Dienstag, März 5th, 2019

 

Tag der offenen Tür in der PASSAUER WOLF Berufsfachschule für Physiotherapie am 16.03.2019

Berufsfachschule für Physiotherapeuten

Am 16. März 2019 ab 10:00 Uhr geben Auszubildende der PASSAUER WOLF Berufsfachschule für Physiotherapie Bad Gögging einen Einblick in die Ausbildung zum staatlich anerkannten Physiotherapeut (m/w/d). Besucher erhalten Einblicke in die Berufspraxis und können sich über die Ausbildung an der Berufsfachschule und das ausbildungsbegleitende Studium informieren.

Theorie und Praxis vorgestellt

Für alle, die sich für das Berufsbild “staatlich anerkannter Physiotherapeut (m/w/d)” interessieren, öffnet die PASSAUER WOLF Berufsfachschule für Physiotherapie in Bad Gögging von 10:00 bis 13:00 Uhr ihre Tür. Auszubildende und Lehrkräfte nehmen sich am 16. März Zeit für die Beantwortung aller Fragen rund um die Ausbildung und informieren zu den Kombinations-möglichkeiten von Ausbildung und Studium. Die Berufsfachschule bietet in Kooperation mit dem PASSAUER WOLF Bad Gögging seit über 25 Jahren eine qualifizierte und praxisnahe Ausbildung. Ausführliche Informationen zu Bewerbung, Ausbildungsinhalten und Berufsbild erhalten die Besucher in zwei Vorträgen um 10:30 Uhr und 11:30 Uhr. Einblicke in den Alltag gewährt nicht nur der stündlich angebotene Rundgang durch die Schule – auch Therapiemethoden werden vorgestellt. Interessierte können sich noch bis zum 1. Oktober 2019 um freie Ausbildungsplätze bewerben.

Familiär und Praxisorientiert

In familiärer Atmosphäre bietet die PASSAUER WOLF Berufsfachschule für Physiotherapie Bad Gögging seit 1993 eine praxis- und qualitätsorientierte Ausbildung zum staatlich anerkannten Physiotherapeut (m/w/d), unterstützt durch den PASSAUER WOLF Bad Gögging. Ausbildungsstart ist jährlich am 1. Oktober. Dabei zählt die engmaschige Verbindung aus Theorie und praktischer Anleitung, welche die hauptamtlichen Lehrkräfte persönlich übernehmen, zu den Qualitätsfaktoren, ebenso die Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnern. Als eine von wenigen Schulen bayernweit ist die PASSAUER WOLF Berufsfachschule für Physiotherapie ausgezeichnet mit dem ISQ-Gütesiegel. Mindestens fünf Auszubildenden jährlich wird eine Jobgarantie ausgesprochen, d.h. die Auszubildenden können direkt im Anschluss an ihre Ausbildung im PASSAUER WOLF-Unternehmensverbund ihr Berufsleben beginnen.

 

 

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Helios Klinik Bad Ems erhält Auszeichnung der Deutschen Diabetes Gesellschaft

Als eine der ersten Kliniken in Deutschland hat die Helios Klinik Bad Ems das Zertifikat “Klinik für Diabetespatienten geeignet” der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erhalten. “Wir freuen uns über diese Auszeichnung. Sie belegt, dass wir unsere kardiologischen und orthopädischen Patienten, die zudem an Diabetes leiden, in Bad Ems optimal versorgen”, sagt Björn Völker, Verwaltungsdirektor der Rehabilitationsklinik im Lahntal.

Freuen sich über die Auszeichnung: Verwaltungsdirektor Björn Völker (links im Bild) und Grzegorz Krzyżowski, Ärztlicher Direktor der Helios Klinik Bad Ems.

Die Zahl der Betroffenen, die an der Volkskrankheit Diabetes – im Volksmund auch als Zuckerkrankheit bezeichnet – leiden, nimmt in den westlichen Industrieländern stetig zu. Mehr als sechs Millionen Menschen sind in Deutschland betroffen. Um Spätfolgen wie Amputationen, Erblinden oder Nierenleiden zu vermeiden, sind eine frühe Diagnose, die Einstellung mit Insulin, eine gesunde Ernährung und eine entsprechende Lebensweise besonders wichtig.

“Insbesondere Patienten mit Herzerkrankungen, die wir in Bad Ems versorgen, leiden oft auch an Diabetes”, so Grzegorz Krzyżowski, Ärztlicher Direktor der Klinik. Wissenschaftliche und klinische Erkenntnisse belegen eine enge Verzahnung von Diabetes und kardiovaskulären Erkrankungen. Ein Drittel aller Patienten, die sich einer Koronarangiographie unterziehen, haben einen manifesten Diabetes mellitus. Zwei Drittel aller Herzkatheter-Patienten haben einen gestörten Glukosestoffwechsel. “Sie erhalten eine auf die Erkrankung abgestimmte Ernährung, Einzelberatungen, spezielle Schulungen und praktische Übungen durch unsere Diabetesassistentinnen-DDG sowie spezielle Therapien.” Drei für das Zertifikat der DDG besonders wichtige Kriterien werden von der Helios Klinik Bad Ems zudem erfüllt: Es muss ein diabetologisch versierter Arzt zur Verfügung stehen, Pflegekräfte müssen diabetologisch geschult sein und es muss gewährleistet sein, dass die Blutzuckerwerte bei jedem Patienten geprüft werden.

Die Helios Klinik Bad Ems hat eine fächerübergreifende Diabetes-Kompetenz

“Wir haben in der Klinik ein routinemäßiges Screening auf erhöhte Glukosewerte. Bei jedem neu aufgenommenen Patienten werden sofort die Blutzuckerwerte bestimmt”, so Grzegorz Krzyżowski. Damit werden nicht nur Diabetespatienten klar erkannt, sondern auch Patienten, deren Diabetes bislang unentdeckt blieb. Dazu DDG-Präsident Professor Dr. med. Dirk Müller-Wieland: „Die Helios Klinik Bad Ems hat eine fächerübergreifende Diabetes-Kompetenz.“

Jährlich werden etwa zwei Millionen Diabetespatienten in einer Klinik behandelt. Sie wollen sicher sein, dass ihre Grunderkrankung kompetent berücksichtigt wird, auch wenn sie sich etwa wegen eines Eingriffs an Hüfte oder Herz in eine Klinik begeben. Sie möchten sich darauf verlassen können, dass ihr Blutzuckerspiegel bedarfsgerecht überwacht wird und das Notfallequipment für den Fall einer Blutzucker-Entgleisung bereitsteht. Diesen Patienten bietet die Deutsche Diabetes Gesellschaft mit dem Zertifikat „Klinik für Diabetespatienten geeignet“ ab sofort eine nützliche Orientierung. So hilft das Zertifikat Ärzten und Patienten bei der Wahl der richtigen Klinik. Das Zertifikat ist drei Jahre gültig, danach erfolgt eine erneute Überprüfung und Re-Zertifizierung.

Helios Klinik Bad Ems
Viktoriaallee 27
56130 Bad Ems
Tel.: +49 (2603) 978-0
www.helios-gesundheit.de/bad-ems

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Helios Rehakliniken GmbH
c/o Helios Klinik Hattingen
Volker Martin
Unternehmenskommunikation & Marketing
Tel.: +49 2324 966-731
Mobil: +49 1525 477 85 26
Fax: +49 2324 966-716
Am Hagen 20 ∙ 45527 Hattingen
www.helios-gesundheit.de

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DEGEMED eröffnet „therapie Leipzig“ mit politischem Dialog

Am 7. März 2019 startet die „therapie Leipzig“ als größte deutsche Fachmesse für Therapie, medizinische Rehabilitation und Prävention. Für das Eröffnungssymposium hat die DEGEMED Sabine Dittmar MdB (SPD) und Alexander Krauß MdB (CDU/CSU) eingeladen, um mit ihnen über aktuelle gesundheitspolitische Pläne der Bundesregierung zu sprechen.

Was sind die gesundheitspolitischen Pläne von CDU/CSU und SPD für die letzten zwei Jahre bis zur Bundestagswahl? Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat in seiner bisherigen Amtszeit zahlreiche Gesetze auf den Weg gebracht, die das Gesundheitssystem verändern werden. Aktuell sind unter anderem das Terminservice und Versorgungsgesetz, das Gesetz zur Änderung des Transplantationsgesetzes, das Psychotherapeutenausbildungsreformgesetz, das Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung und das Gesetz zur Errichtung eines Implantationsregisters in der Beratung.

Die Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD haben das hohe Tempo der Gesetzentwürfe des Ministers mitgetragen. So konnten bereits in den ersten zwei Jahren der großen Koalition viele neue Weichen in der Gesundheitspolitik gestellt werden. Aber noch sind nicht alle Vorhaben abgeschlossen und noch hat der Minister zwei Jahre Amtszeit, in der er weiter gestalten kann.

Was also steht noch auf der Agenda an neuen Gesetzen in der Gesundheitspolitik der großen Koalition? Welche Themen erhofft sich die Gesundheitswirtschaft insgesamt und welche Themen erwarten insbesondere die Reha-Leistungserbringer für die nächsten zwei Jahre? Der Marktzugang für neue Leistungsanbieter, transparente Preisbildung und angemessene Vergütung für Leistungserbringer von medizinischer Rehabilitation stehen zur Gestaltung an.

Zu all diesen Fragen werden die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Bundestag, Sabine Dittmar, MdB, und der Gesundheitsexperte der CDU/CSU Alexander Krauß, MdB, auf dem Podium sprechen. Aus den gesundheitspolitischen Fachverbänden diskutieren Dr. Constanze Schaal (DEGEMED), Joscha Brunßen (BamR), Dirk van den Heuvel (BV Geriatrie) und Ute Repschläger (SHV).

(DEGEMED)

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