Aktuelle Ausgabe der REHAVISION zum Thema Forschung und Entwicklung

Veröffentlicht am 22.03.2022 20:58 von Ellen Krüger

Titelseite der REHAVISION 1/2022Die REHAVISION 1/2022 zeigt einmal mehr, wie wichtig Forschung und Entwicklung für eine gelingende Teilhabe am Arbeitsleben ist. Sie beschäftigt sich mit einer Vielzahl an aktuellen Projekten und Weiterentwicklungen – ob im Rahmen des Bundesprogrammes rehapro oder dem Projekt KI.ASSIST. Und sie nimmt die Lesenden mit auf das Rehawissenschaftliche Kolloquium, das Anfang März erstmals in hybridem Format in Münster stattgefunden hat.

Neue Teilhabestrategien, COVID-19 und der mit der Pandemie einhergehende Digitalisierungsschub sind zu Treibern für das Entwicklungsgeschehen in der medizinischen und beruflichen Rehabilitation geworden. Die aktuelle REHAVISION greift diese Entwicklungen auf. Im Mittelpunkt der neuen Ausgabe stehen die vielfältigen Projekte von und mit Berufsförderungswerken. Sie zeigen neue Wege und damit verbunden neue Chancen für die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen auf.

Mit Blick auf die anstehenden Jahre sammelt diese Ausgabe der REHAVISION zudem Anhaltspunkte zum Inklusionskurs der neuen Bundesregierung. Im Gespräch mit dem Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Dr. Rolf Schmachtenberg, geht es um die sich daraus ergebenden Entwicklungsaufgaben und konkrete Vorhaben für die aktuelle Legislaturperiode.

Seit dem 1. Januar 2022 verstärkt Diana Scholl als Geschäftsführerin das Team der Berliner Geschäftsstelle des BV BFW. Im Interview spricht sie über ihre Motivation für die neue Aufgabe, über ihre Ziele und die anstehenden Schwerpunkte in der Verbandsarbeit.

Die REHAVISION zum Thema Forschung und Entwicklung steht auf der Website des BV BFW als barrierefreies Web-PDF oder als E-Paper zur Verfügung und kann in gedruckter Form über die Geschäftsstelle des BV BFW kostenfrei bestellt werden.

Über den BV BFW
Der BV BFW ist der bundesweite Zusammenschluss von 28 Berufsförderungswerken. Ihr Auftrag im Sinne des Sozialgesetzbuch IX ist es, Menschen mit gesundheitlichen Beein­trächtigungen nach Krankheit oder Unfall die volle Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Als Kompetenznetzwerk mit ca. 100 Standorten und aktuell etwa 12.000 Plätzen bündelt der Bundesverband Know-how und langjährige Erfahrung in Prävention, Beratung, Diagnostik, Qualifizierung und Integration, um Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen zurück in das Erwerbsleben zu bringen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Zusammenarbeit und im Erfahrungsaustausch mit den Mitgliedern des Verbandes und den Trägern der Rehabilitation sowie mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Institutionen und Verbänden.

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Ellen Krüger

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