kliniken als neuer Geschäftsbereichsleiter für die Region Mitte; diese umfasst Hessen und das nördliche Rheinland-Pfalz. Er folgt damit auf Thomas Bold, der das Unternehmen Anfang des Jahres verlassen hatte.

Der studierte Diplomökonom Peer Kraatz ist seit mehr als 20 Jahren in leitenden Positionen im Gesundheitswesen tätig und war zuletzt seit mehreren Jahren als Geschäftsführer für die Gräflichen Kliniken im nordrhein-westfälischen Bad Driburg verantwortlich. Neben dem Reha- ist ihm auch der Akutbereich vertraut. So war er unter anderem Verwaltungsdirektor der Paracelsus-Klinik am Silbersee in Hannover sowie Geschäftsführer der Niedersächsischen Staatsbad Nenndorf Betriebsgesellschaft.

Der 50-Jährige Vater zweier Kinder startete bei MEDIAN aufgrund der andauernden Corona-Pandemie in einer besonders herausfordernden Zeit. „Die Kliniken hatten sich bereits sehr gut aufgestellt, unter anderem mit umfassenden Hygiene- und Versorgungskonzepten“, sagt Peer Kraatz. „Diesen hohen Standard gilt es aufrechtzuerhalten und wo nötig auszubauen. Darüber hinaus plane ich, so schnell es die Corona-Situation zulässt, unsere Einrichtungen mit ihren Teams sowie die Kostenträger kennenzulernen.“ Zahlreiche Ansprechpartner kennt der erfahrene Manager bereits aus seiner bisherigen Tätigkeit: „Das erleichtert vieles.“

Noch bis Ende September wird Andreas Finkel, der die Geschäftsbereichsleitung seit Jahresbeginn kommissarisch übernommen hatte, den Übergang begleiten und seine Kenntnisse über die Kliniken, Systeme und Prozesse bei MEDIAN an Peer Kraatz weitergeben.

Über MEDIAN
Die MEDIAN Kliniken gehören zu den besten Reha-Kliniken Deutschlands mit einer herausragenden Kompetenz bei Rehabilitation und Teilhabe. 2019 konnte sich zum dritten Mal rund ein Drittel der Häuser auf vorderen Plätzen positionieren: 28 Spitzenplätze bei den Prüfungen durch die Deutsche Rentenversicherung, vier neurologische Akutkliniken in den TOP 20 beim Ranking der F.A.Z. und 35 Siegerplätze unter den besten Reha-Kliniken 2020 des FOCUS sowie zahlreiche Regionalpreise. Bekannte Chefärztinnen und Chefärzte der MEDIAN Kliniken sind bei FOCUS als Top-Mediziner Deutschlands gelistet. Rund 120 Kliniken und Einrichtungen, 18.500 Betten und Behandlungsplätze sowie ca. 15.000 Beschäftigte in 13 Bundesländern machen MEDIAN zum größten privaten Betreiber von Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland.

Die MEDIAN Kliniken beteiligen sich mit einem umfangreichen Konzept an der Bewältigung der Covid-19-Pandemie; hierzu zählen unter anderem diverse Post-Corona-Rehabilitationen. Diese wurden von interdisziplinären Medical Boards entwickelt und werden einheitlich in allen MEDIAN Kliniken mit entsprechender Indikation angeboten: median-kliniken.de/patienten-angehoerige/informationen-zu-corona

 

Quelle: MEDIAN, 22.05.2020

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Paracelsus-Kliniken und ver.di einigen sich auf Tarifabschluss

Die Paracelsus-Kliniken und die Gewerkschaft ver.di haben sich am 18. Mai auf einen Tarifab-schluss geeinigt.

Rückwirkend zum 1. Januar 2020 werden danach die Tabellengrundentgelte sowie die Funkti-ons- und Leitungszulagen für alle Beschäftigten um 2,2 Prozent erhöht. Gleichzeitig steigen die Zulagen für Pflegekräfte in Akutkliniken und auf Intensivstationen rückwirkend um weitere 75 Euro im Monat. Ab dem 1. Januar 2021 werden die Tabellengrundentgelte nochmals um 2 Prozent angehoben. Für die Auszubildenden sieht der neue Tarifabschluss eine rückwirkende Lohnerhöhung zum 1. Januar von 50 Euro im Monat und ab dem kommenden Jahr um weitere 60 Euro vor.

Alle Beschäftigten profitieren
„Wir freuen uns, in den wirtschaftlich schwierigen Zeiten der Corona-Pandemie gemeinsam mit ver.di einen Tarifabschluss erzielt zu haben, der den berechtigten Interessen beider Tarifpartner Rechnung tragen konnte“, erklärt dazu der Vorsitzende der Geschäftsführung von Paracelsus, CEO Dr. med. Dr. jur. Martin F. Siebert. „Uns war es wichtig, dass alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeitnah von einem Tarifabschluss profitieren. Daher haben wir nach Lockerung der Kontaktbeschränkungen die Verhandlungen umgehend wieder aufgenommen. Die geson-derte Zulagensteigerung bei unseren Beschäftigten des Pflegedienstes im Akutbereich und auf den Intensivstationen für ihre hervorragenden Leistungen halten wir für richtig und absolut an-gemessen.“

Der Tarifabschluss sieht eine Laufzeit von 18 Monaten vor und steht noch bis Ende Mai unter dem Zustimmungsvorbehalt der jeweiligen Gremien von Paracelsus und ver.di.

Paracelsus-Kliniken Deutschland
Die Paracelsus-Kliniken zählen mit 34 Einrichtungen an insgesamt 18 Standorten zu den großen privaten Klinikträgern in Deutschland. Bundesweit betreuen rund 4.500 Mitarbeiter jährlich knapp 90.000 stationäre Patienten. Die Konzernzentrale hat ihren Sitz in Osnabrück, wo auch die Verwaltung untergebracht ist. Die Paracelsus-Kliniken wollen der Gesundheitspartner der Wahl für ihre Patienten und der Arbeitgeber der Wahl für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein. Die Paracelsus-Kliniken gehören zur familiengeführten Beteiligungsgesellschaft Porterhouse, die Nachhaltigkeit, generationenübergreifendes Denken und unternehmerisches Verständnis auszeichnet.

 

Quelle: Paracelsus Kliniken, 22.05.2020

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Paracelsus Reha-Kliniken kehren zur Normalität zurück

Paracelsus-Klinik Scheidegg geht erste Schritte zurück zum Regelbetrieb / Hohe Hygienestandards – verkleinerte Therapiegruppen / Aufnahme von Begleitpersonen und -kindern weiterhin nicht möglich

Die Paracelsus-Klinik Scheidegg hat damit begonnen, nach einer zuletzt deutlich eingeschränkten Aufnahme von Patienten ihren Regelbetrieb schrittweise wieder aufzubauen. Bundesweit waren Reha-Kliniken von einem erheblichen Belegungsrückgang betroffen, nachdem in den Krankenhäusern hierzulande Operationen und Behandlungen vielfach aufgeschoben wurden und in der Folge auch keine Anschlussheilbehandlungen stattfanden. Darüber hinaus haben behördliche Restriktionen zu einem Rückgang der Belegung in den Kliniken geführt. “Mit Lockerung der behördlichen Bestimmungen und der Wiederaufnahme des Regelbetriebes in den Akutkliniken werden wir jetzt auch an unseren Reha-Standorten wieder verstärkt Patienten aufnehmen können“, erklärt Tobias Brockmann, Geschäftsbereichsleiter Rehabilitation bei Paracelsus.

Neben dem Rückgang von Operationen in den Akut-Krankenhäusern führte auch die Sorge von Patienten, sich während der Reha mit dem Corona-Virus anzustecken, zu einem Belegungsrückgang und auch die behördlichen Verordnungen, freie Kapazitäten für die Behandlung von Patienten aus dem Akutbereich vorzuhalten, verschärften die Situation weiter.

Auch wenn langfristig eine Rückkehr zur Normalität in den Rehabilitationskliniken der Klinikgruppe angestrebt ist, so steht der Schutz der Gesundheit von Patienten und Mitarbeitern natürlich an erster Stelle. Klinikmanager Martin Schömig beschreibt die Rahmenbedingungen in Corona-Zeiten wie folgt: „Es gelten weiterhin strenge Hygieneschutzmaßnahmen, eine Aufnahme von Begleitpersonen ist nach wie v

Foto: Paracelsus Kliniken

nicht möglich, die Therapiegruppen wurden deutlich verkleinert, um die Abstandsregeln einhalten zu können. Wir haben Speisesaal und Seminarraum, ebenfalls in Hinblick auf die Abstandsregeln, umgestaltet. Außerdem bieten wir Vortragsmaterial kostenlos in ausgedruckter Form an. Therapieeinheiten wie die Wassergymnastik müssen vorerst noch ausfallen. Wann immer möglich, werden Therapien unter Einhaltung des notwendigen Abstands ins Freie verlegt, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Darüber hinaus bieten wir unseren Patienten kostenfrei die Paracelsus-Therapie-App an, um über die angebotenen Therapien hinaus eigenständig Übungen zu machen. Diese App kann auch noch 2 Monate nach dem Reha-Aufenthalt zu Hause genutzt werden“.

Im Gegensatz zum bisherigen Therapiegeschehen werden viele Behandlungseinheiten einzeln oder in sehr kleinen Gruppen von 4 bis 5 Patienten durchgeführt. „Für unsere Patienten ergibt sich aus der derzeitigen Situation ein Vorteil. Durch die erheblich kleineren Gruppen können sich unsere Therapeuten, Ärzte und Pflegekräfte noch intensiver um jeden einzelnen Patienten kümmern“, erklärt Chefarzt PD Dr. med. Holger G. Hass.

Außerdem lädt die herrliche Umgebung rund um die Klinik sowie die gute, heilklimatische Luft in Scheidegg auch weiterhin zu kleineren oder ausgedehnten Spaziergängen ein.

Paracelsus-Kliniken Deutschland
Die Paracelsus-Kliniken zählen mit 34 Einrichtungen an insgesamt 18 Standorten zu den großen privaten Klinikträgern in Deutschland. Bundesweit betreuen rund 4.500 Mitarbeiter jährlich knapp 90.000 stationäre Patienten. Die Konzernzentrale hat ihren Sitz in Osnabrück, wo auch die Verwaltung untergebracht ist. Die Paracelsus-Kliniken wollen der Gesundheitspartner der Wahl für ihre Patienten und der Arbeitgeber der Wahl für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein. Die Paracelsus-Kliniken gehören zur familiengeführten Beteiligungsgesellschaft Porterhouse, die Nachhaltigkeit, generationenübergreifendes Denken und unternehmerisches Verständnis auszeichnet.

Paracelsus-Klinik Scheidegg
Die Paracelsus-Klinik Scheidegg ist eine der führenden Rehabilitationskliniken in der Tumornachsorge mit Schwerpunkt Brustkrebs, gynäkologischen Tumoren sowie Krebsformen der Verdauungsorgane. Mit ihrem hervorragenden Rehabilitationskonzept konnte die Klinik seit Jahren die Auslastung und Patientenzufriedenheit hochhalten. Auch die für eine Reha-Klinik optimale Lage in einem heilklimatischen Kurort sorgt für zusätzliche Zufriedenheit bei den Patienten. Die Klinik ist Kooperationspartner zahlreicher Brust-, Darm und Tumorzentren in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.

 

Quelle: Paracelsus Kliniken, 22.05.2020

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MEDICLIN Schlüsselbad Klinik: Die Vertretung der Kaufmännischen Direktorin ist ein ‚alter Bekannter‘

Foto: MEDIAN

Wulf Meueler kehrt während der Elternzeit von Verena Rohde an den Ort seines früheren Schaffens zurück

Bad Peterstal-Griesbach, 19. Mai 2020. Am 25. Mai wird sich die Kaufmännische Direktorin Verena Rohde der MEDICLIN Schlüsselbad Klinik in Bad Peterstal-Griesbach in den Mutterschutz und in die Elternzeit verabschieden. Sie hatte die Position seit September 2017 besetzt und bereits zuvor Erfahrungen als stellvertretende Kaufmännische Direktorin in der MEDICLIN Albert Schweitzer Klinik in Königsfeld gesammelt. An ihrer Stelle wird ein vertrautes Gesicht die kommissarische Vertretung im traditionsreichen Haus Schlüsselbad übernehmen.

Wulf Meueler kümmert sich ab dann um die Geschäfte in der Fachklinik für Orthopädie/Sportmedizin, Rheumatologie, Geriatrische Rehabilitation und im ambulanten Therapiezentrum. “Für mich ist das ja ein Déjà-Vu“, erklärt Meueler gut gelaunt. „Vor zehn Jahren war ich hier schon Kaufmännischer Direktor. Wie damals, von 1993 bis 2010, werde ich wieder gleichzeitig die MEDICLIN Schlüsselbad Klinik und die MEDICLIN Staufenburg Klinik leiten.“

Rohde kann ihr Amt also beruhigt übergeben: Ihr Stellvertreter ist mit seinen Aufgaben und den Besonderheiten des Hauses bestens vertraut. Sie freut sich nun auf die neuen Herausforderungen und eine intensive Zeit mit der Familie. Auch ihre Heimat und Familie in Nordrhein-Westfalen möchte Rohde nun wieder öfter besuchen. „Das war in den letzten Jahren doch etwas zu kurz gekommen.“ Der MEDICLIN will Rohde aber auch nach der Elternzeit treu bleiben. „Wie und in welchem Umfang, das wird sich zeigen“, sagt sie.

Die Schlüsselbad Klinik ist für Rohde eine echte Ausnahmeklinik. „Ein kleiner Standort wie Bad Peterstal erfordert viel Zusammenhalt – und der besteht. Die Verbundenheit vieler Mitarbeiter zur Klinik ist einfach schön. Ich bin sehr stolz auf die gesamte Mannschaft vor Ort!“ Besonders im Gedächtnis ist ihr geblieben, wie das Team den in die Jahre gekommenen Barfußpark saniert hat. „Und das mit sehr viel Engagement, auch über den Rahmen der Arbeitszeit hinaus“, erinnert sie sich. Herausforderungen gab es in ihrer Zeit in der

Schlüsselbad Klinik natürlich zur Genüge. Der Anfang in der verantwortungsvollen Position verlangte Rohde ein gerüttelt Maß an Durchsetzungsvermögen ab. Leicht war es nicht, sich als junge Frau in einem gewachsenen Team in einer alt eingesessenen Klinik mit neuen Ideen zu etablieren. Doch sie verstand zu überzeugen und schnell wurde ihr viel Vertrauen entgegengebracht. „Man hat sich gemeinsam zum Wohle der Klinik auf neue Wege eingelassen“, sagt sie. So hat sie mit dem Team bewegte Zeiten gemeistert: Beispielsweise die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen für das über 120 Jahre alte Gebäude – während des laufenden Betriebes.Diese Energie und Durchsetzungskraft schätzt auch Wulf Meueler an seiner Kollegin. „Frau Rohde ist eine junge, taffe Frau. Herausforderungen stellt sie sich gerne. Dabei denkt und handelt sie auch dann noch positiv, wenn man sie schon überreden muss, doch einmal zwei Gänge herunterzuschalten.“ Meueler hat sich vorgenommen, Themen, die Rohde angestoßen hat, in ihrem Sinne weiterzuführen. Dazu gehören vor allem eine ausgeglichene Belegung, die Stärkung der Geriatrie und eine starke Mitarbeiterbindung.

Über MEDICLIN
Zu MEDICLIN gehören deutschlandweit 36 Kliniken, sieben Pflegeeinrichtungen und neun Medizinische Versorgungszentren. MEDICLIN verfügt über knapp 8.500 Betten/ Pflegeplätze und beschäftigt rund 10.500 Mitarbeiter.
In einem starken Netzwerk bietet MEDICLIN dem Patienten die integrative Versorgung vom ersten Arztbesuch über die Operation und die anschließende Rehabilitation bis hin zur ambulanten Nachsorge. Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte arbeiten dabei sorgfältig abgestimmt zusammen. Die Pflege und Betreuung pflegebedürftiger Menschen gestaltet MEDICLIN nach deren individuellen Bedürfnissen und persönlichem Bedarf.
MEDICLIN – ein Unternehmen der Asklepios-Gruppe.

Über die MEDICLIN Schlüsselbad Klinik
Die MEDICLIN Schlüsselbad Klinik in Bad Peterstal-Griesbach vereint vier Fachdisziplinen unter einem Dach: die Orthopädie und Sportmedizin, die Rheumatologie, die Innere Medizin und die Geriatrische Rehabilitation. Zu der Einrichtung gehört außerdem ein ambulantes Therapiezentrum. Die Klinik verfügt über 147 Betten und beschäftigt rund 110 Mitarbeiter. Chefarzt der Klinik ist Dr. Siegfried Wentz, ehemals Weltklasse-Zehnkämpfer und unter anderem Olympia-Dritter von 1984.

 

Quelle: MEDIAN, 22.05.2020

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Diagnostik und Therapie von COVID-19 – die Dr. Becker Klinikgruppe lädt zu 3. virtuellem Corona-Symposium

Symptome einer COVID-19 Infektion erkennen und behandeln – vor dieser Herausforderung stehen derzeit viele Mediziner/innen in Praxen, Akutkrankenhäusern und Rehakliniken. Für sie initiiert die Dr. Becker Klinikgruppe mit ihrem 3. digitalen Corona-Fachsymposium einen interdisziplinären Erfahrungsaustausch.

Köln. Eine COVID-19-Infektion äußert sich durch vielfältige Symptome: Trockener Husten oder Atembeschwerden können ebenso Hinweise auf eine Coronavirus-Infektion sein wie Fieber, Geschmacksstörungen, Kopfschmerzen und Diarrhoe. Medizinisches Fachpersonal, vor allem die zuerst kontaktierten Hausärzte/-ärztinnen, stehen hier vor der besonderen Herausforderung, mögliche Zusammenhänge zu sehen, um die passende Therapie frühzeitig ansetzen zu können. Denn schwere Verläufe der Erkrankung treten häufig bei Vorerkrankungen im Bereich des Herz-Kreislauf-Systems, bei chronischen Lungen- und Lebererkrankungen, einem geschwächten Immunsystem sowie Diabetes mellitus auf.

Interdisziplinärer Austausch
Eine Plattform für interdisziplinären Austausch bietet die Dr. Becker Klinikgruppe am kommenden Mittwoch, den 27. Mai 2020 von 17 – 20 Uhr. Auf dem digitalen Fachsymposium „Covid-19: Aktueller Stand der Evidenz und Implikationen für Diagnostik und Therapie“ berichten 11 Mediziner/innen zum aktuellen Forschungsstand ihres Fachgebiets und liefern Erkenntnisse zu Diagnostik, Komplikationen und Therapie von COVID-19. Das Angebot richtet sich speziell an Ärzte/Ärztinnen aller Fachrichtungen und Mitarbeitende in Akut- und Rehakliniken sowie Journalisten/innen und Studierende medizinischer Fachrichtungen. Die Teilnahme ist kostenlos, Fortbildungspunkte bei der Ärztekammer sind beantragt. Informationen, Programm und Anmeldung unter: dbkg.de/coronasymposium3.

Vorträge zu Diagnostik, Komplikationen und Therapie
Die Referenten/innen des interdisziplinär ausgerichteten Symposiums beleuchten diagnostische Aspekte und geben einen Überblick über kardiologische und neurologische Folgen einer COVID-19-Infektion und deren Therapie. Ziel des Symposiums ist es, durch den fachübergreifenden Erfahrungsaustausch Lösungsansätze zu erkennen und effektive Behandlungsprogramme zu entwickeln.

Dr. Becker Klinikgruppe
Die Dr. Becker Klinikgruppe ist ein inhabergeführtes mittelständisches Familienunternehmen mit Hauptsitz in Köln. Deutschlandweit betreibt die Klinikgruppe neun Rehabilitationseinrichtungen mit den Indikationen Orthopädie, Neurologie, Kardiologie und Psychosomatik sowie drei ambulante Therapiezentren. Mehr Informationen: www.dbkg.de

Quelle: Dr. Becker Unternehmensgruppe, 22.05.2020

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Studie: Bedarf an digitalen Gesundheitslösungen nimmt weltweit zu – Coronakrise sorgt für Trendwende in der Gesundheitswirtschaft

Ob digitale Sprechstunde, E-Health oder KI in der Medizin: Digitale Gesundheitslösungen galten schon vor der Coronapandemie als Zukunftstrend. Jetzt scheint das Thema Digital Health einen zusätzlichen Schub zu erhalten, wie eine Studie von Germany Trade & Invest (GTAI) aufzeigt. Welche Ziele haben sich einzelne Länder gesetzt? Welche Strategien werden verfolgt? Welche Schwerpunkte werden gesetzt? Wie ist der Markt vor Ort und welche Chancen tun sich für deutsche Unternehmen auf? In insgesamt zehn Ländern wurde die Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft anhand dieser und weiterer Fragen untersucht.

So beziffern Marktforschungsunternehmen beispielsweise den nordamerikanischen digitalen Gesundheitsmarkt bis 2025 auf bis zu 200 Milliarden US-Dollar. Gefragt sind vor allem innovative Technologien, die ambulante und stationäre Behandlungsabläufe effizienter machen und zu Kosteneinsparungen führen. Im Rahmen des Ende März 2020 in der Corona-Krise verabschiedeten Hilfspakets der US-Regierung erhalten Krankenhäuser und andere medizinische Einrichtungen rund 100 Milliarden US-Dollar. Ferner sollen etwa 200 Millionen US-Dollar in den Ausbau telemedizinischer Dienste fließen.

In Italien bietet die Zeit nach der Coronapandemie die Chance, eine konsequente Strategie für die Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft aufzulegen. Ein erster Schritt sind die Tracing- und Lokalisierungs-Apps sowie Chatbots für Patienten, die mehrheitlich auf Initiative der Regionen auf den Weg gebracht worden sind. Im Haushalt 2020 sind für digitales Equipment im Gesundheitssektor explizit 235,8 Millionen Euro vorgesehen.

Russland will sein Gesundheitswesen bis 2024 modernisieren und digitalisieren. Gefragt sind mobile und vernetzte Medizingeräte. Schon vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie hat Russland digitalen Rezepten und Krankenscheinen juristisch den Weg geebnet. Ein neuer Gesetzentwurf sieht vor, per Telemedizin auch ärztliche Diagnosen und die Ausstellung elektronischer Rezepte zu ermöglichen.

Auch in Asien nimmt der Stellenwert insgesamt zu: Der Markt für Digital Health in Indien könnte bis 2025 auf bis zu 11 Milliarden US-Dollar zulegen. Die Regierung muss aber erst noch die gesetzlichen Rahmenbedingungen schaffen. Bei Digital-Health-Angeboten gilt in Indien “Mobile First”. In Singapurs Gesundheitswesen haben sich digitale Gesundheitslösungen hingegen längst etabliert. Dies hat sich bei der Bekämpfung der Coronapandemie mit dem sogenannten Contact Tracing (Digitaler Fußabdruck) ausgezahlt. Inzwischen befinden sich 9 Prozent aller in Asien niedergelassenen Start-ups des Health-Tech-Sektors in Singapur. Damit liegt der Inselstaat nach China und Indien auf einem imposanten dritten Platz. In Japan wiederum erfordert der demografische Wandel neue Lösungen für das japanische Gesundheitssystem. Die Regierung hat nach dem Ausbruch des Coronavirus die strikten Regelungen für Telemedizin gelockert. Die Ausgaben für Digital-Health-Systeme könnten sich zwischen 2019 und 2025 mehr als verdreifachen.

Hier geht es zur Studie “Digital Health”, die laufend um weitere Länder ergänzt wird: www.gtai.de/wirtschaft-digital

Germany Trade & Invest (GTAI) ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Die Gesellschaft informiert deutsche Unternehmen über Auslandsmärkte, wirbt für den Wirtschafts- und Technologiestandort Deutschland und begleitet ausländische Unternehmen bei der Ansiedlung in Deutschland.

 

Quelle: presseportal.de, 18.05.2020

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Rehakliniken der DRV Nord nehmen wieder Patienten auf 

Die vier Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Nord in Schleswig-Holstein dürfen seit 18. Mai wieder Patientinnen und Patienten für medizinische Rehabilitationen aufnehmen. Während sich ihr Einsatz in den vergangenen Wochen wegen der Corona-Pandemie auf dringend erforderliche Heilverfahren beschränken musste, kehren damit die Einrichtungen einen Schritt in Richtung Normalbetrieb zurück. Das teilte der norddeutsche Rentenversicherer jetzt mit. 

Dies betrifft die Fachklinik Aukrug und die Mühlenbergklinik Holsteinische Schweiz in Bad Malente-Gremsmühlen sowie die beiden Fachkliniken für Kinder und Jugendliche auf Amrum und Sylt. „Eine Reihe von Hygienemaßnahmen ermöglicht uns den sicheren Betrieb der Kliniken“, erklärt Sebastian Bollig, Pressesprecher der Deutschen Rentenversicherung Nord. So wird die Gesamtzahl der Patientinnen und Patienten zunächst begrenzt. Auch die Therapiemöglichkeiten wurden angepasst. „Wir achten zudem auf die Einhaltung der gebotenen Abstandsregeln“, betont Bollig.

Viele erforderliche medizinische Rehabilitationen sind durch die Rentenversicherung in den letzten Monaten bewilligt worden. Wegen der vorsorglichen Schutzmaßnahmen konnten die Rehabilitanden die Heilbehandlungen jedoch seit Mitte März nicht antreten. Nach den landesweiten Lockerungen will der Rentenversicherer ihnen nun nach und nach die notwendigen Rehabilitationen ermöglichen.

Unter den besonderen hygienischen und medizinischen Standards können zunächst Patientinnen und Patienten, deren Behandlung aufgeschoben wurde, ihre Reha beginnen. Auch wer eine Klinik aufgrund behördlicher Vorgaben oder auf eigenen Wunsch wegen der Corona-Pandemie vorzeitig verlassen hat, kann die Reha auf unbürokratischem Weg nachholen. Dafür bietet die Deutsche Rentenversicherung ein vereinfachtes Formular an, das zudem für Kinder- und Jugendrehabilitationen genutzt werden kann. Es ist abrufbar unter www.deutsche-rentenversicherung.de/kurzantrag_reha.

Über die Deutsche Rentenversicherung Nord
Die Deutsche Rentenversicherung Nord (DRV Nord) mit Sitz in Lübeck ist mit ihren 25 Beratungsstellen die regionale Ansprechpartnerin in allen Fragen der Rente, Altersvorsorge und Rehabilitation in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Die DRV Nord ist als Träger der gesetzlichen Rentenversicherung für insgesamt rund 2,2 Millionen Versicherte zuständig und zahlt knapp 1 Million Renten. Darüber hinaus betreibt sie vier eigene Rehabilitationskliniken in Aukrug, Bad Malente, auf Amrum und Sylt.

 

Quelle: DRV Nord, 18.05.2020

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