Redaktion RehaNews24

 

58. DHS Fachkonferenz SUCHT vom 09.-11.10.19 in Augsburg

Hamm – Gegenwärtig erleben wir, wie der digitale Wandel den gesamten Gesundheits- und Sozialbereich – und damit auch die Suchthilfe – vor viele neue Herausforderungen stellt. Digitale Vernetzung in der Suchtberatung, Apps in der Suchthilfe, Suchtprävention mit digitalen Medien: Die Digitalisierung betrifft zahlreiche Arbeitsprozesse der Suchthilfe und Sucht-Selbsthilfe. Sie dient der Informationsgewinnung, der Kommunikation, der Datenerfassung und Datenauswertung sowie der Diagnosestellung, Behandlung und Begleitung von Abhängigkeitserkrankten. Wichtiger denn je erscheint daher eine fachlich fundierte Auseinandersetzung der Suchthilfe und Sucht-Selbsthilfe mit den neuen technischen Möglichkeiten und sich verändernden Arbeitsprozessen. Es gilt, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und die Risiken ernst zu nehmen.

Die DHS Fachkonferenz SUCHT 2019 greift unter dem Titel #Suchthilfe #Digital aktuelle Entwicklungen in der Arbeit mit Abhängigkeitserkrankten auf und widmet sich dabei u. a. den folgenden Fragestellungen:

  • Wie verändert sich die Kommunikation in der Begleitung, Beratung und Behandlung von Sucht- kranken durch den digitalen Wandel?
  • Apps in der Suchthilfe – wie gut funktionieren sie?
  • Wie gelingt eine systematische Vernetzung und Kombination von analoger und digitaler Beratung (Blended Counseling)?
  • Welche neuen Möglichkeiten der Ansprache von Menschen mit problematischem Konsumverhalten oder Abhängigkeitserkrankungen ergeben sich durch die Digitalisierung?
  • Webbasierte Trainings – welche Chancen zur Vernetzung eröffnen sie?
  • Wie gelingt es, digitale Angebote qualitativ gut und sicher zu gestalten?

Nicht außer Acht gelassen werden soll, dass neue Medien auch Gefährdungs- und Abhängigkeitspotenziale haben.

Themenspezifische Vorträge und Foren zur Digitalisierung in allen Bereichen der Suchthilfe sollen aktuelles Wissen vermitteln und zu Fachdiskussionen anregen. Wir freuen uns, Sie auf der 58. DHS Fachkonferenz SUCHT in Augsburg begrüßen zu dürfen.

Informationen zu Vorträgen und Forenbeschreibungen
Anmeldung zur 58. DHS Fachkonferenz vom 09.-11. Oktober 2019 in Augsburg
Programm zur 58. DHS Fachkonferenz SUCHT

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V., Hamm 2019

 

Quelle: gesundheitAdHoc, 22.08.2019

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Asklepios: Patientenanstieg und Umsatzwachstum im ersten Halbjahr 2019

Die Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA hat im ersten Halbjahr 2019 die Umsatzerlöse um 3,2% auf EUR 1.755,4 Mio. gesteigert und die Investitionen aus Eigenmitteln um 22,0% erhöht. Der operative Verlauf und die Entwicklung unserer EAT-Marge entspricht nicht unseren Erwartungen.

Von Januar bis Juni 2019 lagen die Umsatzerlöse von Asklepios in Höhe von insgesamt EUR 1.755,4 Mio. um 3,2% über dem Vorjahresvergleichswert (6M.2018: EUR 1.700,8 Mio.) und damit auch über der eigenen Prognose zur Umsatzentwicklung für das aktuelle Geschäftsjahr von 2,5% bis 3,0%. Das EBITDA lag mit EUR 174,8 Mio. über dem Vergleichszeitraum (6M.2018: EUR 159,0 Mio.), die operative EBITDA-Marge betrug 10,0% (6M.2018: 9,4%). Die Materialaufwandsquote lag bei 21,1% (6M.2018: 21,4%), die Personalaufwandsquote erhöhte sich aufgrund von Entgelterhöhungen und einer gestiegenen Mitarbeiterzahl insbesondere im Pflegedienst auf 66,5% (6M.2018: 65,4%). Im ersten Halbjahr 2019 betrug das Konzernzwischenergebnis EAT EUR 41,9 Mio. (6M.2018: EUR 60,7 Mio.), was einer EAT-Marge von 2,4% (6M.2018: 3,6%) entspricht.

Insgesamt ließen sich in den Monaten Januar bis Juni 2019 1.227.556 Patienten in den Gesundheitseinrichtungen von Asklepios behandeln, das bedeutet einen Anstieg um 3,8% gegenüber dem Vorjahreszeitraum (6M.2018: 1.182.742). Dabei setzte sich der Trend zur ambulanten Versorgung von Patienten fort. Die Anzahl der Bewertungsrelationen (BWR), der Kennzahl zur Abrechnung medizinischer Leistungen in Krankenhäusern, verringerte sich um 3,2% auf 289.875 BWR (6M.2018: 299.433).

“Wir freuen uns sehr, dass uns in den ersten 6 Monaten 2019 über 44.000 Patienten mehr als noch im Jahr zuvor ihr Vertrauen geschenkt haben. Dies schlägt sich auch in unserem stabilen Umsatzwachstum nieder. Gleichwohl wir damit über unserer Jahresprognose liegen, entspricht der operative Verlauf und die Entwicklung insbesondere unserer EAT-Marge nicht unseren Erwartungen”, sagt Kai Hankeln, CEO von Asklepios. “Wir haben im ersten Halbjahr 2019 den Aufbau neuer digitaler Geschäftsmodelle vorangetrieben. Im Juni haben wir 80% der Anteile an der belgischen Pulso Europe BV übernommen. Zum 1. Juli 2019 hat unsere Klinikgruppe zudem 80% der Anteile an der Fürstenberg Institut GmbH, dem bundesweit größten EAP-Anbieter und Experten für Dienstleistungen rund um das Thema Gesundheit und Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz, übernommen.”

Asklepios verstärkt mit den Akquisitionen den neu gegründeten Geschäftsbereich “Unternehmensgesundheit”. Beide Gesellschaften ergänzen optimal das Portfolio der bereits dort angesiedelten Unternehmen INSITE Interventions, TALINGO EAP und Asklepios Connecting Health.

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug im ersten Halbjahr 2019 EUR 68,8 Mio. (6M.2018: EUR 135,3 Mio.). Die Investitionen betrugen EUR 126,1 Mio. (6M.2018: EUR 114,7 Mio.), davon EUR 93,1 Mio. (6M.2018: EUR 76,3 Mio.) aus Eigenmitteln. Dies entspricht einer gestiegenen Eigenmittelquote von 73,9% (6M.2018: 66,5%). “Wir werden entlang unserer Unternehmensstrategie “Digital HealthyNear” das Patientenwohl weiter steigern. Neben Investitionen in digitale Anwendungen haben wir im Sinne der bestmöglichen Versorgung unserer Patienten und der steten Verbesserung der medizinischen Qualität kontinuierlich in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter und die medizinische Ausstattung unserer Kliniken investiert”, sagt Hafid Rifi, CFO von Asklepios.

Zum 30. Juni 2019 beliefen sich die Nettoschulden des Unternehmens auf insgesamt EUR 1.111,2 Mio. (31.12.2018: EUR 1.027,0 Mio.). Der Verschuldungsgrad betrug das 2,7-fache des EBITDA der vergangenen 12 Monate (31.12.2018: 2,6x). Die Eigenkapitalquote lag bei 32,9% (31.12.2018: 36,9%) und die liquiden Mittel betrugen EUR 267,2 Mio. (31.12.2018: EUR 351,6 Mio.).

Prognose
Für das Geschäftsjahr 2019 rechnen wir mit einem organischen Umsatzwachstum voraussichtlich oberhalb unserer bisherigen Prognose von 2,5% bis 3,0%. Das Konzernergebnis EAT liegt bisher unter unseren Erwartungen. Wir halten zum jetzigen Zeitpunkt noch an unserer Prognose fest, das EAT gegenüber Vorjahr leicht zu steigern. Gleichwohl sich unser Eigenkapital gegenüber dem Bilanzstichtag um 1,6% erhöht hat, betrug die Eigenkapitalquote zum 30.06.2019 32,9% und lag, bedingt durch die Bilanzverlängerung aufgrund der IFRS 16-Effekte, unter dem Wert zum 31.12.2018 (36,9%). Unter Berücksichtigung der IFRS 16-Effekte gehen wir von der prognostizierten stabilen Entwicklung unserer Eigenkapitalquote gegenüber dem Vorjahr aus.

Unseren Konzern-Zwischenbericht H1.2019 sowie die Corporate News finden Sie unter www.asklepios.com/ir.

Über Asklepios
Die Asklepios Kliniken zählen zu den führenden privaten Betreibern von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen in Deutschland. Die Klinikgruppe steht für eine hoch qualifizierte Versorgung ihrer Patienten mit einem klaren Bekenntnis zu medizinischer Qualität, Innovation und sozialer Verantwortung. Auf dieser Basis hat sich Asklepios seit der Gründung vor nahezu 35 Jahren dynamisch entwickelt. Aktuell verfügt der Konzern bundesweit über rund 160 Gesundheitseinrichtungen. Dazu zählen Akutkrankenhäuser aller Versorgungsstufen, Fachkliniken, psychiatrische und forensische Einrichtungen, Rehakliniken, Pflegeheime und Medizinische Versorgungszentren. Im Geschäftsjahr 2018 wurden 2,3 Mio. Patienten in Einrichtungen des Asklepios Konzerns behandelt. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 47.000 Mitarbeiter.

Pressekontakt:
IR-Kontakt
Mirjam Constantin
Investor Relations
Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA
Debusweg 3
61462 Königstein-Falkenstein
Tel: +49 61 74 90-1166
Fax: +49 61 74 90-1110
ir@asklepios.com

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Offene Türen zum runden Jubiläum

Am Sonntag feierte das Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen sein 10-jähriges Jubiläum mit einem Tag der offenen Tür.

Anlässlich seines zehnten Jubiläums hat das Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen am vergangenen Sonntag zum großen Tag der offenen Tür geladen. Viele Interessierte, Patienten/innen und Angehörige nutzten die Veranstaltung, um die Bad Essener Rehaklinik kennenzulernen und hinter die Kulissen der neurologischen Reha zu blicken.

Bad Essen, 21.08.2019: Was ist eigentlich eine neurologische Reha und wie läuft diese ab? Darüber konnten sich Interessierte am Sonntag im Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen informieren. Die neurologische Rehaklinik hatte ihre Türen für interessierte Besucher/innen geöffnet und bot unter anderem den ganzen Tag über Klinikführungen. Die Gäste schauten in der logopädischen und neuropsychologischen Abteilung vorbei, blickten hinter die Kulissen von Physio- und Ergotherapie und besuchten Patientenzimmer und Therapieräumlichkeiten. Einige der Therapiegeräte konnten sogar während der Führungen selbst ausprobiert werden, beispielsweise das Vector Gait & Safety System – ein hochmoderner, robotgestützter Gangtrainer, den es deutschlandweit bislang in nur sehr wenigen Einrichtungen gibt.

Runde Kunstwerke zum runden Geburtstag
Darüber hinaus konnten die Besucher/innen ihren Blutdruck und Blutzuckerwert messen lassen und sich über Handhygiene sowie Orthesen informieren. Auch ein Ultraschall der Halsschlagader sowie eine Kontinenzberatung wurden von den Mitarbeitern/innen der Rehaklinik angeboten. „Ich finde es wichtig, dass ein solcher Tag auch genutzt wird, um offen über vermeintliche Tabu-Themen wie Inkontinenz zu sprechen“, sagt Pflegefachkraft Inge Gotschol, die die Verwendung von Katheder und Co. vor Ort erklärte und an Modellen demonstrierte.

Im Freizeitraum der Klinik trafen die Besucher/innen auf Jochen de Groot. Der ehemalige Patient des Dr. Becker Neurozentrums Niedersachsen malte hier mit Acrylfarben auf große, runde Leinwände. „Ich verdanke der Klinik viel“, sagt de Groot, der nach einem Schlaganfall 2014 im NZN wieder auf die Beine kam. Passend zum runden Klinikgeburtstag habe er sich überlegt, auf runde Leinwände zu malen. Auch den kleinen Gästen wurde es nicht langweilig: Ab 14.00 Uhr konnten sie sich auf dem jährlichen Sommerfest des Vereins Kinderwelten auf dem großen Spielplatz vor der Klinik richtig austoben.

„Ich freue mich, dass so viele Menschen gekommen sind, um mit uns unser zehnjähriges Jubiläum zu feiern”, sagt Philipp Herzog, Verwaltungsdirektor der Klinik. „Unser Programm kam gut an, die Mitarbeiter haben Ihre Bereiche eindrucksvoll präsentiert und die gemeinsame Durchführung dieses Tages mit dem Verein Kinderwelten war erneut die richtige Entscheidung.“

Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen
Das 2009 eröffnete Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen bietet, basierend auf den neuesten Erkenntnissen der Neurowissenschaften, Rehabilitation auf höchstem internationalem Niveau. Eine Rehabilitation ist möglich bei sämtlichen neurologischen Krankheitsbildern, allen voran bei dem Schlaganfall, aber auch nach neurochirurgischen Eingriffen oder langen intensivmedizinischen Behandlungen mit neurologischen Komplikationen. Dabei ist das Therapieangebot nicht nur auf die Verbesserung neurologischer Funktionsstörungen, sondern insbesondere auf die Wiedererlangung verlorener Alltagskompetenzen ausgerichtet. Aber auch Rehabilitanden außerhalb des erwerbsfähigen Alters werden im Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen nachhaltig rehabilitiert. Seit der Eröffnung neuer Therapieflächen im Oktober 2016 stehen auf mehr als 1.400 Quadratmetern Fläche Einzelphysiotherapieräume, eine großzügige Medizinische Trainingstherapie (MTT), eine teilbare Multifunktionshalle mit Boulderwand und ein Bewegungsbad zur Verfügung. Zudem wurde ein HydroJet installiert. Die MTT weist einen Lokomotionsbereich, einen Bereich für funktionales Training und einen Kardio-Fitness-Bereich auf. In der Multifunktionshalle werden umfangreiche Gruppen-/Sporttherapien auch für anspruchsvolle Trainingsformen angeboten. Besonders erwähnenswert ist das in Deutschland bisher nur sechsmal installierte Vector Gait & Safety System für ein intensives Einzel-Gangtraining. Insgesamt stehen 111 Behandlungsplätze zur Verfügung. Weitere Informationen unter www.dbkg.de/nzn

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“Gesundheitspolitik im Dialog” Seminartag am 6. September 2019

Die jeweiligen gesundheitspolitischen Sprecher der Parteien bzw. deren Stellvertreter werden anlässlich des Landtagswahl in Thüringen die gesundheitspolitischen Aspekte Ihres Wahlprogrammes vorstellen.

Anbei die Referntennamen in alphabetischer Reihenfolge:

  • Herr Dr. Th. Hartung, SPD (angefragt)
  • Frau C. Herold, Afd
  • Herr J. Kubitzki, DIE LINKE (angefragt)
  • Herr R.-M. Montag, FDP
  • Frau B. Pfefferlein, GRÜNE
  • Herr Ch. Zippel, CDU

Wir erwarten eine spannende Podiumsdiskussion im Veranstaltungssaal der Zentralklinik Bad Berka.

Moderation: Hanno Müller, Thüringer Allgemeine (Zentralredaktion)

Den Seminartag einleiten wird Prof. Boris Augurzky, Leiter Kompetenzbereich “Gesundheit” des RWI Essen. Er verfügt über eine umfassende, mehrjährige Expertise in der Analyse und Beurteilung der Leistungsfähigkeit der Krankenhausversorgung und wird für die Thüringer Krankenhauslandschaft eine Beurteilung abgeben.

Anmeldung sind ab sofort bis zum 04.09.2019 möglich unter:
https://www.vpkt.de/veranstaltungen

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Paracelsus-Klinik Scheidegg: Chefarzt Holger G. Hass jetzt Privatdozent

PD Dr. med. Holger G. Hass

Chefarzt der Paracelsus-Klinik Scheidegg schließt Habilitationsverfahren an der Universität Würzburg erfolgreich ab. Seine Lehrtätigkeit eröffnet intensivere Zusammenarbeit mit der Universität in der Forschung.

Scheidegg, 12. August 2019: Die Paracelsus-Klinik Scheidegg gratuliert sehr herzlich ihrem onkologischen Chefarzt Dr. med. Holger G. Hass, der im Juli erfolgreich sein Habilitationsverfahren an der Universität Würzburg abgeschlossen hat und ab sofort den Titel „Privatdozent“ (PD) tragen darf.

Seine Habilitationsschrift behandelt das Thema „Genomisches Profiling und Detektion von molekularen Pathomechanismen und Screening-Markern der Hepato- und Cholangiokarzinogenese“. Dabei geht es im Wesentlichen um die Entdeckung von neuen Markern zur Früherkennung und zur Behandlung von bösartigen Lebertumoren.

„Wir freuen uns sehr über das erfolgreich abgeschlossene Habilitationsverfahren unseres Chefarztes“, so Klinikmanager Martin Schömig. „Durch seine Lehrtätigkeit ergeben sich für die Paracelsus-Klinik Scheidegg interessante Ansatzpunkte“, so Schömig weiter. Gemeint ist damit, dass durch die Lehrtätigkeit von PD Dr. med. Holger G. Hass in Würzburg eine enge Zusammenarbeit mit der Universität und dem Universitätsklinikum besteht, was u.a. dazu geführt hat, dass die Paracelsus-Klinik offizieller Kooperationspartner des CCC Mainfranken (Comprehensive Cancer Center Mainfranken, eine gemeinsame Einrichtung des Universitätsklinikums und der Universität Würzburg) wurde und an gemeinsamen Studien sowie Promotionsarbeiten beteiligt ist.

So wird aktuell in Kooperation mit Prof. Dr. med. A. Wöckel, Klinikdirektor der Universitäts-Frauenklinik Würzburg, eine Studie zur Verbesserung des Rehabilitationsangebots durchgeführt. Ziel dieser Studie, die auch von der Deutschen Krebshilfe finanziert wird, ist es, die seelischen Belastungen, den Informationsbedarf sowie die Bedürfnisse von an Krebs erkrankten Frauen in der Akut-Behandlung und Rehabilitation zu erfassen. Denn die betroffenen Frauen sind durch die seelischen und sozialen Folgen meist länger als durch die körperlichen Nebenwirkungen der Krebstherapie beeinträchtigt. Diese Beeinträchtigungen werden im akutmedizinischen Bereich jedoch meist nicht ausreichend dokumentiert und untersucht.

Chefarzt PD Dr. Holger G. Hass hofft durch diese Studie mittelfristig bessere Nachsorge-Konzepte nicht nur im Bereich Akut-Versorgung, sondern insbesondere in der Rehabilitation konzipieren, evaluieren und langfristig etablieren zu können. Dies alles kommt dann auch den Patienten in der Paracelsus-Klinik Scheidegg zu Gute.

Der gebürtige Franke Hass, der in Ulm studiert und promoviert hat, absolvierte am Universitätsklinikum Tübingen seine internistische und onkologische Facharztausbildung, bevor er, nach Tätigkeit als onkologischer Oberarzt im Marienhospital in Stuttgart im Herbst 2008 die ärztliche Leitung der Paracelsus-Klinik in Scheidegg übernommen hatte. Seit 2009 ist PD Dr. Hass zudem im ambulanten Bereich als ermächtigter Onkologe im Kreis Lindau mit eigener Praxis tätig.

Schon seit 2010 unterrichtet Dr. Hass an der Medizinischen Klinik der Universität Würzburg, wo er zudem 2011 seine Ausbildung zum Gastroenterologen erfolgreich abschließen konnte.

Über die Paracelsus-Klinik Scheidegg
Die Paracelsus-Klinik Scheidegg hat sich in den vergangenen fast fünf Jahrzehnten durch die kontinuierliche Anpassung ihrer Therapiekonzepte und der steten Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter zu einer der profiliertesten Rehabilitationskliniken in der Tumornachsorge entwickelt. Patientinnen und Patienten aus ganz Deutschland vertrauen auf die Kompetenz und die herzliche Behandlung in der Klinik. Schwerpunkte sind insbesondere Brustkrebs, gynäkologische Tumore sowie Krebsformen der Verdauungsorgane. Maßnahmen zur beruflich orientierten Rehabilitation gewinnen dabei angesichts zunehmend besserer Prognosen für onkologische Patienten mehr und mehr an Bedeutung. Mit ihrem hervorragenden Rehabilitationskonzept konnte die Klinik seit Jahren die Auslastung und Patientenzufriedenheit hoch halten. Auch die für eine Reha-Klinik optimale Lage in einem heilklimatischen Kurort sorgt für zusätzliche Zufriedenheit bei den Patienten. Die Klinik ist Kooperationspartner zahlreicher Brust-, Darm und Tumorzentren in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Kostenträger sind die gesetzliche Renten- und Krankenversicherung, besonders die Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung in Nordrhein-Westfalen als Hauptbelegungsträger; darüber hinaus die Deutsche Rentenversicherung Bund, die regionalen Rentenversicherungsträger vor allem in Schwaben (Augsburg) und Baden-Württemberg (Stuttgart) sowie die Beihilfestellen der Länder. Ferner wird die Klinik von Krankenkassen aus Österreich, Luxemburg und der Schweiz belegt.

Die Paracelsus-Kliniken zählen mit 34 Einrichtungen an insgesamt 18 Standorten zu den großen Klinikträgern in Deutschland. Bundesweit betreuen rund 4.500 Mitarbeiter jährlich knapp 90.000 stationäre Patienten. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Umsatz von ca. 400 Mio. € im Jahr. Der Sitz der Gesellschaft ist Osnabrück.

Pressekontakt:
Swenja Gruhn, Marketingassistentin
Kurstraße 5, 88175 Scheidegg
T: 08381 501–242
swenja.gruhn@pkd.de

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Zentrale Auftaktveranstaltung zum Deutschen Reha-Tag am 23. September in der Rehabilitationsklinik für Kinder und Jugendliche “Charlottenhall”

Das Thema “Kinder und Jugendlichenreha” steht in diesem Jahr im Mittelpunkt des deutschlandweiten Deutschen Reha-Tages.

Der jährlich stattfindende deutschlandweite “Deutsche Reha-Tag” ist ein Aktionsbündnis von mehr als 20 Institutionen, Organisationen und Verbänden aus allen Bereichen der Rehabilitation. Zum Kreis des Aktionsbündnisses gehören das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie Leistungsträger und Leistungserbringer. Die Schirmherrin des diesjährigen Reha-Tages ist die Vorsitzende der Kinderkommission im Deutschen Bundestag Susann Rüthrich, MdB.

Die Rehabilitations- und Vorsorgeklinik “Charlottenhall” steht seit 122 Jahren für die individuelle, gezielte und ganzheitliche Behandlung von Kindern und Jugendlichen sowie für die Beratung der begleitenden Angehörigen.

Um weiterhin innovativ die Tradition des fürsorglichen Behandelns junger Menschen zu gewährleisten, ist es notwendig, dass eine moderne Rehabilitationsklinik sich mit Blick auf neueste Erkenntnisse der Wissenschaft verändert. In der Klinik “Charlottenhall” gab es in den letzten zwei Jahren verschiedene Änderungen, welche die Qualität der Rehabilitation steigern werden. Unter anderem wurden konzeptionelle Veränderungen, vor allem in den Bereichen der Psychosomatik und Psychiatrie sowie Orthopädie, vorgenommen. Im Bereich der Orthopädie beispielsweise wurden mit verbesserten Behandlungsmethoden und modernen Behandlungsgeräten, aber auch mit qualifiziertem Personal die Qualität der Rehabilitation in “Charlottenhall” gesteigert.

Wir möchten Sie einladen, unsere Klinik mit ihrer Tradition und Innovation kennenzulernen und mit Expertinnen und Experten aber auch mit Patientinnen und Patienten, gemeinsam zum Thema “Kinder und Jugendlichenreha” ins Gespräch zu kommen.

Das Programm finden Sie hier: https://charlottenhall.com/fileadmin/Blog/2019-rehatag-charlottenhall-web.pdf

 

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Bundesverband Geriatrie e.V. begrüßt Referentenentwurf zur Stärkung des Grundsatzes „Rehabilitation vor und bei Pflege“

Der Bundesverband Geriatrie e.V. (BV Geriatrie) begrüßt den am 13. August 2019 bekannt gewordenen Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Rehabilitation und intensivpflegerischen Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz – RISG).  Zugang sowie Verfahren zu einer geriatrischen Rehabilitation sollen erleichtert und beschleunigt werden.

Der Entwurf des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) sieht unter anderem vor, die Rehabilitation im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung zu stärken. Der Vorstandsvorsitzende des BV Geriatrie, Ansgar Veer, erklärte: “Dieser Gesetzentwurf ist ein wichtiges Signal für die Verbesserung der Versorgung geriatrischer Patienten und macht deutlich, dass die Geriatrie aufgrund der demografischen Entwicklung auch in den nächsten Jahren eine zentrale Rolle in der Versorgungslandschaft einnehmen wird.“

Im Sinne des Grundsatzes „Rehabilitation vor und bei Pflege“ hilft insbesondere die geriatrische Rehabilitation, Pflegebedürftigkeit zu vermeiden, hinauszuzögern oder deren Verschlimmerung zu verhüten. Deshalb sieht der Gesetzentwurf vor, dass die Verordnung einer geriatrischen Rehabilitation durch einen Vertragsarzt verbindlich wird. Darüber hinaus dürfen die Krankenkassen von der Einschätzung im Rehabilitationsantrag zur medizinischen Notwendigkeit der Rehabilitationsleistung nur noch abweichen, wenn sich dies zweifelsfrei aus einem Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen ergibt.

Der BV Geriatrie begrüßt die Stärkung des Wunsch- und Wahlrechts der Patienten. Allerdings sei die Beteiligung von Versicherten an Mehrkosten zu überdenken, wenn sie sich für eine andere als die von der Krankenkasse ausgewählte Rehabilitationsklinik entscheiden. Insbesondere in der Geriatrie stellen eine wohnortnahe Versorgung und die Einbeziehung des sozialen Umfeldes wesentliche Elemente dar. Eine weitere positive Klarstellung sei, dass geriatrische Rehabilitationsleistungen regelhaft ambulant für 20 Behandlungstage oder stationär für drei Wochen erbracht werden.

Bundesverband Geriatrie e.V.
Vorstandsvorsitzender: Dipl.-Kfm. Ansgar Veer
Geschäftsführer: RA Dirk van den Heuvel
Reinickendorfer Straße 61
13347 Berlin
Tel.: 030 / 339 88 76 – 10
Fax: 030 / 339 88 76 – 20

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Wichtiger Schritt für Reha vor Pflege: BDPK begrüßt Gesetzesentwurf zur Stärkung der Reha

Berlin, 13. August 2019 – Der Bundesverband Deutscher Privatkliniken (BDPK) begrüßt den heute bekannt gewordenen Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Rehabilitation und intensivpflegerischen Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG). Die Präsidentin des BDPK, Dr. med. Katharina Nebel, erklärt dazu heute in Berlin: „Mit diesem Gesetzentwurf können deutliche Verbesserungen für die Versorgung von älteren Patienten erreicht werden. Das erspart Patienten die Pflegebedürftigkeit und damit die Abhängigkeit von fremder Hilfe. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Bekämpfung des Pflegenotstands.“

Wesentlicher Inhalt des Gesetzentwurfes ist, dass die Verordnung einer medizinischen Rehabilitationsleistung durch den behandelnden Hausarzt für die Leistungsentscheidung der Krankenkasse verbindlich wird. Die Krankenkassen dürfen von der Einschätzung des behandelnden Hausarztes zur medizinischen Notwendigkeit der Rehabilitationsleistung nur noch abweichen, wenn sich dies zweifelsfrei aus einem Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen ergibt. Wichtig wäre nun noch aus Sicht des BDPK im Gesetz auch zu verankern, dass dieses Gutachten den Patienten und dem verordnenden Hausarzt zur Verfügung gestellt wird.

Vorgesehen ist weiterhin, dass die Patienten nur noch zur Hälfte an den entstehenden Mehrkosten beteiligt werden, wenn sie sich für eine andere als die von der Krankenkasse ausgewählte Rehabilitationsklinik entscheiden. An dieser Stelle übt der BDPK Kritik am Gesetzentwurf. Es ist nicht nachzuvollziehen, warum die Patienten zuzahlen müssen, wenn sie unter den zugelassenen Rehabilitationseinrichtungen auswählen. Eine freie Wahl von Arzt und Krankenhaus ist bereits seit Jahrzehnten essentiell im deutschen Gesundheitswesen und für die medizinische Rehabilitation längst überfällig.

Aus Sicht des BDPK ist es ebenfalls sinnvoll, dass der Gesetzgeber verlässliche Grundlagen für die Vereinbarung von Vergütungssätzen schafft und die Begrenzung der Pflegesatzsteigerungen durch die sogenannte Grundlohnrate streicht. Dadurch wird nun endlich eine angemessene Refinanzierung der stetig steigenden Kosten in der medizinischen Rehabilitation möglich. „Damit bleiben Rehabilitationseinrichtungen im Kampf um die immer schwerer zu findenden Fachkräfte wettbewerbsfähig“, so Dr. med. Katharina Nebel.

Positiv ist außerdem, dass der GKV-Spitzenverband gemeinsam mit den Verbänden der Reha-Leistungserbringer zukünftig verbindliche Rahmenempfehlungen für Versorgungsverträge zwischen den Krankenkassen und den Kliniken vereinbaren muss. Das hebt die Übermacht der Krankenkassen gegenüber der einzelnen Rehabilitationseinrichtung in den Verhandlungen auf.

Ihr Ansprechpartner:
Antonia von Randow
Pressesprecherin des BDPK e.V.
Friedrichstraße 60,
10117 Berlin
Tel.: 0 30 – 2 40 08 99 – 0
presse@bdpk.de

Der Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V. (BDPK) vertritt seit über 70 Jahren dieInteressen von mehr als 1.000 Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken in privaterTrägerschaft. Als deutschlandweit agierender Spitzenverband setzt er sich für eine qualitativhochwertige, innovative und wirtschaftliche Patientenversorgung in Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken ein.

Weitere Informationen: http://www.bdpk.de

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Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik lädt zum 19. Osteoporose-Patiententag

Am Samstag, 07.09.2019 lädt die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik alle Interessierten zum Osteoporose-Patiententag 2019. Experten/innen informieren über aktuelle Therapieansätze und -methoden und stellen Betroffenen den neuesten Stand der Forschung vor.

Nümbrecht, 13.08.2019: Die eigene Erkrankung verstehen, um besser mit ihr umgehen zu können: Jedes Jahr lädt die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik Betroffene zu einem intensiven Austausch mit Experten/innen im Rahmen des Osteoporose-Patiententages ein. Forschende und behandelnde Ärzte/Ärztinnen informieren Erkrankte über aktuelle Behandlungsmethoden und Therapieansätze. Das Team des Osteologischen Schwerpunktzentrums der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klink und Chefarzt Prof. Dr. Klaus M. Peters laden Interessierte und Betroffene herzlich zum

19. Nümbrechter Osteoporose-Patiententag
Samstag, den 7. September 2019
14:00 Uhr – 17:00 Uhr
Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik,
Höhenstraße 30, 51588 Nümbrecht

Am Vormittag finden von 9 bis 13 Uhr wie jedes Jahr Fachveranstaltungen für Mediziner/innen statt, die voraussichtlich mit vier Fortbildungspunkten der Kategorie A für approbierte Ärzte von der Ärztekammer Nordrhein anerkannt werden. 2 DVO-Punkte werden zur Rezertifizierung zum Osteologen DVO angerechnet.

Das vollständige Programm der Veranstaltung finden Sie online unter: www.dbkg.de/rhein_sieg_klinik

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist selbstverständlich kostenlos. Um kurze Anmeldung im Tagungssekretariat wird gebeten: Tel.: (0 22 93) – 920 603

Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik
Die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik ist seit über 20 Jahren auf Rehabilitationsmaßnahmen in den Bereichen Neurologie, Orthopädie und Osteologie spezialisiert. Sie verfügt außerdem über eine interdisziplinäre neuro-orthopädische Station sowie eine Station mit 20 neurologisch-neurochirurgischen Frührehabetten. Insgesamt behandelt die Klinik pro Jahr durchschnittlich 3.900 Rehabilitanden/innen und beschäftigt rund 320 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen am Standort Nümbrecht im Bergischen Land. Die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik gehört mit acht weiteren Rehabilitationskliniken zur Dr. Becker Klinikgruppe. Das inhabergeführte Familienunternehmen mit Hauptsitz in Köln hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Rehabilitation des 21. Jahrhunderts zu gestalten.

www.dbkg.de/rhein-sieg-klinik

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Berufliche Teilhabe und Inklusion: Projekte, Studien und Forschende im überarbeiteten Portal REHADAT-Forschung

Wer sich für die Forschungslandschaft zur beruflichen Teilhabe und Inklusion in Deutschland interessiert, kann alle wichtigen Projekte, Studien sowie Forscherinnen und Forscher im Portal REHADAT-Forschung (www.rehadat-forschung.de) finden – ab heute im neuen Layout, mit verbesserter Struktur, erweiterten Inhalten und einer intuitiveren Suche.

Das Portal umfasst knapp 1800 Projekte aus Forschung und Praxis von allen relevanten Organisationen, Forschungseinrichtungen, Rehabilitations- und Projektträgern zur beruflichen Teilhabe und Inklusion.

Die Projektbeschreibungen informieren über Inhalte, Ansprechpersonen, beteiligte Institutionen, Förderer und projektbezogene Veröffentlichungen.

Neun Kategorien geben einen neutralen Überblick über die vielfältigen Bereiche der Forschung: Medizinische Rehabilitation & Beruf, Übergang ins Berufsleben, Ausbildung & Weiterbildung, Arbeit & Beschäftigung, Recht & Politik, Technik & Barrierefreiheit, Behinderungen & Erkrankungen, Informationen & Kooperationen, Klassifikationen, Prozesse & Analysen.

Aktuelle Entwicklungen im Bereich der beruflichen Teilhabe sind in die neue Struktur eingeflossen. Schneller finden kann man jetzt z. B. die BMAS-Förderprogramme mit Projekten zur Verbesserung der beruflichen Teilhabe und Inklusion schwerbehinderter Menschen, Projekte zur Teilhabe durch Digitalisierung und aktuelle Projekte.

Das Portal bietet außerdem allgemeine Informationen und regelmäßige Neuigkeiten zur Reha- und Teilhabeforschung sowie ihren Akteuren und Themen. Das Verzeichnis der Reha- und Teilhabeforschenden ist in die Plattform integriert und die Forschenden sind auch online mit den passenden Projektkategorien verlinkt.

„Wir freuen uns, dass wir mit REHADAT-Forschung zu mehr Übersicht und Orientierung über die vielfältige Projekt- und Forschungslandschaft zur beruflichen Teilhabe in Deutschland beitragen können“ so Projektleiterin Petra Winkelmann.

Hier können Sie das Portal aufrufen: www.rehadat-forschung.de

Kontakt: Anja Brockhagen, Tel. 0221 4981-845, E-Mail: brockhagen@iwkoeln.de

Über REHADAT:
REHADAT ist das zentrale unabhängige Informationsangebot zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Die Informationen richten sich an Betroffene und alle, die sich für ihre berufliche Teilhabe einsetzen. Alle Angebote sind barrierefrei und kostenlos zugänglich.

REHADAT ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V., gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) aus dem Ausgleichsfonds.

 

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