Hamm-Kliniken

 

Aus Reha wird Akut

Klinik Park-Therme nimmt als Entlastungskrankenhaus erste Akutpatienten auf

Durch den Ausbruch des SARS-CoV-2 Virus in Deutschland und dem raschen exponentiellen Anstieg an Infizierten wird zunehmend vor der drohenden Überlastung des Gesundheitswesens gewarnt, wodurch nicht alle Patienten ausreichend versorgt werden könnten.

Um die Krankenhäuser zu entlasten, haben sich die Hamm-Kliniken bereits vor einigen Wochen an die jeweiligen Landesregierungen gewandt und ihre Unterstützung als Entlastungskrankenhäuser angeboten. In der Klinik Nordfriesland in St. Peter-Ording sind mittlerweile 25 Pflegebetten angekommen und der Kontakt zu den umliegenden Akutkliniken wurde intensiviert. Hier wartet man nun auf die erste Verlegung.

In der Klinik Park-Therme in Badenweiler haben die ersten Verlegungen am Freitag, den 27. März 2020 stattgefunden. Drei Patienten aus der Uniklinik in Freiburg und der Helios Klinik in Müllheim wurden stationär aufgenommen. In dieser Woche kommen täglich weitere Patienten aus den umliegenden Krankhäusern dazu und werden in unserer Rehaklinik versorgt. Die bisher verlegten Patienten stammen aus den Abteilungen Urologie, Chirurgie und Orthopädie.

Die neue Herausforderung erzeugt bei den Mitarbeitern unserer Klinik höchstes Engagement. Alle arbeiten hoch professionell und motiviert, sodass bisher alle Behandlungsprozesse reibungslos ablaufen konnten. Der zusätzliche Pflegeaufwand wird durch freiwillige Helfer anderer Abteilungen kompensiert – auch hier ist die Einsatzbereitschaft der Kollegen immens. Der Pflegedienst beginnt nun, diese Freiwilligen sukzessive in Pflegetätigkeiten einzuarbeiten, damit sie bei Bedarf unmittelbar einsatzfähig sind.

„Wir fühlen uns gut vorbereitet für diese Situation“ sagt Heidrun Ehret, Pflegedienstleitung der Klinik Park-Therme, „zumindest innerhalb des Rahmens unserer zeitlichen und personellen Möglichkeiten. Alle notwendigen Anschaffungen wurden getätigt und wir stehen im kontinuierlichen Austausch mit der Klinikleitung und den anderen Abteilungen und sehen uns dieser neuen Herausforderung gewachsen.“

Aber auch der eigentliche Rehabetrieb für die onkologischen AHB Patienten läuft so gut wie möglich weiter. Häufig treten die Patienten ihren Aufenthalt einige Tage früher an als ursprünglich geplant, sodass die Krankenhäuser weiter entlastet werden. Auch hier funktioniert die Versorgung und Betreuung der Patienten laut der Pflegedienstleitung bisher reibungslos. Auch die Therapien finden weiterhin so planmäßig wie möglich – unter strikter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregelungen – statt.

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Hamm-Kliniken IS(S)T gut!

Onkologische Klinikgruppe stellt Ernährungskonzept vor.

Bewusst und mit Lust. So eröffnet die Fachklinikengruppe für onkologische Rehabilitation und Anschlussrehabilitation ihr frisch veröffentlichtes Ernährungskonzept. Die Ernährung verfolge in den Hamm-Kliniken einen ganzheitlichen Ansatz, der den Patienten während der Reha ein Gefühl für gesunde und bewusste Ernährung nahelegen soll – ohne dabei den Genuss zu vernachlässigen. Zudem würden sich mit der richtigen Ernährung viele Krankheiten und gesundheitliche Beschwerden positiv beeinflussen lassen.

Das Konzept basiert auf zehn Schwerpunkten, die von Arbeit der Ernährungsberatung in den Therapien und im Speisesaal bis zur selbstständigen Zubereitung gesunder Speisen in der Lehrküche reichen. Auch die Themen Nachhaltigkeit und Zubereitungstechniken werden thematisiert.  Durch die hauseigenen Küchen bieten die Hamm-Kliniken außerdem ein hohes Maß an Flexibilität, um individuell auf Allergene und besondere Ernährungsformen eingehen zu können. “Genuss ist ein Muss!” Das gelte auch für das Essen in einer Reha-Klinik.

Mit ihrem Vier-Wochen-Speiseplan, der sich an die DGE-Richtlinien und an das Prinzip der ausgewogene vollwertig gestaltete Kostform anlehnt, garantiere die Klinikgruppe außerdem, dass sich während eines Rehaaufenthaltes kein Gericht wiederholt. Die Pläne würden außerdem saisonal angepasst und durch aktuelle Food-Trends bereichert. So steht seit neuestem auch ein Veggie-Burger mit Süßkartoffelpommes auf der Mittagskarte.

Ziel des Konzeptes sei es, dass die Patienten die Erkenntnisse zu bewusster und gesunder Ernährung, die trotzdem geschmackvoll und kreativ ist, auch nach der Reha mit in ihren Alltag einfließe lassen können. Ein auf der Homepage verankertes Rückrufformular ermöglicht es ehemaligen Patienten außerdem, sich bei ernährungstechnischen Fragen oder Problemen wieder an die DiätassistentInnen der Klinik zu wenden.

Mehr Informationen finden Sie auf der Klinik-Webseite.

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Hamm-Kliniken goes green: Jede Idee ein Baum

Hamm-Kliniken starten Ideenwettbewerb zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz

Passend zum Motto präsentieren sich die Hamm-Kliniken im September mit verändertem Logo.

Selten war die Diskussion über steigende CO2-Werte, Waldbrände und tonnenweise Plastik in der Umwelt und den Meeren so präsent wie in diesen Zeiten. Die „Fridays for Future“ Bewegungen, Proteste gegen Waldrodungen oder der aufstrebende Trend zu unverpackten Lebensmitteln sind nur einige der zahlreichen Themen, mit denen wir täglich über die Nachrichten konfrontiert werden und unsere Umweltprobleme vergegenwärtigen.

Wir reden beim Frühstück darüber, wir schütteln den Kopf über unnötige Verschwendung oder sind betroffen, wenn wir im Fernsehen oder im Internet einen toten Wal voll mit Plastik sehen. Doch können wir auch etwas dagegen tun?

Die Hamm-Kliniken sagen „Ja!“ und möchte mit einer Mitarbeiterinitiative handeln anstatt nur zu reden. Symbolisch färben die Fachkliniken für onkologische Rehabilitation und Anschlussrehabilitation den September grün und sammeln in Form eines Ideenwettbewerbs Vorschläge, wie es zukünftig umweltfreundlicher und nachhaltiger agieren kann.

Schon lange ist der Umweltgedanke in der Hamm-Kliniken-Gruppe, präsent: Papiereinsparmaßnahmen, energieeffiziente LED Beleuchtung und Energiesparpumpen sind schon lange eine Selbstverständlichkeit. Aber auch in diesem Jahr wurden bereits zwei große Projekte dieser Kategorie erfolgreich abgeschlossen. Zum einen gelang eine 100 %-ige Umstellung der Reinigungsmittel auf umweltfreundliche und biologisch abbaubare Produkte. Zum anderen konnten durch die Einführung einer elektronischen Gehaltsabrechnung CO2 und Papier eingespart werden.

Unter dem Slogan „Hamm-Kliniken goes green“ geht das Unternehmen nun einen Schritt weiter und möchte die Mitarbeiter aktiv in den Nachhaltigkeitsgedanken mit einbeziehen. Über ein Intranet-Formular können die Umwelt-Ideen mit nur wenigen Klicks eingereicht werden. Dabei ist der Anreiz nicht nur die Liebe zur Natur – für jede umsetzbare Idee wird ein Baum in Deutschland gepflanzt. Die beste umsetzbare Idee des Wettbewerbs wird am Ende mit einem E-Bike prämiert.

Mit dieser Aktion wollen die Hamm-Kliniken ein Zeichen setzen, dass Umweltschutz und Nachhaltigkeit überall möglich ist. „Es geht nicht darum, dass einer alles perfekt macht, sondern dass viele sich bemühen, einen kleinen Teil zu einer grüneren Zukunft beizutragen“, so Raymond Grant, geschäftsführender Gesellschafter der Hamm-Kliniken.

Auf seiner Website wird das Unternehmen in einer Chronik kontinuierlich Updates zum Wettbewerbsverlauf veröffentlichen und über Meilensteine berichten. https://www.hamm-kliniken.de/innovation-technik/hamm-kliniken-goes-green/

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Hamm-Kliniken veröffentlichen mobile App

Digitaler werden.
Mit der Zeit gehen.
Patienten einen Mehrwert bieten.
Begleiten, auch ohne physische Nähe.

Diese Gedanken waren für die Hamm-Kliniken der Ursprung der Idee, eine eigene App zu entwickeln. Die erste Version des neuen Informations- und Kommunikationskanals bildet vor allem die Phasen vor und nach der Reha ab.

Die Entscheidung, welche Funktionen als erstes entwickelt und in die App integriert werden sollen, fällte die Fachklinikengruppe für onkologische Rehabilitation und Anschlussrehabilitation nach einer umfangreichen Kundenbedarfsanalyse. Bereits im Mai 2018 führte das Unternehmen eine Online Umfrage mit über 500 ehemaligen Patienten durch, um die Potentiale mobiler Erreichbarkeiten in der onkologischen Reha im Allgemeinen zu prüfen und besonders nachgefragte Funktionen und starke Informationsbedürfnisse im Speziellen zu identifizieren.

Daraus abgeleitet bildeten sich folgende Themenschwerpunkte der ersten App-Version:

Klare Strukturen und übersichtliches Design. Das zeichnet die neue Hamm-Kliniken App aus.

Top vorbereitet:
Mit einer detaillierten Checkliste werden die Patienten bestens für ihren Aufenthalt in der Rehabilitationsklinik vorbereitet. Ob notwendiges Equipment für die Therapien, persönliche Gegenstände oder Dinge, die mit ruhigem Gewissen zu Hause gelassen werden können: Die Checkliste ist umfangreich und übersichtlich gestaltet. Sie kann zudem individuell ergänzt werden, so dass am Ende jeder mit sicherem Gefühl anreisen kann.

Dranbleiben:
Von den während des Reha-Aufenthalts erzielten Erfolgen sollen Patienten nachhaltig profitieren. Bekannte Bewegungsübungen im Videoformat erleichtern das Nachmachen und senken somit die Hemmschwelle, den Körper weiterhin in den Bereichen der Mobilisierung, Kräftigung, Dehnung und Koordination zu trainieren. Motivationstipps und Hinweise zum optimalen Ausdauertraining ergänzen die Bewegtbildübungen und schaffen einen ganzheitlichen Trainingseffekt.

Vertrautheit spüren:
Auch nach der Reha können Patienten noch die vertraute Stimme hören und einer bekannten Entspannungseinheit lauschen. Über Audioaufnahmen, die von Hamm-Kliniken Psychologen gesprochen werden, können sich App-Nutzer bei Atementspannungen und Visualisierungen zurücklehnen und die Therapien ganz einfach zuhause fortführen!

Für die Zukunft sollen die bestehenden Funktionen weiter ausgebaut und ein individueller Bereich für Patienten während des Hamm-Kliniken-Aufenthalts geschaffen werden („Meine Reha“). Über einen integrierten Feedbackbogen setzt das Unternehmen auf neue Impulse, um durch konstruktive Kritik stets den optimalen Patientennutzen zu treffen.

Die kostenlose App ist ab sofort in den App Stores von Android und iOS verfügbar. Sie verzichtet dabei auf die Erhebung jeglicher Registrierungsdaten oder anderweitige Zugangsbeschränkungen. Jeder kann sie installieren – jeder kann sie nutzen.

Über die Klinikgruppe: Die Hamm-Kliniken-Gruppe ist eine Fachklinikengruppe für onkologische Rehabilitation und Anschlussrehabilitation (AHB). Die vier Kliniken mit deutschlandweiten Standorten verfügen über etwa 700 Betten und 550 Mitarbeiter. Bei den Standorten handelt es sich um die Klinik Bellevue in Bad Soden-Salmünster (Hessen), die Klinik Nahetal in Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz), die Klinik Nordfriesland in Sankt Peter-Ording (Schleswig-Holstein) und die Klinik Park-Therme in Badenweiler (Baden-Württemberg).

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Aus der Uniklinik in die Reha: Hospitanten aus Freiburg besuchen Klinik Park-Therme

Am Freitag, den 05.07.2019 begrüßte die Klinik Park-Therme, Fachklinik für onkologische Rehabilitation und Anschlussrehabilitation in Badenweiler, zehn Pflegekräfte der Uniklinik Freiburg, die derzeit ihre Fachweiterbildung Onkologie absolvieren, zu einem Tag der Hospitation. Organisiert wurde der Tag von Frau Sabine Stilz, der stellvertretenden Abteilungsleitung Pflege in der Rehaklinik.

Sabine Stilz (links) und die zehn Hospitanten der Uniklinik Freiburg.

Der Hospitationstag war Teil einer Fortbildungsblockwoche und enthielt ein spannendes und kurzweiliges Programm, das Frau Stilz in Absprache und nach den Wünschen der Besucher gestaltet hatte. Er begann mit einer Einführung in die onkologische Rehabilitation durch den Leitenden Arzt Dr. Mario Schubert. Anschließend erlernten die Hospitanten die Selbstuntersuchung der Brust durch die Gynäkologin Dunja Frenzel. Dr. Werner Vogelsang, Facharzt für Allgemeinmedizin, hielt als letzter Vormittagsreferent einen Vortrag über die Erektile Dysfunktion, bevor sich die Gruppe beim Mittagessen stärkte.

Nach dem Essen lud Frau Stilz zu einer Hausführung durch die Park-Therme ein, bei der den Besuchern die Therapiebreite der onkologischen Reha veranschaulicht wurde: Von Lehrküche und Schwimmbad über Kreativraum und Pflegestation bis hin zum Speisesaal und dem gerade entstehenden Anbau.

Im Anschluss stellte Physiotherapeut Andreas Böke die Besonderheiten des Kontinenztrainings der Klinik Park-Therme vor, bevor Chefarzt Dr. Wilfried Hofmann die Abschlussrunde einläutete. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die Vorträge und Einblicke höchst interessant und spannend dargestellt worden waren. Auch als Frau Stilz in der Folgewoche die Gruppe selbst als Referentin unterrichtete, wurden die nachhaltige Begeisterung des Hospitationstages und die Sinnhaftigkeit einer funktionierenden Zusammenarbeit von Akuthaus und Reha-Klinik bei der Ausbildung von Pflegekräften noch einmal deutlich.

 

Die Klinik Park-Therme zählt zur Hamm-Kliniken Gruppe, die aus vier Fachkliniken für onkologische Rehabilitation und Anschlussrehabilitation besteht und insgesamt über rund 700 Betten und 550 Mitarbeitern besteht. 

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Auch nach der Reha informiert bleiben

Hamm-Kliniken starten mit WhatsApp Newsletter

Kurz und kompakt – ab Juni starten die Hamm-Kliniken ihren Newsletter-Service über das Nachrichten-Portal WhatsApp. Die Fachklinikengruppe für onkologische Rehabilitation und Anschlussrehabilitation zielt mit diesem Kommunikationsportal vor allem auf ehemalige Patienten. Diese sollen über die Newsletter auf dem Laufenden gehalten werden und sich auch nach dem Aufenthalt von der Klinik begleitet fühlen.

Aktuelle News und Angebote, interessanten Fachinformationen, Tipps rund um die Reha sowie die eine oder andere Geschichte zum Schmunzeln bilden den Inhalt der Kurznachrichten – weiterführende Informationen zu den Themen finden sich häufig direkt auf der Webseite der Klinikgruppe.

Der Newsletter-Service ist unkompliziert und kostenlos. Interessierte müssen nur die “WhatsApp”-App auf ihrem Smartphone oder Tablet installiert haben, die Nummer 0160 / 660 45 10 als „Hamm-Kliniken“  in ihrem Adressbuch abspeichern und das Wort “START” per WhatsApp an diesen Kontakt schicken.

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Ohne Gefährdung für Mensch und Umwelt

Hamm-Kliniken stellen um auf nachhaltige Reinigungsmittel

Heute schon an morgen denken. Als modernes Familienunternehmen streben die Hamm-Kliniken neben der bestmöglichen medizinischen Versorgung ihrer onkologischen Patienten auch danach, ständig auf dem neuesten Stand zu sein und sich kontinuierlich von einem hohen Niveau aus weiterzuentwickeln – in allen Bereichen.

Innovation und Nachhaltigkeit spielen für die Hamm-Kliniken in allen Bereichen eine wichtige Rolle

Hierzu gehören auch die Bereiche Innovation und Nachhaltigkeit: Durch ressourcensparendes und nachhaltiges Denken sollen die ökonomischen Ziele des Unternehmens mit gesellschaftlichen und ökologischen Aspekten in Einklang gebracht werden. Ein nächster Schritt in diese Richtung ist die kürzlich abgeschlossene Umstellung der Reinigungsmittel.

Angeregt durch Mitarbeiter der Hauswirtschaftsabteilungen stellte man sich die Frage, wie man professionell reinigen könne, ohne durch die in den  Reinigungsmitteln üblichen Chemikalien Menschen und die Umwelt zu gefährden? Als schadstofffreie Alternative entschied man sich auf einen breiten Umstieg auf die tana und green care Reinigungsprodukte von Werner & Mertz Professional.

Diese besitzen das CradletoCradle® Siegel, welches als einzigartiges Qualitätssiegel für Nachhaltigkeit gilt. CradletoCradle® Produkte garantieren sowohl die Material-Gesundheit ihrer Inhaltsstoffe, als auch die Material-Wiederverwendung z.B. in Form von recycelten Verpackungen. Zudem forcieren ihre Hersteller den Einsatz erneuerbarer Energie und nachwachsender Rohstoffe sowie abwasser- und energieoptimierte Lieferketten. Soziale Fairness, etwa durch den Einsatz lokaler Lieferanten und die Gewährleistung einer hohen Raumluftqualität zählen ebenso zu den Qualitätsmerkmalen des Nachhaltigkeitssiegels.

Die tana-Produkte bieten außerdem Informationen zur biologischen Abbaubarkeit der Reinigungsmittel und dem regenerativen Kohlenstoffanteil und stellen den Verwendern eine vollständige Inhaltsstoffangabe, Anwendungsempfehlungen und Unternehmens-und Produktzertifizierungen zur Verfügung. Es handelt sich bei den Reinigungsmitteln der Hamm-Kliniken nun nicht mehr um kennzeichnungspflichtige Gefahrstoffe, sondern um effektive Schmutzbeseitigungs- und Keiminaktivierungsprodukte ohne negative Auswirkungen auf Gesundheit, Umwelt und Oberflächen.

Sowohl Mitarbeiter als auch Patienten sind begeistert von der Umstellung. Nachhaltigkeit und der ökologische Fußabdruck gewinnen derzeit zunehmend an Bedeutung und die Wertschätzung nachhaltig optimierter Prozesse steigt ganzheitlich an.

 

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Arbeiten in den Hamm-Kliniken: Berufsgruppe Pflege

Neues YouTube-Video online

Auch der zweite Teil der Serie “Arbeiten in den Hamm-Kliniken” ist nun online. Hierbei dreht sich alles um die Pflege.

Acht Pflegekräfte aus allen vier Hamm-Kliniken erzählen von ihrem Arbeitsalltag und geben einen Einblick in das pflegerische Aufgabengebiet in einer onkologischen Rehaklinik. Mit dem Ziel qualifizierte Fachkräfte zu finden, stellen sich die Hamm-Kliniken als Arbeitgeber vor. Gleichzeitig soll das allgemeine Interesse an der pflegerischen Arbeit in der onkologischen Reha gestärkt werden.

Frau Leipold aus der Klinik Bellevue bringt die Arbeit als Pflegekraft in der Onkologie auf den Punkt:
“Mir hat mal eine Patientin gesagt: ‘Das Besondere an einem Menschen ist, dass der da ist. Und da wusste ich, dass ich richtig bin in der Onkologie.”

Sie finden das Video über folgenden Link: https://youtu.be/AlwUbwyabpM

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Arbeiten in den Hamm-Kliniken: Berufsgruppe Therapie

Neues YouTube Video ist online

Das erste Video der Serie “Arbeiten in den Hamm-Kliniken” ist nun online. Um die Arbeit als Therapeut in den Hamm-Kliniken so detailreich wie möglich zu beleuchten, umfasst das Video Szenen aus allen vier Häusern. Die Therapeuten berichten von ihrem Arbeitsalltag, von den Besonderheiten der Arbeit im onkologischen Bereich und von der Atmosphäre in der Klinik.

Dabei berücksichtigt das ganzheitliche Therapiekonzept der Hamm-Kliniken körperliche, seelische und soziale Faktoren gleichermaßen. Neben Physio-, Sport- und Ergotherapeuten werden auch Psychologen, Sozialberater und Diätassistenten in den vier Häusern beschäftigt. Für dieses breite Therapieangebot ist ein motiviertes, engagiertes und kompetentes Therapeutenteam unverzichtbar.

Frau Keiser, Abteilungsleitung Therapie in der Klinik Park-Therme, fasst zusammen: “Vielseitigkeit, vertrauensvolle Zusammenarbeit und Wertschätzung zeichnen die Arbeit für uns Therapeuten in den Hamm-Kliniken aus!”

 

Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=SFv4MrNSnzw&t=2s

Link zum Homepage: https://www.hamm-kliniken.de

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Warum ist eine onkologische Rehabilitation sinnvoll und wichtig?

Zweites YouTube Video der Hamm-Kliniken online

Dr. Wilfried Hoffmann, Chefarzt der Klinik Park-Therme in Badenweiler, sowie zwei ehemalige Patientinnen, die während ihres Aufenthalts eine enge Freundschaft geschlossen haben, betonen nicht nur die medizinischen Erfolgsfaktoren eines Rehaaufenthaltes. Sie sind überzeugt, dass auch die soziale Komponente einen wichtigen Beitrag zur körperlichen und seelischen Genesung leistet.

Die Diagnose Krebs kann den gewohnten Alltag komplett auf den Kopf stellen. Nach der schwierigen Diagnose, einer Operation und einer körperlich und seelisch anstrengenden Zeit der Krebsbehandlung, stellt sich für viele Betroffene die Frage nach der Sinnhaftigkeit einer stationären Rehamaßnahme: „Warum soll ich denn schon wieder in eine Klinik, hier treffe ich doch nur Kranke? Was bringt mir das?“

Neben den medizinischen Faktoren spielt auch die soziale Komponente eine wichtige Rolle

Die onkologische Rehabilitation ist eine besondere Form der Rehabilitation mit einem ganzheitlichen Therapieansatz. Sie konzentriert sich auf die Behandlung von Funktionsstörungen, die sowohl körperlicher, als auch psychischer Herkunft sein können. Die Vielzahl unterschiedlicher Therapieangebote ermöglicht eine Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse des Patienten. Neben Physio-, Ergo- und Sporttherapie zur Behandlung körperlicher Funktionseinschränkungen stehen auch Psychologen, Sozialberater, Kreativtherapeuten und Ernährungsberater zur Verfügung.

Neben den medizinisch-therapeutischen Möglichkeiten spielen auch soziale Faktoren eine wichtige Rolle. Der Austausch mit anderen Betroffenen, die Gewissheit, nicht allein zu sein und das „Zu-sich-selbst-finden“ in einer neutralen Umgebung, helfen bei der seelischen Verarbeitung der besonderen Situation. Wichtig ist jedoch zu betonen, dass das Thema Krebs während des Aufenthalts nicht allgegenwärtig ist. Die Freizeitaktivitäten, Abendveranstaltungen und die sozialen Kontakte ermöglichen es den Patienten, sich nach der anstrengenden Krebstherapie eine Auszeit zu gönnen und vielleicht sogar Freundschaften zu knüpfen.

So wie die zehn ehemaligen Patienten der Klinik Park-Therme, die sich vor zehn Jahren während ihres Reha-Aufenthalts kennengelernt und sich seitdem nicht mehr aus den Augen verloren haben. Während des Klinikaufenthaltes gaben sie sich gegenseitig Kraft und Halt, haben zusammen gelacht, aber auch geweint. Bis heute kehren sie immer wieder an den Ort zurück, an dem sie sich als Freunde gefunden haben.

Das vollständige Video ist auf YouTube unter https://www.youtube.com/watch?v=VzRNbHebbB0&t=2s zu sehen.

 

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