Donnerstag, November 8th, 2018

 

Die Bundesregierung verpasst die Chance, die Situation für Pflegekräfte flächendeckend zu verbessern

Trotz intensiver Bemühungen aller Reha-Verbände

Die Bundesregierung verpasst die Chance, die Situation für Pflegekräfte flächendeckend zu verbessern

Berlin, 08.11.2018

Trotz intensiver Bemühungen der DEGEMED und anderer Reha-Verbände in Bezug auf das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) konnten für die Reha-Branche keine nennenswerten Fortschritte erzielt werden. Im PpSG wird es keine Regelung zur Verbesserung für die Finanzierung der medizinischen Rehabilitation geben.

„Die Rehabilitation hat in der Politik noch lange nicht den Stellenwert, den sie verdient“, kritisiert Constanze Schaal, Vorsitzende der DEGEMED. „Dabei nutzen die Maßnahmen nicht nur den Rehabilitanden, sondern kommen der gesamten Volkswirtschaft zugute. Für Gesundheitsminister Spahn scheint die Rehabilitation dagegen noch immer ein blinder Fleck auf der Versorgungslandkarte zu sein, die zu wenig Profilierungspotenzial in der politischen Arbeit bietet. Anders lassen sich für uns die aktuellen Entwicklungen nicht erklären.“

Die Verlierer sind die Reha-Einrichtungen im Wettbewerb um qualifizierte Pflegekräfte. „Die Bundesregierung verpasst die Chance, die Situation für Pflegekräfte flächendeckend zu verbessern. Die Enttäuschung in der Reha-Branche ist enorm“, so Schaal abschließend.

Die DEGEMED hält weiterhin an ihrer Forderung fest, die finanzielle Förderung für Pflegekräfte wirkungsgleich auf die medizinische Reha zu übertragen.

Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e. V. (DEGEMED) ist Spitzenverband der medizinischen Rehabilitation und vertritt in ganz Deutschland indikationsübergreifend die Interessen stationärer und ambulanter Reha-Einrichtungen gegenüber Politik, Leistungsträgern und Öffentlichkeit.

Pressemeldung der DEGEMED als PDF

Weitere Informationen:
Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V.
Katharina Perl
Fasanenstraße 5, 10623 Berlin
Tel.: 030 28 44 96 6, Fax: 030 28 44 96 70
E-Mail: k.perl@degemed.de
Internet: www.degemed.de

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Bundesregierung lehnt Verbesserungen für Rehabilitationskliniken ab

Pflegekräfte in Rehabilitationskliniken fair bezahlen!

Besorgt äußert sich der Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V. (BDPK) zum geplanten Inkrafttreten des Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetzes (PpSG). Das PpSG unterstützt Krankenhäuser und Pflegeheime richtigerweise dabei, mehr Pflegepersonal einzustellen. Die Kosten dafür bekommen sie von den Krankenkassen zusätzlich erstattet. Aufgrund des bestehenden Fachkräftemangels auf dem deutschen Arbeitsmarkt im Bereich der Pflege, geraten somit Pflegekräfte aus Rehabilitationskliniken verstärkt in das Visier der Krankenhäuser und Pflegeheime.

Rehabilitationskliniken können mit den Gehältern für Pflegekräfte wie sie in Krankenhäusern üblich sind, nicht mithalten. Der Grund dafür ist, dass die Preisentwicklung in Rehabilitationskliniken durch die so genannte Grundlohnrate gedeckelt ist. Schon jetzt wechseln viele Pflegekräfte aus Rehaeinrichtungen in die besser zahlenden Akut-Kliniken. Damit gerät die Rehabilitationsversorgung im Anschluss an die Krankenhausbehandlung in Gefahr. Während einerseits immer mehr Patientinnen und Patienten immer früher nach Schlaganfällen, Herzoperationen, Endoprothesen und Krebserkrankungen in die Rehabilitation verlegt und dort pflegerisch versorgt werden müssen, sind andererseits Rehabilitationsplätze wegen fehlender Fachkräfte schon heute schwer zu bekommen. Ohne eine Möglichkeit, Preise an stärker steigende Personalkosten anpassen zu können, wird sich der Personalmangel in den Rehabilitationskliniken weiter verstärken.

„Der Trend, dass Pflegekräfte in die besser bezahlten Jobs der Krankenhäuser abwandern, wird zunehmen. Die Chancen, neue Fachkräfte zu gewinnen, sind auf einem leer gefegten Arbeitsmarkt aussichtslos,“ so Thomas Bublitz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken. Dringenden Handlungsbedarf sieht im Übrigen auch der Bundesrat in seiner Stellungnahme zum PpSG vom 21.09.2018.

Die Leidtragenden dieses politischen Versäumnisses sind die Patientinnen und Patienten sowie die rund 30.000 Pflegekräfte in Rehabilitationskliniken. „Die Bundesregierung muss gewährleisten, dass Reha-Kliniken bundesweit ihre Pflegekräfte ebenso gut bezahlen können wie Krankenhäuser. Das Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz in seiner aktuellen Fassung verhindert, dass Rehabilitationskliniken im Wettbewerb um Fachkräfte bestehen und auch zukünftig noch gute medizinische Reha gewährleisten können,“ betont Dr. Katharina Nebel, Präsidentin des Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken e.V.

Ihr Ansprechpartner:

Thomas Bublitz
Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes
Deutscher Privatkliniken e.V.
Friedrichstraße 60
10117 Berlin
Tel.: 0 30 – 2 40 08 99 -0
Fax: 0 30 – 2 40 08 99 -30

Thomas.Bublitz@bdpk.de
http://www.bdpk.de

Der Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V. (BDPK) vertritt seit über 60 Jahren die Interessen von mehr als 1.000 Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken in privater Trägerschaft. Als deutschlandweit agierender Spitzenverband setzt er sich für eine qualitativ hochwertige, innovative und wirtschaftliche Patientenversorgung in Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken ein. Nähere Informationen: http://www.bdpk.de

 

Quelle: Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V. (BDPK)

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Pflegekräfte auch in Thüringer Rehabilitationskliniken fair bezahlen

Bad Klosterlausnitz, 8. November 2018 – Das geplante Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz ab 1. Januar 2019 sieht vor, die Pflege im Krankenhaus und in der Altenpflege zu stärken. Der Verband der Privatkliniken e.V. begrüßt die kurzfristigen Maßnahmen zur Stärkung der Pflege ab 2018 und Refinanzierung von Tarifsteigerungen, befürchtet jedoch für die Thüringer Krankenhäuser und Reha-Kliniken negative Effekte.

Im Gesetz ist vorgesehen, die Finanzierung für Personalkosten im Pflegedienst der Akutkliniken und Pflegeheime zu verbessern. Die Reha-Kliniken werden vergessen. Betroffen sind auch die 33 Thüringer Reha-Kliniken, die sich vorrangig in den traditionellen Kurorten befinden. Mit den Gehältern für Pflegekräfte wie sie in Krankenhäusern üblich sind, werden sie nicht mithalten können. Der Grund dafür ist, dass die Preisentwicklung durch die Grundlohnrate gedeckelt ist. Wenn viele Pflegekräfte aus Reha-Kliniken in die besser zahlenden Akut-Kliniken wechseln, dann gerät die Rehabilitationsversorgung im Anschluss an die Krankenhausbehandlung in Gefahr. Die Reha-Kliniken sind aber ein wichtiger Partner bei der zeitnahen Anschlussversorgung von Patienten nach Schlaganfällen, Herzoperationen, Endoprothesen oder Krebserkrankungen. Der pflegerischen Betreuungsaufwand in der Reha hat in den letzten Jahren zugenommen.

Ohne eine Möglichkeit, die Vergütungssätze der medizinischen Rehabilitation an stärker steigende Personalkosten anzupassen, wird sich der Personalmangel in den Rehabilitationskliniken weiter verstärken. Bereits heute sind zahlreiche Pflegestellen in Thüringer Klinken unbesetzt.

Der VPKT beklagt die fehlende Refinanzierung von Pflegepersonal in Thüringer Rehabilitationskliniken. Dabei ist  Zusammenarbeit von Akut und Reha enorm wichtig. Dr. Kerstin Haase, 1. Vorsitzende des VPKT-Vorstandes und Mitglied der Rhön Klinikum AG, zu der u.a. die Zentralklinik Bad Berka zählt: „Akut und Reha existieren nicht losgelöst voneinander. Es ist verhängnisvoll, dass von der Politik dieser Faktor vergessen wird. Der vorhersehbare Verlust von Pflegekräften in der Rehabilitation gefährdet in hohem Maße die Anschlussversorgung für Krankenhauspatienten.“

Heinz Dahlhaus, Mitglied der Geschäftsführung der m&i Fachkliniken, der Trägereinrichtung der m&i Fachklinik Bad Liebenstein, kritisiert: „Die finanzielle Besserstellung der Krankenhäuser provoziert ein personelles Ausbluten der Reha-Kliniken. Das erzeugt ein Gehaltsgefälle, bei dem am Ende die Rehabilitationskliniken den Kürzeren ziehen werden, denn ihnen fehlt es an finanziellen Mitteln. Es droht eine Verschlechterung für die zukünftigen Rehabilitanden in Thüringen. Die bislang sehr gut organisierte und über die Thüringer Landesgrenzen hinaus fachlich angesehene Patientenversorgung steht auf dem Spiel.“

Der VPKT e.V. schlägt deshalb vor, die Regelung zur Begrenzung der Kostensteigerung (Orientierung an der Grundlohnsumme) zu streichen und damit den Kliniken und Kostenträgern mehr vertragliche Verhandlungsspielräume zu gewähren.

Kontakt:
Lydia Pasemann
Geschäftsführung
Verband der Privatkliniken in Thüringen e.V.
c/o Moritz Klinik Bad Klosterlausnitz
Hermann-Sachse-Str. 46
07639 Bad Klosterlausnitz
Tel: 036601 49 454
Fax: 036601 49 449
Email: info@vpkt.de

 

Der Verband bezweckt als Berufsverband der Privatkliniken in Thüringen die Wahrnehmung der gemeinsamen und fachlichen Belange aller Mitglieder in allen gesellschaftspolitischen, sozialpolitischen und fachlichen Angelegenheiten, insbesondere gegenüber der Öffentlichkeit, der Regierung, den politischen Parteien, den Behörden sowie gegenüber den fachlichen und überfachlichen Unternehmerorganisationen. Thüringenweit sind 23 Kliniken aus Reha und Akut mit mehr als 7.800 Betten im VPKT e.V. organisiert, darunter 12 Rehabilitationskliniken. Oftmals sind die Kliniken wichtigster Arbeitgeber der Region und sichern eine patientennahe Versorgung.

Quelle: Verband der Privatkliniken in Thüringen e.V.

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Auch der Fachverbandes Sucht e.V. kritisiert Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz

Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz: Gesetzesinitiative benachteiligt tausende Pflegekräfte in der medizinischen Rehabilitation

Das Gesetzesvorhaben der Bundesregierung ignoriert eine wichtige Säule des Gesundheitswesens. So soll ein großer Teil der Pflegefachkräfte, die in ca. 1150 Rehabilitationseinrichtungen arbeiten von der Bundesregierung keine Unterstützung erhalten. Hilfe kommt nur für Beschäftigte in der Altenpflege oder den Akutkrankenhäusern.

Diese einseitige Benachteiligung ist aus Sicht des Fachverbandes Sucht e.V. als einem Spitzenverband in der medizinischen Rehabilitation nicht nachvollziehbar. Auch in der Rehabilitation leisten Pflegekräfte tagtäglich eine anspruchsvolle Arbeit, um Rehabilitanden/innen wieder leistungsfähig zu bekommen und in den Alltag zu integrieren. Deren Tätigkeit ist ein wichtiger Bestandteil rehabilitativer Angebote. Gerade vor dem Hintergrund eines zunehmenden Fachkräftemangels ist es notwendig in allen Bereichen des Gesundheitswesens die Situation der Pflegefachkräfte zu verbessern, ansonsten droht deren Abwanderung aus der medizinischen Rehabilitation in andere Sektoren der Versorgung.

Rückfragen bitte an:
Dr. Volker Weissinger
Geschäftsführer
Fachverband Sucht e.V.
Walramstraße 3
53175 Bonn
v.weissinger@sucht.de
Telefon: 0228/261555
Internet: http://www.sucht.de

 

Quelle: Fachverband Sucht e.V.

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Reha hat das Nachsehen – keine Berücksichtigung im Pflegepersonalstärkungsgesetz (PpSG)

Nach aktuellem Stand soll für Pflegekräfte in Rehabilitationskliniken kein zusätzliches Geld bereitgestellt werden. Das PpSG beinhaltet bislang ausschließlich Maßnahmen zur Refinanzierung von Pflegekräften in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Rehakliniken werden von der Politik nicht berücksichtigt – obwohl die maßgeblichen Rehabilitationsverbände immer wieder darauf hingewiesen haben, dass dies weder sinnvoll noch sachlich begründbar ist.

Die Arbeiten am PpSG sind so gut wie abgeschlossen. In diesen Tagen finden die letzten Beratungen im Bundestag statt. Änderungen zu einer Gleichstellung der Rehabilitationseinrichtungen zeichnen sich auch jetzt nicht ab. Dies ist umso verwunderlicher, weil alle politischen Akteure die Gefahr sehen, dass Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen in großem Umfang Pflegekräfte aus Rehabilitationseinrichtungen abwerben könnten.

Der Bundesverband Geriatrie e.V. (BV Geriatrie) appellierte unter anderem in seiner Stellungnahme vom 22. August 2018 zum Entwurf des Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetzes (PpSG) an die Politik, Regelungen zur vollständigen Refinanzierung von Tarifsteigerungen beziehungsweise der Refinanzierung der Pflegekosten auch zu Gunsten der Rehabilitation in den Gesetzentwurf mit aufzunehmen. Es ist sachlich nicht erklärbar und versorgungspolitisch höchst bedenklich, dass Rehabilitationseinrichtungen, in denen rund 28.000 Pflegekräfte tätig sind, nicht mit Krankenhäusern beziehungsweise Pflegeinrichtungen finanziell in diesem Bereich gleichgestellt werden. Der „Pflegenotstand“ ist im Bereich der medizinischen Rehabilitation – insbesondere im pflegeintensiven Bereich der geriatrischen Rehabilitation – vergleichbar.

„Es ist eine erneute Benachteiligung der Rehabilitationseinrichtungen durch die Politik. Im angespannten Markt um Pflegefachkräfte ist eine massive Abwerbewelle von Pflegekräften aus Rehaeinrichtungen durch die geförderten Krankenhäuser beziehungsweise Pflegeeinrichtungen zu befürchten“, erklärte Dirk van den Heuvel, Geschäftsführer des BV Geriatrie. Es findet somit nicht nur keine Förderung der Pflege in Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation statt, vielmehr kommt es zu einer personellen und finanziellen Schwächung in diesem Bereich. Daher fordert der BV Geriatrie die Politik abermals auf, die Rehabilitationseinrichtungen gleichwertig zu behandeln und entsprechende Nachbesserungen am PpSG vorzunehmen.

Die vollständige Stellungnahme des BV Geriatrie zum Entwurf des Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetzes (PpSG) finden Sie hier:
Stellungnahme des Bundesverbandes Geriatrie zum Entwurf der Bundesregierung zum Gesetz zur Stärkung des Pflegepersonals (Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz – PpSG)

Bundesverband Geriatrie e.V.
Vorstandsvorsitzender: Dipl.-Kfm. Ansgar Veer
Geschäftsführer: RA Dirk van den Heuvel
Reinickendorfer Straße 61
13347 Berlin
Tel.: 030 / 339 88 76 – 10
Fax: 030 / 339 88 76 – 20

Pressekontakt
Daniela Goldscheck
– Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 030 / 339 88 76 – 27
E-Mail: daniela.goldscheck@bv-geriatrie.de
Internet: http://www.bv-geriatrie.de

Der Bundesverband Geriatrie ist ein Verband von Klinikträgern die rund 370 geriatrische Kliniken beziehungsweise Einrichtungen betreiben und über zirka 23.000 Betten/Rehaplätze verfügen. So sind unter anderem fast alle größeren Klinikverbünde und -Konzerne mit ihren geriatrischen Einrichtungen Mitglieder des Bundesverbandes. Geriatrie, oder auch Altersmedizin, befasst sich mit den speziellen Erkrankungen oder Unfallfolgen älterer Menschen. Das Besondere an dieser Patientengruppe ist, dass ältere Menschen zumeist mehrfach krank (multimorbid) sind. Die geriatrischen Kliniken bieten, hierauf abgestimmt, multidimensionale geriatrische Therapien. Dabei wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, der sich auf psychische, funktionelle, soziale und ökonomische Belange erstreckt. Ziel ist es, die Selbstständigkeit der älteren Menschen zu erhalten, beziehungsweise soweit wie möglich wiederherzustellen. Neben der Interessenwahrnehmung als politischer Verband sieht der Bundesverband Geriatrie e.V. seine besondere Aufgabe in der Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der Versorgung. Dazu wurde frühzeitig ein Daten- und Vergleichssystem mit Namen GEMIDAS aufgebaut und zu GEMIDAS Pro weiterentwickelt sowie die Erfahrungen für die Entwicklung eines eigenen Qualitätssiegels Geriatrie, welches von einer unabhängigen Zertifizierungsstelle vergeben wird, genutzt. Finanziell trägt sich der Verband über die Beiträge seiner Mitglieder. Der Bundesverband ist daher auch aus finanzieller Sicht eine unabhängige Organisation.

 

Quelle: Pressemitteilung Bundesverband Geriatrie e.V.

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Einladung zum Seminar Rehabilitation und Teilhabe psychisch kranker Menschen

Psychische Störungen gehören mit zu den häufigsten Erkrankungen unserer Zeit, die die Lebensqualität betroffener Menschen stark einschränken. Psychisch erkrankte Menschen leiden nicht nur unter den Symptomen der Erkrankung, sondern stehen oftmals vor der Herausforderung der Alltags- und Berufsgestaltung. Nicht selten ist die Teilhabechance in vielfältiger Weise deutlich erschwert. Die Rehabilitation und Teilhabe psychisch kranker und behinderter Menschen ist daher für die Rehabilitationsträger von besonderer Bedeutung.

Die BAR e.V. führt zu dem Thema “Rehabilitation und Teilhabe psychisch kranker und behinderter Menschen” ein 2-tägiges Seminar durch, welches die Teilnehmer/-innen in Bezug auf Menschen mit psychischen Erkrankungen sensibilisieren möchte. Hauptschwerpunkt bildet hierbei das Krankheitsbild der Borderline-Persönlichkeitsstörungen. Durch Berichte von Rehabilitanden erfahren die Teilnehmer/-innen, wie Betroffene diese Erkrankung erleben und welche beruflichen Teilhabechancen wahrgenommen werden können.

Zielgruppe

Mitarbeiter/-innen der Rehabilitationsträger, Beratungsfachkräfte und weitere fachlich Interessierte aus Praxis und Verwaltung

CDMP-Weiterbildung
Das Seminar kann für die CDMP-Weiterbildung mit 10 Stunden anerkannt werden.

03. – 04.12.2018 | Stuttgart | Teilnahmegebühr 225 € | Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie >>hier.

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