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Berufsunfähigkeitsversicherung Kosten steigen nach Senkung des Garantiezinses

Der aktuell niedrige Kapitalmarktzins macht den lebens- und Rentenversicherern zu schaffen. Betroffen ist davon auch die private Berufsunfähigkeitsversicherung. Die erneute Senkung des Rechnungszinses bzw. des Garantiezinses auf 0,9 Prozent zieht Kostensteigerungen in der privaten Altersvorsorge nach sich. In der BU-Versicherung werden die Nettobeiträge zunehmend in Richtung Bruttobeitrag angehoben, so auch im aktuellen Jahr 2017, berichtet das Online Vergleichsportal für Verbraucher.

Niedrige Zinsen nicht allein verantwortlich für steigende Kosten in der BU-Versicherung

Der historisch niedrige Rechnungszins für die Versicherer ist sicher nicht der einzige Grund für höhere Kosten in der Berufsunfähigkeitsversicherung. Zumindest ein Problem ist hausgemacht und bei den Versicherungsgesellschaften zu suchen.

Da die Berufsunfähigkeitsversicherung mittlerweile zur Basisabsicherung und damit ein wichtiger Baustein der privaten Altersvorsorge geworden ist, besteht eine zunehmende Nachfrage nach BU-Policen. Im hart umkämpften Markt mit den sogenannten biometrischen Risiken (Biometrie Produkte) versuchen sich die Anbieter mit einem niedrigen Nettobeitrag einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

Definition Nettobeitrag und Bruttobeitrag

In der BU-Police finden sich stets zwei Beiträge, der Bruttobeitrag und der Nettobeitrag (wird tatsächlich gezahlt). Den Bruttobeitrag errechnen Versicherungsmathematiker anhand der Risikoeinstufung des Versicherten. Dieser soll bestandsübergreifend alle Kosten decken. Der Bruttobeitrag ist, einmal vereinbart, über die gesamte Vertragslaufzeit unveränderlich.

Der meist deutlich niedrigere Nettobeitrag ist der tatsächlich zu zahlenden Betrag. Dieser kann jedoch jährlich nach oben oder nach unten angepasst werden, abhängig von den erzielten Überschüssen des Versicherers. Der Versicherungsnehmer wird an den mit den Beitragseinnahmen erzielten Überschüssen beteiligt.

Steigende Kosten für die Berufsunfähigkeitsversicherung 2017

In Zeiten niedriger Kapitalmarktzinsen jedoch, kann der Versicherer nur entsprechende Überschüsse erwirtschaften. Die Folge ist eine geringere Überschussbeteiligung und damit ein höherer Nettobeitrag und somit Zahlbeitrag. Der Nettobeitrag kann im schlimmsten Fall bis zur Höhe des Bruttobeitrags angepasst werden.

So geschehen in diesem Jahr 2017. Viele Berufsunfähigkeitsversicherungen haben ihre Nettobeiträge für Bestandskunden angehoben. neue Kunden müssen ab 2017 von vorne herein höhere BU-Beiträge zahlen.

Berufsunfähigkeitsversicherung bleibt sinnvoll

Der Staat zahlt im Falle einer klassischen Berufsunfähigkeit keine Rente aus, dafür gibt es lediglich die gesetzliche Erwerbsminderungsrente. Um die Einkommenslücke im Ernstfall zu schließen, muss eine private BU-Versicherung mit entsprechender Höhe der Rente abgeschlossen werden. Laut Statistik ist jeder Vierte Erwerbstätige im Laufe seines Lebens von einer Berufsunfähigkeit betroffen. Somit ist der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll und empfehlenswert.

BU Vergleich: Der Berufsunfähigkeitsversicherung Test der Stiftung Warentest

So wichtig eine BU-Police ist, so undurchschaubar kann sie für Verbraucher sein. Hier zählen nämlich nicht nur der Preis im Verhältnis zur vereinbarten Höhe der Berufsunfähigkeitsrente. Entscheidend für eine gute Absicherung sind die Vertragsbedingungen, in erster Linie die Klauseln. Deshalb prüfen nicht nur die Stiftung Warentest solche Tarife auf eben diese Vertragsbestandteile, bevor die Angebote einem vergleich unterzogen werden.

Besonders wichtige BU-Klauseln sind folgende:

  • Verzicht auf die abstrakte Verweisung
  • Nachversicherungsgarantie
  • möglichst kurzer Prognosezeitraum
  • möglichst keine bzw. kurze Karenzzeit
  • Dienstunfähigkeitsklausel DU-Klausel (Dienstunfähigkeitsversicherung, also eine “Berufsunfähigkeitsversicherung für Beamte”)

Verbraucher, die eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen wollen, sind gut beraten, sich vor dem Abschluss die Testergebnisse und Testberichte der Stiftung Warentest und anderer Ratingagenturen anzuschauen. Darin finden sich neben dem Preis-Leistungs-Vergleich auch Empfehlungen der Experten zu Vertragsbedingungen und BU-Klauseln. Ein aktueller Berufsunfähigkeitsversicherung Test 2017 sowie ein individueller BU Vergleich findet sich in dieser Übersicht

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Beitragserhöhung Private Krankenversicherung 2017

Alle Jahre wieder und auch dieses Jahr wieder, die PKV Beitragserhöhung 2017 erwischt viele versicherte auf dem falschen Fuss und sorgt für Kostensteigerungen im teils zweistelligen Prozentbereich. Auch Branchengrößen wie die Debeka Krankenversicherung, Allianz, AXA, Central und Signal sind betroffen. Die HUK-Coburg und die DKV geben ihre Beitragsanpassungen im März bzw. im April 2017 bekannt. Was können betroffene Versicherte tun, um Beitragserhöhungen in ihrem PKV Tarif zu entkommen? Siehe dazu auch den Beitrag “PKV Beitragserhöhung 2017: was tun?” auf dem Online Vergleichsportal.

PKV Beitragserhöhung 2017 im Durchschnitt moderat – in Einzelfällen verheerend

Sämtliche Tarife aller Gesellschaften genommen verteuern sich im Durchschnitt um moderate ca. acht Prozent. Ein Blick in einzelne Tarife der Versicherer jedoch lässt aufhorchen. So berichten Leser des Magazins Focus Online von Beitragserhöhungen von bis zu knapp 50 Prozent. Auch beim Marktführer Debeka und anderen großen privaten Krankenversicherungen wie der AXA, der Allianz und der Signal Krankenversicherung finden sich Tariferhöhungen im teils zweistelligen Prozentbereich.

Wie fällt die PKV Beitragsanpassung 2017 der HUK und der DKV aus?

Dass auch die HUK-Coburg und die zweitgrößte PKV in Deutschland, die DKV, PKV Beitragsanpassungen in 2017 vornehmen ist sicher. Ob und in welcher Höhe Beitragssteigerungen bekanntgegeben werden, ist bisher nicht bekannt. Konkrete Zahlen wollen diese Versicherer im März bzw. im April diesen Jahres bekannt geben.

Recht auf außerordentliche Kündigung und Tarifwechsel innerhalb der PKV

Privat Versicherte, die von Beitragserhöhungen hart getroffen sind, haben das Recht auf die ausserordentliche Kündigung ab dem Erhalt der schriftlichen Benachrichtigung ihres Versicherers. In vielen Fällen bietet die Gesellschaft von sich aus den Wechsel in einen günstigeren Tarif mit vergleichbaren Leistungen. Sollte dies jedoch nicht der Fall sein, können Kunden auf den Tarifwechsel bestehen.

Berücksichtigt werden muss lediglich, dass der neue Tarif keine zusätzlichen Leistungen beinhaltet. In diesem Fall darf die Versicherung eine erneute Gesundheitsprüfung anordnen, die bei Vorhandensein von Vorerkrankungen zu einem Risikozuschlag führen kann.

Wechsel in Tarife anderer Krankenversicherer meist ungünstig

Der Tarifwechsel innerhalb der bisherigen PKV-Gesellschaft ist sinnvoll, da so sämtliche gebildeten Altersrückstellungen erhalten bleiben. Diese sollen den Beitrag im Alter möglichst stabil halten. Ein Wechsel in Tarife anderer Krankenversicherer jedoch führt zum teilweisen Verlust der Altersrückstellungen.

Weitere Nachteile eines Krankenversicherungswechsels in Tarife anderer Gesellschaften sind folgende:

  • Höhere Beiträge wegen des höheren Einstiegsalters
  • Erneute Gesundheitsprüfung mit dem Risiko von Zuschlägen bei bestehenden Vorerkrankungen.

Bei Abschluss der PKV Testberichte und Vergleich der Stiftung Warentest und der Rating-Agenturen beachten

Wer sich einen Überblick über die Kosten in der privaten Krankenversicherung verschaffen möchte, kann im Vorfeld individuellen Beiträge berechnen und diese mit anderen Tarifwerken vergleichen.

Die Stiftung Warentest hat die Tarife der privaten Krankenkassen einem vergleich unterzogen und die besten Policen hinsichtlich Preis und Leistung bewertet. Daneben sprechen die Experten der Finanztest regelmäßig Empfehlungen für verschiedene Zielgruppen aus.

Wertvoll auch im Hinblick auf die zukünftige Beitragsentwicklung der PKV Tarife sind die Ratings und Rankings der Analysten. Darin werden wirtschaftliche Ertragskraft der PKV-Unternehmen und ihre Bilanzen geprüft und bewertet. Allerdings ist daraus keine Ableitung auf die einzelnen Tarife und damit auf kommende PKV Beitragserhöhungen möglich.

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Stiftung Warentest Vergleich: Private Pflegeversicherung Test

Das Thema Pflege im Alter nimmt aufgrund der demografischen Entwicklung an Bedeutung zu, weshalb ein private Pfelgezusatzversicherung sinnvoll und wichtig wird. Wer früh abschließt spart hohe Kosten, allerdings ist ein Vergleich von Preisen und Leistungen sinnvoll, um die besten Pflegeversicherungen 2015 ausfindig zu machen.

Hierzu hat die Stiftung Warentest einen Vergleich der Pflegeversicherungen in Punkto Preise und Leistungen durchgeführt und die Testsieger unter den besten privaten Pflegezusatzversicherungen im Test vorgestellt. Daneben bietet das Heft der Finanztest in der Ausgabe 05/2013 im Themenpaket zusätzliche Empfehlungen und Tipps für Verbraucher.

Pflegeversicherung Vergleich der Stiftung Warentest: mit oder ohne staatliche Förderung sinnvoll?

Stiftung Warentest hat in der jüngeren Vergangenheit sehr umfangreiche Analysen zur privaten Pflegezusatzversicherung durchgeführt. Im aktuellsten Pflegeversicherung Test wurden private Pflegezusatzversicherungen mit und ohne staatliche Förderung einem Vergleich unterzogen. Dabei ist zu beachten, dass für den Test standardisierte Daten verwendet wurden. Im konkreten Fall sollte ein Pflegeversicherung Rechner genutzt werden, um die individuellen Beiträge zu berechnen.

Die Experten der Stiftung Warentest sprechen sich angesichts der geringen Rendite für geförderte Produkte dafür aus, einen Tarif ohne Förderung zu wählen, weil dieser flexibel auf die Bedürfnisse des Versicherten abzustimmen ist und die bessere Rendite verspricht.

Trotzdem wurde auch die Förder-Pflege bzw. die Pflege-Bahr-Versicherung im Vergleich betrachtet. Die Testergebnisse sind für einen Interessenten auf der Suche nach der passenden Pflegezusatzversicherung aussagekräftig genug, um den passenden Versicherungsschutz zu finden.

Ergebnisse aus dem Pflegezusatzversicherung Test

Der letzte große Pflegezusatzversicherung Test wurde von Finanztest im Mai 2013 durchgeführt. Hier wurden auch die Unterschiede zwischen der geförderten und der nicht geförderten Pflegeversicherung eingehend erläutert. Es zeigte sich, dass die nicht staatlich geförderten Tarife häufig flexibler waren und günstigere Vertragsbedingungen bieten konnten als die Förderpflege.

Zu den besten Pflegezusatzversicherungen ohne Förderung gehörten für einen 45 Jahre alten Modellkunden die Tarife PA von der HanseMerkur und PZV von der DFV. Beide Tarife erhielten die Note „Sehr gut“. Mit „Gut“ beurteilt wurde die Mecklenburgische mit dem Tarif ProMEPflegeplus, die LVM mit dem PZT Komfort und die Bayerische Beamten-Krankenkasse mit dem PflegePremiumPlus.

Für einen 55 Jahre alten Modellkunden sahen die Ergebnisse etwas anders aus. Der PA-Tarif von der HanseMerkur erhielt die Note 1,5, der PZV von der DFV eine 1,8. Die LVM kam mit dem PZT Komfort auf den dritten Rang, sie erhielt die Bewertung 1,9. Auf den nächsten Plätzen landete die Bayerische Beamten-Krankenkasse mit dem PflegePremiumPlus und der PT Premium von der HUK-Coburg.

Förder-Pflege Pflege-Bahr oder nicht geförderte Pflegeversicherung sinnvoll?

Insgesamt ist Stiftung Warentest der Meinung, dass sich eine geförderte Pflegeversicherung aufgrund der geringen Rendite kaum lohnt. Deshalb wurde die Pflege-Bahr im Test mit deutlichen Worten kritisiert. Stiftung Warentest rät explizit von der Wahl einer Förder-Pflege ab und sieht die nicht geförderte private Pflegezusatzversicherung als sinnvoll an. Siehe dazu auch die Frage, ob eine Pflegekostenversicherung oder Pflegetagegeldversicherung sinnvoll ist.

Dessen ungeachtet hat Warentest die Pflege-Bahr im Mai 2013 im Test betrachtet. Im Test schnitten die HUK-Coburg und die Barmenia mit recht guten Ergebnissen ab, beide Tarife erfüllen sicher die umfangreichen Vorschriften für die Förderpflege.

Eine Gesundheitsprüfung ist beispielsweise nicht vorgesehen, und auch Risikoaufschläge fallen nicht an. Bei der Barmenia entfällt außerdem die Wartezeit von fünf Jahren, eine Versicherungsleistung könnte also sofort angefordert werden. Weitere Testergebnisse zur Pflegezusatzversicherung hier.

Die beste Pflegeversicherung im Test 2015

Neben der Stiftung Warentest unterziehen weitere Institute und Rating-Agenturen die Private Pflegeversicherungen einem Test. Neben dem vergleich von Preisen und Leistungen werden oft auch der Service oder die finanzielle Ertragskraft des Versicherungsunternehmens durchleuchtet.

Um unter den zahlreichen Angeboten die jeweils beste Pflegezusatzversicherung zu ermitteln, sollten die Ergebnisse aus dem Private Pflegeversicherung Test 2015 einem individuellen Vergleich unterzogen werden, da die Tester jeweils unterschiedliche Musterkunden zugrunde legen.

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Zahnzusatzversicherung Test 2015: Stiftung Warentest Empfehlung

Wer die gesetzliche Krankenkasse um Leistungen ergänzen will, kommt an einer privaten Zusatzversicherung nicht herum. Hier besonders beliebt ist die private Zahnzusatzversicherung, die in zahlreichen Tarifen mit unterschiedlich hohen Kosten und Leistungen angeboten wird.

Der Zahnzusatzversicherung Test 2015 gibt einen Überblick über die besten Zahnversicherungen mit günstigen Beiträgen und umfangreichen Leistungen. Doch auch die beste Zahnzusatzversicherung im Test der Stiftung Warentest sollte einem individuellen Vergleich unterzogen werden.

Zahnzusatzversicherung Vergleich 2015 lohnt sich

Die gesetzlichen Krankenversicherungen zahlen heute nur noch Festzuschüsse für Zahnersatz, sie richten sich an den medizinischen Notwendigkeiten aus. Wer hochwertige Leistungen wünscht, muss die Kosten selbst tragen. Mit einer Zahnzusatzversicherung kann die Versorgungslücke weitgehend geschlossen werden.

Der hohen Nachfrage nach privaten Zahnversicherungen steht ein breites Angebot gegenüber, deshalb lohnt sich ein Blick auf die aktuellen Testergebnisse und ein persönlicher Vergleich der Policen, um die jeweils besten Zahnzusatzversicherungen zu finden. Der Zahnzusatzversicherung Vergleich der Stiftung Warentest in Hinsicht auf Preis und Leistung ist bei Verbrauchern besonders beliebt, weshalb ein Blick in die Bewertungen und Empfehlungen der Finanztest lohnt.

Stiftung Warentest: Zahnzusatzversicherungen 2015 unter der Lupe

Stiftung Warentest ist nicht nur für unabhängige Testergebnisse rund um Produkte und Dienstleistungen bekannt. Die Institution für Verbraucherschutz veröffentlicht in regelmäßigen Abständen wichtige Tipps und Empfehlungen rund um die verschiedensten Versicherungen.

Im Januar 2015 veröffentlichte die Stiftung Warentest einen Bericht zu Zahnzusatzversicherungen für Zahnersatz und Kieferorthopädie. Explizit ging Finanztest darauf ein, wie die Regelungen für kieferorthopädische Behandlungen sind und welche Kostenerstattungen der gesetzlichen Krankenkassen und der privaten Zusatzversicherer zu erwarten sind.

Im Ergebnis zeigt sich, dass kieferorthopädische Maßnahmen trotz privater Zusatzversicherung nur unter genau vorgegebenen Voraussetzungen erstattungsfähig sind. Dazu gehört immer die medizinische Notwendigkeit, sie ist vor dem Beginn der Behandlung nachzuweisen. Liegt diese vor, sind bei hochwertigen Zahnzusatztarifen Kostenerstattungen und damit große Einsparungen möglich.

Die besten Zahnzusatzversicherungen 2015 mit Erstattung für Kieferorthopädie

In der Januarausgabe von Finanztest ging Stiftung Warentest auch auf die besten Tarife für kieferorthopädische Leistungen ein. Analysiert wurden 79 Anbieter, die Kostenerstattungen für Kieferorthopädie in ihren Tarifbedingungen vorsehen.

Zu den Tarifen, die ohne Kostenerstattung der gesetzlichen Kassen leisten, gehörten der Z50/90 der ARAG, der ZahnBasisPur und der ZahnStartPur des Deutschen Rings und der ZahnBasisPur von der Signal. Die drei Tarife wurden zum Testsieger gekürt.

Unter den Tarifen, die auch eine ergänzende Kostenerstattung bei Leistung der GKV vorsehen, konnte der Münchener Verein mit der Kombination 572, 574 die Konkurrenz hinter sich lassen. Es folgte die Nürnberger mit der Kombination ZR, ZV und die Inter mit den Tarifen Z90, Zpro. Weitere Ergebnisse aus dem Zahnzusatzversicherung Test 2015 hier.

Zahnzusatzversicherung Test: Stiftung Warentest vergleicht Preise und Leistungen in 2014

Im Sommer 2014 hat Finanztest die besten Zahnzusatzversicherungen am Markt analysiert. Von 189 untersuchten Tarifen wurden 55 Versicherungswerke mit der Note „Sehr gut“ bewertet. Im Zahnversicherung Vergleich der Stiftung Warentest zeigte sich, dass gute Tarife schon recht günstig erhältlich sind. Allerdings wies der Test auch aus, dass ein sorgfältiger Vergleich vor dem Vertragsabschluss immer elementar wichtig ist.

Zum Testsieger unter den besten Zahnversicherungen wurde im Juli 2014 die DFV mit dem Tarif Zahnschutz Exklusiv gekürt, sie erhielt die Note 0,5 oder „Sehr gut“. Auf den zweiten Platz kam ebenfalls ein DFV-Tarif, der ZahnSchutzbrief Premium erhielt die Note 1,0.

Mit zwei Tarifen kam die ERGO Direkt auf die folgenden Plätze, der ZAB, ZAE, ZBB und der ZAB, ZAE, ZBB, ZBE wurden jeweils mit der Note 1,0 beurteilt. Die Münchener Verein erhielt für die Kombination 571, 572, 573, 574 ebenfalls die Topnote 1,0.

Alle Tarife wurden nach Art der Schadensversicherung kalkuliert, so dass hier keine Altersrückstellungen gebildet werden. In jungen Jahren ist der Versicherungsschutz deshalb recht günstig, im Alter können die Beiträge ansteigen.

Unter den Tarifen nach Art der Lebensversicherung kam die Allianz mit dem ZahnBest und dem ZahnBest, ZahnFit mit der Note 1,1 auf den ersten Platz. Die Central gelangte mit der Note 1,1 für den Tarif vitaZ1 auf den dritten Rang. Mit dem EZ70plus kam die Debeka mit einem „Sehr gut“ auf den vierten Platz, es folgte der Deutsche Ring mit dem Tarif ZahnTop. Der vollständige Zahnzusatzversicherung Test wird von der Stiftung Warentest kostenpflichtig als Download angeboten.

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PKV Test 2015: “Rating Private Krankenversicherung” des map-Report

Der aktuelle Private Krankenversicherung Test 2015 des map-Report sieht die Debeka Krankenversicherung erneut als Testsieger unter den PKV Anbietern. Weitere mit sehr gut bewertete Gesellschaften im “Rating Private Krankenversicherung” im Heft 872 sind die privaten Krankenversicherer Provinzial, Barmenia, Alte Oldenburger, Concordia, Signal, Deutscher Ring, Hallesche und die R+V. Damit bestätigen sich diese PKV Testsieger in 2015 wie bereits in älteren Testergebnissen wie der von Stiftung Warentest, siehe hier.

Private Krankenversicherung Rating 2015: map-Report mit 16. Auflage

Mit der nun 16. Auflage des “Rating Private Krankenversicherung” hat der Branchendienst map-Report die Ergebnisse aus dem aktuellen PKV Test 2015 (Ausgabe 872) veröffentlicht. In den Vergleich der privaten Krankenversicherer wurden folgende Kennzahlen einbezogen:

  • Kennzahlen und Entwicklung der PKV Beiträge von Bestandskunden
  • Nettorendite
  • Quote der Überschussverwendung
  • Quote der Abschlusskosten und Verwaltungskosten
  • Service im Bereich Leistungsabwicklung und bei Beschwerden
  • Beitragsentwicklung bzw. Beitragsstabilität in der Krankenzusatz- und Krankenvollversicherung

In diesem PKV Vergleich 2015 wurde nicht das Preis-Leistungs-Verhältnis sondern vielmehr die wirtschaftliche Ertragskraft und damit die voraussichtliche Beitragsentwicklung sowie der Service bewertet. Testergebnisse mit einem Preis-Leistungs-Vergleich finden sich im aktuellen Krankenversicherung Test 2015 hier im Überblick.

Beste Private Krankenversicherung 2015: Debeka erneut PKV Testsieger

Der map-Report hat in diesem Jahr 2015 19 PKV Anbieter mit einem Marktanteil von insgesamt 67 Prozent bezogen auf die erzielten Beitragseinnahmen getestet. Da die Teilnahme am Vergleich auf freiwilliger Basis erfolgt, waren andere Gesellschaften nicht bereit, die hierfür benötigten Kennzahlen zu übermitteln.

Wie bereits in den vergangenen Jahren wurde auch in 2015 die Debeka Krankenversicherung als “beste private Krankenversicherung 2015” im Test des map-Report bestätigt. Neben der Debeka PKV erhielten acht weitere Krankenversicherer die Bestnote mmm. Hier die besten Anbieter im PKV Vergleich 2015 des map-Report:

  • Debeka 85,05 mmm
  • Signal 78,55 mmm
  • Deutscher Ring 78,05 mmm
  • Provinzial 76,60 mmm
  • Barmenia 76,00 mmm
  • R+V 74,40 mmm
  • Hallesche 72,25 mmm
  • Alte Oldenburger 70,65 mmm
  • Concordia 70,40 mmm
  • weitere Testergebnisse des map-Report

Viele Gesellschaften nicht im PKV PKV Vergleich 2015 vertreten

Insgesamt 13 Gesellschaften waren nicht bereit, ihre Kennzahlen an den map-Report zu übermitteln und spielten damit keine Rolle im PKV Vergleich 2015. Darunter auch große private Krankenversicherungen wie die Union Krankenversicherung, Central, AXA, Continentale, ARAG, Universa, Bayerische Beamtenkrankenkasse oder die Münchener Verein Krankenversicherung.

Dabei stellt der Versicherungsjournal einen interessanten Zusammenhang zwischen der Verweigerung der Teilnahme einiger Versicherer und ihrem Abschneiden im PKV Test der Rating-Agentur Morgen und Morgen her. Demnach haben 10 der insgesamt 13 “Verweigerer” ein Testergebnisse von “sehr schwach” bis “schwach” erzielt.

 

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Berufsunfähigkeitsversicherung Klausel: abstrakte Verweisung

Auch im Berufsunfähigkeitsversicherung Test 2015 wird auf die BU-Klausel der abstrakten Verweisung hingewiesen. Bei dieser Klausel handelt es sich um eine sogenannte leistungseinschränkende Klausel im Vergleich zu einer leistungserweiternden Klausel. Sowohl die Stiftung Warentest (Finanztest) als auch andere Prüfer empfehlen Policen, in denen auf die Berufsunfähigkeitsversicherung Klausel der abstrakten Verweisung explizit verzichtet wird.

Das Verhältnis zwischen leistungserweiternden und leistungseinschränkenden Klauseln ist ein Faktor unter weiteren für die Beitragsberechnung der Versicherer. Eintrittsalter, zu versichernde Risiken im Beruf, Höhe der BU-Rente und der aktuelle Gesundheitszustand sind weitere Kriterien bei der Berechnung der Kosten einer BU-Versicherung

Folgende weitere Klauseln in der Berufsunfähigkeitsversicherung neben der abstrakten Verweisung werden unterschieden:

  • Nachversicherungsgarantie (Anpassung der Rentenhöhe ohne erneute Gesundheitsprüfung)
  • Dienstunfähigkeitsklausel (Vertragsbedingung zur Dienstunfähigkeitsversicherung für Beamte)
  • Prognosezeitraum
  • konkrete Verweisung
  • Arztanordnungsklausel
  • Dynamische Anpassung von Beitrag und Berufsunfähigkeitsrente

Auf die BU-Klauseln in der Berufsunfähigkeitsversicherung kommt es an

Unter einer BU-Klausel versteht man in der Regel eine zusätzliche Bedingung, die für den abgeschlossenen Versicherungsvertrag zur Anwendung kommt. Sie ist damit ein Teil der Allgemeinen Versicherungsbedingungen.

Eine der häufigsten und wichtigsten Klauseln in der Berufsunfähigkeitsversicherung ist die der Verweisung. Man unterscheidet die abstrakte und die konkrete Verweisung. Enthält ein Versicherungsvertrag das Recht des Versicherers auf eine Verweisung, kann dieser die Zahlung der BU-Rente im Versicherungsfall verweigern und den Versicherten auf eine andere Tätigkeit verweisen.

In diesem Fall muss der Versicherte eine andere Arbeit übernehmen, er erhält keine BU-Rente. Sehr gute BU-Tarife, die von den unabhängigen Ratingagenturen mit den Bestnoten versehen werden, verzichten auf jegliche Formen der Verweisung und müssen nicht gleich teurer sein.

Konkrete und abstrakte Verweisung auf andere Berufe nicht sinnvoll

Mit dem Recht der Verweisung behält sich der Versicherer vor, beim Eintritt des Versicherungsfalls von dem Versicherten zu verlangen, eine andere Tätigkeit auszuüben, bevor eine Leistungspflicht entsteht. Mit dem Recht der Verweisung hat der Versicherer also alle Möglichkeiten, von der Zahlung der BU-Rente Abstand zu nehmen, obwohl der Versicherte seiner bisherigen Tätigkeit nicht mehr nachgehen kann.

Hat der Versicherer das Recht zur abstrakten Verweisung, kann er von dem Versicherten die Übernahme jeder Tätigkeit verlangen, sie muss weder hinsichtlich des Niveaus noch des Einkommens seiner bisherigen Arbeit entsprechen.

Mit der konkreten Verweisung hat die Gesellschaft immer noch die Möglichkeit, den Versicherten auf eine definierte andere Arbeit zu verweisen, die ebenfalls zu Einkommenseinbußen führen kann. In jedem Fall erweitert jede Verweisung die Möglichkeiten der Gesellschaft, von der Zahlung einer BU-Rente Abstand zu nehmen.

Die Besten Berufsunfähigkeitsversicherungen im Test von Stiftung Warentest verzichten auf Verweisungs-Klausel

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung, die von Franke und Bornberg, Focus Money oder Stiftung Warentest als Testsieger beurteilt wurde, wird regelmäßig auf jegliche Verweisung verzichten. Der Versicherte hat so das gute Gefühl, im schlimmsten Fall eine solide Absicherung gegen BU zu erhalten, ohne mit einer Verweisung auf eine andere und minder bezahlte Tätigkeit rechnen zu müssen.

Das Kriterium der Verweisung als Berufsunfähigkeitsversicherung Klausel ist für die Qualität einer BU-Versicherung also elementar wichtig. Sie garantiert dem Versicherten, dass er im Fall des Falles mit dem nötigen Versicherungsschutz rechnen kann, ohne irgendwelche Auflagen zu befürchten.

Prognosezeitraum: wann wird Berufsunfähigkeit anerkannt und Berufsunfähigkeitsrente ausgezahlt?

Neben der Verweisungsklausel ist auch die Klausel zum Prognosezeitraum ein wichtiger Bestandteil der Versicherungsbedingungen in der BU-Versicherung. Der Prognosezeitraum steht für die Dauer, in der eine Berufsunfähigkeit vorliegen muss, damit den Versicherer eine Leistungspflicht trifft.

Gilt der Leistungsfall nur im Fall einer dauerhaften Berufsunfähigkeit, muss der Arzt eine BU über den vereinbarten Zeitraum feststellen, damit der Versicherer leistet. Üblich sind hier drei Jahre, wird die Berufsunfähigkeit kürzer sein, entfällt die Zahlung der BU-Rente durch den Versicherer.

Möglich ist auch die Vereinbarung eines kürzeren Prognosezeitraums, der meist bei sechs Monaten liegt. In diesem Fall entsteht ein Leistungsanspruch bereits, wenn die Berufsunfähigkeit voraussichtlich sechs Monate lang anhält. Diese Regelung ist für den Versicherten also deutlich vorteilhafter.

Da es massgeblich auf die Vertragsbedingungen und damit auf die BU-Klauseln ankommt, sollte der Berufsunfähigkeitsversicherung Test 2015 berücksichtigt und die Empfehlungen und Meinungen von Verbraucherschützern und der Stiftung Warentest geprüft werden.

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Berufsunfähigkeitsversicherung Test 2015

Der Berufsunfähigkeitsversicherung Test 2015, wie er zum Beispiel von der Stiftung Warentest (Finanztest), der Öko-Test und anderen Rating-Agenturen erstellt wird, dient Verbrauchern als Wegweiser durch den Tarifdschungel der Anbieter.

Denn mit zunehmender Bedeutung der BU-Versicherung, nicht zuletzt im Hinblick auf die geringe gesetzliche Erwerbsminderungsrente, nimmt auch die Anzahl der angebotenen Tarife am Markt zu. Sowohl Verbraucherschützer als auch die Stiftung Warentest oder der Bund der Versicherten weisen darauf hin, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll und existenzsichernd ist.

Um die Kosten und Leistungen von Berufsunfähigkeitsversicherungen vergleichen zu können, dienen die Ergebnisse aus dem Berufsunfähigkeitsversicherung Test 2015 als Leitfaden. Wichtig ist vor allem der Vergleich der Berufsunfähigkeitsrente, der monatlichen Beiträge und der Versicherungsbedingungen wie zum Beispiel Klauseln in der BU-Police.

Für wen die Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll ist

Grundsätzlich sind alle Menschen unabhängig von ihrer Berufsgruppe von den staatlichen Einschnitten betroffen. Wer heute im mittleren Alter berufsunfähig wird, erhält ohne private Vorsorge lediglich die gesetzliche Erwerbsminderungsrente. Diese jedoch reicht bei weitem nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard aufrecht erhalten zu können. Deshalb ist eine selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll und existenzsichernd.

Laut Statistik des Bundesamtes wird in Deutschland etwa jeder vierte berufstätige im Laufe seines Arbeitslebens berufsunfähig und ist nicht mehr in der Lage, ein eigenständiges Einkommen zu erzielen. Diesem Einkommensverlust kann mit der Absicherung über eine bedarfsgerechte Berufsunfähigkeitsrente entgegengewirkt werden.

Sowohl sozialversicherungspflichtig angestellte Arbeitnehmer als auch Beamte und insbesondere Selbständige sollten sich über eine private Versicherung gegen den Verlust der Arbeitskraft absichern. Doch worauf kommt es bei den besten BU-Versicherungen an? Hier die Kriterien für den Berufsunfähigkeitsversicherung Test 2015.

Kriterien für den Test im Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich 2015

Der Leistungsumfang wird in der SBU sowohl über die Höhe der Berufsunfähigkeitsrente als auch über sogenannte leistungserweiternde und leistungseinschränkende Klauseln im Vertrag geregelt. Während die Rente bei Berufsunfähigkeit individuell gewählt und den persönlichen Einkommensverhältnissen angepasst werden kann, sollte den Klauseln in der Berufsunfähigkeitsversicherung ein besondere Aufmerksamkeit zuteil werden. Folgende BU-Klauseln werden unterschieden:

  • konkrete und abstrakte Verweisung in andere Berufe als den angestammten Beruf. Hier sollte unbedingt auf die abstrakte Verweisung verzichtet werden.
  • Die Möglichkeit einer Nachversicherungsgarantie (spätere Anpassung der BU-Rente ohne neue Gesundheitsprüfung). Sinnvoll zum Beispiel, wenn sich das Einkommen erhöht oder eine Familienplanung ansteht.
  • Prognosezeitraum (sollte möglichst kurz sein, am besten nicht länger als sechs Monate)
  • Arztanordnungsklausel
  • Dienstunfähigkeitsklausel (DU-Klausel) für Beamte und Referendare

Dienstunfähigkeitsversicherung für Beamte

Eine reine Berufsunfähigkeitsversicherung für Beamte ohne eine Dienstunfähigkeitsklausel im Vertrag macht keinen Sinn. Erst mit dieser DU-Klausel wird die Dienstunfähigkeit bei beamten der Berufsunfähigkeit gleichgestellt. So wird die vereinbarte Rente bei dauerhafter Dienstunfähigkeit und Versetzung in den Ruhestand ausgezahlt.

Da nicht alle Versicherungen eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit der DU-Klausel anbieten, sollten Beamte und Referendare genau auf diese Vertragsbedingung achten. Zudem hat die Stiftung Warentest einen Test eigens für Dienstunfähigkeitsversicherungen für Beamte durchgeführt und die Preise und Leistungen verglichen.

Die Besten Berufsunfähigkeitsversicherungen 2015 im Test

Neben der Stiftung Warentest mit der Verbraucherzeitschrift Finanztest widmen sich noch weitere Tester dem Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich. Zu diesen gehören die Zeitschrift Öko-Test, Focus Money in Zusammenarbeit mit der Rating-Agentur Franke und Bornberg, der Branchendienst map-Report, die Assekurata und die Rating-Agentur Morgen und Morgen.

Je nach Tester und Kriterien im Vergleich ergeben sich unterschiedliche Testsieger diverser Anbieter und Tarife. Wer jedoch die für ihn persönlich beste Berufsunfähigkeitsversicherung im Test 2015 ermitteln möchte, sollte einen individuellen Preisvergleich anfordern. Zusätzlich können sowohl die Empfehlungen und Bewertungen der Stiftung Warentest als auch die Erfahrungsberichte und Meinungen von Kunden bei der Suche nach der besten BU-Police sinnvoll und hilfreich sein.

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Test Private Krankenversicherung 2015 Focus Money

Die Finanzzeitschrift Focus Money ist bereits seit Jahren bekannt für unabhängige Tests, die den Lesern einen echten Mehrwert bieten. Wie bereits im Jahr 2014 hat sich die Zeitschrift nun wieder den privaten Krankenversicherern gewidmet und den Private Krankenversicherung Test 2015 veröffentlicht.

Gemeinsam mit den Analysten von ServiceValue wurde in 2014 neben dem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis auch ein fairer Umgang mit den Kunden bewertet. Die PKV Testsieger sind damit in punkto Fairness auf jeden Fall vorn dabei.

Im PKV Test 2015 wurden die Erfahrungen und Meinungen von Kunden innerhalb der Focus Leserschaft eingeholt. Diese haben ihre Privaten Krankenversicherungen nach Preis und Leistung und nach der Qualität der Beratung und Betreuung bewertet. Die besten Privaten Krankenversicherungen 2015 im Test hier lesen.

Private Krankenversicherung Test 2015: Vergleich der Fairness

Die PKV ist eine klassische Privatversicherung, die natürlich Gewinne erzielen muss. Gleichzeitig sollten die Unternehmen aber auch bestrebt sein, fair mit ihren Kunden umzugehen, denn nur zufriedene Kunden bleiben dem Versicherer treu und tagen diese Zufriedenheit auch weiter.

Der Fairness-Test zu den PKV-Anbietern wurde daher nicht ausschließlich von den Testern des Focus Money selbst durchgeführt, sondern es flossen auch die Bewertungen der Versicherten, also Erfahrungsberichte, mit ein. Schließlich können nur sie selbst einschätzen, ob die Versicherung zugesagte Leistungen auch kurzfristig genehmigt und ob hinsichtlich der Freundlichkeit der Mitarbeiter keine Wünsche offen bleiben.

Für die Bewertung wurden sowohl die Kundenkommunikation wie auch die schnelle Leistungserstattung sowie das Produktangebot überprüft und entsprechend genauer betrachtet.

Von Kunden ausgezeichnete PKV Anbieter 2015

Beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung vertrauen die Kunden darauf, dass zugesagte Leistungen im Ernstfall auch erbracht und dass Anträge zügig bearbeitet werden. Faire Produkte, die durch Transparenz und Sicherheit überzeugen, gehören ebenfalls zu den Favoriten der Kunden.

Hier konnten die Tester von Focus Money feststellen, dass es eine deutliche Verbesserung zu vorherigen Tests privater Krankenvollversicherungen gibt und die Versicherer vor allem bei der Kalkulation der neuen Unisex-Tarife gute Leistungen erzielten.

Die Qualität der Produkte lobten vor allem die Versicherten der Süddeutsche Krankenversicherung (SDK), der Halleschen sowie der HUK-Coburg und der ARAG Krankenversicherung.

Die besten PKV im Test 2015: schnelle Abwicklung und Verlässlichkeit

Laut den Aussagen der Versicherten sind auch eine schnelle Abwicklung sowie die Verlässlichkeit auf die Aussagen der Mitarbeiter enorm wichtig. Schließlich müssen sich Kunden darauf verlassen können, was sie von den Mitarbeitern am Telefon erfahren und sich danach richten können. Diese Versicherungsexperten geben unter anderem Auskünfte zu Angeboten und beantworten diverse Fragen zur Antragstellung sowie zu den versprochenen Leistungen.

Laut Tests sind die zufriedensten Kunden in diesem Bereich bei der Debeka Krankenversicherung sowie der HUK-Coburg zu finden. Grundsätzlich zeigt der PKV Test 2015 bzw. 2014 aber auch, dass ein Großteil der Versicherungsnehmer zufrieden ist. 86 Prozent der Befragten gaben in den Bereichen Kundenkommunikation an, mit ihrem Anbieter zufrieden zu sein und keine Gründe für einen Wechsel zu finden.

Private Krankenversicherung Testsieger 2015

Der Private Krankenversicherung Test 2015 von Focus Money zeigte also auf, dass die Versicherungsunternehmen durchaus bemüht sind, auf ihre Kunden einzugehen und durch umfassende Kalkulationen sogar Beitragsanpassungen zu vermeiden. Diese Leistungen zeigen auch die Testergebnisse, denn insgesamt konnte viermal das Testergebnis “sehr gut” vergeben werden.

Zu den PKV Testsiegern 2015 gehört die HUK-Coburg, die Debeka sowie die LVM und die Süddeutsche Krankenversicherung. Durch ihre faire Abwicklung und transparente Preise stellen sie eine gute Wahl für die private Krankenversicherung dar und sind für Bestandskunden ebenso empfehlenswert wie für Neukunden.

Ein “gutes” Testergebnis hingegen erreichten der Deutsche Ring, die R+V Krankenversicherung sowie die DKV und die Barmenia. Auch sie können bei einem PKV Vergleich in die engere Wahl gezogen werden. Weitere Testergebnisse zur privaten Krankenversicherung in 2015 können hier gelesen werden.

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