Ellen Krüger

 

Aktuelle Ausgabe der REHAVISION zum Thema Forschung und Entwicklung

Eine Hand hält ein Tablet, auf dem die Titelseite der REHAVISION 1/2022 zu sehen ist.

Titelseite der REHAVISION 1/2022Die REHAVISION 1/2022 zeigt einmal mehr, wie wichtig Forschung und Entwicklung für eine gelingende Teilhabe am Arbeitsleben ist. Sie beschäftigt sich mit einer Vielzahl an aktuellen Projekten und Weiterentwicklungen – ob im Rahmen des Bundesprogrammes rehapro oder dem Projekt KI.ASSIST. Und sie nimmt die Lesenden mit auf das Rehawissenschaftliche Kolloquium, das Anfang März erstmals in hybridem Format in Münster stattgefunden hat.

Neue Teilhabestrategien, COVID-19 und der mit der Pandemie einhergehende Digitalisierungsschub sind zu Treibern für das Entwicklungsgeschehen in der medizinischen und beruflichen Rehabilitation geworden. Die aktuelle REHAVISION greift diese Entwicklungen auf. Im Mittelpunkt der neuen Ausgabe stehen die vielfältigen Projekte von und mit Berufsförderungswerken. Sie zeigen neue Wege und damit verbunden neue Chancen für die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen auf.

Mit Blick auf die anstehenden Jahre sammelt diese Ausgabe der REHAVISION zudem Anhaltspunkte zum Inklusionskurs der neuen Bundesregierung. Im Gespräch mit dem Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Dr. Rolf Schmachtenberg, geht es um die sich daraus ergebenden Entwicklungsaufgaben und konkrete Vorhaben für die aktuelle Legislaturperiode.

Seit dem 1. Januar 2022 verstärkt Diana Scholl als Geschäftsführerin das Team der Berliner Geschäftsstelle des BV BFW. Im Interview spricht sie über ihre Motivation für die neue Aufgabe, über ihre Ziele und die anstehenden Schwerpunkte in der Verbandsarbeit.

Die REHAVISION zum Thema Forschung und Entwicklung steht auf der Website des BV BFW als barrierefreies Web-PDF oder als E-Paper zur Verfügung und kann in gedruckter Form über die Geschäftsstelle des BV BFW kostenfrei bestellt werden.

Über den BV BFW
Der BV BFW ist der bundesweite Zusammenschluss von 28 Berufsförderungswerken. Ihr Auftrag im Sinne des Sozialgesetzbuch IX ist es, Menschen mit gesundheitlichen Beein­trächtigungen nach Krankheit oder Unfall die volle Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Als Kompetenznetzwerk mit ca. 100 Standorten und aktuell etwa 12.000 Plätzen bündelt der Bundesverband Know-how und langjährige Erfahrung in Prävention, Beratung, Diagnostik, Qualifizierung und Integration, um Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen zurück in das Erwerbsleben zu bringen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Zusammenarbeit und im Erfahrungsaustausch mit den Mitgliedern des Verbandes und den Trägern der Rehabilitation sowie mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Institutionen und Verbänden.

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Diana Scholl übernimmt BV BFW-Geschäftsführung

Bild zur Pressemitteilung Diana Scholl übernimmt BV BFW-Geschäftsführung

BV BFW-Geschäftsführerin Diana Scholl ab Januar 2022

Der Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke (BV BFW) hat eine neue Geschäftsführung. Seit dem 1. Januar 2022 leitet Diana Scholl die Berliner Geschäftsstelle. Sie folgt auf Niels Reith, der im September 2021 zur GVG Gesellschaft für Versicherungs­wissenschaft und -gestaltung gewechselt ist. Diana Scholl war zuvor mehr als sieben Jahre beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) beschäftigt.

Anfang Januar 2022 hat Diana Scholl die Geschäftsführung des Bundesverbandes Deutscher Berufsförderungswerke übernommen. In dieser Funktion verantwortet sie ein Team von elf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Berliner Geschäftsstelle der Interessenvertretung. Aus ihrer bisherigen Tätigkeit bringt sie mehrjährige Erfahrungen in der Verbandsarbeit und der politischen Kommunikation mit. So leitete Diana Scholl zuletzt die Politische Kommunikation und Netzwerkarbeit beim BVMW und war in dieser Funktion u.a. für die Mittelstandsallianz, einem Bündnis von mehr als 30 Partnerverbänden, verantwortlich. Als Moderatorin verschiedener Formate stellt die gebürtige Berlinerin zudem regelmäßig ihre Kommunikationsstärke unter Beweis.

Diana Scholl (33) studierte Politische Kommunikation in Potsdam sowie Politikberatung und Volkswirtschaftslehre in Halle an der Saale. Die Verbandsarbeit sowie die politische Kommunikation und damit das gute Zusammenspiel zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind und bleiben eine Herzensangelegenheit der neuen Geschäftsführerin. „Mein Wissen und meine Erfahrungen möchte ich nun in die Arbeit beim BV BFW einbringen und ausbauen, für ein starkes Netzwerk von Arbeit und Gesundheit.“ unterstreicht Diana Scholl ihre Motivation.

„Wir freuen uns sehr, mit Diana Scholl eine engagierte Netzwerkerin gefunden zu haben, die die Positionen der Berufsförderungswerke gegenüber der Politik, der Wirtschaft und den Rehabilitationsträgern kompetent vertreten wird.“ sagt die Vorsitzende des BV BFW, Dr. Susanne Gebauer. „Frau Scholl übernimmt die Geschäftsführung unseres Verbandes in einer Zeit des Wandels – sowohl politisch als auch gesellschaftlich. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern werden wir die anstehenden Zukunftsthemen erfolgreich angehen.“ ist sich Dr. Susanne Gebauer sicher.

Die Pressemitteilung zum Beitrag: 21-01-13_PM_Diana_Scholl_übernimmt_BV_BFW_Geschäftsführung


Über den BV BFW
Der Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke e. V. mit Sitz in Berlin ist der bundesweite Zusammenschluss von 24 Mitgliedern mit 28 Hauptstandorten. Ihr Auftrag im Sinne des Sozialgesetzbuch IX ist es, Menschen mit gesundheitlichen Beein­trächtigungen die volle Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Als Kompetenznetzwerk mit ca. 100 Standorten und aktuell etwa 12.000 Plätzen bündelt der Bundesverband Know-how und langjährige Erfahrung in Prävention, Beratung, Diagnostik, Qualifizierung und Integration. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Zusammenarbeit und im Erfahrungsaustausch mit den Mitgliedern des Verbandes und den Trägern der Rehabilitation sowie mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Institutionen und Verbänden.

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Neustart in den Beruf

Das Titelbild des Flyers "Neustart in den Beruf"zeigt vier Bilder von Menschen in Berufsförderungswerken

Die Qualifizierungsangebote der Berufsförderungswerke

Das Titelbild des Flyers "Neustart in den Beruf"zeigt vier Bilder von Menschen in Berufsförderungswerken

Titelbild des Flyers “Neustart in den Beruf”

Mit dem Flyer „Neustart in den Beruf“, Ausgabe 2021/22 informiert der Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke jährlich über die Qualifizierungsangebote seiner Mitglieder, der Berufsförderungs­werke. Die Neuauflage des Mediums ist nun erschienen.

Auch in der Corona-Pandemie kann eine berufliche Rehabilitation neue Perspektiven für Menschen mit Beeinträchtigungen eröffnen. Einen Überblick über die vielfältigen Leistungen der Berufsförderungswerke gibt die aktuelle Ausgabe des Flyers „Neustart in den Beruf“. Das Medium wendet sich insbesondere an Menschen, die aufgrund einer Erkrankung oder eines Unfalls ihren bisherigen Beruf nicht mehr ausüben können und sich neu orientieren müssen.

Zentrales Element der Publikation ist die kompakte Übersicht der Qualifizierungen aller 28 Berufsförderungswerke (BFW) mit einer Laufzeit ab 12 Monate. Interessentinnen und Interessenten erfahren an welchen Standorten welche Angebote vorgehalten werden sowie deren Dauer und Abschluss. Zudem gibt der Flyer einen Überblick der BFW und deren Kontaktdaten.

„Neustart in den Beruf“, Auflage 2020/21 kann über die Geschäftsstelle des BV BFW kostenfrei bestellt werden und steht als barrierefreies PDF auf der Website des Verbandes unter https://www.bv-bfw.de/neustart zur Verfügung.


Über den BV BFW
Der Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke e. V. mit Sitz in Berlin ist der bundesweite Zusammenschluss von 24 Mitgliedern mit 28 Hauptstandorten. Ihr Auftrag im Sinne des Sozialgesetzbuch IX ist es, Menschen mit gesundheitlichen Beein­trächtigungen die volle Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Als Kompetenznetzwerk mit ca. 100 Standorten und aktuell etwa 12.000 Plätzen bündelt der Bundesverband Know-how und langjährige Erfahrung in Prävention, Beratung, Diagnostik, Qualifizierung und Integration. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Zusammenarbeit und im Erfahrungsaustausch mit den Mitgliedern des Verbandes und den Trägern der Rehabilitation sowie mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Institutionen und Verbänden.

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Digitale Potenziale für die berufliche Rehabilitation

Titelbild der REHAVISION 1/2021
Titelbild der REHAVISION 1/2021

Titelbild der REHAVISION 1/2021

Dritte Sonderausgabe des Fachmagazins REHAVISION erschienen

Überall in Deutschland hat die Corona-Pandemie zu einem Digitalisierungsschub geführt – mit Auswirkungen auf den Arbeitsalltag, auf Abläufe und Prozesse. Aber auch mit neuen Möglichkeiten. Die Berufsförderungswerke (BFW) haben mit Qualifizierung im Homeoffice, psychologischer Beratung über Online-Plattformen und virtuellen Info-Tagen gezeigt, dass berufliche Rehabilitation auch im Lockdown erfolgreich funktioniert. Aber Digitalisierung in den BFW ist mehr. In den vergangenen Monaten wurde an allen Standorten die Weiterentwicklung der Digitalstrategien vorangetrieben. Die aktuelle Sonderausgabe der REHAVISION gibt einen Einblick.

Die Berufsförderungswerke sind in der Corona-Pandemie gefordert, berufliche Teilhabe für Menschen mit Behinderungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu reali­sieren. Dies gelingt, indem sie auf digitale Lösungen und Plattformen setzen. Qualifizierungen im Homeoffice, psychologische Beratungen über Online-Plattformen oder virtuelle Info-Tage zeigen, dass berufliche Rehabilitation auch im Lockdown funktionieren kann. Gleichzeitig hat die Digitalisierung Grenzen. Auch diesen geht die aktuelle Ausgabe der REHAVISION nach.

Der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) eröffnet in der Aus- und Weiterbildung sowie am Arbeitsplatz neue Perspektiven, sowohl für Beschäftigte als auch für Arbeitgeber. REHAVISION wirft einen Blick auf das Forschungsprojekt KI.ASSIST, dass sich seit April 2019 mit dem Einsatz von KI-basierten Assistenzdiensten in der Beruflichen Rehabilitation befasst.

Die REHAVISION zum Sonderthema “Digitalisierung in der Corona-Pandemie” steht auf der Website des BV BFW als barrierefreies Web-PDF oder als E-Paper zur Verfügung und kann in gedruckter Form über die Geschäftsstelle des BV BFW bestellt werden.

Über den BV BFW
Der BV BFW ist der bundesweite Zusammenschluss von 28 Berufsförderungswerken. Ihr Auftrag im Sinne des Sozialgesetzbuch IX ist es, Menschen mit gesundheitlichen Beein­trächtigungen nach Krankheit oder Unfall die volle Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Als Kompetenznetzwerk mit ca. 100 Standorten und aktuell etwa 12.000 Plätzen bündelt der Bundesverband Know-how und langjährige Erfahrung in Prävention, Beratung, Diagnostik, Qualifizierung und Integration, um Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen zurück in das Erwerbsleben zu bringen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Zusammenarbeit und im Erfahrungsaustausch mit den Mitgliedern des Verbandes und den Trägern der Rehabilitation sowie mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Institutionen und Verbänden.

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Inklusion und Teilhabe in Corona-Zeiten

Titelbild des Magazins Rehavision 3/2020
Titelbild des Magazins Rehavision 3/2020

Titelbild des Magazins Rehavision 3/2020

Zweite Sonderausgabe des Fachmagazins REHAVISION erschienen

Der erneute Lockdown und die globale Reichweite der Pandemie werden gravierende Konsequenzen haben. Die aktuelle Ausgabe der REHAVISION widmet sich der Frage, wie sich die Arbeitsmarktsituation von Menschen mit Behinderungen durch die Corona-Pandemie verändert und welche Rolle Inklusion aktuell für Unternehmen spielt.

Die zweite Sonderausgabe des Fachmagazins REHAVISION zum Thema „Inklusion und Teilhabe in Corona-Zeiten“ nimmt die Situation der Menschen mit Behinderungen und der Unternehmen in den Blick. Die Bilanz: 20.000 mehr Menschen mit Behinderungen sind im Vergleich zum Vorjahr arbeitslos. Inklusion ist eng an die wirtschaftliche Situation der Unternehmen gekoppelt. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Beschäftigung und Neueinstellungen variieren dabei von Branche zu Branche.

Ob Beschäftigung oder Antragsverfahren: Auf Menschen mit Behinderungen wirkt sich die Corona-Pandemie an vielen Stellen zunehmend nachteilig aus. Darauf verweist Verena Bentele im Interview mit REHAVISION. Die Präsidentin des Sozialverbandes VdK und Vorsitzende des Sprecherrates des Deutschen Behindertenrates (DBR) spricht über steigende Arbeitslosenzahlen sowie sinkende Ausgleichsabgaben und benennt dringende Handlungsempfehlungen.

Zudem schaut die REHAVISION auf die berufliche Rehabilitation und die Berufsförderungswerke. Wie sich aktuell die Suche nach Praktikums- und Arbeitsplätzen gestaltet und welche Rolle der Digitalisierungsschub für die erfolgreiche Integration spielt, erklärt die Vorstandsvorsitzende des Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke (BV BFW), Dr. Susanne Gebauer im Interview. Zwei Beispiele aus der Praxis zeigen, wie die Rückkehr in Arbeit auch in der Krise gelingen kann.

Damit die Erfolge der letzten Jahre auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft nicht verloren gehen und Menschen mit Behinderungen zu den großen Verlierern der Krise werden, ist hier auch in Zukunft der Einsatz aller Akteure gefragt.

Die REHAVISION zum Sonderthema “Inklusion und Teilhabe in Corona-Zeiten” steht auf der Website des BV BFW als barrierefreies Web-PDF oder als E-Paper zur Verfügung und kann in gedruckter Form über die Geschäftsstelle des BV BFW bezogen werden.

Über den BV BFW
Der BV BFW ist der bundesweite Zusammenschluss von 28 Berufsförderungswerken. Ihr Auftrag im Sinne des Sozialgesetzbuch IX ist es, Menschen mit gesundheitlichen Beein­trächtigungen nach Krankheit oder Unfall die volle Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Als Kompetenznetzwerk mit ca. 100 Standorten und aktuell etwa 12.000 Plätzen bündelt der Bundesverband Know-how und langjährige Erfahrung in Prävention, Beratung, Diagnostik, Qualifizierung und Integration, um Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen zurück in das Erwerbsleben zu bringen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Zusammenarbeit und im Erfahrungsaustausch mit den Mitgliedern des Verbandes und den Trägern der Rehabilitation sowie mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Institutionen und Verbänden.

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KI.ASSIST: Neue Website und Arbeitsgruppe Ethik gestartet

Logo des Projektes KI.ASSIST

Logo des Projektes KI.ASSISTErweiterter Webauftritt des Verbundprojektes geht online – Start der Arbeitsgruppe „Ethik, KI & Menschen mit Behinderung“

Im Projekt KI.ASSIST – Assistenzdienste und Künstliche Intelligenz (KI) für Menschen mit Schwerbehinderung in der beruflichen Rehabilitation – wird in sogenannten Lern- und Experimentierräumen erstmals systematisch untersucht, wie Menschen mit Behinderung in der Arbeitswelt vom Einsatz KI-basierter Assistenzsysteme profitieren können. Die neu gestaltete barrierearme Website informiert ab sofort alle am Projekt Interessierten umfassend und aktuell. Darüber hinaus hat die Arbeitsgruppe „Ethik, KI & Menschen mit Behinderung” ihre Arbeit aufgenommen.

Mit zeitgemäßem Design und einer großen Nutzerfreundlichkeit ist die Online-Präsenz des Verbundprojekts KI.ASSIST neu gestartet. Besucherinnen und Besucher finden auf der barrierearmen  Website www.ki-assist.de nun detaillierte und aktuelle Informationen rund um das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Ausgleichsfonds geförderten Forschungsprojekt. Im Bereich „Meine Story“ kommen Menschen mit Behinderung, Ausbilder und Fachkräfte in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation zu Wort und teilen ihre Erfahrungen mit Assistenzsystemen.

Die Website gibt laufend Einblicke in die sich entwickelnden Lern- und Experimentierräume und informiert über neue Erkenntnisse im Forschungsprojekt. Zudem soll der neu gestaltete Onlineauftritt für verschiedene Zielgruppen Informationen zu möglichen KI-basierten Assistenztechnologien bereitstellen. Damit wird die Entwicklung, Einführung und der Einsatz Künstlicher Intelligenz für Menschen mit Behinderung unterstützt. Ein interner Bereich bietet zudem allen am Projekt beteiligten Akteuren Möglichkeiten der digitalen Vernetzung.

Der Webauftritt stellt ein zentrales Element einer umfassenderen Dialogplattform dar, für die der Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke (BV BFW) die Federführung innehat. Mit Informations-, Dialog- und Partizipationsformaten sollen ganz unterschiedliche Gruppen erreicht werden: von Menschen mit Behinderung, über Experten aus Wissenschaft und Praxis bis hin zur breiteren Öffentlichkeit.

„Im Vordergrund steht bei der Dialogplattform der Austausch um die Potenziale von Künstlicher Intelligenz für die Gestaltung einer inklusiven Arbeitswelt. Wichtig ist uns der kontinuierliche Ergebnistransfer in Politik, KI- und Teilhabe-Forschung und die Praxis der beruflichen Rehabilitation“, erläutert Barbara Lippa, Projektreferentin beim BV BFW und Verantwortliche für das Cluster Dialogplattform.

Arbeitsgruppe „Ethik, KI & Menschen mit Behinderung“ gestartet
Im Rahmen des Projekts KI.ASSIST werden auch ethische Fragestellungen u. a. zu Chancen, Risiken und Grenzen von Künstlicher Intelligenz für Menschen mit Behinderung untersucht. Die vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) Berlin geleitete Arbeitsgruppe „Ethik, KI & Menschen mit Behinderung“ bündelt das Wissen von Akteuren aus den Bereichen der Inklusion bzw. Beruflichen Rehabilitation, der Ethik und der Künstlichen Intelligenz. Hier arbeitet das DFKI mit dem Projektpartner Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V. zusammen.

Ausgehend von praktischen Erfahrungen in den Lern- und Experimentierräumen werden konkrete Empfehlungen zu den Themen digitale Ethik und digitale Verantwortung entwickelt. Dabei soll u. a. der aktuelle Diskurs um die Perspektive von Menschen mit Behinderung erweitert werden. Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe wird das Projekt begleiten und beraten. Im Ergebnis soll ein White Paper entstehen, das über ethische Fragestellungen, Chancen und Risiken sowie Leitlinien für KI für Menschen mit Behinderung aufklärt.

Über das Projekt KI.ASSIST
im Projekt KI.ASSIST wird an zehn Standorten bundesweit in sogenannten Lern- und Experimentierräumen erprobt und erforscht, wie KI-basierte Technologien Menschen mit Behinderung in Bildungs- und Arbeitsprozessen und insgesamt bei der Teilhabe am Arbeitsleben unterstützen können. Das Projektkonsortium setzt sich aus dem Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke (BV BFW) als Antragsteller für das Netzwerk berufliche Rehabilitation (NbR) und Projektkoordinator, der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke e.V. (BAG BBW), der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (BAG WfbM) und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) zusammen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) fördert KI.ASSIST aus Mitteln des Ausgleichfonds von April 2019 bis März 2022.

Weitere Informationen unter https://www.ki-assist.de
Pressemitteilung_KI-ASSIST_Neue_Website_Arbeitsgruppe_Ethik


Ihre Ansprechpartnerin
Dr. Susanne Bartel
Leiterin Forschung & Entwicklung und Projektleiterin KI.ASSIST
Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke e. V.
Geschäftsstelle
Knobelsdorffstraße 92 · 14059 Berlin
Telefon 030 3002-1252 · Telefax 030 3002-1256
s.bartel@bv-bfw.de
www.bv-bfw.de
twitter.com/bv_bfw

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BV BFW mit neuem Vorstand

Logo des Bundesverbandes Deutscher Berufsförderungswerke

Dr. Susanne Gebauer übernimmt für weitere drei Jahre den Vorsitz

Mitte November wählte die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Deutscher Berufsförderungswerke e. V. (BV BFW) erstmals virtuell einen neuen Vorstand. Mit der wiedergewählten Dr. Susanne Gebauer als Vorsitzende und fünf weiteren Vorstandsmitgliedern bleibt der Verband eine starke Stimme für die berufliche Rehabilitation in Deutschland.

Einstimmig wählten die Mitglieder erneut die Geschäftsführerin des Berufsförderungs­werks (BFW) Nürnberg, Dr. Susanne Gebauer, zur 1. Vorsitzenden der in Berlin ansässigen Interessen­vertretung. Zu ihrer Stellvertreterin wurde Kerstin Kölzner (BFW Halle) gewählt, die in dieser Funktion auf Frank Gottwald (BFW Köln) folgt. Gottwald verlässt den Vorstand gemeinsam mit Hans-Dieter Herter (ESB BFW Birkenfeld), der nach langjähriger Mitarbeit ebenfalls nicht mehr für das Amt kandidiert hat.

Der neue Vorstand des BV BFW umfasst nunmehr sechs Mitglieder. Neben Dr. Susanne Gebauer und Kerstin Kölzner gehört Gerhard Witthöft (Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd) weiterhin dem Vereinsvorstand an. Mit Christian Vogel (BFW Dortmund), Frank Memmler (BFW Sachsen-Anhalt) und Heinz Werner Meurer (CJD BFW Koblenz) zählt das Gremium drei neue Mitglieder.

Nach der virtuellen Wahl dankte Dr. Susanne Gebauer den scheidenden Kollegen Frank Gottwald und Hans-Dieter Herter für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. Über die Themen und künftigen Handlungsfelder der neuen Legislaturperiode wird sich der neue Vorstand zeitnah verständigen. Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie wird die konstituierende Sitzung ebenfalls virtuell stattfinden.

Über den BV BFW
Der Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke e. V. mit Sitz in Berlin ist der bundesweite Zusammenschluss von 28 Berufsförderungswerken. Ihr Auftrag im Sinne des Sozialgesetzbuch IX ist es, Menschen mit gesundheitlichen Beein­trächtigungen die volle Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Als Kompetenznetzwerk mit ca. 100 Standorten und aktuell etwa 12.000 Plätzen bündelt der Bundesverband Know-how und langjährige Erfahrung in Prävention, Beratung, Diagnostik, Qualifizierung und Integration. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Zusammenarbeit und im Erfahrungsaustausch mit den Mitgliedern des Verbandes und den Trägern der Rehabilitation sowie mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Institutionen und Verbänden.

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Inklusion und Teilhabe in Corona-Zeiten

Logo des Bundesverbandes Deutscher Berufsförderungswerke

Logo des Bundesverbandes Deutscher BerufsförderungswerkeZweite Virtuelle Veranstaltung des BV BFW widmet sich den aktuellen Herausforderungen und Zukunftsperspektiven aus Sicht von Unternehmen

Am 27. Oktober 2020 findet von 14:00 bis ca. 15:00 Uhr die zweite virtuelle Veranstaltung des Bundesverbandes Deutscher Berufsförderungswerke (BV BFW) mit dem Titel „Inklusion und Teilhabe in Corona-Zeiten – aktuelle Herausforderungen und Zukunftsperspektiven aus Sicht von Unternehmen“ statt.

Wie hat sich die Arbeitsmarktsituation von Menschen mit Behinderungen durch die Corona-Pandemie verändert? Was können die relevanten Akteure tun, damit Inklusion in Unternehmen weiter auf der Agenda bleibt? Was sind spezifische Herausforderungen in den Unternehmen? Wie können Beschäftigungschancen für Menschen mit Behinderungen erhalten bleiben und auch in Zukunft verbessert werden? Wie sieht die Zusammenarbeit zwischen Berufsförderungswerken und Unternehmen aktuell aus? Diese und ähnliche Aspekte von Inklusion und Teilhabe in Corona-Zeiten stehen im Mittelpunkt des virtuellen Austauschs.

Für die Veranstaltung konnten namhafte Expertinnen und Experten gewonnen werden, die auch für Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer per Chat zur Verfügung stehen.

Das vorläufige Programm

  • Moderierte Diskussion: Dr. Anna Robra, BDA, Olaf Guttzeit, UnternehmensForum sowie Christina Marx, Aktion Mensch
  • Impuls 1: Resilienz und psychische Belastbarkeit – Anforderungen an Beschäftigte und Führungskräfte, Willy Graßl, Inklusionsbeauftragter Flughafen München
  • Impuls 2: BFW-Leistungen für Arbeitgeber und Zusammenarbeit mit Betrieben
    Christine Conradi, Unternehmensservice BFW Heidelberg
  • Moderation: Karin Niemeyer (BFW Dortmund)

Ihre Teilnahme

Die Veranstaltung wird via Zoom stattfinden. Bitte registrieren Sie sich dafür unter folgendem Link https://us02web.zoom.us/webinar/register/. Nach der Registrierung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen über die Teilnahme. Kamera- und Audiofunktion sind während der gesamten Veranstaltung für alle Teilnehmenden deaktiviert. Unsere Datenschutzhinweise finden Sie auf unserer Website unter www.bv-bfw.de/datenschutz.

Für alle, die Zoom ggf. nicht nutzen können, steht außerdem ein Livestream per YouTube zur Verfügung. Hier sind alle virtuellen Veranstaltungen des BV BFW dauerhaft verfügbar.

PS: Die Aufzeichnung der ersten digitalen Veranstaltung zum Thema „Alternative Lernformate in BFW während der Corona-Pandemie – Chancen, Herausforderungen, Risiken“ finden Sie auf unserem Youtube-Kanal.

Ihr Ansprechpartner

Christoph Erbslöh
Leiter Unternehmenskooperationen
Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke e. V.
Geschäftsstelle
Knobelsdorffstraße 92 · 14059 Berlin
Telefon 030 3002-1255 · Telefax 030 3002-1256

veranstaltungen(at)bv-bfw.de
www.bv-bfw.de
twitter.com/bv_bfw

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Berufliche Rehabilitation in der Corona-Pandemie

Sonderausgabe des Fachmagazins REHAVISION erschienen

Das Titelbild der Rehavision sonderausgabe zeigt Männer und Frauen in ihrem häuslichen Lernumfeld während der Corona-Pandemie

Titelbild der REHAVISION-Sonderausgabe “Berufliche Rehabilitation in der Corona-Pandemie”

Besondere Zeiten verlangen nach besonderem Handeln. Als die letzte Ausgabe der REHAVISION Ende Februar 2020 erschien, war die Welt noch eine andere. Die Corona-Pandemie hat in den vergangenen Monaten auch die berufliche Rehabilitation in Berufsförderungswerken stark geprägt. Um den schnellen Veränderungen und neuen Informationen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gerecht zu werden, bringt der Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke nun kürzere Sonderausgaben der REHAVISION zum Thema heraus.

Die erste REHAVISION zum Schwerpunkt wirft einen Blick zurück und zeigt, wie die Berufsförderungswerke in der Krise agiert haben und vor welchen Herausforderungen sie standen. Denn die Qualifizierung wurde corona-bedingt nicht abgebrochen, sondern innerhalb kürzester Zeit auf alternative Lernformen im häuslichen Umfeld umgestellt. Seit Mai findet in verschiedenen Teilstufen eine Wiederaufnahme des Präsenzbetriebes statt. Oberste Priorität hat dabei nach wie vor der Gesundheitsschutz, denn viele BFW-Teilnehmende gehören der COVID-19-Risikogruppen an. Alternative Lernformen kommen nach wie vor zum Einsatz.

Vielfach hat sich die Corona-Pandemie als Katalysator für digitales Lernen und Arbeiten erwiesen. So auch in der beruflichen Rehabilitation und in den Berufsförderungswerken. Neben den allgemeinen flexiblen Reaktionen der BFW in der Krise, blickt die REHAVISION daher auf verschiedene digitale Reha-Angebote. Welche von ihnen die berufliche Rehabilitation in Zukunft bereichern können, muss Gegenstand von Analysen und Diskussionen in der kommenden Zeit sein.

Die REHAVISION zum Sonderthema “Berufliche Rehabilitation in der Corona-Pandemie” steht auf der Website des BV BFW als barrierefreies Web-PDF oder als E-Paper zur Verfügung und kann in gedruckter Form über die Geschäftsstelle des BV BFW bezogen werden.

Über den BV BFW
Der BV BFW ist der bundesweite Zusammenschluss von 28 Berufsförderungswerken. Ihr Auftrag im Sinne des Sozialgesetzbuch IX ist es, Menschen mit gesundheitlichen Beein­trächtigungen nach Krankheit oder Unfall die volle Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Als Kompetenznetzwerk mit ca. 100 Standorten und aktuell etwa 12.000 Plätzen bündelt der Bundesverband Know-how und langjährige Erfahrung in Prävention, Beratung, Diagnostik, Qualifizierung und Integration, um Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen zurück in das Erwerbsleben zu bringen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Zusammenarbeit und im Erfahrungsaustausch mit den Mitgliedern des Verbandes und den Trägern der Rehabilitation sowie mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Institutionen und Verbänden.

Kontakt:
Ellen Krüger
Leiterin Marketing & PR
Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke e. V.
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Mehr Dialog an den Schnittstellen

Titelbild des Fachmagazins Rehavision 1/2020 zum Thema Medizin & Beruf

Fachmagazin REHAVISION zum Thema “Medizin & Beruf” erschienen

Acht Sozialleistungsträger erbringen im hiesigen gegliederten System der sozialen Sicherung Leistungen der Rehabilitation und Teilhabe. Idealerweise arbeiten die Akteure Hand in Hand, damit die Übergänge an den Schnittstellen so reibungslos wie möglich gestaltet werden. Die aktuelle Ausgabe der REHAVISION gibt Einblicke in Entwicklungen und alltägliche Praxis.

Eine gute, effiziente Zusammenarbeit bewegt alle Akteure der Rehabilitation seit vielen Jahren. Insbesondere für Menschen mit komplexen Problemlagen, die für ihre Teilhabe medizinische und berufliche Rehabilitationsleistungen benötigen, sind Brüche und lange Wartezeiten an den Schnittstellen teilweise gravierend. Dies ist nicht nur individuell frustrierend, sondern auch volkswirtschaftlich nicht sinnvoll.

Der Gesetzgeber hat dies erkannt und mit dem BTHG und dem Modellvorhaben „rehapro“ alle Akteure aufgefordert, die Zusammenarbeit weiter zu verbessern und gleichzeitig neue Wege der Kooperation zu testen. Auch wenn noch lange nicht alles perfekt ist, hat das BTHG schon jetzt einiges in Bewegung gebracht.

Die neue Ausgabe der REHAVISION zeigt, wie die Verzahnung von medizinscher und beruflicher Rehabilitation aktuell aussieht. Mehr Dialog und Verständnis voneinander befördern dabei eine bessere Zusammenarbeit.

Erscheinungsweise und Leserbefragung
Künftig erscheint die REHAVISION zweimal im Jahr – dafür aber mit deutlich mehr Umfang pro Ausgabe. Ihre Meinung zum Fachmagazin ist uns wichtig. In der aktuellen Ausgabe finden Sie auf Seite 17 einen Feedbackbogen. Oder beteiligen Sie sich online an unserer Leserbefragung unter www.bv-bfw.de/feedback.

Die REHAVISION 1/2020 steht Ihnen unter www.bv-bfw.de/alltags-sprache/publikationen/rehavision-das-magazin/aktuelle-ausgabe.html als Download zur Verfügung und kann in gedruckter Form über die Geschäftsstelle des BV BFW bezogen werden.

Über den BV BFW
Der BV BFW ist der bundesweite Zusammenschluss von 28 Berufsförderungswerken. Ihr Auftrag im Sinne des Sozialgesetzbuch IX ist es, Menschen mit gesundheitlichen Beein­trächtigungen die volle Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Als Kompetenznetzwerk mit ca. 100 Standorten und aktuell etwa 12.000 Plätzen bündelt der Bundesverband Know-how und langjährige Erfahrung in Prävention, Beratung, Diagnostik, Qualifizierung und Integration, um Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen zurück in das Erwerbsleben zu bringen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Zusammenarbeit und im Erfahrungsaustausch mit den Mitgliedern des Verbandes und den Trägern der Rehabilitation sowie mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Institutionen und Verbänden.

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