Mittwoch, Juli 17th, 2019

 

Ein herzliches Willkommen in neuer Atmosphäre

Im Musiksaal der psychosomatischen Dr. Becker Burg-Klinik werden jeden Freitag die neuen Patienten/innen begrüßt.

Jeden Freitag werden im Musiksaal der Dr. Becker Burg-Klinik die neu angereisten Patienten/innen begrüßt. Jetzt hat die Klinikleitung den 85 qm großen Raum für 50.000€ renovieren lassen. Die Umgestaltung erfolgte nach dem Konzept der Healing Architecture.

Stadtlengsfeld, 16.07.2019: Neue Stühle, ein überarbeitetes Lichtkonzept, abgeschliffenes Parkett und frisch gestrichene Wände: Der Musiksaal in der Dr. Becker Burg-Klinik ist für 50.000€ renoviert worden. „Dieser Raum ist für uns und die Patienten wichtig, denn hier werden jeden Freitag die Neuankömmlinge begrüßt“, berichtet Verwaltungsdirektor Michael Schiffgen. „An diesem Ort sollen sie sich gleich geborgen und in unserer Burgfamilie willkommen fühlen.“

Moderne in der altehrwürdigen „Burg“
Der Umgestaltung erfolgte deshalb nach den Leitlinien der Healing Architecture. „Wir gestalten alle unsere Kliniken nach diesem Prinzip um“, erklärt Christine Neuhaus, leitende Architektin der Dr. Becker Klinikgruppe. „Durch Healing Architecture können wir durch eine besondere Farbauswahl, Lichtverhältnisse und Ruhebereiche die Gesundung unserer Patienten zusätzlich unterstützen.“ Wie bei allen Umbauten in der Dr. Becker Burg-Klinik wurde darauf Wert gelegt, nicht zu modern, sondern dem altehrwürdigen Charme der „Burg“ gerecht zu werden.

Musikalischer Chefarzt
Neben der Patientenbegrüßung finden im Saal auch Konzerte im Rahmen des Freizeitprogramms statt. „Für mich ist unser Musiksaal ein besonderer Raum, in dem Musik ihre therapeutische Wirkung entfalten kann“, so Dr. Holger Süß, Chefarzt Psychosomatik. Einmal im Monat setzt sich Süß dort selbst ans Klavier und hält für die Patienten/innen seinen Musikvortrag zum Thema „Beziehung und Bindung“.

Dr. Becker Burg-Klinik
Die Dr. Becker Burg-Klinik ist auf psychosomatische, psychiatrische und psychotherapeutische Rehabilitation spezialisiert. Als größte Thüringer Rehaklinik versorgt sie rund 2.250 Patienten/innen jährlich, die Hilfe bei Beschwerden wie Depressionen, Angsterkrankungen, Essstörungen, chronische Schmerzerkrankungen oder Tinnitus suchen. Die Dr. Becker Burg-Klinik gehört mit acht weiteren Rehabilitationskliniken zur Dr. Becker Klinikgruppe. Das inhabergeführte Familienunternehmen mit Hauptsitz in Köln hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Rehabilitation des 21. Jahrhunderts zu gestalten. Die Dr. Becker Burg Klinik bietet Rehabilitationsleistungen für Patienten aller Kassen und Rentenversicherer sowie für Privatpatienten/innen, Beihilfeempfänger/innen und Selbstzahler/innen an. www.dbkg.de/burg-klinik

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Riabilitazione – Reha auf Italienisch im Oberbergischen

Internationaler Austausch für eine gelungene Reha: Am Freitag besuchten italienische Gesundheitsexperten/innen die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik in Nümbrecht.

Italienische Gesundheitsexperten/innen waren zu Besuch in der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik, um sich dort über das deutsche Rehabilitationswesen zu informieren. Vor Ort tauschten sie sich mit Dr. Robin Roukens, Chefarzt Neurologie und Bastian Liebsch, Geschäftsführer der Dr. Becker Klinikgruppe, aus.

Nümbrecht, 15.07.2019: Am Freitag besuchte eine italienische Delegation die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik. Die Experten/innen aus Bereichen des Gesundheitswesens der renommierten Universität Bocconi waren nach Nümbrecht gekommen, um sich über deutsche Qualitätsreha zu informieren.

Internationale Qualitätsreha – Made in Nümbrecht

Vor Ort wurden sie von Bastian Liebsch, Geschäftsführer der Dr. Becker Klinikgruppe, über das deutsche Rehabilitationswesen aufgeklärt. „Die Reha bildet neben den Krankenhäusern und Pflegeheimen die dritte wichtige Säule des Gesundheitssystems“, erklärt er. „Das deutsche Reha-System ist im internationalen Vergleich sehr ausgereift und setzt gerade im Bereich der neurologischen Rehabilitation die Standards.“

Internationaler Qualitätsführer

Die Dr. Becker Klinikgruppe gilt hier international als Qualitätsführer und wird häufig für einen interkulturellen Austausch, insbesondere aus dem asiatischen Raum, konsultiert. So unterstützen beispielsweise Therapeuten/innen der Klinikgruppe den Aufbau einer neurologischen Rehaklinik in Shanghai. Aktuell ist bereits der zweite Physiotherapeut aus Nümbrecht vor Ort, um chinesische Kollegen/innen in deutschen Therapiestandards zu schulen.

„Unterschiedliche Sichtweisen beleben das System“

„Um unsere Patienten bestmöglich in ihrer Gesundung unterstützen zu können, ist es uns wichtig, im internationalen Austausch zu bleiben“, erklärt Dr. Robin Roukens, Chefarzt der Neurologie in der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik. „Unterschiedliche Sichtweisen beleben das System – das hilft uns, die Reha immer weiter zu verbessern.“ Erst vor kurzem war Roukens zum internationalen Austausch in Shanghai auf einem Symposium über neurologische Rehabilitation als Redner vor Ort. Die Dr. Becker Klinikgruppe hatte das internationale Symposium mitveranstaltet, das von 30.000 Menschen online verfolgt wurde.

Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik

Die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik ist seit über 20 Jahren auf Rehabilitationsmaßnahmen in den Bereichen Neurologie, Orthopädie und Osteologie spezialisiert. Sie verfügt außerdem über eine interdisziplinäre neuro-orthopädische Station sowie eine Station mit 20 neurologisch-neurochirurgischen Frührehabetten. Insgesamt behandelt die Klinik pro Jahr durchschnittlich 3.900 Rehabilitanden/innen und beschäftigt rund 320 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen am Standort Nümbrecht im Bergischen Land. Die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik gehört mit acht weiteren Rehabilitationskliniken zur Dr. Becker Klinikgruppe. Das inhabergeführte Familienunternehmen mit Hauptsitz in Köln hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Rehabilitation des 21. Jahrhunderts zu gestalten. www.dbkg.de/rhein-sieg-klinik

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Polnischer Besuch in der „Park Klinik“

Besichtigten gemeinsam die „Park Klinik“ in Bad Hermannsborn (von links): Maciej Frackiewicz, Piotr Gerber, Kerstin Gallmann (Pflegedienstleitung „Park Klinik“), , MalwinaWesoła, Małgorzata Paprocka-Borowicz, Paweł Kulbiński, Tadeusz Urban und Paweł Tarasiński (hinten) sowie Peer Kraatz (Geschäftsführer Gräfliche Kliniken Bad Driburg), Dr. Heinke Michels (Leitung Sporttherapie Gräfliche Kliniken), Katarzyna Libor-Mazur und Ireneusz Dzierżyk (hinten).

Experten informieren sich für Referenzprojekt in Niederschlesien

Bad Driburg/Niederschlesien. Erfahrungen aus ganz Europa sollen in ein Großprojekt für ein Rehabilitations- und Aktivalterungszentrum im polnischen Niederschlesien einfließen. Dafür besuchte am vergangenen Donnerstag eine neunköpfige Delegation des Unternehmens Vita Management aus Breslau die Park Klinik Bad Hermannsborn aus dem Verbund der Gräflichen Kliniken.

„Das Zentrum soll ein Referenzzentrum für neu gegründete Zentren in ganz Polen sein“, erläutert Projektmanager MaciekFrackiewicz. „Unser Team besteht sowohl aus Experten für Medizin als auch Architektur.“ Geleitet werde die Arbeitsgemeinschaft von Professor Wojciech Witkiewicz, Direktor des Provinz-Krankenhauses in Breslau.

Das stationäre Zentrum soll Patienten mit neurologischen, orthopädischen, kardiologischen und geriatrischen Erkrankungen helfen und 180 Betten umfassen. „Wir sammeln die besten Erfahrungen aus ganz Europa. Auf die Gräflichen Kliniken sind wir gekommen, da diese als Top-Kliniken im Ranking des Magazins ‚Focus‘ gelistet sind“, so MaciekFrackiewiczFür uns ist es sehr hilfreich, Einblicke in die Organisation und Prozesse etablierter moderner Kliniken zu erhalten.

„Dass die Abordnung aus Polen gerade das Konzept der ‚Park Klinik‘ kennenlernen möchte, zeichnet die Arbeit unseres Teams hier vor Ort natürlich aus“, ordnet Peer Kraatz den Besuch für die Gräflichen Kliniken ein. „Gerade für die Umsetzung moderner Lösungen in historischer Umgebung – eine Herausforderung, vor der auch Vita Management steht – haben wir Strategien erarbeitet, die in Hermannsborn sichtbar werden.“

Einen Tag vor dem Kennenlernen in Bad Hermannsborninformierte sich das multidisziplinäre Team aus Breslau in der ebenfalls zu den Gräflichen Kliniken gehörenden  Moritz Klinik in Bad Klosterlausnitz.

 

 

Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff

Brunnenallee 1

33014 Bad Driburg

Tel: +49 5253 95-23157

E-Mail: Kristina.schuetze@ugos.de

Internet: www.graefliche-kliniken.de oder www.ugos.de

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Reha-Kliniken sind keine Krankenhäuser! Medizinische Reha von Bertelsmann-Studie nicht betroffen

Die DEGEMED schafft Orientierung in der aktuellen Diskussion um die Zukunft der Krankenhausversorgung. Die Reha-Branche ist zwar nicht Gegenstand der Studie, doch untersucht diese den Kern der Krankenhausversorgung, mit der die medizinische Rehabilitation eng verknüpft ist.

Reha-Kliniken sind nicht Gegenstand der Studie „Zukunftsfähige Krankenhausversorgung“. Wenn dort von Kliniken die Rede ist, sind immer Krankenhäuser gemeint. Die medizinische Rehabilitation ist kein Teil der Krankenhauslandschaft, sie ist aber in vielfacher Hinsicht mit ihr verknüpft. Denn in zahlreichen Fällen erhalten Patienten, die im Krankenhaus behandelt wurden, direkt im Anschluss eine Reha.

Christof Lawall, Geschäftsführer der DEGEMED, stellt klar: „Reha-Kliniken sind keine Krankenhäuser!“ Die Studie liefere dennoch wichtige Impulse für die Diskussion über die zukünftige Versorgungsstruktur. „Die Studie und ihre Forderungen zielen auf den Kern der etablierten Krankenhauslandschaft, des mit weitem Abstand teuersten Versorgungsbereichs des deutschen Gesundheitswesens. Den Autoren geht es darum, die Qualität der Krankenhausversorgung zur verbessern. Die Reha-Kliniken unterstützen alle Diskussionen und Maßnahmen, die zu Qualitätsverbesserungen beitragen. Von einem höheren Qualitätsniveau profitieren wir alle.“

Wenn jedoch von einer Neuordnung der stationären Versorgung gesprochen wird, dann sollten auch die Potenziale der Reha-Kliniken einbezogen werden. Denn sie können mit ihrer hohen Behandlungsqualität Versorgungslücken in ländlichen und strukturschwachen Regionen schließen, wenn dort Versorgungsbedarf besteht.

Detaillierte Informationen finden Sie in unseren Fragen und Antworten zur Studie „Zukunftsfähige Krankenhausversorgung“ der Bertelsmann Stiftung aus Sicht der medizinischen Rehabilitation hier.

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