Dienstag, April 7th, 2015

 

Stiftung Warentest Vergleich: Private Pflegeversicherung Test

Das Thema Pflege im Alter nimmt aufgrund der demografischen Entwicklung an Bedeutung zu, weshalb ein private Pfelgezusatzversicherung sinnvoll und wichtig wird. Wer früh abschließt spart hohe Kosten, allerdings ist ein Vergleich von Preisen und Leistungen sinnvoll, um die besten Pflegeversicherungen 2015 ausfindig zu machen.

Hierzu hat die Stiftung Warentest einen Vergleich der Pflegeversicherungen in Punkto Preise und Leistungen durchgeführt und die Testsieger unter den besten privaten Pflegezusatzversicherungen im Test vorgestellt. Daneben bietet das Heft der Finanztest in der Ausgabe 05/2013 im Themenpaket zusätzliche Empfehlungen und Tipps für Verbraucher.

Pflegeversicherung Vergleich der Stiftung Warentest: mit oder ohne staatliche Förderung sinnvoll?

Stiftung Warentest hat in der jüngeren Vergangenheit sehr umfangreiche Analysen zur privaten Pflegezusatzversicherung durchgeführt. Im aktuellsten Pflegeversicherung Test wurden private Pflegezusatzversicherungen mit und ohne staatliche Förderung einem Vergleich unterzogen. Dabei ist zu beachten, dass für den Test standardisierte Daten verwendet wurden. Im konkreten Fall sollte ein Pflegeversicherung Rechner genutzt werden, um die individuellen Beiträge zu berechnen.

Die Experten der Stiftung Warentest sprechen sich angesichts der geringen Rendite für geförderte Produkte dafür aus, einen Tarif ohne Förderung zu wählen, weil dieser flexibel auf die Bedürfnisse des Versicherten abzustimmen ist und die bessere Rendite verspricht.

Trotzdem wurde auch die Förder-Pflege bzw. die Pflege-Bahr-Versicherung im Vergleich betrachtet. Die Testergebnisse sind für einen Interessenten auf der Suche nach der passenden Pflegezusatzversicherung aussagekräftig genug, um den passenden Versicherungsschutz zu finden.

Ergebnisse aus dem Pflegezusatzversicherung Test

Der letzte große Pflegezusatzversicherung Test wurde von Finanztest im Mai 2013 durchgeführt. Hier wurden auch die Unterschiede zwischen der geförderten und der nicht geförderten Pflegeversicherung eingehend erläutert. Es zeigte sich, dass die nicht staatlich geförderten Tarife häufig flexibler waren und günstigere Vertragsbedingungen bieten konnten als die Förderpflege.

Zu den besten Pflegezusatzversicherungen ohne Förderung gehörten für einen 45 Jahre alten Modellkunden die Tarife PA von der HanseMerkur und PZV von der DFV. Beide Tarife erhielten die Note „Sehr gut“. Mit „Gut“ beurteilt wurde die Mecklenburgische mit dem Tarif ProMEPflegeplus, die LVM mit dem PZT Komfort und die Bayerische Beamten-Krankenkasse mit dem PflegePremiumPlus.

Für einen 55 Jahre alten Modellkunden sahen die Ergebnisse etwas anders aus. Der PA-Tarif von der HanseMerkur erhielt die Note 1,5, der PZV von der DFV eine 1,8. Die LVM kam mit dem PZT Komfort auf den dritten Rang, sie erhielt die Bewertung 1,9. Auf den nächsten Plätzen landete die Bayerische Beamten-Krankenkasse mit dem PflegePremiumPlus und der PT Premium von der HUK-Coburg.

Förder-Pflege Pflege-Bahr oder nicht geförderte Pflegeversicherung sinnvoll?

Insgesamt ist Stiftung Warentest der Meinung, dass sich eine geförderte Pflegeversicherung aufgrund der geringen Rendite kaum lohnt. Deshalb wurde die Pflege-Bahr im Test mit deutlichen Worten kritisiert. Stiftung Warentest rät explizit von der Wahl einer Förder-Pflege ab und sieht die nicht geförderte private Pflegezusatzversicherung als sinnvoll an. Siehe dazu auch die Frage, ob eine Pflegekostenversicherung oder Pflegetagegeldversicherung sinnvoll ist.

Dessen ungeachtet hat Warentest die Pflege-Bahr im Mai 2013 im Test betrachtet. Im Test schnitten die HUK-Coburg und die Barmenia mit recht guten Ergebnissen ab, beide Tarife erfüllen sicher die umfangreichen Vorschriften für die Förderpflege.

Eine Gesundheitsprüfung ist beispielsweise nicht vorgesehen, und auch Risikoaufschläge fallen nicht an. Bei der Barmenia entfällt außerdem die Wartezeit von fünf Jahren, eine Versicherungsleistung könnte also sofort angefordert werden. Weitere Testergebnisse zur Pflegezusatzversicherung hier.

Die beste Pflegeversicherung im Test 2015

Neben der Stiftung Warentest unterziehen weitere Institute und Rating-Agenturen die Private Pflegeversicherungen einem Test. Neben dem vergleich von Preisen und Leistungen werden oft auch der Service oder die finanzielle Ertragskraft des Versicherungsunternehmens durchleuchtet.

Um unter den zahlreichen Angeboten die jeweils beste Pflegezusatzversicherung zu ermitteln, sollten die Ergebnisse aus dem Private Pflegeversicherung Test 2015 einem individuellen Vergleich unterzogen werden, da die Tester jeweils unterschiedliche Musterkunden zugrunde legen.

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Zahnzusatzversicherung Test 2015: Stiftung Warentest Empfehlung

Wer die gesetzliche Krankenkasse um Leistungen ergänzen will, kommt an einer privaten Zusatzversicherung nicht herum. Hier besonders beliebt ist die private Zahnzusatzversicherung, die in zahlreichen Tarifen mit unterschiedlich hohen Kosten und Leistungen angeboten wird.

Der Zahnzusatzversicherung Test 2015 gibt einen Überblick über die besten Zahnversicherungen mit günstigen Beiträgen und umfangreichen Leistungen. Doch auch die beste Zahnzusatzversicherung im Test der Stiftung Warentest sollte einem individuellen Vergleich unterzogen werden.

Zahnzusatzversicherung Vergleich 2015 lohnt sich

Die gesetzlichen Krankenversicherungen zahlen heute nur noch Festzuschüsse für Zahnersatz, sie richten sich an den medizinischen Notwendigkeiten aus. Wer hochwertige Leistungen wünscht, muss die Kosten selbst tragen. Mit einer Zahnzusatzversicherung kann die Versorgungslücke weitgehend geschlossen werden.

Der hohen Nachfrage nach privaten Zahnversicherungen steht ein breites Angebot gegenüber, deshalb lohnt sich ein Blick auf die aktuellen Testergebnisse und ein persönlicher Vergleich der Policen, um die jeweils besten Zahnzusatzversicherungen zu finden. Der Zahnzusatzversicherung Vergleich der Stiftung Warentest in Hinsicht auf Preis und Leistung ist bei Verbrauchern besonders beliebt, weshalb ein Blick in die Bewertungen und Empfehlungen der Finanztest lohnt.

Stiftung Warentest: Zahnzusatzversicherungen 2015 unter der Lupe

Stiftung Warentest ist nicht nur für unabhängige Testergebnisse rund um Produkte und Dienstleistungen bekannt. Die Institution für Verbraucherschutz veröffentlicht in regelmäßigen Abständen wichtige Tipps und Empfehlungen rund um die verschiedensten Versicherungen.

Im Januar 2015 veröffentlichte die Stiftung Warentest einen Bericht zu Zahnzusatzversicherungen für Zahnersatz und Kieferorthopädie. Explizit ging Finanztest darauf ein, wie die Regelungen für kieferorthopädische Behandlungen sind und welche Kostenerstattungen der gesetzlichen Krankenkassen und der privaten Zusatzversicherer zu erwarten sind.

Im Ergebnis zeigt sich, dass kieferorthopädische Maßnahmen trotz privater Zusatzversicherung nur unter genau vorgegebenen Voraussetzungen erstattungsfähig sind. Dazu gehört immer die medizinische Notwendigkeit, sie ist vor dem Beginn der Behandlung nachzuweisen. Liegt diese vor, sind bei hochwertigen Zahnzusatztarifen Kostenerstattungen und damit große Einsparungen möglich.

Die besten Zahnzusatzversicherungen 2015 mit Erstattung für Kieferorthopädie

In der Januarausgabe von Finanztest ging Stiftung Warentest auch auf die besten Tarife für kieferorthopädische Leistungen ein. Analysiert wurden 79 Anbieter, die Kostenerstattungen für Kieferorthopädie in ihren Tarifbedingungen vorsehen.

Zu den Tarifen, die ohne Kostenerstattung der gesetzlichen Kassen leisten, gehörten der Z50/90 der ARAG, der ZahnBasisPur und der ZahnStartPur des Deutschen Rings und der ZahnBasisPur von der Signal. Die drei Tarife wurden zum Testsieger gekürt.

Unter den Tarifen, die auch eine ergänzende Kostenerstattung bei Leistung der GKV vorsehen, konnte der Münchener Verein mit der Kombination 572, 574 die Konkurrenz hinter sich lassen. Es folgte die Nürnberger mit der Kombination ZR, ZV und die Inter mit den Tarifen Z90, Zpro. Weitere Ergebnisse aus dem Zahnzusatzversicherung Test 2015 hier.

Zahnzusatzversicherung Test: Stiftung Warentest vergleicht Preise und Leistungen in 2014

Im Sommer 2014 hat Finanztest die besten Zahnzusatzversicherungen am Markt analysiert. Von 189 untersuchten Tarifen wurden 55 Versicherungswerke mit der Note „Sehr gut“ bewertet. Im Zahnversicherung Vergleich der Stiftung Warentest zeigte sich, dass gute Tarife schon recht günstig erhältlich sind. Allerdings wies der Test auch aus, dass ein sorgfältiger Vergleich vor dem Vertragsabschluss immer elementar wichtig ist.

Zum Testsieger unter den besten Zahnversicherungen wurde im Juli 2014 die DFV mit dem Tarif Zahnschutz Exklusiv gekürt, sie erhielt die Note 0,5 oder „Sehr gut“. Auf den zweiten Platz kam ebenfalls ein DFV-Tarif, der ZahnSchutzbrief Premium erhielt die Note 1,0.

Mit zwei Tarifen kam die ERGO Direkt auf die folgenden Plätze, der ZAB, ZAE, ZBB und der ZAB, ZAE, ZBB, ZBE wurden jeweils mit der Note 1,0 beurteilt. Die Münchener Verein erhielt für die Kombination 571, 572, 573, 574 ebenfalls die Topnote 1,0.

Alle Tarife wurden nach Art der Schadensversicherung kalkuliert, so dass hier keine Altersrückstellungen gebildet werden. In jungen Jahren ist der Versicherungsschutz deshalb recht günstig, im Alter können die Beiträge ansteigen.

Unter den Tarifen nach Art der Lebensversicherung kam die Allianz mit dem ZahnBest und dem ZahnBest, ZahnFit mit der Note 1,1 auf den ersten Platz. Die Central gelangte mit der Note 1,1 für den Tarif vitaZ1 auf den dritten Rang. Mit dem EZ70plus kam die Debeka mit einem „Sehr gut“ auf den vierten Platz, es folgte der Deutsche Ring mit dem Tarif ZahnTop. Der vollständige Zahnzusatzversicherung Test wird von der Stiftung Warentest kostenpflichtig als Download angeboten.

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