Claudia.Herbricht

 

Bremer Wege aus der Depression – Veranstaltung zum 13. Deutschen Reha-Tag

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Die Depression ist eine der größten Volkskrankheiten unserer Zeit. Sie geht mit großem persönlichen Leid einher und gefährdet die Teilhabe der betroffenen Menschen am sozialen und beruflichen Leben erheblich.

In unserer Veranstaltung zum 13. Deutschen Reha-Tag am
Mittwoch, 9. November 2016 – KulturAmbulanz Klinikum Bremen-Ost, Züricher Straße 49, 28325 Bremen
möchten wir die enge wechselseitige Beziehung von Depression und Beruf und Arbeit diskutieren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Gesundheit am Arbeitsplatz: Großes Interesse an Bremer Netzwerkkonferenz

Rund 240 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden haben sich am 06.09.2016 in der Bremischen Bürgerschaft darüber ausgetauscht, wie die Gesundheit am Arbeitsplatz und für die Rückkehr in die Erwerbstätigkeit die Erwerbsfähigkeit langfristig erhalten gefördert werden kann. „Das Treffen war ein voller Erfolg. Die große Resonanz belegt den weit verbreiteten Wunsch nach Vernetzung, Austausch und auch neuen Ideen in diesem Themenfeld“, sagt Prof. Dr. Sonia Lippke, Professorin für Gesundheitspsychologie an der Jacobs University. Gemeinsam mit der Deutschen Rentenversicherung Oldenburg-Bremen sowie 15 bremischen und überregionalen Partnern hatte die Jacobs University die erste Netzwerkkonferenz ausgerichtet.

Welche große Bedeutung das Thema in der Gesellschaft besitzt, machte Ekkehart Siering, Staatsrat beim Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen in seinen Eröffnungsworten deutlich. Christian Wolff, Stellvertretender Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Oldenburg-Bremen fokussierte in seinem Grußwort auf das Ziel der Veranstaltung: Vernetzung, Zusammenarbeit, Kooperation der Bremer Akteure, um die Möglichkeiten der Teilhabe der Menschen am Arbeits- und Erwerbsleben weiter zu gestalten.

Laut Carola Bury, der Referentin für Gesundheitspolitik von der Arbeitnehmerkammer Bremen gehen in der Hansestadt jährlich 1.500 Menschen in die Erwerbsminderung, weil sie chronisch krank und erwerbsunfähig sind. Viele wollen zwar zurück in das Berufsleben, schaffen es aufgrund ihrer gesundheitlichen Belastungen jedoch nicht. Mehrere Vortragende betonten in dem Zusammenhang den hohen Nutzen von Investitionen in ein betriebliches Gesundheitsmanagement. Jeder Euro, den ein Unternehmen in die Gesundheit der Mitarbeiter investiere, bringe im Durchschnitt das Doppelte an Ertrag. Felicitas Jung vom Gesundheitsamt Bremen verwies auf die schwierige Situation von Menschen mit gebrochenen Erwerbsbiographien und einer unzureichenden Berufsqualifikation verwies Felicitas Jung vom Gesundheitsamt Bremen. Elisabeth Zschucke von der Jacobs University Bremen stellte Ergebnisse aus der BERATER-Studie zur Situation von Erwerbsminderungsrentnerinnen und -rentnern vor: sie sind gesundheitlich belastet, haben eine geringe Lebenszufriedenheit und sind oft dramatisch übergewichtig. Dennoch oder gerade deswegen wollen mehr als die Hälfte der Erwerbsminderungsrentner ins Erwerbsleben zurückkehren. Diese hohe Rate hat die Experten der Tagung erstaunt: sie schätzten, dass nur 5 bis 10 Prozent der Betroffenen ins Erwerbsleben zurückkehren wollen.

In Work-Cafés diskutierten die Teilnehmer Fragen und Lösungsansätze rund um Arbeitsplatzgestaltung, Arbeit und Alter, Arbeit und psychische Belastungen, Prävention, betriebliches Gesundheitsmanagement, Arbeit und Inklusion sowie Rehabilitation. Den Abschluss der Konferenz, die unter dem Motto „Fit im Job – Erwerbsteilhabe gestalten“ stand, bildete eine Diskussionsrunde aller Teilnehmer zu weiteren FragenKosten und Handlungsbedarfen, insbesondere auch zu Möglichkeiten für KMU (Kleine und mittlere Unternehmen). Dabei wurde unter anderem die Forderung nach passgenauen, mehr individuellen und innovativen Maßnahmen und Kosten-Nutzen-Analysen laut.

„Wir freuen uns über die positiven Rückmeldungen, die uns erreicht haben“, sagt Sozialmedizinerin PD Dr. med. Aike Hessel, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Die Besucherresonanz der Netzwerkkonferenz brach alle Erwartungen.

Die Besucherresonanz der Netzwerkkonferenz brach alle Erwartungen.

, Projektkoordinatorin bei der Deutschen Rentenversicherung Oldenburg-Bremen. „Wir werden das Feedback nun detailliert auswerten, um unsere Arbeit zu optimieren sowie diesen thematischen Austausch und die gewinnbringende Vernetzung aller Akteure fortzusetzen.“

Zu den Mitveranstaltern aus Bremen zählten die Agentur für Arbeit, das Amt für Versorgung und Integration, die Arbeitnehmerkammer, ArcelorMittal, die Deutsche Rentenversicherung Oldenburg-Bremen, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt als Projektträger für das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Gesundheitsamt, die Jacobs University Bremen, das Netzwerk Gesundheitswirtschaft Nordwest, das Amt für Versorgung und Integration, der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, die Techniker Krankenkasse, die Universität Bremen, die Unternehmensverbände im Lande Bremen e.V., der Verband der Betriebs- und Werksärzte sowie die ZIP Zeitarbeit + Personalentwicklung GmbH.

Fragen beantwortent:
Dr. Sonia Lippke | Professorin für Gesundheitspsychologie
s.lippke@jacobs-university.de | Tel: +49 421 200-4730

PD Dr. med. Aike Hessel, Deutsche Rentenversicherung Oldenburg-Bremen
aike.hessel@drv-oldenburg-bremen.de, Tel: +49 421 3407-208

Über die Jacobs University:
Die Jacobs University ist eine private, unabhängige, englischsprachige Universität in Bremen. Hier studieren junge Menschen aus der ganzen Welt in Vorbereitungs-, Bachelor-, Master- und PhD-Programmen. Internationalität und Transdisziplinarität sind die besonderen Kennzeichen der Jacobs University: Forschung und Lehre folgen nicht einem einzigen Lösungsweg, sie gehen Fragestellungen aus der Perspektive verschiedener Disziplinen an. Dieses Prinzip macht Jacobs Absolventen zu begehrten Nachwuchskräften, die erfolgreich internationale Karrierewege einschlagen.

Kontakt:
Kristina Logemann | Brand Management, Marketing & Communications
k.logemann@jacobs-university.de | Tel.: +49 421 200- 4454

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19 GesundheitsmediatorInnen des MiMi-Projektes zertifiziert

19 Frauen und Männer aus Bremen werden für ihr Engagement für die Integration von Migrantinnen und Migranten gewürdigt.

Interkulturelle Gesundheit in Bremen

19 Frauen und Männer aus Bremen haben sich im Rahmen der ersten Schulung des Forschungs- und Praxisobjektes “MiMi-Reha – Implementierung und Evaluation eines Info-Angebotes für Migranten zur medizinischen Reha” im Sommer 2015 durch das Ethno-Medizinische Zentrum e. V. (EMZ) zu interkulturellen GesundheitsmediatorInnen ausbilden lassen. Das Projekt zielt darauf ab, Menschen mit Migrationshintergrund mehrsprachig und kultursensibel über die Maßnahmen der medizinischen Rehabilitation der Deutschen Rentenversicherung zu informieren und so die bestehenden Zugangsbarrieren abzubauen. Hier setzen die GesundheitsmediatorInnen an, die in der achtwöchigen Schulung zu den Grundlagen der medizinischen Rehabilitation ausgebildet wurden und dieses Wissen nun im Rahmen der sich anschließenden Kampagnenphase an Migrantinnen weitervermitteln.

Seit Juli führen sie in religiösen Einrichtungen, Kulturzentren, Integrationseinrichtungen etc. Informationsveranstaltungen in Deutsch, Russisch und Türkisch durch. Am 22.10.2015 wurden den frischgebackenen GesundheitsmediatorInnen die Zertifikate von Ramazan Salman (Geschäftsführer EMZ), Christian Wolff (Stellv. Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Oldenburg-Bremen) und Silke Harth (Migrations- und Integrationsbeauftragte der Freien Hansestadt Bremen) in den Räumlichkeiten der DRV Oldenburg-Bremen feierlich überreicht. Mit der Übergabe der Zertifikate wurde auch das Engagement der Bremer Mediatorinnen für die Integration von Migrantinnen gewürdigt. Für die Zukunft ist geplant, das Projekt aufgrund der guten Ergebnisse zusammen mit den Partnern und Förderern weiterzuführen.

Herausgeber: Ethno-Medizinisches Zentrum e. V., Königstraße 6, D-30175 Hannover
Ramazan Salman (Geschäftsführer)
Tel. 0511 168410-20/-22 oder 0170 7515429 – E-Mail: ethno@salman.info

19 Frauen und Männer aus Bremen werden für ihr Engagement für die Integration von Migrantinnen und Migranten gewürdigt.

19 frischgebackenen Gesundheitsmediatoren wurden ihre Zertifikate überreicht.

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Neue Wege in der Psychosomatischen Rehabilitation

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Psychosomatische Erkrankungen haben viele Gesichter: Ängste, Depressionen, Schmerzen an Leib und Seele, zwischenmenschliche Schwierigkeiten… Sie sind häufig mit großem Leid verbunden, beeinträchtigen die Teilhabe an Beruf, Familie und Gesellschaft oft erheblich und haben eine große volkswirtschaftliche Bedeutung.

In unserer Veranstaltung zum 12. Deutschen Rehatag

am Mittwoch, 11. November 2015 – Bamberger Haus der Volkshochschule Bremen, Faulenstraße 69, 28195 Bremen

möchten wir Ihnen neue Ansätze im Verständnis und in der Rehabilitation psychosomatischer Erkrankungen vorstellen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Neue Wege in der Psychosomatischen Rehabilitation

Psychosomatische Beschwerden und Erkrankungen haben viele Gesichter: Ängste, Depressionen, Schmerzen an Leib und Seele, zwischenmenschliche Schwierigkeiten… Sie sind häufig mit großem Leid verbunden, beeinträchtigen die Teilhabe an Beruf, Familie und Gesellschaft oft erheblich und haben eine große volkswirtschaftliche Bedeutung.

Auf unserer Veranstaltung zum 12. Deutschen Reha-Tag möchten wir Ihnen neue Ansätze im Verständnis und in der Rehabilitation psychosomatischer Erkrankungen vorstellen.

Wir präsentieren Ihnen neue Ergebnisse aus der Hirnforschung, die verstehen lassen, wie in der Interaktion von Genen und Umwelt das Psychische im Gehirn entsteht, wie sich unsere Persönlichkeit, unser Ich und unsere Handlungsmotive formen und wie psychische Erkrankungen entstehen.

Wir berichten Ihnen, wie Psychosomatische Rehabilitation die berufliche und soziale Teilhabemöglichkeit stärkt. Und wir stellen Ihnen einen neuen, innovativen Bremer Weg in der Psychosomatischen Rehabilitation vor: Durch individuelle, passgenaue und flexible Maßnahmen der medizinischen und beruflichen psychosomatischen Rehabilitation wird der (Rück-)Weg von Menschen mit psychosomatischen Erkrankungen ins berufliche und gesellschaftliche Leben geebnet.

Wir freuen uns auf eine spannende und inspirierende Veranstaltung und ganz besonders auf Ihren Besuch am 11.11.2015 im

Bamberger Haus der Volkshochschule Bremen
Faulenstraße 69
28195 Bremen

Anmeldung per Telefon unter 0421 3407-205

www.drv-oldenburg-bremen.de

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“Neue Wege aus der Sucht” – 11. Deutscher Rehatag

Sucht hat viele Ausprägungen: Der Konsum von Alkohol, Tabak, Medikamenten und Drogen sowie auch Verhaltensweisen können zu Suchterkrankungen bzw. pathologischen Gesundheitsstörungen führen. Diese sind häufig mit großem Leid und psychischen Begleit- und Folgeerkrankungen verbunden und gefährden die Teilhabe an Beruf, Familie und Gesundheit.
In unserer Veranstaltung zum 11. Deutschen Rehatag

am Mittwoch, 26. November 2014, 14.00 Uhr – Klinikum Bremen-Ost (Haus im Park), Züricher Straße 40, 28325 Bremen

möchten wir neue Ansätze der Suchtforschung sowie der Suchtbehandlung und -Rehabilitation vorstellen: Neues aus der Glückspielforschung, neuropsychotherapeutische Erklärungs- und Behandlungsansätze von Suchterkrankungen und neue Wege in der stationären Suchtrehabilitation.

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Wege zur psychischen Gesundheit – jetzt starten, nicht warten

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Psychische und Psychosomatische Belastungen und Erkrankungen gehören zu den großen Volkskrankheiten. Sie sind meist mit erheblichen Einbußen an Lebensqualität und großem Leid verbunden und führen häufig zu Beeinträchtigungen in den Möglichkeiten zur Teilhabe am familiären, sozialen, kulturellen und beruflichen Leben. So sind psychische Erkrankungen mittlerweile die häufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit und sogar für eine vorzeitige Berentung. Dabei bringt gerade das Herausfallen aus dem Berufsleben wiederum häufig weitere psychische Belastungen mit sich.

Wir wollen in unserer Veranstaltung über die verschiedenen Möglichkeiten der Vorbeugung, aber auch der Therapie und der Rehabilitation psychosomatischer Erkrankungen in unserer Region informieren: über eigene Möglichkeiten zur Erhaltung der psychischen Stabilität, über ambulante und stationäre Psychotherapie, über psychosomatisch-psychotherapeutische Rehabilitation, über Möglichkeiten der Unterstützung durch den Arbeitgeber.

Damit auch Sie sich auf den Weg zur inneren Stabilität und zur psychischen Gesundheit machen können.

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Nach Krebs zurück zur Arbeit

Veranstaltung in Bremen zum Deutschen Reha-Tag

Viele an Krebs erkrankte Menschen wünschen sich wieder am Arbeitsleben teilzuhaben und Erfüllung, Freude, kollegiales Miteinander und Bestätigung über ihre Arbeit zu finden.

Oft ist dieser Wiedereinstieg aber nicht einfach. Nach der großen Erschütterung über die Krebserkrankung, nach kräftezehrenden Behandlungen, bei fortbestehenden gesundheitsbedingten Beeinträchtigungen, nach langen Arbeitsunfähigkeiten ist es häufig nicht möglich, beruflich dort weiterzumachen, wo man vor der Erkrankung aufgehört hat.

Der Wert von Arbeit für krebskranke Menschen

Über die Möglichkeiten der Unterstützung des beruflichen Wiedereinstiegs krebskranker Menschen möchte die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Oldenburg-Bremen mit ihren Partnern (Bremer Krebsgesellschaft und Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.) im Rahmen des 9. Deutschen Reha-Tages informieren und mit interessanten Besuchern diskutieren. In Experten-Vorträgen – u. a. durch die bekannte Soziologin und Gesundheitswissenschaftlerin Prof. Dr. Annelie Keil – geht es um berufsorientierte Angebote in der medizinischen Rehabilitation, über Möglichkeiten der beruflichen Rehabilitation und über Hilfestellungen durch den Arbeitgeber.

Im Rahmen der öffentlichen Veranstaltung stehen neben den Veranstaltern externe Ansprechpartner des Berufsförderungswerks Weser-Ems, des Landessportbunds Bremen e. V., des Integrationsfachdienstes Bremen und der Sozialdienste der Bremer Krankenhäuser zur Verfügung.

Besucher-Informationen im Internet

Wann? 16. Oktober 2012, 14 – 18 Uhr

Wo? 28195 Bremen, Birkenstraße 34

Konsul-Hackfeld-Haus

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, zur besseren Planbarkeit bitte Anmeldung unter Telefon 0421 3407-205.

Weitere Informationen zu dem Veranstaltungsprogramm und der Anfahrt finden Sie unter: www.gesundheit-nds.de (Arbeitsbereiche LVG/Veranstaltungen). Neuigkeiten und Hinweise zu weiteren aktuellen Veranstaltungen finden Sie stets im Internetportal unter www.drv-oldenburg-bremen.de. Oder besuchen Sie den Reha-Tag im Internet unter www.rehatag.de. Hier finden Sie alle Informationen zum Aktionstag, den Initiatoren und teilnehmenden Kliniken und Einrichtungen sowie allgemeine Informationen zu Rehabilitation und Teilhabe.

Kontakt und Nachfragen:

Deutsche Rentenversicherung Oldenburg-Bremen

Claudia Herbricht

Huntestr. 11

26135 Oldenburg

claudia.herbricht@drv-oldenburg-bremen.de •

www.drv-oldenburg-bremen.de

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DRV Oldenburg-Bremen lädt Besucher zur Info-Veranstaltung ein

Bremen. Unter dem Motto „REchtzeitig HAndeln – Reha ist Vielfalt“ wird der 8. Deutsche Reha-Tag am 24. September 2011 zeigen, dass erfolgreiche Rehabilitation eine Vielzahl enga­gierter Menschen mit hoher Fachkompetenz unterschiedlichster Professionen braucht und ein hohes Maß an Zusammenarbeit und Vernetzung erfordert. Ein Aktionsbündnis von 24 Organisationen und Verbänden der Rehabilitation ruft bundesweit alle Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation auf, sich am Aktionstag der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Die Deutsche Rentenversicherung Oldenburg-Bremen informiert interessierte Besuchern über die Möglichkeiten der Suchthilfe

Die Deutsche Rentenversicherung Oldenburg-Bremen organisiert in Bremen zusammen mit der Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e. V. sowie der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. in diesem Jahr erneut eine Veranstaltung anlässlich des Deutschen Reha-Tages. In der Informationsveranstaltung „Hilfe Sucht! – Informationen zur Suchthilfe -“ am 06.10.2011 können sich interessierte Besucher ein genaues Bild von den Angeboten, der Leistungsfähigkeit und der Behandlungsqualität von Abhängigkeitserkrankungen machen.

Sie sind herzlich eingeladen sich am Donnerstag, 06.10.2011 von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Gewerkschaftshaus, Bahnhofsplatz 22-28 in 28195 Bremen zu informieren und Ihre Fragen einzubringen. Die Teilnahme an der Veranstaltung in kostenlos, zu besseren Planbarkeit bitten wir jedoch um telefonische Anmeldung (0421 3407-205).

Besucher-Informationen im Internet

Weitere Informationen zu dem Veranstaltungsprogramm und der Anfahrt finden Sie unter: www.gesundheit-nds.de (Arbeitsbereich AFS/Veranstaltungen). Neuigkeiten und Hinweise zu weiteren aktuellen Veranstaltungen finden Sie stets im Internetportal unter www.drv-oldenburg-bremen.de. Oder besuchen Sie den Reha-Tag im Internet unter www.rehatag.de. Hier finden Sie alle Informationen zum Aktionstag, den Initiatoren und teilnehmenden Kliniken und Einrichtungen sowie allgemeine Informationen zu Rehabilitation und Teilhabe.

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Wir stärken Ihnen den Rücken

Das Jahr 2010 steht im Zeichen gesellschaftlicher, sozial- und gesundheitspolitischer Herausforderungen. Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, der Kampf gegen Armut und soziale Ausgrenzung, die angespannte Finanzsituation des Sozial- und Gesundheitssystems und der drohende Fachkräftemangel auf dem Arbeitsmarkt sind Beispiele dafür. Bei der Lösung dieser Aufgaben leistet die Rehabilitation einen bedeutenden Beitrag und gibt wertvolle Impulse.

Unter dem Motto “REchzeitig HAndeln – Reha schafft Perspektiven” rufen 23 Initiatoren und unterstützende Organisationen zum siebten Mal zum Mitmachen beim Deutschen Reha-Tag auf. Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Oldenburg-Bremen beteiligt sich nach dem Erfolg im letzten Jahr erneut mit einer Veranstaltung, die sich an Fachleute, Betroffene und Interessierte richtet.

Im “Haus der Wissenschaft”, Sandstraße 4/5 in 28195 Bremen heißt es am

5. November 2010 ab 16.oo Uhr

“Wir stärken Ihnen den Rücken – Informationen für Menschen mit Rückenschmerzen”.

Geplant sind unter anderem Vorträge zu den Themen “Bandscheibenbedingte Erkrankungen der Wirbelsäule” und “Rehabilitation bei chronischem Rückenschmerz”.

Zu dieser Informationsveranstaltung laden die DRV Oldenburg-Bremen sowie die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. ein.

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