Donnerstag, März 5th, 2020

 

Familienfreundliches Arbeiten beim PASSAUER WOLF Bad Griesbach

Übergabe der Urkunde zur Mitgliedschaft im Familienpakt Bayern durch Franz Meyer an Oliver Weithmann vom Passauer Wolf Bad Griesbach.

Der Passauer Wolf Bad Griesbach ist Mitglied im Familienpakt Bayern. Das Gesundheitsunternehmen geht damit einen weiteren wichtigen Schritt hin zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Der »Familienpakt Bayern« ist ein vom Arbeitsministerium geschaffenes Netzwerk, mit dem Unternehmen bei einer familienfreundlichen Personalpolitik unterstützt werden sollen. Von einer familiengerechten Unternehmenskultur profitieren nicht nur Arbeitnehmer, sondern auch Arbeitgeber langfristig. »Unser Team ist seit mehr als 40 Jahren der Grundstein unseres Erfolgs. Durch einen verständnisvollen Umgang miteinander arbeiten wir daran, die Balance zu schaffen, zwischen persönlichem Einsatz und der Stärkung der eigenen Energie und Entwicklung«, erklärt Andreas Herzog, Leitung Personal beim Passauer Wolf und unter anderem Geschäftsführer im Bildungszentrum für Gesundheitsberufe gGmbH. Beim Passauer Wolf gibt es verschiedene Modelle, um Privat und Berufsleben miteinander zu vereinen: Flexible Arbeitszeit, Arbeitszeitkorridore, Teilzeit und personenbezogene individuelle Lösungen tragen ebenso dazu bei, wie ein Urlaubsanspruch von bis zu 31 Tagen pro Kalenderjahr und zusätzlich bis zu fünf Tage Sonderurlaub für Fort und Weiterbildungen. Die Arbeitnehmer haben außerdem zahlreiche Mitsprachemöglichkeiten, wie im Rahmen von Jahresgesprächen und Befragungen. Dank der betrieblichen Altersvorsorge wird auch nach dem Berufsleben für die ehemaligen Mitarbeiter gesorgt.

Betriebliche Gesundheitsförderung als fester Baustein
Als Gesundheitsunternehmen legt man beim Passauer Wolf auf die Gesundheit der Mitarbeiter großen Wert. »Wir haben für die Betriebliche Gesundheitsförderung ein eigenes interdisziplinäres Team geschaffen, das laufend neue Maßnahmen erarbeitet. Dazu zählen beispielsweise Lebensstil-Programme, die eine Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensweise in den Mittelpunkt stellen. Wir nennen diese Programme ›Abenteuer R•O•T‹«, so Dr. med. Stephan Biesenbach, Leiter der LebensstilMedizin beim Passauer Wolf. »Unser Ziel ist es, eine Arbeitsumgebung zu gestalten, die für Patienten, Gäste und Mitarbeiter gleichermaßen gesundheitsfördernde Effekte hervorbringt«, ergänzt er. In modular aufgebauten Workshops erhalten Mitarbeiter dabei hilfreiche Impulse und Tipps zu den Themen Entspannung, Bewegung und gesunde Ernährung. Die Teilnahme zählt zur regulären Arbeitszeit. Als anerkannter Partner der Deutschen Rentenversicherung (DRV) unterstützt der Passauer Wolf Bad Griesbach die Arbeitnehmer bei der Inanspruchnahme der Präventionsleistungen der DRV – von der Beantragung über die Durchführung in der Passauer Wolf Lodge & Therme. Des Weiteren hält das Unternehmen für die Arbeitnehmer günstige Konditionen für Gesundheits und Erholungsangebote in Bayern und Österreich bereit, zum Beispiel im Gesundheitshotel Summerhof*** mit direktem Anschluss an die Wohlfühl-Therme Bad Griesbach. Von diesen Angeboten profitieren nicht nur die Beschäftigten, sondern auch deren Familien und Freunde.

PASSAUER WOLF • Medizin fürs Leben
An fünf Standorten in Bayern – in Bad Griesbach, Bad Gögging, Nittenau Ingolstadt und Regensburg – werden Gäste auf ihrem Weg zu neuer Lebenskraft unterstützt. Die Unternehmensgruppe blickt zurück auf 40 Jahre Erfahrung. Zur Kernkompetenz gehören u. a. die stationäre und ambulante Rehabilitation sowie die neurologische Akutbehandlung. Auch Nachsorgeprogramme und Angebote aus der Lebensstil-Medizin wie »Abenteuer R•O•T by Passauer Wolf« zählen zum Spektrum. Insgesamt werden im Passauer Wolf jedes Jahr über 20.000 Gäste empfangen und behandelt. So zählen die Standorte der Unternehmensgruppe zu den führenden Zentren für Rehabilitation und medizinische Versorgung in Bayern.

 

Quelle: Passauer Wolf, 05.03.2020

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Hilfe auf dem Weg in ein rauchfreies Leben: Tabakambulanz der MEDIAN Gesundheitsdienste Koblenz eröffnet

Die Landesdrogenbeauftragte von Rheinland-Pfalz, Sabine May, bei der Eröffnungsfeier der Tabakambulanz der MEDIAN Gesundheitsdienste Koblenz.    Foto: MEDIAN

Erste Anlaufstelle ihrer Art in Rheinland-Pfalz / Information, Beratung und Raucherentwöhnung –  Tabakabhängige profitieren von langjährigem Beratungs- und Abhängigkeitswissen der MEDIAN Gesundheitsdienste Koblenz

In Koblenz ist gestern die neue Tabakambulanz der MEDIAN Gesundheitsdienste Koblenz eröffnet worden – als erste Anlaufstelle ihrer Art in Rheinland-Pfalz und als zweite Tabakambulanz in Deutschland überhaupt.  Die Gesundheitsdienste betreiben bereits seit 1999 eine Suchtberatung mit ambulanter Rehabilitation in der Stadt am Deutschen Eck, die nun um eine spezielle Tabakberatung ergänzt wird. „Mit unserer Tabakambulanz wollen wir noch mehr Menschen auf dem Weg in die Rauchfreiheit unterstützen“, sagt Dr. Bernd Schneider, Leiter der MEDIAN Gesundheitsdienste Koblenz. Der Tabakkonsum in Deutschland sei zwar rückläufig, dennoch würden Schätzungen zufolge jedes Jahr mindestens 120.000 Menschen an tabakassoziierten Erkrankungen sterben. „Der Vorsatz, nicht zu rauchen, ist weit verbreitet. Doch nur wenige Ausstiegswillige besuchen tatsächlich qualifizierte Entwöhnungsangebote.“

Das will die Tabakambulanz ändern. Kostenfrei und zieloffen bietet die Einrichtung künftig individuelle Information und Beratung an. Außerdem soll es mehrwöchige Abendkurse sowie Tagesseminare geben, deren Besuch von den Krankenkassen bezuschusst wird. Selbstzahlern bietet die Tabakambulanz darüber hinaus eine individuelle Raucherentwöhnung, Unternehmen maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen für ihre Mitarbeitenden an.

Raucher brauchen keine Ächtung, sondern Behandlung
„Dabei können wir auf das langjährige Beratungs- und Abhängigkeitswissen der Kolleginnen und Kollegen der MEDIAN Gesundheitsdienste Koblenz zurückgreifen“, freut sich Dr. Bernd Schneider. Die neuen Angebote richten sich sowohl an bisherige Klienten und Patienten, zu deren stoffgebundenen Süchten eine Tabakabhängigkeit erschwerend hinzukommt, als auch an Raucher, die ohne weitere Suchtproblematik eine Beratung suchen. „Rauchen wird noch zu sehr als schlechte persönliche Angewohnheit betrachtet – dabei sind die meisten Raucher in krankhafter Weise vom Tabak abhängig“, sagt der Psychologische Psychotherapeut. „Was sie brauchen, ist keine Ächtung, sondern eine Behandlung.“

Zur Eröffnungsfeier im Contel Hotel Koblenz waren unter anderem die Landesdrogenbeauftragte von Rheinland-Pfalz Sabine May, sowie Martina Schüller, Leiterin des Amtes für Jugend, Familie, Senioren und Soziales in der Koblenzer Stadtverwaltung, gekommen. Auf großes Interesse stieß der Vortrag von Dr. Tobias Rüther, Oberarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Klinikums der Universität München. Er berichtete unter dem Titel „Rauchen, dampfen, heizen“ über die Behandlung von Tabakabhängigkeit und neuere Formen des Nikotinkonsums. Martina Schüller wünschte allen Beteiligten einen guten Start und viel Erfolg bei der Unterstützung Betroffener auf ihrem Weg in ein rauchfreies Leben. „Koblenz ist ein wichtiger Gesundheitsstandort für die Region, und wir wollen in diesem Sektor zu den Besten gehören“, sagte sie zur Eröffnung. „Die neue Tabakambulanz der MEDIAN Gesundheitsdienste ist ab jetzt Teil dieses umfangreichen Angebotes für unsere Bürgerinnen und Bürger.“

Über MEDIAN
Die MEDIAN Kliniken gehören zu den besten Reha-Kliniken Deutschlands mit einer herausragenden Kompetenz bei Rehabilitation und Teilhabe. 2019 konnte sich zum dritten Mal rund ein Drittel der Kliniken auf vorderen Plätzen positionieren: 28 Spitzenplätze bei den Prüfungen durch die DRV Bund, vier neurologische Akutkliniken in den TOP 20 beim Ranking der F.A.Z. und 35 Siegerplätze unter den besten Reha-Kliniken 2020 des FOCUS sowie zahlreiche Regionalpreise. Rund 120 Kliniken und Einrichtungen, 18.500 Betten und Behandlungsplätzen sowie ca. 15.000 Beschäftigte in 13 Bundesländern machen MEDIAN zum größten privaten Betreiber von Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland.

Über die MEDIAN Gesundheitsdienste Koblenz
Die MEDIAN Gesundheitsdienste Koblenz sind eine Behandlungs- und Beratungseinrichtung der medizinischen Rehabilitation. Multiprofessionell und ganzheitlich unterstützen die Mitarbeitenden ihre Klienten und Patienten dabei, neue Lebensentwürfe zu entwickeln und in den Alltag zu übertragen. Seit 1999 bieten die Gesundheitsdienste auch die Möglichkeit einer ambulanten medizinischen Suchtrehabilitation. Ergänzend zur Behandlung von Suchtkranken gibt es darüber hinaus vielfältige Angebote in den Bereichen Psychotherapie, Beratung und Coaching.

 

Quelle: MEDIAN, 05.03.2020

 

 

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Weiterbildungsangebote für Beratende in der beruflichen Rehabilitation im Mai

Neuer Termin für den Standort Bad Pyrmont veröffentlicht.

Die Fortbildung der INN-tegrativ gGmbH richtet sich besonders an Mitarbeitende der EUTB, im Fallmanagement von Jobcentern, Sozialdienst von Reha-Kliniken, Disability Management, Rehaberatung und Arbeitsvermittlung der Arbeitsagenturen und Reha-Fachberatungen der DRV.

Das Seminar Rechtsgrundlagen für Leistungen zur Teilhabe vermittelt einen strukturierten Überblick über Leistungen zur Teilhabe mit dem Schwerpunkt der beruflichen Erst- und Wiedereingliederung. Dazu werden die zugrunde liegenden Regelungen aus dem Sozialgesetzbuch erläutert. So wird beispielsweise geklärt: Wann hat ein Mensch Anspruch auf Leistungen zur beruflichen und medizinischen Rehabilitation? Welche Leistungen kommen in Frage? Welcher Leistungsträger ist zuständig?

Eine Anmeldung ist noch bis Mitte April möglich. Mehr Details und Informationen zum Anschlussseminar lesen Sie auf inn-tegrativ.de

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