Mittwoch, Februar 20th, 2019

 

Fortbildung: Neuropsychologische, schulische und berufliche Rehabilitation junger Menschen nach Schädigung des ZNS

Unfall – Was nun? Die Koordinierung der Rehabilitation Jugendlicher und junger Erwachsener beinhaltet spezielle Gesichtspunkte, welche im Rahmen unserer Fortbildung

„Neuropsychologische, schulische und berufliche Rehabilitation junger Menschen nach Schädigung des ZNS“

mit Herrn Dipl.-Psych. Michael Stäbler, thematisiert werden sollen. Die Veranstaltung finde vom 14.-15.06.2019 in Veitshöchheim statt.

Inhalte:

  • Entwicklungsaufgaben in der Adoleszenz und bei jungen Erwachsenen sowie die Auswirkungen neurologischer Schädigungen auf die Bewältigung dieser Aufgabe
  • Spezielle Aspekte neuropsychologischer Einschränkungen auf die Schul- und Berufsausbildung
  • Schulische- und berufliche Rehabilitation
  • Einbindung der Eltern und Angehörigen / Freunde in die Rehabilitation
  • Sozialrechtliche Aspekte / Zusammenarbeit mit Kostenträgern
  • Teilhabe in verschiedenen Lebenssituationen
  • Falldarstellungen

Zielgruppegruppe dieser Veranstaltung sind: Reha-Manager, Integrationsbegleiter, Sachbearbeiter im Bereich Personenschaden und (Neuro-)PsychologInnen

Weitere Infos auf unserem Infoblatt http://pdf.neuroraum.de/kurs/FB190614B.pdf oder auf unserer Homepage unter http://www.neuroraum.de

 

Kontakt:

Neuroraum Fortbildung, Semmelstraße 36/38, 97070 Würzburg

Telefon: 0931 – 46 07 90 33, Fax. 0931 – 46 07 90 34, info@neuroraum.de

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DEGEMED: Reha in den Fokus der Parlamentarier!

(Foto: DEGEMED)

Als Mitglied des Initiatorenkreises des Deutschen Reha-Tages hat die DEGEMED heute an einem Parlamentarischen Frühstück im Deutschen Bundestag teilgenommen und dieses aktiv gestaltet.

Zahlreiche Parlamentarier und Vertreter aus den für die Branche relevanten Ministerien kamen der Einladung zum Parlamentarischen Frühstück nach und informierten sich unter anderem zu diesen Themen: „Reha schafft Teilhabe und fördert Demokratie“, „Was ist Reha? Zahlen, Daten, Fakten“, „Fachkräfte durch Reha – Fachkräfte in Reha“, „Lassen Sie uns über Geld reden!“, „Bedarfe erkennen, Zugänge schaffen“ und „Flexirentengesetz – zwei Jahre später“.

„Wir setzen uns für die kontinuierliche Präsenz der Reha in der Politik ein, und bieten uns immer wieder als Dialogpartner an. Im Aktionsbündnis des Deutschen Reha-Tages nutzen wir dabei Synergien und profitieren inhaltlich voneinander”, so Christof Lawall, Geschäftsführer der DEGEMED.

Der Dialog mit der Politik soll auch zukünftig weiter geführt werden. Ebenso der Dialog mit der Öffentlichkeit, der im Rahmen des nächsten Deutschen Reha-Tages im Herbst in Form vieler Informations-Veranstaltungen und Aktivitäten in Reha-Kliniken und Einrichtungen geplant wird.

Die DEGEMED ist ein Spitzenverband der medizinischen Rehabilitation. Sie setzt sich für die Interessen der stationären und ambulanten Rehabilitationseinrichtungen ein und ist offen für alle Betreibermodelle und Rechtsformen. Ihre Anliegen und Themen vertritt die DEGEMED gegenüber Politik, Leistungsträgern und Öffentlichkeit.

Der Deutsche Reha-Tag ist ein Aktionsbündnis mit mehr als 20 Institutionen, Organisationen und Verbänden der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation. Seine Akteure sind Vertreterinnen und Vertreter von Reha-Leistungsträgern und –Leistungserbringern, von Betroffenenverbänden und Bundesministerien. Das Bündnis hat sich zum Ziel gesetzt, die Bedeutung, Leistungsfähigkeit und Wirksamkeit der Reha in Deutschland in der Öffentlichkeit bekannter zu machen. Es setzt sich für die Stärkung und die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Reha, die Einbindung der betroffenen Menschen sowie eine enge Zusammenarbeit und Vernetzung aller an der Reha beteiligten Akteure ein.

Die Presseinformation als PDF sowie ein Foto der Veranstaltung mit Bildunterschrift finden Sie auf unserer Website hier.

Foto: Parlamentarisches_Fruehstueck.jpg, Bildunterschrift: Auch die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler (CDU/CSU) besuchte die Veranstaltung. Links neben ihr Emmi Zeulner MdB (CDU/CSU) und rechts Gotthard Lehner, Stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes für stationäre Suchtkrankenhilfe e.V. (buss). (Foto: DEGEMED)

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