Redaktion RehaNews24

 

Psychosomatische Reha in Corona-Zeiten: „Ich habe hier wieder zu mir gefunden“

Rolf Kaminke ist gestärkt aus der Reha in der Dr. Becker Brunnen-Klinik zurückgekehrt.
Foto: Dr. Becker Klinikgruppe

Ist es momentan eine kluge Entscheidung, eine Rehabilitationsmaßnahme zu beginnen? Wie hoch ist das Infektionsrisiko in der Klinik? Ist die Behandlungsqualität durch Corona-Schutzmaßnahmen, zum Beispiel das Tragen einer Maske, beeinträchtigt? Vor diesen Fragen stand auch Rolf Kaminke. Nach sechs Wochen Reha in der Dr. Becker Brunnen-Klinik in Horn- Bad Meinberg ist er jetzt sicher: Der Aufenthalt war die richtige Entscheidung.

Horn-Bad Meinberg, 09.07.2020: „Klar habe ich mich gefragt, wie das vor Ort alles ablaufen wird. Ich war ja 2015 schon mal in der Brunnen-Klinik und wollte jetzt natürlich, dass mir die Behandlung wieder so guttut wie damals“, erinnert sich Rolf Kaminke. Durchatmen, Kraft tanken und sich wieder fokussieren – das seien nach den Wochen des Lockdowns seine Wünsche an die Rehaklinik gewesen. „Ich brauchte die Reha. Sie nicht anzutreten, war für mich ehrlich gesagt keine Option. Ich habe mich einfach darauf verlassen, dass das Team vor Ort mir auch jetzt, unter Corona-Bedingungen, helfen kann. Das ist natürlich etwas einfacher, wenn man die Klinik wie ich schon kennt.“ Und sein Vertrauen wurde nicht enttäuscht – der 54-Jährige aus Detmold verließ die Dr. Becker Brunnen-Klinik in Horn-Bad Meinberg vorgestern nach sechs Wochen Aufenthalt mit dem Fazit: „Ich habe wieder zu mir gefunden.“

Reha antreten, bevor sich Erkrankungen chronifizieren
„Herr Kaminke hat sich richtig entschieden die Reha anzutreten“, bekräftigt Dr. Alexey Tarasov. „Die vergangenen Wochen und Monate waren für uns alle psychisch eine große Belastungsprobe, die auch noch nicht überstanden ist. Sie fordert besonders diejenigen heraus, die bereits vorher zu kämpfen hatten. Die Angst vor einer Ansteckung ist verständlich und wir geben gerne Auskunft darüber, wie wir unsere Patienten vor Ort schützen. Dennoch sollte die Angst nicht davon abhalten, sich professionelle Hilfe in der Reha zu suchen. Hier können wir helfen, bevor sich Erkrankungen chronifizieren“, so der Chefarzt.

Reha-Start nur mit negativem Corona-Test
Die Dr. Becker Brunnen-Klinik hat für die maximale Sicherheit ihrer Patienten/innen ein umfangreiches Hygienekonzept entwickelt. So kann die Reha nur mit einem negativen Corona-Test-Ergebnis angetreten werden. Kann bei Anreise kein aktuelles negatives Testergebnis vorgelegt werden, wird direkt in der Klinik getestet. Diese übernimmt auch die Kosten. Obwohl sie bis zum Vorliegen des Ergebnisses in ihren Einzelzimmern isoliert werden, nehmen diese Option viele Patienten/innen wahr. Auch Herr Kaminke. „Der Arzt war beim Abstrich so gut eingepackt, dass er aussah als käme er vom Mars“, erinnert er sich schmunzelnd. Die anschließende 24-stündige Isolationszeit habe er für sich genutzt, um sich zu sammeln und anzukommen.

Kein Corona-Fall seit Beginn der Pandemie
Das umfangreiche Testen zahlt sich aus: „Wir hatten bislang keinen einzigen Corona-Fall in unserer Klinik“, bestätigt Chefarzt Dr. Alexey Tarasov. „Wir wissen natürlich, dass es keine 100-prozentige Sicherheit gibt, dass das auch so bleibt. Aber unser umfangreiches Hygiene- und Sicherheitskonzept sorgt dafür, dass unsere Rehabilitanden und Rehabilitandinnen letztlich bei uns sicherer sind als in ihrem privaten Umfeld. Die Angst sich zu infizieren, sollte wirklich niemanden davon abhalten, eine Reha zu machen, wenn er sie braucht.“

Dem schließt sich auch Rolf Kaminke an: „Ich kann nur bestätigen, dass die Sicherheitsvorkehrungen gut sind und die Qualität der Reha nicht beeinflussen. Natürlich laufen manche Dinge anders ab als vor Corona. Aber das wird einem alles erklärt und man kann sich gut darauf einstellen.“ Er kehrt nun wieder ins heimische Detmold zurück – und das „gesünder“ als er gekommen ist.


Dr. Becker Brunnen-Klinik
Die Dr. Becker Brunnen-Klinik ist auf psychotherapeutische und psychosomatische Rehabilitation. Über 1.950 Patienten/innen werden jährlich in der nordrhein-westfälischen Klinik auf höchstem medizinischem Niveau versorgt. Behandlungsschwerpunkte sind insbesondere Depressionen, Angsterkrankungen, psychosomatische Beschwerden und Krankheitsbewältigung bei körperlichen Erkrankungen wie z.B. Tinnitus sowie die Behandlung älterer Menschen (Gerontopsychosomatik). Die Brunnen-Klinik in Horn-Bad Meinberg beschäftigt rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Dr. Becker Brunnen Klinik bietet Rehabilitationsleistungen für Patienten/innen aller Kassen und Rentenversicherer sowie für Privatpatienten/innen, Beihilfeempfänger/innen und Selbstzahler/innen an. Weitere Informationen zur Dr. Becker Brunnen-Klinik finden Sie auf der Website www.dbkg.de/brunnen-klinik.


Quelle: Dr. Becker Unternehmensgruppe, 08.07.2020

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Langjähriger Chefarzt wird Ärztlicher Direktor

Kardiologe Dr. Thomas Witt will Stellenwert der Rehabilitation stärken

Königsfeld, 7. Juli 2020. Seit dem 1. Juli ist Dr. Thomas Witt, Chefarzt der Kardiologie in der MEDICLIN Albert Schweitzer Klinik / MEDICLIN Baar Klinik in Königsfeld, Ärztlicher Direktor des Standorts. MEDICLIN-Vorstandsvorsitzender Volker Hippler und die neue Regionalgeschäftsführerin Dr. Ute Haase ehrten ihn heute in der Klinik.

Witt ist bereits seit 1999 in leitenden Positionen im Bereich der Kardiologie tätig, seit 2007 ist er Chefarzt bei MEDICLIN. Darüber hinaus ist er seit Mai 2019 Mitglied des Aufsichtsrats der MEDICLIN AG. „Herr Dr. Witt leistet seit Jahren sehr viel für die Klinik und die ganze MEDICLIN“, sagte Vorstandsvorsitzender Hippler. „Mit der Ernennung zum Ärztlichen Direktor möchte ich meine Wertschätzung für sein jahrelanges Engagement ausdrücken.“

Als Ärztlicher Direktor nimmt Witt zukünftig eine Koordinationsfunktion innerhalb der Klinik wahr. Zu seinen Aufgaben gehört es, abteilungsübergreifende Konzepte voranzutreiben – immer im Zusammenwirken mit den anderen Chefärzten am Standort. Darüber hinaus wird er noch stärker in unternehmensweiten Gremien mitwirken, um den Stellenwert der Rehabilitation in der öffentlichen Wahrnehmung zu stärken. „Herr Dr. Witt wird jetzt auch Teil unseres Reha-Kompetenz-Teams“, erklärt Hippler. „Hier arbeiten wir kontinuierlich daran, unsere Kliniken im Bereich der Rehabilitation vernünftig und zukunftssicher aufzustellen.“

Schon viele Jahre auch standortübergreifend aktiv
Schon als 2009 die „Fachgruppe Innere Medizin“ bei MEDICLIN ins Leben gerufen wurde, um den regelmäßigen medizinischen Austausch zwischen den Chefärzten bei MEDICLIN und Asklepios zu fördern, war Witt Fachgruppenleiter und ist es bis heute – mittlerweile beschäftigt sich die „Fachgruppe Innere Medizin und Geriatrie“ auch mit altersmedizinischen Themen. Darüber hinaus ist er Sprecher aller Fachgruppenleiter Rehabilitation. Damit ist der neue Ärztliche Direktor schon seit vielen Jahren auch Ansprechpartner für standortübergreifende Themen und Projekte.

„Ich freue mich sehr über die Ernennung zum Ärztlichen Direktor und sehe das als Vertrauensbeweis“, bedankte sich Witt. Volker Hippler, Ute Haase und der Kaufmännische Direktor Julian Schwaller gratulierten herzlich zur neuen Position.

 

Quelle: MEDICLIN, 07.07.2020

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Christian Baumbach wird zum 01. Juli 2020 als COO in den Vorstand der Celenus SE berufen

Der Aufsichtsrat der Celenus SE hat Herrn Christian Baumbach in den Vorstand der Celenus SE mit Wirkung zum 01. Juli 2020 berufen. Er wird die Position des COO übernehmen.

Christian Baumbach war bislang als Mitglied der Unternehmensführung der Waldburg-Zeil Kliniken sowie als Geschäftsbereichsleiter der Median-Kliniken tätig und bringt über 25 Jahre erfolgreiche Tätigkeit und damit Erfahrung als Praktiker und Entscheider im Gesundheitswesen mit.

„Mit Menschen für Menschen da zu sein und das Gesundheitswesen voranzubringen, ist besonders in der jetzigen Situation eine Herausforderung der ich mich gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerne stelle, denn nur zusammen können wir das bewältigen!“, „und nur wer Menschen mag und gerne im Team arbeitet aber dennoch eine klare Linie vorgibt, kann dabei erfolgreich sein“, so der neue COO in einer ersten 
Stellungnahme.

Vorstandsvorsitzende Susanne Leciejewski: „Ich freue mich auf die gemeinsame vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Christian Baumbach. Die beruflichen Wege von Christian Baumbach und mir haben sich in der Vergangenheit mehrfach gekreuzt. Ich freue mich, dass wir die Zukunft von Celenus gemeinsam gestalten werden.“

 

Quelle: Celenus, 07.07.2020

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DGU-Präsident: „Wir müssen das Reha-Loch für unsere Patienten schließen“

Unfallchirurgen setzen sich für Langzeitbetreuung von Schwerverletzten ein

Berlin, 03.07.2020: Viele schwer verletzte Patienten fallen in das sogenannte Reha-Loch. Nach ihrer Akutbehandlung im Krankenhaus bleibt die danach zwingend erforderliche Rehabilitation aus. Sie sind schlichtweg noch zu krank, um die strengen Vorgaben der Deutschen Rentenversicherung zur Rehabilitationsfähigkeit zu erfüllen. Nach ihrem Krankenhausaufenthalt landen deshalb viele zu Hause oder in der Kurzzeitpflege. „Damit entsteht eine Phase des Stillstandes, die den Unfallverletzten in seinem langen Genesungsprozess zurückwirft“, kritisiert Prof. Dr. Michael J. Raschke, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) und Direktor der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie am Universitätsklinikum Münster die derzeit unzureichenden Strukturen in der Traumarehabilitation. Es sei aber eine nahtlose Weiterversorgung nötig. Daher hat die DGU ein neues Konzept entwickelt, um das Reha-Loch zu schließen. Die speziell auf die Bedürfnisse von Schwerverletzten zugeschnitten Rehabilitationsempfehlungen sind jetzt in der neuen, erweiterten 3. Auflage des Weißbuchs Schwerverletztenversorgung erschienen.

„Nicht rehafähig“: So lautet die Beurteilung vieler Schwerverletzter nach ihrer Krankenhausbehandlung. Eine Auswertung aus dem TraumaRegister DGU® zeigt, dass über 60 Prozent der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt nach Hause entlassen werden. „Die häusliche Pflege oder Kurzeitpflege ist für die Fortsetzung der Akutbehandlung nicht geeignet“, kritisiert Raschke. Die Rehabilitationsvorgaben erfüllen nur etwa 15 Prozent der Patienten. Dazu zählt beispielsweise, dass sich die Unfallverletzten ohne fremde Hilfe anziehen und essen können. Bei vielen Schwerverletzten liegt jedoch ein sogenanntes Polytrauma vor: Sie sind an mehreren Körperstellen gleichzeitig verletzt, etwa durch schwere Knochenbrüche, mindestens eine Verletzung davon oder die Kombination mehrerer war lebensgefährlich. Diese Mehrfachverletzungen gehen mit langwierigen Heilverläufen einher. Das erschwert in der ersten Zeit nach dem Unfall die Selbstständigkeit der Patienten, sie sind lange auf fremde Hilfe angewiesen. Immer wieder müssen sie nachoperiert werden und kämpfen auch mit psychologischen Folgen. So können sie die Reha-Vorgaben oft erst nach drei bis sechs Monaten erfüllen. „Die Rehabilitation nach Polytrauma ist ein komplexer Prozess, der nicht mit der Nachbehandlung nach einem künstlichen Knie- oder Hüftgelenk zu vergleichen ist“, sagt DGU-Generalsekretär Prof. Dr. Dietmar Pennig. Daher müssten hier andere Kriterien gelten, die trotz Therapie- und Pflegebedürftigkeit eine möglichst früh einsetzende und nahtlose Rehabilitation ohne größere Unterbrechung ermöglichen. Denn setzen rehabilitative Bemühungen zu spät ein, verschlechtert sich die Chance, dass der Patient in ein möglichst selbstbestimmtes Leben mit hoher Lebensqualität und Wettbewerbsfähigkeit im Beruf zurückkehren kann.

Um die lückenlose Langzeitbetreuung zu verbessern, hat die DGU im Rahmen der Überarbeitung des Weißbuches Schwerverletztenversorgung das Phasenmodell Traumarehabilitation entwickelt. Zusätzliche Schritte in der Behandlungskette schließen die Lücke zwischen der Akutbehandlung im Krankenhaus und der klassischen Rehabilitation. „Das neue Phasenmodell ermöglicht eine frühe Rehabilitation, auch wenn der Patient intensiv therapiert und gepflegt werden muss“, sagt Dr. Stefan Simmel vom Arbeitskreis Traumarehabilitation der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU). Zudem sieht es eine Langzeitbetreuung noch viele Jahre nach dem Unfall vor. „Die Patienten brauchen bei Problemen, mit denen sie oft lebenslang zu kämpfen haben, jederzeit eine Anlaufstelle, die sich mit ihrem langwierigen Genesungsprozess auskennt und schnell helfen kann“, sagt Simmel.

Nach Plänen der DGU soll das neue Phasenmodell Traumarehabilitation für schwer betroffene Patienten schnellstmöglich implementiert werden. „Das ist jedoch nicht nur eine medizinische, sondern vor allem auch eine politische Aufgabe“, betont Pennig. Daher sei die DGU schon länger im Gespräch mit verschiedenen Kostenträgern, um das Reha-Loch in der Schwerverletztenversorgung zu schließen.

„Die Versorgung darf nicht an der Klinikpforte des Traumazentrums enden. Daher ist für uns die Frage ‚In welcher Qualität kann der Patient sein altes Leben führen?‘ immer wichtiger geworden“, betont Prof. Dr. Bertil Bouillon, einer der Autoren des Weißbuches Schwerverletztenversorgung. Das 2006 erstmals erschienene 40-seitige Werk enthält Empfehlungen, wie eine Klinik ausgestattet sein muss, um die bestmöglichen Überlebenschancen für Schwerverletzte zu bieten: Dazu zählt beispielsweise die Qualifikation des Personals, die Ausstattung mit diagnostischen Geräten und standardisierte Diagnose-Behandlungsabläufe. Diese Vorgaben erfüllen derzeit über 700 Traumazentren. Sie beteiligen sich an der Initiative TraumaNetzwerk DGU® und sind deutschlandweit in über 50 regionalen TraumaNetzwerken zusammengeschlossen. Damit ist es der DGU innerhalb von 10 Jahren gelungen, dass die deutsche Unfallchirurgie flächendeckend, 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr eine leistungsstarke Akutversorgung Schwerverletzter bietet. „Die Überlebenschancen sind in den letzten Jahren deutlich besser geworden“, sagt Bouillon. Nun wolle man daran arbeiten, die Lebensqualität nach dem Unfall weiter zu verbessern. Ziel sei es daher, spezialisierte Rehabilitationskliniken in die TraumaNetzwerk-Struktur zu integrieren – vom TraumaNetzwerk zum Rehabilitationsnetzwerk.

Referenzen:
Weißbuch Schwerverletztenversorgung (3. erweiterte Auflage, 2019) (1,9 MB)

Weitere Informationen:
www.dgu-online.de
www.traumanetzwerk-dgu.de

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) e.V., 07.07.2020

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Küchen in den Paracelsus-Kliniken erhalten RAL-Gütezeichen „Kompetenz richtig Essen in Kliniken“ 

Küchenleiter in Schöneck Tom Mader mit seinem Team Foto: Isabell Georgi-Barth, Paracelsus-Klinik Adorf/Schöneck

Hygiene, Lebensmittel und Transparenz bleiben auf höchstem Niveau

Adorf/Schöneck/Bad Elster, 03. Juli 2020 Die Corona-Pandemie und ihre jüngsten Entwicklungen haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig Gesundheit im Allgemeinen und Hygienestandards im Speziellen sind – gerade im Bereich der Gemeinschaftsverpflegung. Die RAL Gütegemeinschaft Ernährungs-Kompetenz e. V. (GEK) zeichnete die von Dorfner Catering betriebenen Küchen der Paracelsus Kliniken an den Standorten Adorf, Schöneck und Bad Elster erneut mit dem Gütezeichen „Kompetenz richtig Essen“ aus. Bei den Re-Auditierungen, durchgeführt von der GEK-Sachverständigen Iris Rochau, erreichten die Ernährungs- und Küchenteams hervorragende Ergebnisse mit jeweils 124 von 125 Punkten.

Dem Thema Ernährung kommt nicht erst seit der Pandemie vermehrt eine große Bedeutung zu. Gesundheit, Regionalität und Nachhaltigkeit sind für viele Menschen wichtige Bestandteile einer qualitativ hochwertigen Lebensweise. Dorfner Catering orientiert sich genau an diesen Bedürfnissen und überzeugte damit die GEK. Denn das Gütezeichen steht für die höchsten Qualitätsstandards und wird nur Betrieben verliehen, die sich in den geprüften Kriterien auf eben diesem Niveau bewegen. Kontrolliert werden die Kompetenz in Sachen Ernährung und Diäten, die Transparenz auf allen Ebenen der Lebensmittelproduktion, die Lebensmittelqualität und -sicherheit, das Speisenangebot sowie die Hygienestandards. Auch die Auswahl der Lieferanten, die gesetzeskonforme Deklaration der Speisen und die Einhaltung der empfohlenen Nährwerte zählen zu den Anforderungen der GEK. „Gerade in unserem Tätigkeitsfeld mit älteren oder kranken Menschen ist es wichtig, dass die GEK die Latte in all den Bereichen derart hoch legt“, sagt Tom Mader, Betriebsküchenleiter der Paracelsus-Klinik in Schöneck. Das Gütezeichen sei deshalb Ausdruck des eigenen Qualitätsanspruchs und der Dorfner-Catering-Unternehmensmaxime „Essen ist ein Stück Lebensqualität“. Ulrike Münchow, Betriebsküchenleiterin in Adorf ergänzt: „Mit viel Disziplin und Engagement halten wir diese Standards. Schließlich ist das gesundheitliche und kulinarische Wohlergehen der Menschen die Richtschnur unseres täglichen Handelns, das Siegel bestätigt unseren hohen Qualitätsanspruch.“

GEK gehört zum RAL Dachverband Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. Seit 1962 verleiht die Organisation das RAL Gütezeichen „Kompetenz richtig Essen“ und zeichnet sich dabei durch eine große Unabhängigkeit, Neutralität und Transparenz aus. Die zweijährlich stattfindenden Auditierungen überprüfen die überdurchschnittlichen Qualitätsstandards in der Speisenversorgung.

Paracelsus-Kliniken Deutschland
Die Paracelsus-Kliniken zählen mit 34 Einrichtungen an insgesamt 18 Standorten zu den großen privaten Klinikträgern in Deutschland. Bundesweit betreuen rund 4.500 Mitarbeiter jährlich knapp 90.000 stationäre Patienten. Die Konzernzentrale hat ihren Sitz in Osnabrück, wo auch die Verwaltung untergebracht ist. Die Paracelsus-Kliniken wollen der Gesundheitspartner der Wahl für ihre Patienten und der Arbeitgeber der Wahl für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein. Die Paracelsus-Kliniken gehören zur familiengeführten Beteiligungsgesellschaft Porterhouse, die Nachhaltigkeit, generationenübergreifendes Denken und unternehmerisches Verständnis auszeichnet.

Paracelsus-Klinikum Sachsen
Das Paracelsus-Klinikum Sachsen bietet als stark verzahnter Regionalverbund ein breites Leistungsspektrum an. Die Kliniken in Adorf/Schöneck, Reichenbach und Zwickau gewährleisten die stationäre und ambulante Versorgung der Menschen der Region und sind gleichzeitig Aushängeschilder für verschiedene Spezialisierungen. Dazu zählen beispielsweise das Kopfzentrum mit den Fachrichtungen Neurochirurgie und Neurologie, die Schmerzmedizin mit integrierter invasiver Neuromodulation, die Urologie und Gynäkologie sowie die Wirbelsäulen- und zertifizierten Endoprothetikzentren und das Traumazentrum in Reichenbach. Ein weiteres spezialisiertes Angebot bildet das Kompetenzzentrum für Bewegungsstörungen (KZB) am Standort Zwickau. Des Weiteren verfügt der Klinikverbund mit Bad Elster über eine der bundesweit renommiertesten Rehakliniken für Gynäkologie, Onkologie und Orthopädie. Die Paracelsus Klinik Sachsen ist immer und jederzeit für die Menschen da – mit hoher Qualität, viel Herz und Professionalität.

Dorfner Gruppe
Die Dorfner Gruppe zählt mit einem Gesamtumsatz von rund 266 Millionen Euro im Jahr 2019 zu den führenden Gebäudedienstleistern in Deutschland. Das Traditionsunternehmen beschäftigt über 10.835 Mitarbeiter in den vier Geschäftsfeldern Gebäudemanagement, Gebäudereinigung, Catering und Servicemanagement. Das Leitmotiv „Dorfner Gruppe – Qualität für Mensch und Gebäude“ steht für eine konsequente Qualitätsorientierung, die durch zahlreiche unabhängige Zertifikate dokumentiert wird. Weitere Informationen unter www.dorfner-gruppe.de oder telefonisch unter 0911-6802-0.

 

Quelle: Paracelsus Kliniken, 06.07.2020

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Paracelsus-Reha-Kliniken erhalten Corona Check Up Siegel

Die Reha-Kliniken von Paracelsus nutzen verstärkt ihre Außenanlagen für die Therapie.
Foto: Peter Hamel, Paracelsus-Kliniken

Osnabrück, 06. Juli 2020 Um Patienten den bestmöglichen Schutz vor einer Corona-Infektion während der Rehabilitation zu ermöglichen, haben die Paracelsus-Rehakliniken in den vergangenen Wochen und Monaten umfassende Hygiene- und Schutzmaßnahmen ergriffen. Das trägerübergreifende Rehaportal Qualitätskliniken.de, in dem alle Paracelsus-Rehakliniken seit letztem Sommer Mitglied sind, hat nun zusammen mit Experten einen Maßnahmenkatalog erstellt, um Patienten sowie Mitarbeiter in Rehakliniken vor einer möglichen Infektion mit Covid-19 zu schützen. Hierin sind Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie der Deutschen Rentenversicherung Bund enthalten. Wenn Kliniken die Erfordernisse aus diesem Maßnahmenkatalog erfüllen, erhalten sie von Qualitätskliniken.de das Siegel „Corona Check Up“, das einen besonders hohen Sicherheitsstandard im Umgang mit der Infektionsgefahr durch das Corona-Virus bestätigt. Die Paracelsus-Kliniken in Scheidegg, Bad Elster, Bad Gandersheim, Bad Essen und Bad Suderode haben das Siegel erhalten. Sie setzen in der täglichen Arbeit alle erforderlichen Maßnahmen um.

Um das Siegel zu erhalten, müssen die Kliniken ein entsprechendes, auf Corona ausgerichtetes Hygienekonzept, das den aktuellen Vorgaben des RKI entspricht, vorweisen und ein Corona-Screening durchführen. Darüber hinaus müssen Patienten ausreichende Informationen zur Verfügung gestellt werden, Hygieneschulungen und regelmäßige Händedesinfektionen durchgeführt werden. Die Therapien müssen in einem sicheren Rahmen stattfinden. Abstandsregeln sind zu beachten und einzuhalten, ein Besuchskonzept muss vorliegen. Auch Mitarbeiter müssen geschützt werden und falls ein Verdachtsfall bestehen sollte, ist ein sicheres Vorgehen nachzuweisen. Sämtliche Paracelsus-Rehakliniken erfüllen diese Vorgaben in hervorragender Weise und halten zusätzlich ein Besuchsverbot aufrecht

„Wir begrüßen die Initiative des Patienten-Portals Qualitätskliniken.de sehr. Denn die Frage nach der Sicherheit eines Reha-Aufenthaltes unter Corona-Bedingungen steht für viele Patienten und Angehörige, aber auch für Mitarbeiter des Gesundheitswesens derzeit im Mittelpunkt, wenn es um eine Rehabilitationsmaßnahme geht“, erklärt Tobias Brockmann, Geschäftsbereichsleiter Rehabilitation bei Paracelsus.

Paracelsus-Kliniken Deutschland
Die Paracelsus-Kliniken zählen mit 34 Einrichtungen an insgesamt 18 Standorten zu den großen privaten Klinikträgern in Deutschland. Bundesweit betreuen rund 4.500 Mitarbeiter jährlich knapp 90.000 stationäre Patienten. Die Konzernzentrale hat ihren Sitz in Osnabrück, wo auch die Verwaltung untergebracht ist. Die Paracelsus-Kliniken wollen der Gesundheitspartner der Wahl für ihre Patienten und der Arbeitgeber der Wahl für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein. Die Paracelsus-Kliniken gehören zur familiengeführten Beteiligungsgesellschaft Porterhouse, die Nachhaltigkeit, generationenübergreifendes Denken und unternehmerisches Verständnis auszeichnet.

 

Quelle: Paracelsus Kliniken, 06.07.2020

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Mehr Gehalt für Moritz Klinik

Geschäftsführer Christoph Essmann will Moritz Klinik in Bad Klosterlausnitz für Mitarbeiter noch attraktiver machen

Neue Ausbildungsmöglichkeit in der Pflege

Bad Klosterlausnitz. Zum 01. August 2020 sollen alle tariflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Moritz Klinik in Bad Klosterlausnitz mehr Gehalt bekommen. Separat nach Berufsgruppen wird die Steigerung zwischen drei und fünf Prozent betragen. Am meisten profitieren examinierte Pflegekräfte, die eine Angleichung des Gehalts an das Krankenhausniveau erhalten. „Die Gehaltssteigerungen sind eine wichtige Investition in unser Personal, welches auch in Krisenzeiten eine sichere und gute Patientenversorgung aufrecht erhalten hat“, sagt anerkennend Christoph Essmann, Geschäftsführer der Moritz Klinik, die zum Verbund der Gräflichen Kliniken gehört.

Hoher Bedarf an Fachkräften
Kurzarbeit oder betriebsbedingte Kündigungen mussten bislang trotz der Corona-Pandemie nicht ausgesprochen werden, betont Essmann. Vielmehr sei der Bedarf nach Fachkräften weiterhin sehr hoch. „In Deutschland fehlen insgesamt 80.000 Mitarbeiter in der Pflege. Das werden wir mit besseren Gehältern kurzfristig nicht lösen können,“ so Essmann. Zusätzlich sei der Wettbewerb um examinierte Pflegekräfte aufgrund der gesetzlichen Änderungen im Krankenhausbereich gestiegen. „Aber in der Moritz Klinik haben wir auch weitere Maßnahmen zur optimalen Gestaltung des Arbeitsplatzes, zur Sicherung der betrieblichen Gesundheit und der Arbeitszufriedenheit auf den Weg gebracht.“ Wenn die restriktive Bewilligung von Reha-Maßnahmen durch die Krankenkassen ein Ende finden und generell dem Reha-Bereich mehr Mittel im Gesundheitssystem zur Verfügung gestellt werde, würden auch die Mitarbeiter langfristig davon profitieren, ist sich Geschäftsführer Essmann sicher.

Neuer Ausbildungsberuf in der Pflege
Ab September 2020 sucht die Moritz Klinik erstmals Auszubildende im neuen Ausbildungsberuf der Pflege. Die Ausbildung dauert drei Jahre, wobei die praktische Ausbildung mit Kooperationspartnern in den Waldkliniken Eisenberg, dem SRH Waldkrankenhaus Gera, dem Asklepios Fachklinikum Stadtroda und mit dem ASB erfolgt. „Wir freuen uns, dass wir als Reha-Klinik nun auch in die Ausbildung im Pflegebereich aktiv mit eingebunden werden“, erklärt Silke Radeck, Pflegedienstleitung der Moritz Klinik. „Auch das soll sich langfristig positiv auf unseren Personalbedarf auswirken.“

Weitere Informationen auch im Karrierebereich unter www.moritz-klinik.de

 

Quelle: Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff, 03.07.2020

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Zugang zur Rehabilitation erleichtert – Bundestag beschließt IPReG

Berlin, 03. Juli 2020 – Der Bundestag hat gestern in seiner 2./3. Lesung das Gesetz zur Stärkung der Intensivpflege und Rehabilitation (IPReG) in der gesetzlichen Krankenversicherung beschlossen.

Thomas Bublitz, Hauptgeschäftsführer des BDPK: „Nach einiger Verzögerung begrüßen wir, dass der Bundestag gestern das IPReG beschlossen hat. Nachdem es in der Vergangenheit nur wenig Anpassungen zur Reha gegeben hat, ist dieses Gesetz ein großer Schritt in die richtige Richtung, dafür sind wir Gesundheitsminister Jens Spahn dankbar.“

Wesentlicher Bestandteil des Gesetzes ist ein erleichterter und deutlich unbürokratischer Zugang zur medizinischen Rehabilitation im Bereich der Geriatrie. So sollen nun mehr Vertragsärzte die medizinische Notwendigkeit einer Rehabilitations-Maßnahme feststellen. Die Krankenkassen sind an diese Feststellung gebunden.

Als weiteren Punkt sieht das Gesetz die Abschaffung der sogenannten Grundlohnrate vor. Dadurch ist die Refinanzierung höherer Personalkosten in den Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen möglich. „Diese Entscheidung ist für die Reha maßgeblich, sie trägt deutlich zur Verbesserung der Wettbewerbsbedingungen um dringend benötigtes Fachpersonal bei. Ebenso positiv bewerten wir, dass im IPReG die Reha-Leistungserbringer auf gleicher Höhe mit dem GKV-Spitzenverband eine gemeinsame Verantwortung hinsichtlich der Vereinbarungen von Rahmenempfehlungen zu Inhalt, Umfang und Qualität der Leistungen tragen. Damit erhalten die Reha-Einrichtungen erstmals ein partizipatives Leistungserbringerrecht, da sie durch die Verbände an der Ausgestaltung der Leistungs- und Vergütungsgrundlagen beteiligt werden,“ so Thomas Bublitz.

Weiterer Reformbedarf für die Reha
Nach wie vor sieht der BDPK weiteren Reformbedarf für die Reha in folgenden Punkten: Abschaffung des Genehmigungsvorbehalts für alle Reha-Indikationen, die Pflegebedürftigkeit vermeiden, Wunsch- und Wahlrecht ganz ohne Mehrkosten, Direkteinweisungsverfahren für die Anschluss-Rehabilitation, Gleichstellung der ambulanten Reha, Versorgungs- und Vergütungsverträge, die für alle GKVen gelten, Zulassung von Reha-Einrichtungen als Ausbildungsträger im Pflegeberuf.

Interessante Fakten und Forderungen zur medizinischen Rehabilitation finden unter www.rehamachtsbesser.de sowie unter www.bdpk.de.

Der Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V. (BDPK) vertritt seit über 70 Jahren die Interessen von mehr als 1.000 Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken in privater Trägerschaft. Als deutschlandweit agierender Spitzenverband setzt er sich für eine qualitativ hochwertige, innovative und wirtschaftliche Patientenversorgung in Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken ein.

 

Quelle: BDPK, 03.07.2020

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„Auf Fakten besinnen!“

Private Klinikbetreiber zum Entwurf des Grundsatzprogramms der Grünen – Planwirtschaft verstärkt Probleme in der Gesundheitsversorgung

Berlin, 02. Juli 2020 – „Bitte beschäftigen Sie sich noch einmal offen und sachlich mit den Fakten – dann werden Sie Ihr neues Grundsatzprogramm in Bezug auf die privaten Klinikträger ändern!“ Diese Aufforderung richtet Thomas Bublitz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverband Deutscher Privatkliniken e. V. (BDPK) an den Bundesvorstand der Grünen, die am 26. Juni 2020 den Entwurf ihres neuen Grundsatzprogramms vorgestellt hatten. Der BDPK vertritt die 1.300 deutschen Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken in privater Trägerschaft und sieht deren Anteil an der Gesundheitsversorgung im Programmentwurf der Grünen falsch bewertet.

Das Papier der Grünen basiere, bezogen auf die stationäre Versorgung, auf grundsätzlichen Fehleinschätzungen, so Bublitz. „Anders als es die Grünen annehmen, sind die Steuerungskräfte des Marktes im Kliniksektor bisher eher gering und noch mehr Planwirtschaft wird bestehende Probleme nur verstärken,“ meint der BDPK-Geschäftsführer. Der BDPK hat sich heute mit einem Schreiben an die Parteispitze gewandt und darin nochmal auf wissenschaftliche Studien und Statistiken verwiesen. „Wenn die Grünen die Privatisierung von Krankenhäusern stoppen wollen, dann übersehen sie, dass ohne die privaten Klinikträger mehrere hundert Krankenhäuser – gerade auf dem Land – heute gar nicht mehr am Netz wären,“ so Bublitz.

Auch mit ihrer Idee, Gewinne von privaten Kliniken und Pflegeheimen gesetzlich zu beschränken, verkennen die Grünen grundlegende Tatsachen. Thomas Bublitz dazu: „Private Träger bekommen für einen Behandlungsfall genau den gleichen Preis für eine Leistung wie andere Träger. Sie setzen das Geld aber effizienter ein und erzielen so Überschüsse. Der Solidargemeinschaft geht also nichts verloren, sondern im Gegenteil: Da die Gewinne versteuert werden, profitiert das Gemeinwesen. Offen bleibt die Frage, ob Gewinne kommunaler Krankenhäuser mit anderem Maßstab gemessen werden, als die privater Häuser. Die Gewinne sind auch nicht „unmoralisch“, sondern die Belohnung dafür, dass privates Kapital bereitgestellt wird, wo der Staat es nicht kann.“

 

Der Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V. (BDPK) vertritt seit über 70 Jahren die Interessen von mehr als 1.000 Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken in privater Trägerschaft. Als deutschlandweit agierender Spitzenverband setzt er sich für eine qualitativ hochwertige, innovative und wirtschaftliche Patientenversorgung in Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken ein.

 

Quelle: BDPK, 02.07.2020

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Doreen Kapolka ist neue Kaufmännische Leiterin der MEDIAN Hohenfeld-Klinik Bad Camberg

Foto: MEDIAN

Doreen Kapolka hat im Juni 2020 die Nachfolge von Heike Baecker als Kaufmännische Leiterin der MEDIAN Hohenfeld-Klinik Bad Camberg angetreten. Die 36-jährige blickt bereits auf mehrjährige Managementerfahrung am Standort zurück. Nach ihrer Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin war sie zunächst am Bürgerhospital sowie im Universitätsklinikum der Stadt Frankfurt am Main in diesem Beruf tätig. Später absolvierte sie ein Studium im Bereich Gesundheitsmanagement, auf das ein Klinikmanagement-Trainee-Programm bei der MEDIAN Gruppe in Berlin folgte.

Mitte 2016 begann sie an der Seite ihrer Vorgängerin als Stellvertretende Kaufmännische Leiterin sowie Projektleiterin Bau ihre Tätigkeit in der MEDIAN Hohenfeld-Klinik Bad Camberg. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, sagt Doreen Kapolka, die angesichts der Corona-Pandemie in einer herausfordernden Zeit die Führung des Hauses übernimmt. „Mein Ziel ist es, diese sehr gut aufgestellte Klinik gemeinsam mit den beiden Chefärzten kontinuierlich weiterzuentwickeln.“

Über die MEDIAN Hohenfeld-Klinik Bad Camberg
Die MEDIAN Hohenfeld-Klinik Bad Camberg bietet als stationäre Rehabilitationseinrichtung 373 Betten, davon 253 in der Fachabteilung für Psychosomatik und 120 in der Orthopädie. Darüber hinaus verfügt sie über eine physikalische und physiotherapeutische Therapieambulanz. Damit gehört das Haus zu den größten psychosomatischen Rehakliniken Deutschlands. Menschen mit unterschiedlichsten Krankheitsbildern finden hier eine ganzheitliche Behandlung, die sowohl die emotionalen als auch die körperlichen Aspekte ihrer Erkrankung berücksichtigt. Ein engagiertes Team aus Ärzten, Therapeuten und Pflegefachkräften steht zur Verfügung, um eine multiprofessionelle und individuelle Behandlung zu ermöglichen.

Über MEDIAN
Die MEDIAN Kliniken gehören zu den besten Reha-Kliniken Deutschlands mit einer herausragenden Kompetenz bei Rehabilitation und Teilhabe. 2019 konnte sich zum dritten Mal rund ein Drittel der Häuser auf vorderen Plätzen positionieren: 28 Spitzenplätze bei den Prüfungen durch die Deutsche Rentenversicherung, 16 Auszeichnungen beim Ranking der F.A.Z. 2020 und 35 Siegerplätze unter den besten Reha-Kliniken 2020 des FOCUS sowie zahlreiche Regionalpreise. Bekannte Chefärztinnen und Chefärzte der MEDIAN Kliniken sind bei FOCUS als Top-Mediziner Deutschlands gelistet. Rund 120 Kliniken und Einrichtungen, 18.500 Betten und Behandlungsplätze sowie ca. 15.000 Beschäftigte in 13 Bundesländern machen MEDIAN zum größten privaten Betreiber von Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland.

Die MEDIAN Kliniken beteiligen sich mit einem umfangreichen Konzept an der Bewältigung der Covid-19-Pandemie; hierzu zählen unter anderem diverse Post-Corona-Rehabilitationen. Diese wurden von interdisziplinären Medical Boards entwickelt und werden einheitlich in allen MEDIAN Kliniken mit entsprechender Indikation angeboten: median-kliniken.de/patienten-angehoerige/informationen-zu-corona

Quelle: MEDIAN, 01.07.2020

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