Montag, Oktober 19th, 2015

 

102. Jahrestagung des Bundesverbandes für stationäre Suchtkrankenhilfe am 16./17 März 2016 in Berlin

DruckBrauchen wir die Abstinenzorientierung in der Suchtbehandlung überhaupt noch, und wenn ja, warum? Dieser Frage stellt sich der Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe (buss) im Rahmen seiner 102. Wissenschaftlichen Jahrestagung vom 16. bis 17. März 2016 in Berlin. Dabei soll die gesamte Bandbreite der Therapiemöglichkeiten in den Blick genommen werden. Einen entsprechenden Überblick bietet der Eröffnungsvortrag ‚Abstinenz und kontrollierter Konsum – die breite Palette der Suchtbehandlung‘. Weitere Programmpunkte stellen die abstinenzorientierte Reha in den Mittelpunkt und beleuchten ihre teilhabe-bezogenen und gesundheitsökonomischen Aspekte. Ein Vortrag widmet sich Medikamenten zur Behandlung der Alkoholabhängigkeit und hinterfragt deren Nutzen und Wirkung vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Studien. Des Weiteren referiert ein Betroffener, der seine Suchterfahrung und die daraus erfolgte Entscheidung für die Abstinenz in Romanform reflektiert und festgehalten hat.

Ein vermeintlicher Gegenspieler der abstinenzorientierten Therapie ist die Substitution. Doch hier werden aktuell Brücken gebaut, eine integrierte und systemübergreifende Behandlungsplanung wird zunehmend angestrebt, um passgenau und realitätsnah auf die Bedürfnisse der Patienten einzugehen. Im Rahmen der Tagung werden der aktuelle Stand und Entwicklungen zum Thema ‚Substitution in der Reha‘ dargestellt. In einer Arbeitsgruppe können unterschiedliche Modelle aus der Praxis diskutiert werden. In den Fokus genommen werden auch Medikamente, die gar nicht unmittelbar mit der Suchterkrankung zusammenhängen. Ein Vortrag und eine Arbeitsgruppe behandeln den Umgang mit Psychopharmaka in der Entwöhnungstherapie. Weitere Themen der Tagung sind Therapieziele bei Verhaltenssüchten und Online-Interventionsprogramme bei suchtspezifischen Störungen.

Außerdem wird im Rahmen der Tagung zum vierten Mal der Wolfram-Keup-Förderpreis für die beste wissenschaftliche oder praxisorientierte Arbeit auf dem Gebiet der Suchtbehandlung verliehen.

Programm und Anmeldung finden Sie ab Dezember 2015 auf www.suchthilfe.de

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Bundesfachstelle für Barrierefreiheit: DBR fordert Start im April 2016

19.10.2015

„Zwischen dem Deutschen Behindertenrat (DBR) und dem Bundessozialministerium (BMAS) besteht grundsätzlich Einigkeit bezüglich der Bundesfachstelle für Barrierefreiheit.”
Der Deutsche Behindertenrat begrüßt den neuen Konsens mit der Politik, die lange Zeit die Notwendigkeit einer derartigen Fachstelle geleugnet hatte. „Wenn die geplante Bundesfachstelle die Partizipation behinderter Menschen gewährleistet und Barrierefreiheit auch in Wirtschaft und Gesellschaft voranbringt, ist das für uns ein tragbarer Kompromiss“, erläutert Dr. Ilja Seifert, Vorsitzender des DBR-Sprecherrates. Die Einrichtung der Fachstelle ist im Rahmen der Novellierung des Behindertengleichstellungsgesetzes geplant, das ursprünglich zum 1. Januar 2016 in Kraft treten sollte. Noch liegt allerdings kein Referentenentwurf vor.
Der DBR fordert, dass die geplante Bundesfachstelle für Barrierefreiheit im kommenden April ihre Arbeit aufnimmt. „Nach dem positiven Verlauf der Gespräche mit dem BMAS dürfen die Planungen nun nicht durch Finanzierungsprobleme verzögert werden oder gar daran scheitern“, mahnt Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK und Mitglied im DBR-Sprecherrat.
„Die BAG SELBSTHILFE unterstützt die Einrichtung einer Fachstelle für Barrierefreiheit im Rahmen des BGG“, so Volker Langguth-Wasem, Bundesvorsitzender der BAG SELBSTHILFE und Vorstandsmitglied im BKB (Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit).
Adolf Bauer, Präsident des Sozialverband SoVD fordert: „Die Bundesregierung muss jetzt am Ball bleiben und Kontinuität gewährleisten. Denn es ist unverzichtbar, dass die bisherige Arbeit des BKB künftig planvoll und ohne Brüche inhaltlich fortgeführt werden kann.”
Ursprünglich hatte der DBR gefordert, das Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit zu einer Fachstelle weiterzuentwickeln. „Wenn das BKB nicht dauerhaft gefördert werden kann, dann muss nun die Bundesfachstelle als zentraler Anlaufpunkt schnell zu einem Erfolg werden“, betont Andreas Bethke, Geschäftsführer des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes und BKB-Vorstandsvorsitzender. „Wir haben uns von Seiten der Verbände auf das Konzept einer Bundesfachstelle eingelassen – jetzt muss aber auch die Politik zeitnah ihren Teil dazu leisten“, drängt Bethke.
Hintergrund
Das BKB – ein privater Verein von bundesweit tätigen Sozial- und Behindertenverbänden – war Ende 2008 auf Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gegründet worden und muss zu Ende März 2016 mit Auslaufen der Projektgelder seine Aktivitäten einstellen. In der kurzen Zeit seines Bestehens hat das BKB wesentliche Impulse zur Weiterentwicklung der Barrierefreiheit gegeben – von Empfehlungen für Wahllokale über Anforderungen an die Gestaltung von Bankautomaten bis zum „Tag des barrierefreien Tourismus“ auf der Internationalen Tourismusbörse.
www.barrierefreiheit.de
Der Deutsche Behindertenrat (DBR) ist ein breites politisches Aktionsbündnis der Behindertenverbände und Selbsthilfeorganisationen in Deutschland, darunter auch der Sozialverband VdK Deutschland, und engagiert sich seit vielen Jahren für die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Im DBR haben sich über 140 Organisationen behinderter und chronisch kranker Menschen zu einem Aktionsbündnis vereinigt. Es repräsentiert mehr als 2,5 Millionen Betroffene in Deutschland.
www.deutscher-behindertenrat.de

Verantwortlich:
Allgemeiner Behindertenverband In Deutschland „Für Selbstbestimmung und Würde“ e.V. (ABiD)
Telefon: 0 30/28 09 54 27
E-Mail: info@deutscher-behindertenrat.de

Sozialverband VdK Deutschland
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Cornelia Jurrmann (verantwortlich)
Linienstraße 131 – 10115 Berlin
Telefon 030 9210580-400
Telefax 030 9210580-410
www.vdk.de – presse@vdk.de

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Der Gemeinsame Bundesausschuss konkretisiert das Entlassungsmanagement!

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Entlassungsmanagement der Zukunft

Ein einheitliches Verfahren zur Umsetzung des sozialrechtlichen Anspruchs auf ein Entlassungsmanagement nach Krankenhausaufenthalt gibt es in Deutschland bisher nicht. Jedes Krankenhaus und jede nachsorgende Einrichtung haben seit Jahren zu den Themen „Entlassung“ oder „Überleitung“ eigene Vorstellungen. Valide Versorgungsanalysen liegen schon gar nicht vor und der Gesetzgeber versucht durch ständige Anpassung der Sozialgesetzbücher Leistungserbringer und Krankenkassen zum Handeln zu bringen. Nun handelt der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), mit wichtigen Folgen für alle Player im Markt.
Im Juni 2014 hatte der G-BA die Erarbeitung einer Konzeptskizze für ein einrichtungsübergreifendes und möglichst sektorenübergreifendes Qualitätssicherungsverfahren für das Entlassungsmanagement beim AQUA-Institut in Auftrag gegeben. Ein Jahr später hat das AQUA-Institut einen Bericht über Qualitätsdefizite und Verbesserungspotenziale zum Entlassungsmanagement veröffentlicht und Qualitätsziele abgeleitet. Die Konzeptskizze wurde am 17. September 2015 vom G-BA abgenommen. Über die weitere Umsetzung entscheidet der G-BA wahrscheinlich Mitte 2016. In der Konzeptskizze Entlassungsmanagement werden erstmalig Fragestellungen und Prozessabläufe zum Entlassungsmanagement konkretisiert, die Eignung von Erhebungsinstrumenten geprüft sowie Empfehlungen ausgearbeitet.
Auf Basis der Versorgungsanalysen im Rahmen der Themenerschließung wurden Potenziale zur Qualitätsverbesserung hinsichtlich der patientenrelevanten Endpunkte

  • ungeplante Wiederaufnahmen,
  • ambulante Notfallbehandlungen,
  • Versorgungslücken nach der Beendigung des Krankenhausaufenthalts sowie
  • Selbstbestimmtheit und Kompetenz des Patienten im Versorgungsprozess

ermittelt.
Viele Leistungserbringer, die sich mit dem Thema in den letzten Jahren beschäftigt haben, werden sagen, dass sie das alles schon wussten. Aber der G-BA liefert erstmals Fakten, die so manchen Krankenhausdirektor und Kassenchef überraschen werden.
Das Phänomen des Drehtüreffektes wurde durch Hochrechnungen anhand von Routinedaten einer Krankenkasse bei 14 % (N = 10.401.752) der Krankenhausfälle als Wiederaufnahme innerhalb von  30 Tagen identifiziert. Am sechsten Tag nach einer Entlassung aus einem Krankenhaus wurden auf das gesamte Jahr bezogen über 80.000 Fälle wieder aufgenommen. Ambulante Notfallbehandlungen innerhalb von 30 Tagen nach Entlassung wurden bei 5 % (N = 10.401.752) aller aufgetretenen Krankenhausfälle evident. So manches Krankenhaus mit etablierten Entlassungsmanagement wird überrascht sein, dass ein Drittel der Notfallkontakte bereits in den ersten vier nachstationären Tagen stattfand.

Interpretiert man diese Zahlen als Fehlversorgung oder sogar Behandlungsfehler stellt sich die Frage nach Verantwortlichkeiten und Konsequenzen. Offensichtlich hat der G-BA erkannt, dass der sozialrechtliche Anspruch auf ein Entlassungsmanagement bei vielen Leistungserbringern ein negatives Image hat. Bisher wurde der Begriff vom Gesetzgeber nicht genau definiert und notwendige Leistungen können im Fallpauschalen System der Krankenhäuser oder durch Vergütungsregelungen im ambulanten Bereich nicht refinanziert werden. Probleme von Zuweisungen gegen Entgelt und unzulässiger Kooperationen erschweren zusätzlich so manch gut gemeinte Zusammenarbeit zwischen Krankenhaus und nachsorgenden Leistungserbringern. Daher wurde in dem Konzeptpapier die Finanzierung des Entlassungsmanagements als generelles Problem angesprochen. Gutes Entlassungsmanagement koste auch was, steht im Anhang D3 zu lesen. Vorstellbar für den G-BA wäre, dass für Fälle, bei denen Leistungen durch ein initiales Assessment ausgelöst wurden, eine Vergütung des Entlassungsmanagements von 50€ pro Fall erfolge. Eine Beratung zur Pflegeversorgung könne auch als regelhafte Leistung von ambulanten Pflegediensten übernommen werden, so der G-BA.
Die vom AQUA-Institut identifizierten patientenrelevanten Endpunkte beim Entlassungsmanagement manifestieren sich vornehmlich in der Lebenswirklichkeit des Patienten in seinem Sozialraum (Wohnraum, Pflege, Hilfsmittel) und können daher auch nur von den nachsorgenden Leistungserbringern erfasst und bewertet werden. Voraussetzung zur Bewältigung dieser Aufgaben seien eine funktionierende Informationsübermittlung und gute Patientenzuweisung, so die AQUA Experten. Wenn die Konzeptskizze vom G-BA in den Regelbetrieb übernommen werden sollte, wird sehr deutlich, dass bisher keine einheitlichen Kommunikationsstrukturen, Arbeitsplattformen und Kennzahlensysteme für Entlassungsmanagement Projekte vorliegen. Da das AQUA-Institut die Befragung der nachsorgenden Leistungserbringer für die Abbildung von Qualitätszielen als am besten geeignet einschätzt, müssten vor allem bei den ambulanten Diensten der Pflege, Hilfsmittel- und HomeCare-Versorgung die notwendigen Prozesse rechtzeitig aufgebaut werden. Ein zeitaufwendiger Prozess, da für die Dokumentation alle Leistungserbringer eine zertifizierte QS-Dokumentations-Software benötigen.
Die Konzeptskizze Entlassungsmanagement stellt einen ersten Schritt zur Entwicklung eines Qualitätssicherungsverfahrens dar, mit der zunächst geklärt werden soll, ob ein solches Verfahren grundsätzlich realisierbar ist. Die Krankenkassen werden aber die 176 Seiten schon jetzt sehr aufmerksam lesen, da die Zahlen zu Wiederaufnahmen und Notfallbehandlungen jeden Medizincontroller zum Nachdenken bringen. Mit Blick auf selektiv Verträge, Modellprojekte und Innovationsfonds sollten sich Pflegedienste, Sanitätshäuser und HomeCare Unternehmen verstärkt mit Assessment-Verfahren im häuslichen Bereich und der Abbildung von Hilfsmittelversorgungen mit Positionsnummern befassen.

Der Expertenstandard Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege müsste dabei für den stationären sowie häuslichen Bereich eine Schlüsselfunktion übernehmen. Kognitive Softwarelösungen könnten Mobilitätsdefizite durch Assessment identifizieren, Mobilitätsbedürfnisse einschätzen, einen geeigneten Versorgungsplan zusammenstellen, die Versorgungsleistungen steuern sowie die Resultate und Ergebnisse an Krankenhäuser oder Rehabilitationseinrichtungen liefern.

Ausführliche Informationen mit Handlungshinweisen zur Konzetskizze.

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Leichter Anstieg beim Patientenzugang in den Thüringer Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen im Jahr 2014

Thüringer Landesamt für Statistik

 

  

Im Jahr 2014 wurden von den 35 Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen 5 816 aufgestellte Betten gemeldet, was nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik dem Vorjahresniveau entsprach (2013: 5813 aufgestellte Betten).

Mit 1 533 Betten wurde mehr als ein Viertel (26,4 Prozent) aller aufgestellten Betten in den sieben Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen des Wartburgkreises bereitgestellt.

Vier Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen gab es im Kreis Weimarer Land (762 Betten) und jeweils drei Einrichtungen versorgten die Patienten in den Landkreisen Hildburghausen (648 Betten), Saale-Holzland-Kreis (484 Betten), Saalfeld-Rudolstadt (387 Betten) und Eichsfeld (359 Betten).

Die Thüringer Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen behandelten 61 501 vollstationäre Fälle. Das entsprach einem Anstieg um 726 Fälle und bedeutet eine Steigerung gegenüber 2013 um 1,2 Prozent. Der Nutzungsgrad der Betten1) betrug wie im Vorjahr 75,9 Prozent. Die Patienten verbrachten im Jahr 2014 durchschnittlich 26,2 Tage in einer Kureinrichtung. Ein Jahr zuvor waren es 26,5 Tage. Dabei gab es in den einzelnen Fachabteilungen große Unterschiede. So betrug die durchschnittliche Verweildauer in der Inneren Medizin 21,4 Tage und in der Psychiatrie und Psychotherapie dagegen 88,7 Tage.

 

Für die 61 501 Patienten standen 312 hauptamtliche Ärzte zur Verfügung. Im nichtärztlichen Bereich waren 2 764 Personen um das Wohl der Patienten besorgt, darunter 614 Personen als Pflegepersonal und 941 Personen im medizinisch-technischen Bereich.

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1) Nutzungsgrad der Betten ist der prozentuale Ausdruck dafür, an wie vielen Tagen des Jahres ein Bett der Einrichtung bestimmungsgemäß genutzt wird.

 

 

Weitere Auskünfte erteilt:

Karin Bunschek

Telefon: 0361 37-734518

E-Mail: karin.bunschek@statistik.thueringen.de

 

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Klettertag für Menschen mit und ohne Handicap – Geht nicht, gibt’s nicht

Die Celenus Klinik für Neurologie Hilchenbach und das DAV Kletterzentrum Siegerland laden zum

 Klettertag für Menschen mit und ohne Handicap – Geht nicht, gibt’s nicht

am 22.11.2015 von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr in das DAV Kletterzentrum Siegerland, Effertsufer 105, 57072 Siegen ein.

 

An diesem Tag haben Interessierte die Gelegenheit, das Klettern unter Anleitung mit Fachpersonal selbst auszuprobieren. Wir möchten Menschen ermutigen, die körperliche Einschränkungen haben, diesen Tag im Kletterzentrum wahrzunehmen. Die erfahrene Handicap-Klettergruppe aus Köln kommt zur Unterstützung dazu. Diese Gruppe hat bisher viele Menschen mit neurologischen Erkrankungen durch das Klettern mental aufbauen können. Entscheidend ist dabei das Erleben in der Gemeinschaft. Das stärkt und gibt Mut zum Grenzen überwinden.

 

Beim Klettern werden zum Beispiel Körpergefühl, Koordination, Gleichgewicht, Kraft und Ausdauer wie von selbst trainiert. Aber auch Eigenverantwortung, Selbstbestimmtheit, Alltagssicherheit werden gefördert. Mit dem offenen Angebot des Klettertags wollen wir den stärkenden Aspekt des Kletterns zeigen und anregen was trotz Handicap möglich sein kann. Auch für schwerstbetroffene Menschen im Rollstuhl ist das möglich.

 

Der Aktionstag soll der Beginn für ein langfristiges Projekt in Zusammenarbeit mit dem DAV Kletterzentrum Siegerland sein. Für die Patienten der Celenus Klinik für Neurologie Hilchenbach wäre das eine große Bereicherung und ein besonderes Angebot hier in der Region. Außerdem möchten wir Sponsoren für eine Kletterwand in der Klinik finden, um Klettern als ein Therapie begleitendes Angebot zu installieren. Diese Art des Kletterns bewirkt Griffsicherheit, stärkt die Koordination und zeigt viele Möglichkeiten in Bewegungsabläufen.

 

Gibt es Fragen?

 

Dann melden sie sich bei:

Celenus Fachklinik Hilchenbach GmbH

Ferndorfstraße 14

57271 Hilchenbach

www.klinik-hilchenbach.de

Heike Henrichs-Neuser E-Mail: h.henrichs-neuser@klinik-hilchenbach.de , Telefon: 02733 – 897-278

Wolfram Jung E-Mail: wolfram@kletterzentrum-siegerland.de, Telefon: 0271 – 38797785

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