Claudia Beltz

 

Bewegt, witzig und quicklebendig – die Waldburg-Zeil Fachkliniken Wangen feiern 60 Jahre Waldburg-Zeil Kliniken als Gesundheitstag

Wangen – Die Waldburg-Zeil Kliniken begehen in diesem Jahr ihr 60jähriges Unternehmensjubiläum. Unter dem Motto „Fit in die Zukunft“ finden 2018 an allen Standorten sportlich-bewegte Festveranstaltungen statt. Am 9. Mai feierten die Kolleginnen und Kollegen in den Fachkliniken Wangen das bewegte Jubiläumsjahr mit einem kerngesunden, abwechslungsreichen und überraschenden Gesundheitstag – „denn so fühlen wir uns als Unternehmen“, unterstrich Ellio Schneider, Geschäftsführer der Waldburg-Zeil Kliniken, in seinem Grußwort. „Das fängt bei jedem Einzelnen von uns mit Bewegung, gesunder Lebensweise und Einstellung an.“ Krankenhausdirektor José Rädler ergänzte: „Wir helfen, wir pflegen Menschen – aber was ist mit uns selbst?“ Die eigene Gesundheit stellen Mitarbeiter im Gesundheitswesen gerne hintenan – deshalb solle der Tag Impulse geben, es künftig nachhaltiger anzugehen, so Rädler weiter.

Ellio Schneider betonte, dass das betriebliches Gesundheitsmanagement genauso wichtig sei wie die strategische Weichenstellung in Richtung Digitalisierung. Dabei sei der Wandel im Gesundheitswesen und damit auch im Unternehmen in sechs Jahrzehnten die Konstante, sagte er. „Von der klassischen Kur zur medizinischen Rehabilitation, von der TBC-Behandlung zur Hightech-OP, – gemeinsam halten wir durch stetige Veränderung den vielfältigen Herausforderung stand.“ Basis dieser Wandlungsfähigkeit, die nie auf Kosten der Patienten gehen dürfe, seien die Mitarbeiter der Waldburg-Zeil Klinik. Voraussetzung sei aber die persönliche Gesundheit eines jeden. Daran schloss sich auch der inspirierende Vortrag von Prof. Dr. Kilian W. Mehl an. Er setzte sich mit der zunehmenden Stressintoleranz in der Gesellschaft und dem Belastbarkeitsverlust durch ständigen Biotopwandel auseinander. Rahmenbedingungen für ein gelingendes privates wie berufliches Leben in einer Multioptionsgesellschaft sind Wissen, Erfahrungen, Werte und Bindungen. Sie bilden die Grundlage, um Stresssituationen gelassen begegnen zu können, schloss Prof.  Mehl den Bogen zum Vortrag von Ellio Schneider. Dieser hatte das Miteinander als besondere Stärker der Waldburg-Zeil Kliniken charakterisiert.

Lebendig gestaltete sich der Jubiläumstag in Wangen. Den ganzen Tag über fanden in und um Turnhalle sportlich-bewegte Aktionen für Mitarbeiter statt. Besonders gefragt waren die Firmen-Leasingräder. Company-Bike, Partner der Waldburg-Zeil Kliniken, stellten die neuesten Radmodelle vor und erläuterte die unkomplizierten Bedingungen für ein arbeitgeberunterstütztes Fahrradleasing. Die Ergo-Scouts, Motoren des Wangener Betrieblichen Gesundheits-Managements, hatten schon zum Auftakt des Gesundheitstages für einen bewegten Start in Festvortrag und Grußworte gesorgte.  Die Ergo-Scouts, Motoren des Wangener Betrieblichen Gesundheits-Managements informierten ihre Kolleginnen und Kollegen an einem Stand über ihre Tätigkeit.

Das Jubeljahr 2018 geht in Wangen weiter: Am 15. Juli lädt die Waldburg-Zeil Klinik noch einmal zum Tag der offenen Tür und zum Kinderfest. Dann werden 90 Jahre Fachkliniken gefeiert.

Die Waldburg-Zeil Kliniken, das sind 3000 Mitarbeiter an neun Standorten in drei Bundesländern, verteilt auf 12 Kliniken. Das Unternehmen wurde 1958 in Isny-Neutrauchburg gegründet.

BU

Ein Symbol für den Zusammenhalt aller Waldburg-Zeil Kliniken ist der Staffelstab, der im Jubiläumsjahr von Klinik zu Klinik geht. Von Bad Füssing brachte ihn Anja Antier nach Wangen. Juliane Weber wird ihn den Neutrauchburg Kliniken übergeben, die am 16. Juni einen sportlich-bewegten Familientag feiern.

 

 

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Fit für die Zukunft: Die Waldburg-Zeil Klinik Niederbayern feiert 60 Jahre Waldburg-Zeil Kliniken mit einem Familientag für Körper, Geist und Seele

Bad Füssing – Die Waldburg-Zeil Kliniken begehen in diesem Jahr ihr 60jähriges Unternehmensjubiläum. Unter dem Motto „Fit in die Zukunft“ finden 2018 an allen Standorten  sportlich-bewegte Festveranstaltungen statt. Kürzlich feierten 140 Kolleginnen und Kollegen in der Klinik  Niederbayern das bewegte Jubiläumsjahr mit einem abwechslungsreichen, überraschenden, geselligen Familientag – „denn so fühlen wir uns als Unternehmen“, so Ellio Schneider, Geschäftsführer der Waldburg-Zeil Kliniken, in seinem Grußwort. „Das fängt bei jedem Einzelnen von uns mit Bewegung, gesunder Lebensweise und Einstellung an. Und die Familie gehört in jedem Fall dazu.“

Man setze als familienorientierter Klinikverbund auf ein betriebliches Gesundheitsmanagement genauso wie auf strategische Weichenstellung in Richtung Digitalisierung, so Schneider. Dabei sei der Wandel im Gesundheitswesen und damit auch im Unternehmen die Konstante, sagte er. „Von der klassischen Kur zur intensiven, medizinischen Rehabilitation und modernen  Anschluss-Heilbehandlung – gemeinsam halten wir durch stetige Veränderung den vielfältigen Herausforderung stand.“ Herwig Weißgerber, ehemaliger langjähriger Kaufmännischer Leiter, betonte in seinem Grußwort den guten Ruf der Klinik Niederbayern in der Region.

Basis des guten Rufes und der von Schneider angesprochenen Wandlungsfähigkeit, die nie auf Kosten der Patienten gehen dürfe, seien die Mitarbeiter der Waldburg-Zeil Klinik. Dabei trage der Haustechniker genauso zur Wohlfühlatmosphäre für Patienten bei wie der Therapeut, die Reinigungsdame oder die Servicekräfte, Ärzte und Pflegekräfte ergänzte Michael Fitz, Kaufmännischer Leiter der Klinik Niederbayern. Wichtig sei auch der Zusammenhalt in der Klinik. Das spüre man besonders in  der Klinik Niederbayern. Es ist etwas Besonderes, wenn Kindergartengruppen und Schulklassen, also die Kinder der Mitarbeiter, gerne zu Besuch kommen, weil es so spannend ist, was man hier rund um Gesundheit erlebt. Wenn sich Familienangehörige schon lange freuen, dass es wieder ein großes gemeinsames Fest mit den Kolleginnen und Kollegen ihrer Angehörigen gibt, so, wie heute. „Ich denke, dieses Miteinander unterscheidet uns von anderen Klinikkonzernen“, sagte Fitz. „Der Arbeitsplatz bei den Waldburg-Zeil Kliniken bedeutet für uns alle ein Stück Leben – nämlich Lebenszeit jeden Tag.“

Lebendig gestaltete sich der Jubiläumstag in Bad Füssing. Den ganzen Tag über fanden in und um die  Klinik sportlich-bewegte Aktionen für Klein und Groß statt. Die Nordic-Walker ließen sich den frischen Wind ins Gesicht blasen. Mit Qi-Gong auf der Dachterrasse fand jeder seine Mitte wieder, nachdem er sich mit dem Nachwuchs bei der Kinder-Olympiade verausgabt hatte. Am Nachmittag konnte man sich an einem Obstbuffet, bei Kaffee und Kuchen, aber auch bei einem deftigen Grillhendl im Vorgarten der Klinik stärken. Am Ende des gelungenen Jubiläumstages stand fest: Die Mitarbeiterkinder würden am liebsten jeden Tag mit ihren Eltern zur Arbeit kommen – vorausgesetzt, die Hüpfburg ist wieder da…

 

 

Die Waldburg-Zeil Kliniken, das sind 3000 Mitarbeiter an neun Stand  orten in drei Bundesländern, verteilt auf 12 Kliniken. Das Unternehmen wurde 1958 in Isny-Neutrauchburg gegründet.

 

 

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Training, Zuwendung und Lebensstilveränderung – weiterer Neurologe beginnt in der Waldburg-Zeil Klinik Bad Wurzach

Bad Wurzach – Georgios Blekas unterstützt seit kurzem 2018 als Oberarzt die Klinik für neurologische und neurochirurgische Rehabilitation an der Rehabilitationsklinik Bad Wurzach. „Wir freuen uns, mit Blekas einen zusätzlichen Neurologen für unser Team gewonnen zu haben“, so Erwin Lohmer, Klinikdirektor der Rehabilitationsklinik Bad Wurzach. Seit einem Jahr werden in der Waldburg-Zeil Klinik neurologische Patienten in den Phasen C und D behandelt. „Wir haben viele Nachfragen von Patienten nach einer Reha. Dank unseres neuen Kollegen Georgios Blekas können wir nun unsere Patienten noch umfangreicher und gezielter behandeln“, erläutert  Dr. Andreea Barsan, Chefärztin der neurologische Klinik.

Nach einem Schlaganfall oder einem Schädel-Hirn-Trauma sowie anderen Schädigungen des Gehirns kommt einer Rehabilitation ganz besondere Bedeutung zu. Denn nach dem oft dramatischen Verlust körperlicher und geistiger Funktionen müssen Patienten während einer stationären Rehabilitation viele Selbstverständlichkeiten neu lernen, um zu Hause wieder selbstbestimmt ihren Alltag meistern zu können. Neben Training und Zuwendung ist die Information über die Ursachen der Krankheit – -u.a. Risikofaktoren wie Übergewicht, Rauchen oder mangelnde Bewegung -, die den Patienten hilft, erneute Schlaganfälle in Zukunft zu vermeiden.

Der gebürtige Grieche Georgios Blekas (42) hat seine erste Erfahrungen als Arzt in einer neurologischen Rehabilitationsklinik nahe Potsdam gesammelt und weiterhin als Assistenzarzt am Krankenhaus Sigmaringen. 2016 schloss er seine Weiterbildung zum Facharzt für Neurologie in Sigmaringen ab. Er verfügt außerdem über die Zusatzbezeichnung Rehabilitationswesen und eine verkehrsmedizinische Qualifikation.

Info

Nach Mehr als eine Viertelmillion Deutsche erleiden jedes Jahr einen Schlaganfall. Auch wenn seit 1990 nur noch halb so viele Menschen daran sterben, sind Schlaganfälle sind nach wie vor gefährliche Ereignisse. Selten gleicht das Leben danach dem Leben davor – denn ein Hirninfarkt ist immer noch die häufigste Ursache für eine schwere Behinderung bei Erwachsenen. Nach der der Behandlung auf einer Stroke Unit beginnt die eigentliche „Arbeit“ während der Reha: das Ringen um Worte, um Bewegungen ohne Hilfsmittel, das mühsame Zurückgewinnen der Alltagsfähigkeiten. Rehabilitationskliniken wie die Waldburg-Zeil Fachkliniken Wangen und die Rehabilitationsklinik Bad Wurzach arbeiten eng mit den Spezialisten der erstversorgenden Krankenhäuser zusammen. Die einzelnen Behandlungsphasen werden nach Schwere in die Phasen B bis F eingeteilt. In den Fachkliniken Wangen werden seit 25 Jahren Patienten mit schwersten neurologischen Schädigungen und häufig noch bestehender vitaler Bedrohung in der Phase B sowie mit schweren Schädigungen in der so genannten Phase C behandelt. In der Rehabilitationsklinik Bad Wurzach finden Patienten  in den Phasen C und D Unterstützung.

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Artur Hatzfeld leitet ab 1. Juni die Waldburg-Zeil Klinik Alpenblick

Isny-Neutrauchburg – Dr. Artur Hatzfeld  hat am 1. Juni 2018 als Chefarzt der Psychosomatischen Rehabilitationsklinik Alpenblick in Isny-Neutrauchburg begonnen. Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ist bei den Waldburg-Zeil Kliniken kein Unbekannter, leitete er doch einige Jahre den Bereich Psychosomatische Rehabilitation der Schussental-Klinik, damals ein Gemeinschaftsunternehmen der Waldburg-Zeil Kliniken und des ZfP Südwürttemberg. Gebürtig 1969 in Villingen und aufgewachsen in Tuttlingen, studierte er Medizin in Ulm. Im Anschluss an seine Tätigkeit als Arzt im Praktikum in der Inneren Medizin an der Universitätsklinik Ulm wurde er im Zentrum für Psychiatrie Weissenau zum Facharzt weitergebildet. Er sammelte vielfältige klinische Erfahrungen im ambulanten und stationären Bereich, im klinischen Qualitätsmanagement und als Leiter der Koordinierungsstelle Depression des ZfP Südwürttemberg. Zuletzt war er als Chefarzt der Psychosomatischen Rehabilitationsklinik in Bad Grönenbach tätig.

Der neue Chefarzt, der auch die ärztliche Zusatzbezeichnung Rehabilitationswesen führt, ist sich bewusst, dass psychische und psychosomatische Erkrankungen bedingt durch die Lebensbedingungen in der modernen Gesellschaft zunehmen. „Nach unserem Verständnis sind ungelöste oder nur unzureichend gelöste Konflikte – sowohl innerseelisch als auch zwischenmenschlich – und vor allem auch Konflikte am Arbeitsplatz häufig die Ursache für psychosomatische Erkrankungen unserer Patienten“, so Hatzfeld und ergänzt: „Grundlagen unseres diagnostischen Vorgehens und therapeutischen Handelns sind die Theorien der Tiefenpsychologie und Verhaltenstherapie.“ Eine patientenorientierte Klinik wie die Klinik Alpenblick kann hier Betroffenen aller Altersgruppen und ihren Angehörigen die Hilfe bieten, die sie benötigen, um wieder in einen selbstbestimmten und befriedigenden Alltag zurückzukehren. Basis eines Therapieerfolges ist jedoch die aktive Teilnahme der Patienten an ihrer Genesung. „Die Einsicht unserer Patienten in krankheitsauslösende und  -aufrechterhaltende Zusammenhänge zu fördern, ist uns ein großes Anliegen. Dabei greifen wir auf individuell vorhandene Bewältigungsstrategien zurück oder wir helfen dabei, einen Zugang zu  verborgenen Fähigkeiten zu schaffen“, beschreibt der neue Chefarzt seinen Ansatz.

 

Dem Patienten helfen, Einsichten zu vermitteln und Lösungen zu erarbeiten

„Wir freuen uns, mit Herrn Dr. Hatzfeld einen in der Rehabilitation erfahrenen Kollegen gewonnen zu haben, der der Klinik Alpenblick für die Zukunft weitere Impulse verleihen wird“, so Horst Veile-Reiter, Kaufmännischer Direktor der Kliniken Neutrauchburg.

 Info

Die Klinik Alpenblick ist seit 1963 als Fachklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie vor allem im Auftrag der Deutschen Rentenversicherung im Bereich der medizinischen Rehabilitation tätig. Die klinischen Schwerpunkte liegen auf der Behandlung und Rehabilitation von Depressionen, Angststörungen sowie somatoformen und Schmerzstörungen. Spezialisierungen bestehen in der Behandlung von Traumafolgestörungen und der Männermedizin. Rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich um Patienten aus dem gesamten Bundesgebiet

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„Wir bringen Sie sicher über den Berg!“ 30 Jahre Waldburg-Zeil-Klinik für Thoraxchirurgie

Wangen – Was haben Bergsteiger und Chirurgen gemeinsam? Dieser Frage gingen PD Dr. Robert Scheubel und Extremkletterer Alexander Huber kürzlich in den Fachkliniken Wangen nach. Die Veranstaltung zum 30. Geburtstag der Klinik für Thoraxchirurgie stellte den Auftakt des diesjährigen Jubiläumsreigens am Vogelherd 14 dar. Denn es stehen in den nächsten Monaten nicht nur das sechzigjährige Jubiläum des Trägers Waldburg-Zeil Kliniken, sondern auch der 25. Jahrestag der Gründung der Klinik für Neurologie und der 90. Geburtstag der Fachkliniken Wangen an.

In seinem Impulsvortrag spannte Alexander Huber – übrigens ausgebildeter Rettungssanitäter – bereits den Bogen vom Extremklettern zur verborgenen Welt der Chirurgie. Bei großen komplexen Projekten könne man gerade, wenn Neuland beschritten wird, nicht mit Sicherheit sagen, ob der eingeschlagene Weg zum Ziel führt. Das gälte für einen Kilometer vertikalen Granit genauso wie für Operationen am Brustkorb. Ständiges Training sei notwendig, um ausreichende Routine zu erlangen. Denn Sicherheit komme am Berg wie am Patienten vom eigenen Können und aus der eigenen Kraft heraus.

Diese Gedanken griff im zweiten Teil der Veranstaltung auch die Expertenrunde, moderiert von Barbara Waldvogel, auf. Dr. Jan-Ove Faust, Direktor Medizin und Pflege an der Oberschwabenklinik, Dr. Christian Kugler, Past-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie und Leiter der Zertifizierungskommission Thoraxchirurgischer Zentren, sowie Patient Ralf Weiss sprachen mit Alexander Huber und dem Gastgeber PD Dr. Robert Scheubel, Chefarzt der Klinik für Thoraxchirurgie, über Risiko, Qualität und Erfahrung in der Chirurgie. Wie bei den Bergsteigern haben die Spezialisten die Allrounder abgelöst, betonten Kugler und Scheubel. Sind es bei jenen Lead, Bouldern oder Speedklettern, haben sich in der Chirurgie zum Beispiel Gefäß- und Thoraxchirurgen auf unterschiedlichen Gebieten vervollkommnet. Zum Wohle der Patienten, die damit immer länger und besser leben können. Trotzdem würden immer noch zu viele thoraxchirurgische Operationen in Kliniken durchgeführt, die zu wenig solcher Eingriffe im Jahr vornähmen, um die nötige Routine und das notwendige Können zu erreichen, mahnte Kugler. Bereits 80 Prozent der Frauen mit Brustkrebs ließen sich in spezialisierten Zentren operieren. Nur ein Drittel der Männer mit Darm- oder Lungenkrebs findet dagegen den Weg in ein geeignetes OP-Zentrum. Diese Patienten seien über die Gefahren von „Gelegenheitschirurgie“ offensichtlich nicht ausreichend informiert. Das habe natürlich ähnliche Konsequenzen für die Überlebenschancen wie eine ungenügend vorbereitete Expedition.

Jan-Ove Faust unterstrich, dass es in seinem Metier wie beim Klettern auf die Wahl des richtigen Teams und eine sinnvolle Arbeitsteilung ankäme. Man habe in der Oberschwabenklinik abgewogen, ob man sich selbst um Thoraxchirurgie kümmern wolle – oder mit kompetentesten Partner in der Region kooperiere. Patienten profitieren, weil man schon lange vertrauensvoll zusammenarbeite. Alle Anwesenden waren sich einig, dass zu einer erfolgreichen „Seilschaft“ in der Medizin nicht nur das Team im OP gehöre, sondern auch die Pflegekräfte, die Patienten nach Operationen betreuen. Hier müsse jetzt unbedingt die Politik die Rahmenbedingungen so gestalten, dass junge Menschen gerne die Ausbildung wählen, Mitarbeiter lange in dieser Profession arbeiten können und Aussteiger vielleicht in ihren einstigen Beruf zurückkehren wollen.

Am Ende offenbarten alle Teilnehmer der Podiumsdiskussion ihre Liebe zu den Bergen, als Extremkletterer, Skifahrer oder Wanderer von Kindesbeinen an. Das sei nicht zuletzt ein Zugpferd für Bewerber schmunzelte Gastgeber Robert Scheubel: „Wangen ist das beste Basislager, das es für Freizeitsportler gibt …“

 

BU Präzision, Leidenschaft, Teamgeist, Respekt vor der gewählten Aufgabe und eine überlegte Wahl der Hilfsmittel –

das haben Extremkletterer genauso wie Thoraxchirurgen im Blick. An der Podiumsdiskussion nahmen teil (v.l.):

PD Dr. Robert Scheubel, Alexander Huber, Dr. Jan-Ove Faust, Dr. Christian Kugler, Ralf Weiss und Moderatorin Barbara Waldvogel.

 

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Prostatakrebs: Vorsorge betreiben und als Partner zusammenstehen

Stuttgart/Ravensburg– Prostatakrebs ist die häufigste bösartige Tumorerkrankung bei Männern. Die Diagnose löst bei Betroffenen und deren Partnerinnen Ängste aus. Wie man diesen begegnet und wie wichtig dabei Aufklärung, aber auch psychologische Unterstützung sind, zeigt der Ratgeber „Prostatakrebs. Der Therapiebegleiter für Paare“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017). Die Ärzte Maximilian Burger, Wolfgang Otto und Georges Akoa liefern Fakten, beleuchten psychosoziale Aspekte und stellen das Paar in den Fokus der Therapie. Am 18. Januar wurde er in Ravensburg der Öffentlichkeit vorgestellt.
„Je früher ein Prostatakrebs erkannt wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass durch eine Behandlung eine Heilung erzielt werden kann“, so das Autorenteam. Männern ab 45 Jahren  empfehlen Mediziner regelmäßige Prostata-Vorsorgeuntersuchungen beim Urologen. Diese finden mittels PSATest oder einer digital-rektalen Untersuchung statt. „Durch die PSAbasierte  Vorsorge wird heute in über 90 Prozent das Prostatakarzinom in einem lokal begrenzten Stadium diagnostiziert“, so die Autoren „Ein Großteil dieser Patienten kann mit etablierten Therapieverfahren geheilt werden.“

 Ein Ruf gegen die Hilflosigkeit

Trotzdem erleben Patienten und ihre Partnerinnen nach einer Krebsdiagnose oft Hilflosigkeit. Unterschiedliche Entscheidungen stehen an: Operieren oder nicht? Ist eine Hormon-, Strahlen- oder Chemotherapie das Beste? Welche Klinik ist die richtige?
Begleitende Maßnahmen, Nachsorgemöglichkeiten und Rehabilitation sind zu klären. Paare müssen lernen, mit der Krankheit und potenziellen Folgen der Krebstherapie, wie Inkontinenz und Impotenz, umzugehen und zu leben. Ziel jeder Behandlung ist neben dem Zurückdrängen des Krebses die Herstellung einer hohen Lebensqualität für den Patienten. Dazu zählen die Empfehlungen zur Ernährung unter Hormon- oder Chemotherapie sowie praktische Hinweise bis hin zu Rezepten genauso wie die eingehende Beleuchtung der psychosozialen Fakten. Wie können Ängste, Gedankenkreise abgebaut, das Körpergefühl wieder positiv erlebt und die Sinnhaftigkeit gestärkt werden? Praktische Beispiele und Entspannungsübungen geben Mut.
Darüber hinaus sollten Familie beziehungsweise Partner von Anfang an in Entscheidungen mit einbezogen werden. Das Ärzteteam liefert in dem Ratgeber wichtige Informationen für verschiedene Stadien der Therapie: Sie erklären, welche Therapieentscheidungen zu treffen sind, klären über Akutfolgen und Nebenwirkungen während der Therapie auf und informieren über anschließende Rehabilitation und psychosoziale Unterstützung.

 Die Autoren:

 Professor Maximilian Burger ist Direktor der Klinik für Urologie an der Universität Regensburg. Dr. Wolfgang Otto ist Privatdozent und niedergelassener Urologe und als Forschungskoordinator an der Universtätig Regensburg tätig. Dr. Georges Akoa ist leitender Urologe im Waldburg-Zeil Parksanatorium Aulendorf, einer Fachklinik für Onkologische Rehabilitation.

Wissenswertes: Die Prostata

Die Prostata geht auf das griechische Wort „prostates“ zurück und bedeutet Vorsteher. Sie liegt zwischen Harnblase und Beckenboden und ähnelt in Größe und Form einer Kastanie. Die Vorsteherdrüse zählt zu den inneren männlichen Geschlechtsorganen und ist
sowohl für die Fortpflanzung als auch für das Lustempfinden wichtig. Die Prostata ist auch am Verschluss der Harnblase beteiligt. Eine gutartige Vergrößerung wie sie oft altersbedingt vorkommt,
kann unangenehme Funktionsstörungen der Blase hervorrufen. Beim bösartigen Tumor werden Symptome erst sehr spät erkannt, was das Ganze besonders gefährlich macht.

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Susanne Kastl übernimmt die Leitung des Waldburg-Zeil Parksanatoriums Aulendorf

Aulendorf – Susanne Kastl leitet ab 18. September das Parksanatorium Aulendorf als Klinikdirektorin. Sie übernimmt die Klinikleitung von Katharina Sinz, die in die Klinikleitung der Waldburg-Zeil Fachkliniken Wangen wechselt.

Die gebürtige Mindelheimerin ist seit fast 15 Jahren für die Waldburg-Zeil Kliniken tätig. Nach einer Ausbildung zur Bürokauffrau, Abitur und Studium der Betriebswirtschaft in Kempten begann Kastl 2003 als Leitung des Patientenservices und Assistentin des Kaufmännischen Leiters in der Argentalklinik, einer orthopädischen Rehabilitationsklinik in Neutrauchburg. Als Controllerin steuerte sie ab 2007 alle kaufmännischen Prozesse „hinter den Kulissen“ des Klinikbetriebes der vier Waldburg-Zeil Einrichtungen in Neutrauchburg, zum Beispiel die Budgetplanung. Seit 2010 vertrat sie den Kaufmännischen Direktor als Stellvertretende kaufmännische Leiterin der Klinik Schwabenland in allen Aufgaben und leitete die Verwaltung der Klinik Schwabenland. Darüber hinaus war Kastl für das Qualitätsmanagement der onkologisch-kardiologischen Klinik und die Dokumentenlenkung sowie das Marketing verantwortlich.

Die Kernkompetenzen des Hauses unterstützen

„Mit Susanne Kastl haben wir eine erfahrene Betriebswirtin für die Position der Klinikdirektorin im Parksanatorium Aulendorf gefunden“, so Christian Baumbach, Spartenleitung Rehabilitation der Waldburg-Zeil Kliniken. „Aus der Klinik Schwabenland bringt sie viel Erfahrung im Bereich medizinische Rehabilitation von onkologischen Patienten mit.“  Susanne Kastl schätzt am Parksanatorium die Vielfalt der onkologischen Fachgebiete sowie die hervorragende medizinische Betreuung der Patienten durch Fachärzte und speziell ausgebildete Therapeuten und Pflegekräfte. „Eine gute Klinikverwaltung unterstützt die Kernkompetenzen des Parksanatoriums  –  Zuwendung, Training und Therapie“, betont Kastl.

Das Parksanatorium Aulendorf ist eine Fachklinik für Onkologische Rehabilitation der Waldburg-Zeil Kliniken. Sie ist spezialisiert auf die Behandlung von Beschwerdebildern, die durch die Krebs­erkran­kung und insbesondere deren Behandlung entstehen. Dabei werden körperliche, psychische und soziale Veränderungen im Rahmen sogenannter Anschlussheilbehandlungen nach Operationen, Bestrah­lungen oder Chemotherapien oder Heilverfahren (Rehabilitation) therapiert.

180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen jährlich rund 3.000 Patienten in einem modernen Klinikgebäude mit 199 Betten.

1965 wurde das Parksanatorium als Kneippkurhaus gegründet. Im Laufe der Jahrzehnte wechselten Standort, medizinische Ausrichtung und Träger. Seit 1970 finden hier Krebspatienten während einer Rehabilitation Unterstützung. Schwerpunkte liegen heute auf der Nachsorge für Patienten mit Tumoren im Kopf-Hals-Bereich, dem Magendarmtrakt, urologischen, gynäkologischen und hämatologischen Krebserkrankungen.

 

 

 

 

 

 

 

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Der neue Leitende Facharzt für HNO-Heilkunde Dr. Riad Shahab setzt die erfolgreiche Arbeit von Dr. Andreas Schiefer am Waldburg-Zeil Parksanatorium Aulendorf fort

Aulendorf – Dr. Andreas Schiefer, langjähriger Chefarzt im Parksanatorium Aulendorf ist in den Ruhestand gegangen. Er übergab im Juli seine Aufgaben an Dr. Riad Shahab.

Der gebürtige Berliner Shahab (59), Facharzt für Hals-, Nasen-Ohren-Heilkunde, hat in der Hauptstadt studiert und promoviert. Nach beruflichen Stationen in verschiedenen Berliner Krankenhäusern behandelte er ambulante Patienten als niedergelassener HNO-Arzt. Anschließend war er fast fünfzehn Jahre an Krankenhäusern in England tätig. Hier bildete er sich sowohl im Bereich Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde als auch im traumatologischen wie chirurgischen Bereich weiter. Zurückgekehrt nach Deutschland, koordinierte er als Oberarzt das Kopf-Hals-Tumor-Zentrum am Klinikum Chemnitz, betreute Patienten in der Tumorsprechstunde und bildete angehende Ärzte in seinem Fachgebiet aus.

 

 

Gezieltes Training, ganz­heitliche Information und liebevolle Zuwendung für die Patienten

„Wir freuen uns, mit Dr. Riad Shahab einen ausgewiesenen Experten für onkologische Erkrankungen im Kopf- und Halsbereich für das Parksanatorium gewonnen zu haben“, freut sich Katharina Sinz, Klinikdirektorin. „Wir sind seit vielen Jahrzehnten kompetenter Rehapartner unter anderem für Patienten mit Kehlkopfkrebs. Dr. Shahab setzt als Leitender HNO-Arzt die erfolgreiche Arbeit von Dr. Andreas Schiefer fort.“ Dr. Shahab weiß aus seinen langjährigen beruflichen Erfahrungen, wie wichtig eine fundierte Behandlung von Krebspatienten nach OP, Chemotherapie und Bestrahlung ist. Der onkologischen Rehabilitation komme gerade für Patienten, die nach einer Krebserkrankung in der Kopf-Hals-Region neue Kommunikationsformen lernen müssen, eine immense Bedeutung zu, so Dr. Shahab. Der mehrwöchige Aufenthalt in Aulendorf unterstützt Patienten darin, trotz der neuen Lebenssituation ihr Leben wieder aufzunehmen und ihrem Beruf wieder nachgehen zu können. Das Parksanatorium Aulendorf bietet hier eine fast einzigartige Spezialisierung von Fachkräften wie Logopädinnen, Diätassistenten, speziell ausgebildeten Pflegekräften und Lymphtherapeuten, die vertrauensvoll mit dem Facharzt zusammenarbeiten. Dr. Shahab setzt auch auf den intensiven Austausch mit Selbsthilfegruppen wie zum Beispiel mit dem Verband für Kehlkopfoperierte auf Landes- und Bundesebene.

„Ich habe mich nicht zuletzt deshalb für das Parksanatorium Aulendorf entschieden, weil diese onkologische Fachklinik neben der fachlichen Kompetenz auf eine besondere menschliche Haltung, die Aufmerk­sam­keit, Empathie und Zuverlässigkeit einschließt, Wert legt. „Im Team mit unseren rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tragen unsere Ärzte dazu bei, dass Patienten Lebenskrisen auch als Chance sehen. Dieses Potenzial ver­suchen wir, unseren Patienten auf ihrem Weg der Krankheits­bewältigung zu er­schlie­ßen“, so Sinz über den Behandlungsansatz.

Info

Das Parksanatorium Aulendorf ist eine Fachklinik für Onkologische Rehabilitation der Waldburg-Zeil Kliniken. Sie ist spezialisiert auf die Behandlung von Beschwerdebildern, die durch die Krebs­erkran­kung und insbesondere deren Behandlung entstehen. Dabei werden körperliche, psychische und soziale Veränderungen im Rahmen sog. Anschlussheilbehandlungen (nach Operationen, Bestrah­lungen oder Chemotherapien) oder Heilverfahren (Rehabilitation) therapiert.

180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen jährlich rund 3.000 Patienten in einem modernen Klinikgebäude mit 199 Betten.

1965 wurde das Parksanatorium als Kneippkurhaus gegründet. Im Laufe der Jahrzehnte wechselten Standort, medizinische Ausrichtung und Träger. Seit 1970 finden hier Krebspatienten während einer Rehabilitation Unterstützung. Schwerpunkte liegen heute auf der Nachsorge für Patienten mit Tumoren im Kopf-Hals-Bereich, dem Magendarmtrakt, urologischen, gynäkologischen und hämatologischen Krebserkrankungen.

 

BU

Dr. Riad Shahab, Spezialist für Tumorerkrankungen im Kopf-Hals-Bereich, hat im Parksanatorium Aulendorf als Leitender Facharzt begonnen.

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Osteoupdate in der Waldburg-Zeil-Argentalklinik mit Ärzte- und Patientenforum

Isny-Neutrauchburg – Die Waldburg-Zeil Argentalklinik lädt am Samstag, 25. März 2017, Ärzte sowie Patienten zur alljährlich ausgetragenen osteologischen Fachveranstaltung nach Neutrauchburg ein. Das Osteoupdate, nunmehr bereits in seiner achten Auflage, umfasst vormittags ein Ärzteforum für Fachpublikum und nachmittags ein Patientenforum für Betroffene und Interessierte.

Für Ärzte:

Das Ärzteforum findet ab 09.00 Uhr im Schloss Neutrauchburg statt. Ein Schwerpunktthema wird dabei auf Kieferosteonekrosen als potentielle Nebenwirkung im Rahmen der antiresorptiven Therapie gelegt. Weiterhin wird es Beiträge zum Thema „rheumatoide Arthritis“ sowie „Chronobiologie“ geben. Dafür konnte der Chefarzt der Argentalklinik Dr. Christof Neukirch namhafte Referenten, darunter der Oberarzt der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Ludwig Maximilians Universität München Dr. Sven Otto sowie Dr. Jens Thiel von der Universitätsklinik Freiburg, gewinnen.

Für Betroffene und Interessierte:

Im Patientenforum, ab 13.45 Uhr in den Räumen der Argentalklinik, zeigen Physiotherapeuten der Klinik unter dem Motto „Rheuma und Knochen, halt dich fit – mach mit!“ praktische Übungen speziell für Osteoporose- und Rheumapatienten. Im Anschluss referiert das Team der Ergotherapie zum Thema „Rheuma im Alltag – Handeln und Behandeln“. Den Abschluss des Patientenforums bilden um 16.00 Uhr die Diätassistentinnen der Argentalklinik, die Einblicke in Bezug auf die Ernährung bei Rheuma geben.

Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei. Weitere Informationen erhalten Sie bei Frau Schäfer unter 07562 / 71 1701. Dort können Sie sich auch anmelden.

INFO

Die Argentalklinik, eine von 12 Waldburg-Zeil Einrichtungen, ist als Fachklinik für Konservative Orthopädie und Rheumatologie auf die Therapie und die Rehabilitation bei Erkrankungen der Bewegungs- und Stützorgane spezialisiert. Einer ihrer Schwerpunkte ist die Diagnose und Behandlung rheumatischer Erkrankungen. Auszeichnungen der Fachgesellschaften als „Orthopädische Schmerzklinik“ geben Rheumapatienten die Sicherheit, dass sie stets kompetent und nach den neuesten Erkenntnissen der Medizin behandelt werden.

BU: Im Patientenforum, ab 13.45 Uhr in den Räumen der Argentalklinik, zeigen Physiotherapeuten der Klinik unter dem Motto „Rheuma und Knochen, halt dich fit – mach mit!“ praktische Übungen.

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Reha ganz einfach – der neue Internetauftritt der Waldburg-Zeil Rehabilitationsklinik Bad Wurzach ist online

Bad Wurzach – Mit einer neuen Internetseite ist die Waldburg-Zeil Rehabilitationsklinik Bad Wurzach kürzlich online gegangen. Unter der Adresse www.rehabilitationsklinik-bad-wurzach.de präsentiert sich die Fachklinik für Orthopädie, Rheumatologie und Altersmedizin in leuchtendem Gelb und zeitgemäßem Design. „Wir möchten unseren Patienten den Weg zu einer Rehabilitation so einfach wie möglich gestalten“, erläutert Erwin Lohmer, Klinikdirektor. „Deshalb haben wir bei unserem Relaunch besonderen Wert auf ein übersichtliches Menü und einen klaren Aufbau der Internetseiten gelegt“, so Lohmer weiter.

Im neuen Internetauftritt stellen sich die Abteilungen des Hauses, Orthopädie, Altersmedizin sowie Rheumatologie, vor. Detailliert wird über die einzelnen Schritte eines Rehaantrages informiert, das Wunsch- und Wahlrechtes für Patienten erläutert sowie auf Reha mit Begleitpersonen eingegangen. Selbstverständlich sind die neuen Internetseiten auf mobilen Endgeräten wie Smartphones, Tablets, IPads, Notebooks und am PC gleichermaßen gut nutzbar, da sie im so genannten responsiven Design erstellt wurden. Auf vielen Fotos können sich Patienten ein Bild davon machen, was sie während einer Rehabilitation erwartet.

Unterstützt wurde die Waldburg-Zeil Klinik von der in Bad Wurzach ansässigen Internet- und Werbeagentur TOPIC, mit der die Waldburg-Zeil Kliniken seit 15 Jahren zusammenarbeiten. TOPIC hat das Screendesign entwickelt, die Templates programmiert und die Umsetzung in der Praxis betreut. Bereits in der Konzeptionsphase hatten sich Waldburg-Zeil Kliniken und TOPIC intensiv mit den unterschiedlichen Bedürfnissen von Patienten auseinandersetzt und daraus eine passende Navigationsstruktur entwickelt. Elemente wie eine stets verfügbare Sitemap, eine übersichtliche Typographie und wenige Menüebenen sorgen außerdem dafür, dass Ärzte und Sozialdienstmitarbeiter in den Krankenhäusern, aber auch Patienten unkompliziert die Informationen finden, die sie benötigen. Dank einer durchdachten Programmierung bauen sich die Internetseiten schnell auf.

In den kommenden Monaten werden mit Unterstützung von TOPIC auch die Websites der anderen elf Waldburg-Zeil Kliniken auf ein zeitgemäßes Screendesign umgestellt.

Info

Die Waldburg-Zeil Rehabilitationsklinik Bad Wurzach verfügt über 243 Betten. 180 Mitarbeiter betreuen in der Fachklinik für Rheumatologie, Orthopädie und Altersmedizin seit mehr als 40 Jahren Patienten. Thomas Pöttgen leitet die Abteilung Orthopädie, Dr. Stefan Grammer die Abteilung Altersmedizin. Klinikdirektor der Rehabilitationsklinik Bad Wurzach ist Erwin Lohmer.

BU: Läuft auf allen mobilen Endgeräten. Der neue Internetauftritt der Rehabilitationsklinik Bad Wurzach ist online.

 

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