Leverkusen, den 20.9.2021

 

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Bundestag beschließt Reha-Schutzschirme

Bundestag beschließt Reha-Schutzschirme

Im Sozialschutzpaket erhalten die gesetzlichen Reha-Träger den Sicherstellungsauftrag für die medizinischen Reha-Einrichtungen. Dieser Sicherstellungsauftrag bedeutet, dass die Reha-Einrichtungen monatliche Zuschüsse erhalten und dadurch wirtschaftlich stabilisiert werden, auch wenn sie im Augenblick infolge der Corona-Pandemie kaum belegt werden. Die Zuschüsse betragen 75 Prozent der durchschnittlichen monatlichen Zahlungen der Reha-Träger an die Reha-Einrichtungen in den letzten zwölf Monaten. DEGEMED-Geschäftsführer Christof Lawall begrüßt das Maßnahmenpaket: „Dieser Sicherstellungsauftrag ist dringend nötig. Inzwischen gibt es in allen Reha-Einrichtungen in ganz Deutschland starke Belegungseinbrüche. Ohne diesen Schutzschirm werden zahlreiche Anbieter in wenigen Tagen den Betrieb einstellen. Dabei brauchen wir sie in der aktuellen Situation dringend zur Unterstützung der Krankenhäuser und für die Eindämmung der Corona-Pandemie.“

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DVfR-Logo

DVfR-Stellungnahme zur medizintechnischen Versorgung für Menschen mit Schwerstbehinderung während der Corona-Krise

Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) fordert die Sicherstellung der medizintechnischen Versorgung für Menschen mit schwersten Behinderungen im ambulanten Bereich sowie in Einrichtungen und Diensten der Eingliederungshilfe während der Corona-Epidemie. DVfR-Logo Nicht nur Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken, sondern zunehmend auch der ambulante Versorgungssektor mit schwerstbehinderten Betroffenen sowie Einrichtungen und Dienste der Eingliederungshilfe sind während der Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) von Lieferengpässen …

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Suchtfachverbände appellieren gemeinsam: Versorgung von Suchtpatienten weiterführen

Suchtfachverbände appellieren gemeinsam: Versorgung von Suchtpatienten weiterführen

MÜNCHEN/SCHMALLENBERG/FURTH IM WALD. In der bedrohlichen Situation der aktuellen SARS-CoV-2 Pandemie sind alle Beteiligten des Gesundheitssystems gefordert zusammenzustehen und die Krise gemeinsam zu bewältigen. Die Kapazitätserweiterung für die Versorgung schwerst an Covid 19 Erkrankter hat dabei derzeit höchste Priorität. Die Einrichtungen der Suchtkrankenversorgung mit ihren Rehabilitationskliniken sind selbstverständlich bereit, ihren Beitrag hierzu zu leisten. Aber auch die Behandlung und Versorgung …

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DEGEMED: Reha-Schutzschirm reicht nicht aus!

DEGEMED: Reha-Schutzschirm reicht nicht aus!

Die aktuell geplanten Rettungspakete der Bundesregierung sollen auch die Reha-Kliniken stabilisieren. Nach den jetzt vorliegenden Gesetzentwürfen gibt es allerdings eine eindeutige Regelungslücke. Nach dem COVID-19 Krankenhausentlastungsgesetz können Reha-Kliniken in die medizinische Gesamtversorgung einbezogen werden und die Versorgung von allen akut-stationären Patienten übernehmen. Sie werden für die Leistungen dann wie Krankenhäuser bezahlt. Davon profitieren diejenigen Reha-Kliniken, die diese Aufgaben übernehmen. Für …

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Asklepios fordert Änderungen am COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz - Rehakliniken droht das finanzielle Aus

Asklepios fordert Änderungen am COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz - Rehakliniken droht das finanzielle Aus

Reha-Kliniken werden von der Politik in der aktuellen Corona-Krise vergessen Einbindung in die Patientenversorgung geschieht nur halbherzig Bund und Länder stehen in der Pflicht, die Leistungsfähigkeit unseres Gesundheitssystems in der aktuellen Ausnahmesituation zu schützen. Nach wie vor ist nicht gesichert, wie Rehakliniken in den nächsten Wochen ihre rund 120.000 Ärzte und Pfleger bezahlen können. Der vorliegende Gesetzentwurf des Bundesgesundheitsministeriums enthält …

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Westallgäuer Kliniken rüsten sich für den Notfall

Westallgäuer Kliniken rüsten sich für den Notfall

Martin Schömig, Klinikmanager der Paracelsus-Klinik Scheidegg Die Coronavirus-Pandemie breitet sich mehr und mehr aus. Daher haben Bund und Länder beschlossen, auch Reha-Kliniken im Ernstfall für die Versorgung von Patienten aus Akutkliniken heranzuziehen. Noch vor einer zu erwartenden behördlichen Anordnung der Landesregierung kamen deshalb die Klinikleitungen der Rotkreuzklinik Lindenberg, der Paracelsus-Klinik Scheidegg, der Fachklinik Lindenberg Ried sowie der Panorama Fachkliniken in …

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Land muss die bayerischen Reha-Kliniken retten!

VPKA und Johannesbad Gruppe kritisieren Rettungsschirm des Bundes – sie fordern Gleichstellung mit Akut-Kliniken MÜNCHEN. Die Politik stützt sich auf das Gesundheitswesen, um die Pandemie zu bewältigen. Doch Krankenhäuser und Reha-Kliniken fühlen sich im Stich gelassen. Die Gesetzesvorlage zum Covid-19 Krankenhaus-Entlastungsgesetz, die gestern (Montag, 23. März) im Bundeskabinett beschlossen werden soll, lässt vor allem die Reha-Kliniken im Regen stehen. „Wir …

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Rehakliniken können ab sofort kostenlos über die Recare-Plattform auch Überleitungsanfragen für Kurzzeitpflege erhalten.

Rehakliniken können ab sofort kostenlos über die Recare-Plattform auch Überleitungsanfragen für Kurzzeitpflege erhalten.

Berlin, 7. Februar 2020 Die derzeitige Situation im Rahmen der Corona-Krise stellt Akutkliniken vor große Herausforderungen im Entlassmanagement. Betten müssen für die Covid-19 Versorgung bereitgestellt werden, Pflegeheime sind aufgrund der Gefahrenlage jedoch noch begrenzter aufnahmefähig als bereits vorher. Gleichzeitig droht durch den Wegfall elektiver Eingriffe in Akuthäusern auch vielen Rehabilitationskliniken auch eine niedrige Auslastung. Die Recare Deutschland GmbH („Recare“) bietet …

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Corona-Virus: Beteiligung der Reha an Pandemiebekämpfung beginnt

Corona-Virus: Beteiligung der Reha an Pandemiebekämpfung beginnt

Reha-Einrichtungen werden schon in nächster Zeit in die Krisenbewältigung einbezogen. Am Heute entscheidet das Bundeskabinett über einen Gesetzentwurf, der medizinische Reha-Einrichtungen die Aufnahme und Behandlung von Corona-Infizierten ermöglicht und sie damit den Krankenhäusern gleichstellt. Unklar ist noch, welche Lösung die Politik für den zu erwartenden Wegfall der Reha-Fälle nach planbaren Operationen entwickelt. Hier sind die betroffenen Einrichtungen auf dringende Hilfe …

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„Wir können helfen! Wenn man uns lässt.“

Dr. York Dhein, Vorstandsvorsitzender der Johannesbad Gruppe. Foto: Johannesbad Reha-Kliniken als Stütze des Gesundheitssystems – Johannesbad  Gruppe kann in Corona-Krise unterstützen – aber statt auf Corona-Patienten müssen sich Einrichtungen auf Pleite vorbereiten BDPK fordert Einbindung der Reha-Kliniken in Rettungsschirm Entlastung der Akut-Kliniken durch Reha-Einrichtungen Johannesbad Gruppe kann Gesundheitssystem an neun Standorten entlasten MÜNCHEN. Stationäre Vorsorge- und Rehakliniken wie die der …

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Stellungnahme des Fachverbandes Sucht e.V. zum COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz

Stellungnahme des Fachverbandes Sucht e.V. zum COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz

„Entwurf eines Gesetzes zum Ausgleich COVID-19 bedingter finanzieller Belastungen der Krankenhäuser und weiterer Gesundheitseinrichtungen (COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz) -Stellungnahme des Fachverbandes Sucht e.V. (FVS) Der FVS gegrüßt grundsätzlich, dass möglichst rasch gesetzliche Regelungen zur Schaffung erforderlicher Behandlungskapazitäten angesichts der Corona Pandemie getroffen werden, und Bundesminister Jens Spahn am letzten Samstag einen entsprechenden Gesetzesentwurf vorgelegt hat. Die dort getroffenen Regelungen sind allerdings unzureichend und …

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Feldbetten statt Einzelzimmer: Statt auf Coronapatienten/innen bereiten sich Reha-Kliniken auf Pleite vor

Feldbetten statt Einzelzimmer: Statt auf Coronapatienten/innen bereiten sich Reha-Kliniken auf Pleite vor

Stationäre Vorsorge- und Rehakliniken stehen bereit, um während der Corona-Pandemie Krankenhäuser zu unterstützen und einen wesentlichen Beitrag bei der Patientenversorgung zu leisten. Vorbereitungen und Maßnahmen sind bereits dafür getroffen worden. Es ist nach wie vor nicht gesichert, wie die Kliniken in den nächsten Wochen ihre rund 120.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezahlen können. Die Vorsorge- und Rehakliniken wurden im gestern vom …

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Reha-Kliniken vor dem Aus: Statt auf Coronapatienten bereiten sich Kliniken auf Pleite vor

Reha-Kliniken vor dem Aus: Statt auf Coronapatienten bereiten sich Kliniken auf Pleite vor

Berlin, 22. März 2020 – Stationäre Vorsorge- und Rehakliniken stehen bereit, um während der Corona-Pandemie Krankenhäuser zu unterstützen und einen wesentlichen Beitrag bei der Patientenversorgung zu leisten. Vorbereitungen und Maßnahmen sind bereits dafür getroffen worden. Es ist nach wie vor nicht gesichert, wie die Kliniken in den nächsten Wochen ihre rund 120.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezahlen können. Die Vorsorge- und …

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Gemeinsam die Corona-Krise bewältigen

Gemeinsam die Corona-Krise bewältigen

Hamm-Kliniken wollen Krankenhäuser entlasten. Die Corona-Pandemie verlangt vielen Unternehmen einiges ab – Einschränkungen, neue Herausforderungen, Unsicherheiten. Auch die Hamm-Kliniken sind im ständigen Austausch zwischen Geschäftsführung und Klinikleitungen um gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Doch wir wollen nicht nur unsere onkologischen Reha-Patienten bestmöglich versorgen. Wir sind in dieser Zeit der Krise fest entschlossen, alles uns Mögliche zur Bewältigung der Corona Krise beizutragen. …

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COVID-19-Gesetz läutet die Totenglocke für Kliniken – Merkel muss helfen

COVID-19-Gesetz läutet die Totenglocke für Kliniken – Merkel muss helfen

Berlin, 21. März 2020 – Der gegenwärtig vom Kabinett diskutierte Krankenhaus-Rettungsplan sieht laut Presseberichten Ausgleichszahlungen in Milliardenhöhe für die Krankenhäuser vor. Krankenhäuser, die wegen des Coronavirus planbare Operationen aussetzen oder verschieben, bekämen die Ausfallkosten „pauschal“ erstattet und kompensiert. Dazu erklärt Thomas Bublitz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken e.V., der über 1000 Krankenhäuser und Vorsorge- und Rehabilitationskliniken in Deutschland vertritt, in …

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„Spahns geplanter Rettungsschirm wird das deutsche Gesundheitssystem zerstören“

„Spahns geplanter Rettungsschirm wird das deutsche Gesundheitssystem zerstören“

Krankenhäuser und Rehakliniken zeigen sich entsetzt über den geplanten Schutzschirm des Bundes-gesundheitsministeriums. Vor allem für Rehakliniken und ihre Mitarbeitenden bedeutet der aktuelle Entwurf eine existenzielle Bedrohung. Seit über eine Woche organisieren sich Krankenhäuser und Rehakliniken im Land neu. Das Ziel: Die Menschen bestmöglich in Corona-Zeiten zu versorgen und Zustände wie in Italien zu verhindern.

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Interne Kommunikation in Echtzeit

Interne Kommunikation in Echtzeit

Schnell kommunizieren, alle Beschäftigten in Echtzeit erreichen. Die Johannesbad Gruppe versammelt alle Mitarbeiter ihrer Standorte und Geschäftsbereiche im Netz auf einer gemeinsamen internen Plattform: JoBaLive. „Geplant und in Vorbereitung war dieser Schritt schon seit längerem. Aber jetzt musste das einfach schnell gehen“, erklärt Simon Pink, Leiter der Abteilung Marketing und Unternehmenskommunikation der Johannesbad Gruppe. „Die aktuelle Lage verändert sich derart schnell, dass wir darauf angewiesen sind, Informationen mindestens genauso schnell und sicher innerhalb der Gruppe zu teilen.“ Gleich ob Ärzte, Therapeuten, Kollegen in der Verwaltung, an der Rezeption, im Hotel oder Hausmeister – alle haben Zugriff auf das neue JoBaLive, das die Gruppe auf Basis von Coyo, einer Cloudlösung aus Hamburg, aufgebaut hat.

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Rebional kann helfen: Küchen-Kapazitäten für Krankenhäuser, Seniorenheime und Reha-Kliniken

Rebional kann helfen: Küchen-Kapazitäten für Krankenhäuser, Seniorenheime und Reha-Kliniken

Rebional ist Gastronom für Gemeinschaftsverpflegung mit Bio-Qualität mit Hauptsitz in Herdecke und betreibt vielen weitere Küchen in ganz Deutschland. Da aufgrund der bundesweiten Schließung von Schulen und Kindergärten beinahe die Hälfte des leckeren Essens von Rebional nicht mehr gekocht werden darf, haben die Mitarbeiter*innen in ganz Deutschland freie Kapazitäten. Das Unternehmen bietet deshalb spontane Hilfe für Krankenhäuser, Senioreneinrichtungen und Reha-Kliniken an.

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Absage des Gemeinsamen Suchtkongresses vom 17. bis 19.06.2020 in Münster

Absage des Gemeinsamen Suchtkongresses vom 17. bis 19.06.2020 in Münster

Aufgrund der Corona-Pandemie wird der „Gemeinsame Suchtkongress. Zusammenhalten und zusammen gestalten“ abgesagt und in das nächste Jahr auf den 23. bis 25.06.2021 verschoben.

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