Hamm-Kliniken

 

Drei Hamm-Kliniken unter den Top 5 im Behandlungserfolg

Bericht 2017 zur Patientenbefragung der DRV Bund wurde veröffentlicht

Die Deutsche Rentenversicherung Bund hat die Berichte zur Patientenbefragung 2017 veröffentlicht. In der Befragung können Rehabilitanden sowohl ihre Zufriedenheit mit der Rehabilitation an sich, als auch ihren subjektiv wahrgenommenen körperlichen und psychischen Behandlungserfolg bewerten.

Insgesamt wurden 13.912 Patienten aus 110 onkologische Kliniken aus ganz Deutschland befragt. Wie bereits in den Jahren zuvor, konnten die Hamm-Kliniken auch in der diesjährigen Befragung sehr gute Ergebnisse erzielen. Drei von vier Kliniken erreichten sogar TOP 10 Plätze in den beiden Kategorien Zufriedenheit und Behandlungserfolg.

In der Kategorie der Rehabilitandenzufriedenheit lag der Mittelwert der Vergleichsgruppe bei 76,0 Qualitätspunkten. Die Klinik Nahetal in Bad Kreuznach belegte in dieser Auswertung mit 81,7 Punkten Rang 7 des deutschlandweiten Vergleichs. Die Klinik Park-Therme in Badenweiler konnte sich mit ihren 83,2 Punkten Rang 6 sichern und die Klinik Nordfriesland in St. Peter-Ording erreichte mit 85,4 Qualitätspunkten einen hervorragenden 2. Platz im Gesamtvergleich.

Auch in der Kategorie des subjektiven Behandlungserfolges schnitten die Hamm-Kliniken hervorragend ab. Der Mittelwert der Vergleichsgruppe lag hier bei 73,2 Qualitätspunkten. Die Klinik Nordfriesland belegte mit 82,7 Punkten Rang 5 und die Klinik Nahetal erreichte mit 83,1 Punkten den 4. Platz. Die Klinik Park-Therme konnte sich in dieser Kategorie mit herausragenden 84,0 Qualitätspunkten über den 2. Platz im Deutschlandvergleich freuen. Damit wurden drei der TOP 5 Platzierungen des subjektiven Behandlungserfolgs von Hamm-Kliniken belegt.

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Richtungsweisend für zukünftige Unternehmensentwicklung

Erfolgreiche Rezertifizierung in den Hamm-Kliniken / Klinik Nahetal

Die Klinik Nahetal ist zertifiziert nach den Qualitätsmanagementsystemen IQMP kompakt, Maas BGW und DIN EN ISO 9001:2015

Anlässlich der Rezertifizierung durften am 9. und 10. Mai 2017 die externen Auditoren der LGA Intercert in der Klinik Nahetal in Bad Kreuznach begrüßt werden. Die Klinik wurde erfolgreich nach den Qualitätsmanagementsystemen IQMP kompakt, ein spezifisches Verfahren für Rehabilitationskliniken, und der MAAS BGW für Arbeitsschutz und Gesundheitsmanagement rezertifiziert, und zusätzlich erstmals nach der neuen DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert. Damit ist die Klinik Nahetal nach der Klinik Park-Therme in Badenweiler bereits die zweite Hamm-Klinik, die sich nach dem neuen System zertifizieren lässt.

Die Klinik erfüllt die neuen Anforderungen der ISO 9001:2015 an den Umgang mit Risiken, beispielsweise bei der Patienten- und Mitarbeitersicherheit, voll. Auch das Konzept zum betrieblichen Gesundheitsmanagement für Mitarbeiter wurde als richtungsweisend für die zukünftige Unternehmensentwicklung deklariert. Auffallend war die hohe Zufriedenheit der Mitarbeiter mit den Gesundheitsangeboten der Klinik und mit der Führungskultur in den Hamm-Kliniken – dies bestätigt auch die exzellenten Ergebnisse der aktuellen Mitarbeiterbefragung. Auch die Mitarbeiter selbst wurden von den Auditoren für ihre Begeisterung und das Engagement bei ihrer Arbeit und für die hohe Sensibilität der Patientenbedürfnisse gelobt.

Das Rezertifizierungsaudit ist stets eine sehr gute Gelegenheit, um konstruktive Ideen für weitere Entwicklung zu gewinnen.

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“Es macht echt Spaß hier! Das findet man so auch kein zweites Mal.”

Arbeitsatmosphäre der Hamm-Kliniken jetzt auch auf YouTube zu erleben!

Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg. – So heißt es im Leitbild der Hamm-Kliniken GmbH und Co. KG. Die Fachklinikengruppe für onkologische Rehabilitation und Anschlussrehabilitation wird in den Zeiten des Fachkräftemangels selbst aktiv und startete am gestrigen Tag offiziell ihre Recruiting Kampagne auf YouTube.

Die Videos sollen bei Bewerbern und potentiellen Mitarbeitern Aufmerksamkeit erregen und sie beim Entscheidungsprozess unterstützen. Dabei geben Sie Einblicke in den Arbeitsalltag verschiedener Berufsgruppen, zeigen authentische Mitarbeiterinterviews und vermitteln einen Eindruck hinter die Kulissen der Kliniken.

Den Start der Serie machte ein Video über die Arbeitsatmosphäre, welches am 29.03.2017 auf YouTube und Facebook veröffentlicht wurde. Teamgeist, Wertschätzung, Respekt und Vertrauen bilden die zentralen Begriffe. Diese werden von drei Protagonisten unterschiedlicher Berufsfelder im Interviewstil erläutert. Dabei vermitteln Sie ein Gefühl von Aufrichtigkeit und Spaß an der Arbeit und erzählen von den Besonderheiten des Klinikalltags.

Die Videos werden vollständig in Eigenregie gedreht und bearbeitet. “Die Mitarbeiter sind weniger aufgeregt, wenn ein bekanntes Gesicht hinter der Kamera steht. Die Hemmschwelle, beziehungsweise die Angst, sich zu versprechen wird dadurch gesenkt. Wir geben jedem die Zeit, die er braucht.”, so die Projektbeauftragte Cindy Grant.

Im nächsten Schritt sollen Videos über verschiedene Berufsgruppen gedreht werden. Zentrale Inhalte werden der Arbeitsalltag, interne Schnittstellen und Besonderheiten des Arbeitsplatzes sein. Auch hierfür sollen Mitarbeiter aller vier Kliniken interviewt und während ihrer Arbeit begleitet werden.

Nachfolgend können Sie das erste Video der Kampagne auf YouTube ansehen. https://www.youtube.com/watch?v=SWCKpSH2pGo

 

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Mit MoVo-LISA zum körperlich aktiven Lebensstil

Innovatives Nachsorgeprojekt in den Hamm-Kliniken/Klinik Park-Therme

Körperliche Aktivität kann während und nach einer Krebstherapie dazu beitragen, Komplikationen und Nebenwirkungen abzumildern oder auch zu vermeiden. Auch bei Patienten, die vor ihrer Erkrankung eher inaktiv waren, kann sich eine Änderung des Lebensstils positiv auswirken. Die körperliche Aktivität nach einer Tumorerkrankung reduziert die Gefahr eines Rückfalls und erhöht die Wahrscheinlichkeit für eine dauerhafte Heilung.

Deshalb ist es gerade bei onkologischen Erkrankungen von großer Wichtigkeit, die Patienten während ihres Reha-Aufenthaltes für sportliche Aktivitäten zu begeistern und sie gezielt in einen aktiven Lebensziel auch nach der Reha zu lenken.

Grundmotivation in die Realität umsetzen

Ein Konzept der Universität Freiburg, umgesetzt in den Hamm-Kliniken.

Seit November 2016 bietet die Klinik Park-Therme als erste der vier Hamm-Kliniken das Nachsorge-Programm „MoVo-LISA“ im Rahmen einer verhaltensbezogenen Bewegungstherapie an. Die etwas fremdartig klingende Bezeichnung des Programms setzt sich aus mehreren Begriffen zusammen. MoVo steht für Motivation und Volition. LISA ist die Abkürzung für Lebensstil-Integrierte Sportliche Aktivität. Ziel des Programms ist, dass die Teilnehmer nach dem Reha-Aufenthalt den Sport als festen Bestandteil in ihren Alltag integrieren und dadurch tatsächlich etwas an ihrem Lebensstil verändern. Geeignet sind vor allem diejenigen Patienten, die während ihres Reha-Aufenthalts Spaß an sportlichen Aktivitäten zeigen und auch motiviert sind, sich in Zukunft mehr zu bewegen, allerdings Schwierigkeiten haben, ihre guten Vorsätze im Alltag umzusetzen. Auch Wiederholer, die es nach der ersten

Reha-Maßnahme nicht geschafft haben, weiterhin Sport zu treiben, sind typische Kandidaten für das MoVo-Lisa Programm.

Die meisten Patienten verfügen bereits über eine sportliche Grundmotivation. „Das weiß doch jeder, dass Bewegung gut ist.“ Schwierig wird es erst, wenn die guten Absichten und die theoretische Motivation auch in die Praxis umgesetzt werden sollen. Daher ist die Volition, also die bewusste und willentliche Umsetzung von Zielen die größte Herausforderung. Um den Prozess der Selbststeuerung zu nutzen, müssen verschiedene äußere und innere Barrieren durch Willenskraft überwunden werden.

Entwicklungskonzept der Universität Freiburg

Die Abteilungsleiterin Therapie der Klinik Park-Therme Teresa Wehrle unterstützt und motiviert Patienten auf ihrem Weg zu einem körperlich aktiven Lebensstil.

Das Programm wird nach einem festgelegten Leitfaden durchgeführt. Das Konzept dazu wurde von Prof. Dr. Reinhard Fuchs von der Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Wiebke Göhner und Dr. Caroline Mahler entwickelt. In der Klinik Park-Therme übernahm Teresa Wehrle (Abteilungsleitung Therapie) die Federführung des innovativen Projekts und wurde vom Qualitätsmanagement bei der Implementierung unterstützt.

Zu Beginn des Programms werden die Teilnehmer in einer Gruppensitzung gebeten, ihre Ziele zu formulieren. Der eine wünscht sich eine Gewichtsreduktion, eine andere erhofft sich Schmerzlinderung oder die Steigerung der Beweglichkeit. Stehen die Ziele fest, sollen konkrete, planbare und wirksame Bewegungsideen dabei helfen, diese auch zu verwirklichen. Mit dem 3pw Check (Passend, Praktikabel, Präzise, Wirksam) haben die Teilnehmer die Möglichkeit der Selbstkontrolle: „Sind meine Ideen tatsächlich dazu geeignet, um mein Ziel zu erreichen?“

In einem Bewegungsbuch werden alle Bewegungsideen schriftlich festgehalten und zu einem verbindlichen Bewegungsplan zusammengefasst. Der Teilnehmer schreibt auf, Was er sich vorgenommen hat (z.B. Nordic Walking), Wann und Wo er die Sportart durchführen will (z.B. freitagnachmittags um 13.00 Uhr im Stadtpark) und schließlich, Mit Wem er den Sport betreiben wird (z.B. mit dem Ehepartner oder allein). Fragen und Unsicherheiten können in einem Einzelgespräch mit dem Moderator des Programms geklärt werden.

Die Letzte Sitzung während der Reha wird erneut in Form eines Gruppengesprächs durchgeführt und befasst sich mit Barrieren und Hindernissen, welche die guten Vorsätze des Bewegungsplans zunichtemachen können. Die Teilnehmer sollen ihre persönlichen Hindernisse wie Zeitmangel oder Bequemlichkeit identifizieren und konkrete Lösungen zur Überwindung dieser Barrieren finden. Dabei können Ideen der anderen Patienten und die Unterstützung des Moderators gewiss helfen und inspirieren.

Es gibt nicht den perfekten Bewegungsplan für Jedermann!

Wichtig ist das Bewusstsein, dass es nicht den perfekten Bewegungsplan für Jedermann gibt. Was für den einen praktikabel und realisierbar wirkt, kann für den nächsten eine gesundheitlich oder zeitlich nicht zu stemmende Herausforderung darstellen. Daher geht es bei MoVo-Lisa darum, dass jeder Teilnehmer sich individuell Ziele steckt und Ideen sammelt. Schließlich muss sich auch jeder eingestehen, welche Barrieren ihn persönlich bisher daran gehindert haben, Sport zu treiben oder welche inneren oder äußeren Umstände ihn auch jetzt daran hindern könnten, den Bewegungsplan konsequent durchzuziehen.

Mit dem Ende des Reha-Aufenthaltes beginnt die Phase der Selbstbeobachtung. Sechs Wochen lang können die Teilnehmer anhand ihres Bewegungsbuches dokumentieren, ob sie ihre Bewegungsideen umsetzen und zu wie viel Prozent sie ihren Plan einhalten. Gegebenenfalls können noch nachträgliche Änderungen oder Erweiterungen im Plan vorgenommen werden. Nach diesen sechs Wochen sendet die Klinik Park-Therme allen Absolventen einen rückfrankierten Feedbackbogen zu, der auf freiwilliger Basis ausgefüllt werden kann. Auch uns liegt es am Herzen zu erfahren, ob unsere Patienten durch das Programm dauerhafte Erfolge erzielen können.

Schon jetzt können wir positive Resonanzen unserer Teilnehmer verzeichnen – hier einige Zitate:

„Ich hatte während meiner Reha Spaß am Sport. Jetzt weiß ich aber, wie ich auch zu Hause weiter machen kann.“

„Das Programm hat mir den berühmten ‚Nackenschlag‘ verpasst. Ich weiß nun, wie ich meine persönlichen Hindernisse umgehen kann.“

„Ich habe gelernt, mehr an mich selbst zu denken und Sport fest in meinen Alltag einzubinden – weil es mir gut tut.“

„Ich hatte vor der Reha schon den guten Vorsatz mich sportlich zu betätigen. Jetzt habe ich einen Antrieb bekommen, es auch wirklich umzusetzen.“

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Klinik Nahetal als zweite Hamm-Klinik mit Blockheizkraftwert ausgestattet

Tüchtige Leistung des Haustechnik-Teams

Stolz positioniert sich das Haustechnik-Team der Klinik Nahetal zusammen mit dem Technischen Direkt der Hamm-Kliniken Gruppe Edward Grant vor dem neuen Blockheizkraftwerk

Stolz positioniert sich das Haustechnik-Team der Klinik Nahetal zusammen mit dem Technischen Direktor der Hamm-Kliniken Gruppe Edward Grant vor dem neuen Blockheizkraftwerk

Ein großes Technikprojekt der Hamm-Kliniken ist erfolgreich abgeschlossen worden. Die Klinik Nahetal kann nun als zweite Hamm-Klinik dank eines Blockheizkraftwerkes (BHKW) ihren eigenen Strom gewinnen. Das erste BHKW konnte 2014 in der Klinik Nordfriesland eingeweiht werden. Das Großprojekt bestand aus mehreren Teilprojekten und umfasst sowohl die Strom- als auch die Wärmezufuhr der Klinik.

Strom und Wärme in eigener Leistung produzieren

Vor den Umbauarbeiten wurde die Klinik durch zwei Pelletanlagen und einen Niedertemperaturgasheizkessel geheizt und der Strom extern bezogen. Im ersten Schritt des Projekts wurde diese alte Niedertemperaturheizung durch einen neu

en effizienteren Brennwertgaskessel ersetzt. Neue Rohre wurden verlegt, das BHKW wurde aufgebaut und durch eine hydraulische Weiche mit Gaskessel und Pelletanlagen verbunden. Bei einem BHKW handelt es sich um eine gasbetriebene Verbrennungsmaschine zur Produktion von Strom. Die Maschine erbringt eine Leistung von 105 kW Strom. Hiermit können etwa 90% des Klinikbedarfs abgedeckt werden. Bei der Stromgewinnung durch das BHKW entsteht außerdem Hitze, die als Wärme gespeichert und zur Beheizung der Klinik genutzt werden kann. Es geht also keine Energie verloren.

Im Sommer reicht die produzierte Wärme des BHKW (163 kW) für die gesamte Warmwasseraufbereitung und das Schwimmbad aus. In Abhängigkeit der Jahreszeiten können zusätzlich der Brennwertgaskessel oder die Pelletanlagen zur Beheizung der Zimmer genutzt werden. Pellets sind günstiger als Gas und eine Form der erneuerbaren Energien. Der Gaskessel ist flexibel regulierbar und wird daher vor allem in den Übergangsjahreszeiten und als Spitzenlastkessel bei großer Kälte eingesetzt.

Mit Gelassenheit und fachlicher Kompetenz Probleme lösen

Mit Ausnahme der Abgas- und Gasleitungen hat das Haustechnik-Team der Klinik Nahetal das gesamte Projekt selbstständig umgesetzt. Höchstleistungen, die sich über einen Zeitraum von vier Monaten erstreckten. „Natürlich gab es auch kleinere Probleme, zum Beispiel mit der Hydraulik. Aber mit fachlicher Kompetenz und Gelassenheit konnten sie alle gelöst werden“, sagte Edward Grant (Technischer Direktor der Hamm-Kliniken). „Ein großes Projekt wie dieses erfordert Entwicklungs- und Anpassungsarbeiten, aber wir haben alles erfolgreich umgesetzt und ich bin sehr zufrieden mit der Leistung des Teams. Wie in Nordfriesland vor zwei Jahren ist alles wirklich gut gelaufen.“

Insgesamt umfasste das Projekt ein Budget von rund 220.000 €. Die Erfahrungswerte aus Nordfriesland sagen aber eine Amortisationszeit von nur 1,8 Jahren voraus. Ein nachhaltiges Projekt, welches sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Vorteile mit sich bringt.

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Flötenklänge und Lobeshymnen – Klinik Nahetal feiert 40-jähriges Jubiläum

Klinik als Werbeträger und Vermittler von Lebensqualität

Etwa 60 geladene Gäste fanden sich am 30.09.2016 gegen 10.30 Uhr in der Klinik ein, um das 40-jährige Bestehen der Fachklinik für onkologische Rehabilitation und Anschlussrehabilitation zu feiern. Unter ihnen waren vor allem regionale Größen aus der Politik und Vertreter der Kooperationspartner wie der Deutschen Rentenversicherung. Eröffnet wurde der Festakt gegen 10.30 Uhr von Prof. Dr. Helmut Zambo, Geschäftsführer der Hamm-Kliniken-Gruppe zu der auch die Klinik Nahetal zählt. Mit charmanten Worten und einer unerwarteten, pointierten Einleitung begrüßte er die Gäste und hieß alle Teilnehmenden herzlich willkommen.

Stolz auf 40 Jahre Klinik Nahetal

Stolz auf 40 Jahre Klinik Nahetal: (Von links nach rechts) Ulrich Bocklet (kaufmännischer Leiter der Klinik Nahetal), Franz-Josef Diel (Landrat des Landkreises Bad Kreuznach), Dr. Heike Kaster-Meurer (OB Bad Kreuznach), Dr. Jürgen Körber (Chefarzt Klinik Nahetal), Julia Klöckner (CDU Fraktionsvorsitzende Rheinland-Pfalz), Prof. Dr. Helmut Zambo (Gesellschaftender Geschäftsführer Hamm-Kliniken GmbH & Co. KG), Raymond Grant (Gesellschaftender Geschäftsführer Hamm-Kliniken GmbH & Co. KG), Tina Possel-Dölken (Prokuristin der Hamm-Kliniken GmbH & Co. KG), Dr. Wolfgang Hamm (Gesellschafter der Hamm-Kliniken GmbH & Co. KG)

Nach der Begrüßung durch Prof. Zambo folgten weiter Grußworte und Glückwünsche. Thomas Bradenbrink, der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung NRW (ARGE) betonte das Zusammenspiel einer ausgeprägten Patientenorientierung und dem leiblichen Wohlergehen der Patienten in der Klinik Nahetal als essentieller Bestandteil der Wiederherstellung der Lebensqualität und zitierte zufriedene Patientenbewertungen des Onlineportals klinikbewertungen.de. Franz-Josef Diel, Landrat des Landkreises Bad Kreuznach, lobte die Klinik Nahetal als erfolgreichen Werbeträger der Stadt Bad Kreuznach. Julia Klöckner, Landes- und Fraktionsvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz hob in ihrer unterhaltsamen Rede die onkologische Reha ebenfalls als Schaffer neuer Lebensqualität nach der Diagnose Krebs und deren Therapie hervor. Abschließend bedankte sich Frau Dr. Heike Kaster-Meurer, Oberbürgermeisterin der Stadt Bad Kreuznach, im Namen aller Patienten für das Fachwissen, das Engagement und die den Menschen entgegen gebrachte Wärme, die in der Klinik Nahetal herrschen.

Fachvorträge zu aktuellen Themen der onkologischen Rehabilitation

Im zweiten Teil der Feierlichkeit konnte das Publikum in kurzen Fachvorträgen mehr zu aktuellen Themen aus dem Bereich der onkologischen Rehabilitation erfahren. Den Anfang machte Brigitte Gross, Abteilungsdirektorin Rehabilitation der DRV Bund Berlin, mit ihrem Vortrag „Zugangswege zur onkologischen Rehabilitation, was ändert sich?“. Danach konnte Prof. Dr. Hauke Lang, Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie  an der Uni-Klinik Mainz, begrüßt werden. Er erörterte das Thema „Welche Erwartungen hat ein Viszeralchirurg an die onkologische Rehabilitation?“ und schilderte die zunehmende medizinische und psychologische Bedeutung von onkologischen Anschlussrehabilitationskliniken aufgrund verkürzter Patientenaufenthalte in den Akuthäusern. Abgerundet wurde die Vortragsreihe von Saskia Wollny, 1. Direktorin der DRV Rheinland-Pfalz. Sie widmete sich in ihrem Vortrag „Wie gelingt für onkologische Rehabilitanden die Rückkehr in das Berufsleben?“ dem gegenwartsnahem Thema der beruflich-medizinisch orientierten Rehabilitation (MBOR) und erklärte, die wiedergewonnene Erwerbstätigkeit habe eine heilende Wirkung auf Patienten und sei für sie ein Schritt in Richtung „Normalität“.

Den musikalischen Rahmen des Festakts gestaltete das Duo „Tastenwind“, bestehend aus der Kreuznacher Flötistin Norma Lukoschek und Heidrun Eggert-Schmidt am Klavier. Gemeinsam geleiteten sie das Publikum mit ihren Stücken durch eine Zeitreise von Barock bis Moderne und ernteten dafür tosenden Beifall. Dr. Jürgen Körber, Chefarzt der Klinik Nahetal, führte die Anwesenden als Moderator durch das Programm. Anschließend an den offiziellen Teil der Jubiläumsfeier luden die Veranstalter alle Gäste zu einem Imbiss in der hauseigenen Cafeteria ein und ließen die Feierlichkeit in lockerer Atmosphäre ausklingen.

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Patientenbefragung 2016: Top-Ergebnisse in den Hamm-Kliniken

Klinik Park-Therme im bundesweiten Vergleich auf Rang 1!


Hamm_Kliniken_LogoZur Qualitätssicherung führt die Deutsche Rentenversicherung routinemäßige Befragungen von Rehabilitanden bzw. Patienten durch. Dabei können die Befragten sowohl ihre Zufriedenheit mit der Rehabilitation an sich, als auch ihren subjektiv wahrgenommenen körperlichen und psychischen Behandlungserfolg bewerten. Diese Woche wurden die aktuellen Berichte 2016 veröffentlicht.

Sechs Mal Top 10 und zwei Mal Rang 1

Insgesamt nahmen 103 onkologische Kliniken aus ganz Deutschland an der Umfrage teil. Die Bewertungsskala erstreckt sich von 0 bis 100 Qualitätspunkten. Die Hamm-Kliniken Gruppe nahm mit ihren vier Kliniken Bellevue, Nahetal, Nordfriesland und Park-Therme an der Befragung teil. Dabei konnte sie in beiden Kategorien, die aus Patientensicht die wichtigsten Bewertungskriterien einer Klinik überhaupt sind, herausragende Ergebnisse erzielen.

Die Auswertung der Patientenzufriedenheit ergab einen Mittelwert aller Kliniken von 75,2 Qualitätspunkten. Die Klinik Bellevue in Bad Soden-Salmünster erreichte in dieser Kategorie mit 83,4 Punkten Rang 21, die Klinik Nahetal in Bad Kreuznach belegt mit 87,4 Punkten Rang 8 und konnte sich damit in den Top 10 behaupten. Die Kliniken Park-Therme und Nordfriesland bildeten eine herausragende Doppelspitze und belegten Rang 1 und 2 der gesamten Vergleichsgruppe. Die Klinik Nordfriesland in St. Peter-Ording konnte dabei 91,1 Punkte erlangen. Ungeschlagener Sieger auf Rang 1 war mit 91,8 Qualitätspunkten erstmalig die Klinik Park-Therme in Badenweiler.

Auch in der zweiten Kategorie, dem Behandlungserfolg aus Sicht der Patienten, schnitten die Hamm-Kliniken sehr gut ab. Der Mittelwert der Vergleichsgruppe lag hier bei 72,5 Qualitätspunkten. Die Klinik Bellevue belegte mit 85,4 Punkten den 19. Rang. Die Klinik Nahetal konnte sich mit 90,9 Punkten Rang 10 sichern und Nordfriesland erreichte mit 91,5 Punkten Rang 9. Die Klinik Park-Therme belegt auch in dieser Kategorie den ersten Rang und erhielt von ihren Patienten phänomenale 98,3 Qualitätspunkte.

Das Wohl der Patienten im Vordergrund

Im Unternehmensleitbild der Hamm-Kliniken Gruppe steht folgendes Ziel im Fokus „Unsere Patienten fühlen sich bei uns gut aufgehoben.“ Die Ergebnisse der DRV bestätigen, dass es der Klinikgruppe und ihren Mitarbeitern gelingt, dieses theoretische Ziel im täglichen Klinikalltag mit Leben zu füllen.

 

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