Dienstag, April 2nd, 2019

 

Zusatzqualifikation „Psychiatrie – Psychosomatik – Sucht“

Neue Weiterbildungsreihe am Fortbildungsinstitut Waldenburg in Kooperation mit dem ZfP Weinsberg

Bewegung ist nebenwirkungsfrei und sollte für Menschen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen ein elementarer Baustein in der Therapie sein.
Nach der Neuterminierung beginnt ab dem 20. September 2019 am renommierten Fortbildungsinstitut in Waldenburg die Zusatzqualifikation „Psychiatrie – Psychosomatik – Sucht“ (PPS). Das Angebot richtet sich an Bewegungsfachberufe, die mit psychisch kranken Menschen bewegungs-, körper- oder sporttherapeutisch arbeiten. In 400 Lehreinheiten (davon 300 Lehreinheiten in Präsenzzeit) vermitteln praxiserfahrene Referenten Inhalte aus der Bewegungs-, der Sport- und der Tanztherapie und verknüpfen diese mit psychotherapeutischen Kenntnissen.

Eines der Kernziele der 18 -monatigen kompakten Weiterbildung besteht darin, eine kompetente sport- und bewegungstherapeutische Betreuung der Patienten in den verschiedenen Rehabilitationsphasen zu gewährleisten. So sollen im Sinne einer ganzheitlichen sport- und bewegungstherapeutischen Arbeit fachliche Kompetenzen der Teilnehmenden erweitert und vertieft werden.
Zur PPS-Zusatzqualifikation wird am Sonntag, den 19. Mai 2019 von 15.00 – 17.00 Uhr ein kostenfreier Informationsnachmittag in Waldenburg stattfinden. Karin Bausch und Dr. Katrin Schneider informieren hier über Details und beantworten gerne individuelle Fragen. Eine formlose Anmeldung per Mail oder Telefon hilft bei der Planung.
https://www.bk-waldenburg.de/fortbildungsinstitut/pps-spezialisierung-psychiatrie-psychosomatik-sucht/

Das Berufskolleg Waldenburg wurde bereits 1973 gegründet und bildet staatlich anerkannte Sport- und Gymnastiklehrer (Sporttherapeuten) und Physiotherapeuten aus und gehört zu den  renommiertesten Ausbildungseinrichtungen dieser Art in Deutschland.
Zusätzlich besteht seit 1990 am Berufskolleg Waldenburg ein großes Fortbildungsinstitut. Die Zielgruppe umfasst hier Teilnehmer aus dem Bereich der Bewegungsfachberufe sowie den Bereichen Therapie, Sport, Gesundheit und Fitness. Das Fortbildungsprogramm umfasst neben Zertifikatslehrgänge auch ein allgemein-fachspezifisches Lehrangebot. Hier finden pro Jahr ca. 200 unterschiedliche Lehrgänge statt und die Teilnehmer kommen aus dem gesamten Bundesgebiet und dem nahen Ausland. Aber auch (Fach)Tagungen und sonstige Events zählen zum Veranstaltungskalender auf dem Waldenburger Berg. Als jüngster Zweig der Einrichtung wurde im Jahr 2014 das Institut für Präventive Gesundheits-förderung (IPG) mit dem Ziel gegründet, Unternehmen bei der Implementierung und Optimierung ihres Betrieblichen Gesundheitsmanagements zu unterstützen.

Berufskolleg Waldenburg gem. e.V.
Jörg Palmer
Fortbildungsinstitut | IPG | Hochseilgarten
Eichenstraße 13 | 74638 Waldenburg
Telefon 0 79 42/91 20 – 34 | Fax 0 79 42/91 20 – 27

Das Fortbildungsinstitut Waldenburg wurde bereits 1990 gegründet. Die Zielgruppe umfasst hier Teilnehmer aus dem Bereich der Bewegungsfachberufe sowie den Bereichen Therapie, Sport, Gesundheit und Fitness. Das Fortbildungsprogramm umfasst neben Zertifikatslehrgänge auch ein allgemein-fachspezifisches Lehrangebot. Hier finden pro Jahr ca. 200 unterschiedliche Lehrgänge statt und die Teilnehmer kommen aus dem gesamten Bundesgebiet und dem nahen Ausland. Aber auch (Fach)Tagungen und sonstige Events zählen zum Veranstaltungskalender auf dem Waldenburger Berg.

Quelle: openPR, 02.04.2019

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KU konkret: Whitepaper Rehabilitation

Quelle: ku-gesundheitsmanagement.de

Spannendens neue KU konkret zum Thema Rehabilitation erschienen. Es behandelt relevante Themen für Entscheider ambulanter und stationärer Reha-Einrichtungen.

Inhalt:

                • Gesundheit im Jahr 2030. Vernetzung Krankenhaus – Reha: Prof. Dr. Matthias Köhler und Dr. Ralf Wiederer
                • Medizinische Rehabilitation chronisch unterfinanziert. Aktuelles Gutachten zeigt die tatsächlichen Kosten der medizinischen Rehabilitation auf: DEGEMED – Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e. V
                • Qualität in der Rehabilitation. Anforderungen an das Qualitätsmanagement sowie an die externe und interne Qualitätssicherung: Dr. med. Reinhart Butsch
                • Antikorruption in Reha-Einrichtungen. Risiken und Handlungsmöglichkeiten angesichts der Straftatbestände nach §§ 299a ff. StGB: Volker Ettwig”

              Das Whitepaper können Sie hier herunterladen

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DEGEMED-Leitmedium mit Sonderpreis ausgezeichnet

Dr. Constanze Schaal, Vorstandsvorsitzende der DEGEMED und Christof Lawall, Geschäftsführer der DEGEMED, mit dem Sonderpreis der Jury. (Foto: DEGEMED)

Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED) erhielt für ihr Verbandsmagazin „RehaStimme“ am vergangenen Montagabend im Rahmen einer Preisverleihung in Köln den „mediaV-Award 2019“. Der Medienpreis zeichnet herausragende Medien- und Kommunikationsprojekte von Verbänden und Organisationen aus.

Der Preis war zuvor von der Publikation „Verbändereport. Das Fachmagazin für die Führungskräfte der Verbände“ ausgelobt worden. Die DEGEMED hatte sich mit ihrem im vergangenen Jahr relaunchten Magazin beworben. Die Jury mit elf Vertreterinnen und Vertretern der Verbands- und Medienbranche würdigte es mit dem Sonderpreis „Tolle Leistung bei kleinem Budget“.

Der „mediaV-Award“ wurde zum ersten Mal verliehen. Kategorien waren: Beste Titelseite, Beste crossmediale Kampagne, Beste Sonderpublikation, Beste Verbandszeitschrift, Beste Website, Bester Einsatz Social Media, Bestes Storytelling. Gäste der Veranstaltung und Nominierte waren rund 150 Kommunikations- und Führungsverantwortliche aus Verbänden und Organisationen unterschiedlicher Branchen, wie z.B.: die Handelskammer Berlin, der Bundesverband WindEnergie, der Arbeitgeberverband Chemie, die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg, die Bundesarchitektenkammer, der Verein Deutscher Ingenieure und viele mehr.

Dr. Constanze Schaal, Vorstandsvorsitzende der DEGEMED, die den Preis entgegen nahm, zeigte sich zufrieden: „Es freut mich sehr, dass es uns mit der ‘RehaStimme’ gelungen ist, aus unserer Branche heraus und für diese Branche die Stimme zu erheben und unseren Anliegen ein innovatives, ansprechendes und selbstbewusstes Format zu verleihen. Es ist nicht zuletzt eine tolle Teamleistung, die zu diesem Erfolg beigetragen hat.“

Die „RehaStimme. Das Verbandsmagazin der DEGEMED“ erscheint quartalsweise und kostenlos in einer Print-Auflage von 1.000 Exemplaren und geht als E-Paper an rund 1.500 weitere Empfänger. Zielgruppe sind die Mitglieder der DEGEMED sowie Akteure der medizinischen Rehabilitation. Verantwortlich für die Redaktion ist die Geschäftsstelle der DEGEMED, gestaltende Agentur ist stilbrand® Berlin.

Die DEGEMED ist ein Spitzenverband der medizinischen Rehabilitation. Sie setzt sich für die Interessen der stationären und ambulanten Rehabilitationseinrichtungen ein und ist offen für alle Betreibermodelle und Rechtsformen. Ihre Anliegen und Themen vertritt die DEGEMED gegenüber Politik, Leistungsträgern und Öffentlichkeit.

 

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