Dienstag, September 17th, 2019

 

Fachkonferenz zur Vorsorge und Rehabilitation für Mütter, Väter und Kinder am 24. Oktober in Berlin

Am 24. Oktober findet die Fachkonferenz „Qualität in der Vorsorge und Rehabilitation für Mütter/Väter und Kinder – lohnt sich das?“ in Berlin statt.

Angebote der medizinischen Vorsorge und Rehabilitation für Mütter, Väter und deren Kinder werden immer wichtiger und müssen dringend gestärkt werden. Denn sie bieten belasteten Familien professionelle Hilfen bei spezifischen Gesundheitsrisiken, bestehenden Erkrankungen und psychosozialen Problemen. Es existiert jedoch eine gefährliche Schieflage:

Aufgrund der bereits seit Jahren kritisierten Unterfinanzierung der Vorsorge- und Reha-Maßnahmen drohen fatale Auswirkungen für die Behandlung von Müttern und Vätern. Im aktuellen Gutachten der aktiva Beratung im Gesundheitswesen GmbH „Was kostet die Vorsorge-/Rehabilitationsleistung in Mutter-/Vater-Kind Einrichtungen?“ wurde ein leistungsgerechter Tagessatz in Höhe von 105,69 Euro berechnet. Der heute übliche Vergütungssatz in Mutter-/Vater-Kind-Einrichtungen liegt jedoch nur bei ca. 70 Euro pro Belegungstag. Höhere Tagessätze sind dringend notwendig, um die wichtigen Strukturen der Mutter-/Vater- Kind-Einrichtungen langfristig erhalten zu können.

Auf der Fachkonferenz nehmen Experten aus Wissenschaft, Vertreter der Kostenträger und Leistungserbringer Stellung zum Gutachten und diskutieren, wie eine faire Vergütung von Vorsorge- und Reha-Maßnahmen für Mütter/Väter und Kinder realisiert werden kann. Unter anderem wird Frau Ulla Schmidt, Vorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. und ehemalige Bundesministerin für Gesundheit, die Bedeutung der Vorsorge- und Reha-Maßnahmen für Mütter, Väter und Kinder für eine präventiv ausgerichtete Gesundheitspolitik deutlich machen.

Weitere Informationen zur Fachkonferenz finden Sie auf der Website des BDPK.

Kontakt:
Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V.
Friedrichstraße 60, 10117 Berlin

Telefon: +49 30 2400899-0
Telefax: +49 30 2400899-30

E-Mail: post@bdpk.de

 

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DVfR-Fachtagung „Pflegebedürftig – Selbstbestimmte Teilhabe durch Rehabilitation stärken!“ am 30. Oktober in Berlin

Logo der DVfRDie Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) greift mit der Fachtagung zum Thema „Pflegebedürftig – Selbstbestimmte Teilhabe durch Rehabilitation stärken!“ in die aktuelle Debatte über Lösungsansätze im Bereich der Pflege ein. Die Veranstaltung findet am 30. Oktober 2019 beim GKV-Spitzenverband in Berlin statt.

Pflegebedürftige Menschen haben einen gesetzlichen Anspruch auf Teilhabeförderung. Bisher profitieren Menschen mit drohender oder bereits eingetretener Pflegebedürftigkeit aber noch viel zu wenig von den Möglichkeiten einer bedarfsgerechten medizinischen Rehabilitation, um Pflegebedürftigkeit zu vermeiden, hinauszuzögern oder zu vermindern und die Teilhabe zu fördern.

Die Fachtagung bietet Gelegenheit dazu, Chancen und Umsetzungsmöglichkeiten der Rehabilitation für Menschen mit drohender oder bereits eingetretener Pflegebedürftigkeit zu erörtern. Insbesondere sollen Fragen der frühzeitigen Erkennung des Rehabilitationsbedarfs sowie des Zugangs zur Rehabilitation beraten werden.

Fachleute aus den Bereichen Rehabilitation, Gesundheitsversorgung und Pflege sowie SelbsthilfevertreterInnen und weitere Interessierte sind zu diesem Diskurs herzlich eingeladen.

Das Tagungsprogramm ist jetzt veröffentlicht und die Anmeldung ist ab sofort freigeschaltet.

Alle Informationen zur Fachtagung finden Sie auf der Veranstaltungswebsite: https://www.dvfr.de/veranstaltungen/detail/event/pflegebeduerftig-selbstbestimmte-teilhabe-durch-rehabilitation-ermoeglichen/

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„Ich höre was, was du nicht hörst: Tinnitus!“ – Seminar der Deutschen Tinnitus-Liga e. V. am Freitag, 18. Oktober 2019 bei der AOK PLUS in Leipzig

(Leipzig, September 2019) Menschen, die von Tinnitus betroffen sind, leiden häufig sehr unter ihren Ohrgeräuschen, denn oftmals sind eine große psychische Belastung und Begleiterscheinungen wie Schlaf- und Konzentrationsstörungen damit verbunden. Charakteristisch ist dabei, dass die Geräusche nur der Betroffene selbst hört. Am Freitag, den 18. Oktober 2019 um 17.00 Uhr findet in Leipzig ein Seminar zum Thema „Ich höre was, was du nicht hörst: Tinnitus!“ statt, das Betroffenen eine wertvolle Hilfestellung im Umgang mit dem quälenden Ohrgeräusch bieten soll. Veranstaltungsort ist die AOK PLUS, Willmar-Schwabe-Straße 2 in 04109 Leipzig. Das Seminar wird ausgerichtet von der Deutschen Tinnitus-Liga e. V. (DTL) sowie der Selbsthilfegruppe Leipzig und wird durch die AOK PLUS finanziell unterstützt.

Bei der Veranstaltung, die von DTL-Vorstandsmitglied Steffi Daubitz moderiert wird, referieren namhafte Experten über verschiedene Aspekte rund um die Themen Tinnitus und Schwerhörigkeit. Zum Auftakt hält Volker Albert, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Tinnitus-Liga e. V., einen Vortrag über das Thema „Barrierefreie Kommunikation trotz Tinnitus und Hörbehinderung?“. Er schildert den Einfluss von Ohrgeräuschen sowie Schwerhörigkeit auf die Kommunikation und wie diese trotzdem gelingen kann. Ergänzend dazu spricht der Hör- und CI-Akustiker Michael Willenberg, Gromke Hörzentrum Leipzig, über „Apparative Therapiemöglichkeiten bei Tinnitus und Erfahrungen aus der Praxis“. Er erklärt, wie Hörgeräte bei Ohrgeräuschen helfen können.

Der stellvertretende DTL-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. med. Gerhard Goebel, Tinnitus- und Hyperakusis-Zentrum Prien, stellt im Anschluss „Aktuelle Erkenntnisse zum Verständnis des chronischen Tinnitus und die daraus abgeleiteten Empfehlungen der internationalen Tinnitus-Leitlinien“ vor. Insbesondere bezieht er sich auf die deutsche S3-Leitlinie sowie die EU-Leitlinie, die wissenschaftlich gesicherte Empfehlungen für die Behandlung von Ohrgeräuschen geben. Darauf geht auch Dr. med. Volker Kratzsch, Ärztlicher Direktor der VAMED Rehaklinik Bad Grönenbach, in seinem Beitrag „Aktuelles zu sinnvoller Therapie bei Tinnitus, unter Einbeziehung der Empfehlungen der neuen Europäischen Leitlinie“ ein. Nach den Vorträgen besteht die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen. Die Firma Gromke Hörzentrum steht für Fragen zur Hörgeräteversorgung zur Verfügung und die Teilnehmer können sich über die Selbsthilfegruppe Leipzig sowie die DTL informieren.

Veranstaltungsort: AOK PLUS, Willmar-Schwabe-Straße 2, 04109 Leipzig
Beginn: 17.00 Uhr, Einlass: ab 16.30 Uhr, Ende: ca. 20.30 Uhr
Um Anmeldung wird gebeten bei:
Sybille Heil, Deutsche Tinnitus-Liga e. V.
E-Mail: s.heil[at]tinnitus-liga.de · Telefon: 0202 24652-13 · Fax: 0202 24652-20

Über die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL)
Die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL) vertritt als gemeinnützige Selbsthilfeorganisation die Interessen der Patienten mit Tinnitus, Hörsturz, Hyperakusis und Morbus Menière sowie ihrer Angehörigen. Rund 12.000 Mitglieder machen die DTL zum größten Tinnitus-Zusammenschluss in Europa und zum anerkannten Partner des Gesundheitswesens in Deutschland. Über 800 Fachleute gehören der DTL als Partner und fördernde Mitglieder an, darunter renommierte Wissenschaftler, HNO-Ärzte, Ärzte weiterer Disziplinen, Hörakustiker, Psychologen und Therapeuten. Außerdem werden rund 80 Selbsthilfegruppen in Deutschland durch die DTL betreut. Gegründet wurde die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. 1986 in Wuppertal. Weitere Infos: www.tinnitus-liga.de

Pressekontakt:
Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL) · Sabine Wagner · Am Lohsiepen 18 · 42369 Wuppertal
Tel.: 0202 24652-24 · Fax: 0202 24652-20 · E-Mail: s.wagner@tinnitus-liga.de

 

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Dr. Udo Dietrich ist neuer Chefarzt in der Karl-Hansen-Klinik Bad Lippspringe

Dr. Udo Dietrich ist neuer Chefarzt in der Karl-Hansen-Klinik Bad Lippspringe.
Foto: Besim Mazhiqi

Der Nachfolger von Dr. Theo Schaten kennt die Klinik bestens

Dr. Udo Dietrich ist neuer Chefarzt der Abteilung für Anästhesiologie in der Karl-Hansen-Klinik Bad Lippspringe. Der 52-Jährige folgt übergangslos seinem ehemaligen Chef Dr. Theo Schaten, der jetzt nach knapp dreißigjähriger Tätigkeit in der Karl-Hansen-Klinik in den Ruhestand gegangen ist. Zuletzt war Dr. Udo Dietrich Oberarzt und hat sich als Anästhesist und Schmerztherapeut weit über die Grenzen des Kreises Paderborn einen Namen gemacht. Nach dem Medizin-Studium in Gießen und der Promotion mit dem Thema „Früh – und Spätergebnisse nach Dekortikation der Lunge unter besonderer Berücksichtigung der prä – und postoperativen respiratorischen Funktion“ war Dr. Dietrich zunächst in Niedersachsen tätig, bevor er 1997 seine Tätigkeit im St. Vincenz Krankenhaus Paderborn aufnahm. 2003 wechselte der Mediziner in die Karl-Hansen-Klinik und war dort im Team von Dr. Theo Schaten aktiv. Von 2003 bis 2010 war Dr. Dietrich zudem Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes im Kreis Paderborn.

In seiner neuen Funktion will Dr. Udo Dietrich die Karl-Hansen-Klinik auf ihrem erfolgreichen Weg aktiv begleiten und mit seinem bewährten Team an der Gestaltung neuer Angebote mitwirken. Als „lange geplante Ideallösung“ bezeichnete Achim Schäfer, Geschäftsführer der Karl-Hansen-Klinik, die jüngst erfolgte Neubesetzung der Chefarztstelle: „Dr. Udo Dietrich ist seit vielen Jahren in unserem Haus tätig und kennt die Klinik und die Kolleginnen und Kollegen bestens. Die perfekte Einarbeitung hat einen reibungslosen Übergang ermöglicht, was auch unsere Patientinnen und Patienten zu schätzen wissen.“

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“Kardiologie meets Pneumologie und Onkologie”: Ein sportwissenschaftliches Kolloquium im Rahmen des RehaKongress 2019

Im Rahmen der RehaKongress 2019-Reihe veranstaltet die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl am 28. September ein sportwissenschaftliches Kolloquium. Unter dem Titel “Kardiologie meets Pneumologie und Onkologie” steht der gemeinsame Gedankenaustausch zu aktuellen Themen der Sportwissenschaft, der Sportmedizin und der Trainingslehre im Fokus.
Die Komplexität von Herz-, Lungen- und onkologischen Erkrankungen und die Komplexität operativer und interventioneller Eingriffe stellen die Rehabilitation vor immer größere Herausforderungen: Gemeinsames Ziel ist es, die Effektivität des Rehabilitationsprozesses und der sporttherapeutischen Maßnahmen zu erhöhen und vor allem auch eine nachhaltige Verhaltens- und Lebensstiländerung in der Nachsorge zu bewirken.

Der Schwerpunkt des Kolloquiums liegt auf der sportmedizinischen Trainingslehre, dem Ausdauer- und Krafttraining in der täglichen Praxis. Die Referentinnen und Referenten stellen aber auch spezifische Aspekte und neue wissenschaftliche Erkenntnisse wie die Beeinflussung der Gensteuerung in der trainierten Muskulatur, körperliches Training bei Diabetes mellitus und das Mentaltraining als Erfolgskomponente für Leistungssportler vor.

Programm:
Das ausführliche Programm finden Sie auf der Internetseite des RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg www.rehakongress.de
Download Programm-Flyer

Termin:
Samstag, 28. September 2019

Veranstalter:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Fachklinik für Innere Medizin: Schwerpunkt Herz,- Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Kohlhof 8
69117 Heidelberg
Tel. 06221 907-0
Fax 06221 907-509
E-Mail: info@rehaklinik-koenigstuhl.de
www.rehaklinik-koenigstuhl.de

Anmeldung:
Frau Elke Backfisch
Tel. 06221 907-501
Fax 06221 907-509

Fortbildungspunkte:
Für die Veranstaltung sind Fortbildungspunkte bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg beantragt.

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