Aktuelle Stunde zu Entwicklungen in der mobilen Rehabilitation – Einladung zur öffentlichen Videokonferenz am 15.01.2021

Veröffentlicht am 08.12.2020 22:09 von Redaktion RehaNews24

Das traditionell zu Jahresbeginn stattfindende Symposium Mobile Rehabilitation muss diesmal aufgrund der Pandemie ausfallen. Stattdessen lädt die Bundesarbeitsgemeinschaft Mobile Rehabilitation e.V. (BAG MoRe) ihre Mitglieder und Partner sowie interessierte Personen zu einer Videokonferenz am 15. Januar 2021 ein.

Mit einführenden Beiträgen informieren Dr. Siegert, erster Vorsitzender der BAG MoRe, und Dr. Schmidt-Ohlemann über neue Entwicklungen und aktuelle Aktivitäten im Bereich der mobilen Rehabilitation (MoRe). Beispielsweise wird dargestellt, wie die MoRe-Einrichtungen unter Corona-Bedingungen arbeiten und welche Konzepte sich dafür bewährt haben. Auch über den Stand des Reformprozesses der Rahmenempfehlungen zur mobilen Rehabilitation wird berichtet. Perspektiven für die mobile Rehabilitation ergeben sich darüber hinaus aus dem Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (GKV-IPReG).

Die öffentliche Videokonferenz findet am Freitag, den 15. Januar 2021, von 14.30 – 15.45 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Wenn Sie teilnehmen möchten, senden Sie bitte eine Mail an info@bag-more.de (bis spätestens zum 10.01.2021) und fordern Sie den Teilnahme-Link und die Zugangsdaten zur Videokonferenz an. Die BAG MoRe stellt sicher, dass eine so mitgeteilte E-Mail-Adresse ausschließlich zum Verschicken der Zugangsdaten verwendet wird.

HINWEIS an die Mitglieder der BAG MoRe e.V.:
Im Anschluss an diesen öffentlichen Teil der Mitgliederversammlung findet von 16-17 Uhr die geschlossene Mitgliederversammlung ebenfalls als Video-Konferenz statt. Die Mitglieder der BAG Mobile Rehabilitation e.V. erhalten dazu eine gesonderte Einladung.

Über die Bundesarbeitsgemeinschaft Mobile Rehabilitation e. V. (BAG MoRe)
Die Arbeit der BAG MoRe ist darauf gerichtet, ein Angebot mobiler (zugehender) medizinischer Rehabilitationsleistungen zur Bewältigung von Krankheitsfolgen und Förderung der selbstbestimmten Teilhabe bedarfs- und qualitätsgerecht zu entwickeln, mobile Rehabilitation als unverzichtbaren Bestandteil der gesundheitlichen Versorgung zu etablieren und mit stationären und ambulanten Versorgungsangeboten zu vernetzen. Sie vertritt die Interessen der Einrichtungen und Dienste, die mobile Rehabilitation anbieten, fördert Qualitätssicherung, Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer sowie die Zusammenarbeit mit Fachverbänden, Leistungsträgern, Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen, Verbänden der Selbsthilfe, Behörden und Politik auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene.

Kontakt: info@bag-more.de, www.bag-more.de

 

Quelle: BAG MoRe, 08.12.2020

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