BAR e.V.

 

BAR-Seminarprogramm 2022 – Trägerübergreifende Fort- und Weiterbildung

Auf der Website der BAR ist ab sofort das neue trägerübergreifende Fort- und Weiterbildungsprogramm für das Jahr 2022 buchbar.

Mit diesem Seminarangebot möchte die BAR für die komplexen Anforderungen an eine personenzentrierte Rehabilitation sensibilisieren, trägerübergreifendes Wissen und Sicherheit in der Orientierung im Sozialleistungssystem vermitteln und den direkten Austausch von Praktikerinnen und Praktikern fördern. Dazu wurde ein thematisch breit gefächertes Fortbildungsprogramm entwickelt, mit Online-Seminaren, Präsenzveranstaltungen und E-Learning-Modulen.

Das erste Seminar in diesem Jahr findet am 23.-24.03.2022 zum Thema “Rehabilitation und Teilhabe – Grundlagen I”, als Online-Seminar statt. Weiter geht es dann mit dem Thema “Einführung in die ICF” am 06.04.2022, ebenfalls als Online-Seminar.

Alle weiteren Seminarthemen und -termine finden sich auf der BAR-Website. Wer gerne “blättert”, findet das aktuelle Fort- und Weiterbildungsprogramm auch im neuen Seminar-Katalog 2022 (PDF).

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Dritter Teilhabeverfahrens­bericht veröffentlicht

2,8 Millionen Anträge auf Leistungen zu Rehabilitation und Teilhabe wurden in 2020 bei den Reha-Trägern in Deutschland gestellt. Im Vergleich zum Jahr 2019 ist die Antragszahl um 14,7 Prozent zurückgegangen. Bei 14,1 Prozent der Anträge wurde die gesetzlich vorgeschriebene Frist zur Zuständigkeitsklärung nicht eingehalten. Die durchschnittliche Dauer zwischen Antragstellung und der Bewilligung einer beantragten Leistung liegt bei 19,1 Tagen und hat sich im Jahresvergleich leicht verkürzt (- 1,5 Tage).

Insgesamt werden 80,7 Prozent aller beantragten Leistungen vollständig oder teilweise bewilligt. Die Hälfte aller eingegangenen Widersprüche sind zugunsten von Leistungsberechtigten entschieden worden. Diese und weitere Ergebnisse sind im dritten Teilhabeverfahrensbericht aufgezeigt, den die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V. (BAR) zum 30. Dezember 2021 veröffentlicht hat. Dem Bericht liegen die Daten aus dem Jahr 2020 zugrunde – ein Jahr, das in allen Bereichen durch die SARS-CoV-2-Pandemie geprägt ist. Nicht zuletzt liefern auch die Daten aus dem Teilhabeverfahrensbericht Hinweise zu den Auswirkungen der Pandemie auf das Antrags- und Leistungsgeschehen im Bereich der Rehabilitation und Teilhabe.

Erstmals Vergleich zweier Berichtsjahre möglich
Mit dem dritten Teilhabeverfahrensbericht können erstmals die Daten zu ausgewählten Sachverhalten aus zwei Berichtsjahren – 2019 und 2020 – mittels Zeitreihenanalyse verglichen und Veränderungen aufgezeigt werden. Ziel des Teilhabeverfahrensberichts ist, mehr Transparenz zur Leistungsfähigkeit des Reha-Systems herzustellen und neue Möglichkeiten der Evaluation und Steuerung zu eröffnen. Der Teilhabeverfahrensbericht wurde mit Inkrafttreten des Teil 1 des Bundesteilhabegesetzes zum 1. Januar 2018 eingeführt und erscheint seit 2019 jährlich (siehe § 41 SGB IX).

1.064 Reha-Träger übermittelten Daten zu Verfahrensabläufen
Entlang 16 gesetzlich vorgeschriebener Sachverhalte erfassen die gesetzlichen Krankenkassen, die Bundesagentur für Arbeit, die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und der gesetzlichen Rentenversicherung, die Träger im Rahmen des Rechts der sozialen Entschädigung, die Träger der öffentlichen Jugendhilfe sowie der Eingliederungshilfe verschiedene Merkmale zu Verfahrensabläufen bei Anträgen auf Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe. Von über 1.200 bei der BAR registrierten Trägern, sind 1.064 ihrer gesetzlichen Berichtspflicht nachgekommen und haben ihre Angaben für das Berichtsjahr 2020 an die BAR übermittelt. Im Anschluss hat die BAR die Daten unter Beteiligung der Rehabilitationsträger ausgewertet.

Der dritte Teilhabeverfahrensbericht steht ab sofort auf der BAR-Website zum Download zur Verfügung.

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Jetzt online: Reha-Zuständigkeitsnavigator der BAR

Unter reha-navi.de stellt die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V. (BAR) einen Online-Zuständigkeitsnavigator zur Verfügung. Dieser unterstützt bei der schnellen Suche nach einem voraussichtlich zuständigen Reha-Träger für Leistungen im Bereich Rehabilitation und Teilhabe.

In bestimmten Lebenssituationen, wie zum Beispiel im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt nach einem Schlaganfall oder einem Bandscheibenvorfall kann eine Reha-Maßnahme notwendig sein. Eine Reha-Maßnahme kann aber auch eine Umschulung bedeuten, die nach einem Unfall oder in Folge einer Erkrankung sinnvoll ist, wenn der bisherige Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann. Schnell stellt sich die Frage, wer in solch einem Fall die Kosten übernimmt. Wann also ist voraussichtlich die Krankenkasse zuständig, wann die Rentenversicherung, wann die Agentur für Arbeit oder ein anderer Reha-Träger? Bei diesen Fragestellungen unterstützt der Reha-Zuständigkeitsnavigator und bietet eine schnelle, digitale Möglichkeit der Orientierung.

Nicht immer ist die Frage nach der Zuständigkeit direkt zu beantworten, denn die verschiedenen Zuständigkeitsregelungen im Bereich Rehabilitation und Teilhabe sind an unterschiedlichen Stellen in den Büchern des Sozialgesetzbuches verankert. Der Reha-Zuständigkeitsnavigator unterstützt daher zum einen Fachkräfte bei Reha-Trägern und Beratungsstellen, die bei ihrer täglichen Arbeit die verschiedenen Zuständigkeitsregelungen schnell nachvollziehen und anwenden müssen.
Das von der BAR entwickelte digitale Praxis-Tool eignet sich zum anderen auch für ratsuchende Menschen, die beispielsweise gesundheitliche Beeinträchtigungen haben und sich vor dem Stellen eines Reha-Antrags informieren möchten.

Wer eine erste schnelle Orientierung über die verschiedenen Reha-Träger, Leistungsgruppen und Zuständigkeiten im Reha- und Teilhabesystem benötigt, kann sich über eine interaktiv gestaltete Tabelle informieren. Wer es etwas genauer wissen will, kann in die Hauptnavigation einsteigen und findet hier zwei Zugangsmöglichkeiten: Beim Einstieg “Schritt für Schritt” setzt die Navigation an der individuellen Lebenslage eines Menschen an: Gesundheit, Arbeit und Ausbildung, Bildung oder alltägliche Lebensführung.
Wird der “Experteneinstieg” gewählt, beginnt die Navigation direkt mit der Auswahl einer Leistung oder Leistungsgruppe für Reha und Teilhabe – z. B. Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben oder zur sozialen Teilhabe.

In der Hauptnavigation des Reha-Zuständigkeitsnavigators werden Nutzerinnen und Nutzer dann durch gezielte Fragen wie in einer Art “Interview”, zum voraussichtlich zuständigen Trägerbereich für bestimmte Reha- und Teilhabeleistungen navigiert. Mit jeder Antwort werden mögliche Zuständigkeiten weiter eingegrenzt. Im Ergebnis wird dann z. B. die Krankenkasse, die Jugendhilfe oder die Eingliederungshilfe als Trägerbereich benannt, der voraussichtlich zuständig ist.

Reha-Navi zunächst als Beta-Version online
Alle Ergebnisse, die der Reha-Zuständigkeitsnavigator liefert, beinhalten unter anderem einen Hinweis zur direkten Kontaktaufnahme mit dem jeweiligen Reha-Träger und lassen sich als PDF speichern oder ausdrucken. Bis April 2022 wird der Reha-Zuständigkeitsnavigator unter www.reha-navi.de zunächst als Beta-Version veröffentlicht.

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Noch freie Plätze! BAR-Seminar: Umfassende Bedarfsermittlung in der Praxis

Eine individuell zugeschnittene, umfassende und unter den Reha-Trägern abgestimmte Bedarfsermittlung ist zentral für das Planen und Erreichen von Teilhabezielen und eine erfolgreiche Rehabilitation. Dies spiegelt sich wider in den Forderungen des BTHG und in den die Bedarfsermittlung betreffenden Vorschriften im SGB IX. Wie ist bei einer Bedarfsermittlung im Einzelnen vorzugehen?

Ziel des Seminars
Ziel ist es, Ihnen die Bedarfsermittlung als Phase im Reha-Prozess sowie ausgewählte Instrumente zur Bedarfsermittlung praxisnah zu vermitteln. Darüber hinaus bietet das Seminar Raum zum Austausch über Best-Practice-Beispiele, Instrumente und Verwaltungsverfahren, um Impulse für die eigene Arbeit zu bekommen.

Geplante Inhalte

  • Bedarfsermittlung im Reha-Prozess unter Berücksichtigung der Grundlagen des Bedarfsermittlungskonzepts
  • „Die Begutachtung als Teil der Bedarfsermittlung
  • „Instrumente zur Bedarfsermittlung: Gegenüberstellung und Unterschiede bei ausgewählten Reha-Trägern
  • Bearbeitung von Fallbeispielen in Arbeitsgruppen
  • „Trägerübergreifender Praxisaustausch

03.11.2021 | Stuttgart | Teilnahmegebühr 150 € | Weitere Informationen und die Möglichkeit zur direkten Anmeldung finden Sie auf der BAR-Website.

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Noch freie Plätze! BAR-Seminar zur ICF im Berufsalltag

Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) basiert auf dem bio-psycho-sozialen Modell der Weltgesundheitsorganisation und stellt eine einheitliche und standardisierte, internationale Systematik zur Beschreibung von Gesundheit bzw. Gesundheitszuständen zur Verfügung. Die ICF und das bio-psycho-soziale Modell sind zentrale Grundlagen für die sozialmedizinische Begutachtung und für die individuelle Bedarfsermittlung. Durch das BTHG haben beide eine enorme Stärkung ihres Anwendungsbereiches erfahren. Für die alltägliche Arbeit im Themenspektrum Rehabilitation ist die ICF somit unerlässlich.

Ziel des Seminars
In unserem Seminar lernen Sie die Grundkonstruktion des bio-psycho-sozialen Modells und der ICF kennen und machen sich mit dieser „Philosophie“ vertraut. Dabei stehen die Nutzungsmöglichkeiten des Modells und der Klassifikation sowie der Transfer in den Berufsalltag im Fokus. Im erweiterten praktischen Teil des Seminars erarbeiten Sie anhand von Fallbeispielen mit Hilfe des bio-psycho-sozialen-Modells und der ICF exemplarische Hilfekonzepte. Der inhaltliche Fokus liegt hierbei auf psychischen Erkrankungen.

Inhalte

  • „Das bio-psycho-soziale Modell
  • „Klassifikation und Grundphilosophie der ICF
  • „Praxisbeispiele für konkrete Nutzungsmöglichkeiten

27.-28.09.2021 | Münster | Teilnahmegebühr 250 € | Weitere Informationen und die Möglichkeit zur direkten Anmeldung finden Sie auf der BAR-Website.

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BAR Online-Seminar: Einführung in die Bedarfsermittlung

Eine individuell zugeschnittene, umfassende und unter den Reha-Trägern abgestimmte Bedarfsermittlung ist zentral für das Planen und Erreichen von Teilhabezielen und für eine erfolgreiche Rehabilitation. Dies geht aus den konkreten Vorschriften im Teil 1 SGB IX hervor und soll so umgesetzt werden. Eine umfassende Bedarfsermittlung ist komplex: Die Biografie des Leistungsberechtigten, seine Gesundheitsprobleme und deren Auswirkungen auf die Körperfunktionen und -strukturen sowie auf Aktivitäten und Teilhabe gehören genauso dazu, wie relevante Kontextfaktoren, Kompetenzen und individuelle Ziele des Leistungsberechtigten.

Ziel des Online-Seminars
In diesem Seminar lernen Sie die Bedarfsermittlung als Phase im Reha-Prozess kennen. Zudem erhalten Sie einen Überblick zu den Instrumenten der Bedarfsermittlung.

Geplante Inhalte

  • „Rechtliche Grundlagen der Bedarfsermittlung„
  • Funktionsbezogene Bedarfsermittlung
  • Aspekte des bio-psycho-sozialen Modells
  • Bedarfsermittlungsinstrumente

28.10.2021 | Online | Teilnahmegebühr 39 € | Weitere Informationen und die Möglichkeit zur direkten Anmeldung finden Sie auf der BAR-Website.

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E-Learning-Kurs der BAR zu “Grundlagen Rehabilitation und Teilhabe im gegliederten Sozialleistungssystem”

Der E-Learning-Kurs der BAR zu “Grundlagen Rehabilitation und Teilhabe im gegliederten Sozialleistungssystem” ist online. Über drei Module vermittelt der Kurs fundierte Fachinformationen zum Themenkomplex Reha und Teilhabe in Deutschland – über sprachlich verständliche Inhalte, anschaulich aufbereitet mit Grafiken, interaktiven Aufgaben, Praxis-Beispielen und mehr.

Überblick zu den Modulen

Modul 1: Rechtliche Grundlagen – u.a. Regelungen des SGB IX, UN-BRK und die ICF

Modul 2: Vertiefung im Bereich Leistungsgruppen und Reha-Träger – deren Aufgaben und Rollen in der Reha-Praxis

Modul 3: Trägerübergreifende Zusammenarbeit – der Reha-Prozess, Kooperation und Koordination der Reha-Träger in einzelnen Phasen des Reha-Prozesses

Teilnahmezertifikat: Nach erfolgreichem Absolvieren des Kurses erhalten alle Kursteilnehmende ein Teilnahmezertifikat – bei Bedarf können sechs Stunden für die CDMP-Weiterbildung angerechnet werden.

Zielgruppen: Das E-Learning der BAR richtet sich an berufliche Neu- bzw. WiedereinsteigerInnen im Bereich Rehabilitation und Teilhabe sowie an Reha-Fachkräfte, die einen Überblick über das komplexe Sozialleistungssystem erhalten möchten. Gemäß dem breiten Informationsauftrag der BAR können weitere Zielgruppen angesprochen werden, z.B. in der Hochschul-Ausbildung.

E-Learning eignet sich zur individuellen beruflichen Fortbildung – unabhängig von Zeit und Ort. Interessierte können das neue Angebot im Fort- und Weiterbildungs-Programm der BAR kostenpflichtig buchen: www.bar-frankfurt.de > Service > Fort- und Weiterbildung

 

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BAR Online-Seminar: Der leistende Reha-Träger (LRT)

„Ein Antrag für alle Leistungen“ und „Leistungen wie aus einer Hand“ – so fordert es das BTHG und verankert dazu konkrete Vorschriften. In diesem Zusammenhang wurde der „leistende Reha-Träger“ eingeführt (§ 14 Abs. 2 Satz 1 SGB IX), dem ganz bestimmte Verantwortlichkeiten im Reha-Prozess übertragen werden.

Ziel des Seminars
In diesem Online-Seminar lernen Sie die Aufgaben des „leistenden Reha-Trägers“ kennen, um Sicherheit in der Anwendung der Vorschriften des SGB IX zu erlangen. Kurze Fallbeispiele helfen Ihnen, die Theorie mit der Praxis zu verbinden.

Inhalte:

  • Zuständigkeitsklärung: Wer wird leistender Reha-Träger?
  • „Der leistende Reha-Träger in den Phasen der Bedarfsermittlung und Bedarfsfeststellung
  • „Der leistende Reha-Träger im Teilhabeplan- und Gesamtplanverfahren
  • „Darstellung kurzer Fallbeispiele

11.03.2021 | 11:00 bis 12:30 Uhr | Teilnahmegebühr: 39 €
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur direkten Anmeldung finden Sie auf der BAR-Website.

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BAR Online-Seminar: Arbeitswelt und psychische Erkrankungen

Psychische Erkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen unserer Zeit. In Deutschland sind etwa 27,8 Prozent der erwachsenen Bevölkerung jedes Jahr von einer psychischen Erkrankung betroffen. Häufig treten psychische Krankheiten in bestimmten Belastungssituationen auf, also dann, wenn Menschen vor größeren Herausforderungen stehen, die der Alltag – und das gilt auch für den Berufsalltag – ihnen stellt.

Ziel des Seminars
Das Online-Seminar sensibilisiert Sie im Umgang mit psychischen Erkrankungen in der Arbeitswelt und vermittelt Fachwissen über Symptome von psychischen Erkrankungsbildern. Sie lernen Möglichkeiten der Unterstützung am Arbeitsplatz sowie Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten kennen. Zudem erhalten Sie einen Einblick in die betriebliche Praxis.

Inhalte:

  • Ausgewählte Formen psychischer Erkrankungen
  • „Prävention und Rehabilitation: Möglichkeiten der Unterstützung am Arbeitsplatz
  • „Angebote der Rehabilitation für psychisch kranke Menschen
  • „Erfahrungsberichte aus der betrieblichen Praxis

03.03.2021 | 10:30 bis 12:30 Uhr | Teilnahmegebühr: 59 €
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur direkten Anmeldung finden Sie auf der BAR-Website.

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BAR Online-Seminar: Der Reha-Prozess – Fristen und Zuständigkeiten klären, Bedarfe feststellen, Teilhabe planen

So individuell die Reha-Bedarfe und Reha-Ziele jedes einzelnen Menschen sind, so individuell ist auch der Reha-Prozess auszugestalten. Dabei bestehen gesetzliche Vorgaben, die zwingend bei einem Rehabilitationsverfahren zu beachten sind. Die Reha-Träger haben sie in der GE Reha-Prozess weiter konkretisiert. Doch wie sehen diese Vorgaben konkret aus und wie können sie umgesetzt werden? Welche praktischen Hilfestellungen gibt es, um Fristen und Zuständigkeiten zu klären, individuell Bedarfe festzustellen und Teilhabe zu planen und dabei den entsprechenden Überblick zu behalten?

Ziel des Seminars
In diesem Seminar lernen Sie einzelne Phasen des Reha-Prozesses kennen und in diesem Zusammenhang auch gesetzliche Regelungen, die für Ihre Arbeit wichtig sind. Trägerübergreifende Vereinbarungen zur Umsetzung sowie konkrete Praxis-Werkzeuge und Hilfestellungen erleichtern Ihnen die Umsetzung der Anforderungen des SGB IX. Die erworbenen Kenntnisse können Sie bei Fallbeispielen im Seminar anwenden und darüber hinaus in Ihrem Arbeitsalltag. Außerdem erhalten Sie ausreichend Raum zum trägerübergreifenden Praxisaustausch.

Inhalte

  • „ Darstellung einzelner Reha-Phasen und deren gesetzlicher Verankerung
  • „ Bearbeitung von praxisorientierten Fallbeispielen, unterstützt durch Praxis-Werkzeuge wie Fristenrechner und andere Hilfestellungen
  • „ Trägerübergreifender Praxisaustausch

29.-30.06.2021 | Online| Teilnahmegebühr 250 € | Weitere Informationen und die Möglichkeit zur direkten Anmeldung finden Sie auf der BAR-Website.

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