BAR e.V.

 

Stellenangebot bei der BAR e.V. in Frankfurt am Main

Die BAR e.V. hat aktuell folgende Stellen zu besetzen:

  • Teamleiter (m/w/d) “Entwicklung & Ausgestaltung des Reha-Prozesses”

Zum 1. Juli 2022 ist bei der BAR e.V. in Frankfurt am Main im Fachbereich “Programme und Produkte” die Stelle als Teamleiter (m/w/d) “Entwicklung & Ausgestaltung des Reha-Prozesses” unbefristet und in Vollzeit zu besetzen.

 

  • Qualifizierter Sachbearbeiter (m/w/d) Digitalisierung/Datenbanken

Zur Unterstützung der agilen Aufgabenbereiche Digitalisierung, Datenbanken und Medientechnik ist bei der BAR e. V. in Frankfurt am Main zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Fachbereich „Administration und Kundenservice“ eine Stelle als Qualifizierter Sachbearbeiter (m/w/d) Digitalisierung/Datenbanken unbefristet und in Vollzeit zu besetzen.

 

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Online-Bewerbung finden Sie hier: Stellenangebot der BAR e.V.

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Noch Plätze frei! Regionale Netzwerkveranstaltung in Sachsen-Anhalt

Es gibt noch freie Plätze bei der Regionalen Netzwerkveranstaltung für Reha- und Sozialleistungsträger in Sachsen-Anhalt.

Sie arbeiten bei einem Reha- oder Sozialleistungsträger in der Region Sachsen-Anhalt? Sie möchten gerne andere Reha-Träger kennenlernen, neue Kontakte knüpfen und Ihr eigenes Netzwerk erweitern? Oder einfach nur mehr über die Praxis bei anderen Trägern erfahren? Dann sind Sie bei unserer Regionalen Netzwerkveranstaltung am 19.05.2022 in Magdeburg genau richtig.

Geplante Inhalte

  • „ Impulse und Gesprächsrunde
  •  Info-Tische verschiedener Trägerbereiche
  • „ verschiedene Formate zum Austausch und zur Initiierung der regionalen Vernetzung
  • „ finales Blitzlicht im Plenum

Zielgruppe

  • Fachkräfte der Reha-Träger, die in der Beratung tätig oder an der Umsetzung des Reha-Prozesses beteiligt sind
  • Mitarbeitende von Integrationsämtern und Jobcentern, die von der Abstimmung innerhalb des Reha-Prozesses profitieren

19.05.2022 | Magdeburg | Teilnahmegebühr 150 € | Weitere Informationen und die Möglichkeit zur direkten Anmeldung finden Sie auf der BAR-Website.

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BAR e.V. | Regionale Netzwerkveranstaltung für Reha-Träger in Sachsen-Anhalt

Im Zuge der Novellierung des SGB IX wurde besonders die Zusammenarbeit zwischen den Rehabilitationsträgern, aber auch mit weiteren Akteuren der Rehabilitation verbindlich geregelt. Neue Verfahrensregeln wie die Turbo-Klärung, Beteiligung anderer Träger, Teilhabeplanung, Teilhabekonferenz, eine neue Beratungsstruktur in Verbindung mit engen Fristen für alle Träger, machen die Vernetzung untereinander notwendig. Viele Abstimmungen, vor allem in der frühen Phase der Beratung, Bedarfserkennung und -ermittlung, lassen sich effizienter durchführen, wenn sich Ansprechpartner:innen bei Reha-Trägern und Beratungsstellen kennen. Wer sich kennt, kann ggf. auch kurzfristig in Kontakt treten. Absprachen sind dadurch schneller getroffen und sorgen u. a. für eine Beschleunigung im Antragsverfahren.

Um das eigene Netzwerk zu anderen Reha-Trägern in der Region Sachsen-Anhalt auszubauen, benötigt es Gelegenheiten, solche Kontakte zu knüpfen. Ein Netzwerktreffen ist hierfür das passende Format und fördert zusätzlich die Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure.

Ziel der Veranstaltung
Die Netzwerkveranstaltung eröffnet Ihnen die Möglichkeit zum Austausch mit Ansprechpartnern anderer Trägerbereiche und Beratungsstellen in Sachsen-Anhalt. Sie erweitern Ihr Netzwerk durch das Knüpfen von für Sie relevanten Kontakten. Am Ende des Veranstaltungstags haben Sie neue Visitenkarten und Kontaktdaten gesammelt, die Sie in Ihrer täglichen Praxis für kurze Abstimmungswege nutzen können. Dabei entwickeln und diskutieren Sie gemeinsam Ideen, wie Sie Netzwerkstrukturen in Ihrer Region aufbauen und stärken können.

Geplante Inhalte

  • „ Impulse und Gesprächsrunde
  •  Info-Tische verschiedener Trägerbereiche
  • „ verschiedene Formate zum Austausch und zur Initiierung der regionalen Vernetzung
  • „ finales Blitzlicht im Plenum

Zielgruppe

  • Fachkräfte der Reha-Träger, die in der Beratung tätig oder an der Umsetzung des Reha-Prozesses beteiligt sind
  • Mitarbeitende von Integrationsämtern und Jobcentern, die von der Abstimmung innerhalb des Reha-Prozesses profitieren

19.05.2022 | Magdeburg | Teilnahmegebühr 150 € | Weitere Informationen und die Möglichkeit zur direkten Anmeldung finden Sie auf der BAR-Website.

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Noch Plätze frei! BAR Online-Seminar zur ICF

Der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) liegt das bio-psycho-soziale Modell der Weltgesundheitsorganisation zugrunde. Die ICF stellt darauf aufbauend eine akteurs- und professionsübergreifende „Sprache“ zur Beschreibung von Gesundheit bzw. Gesundheitszuständen zur Verfügung. Mit dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) haben die ICF und das bio-psycho-soziale Modell eine weitere rechtliche Stärkung erfahren und sind dadurch im Bereich der Bedarfsermittlung und für die sozialmedizinische Begutachtung wichtig. Für die alltägliche Arbeit in den Bereichen Rehabilitation und Teilhabe ist die ICF somit unerlässlich.

Ziel des Seminars
In unserem Seminar lernen Sie die Grundlagen, die Grundkonstruktion, die Philosophie und die Ziele der ICF kennen, um diese Klassifikation zu verstehen und auf die eigene Berufspraxis beziehen zu können.

Geplante Inhalte

  • Die Entwicklung der ICF
  • „Begriffe und Konzepte der ICF, rechtliche Einordnung
  • „Ziele, Bedeutungen und Grenzen der ICF
  • „Bedeutung und Einfluss von Kontextfaktoren
  • Anwendungs- und Nutzungsmöglichkeiten

06.04.2022 | Online | Teilnahmegebühr 150 € | Weitere Informationen und die Möglichkeit zur direkten Anmeldung finden Sie auf der BAR-Website.

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Neues Stellenangebot bei der BAR e.V. in Frankfurt am Main

Fachreferent Systembeobachtung und Forschung (m/w/d)

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist bei der BAR e.V. in Frankfurt am Main im Fachbereich “Systembeobachtung und Forschung” die Stelle als Fachreferent Systembeobachtung und Forschung (m/w/d) in Vollzeit zu besetzen. Die Stelle ist zunächst befristet auf ein Jahr.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Online-Bewerbung finden Sie hier: Fachreferent Systembeobachtung und Forschung (m/w/d)

Informationen zur Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V. (BAR), finden Sie auf www.bar-frankfurt.de

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BAR-Seminarprogramm 2022 – Trägerübergreifende Fort- und Weiterbildung

Auf der Website der BAR ist ab sofort das neue trägerübergreifende Fort- und Weiterbildungsprogramm für das Jahr 2022 buchbar.

Mit diesem Seminarangebot möchte die BAR für die komplexen Anforderungen an eine personenzentrierte Rehabilitation sensibilisieren, trägerübergreifendes Wissen und Sicherheit in der Orientierung im Sozialleistungssystem vermitteln und den direkten Austausch von Praktikerinnen und Praktikern fördern. Dazu wurde ein thematisch breit gefächertes Fortbildungsprogramm entwickelt, mit Online-Seminaren, Präsenzveranstaltungen und E-Learning-Modulen.

Das erste Seminar in diesem Jahr findet am 23.-24.03.2022 zum Thema “Rehabilitation und Teilhabe – Grundlagen I”, als Online-Seminar statt. Weiter geht es dann mit dem Thema “Einführung in die ICF” am 06.04.2022, ebenfalls als Online-Seminar.

Alle weiteren Seminarthemen und -termine finden sich auf der BAR-Website. Wer gerne “blättert”, findet das aktuelle Fort- und Weiterbildungsprogramm auch im neuen Seminar-Katalog 2022 (PDF).

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Dritter Teilhabeverfahrens­bericht veröffentlicht

2,8 Millionen Anträge auf Leistungen zu Rehabilitation und Teilhabe wurden in 2020 bei den Reha-Trägern in Deutschland gestellt. Im Vergleich zum Jahr 2019 ist die Antragszahl um 14,7 Prozent zurückgegangen. Bei 14,1 Prozent der Anträge wurde die gesetzlich vorgeschriebene Frist zur Zuständigkeitsklärung nicht eingehalten. Die durchschnittliche Dauer zwischen Antragstellung und der Bewilligung einer beantragten Leistung liegt bei 19,1 Tagen und hat sich im Jahresvergleich leicht verkürzt (- 1,5 Tage).

Insgesamt werden 80,7 Prozent aller beantragten Leistungen vollständig oder teilweise bewilligt. Die Hälfte aller eingegangenen Widersprüche sind zugunsten von Leistungsberechtigten entschieden worden. Diese und weitere Ergebnisse sind im dritten Teilhabeverfahrensbericht aufgezeigt, den die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V. (BAR) zum 30. Dezember 2021 veröffentlicht hat. Dem Bericht liegen die Daten aus dem Jahr 2020 zugrunde – ein Jahr, das in allen Bereichen durch die SARS-CoV-2-Pandemie geprägt ist. Nicht zuletzt liefern auch die Daten aus dem Teilhabeverfahrensbericht Hinweise zu den Auswirkungen der Pandemie auf das Antrags- und Leistungsgeschehen im Bereich der Rehabilitation und Teilhabe.

Erstmals Vergleich zweier Berichtsjahre möglich
Mit dem dritten Teilhabeverfahrensbericht können erstmals die Daten zu ausgewählten Sachverhalten aus zwei Berichtsjahren – 2019 und 2020 – mittels Zeitreihenanalyse verglichen und Veränderungen aufgezeigt werden. Ziel des Teilhabeverfahrensberichts ist, mehr Transparenz zur Leistungsfähigkeit des Reha-Systems herzustellen und neue Möglichkeiten der Evaluation und Steuerung zu eröffnen. Der Teilhabeverfahrensbericht wurde mit Inkrafttreten des Teil 1 des Bundesteilhabegesetzes zum 1. Januar 2018 eingeführt und erscheint seit 2019 jährlich (siehe § 41 SGB IX).

1.064 Reha-Träger übermittelten Daten zu Verfahrensabläufen
Entlang 16 gesetzlich vorgeschriebener Sachverhalte erfassen die gesetzlichen Krankenkassen, die Bundesagentur für Arbeit, die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und der gesetzlichen Rentenversicherung, die Träger im Rahmen des Rechts der sozialen Entschädigung, die Träger der öffentlichen Jugendhilfe sowie der Eingliederungshilfe verschiedene Merkmale zu Verfahrensabläufen bei Anträgen auf Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe. Von über 1.200 bei der BAR registrierten Trägern, sind 1.064 ihrer gesetzlichen Berichtspflicht nachgekommen und haben ihre Angaben für das Berichtsjahr 2020 an die BAR übermittelt. Im Anschluss hat die BAR die Daten unter Beteiligung der Rehabilitationsträger ausgewertet.

Der dritte Teilhabeverfahrensbericht steht ab sofort auf der BAR-Website zum Download zur Verfügung.

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Jetzt online: Reha-Zuständigkeitsnavigator der BAR

Unter reha-navi.de stellt die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V. (BAR) einen Online-Zuständigkeitsnavigator zur Verfügung. Dieser unterstützt bei der schnellen Suche nach einem voraussichtlich zuständigen Reha-Träger für Leistungen im Bereich Rehabilitation und Teilhabe.

In bestimmten Lebenssituationen, wie zum Beispiel im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt nach einem Schlaganfall oder einem Bandscheibenvorfall kann eine Reha-Maßnahme notwendig sein. Eine Reha-Maßnahme kann aber auch eine Umschulung bedeuten, die nach einem Unfall oder in Folge einer Erkrankung sinnvoll ist, wenn der bisherige Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann. Schnell stellt sich die Frage, wer in solch einem Fall die Kosten übernimmt. Wann also ist voraussichtlich die Krankenkasse zuständig, wann die Rentenversicherung, wann die Agentur für Arbeit oder ein anderer Reha-Träger? Bei diesen Fragestellungen unterstützt der Reha-Zuständigkeitsnavigator und bietet eine schnelle, digitale Möglichkeit der Orientierung.

Nicht immer ist die Frage nach der Zuständigkeit direkt zu beantworten, denn die verschiedenen Zuständigkeitsregelungen im Bereich Rehabilitation und Teilhabe sind an unterschiedlichen Stellen in den Büchern des Sozialgesetzbuches verankert. Der Reha-Zuständigkeitsnavigator unterstützt daher zum einen Fachkräfte bei Reha-Trägern und Beratungsstellen, die bei ihrer täglichen Arbeit die verschiedenen Zuständigkeitsregelungen schnell nachvollziehen und anwenden müssen.
Das von der BAR entwickelte digitale Praxis-Tool eignet sich zum anderen auch für ratsuchende Menschen, die beispielsweise gesundheitliche Beeinträchtigungen haben und sich vor dem Stellen eines Reha-Antrags informieren möchten.

Wer eine erste schnelle Orientierung über die verschiedenen Reha-Träger, Leistungsgruppen und Zuständigkeiten im Reha- und Teilhabesystem benötigt, kann sich über eine interaktiv gestaltete Tabelle informieren. Wer es etwas genauer wissen will, kann in die Hauptnavigation einsteigen und findet hier zwei Zugangsmöglichkeiten: Beim Einstieg “Schritt für Schritt” setzt die Navigation an der individuellen Lebenslage eines Menschen an: Gesundheit, Arbeit und Ausbildung, Bildung oder alltägliche Lebensführung.
Wird der “Experteneinstieg” gewählt, beginnt die Navigation direkt mit der Auswahl einer Leistung oder Leistungsgruppe für Reha und Teilhabe – z. B. Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben oder zur sozialen Teilhabe.

In der Hauptnavigation des Reha-Zuständigkeitsnavigators werden Nutzerinnen und Nutzer dann durch gezielte Fragen wie in einer Art “Interview”, zum voraussichtlich zuständigen Trägerbereich für bestimmte Reha- und Teilhabeleistungen navigiert. Mit jeder Antwort werden mögliche Zuständigkeiten weiter eingegrenzt. Im Ergebnis wird dann z. B. die Krankenkasse, die Jugendhilfe oder die Eingliederungshilfe als Trägerbereich benannt, der voraussichtlich zuständig ist.

Reha-Navi zunächst als Beta-Version online
Alle Ergebnisse, die der Reha-Zuständigkeitsnavigator liefert, beinhalten unter anderem einen Hinweis zur direkten Kontaktaufnahme mit dem jeweiligen Reha-Träger und lassen sich als PDF speichern oder ausdrucken. Bis April 2022 wird der Reha-Zuständigkeitsnavigator unter www.reha-navi.de zunächst als Beta-Version veröffentlicht.

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Noch freie Plätze! BAR-Seminar zur ICF im Berufsalltag

Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) basiert auf dem bio-psycho-sozialen Modell der Weltgesundheitsorganisation und stellt eine einheitliche und standardisierte, internationale Systematik zur Beschreibung von Gesundheit bzw. Gesundheitszuständen zur Verfügung. Die ICF und das bio-psycho-soziale Modell sind zentrale Grundlagen für die sozialmedizinische Begutachtung und für die individuelle Bedarfsermittlung. Durch das BTHG haben beide eine enorme Stärkung ihres Anwendungsbereiches erfahren. Für die alltägliche Arbeit im Themenspektrum Rehabilitation ist die ICF somit unerlässlich.

Ziel des Seminars
In unserem Seminar lernen Sie die Grundkonstruktion des bio-psycho-sozialen Modells und der ICF kennen und machen sich mit dieser „Philosophie“ vertraut. Dabei stehen die Nutzungsmöglichkeiten des Modells und der Klassifikation sowie der Transfer in den Berufsalltag im Fokus. Im erweiterten praktischen Teil des Seminars erarbeiten Sie anhand von Fallbeispielen mit Hilfe des bio-psycho-sozialen-Modells und der ICF exemplarische Hilfekonzepte. Der inhaltliche Fokus liegt hierbei auf psychischen Erkrankungen.

Inhalte

  • „Das bio-psycho-soziale Modell
  • „Klassifikation und Grundphilosophie der ICF
  • „Praxisbeispiele für konkrete Nutzungsmöglichkeiten

27.-28.09.2021 | Münster | Teilnahmegebühr 250 € | Weitere Informationen und die Möglichkeit zur direkten Anmeldung finden Sie auf der BAR-Website.

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BAR Online-Seminar: Einführung in die Bedarfsermittlung

Eine individuell zugeschnittene, umfassende und unter den Reha-Trägern abgestimmte Bedarfsermittlung ist zentral für das Planen und Erreichen von Teilhabezielen und für eine erfolgreiche Rehabilitation. Dies geht aus den konkreten Vorschriften im Teil 1 SGB IX hervor und soll so umgesetzt werden. Eine umfassende Bedarfsermittlung ist komplex: Die Biografie des Leistungsberechtigten, seine Gesundheitsprobleme und deren Auswirkungen auf die Körperfunktionen und -strukturen sowie auf Aktivitäten und Teilhabe gehören genauso dazu, wie relevante Kontextfaktoren, Kompetenzen und individuelle Ziele des Leistungsberechtigten.

Ziel des Online-Seminars
In diesem Seminar lernen Sie die Bedarfsermittlung als Phase im Reha-Prozess kennen. Zudem erhalten Sie einen Überblick zu den Instrumenten der Bedarfsermittlung.

Geplante Inhalte

  • „Rechtliche Grundlagen der Bedarfsermittlung„
  • Funktionsbezogene Bedarfsermittlung
  • Aspekte des bio-psycho-sozialen Modells
  • Bedarfsermittlungsinstrumente

28.10.2021 | Online | Teilnahmegebühr 39 € | Weitere Informationen und die Möglichkeit zur direkten Anmeldung finden Sie auf der BAR-Website.

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