INN-tegrativ gGmbH

 

Seminar: Rechtsgrundlagen für Leistungen zur Teilhabe – noch Plätze frei für zusätzlichen Termin im Dezember

Unsere Fortbildungen richten sich besonders an Mitarbeitende im Fallmanagement von Jobcentern, Sozialdienst von Reha-Kliniken, Disability Management, Rehaberatung und Arbeitsvermittlung der Arbeitsagenturen und Reha-Fachberatung der DRV. Am 1. und 2. Dezember können wir einen zusätzlichen Termin anbieten für unser Seminar 1 – Rechtsgrundlagen für Leistungen zur Teilhabe an unserem Standort: Berufsförderungswerk Bad Pyrmont.

Das Seminar vermittelt einen strukturierten Überblick über Leistungen zur Teilhabe mit dem Schwerpunkt der beruflichen Erst- und Wiedereingliederung. Dazu werden die zugrunde liegenden Regelungen aus dem Sozialgesetzbuch erläutert. So wird beispielsweise geklärt: Wann hat ein Mensch Anspruch auf Leistungen zur beruflichen und medizinischen Rehabilitation? Welche Leistungen kommen in Frage? Welcher Leistungsträger ist zuständig?

Inhalte (Auszug):

  • Leistungsgruppen (§ 5 SGB IX)
  • Leistungsträger (§ 6 SGB IX)
  • Zuständigkeiten, Verfahren und Fristen bei der Klärung (§ 14 SGB IX)
  • Leistungen an behinderte Menschen und Unternehmen (§§ 49, 50 SGB IX)
  • Leistungen in besonderen Einrichtungen der Behindertenhilfe (§§ 51, 56 SGB IX)
  • Ergänzende Leistungen (§ 64 ff SGB IX)

Mehr Details und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessierte unter: https://inn-tegrativ.de/leistungstrager/seminare

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Berufliche Rehabilitation und FbW. Wieder präsent.

Assessments, Integrationsangebote und Vorbereitende Maßnahmen sind auch wieder belegbar. Mobiles Arbeiten ergänzt Angebote der INN-tegrativ.

Die Angebote der INN-tegrativ gGmbH sind wieder durchgängig belegbar. Unter Beachtung der Hygienevorschriften und Machbarkeiten kombiniert das Unternehmen Präsenzunterricht mit alternativen Durchführungsformen an allen Standorten – bei Bedarf begleitet durch die Besonderen Hilfen eines Berufsförderungswerkes.

Der Vorteil: Warteliste an Rehabilitanden oder Fortbildungskunden können reduziert werden und bei einer zweiten Pandemiewelle sind die Leistungsträger auf der sicheren Seite. Mit neuen Qualifikationen für die Förderung der beruflichen Weiterbildung bieten die Berufsförderungswerke der INN-tegrativ zudem ab sofort ein erweitertes Portfolio für die Förderung über den Bildungsgutschein an.

Die aktuellen Termine: Angebotsinformation Sonderausgabe Q2 und Q3 2020

Weitere Assessmenttermine versucht das Unternehmen noch vor den Sommerferien einzuschieben, wenn die bisherigen Termine nicht passen oder bereits voll sind.

Beratungs- und Informationsangebote
Interessenten an FbW und Beruflicher Rehabilitation werden auch weiterhin telefonisch, per Videochat und auf der Webseite beraten, die dafür inhaltlich erweitert wurde. “Wir arbeiten vor allem daran, in absehbarer Zeit auch wieder Hospitationen, Beratungs- und Informationsangebote vor Ort anbieten zu können”, erklärt Tobias Bachhausen, Marketingleiter des Unternehmens.

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INN-tegrativ Berufsförderungswerke schließen präventiv und vorübergehend Einrichtungen

Allgemeinverfügungen der Landkreise in Niedersachsen zur Einstellung des Betriebs von Gemeinschaftseinrichtungen

Zwischenzeitlich haben die meisten Landkreise in Niedersachsen, an denen die INN-tegrativ gGmbH Einrichtungen der Beruflichen Rehabilitation betreibt, die fachaufsichtliche Weisung des niedersächsischen Sozialministeriums vom heutigen Tag (13.03.2020) in eigenen Allgemeinverfügungen umgesetzt, um Gemeinschaftseinrichtungen vorübergehend zu schließen und so präventiv die Ausbreitung des Coronaviruses zu verlangsamen.

Auf Basis der Allgemeinverfügungen der jeweiligen Landkreise müssen wir den Betrieb an allen unseren Standorten mit Wirkung ab 16.03.2020 (Montag) bis zunächst 18.04.2020 (einschließlich) einstellen. Stand heute, waren keine Verdachtsfälle bei unseren Teilnehmenden und Mitarbeitern bekannt.

Die Umsetzung der Allgemeinverfügungen bedeutet, dass wir in dem genannten Zeitraum nicht mehr qualifizieren, betreuen und/oder unterbringen (Internat) dürfen.

Für weitergehende Informationen besuchen Sie in den kommenden Tagen/Wochen bitte regelmäßig unsere Homepage und halten Sie sich auf den Laufenden.

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Weiterbildungsangebote für Beratende in der beruflichen Rehabilitation im Mai

Neuer Termin für den Standort Bad Pyrmont veröffentlicht.

Die Fortbildung der INN-tegrativ gGmbH richtet sich besonders an Mitarbeitende der EUTB, im Fallmanagement von Jobcentern, Sozialdienst von Reha-Kliniken, Disability Management, Rehaberatung und Arbeitsvermittlung der Arbeitsagenturen und Reha-Fachberatungen der DRV.

Das Seminar Rechtsgrundlagen für Leistungen zur Teilhabe vermittelt einen strukturierten Überblick über Leistungen zur Teilhabe mit dem Schwerpunkt der beruflichen Erst- und Wiedereingliederung. Dazu werden die zugrunde liegenden Regelungen aus dem Sozialgesetzbuch erläutert. So wird beispielsweise geklärt: Wann hat ein Mensch Anspruch auf Leistungen zur beruflichen und medizinischen Rehabilitation? Welche Leistungen kommen in Frage? Welcher Leistungsträger ist zuständig?

Eine Anmeldung ist noch bis Mitte April möglich. Mehr Details und Informationen zum Anschlussseminar lesen Sie auf inn-tegrativ.de

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Grotelüschen informiert sich über geplantes Jugendhilfeangebot im BFW Weser-Ems

Zum Bild: von links: Ralf Razek, Julia Bartz, MdB Astrid Grotelüschen, Pierre Noster, Claudia Janßen, Lars Pallinger
Zum Bild: von links: Ralf Razek, Julia Bartz, MdB Astrid Grotelüschen, Pierre Noster, Claudia Janßen, Lars Pallinger

von links: Ralf Razek, Julia Bartz, MdB Astrid Grotelüschen, Pierre Noster, Claudia Janßen, Lars Pallinger

Bundestagsmitglied Astrid Grotelüschen zu Besuch bei der INN-tegrativ gGmbH

Noch ist in den für die Jugendhilfe vorgesehenen Räumen im Internat des Berufsförderungswerkes Weser-Ems der INN-tegrativ gGmbH nicht viel zu erkennen. Schon bald wird hier junges Leben einziehen: Die INN-tegrativ erweitert ihr Angebot am Standort Bookholzberg durch Jugendhilfeleistungen. Die neue Leistung wird eine Wohngruppe für Jugendliche im Alter von 14 bis 21 Jahren mit der Entwicklung von beruflichen Perspektiven verknüpfen.

Mit der Erweiterung um den Bereich Jugendhilfe würden mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Die Kernkompetenz der INN-tegrativ, Menschen für die Rückkehr in den Arbeitsmarkt fit zu machen, würde genutzt und in ein neues Geschäftsfeld integriert, betonen die Geschäftsführer Pierre Noster und Lars Pallinger.

Ich begrüße das Engagement der INN-tegrativ, junge Menschen als weitere Zielgruppe zu erschließen sehr, denn ihre Integration in den Arbeitsmarkt ist eine wichtige Aufgabe! Für deren Ausbildung wird zukünftig in Bookholzberg der Grundstein gelegt. An dieser Stelle kommt dem BFW sicher auch das regionale Netzwerk mit Betrieben und Wirtschaft zugute, das beispielsweise für Praktika aktiviert werden kann. Aus meinen vielen Gesprächen weiß ich, dass unsere Unternehmen dazu gern bereit sind, jedoch auch zusätzliche Unterstützung benötigen!”, ergänzt MdB Astrid Grotelüschen.

Grotelüschen informierte sich bei ihrem Besuch im BFW am Donnerstag ausführlich über das geplante Angebot und weitere Vorhaben am Standort. “Wir planen den Start im Bereich der Jugendhilfe zum zweiten Quartal und möchten, von Bookholzberg ausgehend, das Angebot auch an unseren Standorten Bad Pyrmont und Goslar aufbauen. Hier in Bookholzberg wird die Pionierarbeit hierfür geleistet.”, freut sich Claudia Janßen, die zum Jahresbeginn die Standortleitung in Bookholzberg übernommen hat.

Zum Unternehmen
Die INN-tegrativ gGmbH bietet bedarfsgerechte Qualifizierungs- und psychosoziale Unterstützungsangebote zur Wiederaufnahme einer Arbeitstätigkeit für benachteiligte Erwachsene, insbesondere für Menschen mit einer gesundheitlichen Beeinträchtigung und Arbeitsuchende mit Bildungsgutschein. In den Berufsförderungswerken Bad Pyrmont, Goslar und Weser-Ems sowie einer wachsenden Zahl von regionalen beruflichen Reha- und Integrationszentren (BRIZ) hält die
INN-tegrativ wohnortnahe Angebote für den Wiedereinstieg in den Beruf vor.

 

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Neue Standortleitungen an den INN-tegrativ Berufsförderungswerken Bad Pyrmont und Weser-Ems

INN-tegrativ Standortleitung Berufsförderungswerk Weser-Ems

INN-tegrativ Standortleitung Berufsförderungswerk Bad PyrmontZum 1. Januar 2020 übernahm Olaf Gorniak die Leitung des Berufsförderungswerkes Bad Pyrmont, einem von elf Standorten der INN-tegrativ gGmbH. Der 51-jährige Dipl.-Ing. für Druckereitechnik bringt für diese neue Aufgabe viel Erfahrung mit und wohnt selbst in Bad Pyrmont. Bisher als Geschäftsbereichsleitung im Bereich Qualifizierung tätig, begann Gorniak seine Tätigkeit im Berufsförderungswerk vor 16 Jahren. „Wir sind froh, dass nun ein Pyrmonter vor Ort die Leitung unseres Hauses mit der nötigen örtlichen Präsenz übernimmt“, freut sich Geschäftsführer Lars Pallinger, der bis Ende 2019 die kommissarische Leitung des Standortes innehatte. „In den letzten Jahren habe ich den Wandel des Berufsförderungswerkes zum modernen Anbieter beruflicher Rehabilitations- und Bildungsangebote mitgestaltet und bin hoch motiviert, als Mitglied der Unternehmensleitung mehr Verantwortung zu übernehmen“, unterstreicht Gorniak. Neben der Standortleitung wird die standortübergreifende Verantwortung für den Unternehmensbereich Qualifizierung zum Aufgabenbereich von Herrn Gorniak gehören.

 

Zeitgleich wechselte die Leitung des Berufsförderungswerkes Weser-Ems in Bookholzberg. Claudia Janßen übernimmt die Leitung des Standortes Weser-Ems von Perdita Engeler. Janßen ist seit zehn Jahren im Berufsförderungswerk beschäftigt. Zuletzt war sie als Geschäftsbereichsleitung für die Beruflichen Reha- und Integrationszentren der INN-tegrativ gGmbH im Nordwesten tätig und hat u. a. neue Standorte mit aufgebaut. „Die Weiterentwicklung des Unternehmens lag mir immer am Herzen. Im Rahmen der neuen Aufgabe kann ich mich noch aktiver in die Konzeption und Umsetzung neuer Angebote einbringen und den Standort für die Zukunft rüsten.“, betont Janßen. Aktuell ist sie an der unternehmensweiten Einführung der Methode Case Management im Unternehmen beteiligt, in deren Mittelpunkt die konsequente Orientierung an den Bedarfen der Teilnehmenden steht. Neben der Standortleitung in Bookholzberg verantwortet Janßen standortübergreifend den Unternehmensbereich Gesundheit und Assessment als Mitglied der Unternehmensleitung. „Mit ihrer Kreativität, hohem Engagement und Expertise wird Frau Janßen die zukunftsfähige Entwicklung unseres Unternehmens unterstützen.“, ist sich Pierre Noster, Geschäftsführer der INN-tegrativ gGmbH, sicher.

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Mission “Modernes BFW” – Neue Qualifizierungskonzepte erfordern flexiblere Raumgestaltung

INN-tegrativ gGmbH Geschäftsführer Pierre Noster, Lars Pallinger (von links)

Das INN-tegrativ Berufsförderungswerk Weser-Ems organisiert seine Liegenschaft an der Apfelallee 1 in Bookholzberg neu. Das weitläufige Gelände, flächenmäßig eines der größten Berufsförderungswerke in Deutschland, konzentriert seine Qualifizierungsbereiche in einem Gebäudekomplex. Derzeit befindet sich ein Gebäudeteil im Umbau. Der aktuelle Bauabschnitt umfasst ein Bauvolumen von ca. 2 Millionen Euro. Die Fertigstellung ist für Anfang 2020 geplant.

Optimierte Verkehrsflächen mit der Folge von kurzen Wegen auf der Liegenschaft ermöglichen die Umsetzung moderner Qualifizierungskonzepte. Ohne lange Wechselzeiten können die Rehabilitanden ihre Seminarräume tauschen und so auch komplexe Lernprozesse unkompliziert organisiert werden. Damit steht der weiteren Umsetzung des zeitgemäßen Konzeptes der Lernprozessbegleitung auch von den räumlichen Voraussetzungen gesehen nichts mehr im Wege. “Vom sich positiv verstärkenden Zusammenspiel räumlicher Rahmenbedingungen und konzeptioneller Neuerung versprechen wir uns die Sicherung und Verbesserung unserer bereits jetzt guten Integrationserfolge”, erklärt Lars Pallinger, einer der beiden Geschäftsführer der gemeinnützigen INN-tegrativ GmbH. Alle Seminar- und Arbeitsräume sind identisch ausgestattet und flexibel über sämtliche Qualifizierungen einsetz- und austauschbar. Die modernisierten Räumlichkeiten bieten Platz für 100 Teilnehmende aus den Qualifizierungen sowie 30 Teilnehmende aus den JobINN Integrationsmaßnahmen. Für Informationen zu den  Qualifizierungsangeboten bietet das INN-tegrativ Berufsförderungswerk Weser-Ems einen monatlichen kostenlosen Infotag an. Termine finden Sie auf inn-tegrativ.de.

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INN-tegrativ Berufliches Reha- und Integrationszentrum Bremen erweitert und zieht um

Zum 1. Februar 2020 zieht das Berufliche Reha- und Integrationszentrum (BRIZ) der INN-tegrativ gGmbH in Bremen in neue Räumlichkeiten nach Bremen-Schwachhausen. Seit 2017 finden Teilnehmende im INN-tegrativ BRIZ Bremen u. a. über die JobINN Integrationsmaßnahme oder die berufliche Rehabilitation in Betrieben sehr erfolgreich zurück in Arbeit. Nun zieht BRIZ-Koordinatorin Janine Zarski mit ihrem Team zum Februar 2020 in neue Räumlichkeiten. „Am neuen Standort in der Kurfürstenallee 130 haben wir gut mit Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbare Räumlichkeiten und sogar eine Kantine im Haus“, erläutert Janine Zarski.

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Wie und wem helfen Psychologen bei einer „beruflichen Kur“?

Studenten der Psychologie der TU Braunschweig erhalten im Gastvortrag Einblick in die psychologische Arbeit während der beruflichen Reha

Die gewöhnliche Kur kennen die meisten. Macht der Rücken massive Probleme oder ist das seelische Gleichgewicht nachhaltig aus dem Lot geraten, kann eine medizinische Rehabilitation, umgangssprachlich „Kur“, bei der Genesung helfen. Reicht das aber dauerhaft nicht für die Rückkehr in den bisherigen Job, gibt es die weniger bekannte berufliche Rehabilitation oder „berufliche Kur“. “Durch Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, der sogenannten beruflichen Rehabilitation, können wir Betroffene bei der beruflichen Neuorientierung staatlich gefördert und leidensgerecht unterstützen”, erklärte Gastdozentin Dipl.- Psychologin Ulrike Messer-Schmidt den Studenten der Psychologie an der TU Braunschweig. Messer-Schmidt arbeitet im Berufsförderungswerk der INN-tegrativ gGmbH in Bad Pyrmont, einem gemeinnützigen Unternehmen, das seit mehr als 70 Jahren z. B. im Auftrag der Rentenversicherung und der Agentur für Arbeit Menschen nach einer Erkrankung oder eines Unfalls bei der beruflichen Neuorientierung unterstützt.

Psychologen nehmen eine wichtige Funktion in der Testung zu Beginn einer beruflichen Rehabilitation ein und bereiten den nachfolgenden Weg maßgeblich mit. Gleichzeitig stabilisieren die Psychologen die Rehabilitanden in herausfordernden Zeiten während der Zeit einer Umschulung oder Integrationsmaßnahme. Im gemeinsam mit Professorin Muschalla von der TU organisierten Vortrag erläuterte Messer-Schmidt die konkrete Diagnostik und Trainingsansätze, die in der beruflichen Rehabilitation Anwendung finden. In den vergangenen Jahrzehnten ist der Anteil der Rehabilitanden mit seelischen Erkrankungen deutlich gestiegen und damit auch die Notwendigkeit der psychologischen Begleitung während einer beruflichen Reha.

TU Braunschweig Psychologie

Die besondere Hilfe “Psychologischer Dienst” eines Berufsförderungswerk

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Netzwerk Lippe gGmbH Hand in Hand mit INN-tegrativ BFW Bad Pyrmont – Wegweiser in den Arbeitsmarkt

Das Unternehmen Netzwerk Lippe gGmbH als führender Personaldienstleister der Region stellte sich am 27.02.2019 bei einer Veranstaltung der INN-tegrativ gGmbH Berufsförderungswerk (BFW) Bad Pyrmont vor.

In der Unternehmenspräsentation wurden echte Chancen für Jobsuchende auf dem regionalen Arbeitsmarkt aufgezeigt. Netzwerk Lippe gGmbH verfügt über beste Kontakte zu Unternehmen und bietet faire Bedingungen im Rahmen von Equal Pay. Zwei Dutzend qualifizierte Interessenten aus den gewerbliche-technischen aber auch kaufmännischen Ausbildungen des Berufsförderungswerk der INN-tegrativ informierten sich über die Jobchancen bei Netzwerk Lippe und führten gleich die nötigen Bewerbungsgespräche mit Frau Renate Aumüller (Bereichsleitung Netzwerk Lippe) und Herrn René Brinkmann (Disponent Netzwerk Lippe).

“Wir haben heute sehr gute Bewerber sprechen können und sind sicher, einige mit unseren attraktiven Konditionen überzeugt zu haben”, resümiert Geschäftsführer Thomas Jeckel. Die Initiatorin der Veranstaltung und Arbeitsmarktexpertin des BFW Bad Pyrmont, Manuela Rupprecht, war denn auch erfreut über die gute Resonanz: “Das Ziel unserer Arbeit ist die erfolgreiche Rückkehr unserer Teilnehmenden in den Arbeitsmarkt. Über eine enge Zusammenarbeit mit Unternehmen schaffen wir Kontaktpunkte für das unkomplizierte Kennenlernen und einen Informationsaustausch, der beiden Seiten zu Gute kommt.”

Bildungseinrichtungen wie die der INN-tegrativ sind eine Quelle für qualifiziert ausgebildete Fachkräfte in den verschiedensten Berufsbildern. Für Unternehmen, aber auch Personaldienstleister, bietet dieses umfangreiche Angebot eine gute Chance, unkompliziert und effektiv geeignete Mitarbeitende zu finden.

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