Mittwoch, August 17th, 2011

 

Breite politische Unterstützung für Mütter- und Mutter-Kind-Kuren – MGW empfiehlt Müttern: Jetzt Kurantrag stellen

Berlin, 17. August 2011. Nach den jüngsten Aktivitäten im Gesundheits- und Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages steht fest, dass Bundestagsabgeordnete fraktionsübergreifend an der Seite der Mütter stehen und die Forderung des Müttergenesungswerkes (MGW) nach Verbesserungen bei den Antragsverfahren für Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen unterstützen. Die Praxis der Krankenkassen mit steigenden Ablehnungsquoten und Einsparungen wird politisch auf breiter Ebene kritisiert. Bis Ende des Jahres müssen die Verfahren bei den Krankenkassen verändert werden. Das Müttergenesungswerk empfiehlt deshalb erschöpften und kranken Müttern jetzt einen Antrag auf eine Kurmaßnahme in der zweiten Jahreshälfte zu stellen.

„Die Chancen auf die Durchsetzung der Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahme als Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen sind gestiegen“, erklärt Anne Schilling,  Geschäftsführerin des Müttergenesungswerkes in Berlin. „mit dieser wichtigen Unterstützung stehen die Entscheidungen der Krankenkassen bei Kuranträgen ab sofort unter Beobachtung – damit steigen die Chancen für Mütter erheblich.“

Mütter, die unter Gesundheitsstörungen und Erschöpfung leiden, sollten mit Hilfe der Beratungsstellen der  Wohlfahrtsverbände im Müttergenesungswerk einen Antrag auf eine Mütterkur oder eine Mutter-Kind-Kurmaßnahme stellen. Kurmaßnahmen im Herbst und Winter wirken durch die besonderen Klimaeinflüsse besonders gut und nachhaltig auf die Gesundheit. Die individuellen und mütterspezifischen Therapien werden dadurch in idealer Weise ergänzt.

„Wir empfehlen allen betroffenen Müttern: Ihre Chancen steigen, wenn Sie zuerst eine der rund 1.400 Beratungsstellen im MGW-Verbund aufsuchen und erst danach ihre Krankenkasse“, so Schilling weiter. „In der Beratungsstelle erhalten Sie kostenlose Unterstützung bei der Antragstellung, bei der Auswahl der richtigen Kurklinik und bei der Klärung der Situation zu Hause.“

Die besondere nachhaltige Qualität der Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen des MGW wird in 82 von der gemeinnützigen Stiftung anerkannten Kliniken umgesetzt. Gemeinsam mit dem bundesweiten Netz der Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände bilden sie die Therapeutische Kette, die eine umfassende Betreuung der Mütter und den nachhaltigen Kurerfolg sichert.

Weitere Informationen zu Mütter und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen unter:
www.muettergenesungswerk.de oder
Telefon: 030 330029-29.

Kontakt:

Elly Heuss-Knapp-Stiftung
Deutsches Müttergenesungswerk
Bergstraße 63
10115 Berlin
Katrin Goßens
Tel.: 030 330029-14
presse@muettergenesungswerk.de
www.muettergenesungswerk.de

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Verwaltungsreform und Hilfe aus „einer Hand“

Bonn. Die neuesten Daten aus Nordrhein-Westfalen sind alarmierend: Psychische Erkrankungen sind heute Hauptursache der insgesamt Gründe, die zu Behinderungen führen. Jeder Fünfte, also etwa 500.000 Menschen in NRW, leidet an psychischen Behinderungen wie Neurosen, Depressionen oder Psychosen. Doch die Dunkelziffer dürfte in erheblichem Maße nach oben abweichen. Von den 2,5 Millionen behinderten Menschen sind 1,7 Millionen als schwerbehindert anerkannt. Bei den schwersten Behinderungen leiden 200.000 Betroffene an Bewegungsschäden, 350.000 an Schäden der inneren Organe. Josef Bauer, Bundesgeschäftsführer des BDH Bundesverband Rehabilitation, warnt davor, die Zahlen zu versachlichen und weist auf die individuellen Schicksale Betroffener hin:

„Menschen mit Behinderungen müssen regelmäßig einen wahren „Behördenmarathon“ hinter sich bringen, um ihre Belange durchzusetzen und die nötigen Hilfen für den Alltag zu erhalten. Es wäre sehr wichtig, die bestehenden Hilfestellungen zu bündeln. Optimal wäre es, wenn sich jeder Betroffene oder Angehörige an einen bestimmten Ansprechpartner wenden könnte, der verwaltungsintern die weiteren Schritte einleitet. Das würde Zeit sparen und Antragsteller entlasten. Ein solches Modell, allerdings ehrenamtlich und freiwillig organisiert, bietet der BDH in seinen Kreisverbänden. Die Bürokratie muss hier eingedämmt und das Wohl der Betroffenen ohne Wenn und Aber in den Mittelpunkt gerückt werden.“

Der BDH Bundesverband Rehabilitation bietet seinen Mitgliedern zielgenaue Beratungsleistungen und regelt die Kontakte mit Behörden und der Sozialgerichtsbarkeit. Es ist das Kernanliegen des Verbandes, den Lebensalltag Betroffener und Angehöriger zu erleichtern und ein würdevolles Leben in einer toleranten Gesellschaft zu fördern.

Über den BDH Bundesverband Rehabilitation

Der BDH ist die größte deutsche Fachorganisation auf dem Gebiet der Rehabilitation von neurologischen Patienten. Weiterhin bietet der BDH rechtliche Beratung und professionelle Vertretung vor Behörden und den Instanzen der Sozialgerichtsbarkeit sowie ehrenamtliche soziale Betreuung an. Die stationäre neurologische Rehabilitation nimmt einen wichtigen Stellenwert innerhalb des Leistungsangebotes des BDH ein, um Menschen nach einem Unfall oder sonstiger neurologischer und geriatrischer Krankheit Unterstützung auf dem Weg zurück ins Leben zu bieten.

Der BDH hat in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gebiet der neurologischen Rehabilitation Pionierarbeit geleistet und Einrichtungen gegründet, die bis heute Maßstäbe setzen und von allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen, den Berufsgenossenschaften, Rentenversicherungen und Versorgungsämtern sowie der Bundesanstalt für Arbeit in Anspruch genommen werden. In der Trägerschaft des BDH befinden sich heute fünf über ganz Deutschland verteilte neurologische Kliniken. Dazu kommen das Rehabilitationszentrum für Jugendliche in Vallendar und das Neurologische Therapie- und Beratungszentrum Ortenau in Offenburg.

Kontakt:

BDH Bundesleitung
Eifelstr. 7
53119 Bonn
tel 0228-96984-0
fax 0228-96984-99
mail presse@bdh-bonn.de
www.bdh-reha.de

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Behindertenbeauftragter der Bundesregierung: 5 Jahre Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz – Teilhabe von Menschen mit Behinderungen muss verbessert werden

Berlin, 17.08.2011. „Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz hat geholfen, Benachteiligungen im Arbeitsleben, bei den wichtigsten Geschäften des täglichen Lebens und auch bei privaten Versicherungsverträgen abzubauen und es hat dazu beigetragen, einen Bewusstseinswandel in Deutschland voranzutreiben: Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf Teilhabe mitten in der Gesellschaft. Und anders als von der Wirtschaft befürchtet, ist eine Klageflut ausgeblieben“, zog der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, Bilanz zum 5-jährigen Jubiläum des am 18. August 2006 in Kraft getretenen Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes.

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ziele darauf ab, Menschenrechte zu verwirklichen, es gehe nicht um Sonderrechte für bestimmte Gruppen, so Hubert Hüppe. Von einer gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderungen sei man aber trotz Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz und anderer Gesetze, wie dem Neunten Sozialgesetzbuch zur Teilhabe und Rehabilitation von Menschen mit Behinderungen und dem Behindertengleichstellungsgesetz, noch weit entfernt, verdeutlichte der Behindertenbeauftragte. „Wir brauchen mehr Barrierefreiheit in allen Bereichen des Lebens, wie etwa im Geschäftsverkehr; es gibt immer noch zu wenig barrierefreie Zugänge zu Geschäftsräumen und Dienstleistungsautomaten, die von allen Menschen bedient werden können. Zur Teilhabe zählt aber beispielsweise genauso, dass behinderte Menschen so leben können, wie sie es wollen, und behinderte Kinder zusammen mit anderen Kindern in die Kindertagesstätte und in die Schule gehen können“, betonte der Behindertenbeauftragte und verwies hierbei auf die Anforderungen aus der UN-Behindertenrechtskonvention.

Hubert Hüppe kritisierte, dass immer noch 80 % der behinderten Schülerinnen und Schüler in Deutschland auf Sonderschulen gehen. Deutschland sei damit europaweites Schlusslicht. Die hohe Arbeitslosigkeit behinderter Menschen und ständig steigende Zahl Beschäftigter in Werkstätten für behinderte Menschen zeigten ebenfalls akuten Handlungsbedarf auf, so der Behindertenbeauftragte.

Kontakt:

Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen
Mauerstraße 53
10117 Berlin
E-Mail: presse@behindertenbeauftragter.de
Internet: www.behindertenbeauftragter.de
Telefon: 030 18 527 2723

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Deutscher Suchtkongress 2011

Wie lässt sich verhindern, dass alkohol- oder tabakabhängige Eltern die Sucht an ihre Kinder „weitervererben“? Was beugt krankhaftem Internetsurfen und Computerspiel vor und wer ist dafür besonders gefährdet? Wie gut versorgt sind Inhaftierte mit Suchtproblemen und welche Rolle spielen Süchte bei Menschen mit geistiger Behinderung? Diese und weitere Themen stehen auf der Agenda des 4. Deutschen Suchtkongresses 2011, der vom 28. September bis 1. Oktober 2011 in der Fachhochschule in Frankfurt am Main stattfindet. Biologen, Psychologen, Mediziner, Sozial- und Verhaltenswissenschaftler diskutieren dort neueste Erkenntnisse zu Ursachen, Auswirkungen und Therapien von Süchten. Neben substanzbezogenen Abhängigkeiten von Alkohol, Tabak, illegalen Drogen oder Medikamenten, thematisieren die Experten auch Verhaltenssüchte wie Spiel- und Kaufsucht oder die Therapie gestörten Essverhaltens. Die Deutsche Gesellschaft für Suchtpsychologie und die Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie veranstalten die Tagung gemeinsam mit dem Institut für Suchtforschung an der Fachhochschule Frankfurt.

Der Kongress findet statt vom 28. September bis 1. Oktober 2011 in der Fachhochschule Frankfurt am Main, Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt am Main.

Anmeldung und Kontakt für Rückfragen:

Christine Schoner, Juliane Pfeiffer

Pressestelle Deutscher Suchtkongress 2011
Postfach 30 11 20
70451 Stuttgart
Tel.: 0711 8931-573
Fax: 0711 8931-167
schoner@medizinkommunikation.org
www.deutscher-suchtkongress.de

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RWI und Arbeitgeberverband Pflege präsentierten erstes Faktenbuch Pflege

RWI und Arbeitgeberverband Pflege präsentierten erstes Faktenbuch Pflege zur “Bedeutung der privaten Anbieter in der stationären und ambulanten Pflege”

Berlin.  Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung ermittelte in Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeberverband Pflege erstmals Zahlen, Daten und Fakten zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedeutung der privaten Pflegeanbieter in Deutschland.

Dr. Boris Augurzky, Kompetenzbereichsleiter Gesundheit des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), legte am heutigen Mittwoch erstmals mit dem “Faktenbuch Pflege” umfangreiches Zahlenmaterial zur Bedeutung privater Anbieter in der stationären und ambulanten Pflege vor. Er kommt dabei zu folgenden Ergebnissen:

   - Das Volumen des deutschen Pflegemarktes wird bis 2030 auf gut 47
     Mrd. Euro steigen(in 2009 lag es bei 30 Mrd. Euro).
   - 2009 gab es bereits 2,4 Millionen Pflegebedürftige in 
     Deutschland. Bis 2030 wird sich die Anzahl auf 3,2 bis 3,4 
     Millionen Menschen erhöhen.
   - 40 % der Pflegeheime und 62 % der ambulanten Dienste sind in 
     privater Trägerschaft.
   - Zwischen 1999 und 2009 wurden 160.000 neue Arbeitsplätze in 
     Pflegeheimen und ambulanten Diensten zur Verfügung gestellt, 
     davon fast 90.000 für Pflegefachkräfte.
   - Private Pflegeeinrichtungen haben zwischen 1999 und 2009 über 
     125.000 neue Pflegeplätze geschaffen.
   - Die Anzahl der von privaten ambulanten Diensten gepflegten 
     Menschen hat sich zwischen 1999 und 2009 von 123.000 auf 241.000
     Fälle fast verdoppelt.
   - Das Einkommen von Pflegefachkräften liegt durchschnittlich bei 
     2.400 Euro.
   - Private Pflegeeinrichtungen sind im Durchschnitt 5 bis 10 % 
     preisgünstiger als nicht-private Einrichtungen. Dies bei 
     mindestens gleicher Pflegequalität und gleichem 
     Pflegekräfteeinsatz (ohne trägerspezifische Förderung wären 
     private Einrichtungen sogar 8 bis 12 % günstiger).
   - In Landkreisen mit vielen privaten Pflegeanbietern sinken auch 
     die Preise der nicht-privaten Träger.
   - Zwischen 1999 und 2009 wurden schätzungsweise 29 Mrd. Euro in 
     Pflegeeinrichtungen investiert, davon allein die Hälfte von 
     privaten Trägern.
   - Bis 2020 fallen weitere 35 Mrd. Euro an Investitionen an.

Zwei Drittel aller Pflegeplätze werden vermutlich in privaten Einrichtungen geschaffen.

   - Die Anzahl der privaten Pflegeeinrichtungen wird daher in den 
     kommenden Jahrzehnten stark anwachsen.
   - Ferner werden mindestens 170.000 zusätzliche Beschäftigte (davon
     75.000 Pflegefachkräfte) benötigt. Unter Berücksichtigung von 
     Personalfluktuationen werden es sogar noch mehr sein.
   - In der Summe zahlen private Heime pro Jahr 28 Millionen Euro 
     Steuern (nicht-private 18 Millionen Euro und weisen 
     abgeschriebene Fördermittel in Höhe von 1,8 Millionen Euro aus 
     (nicht-private 7,1 Millionen Euro).
   - Nach den Kriterien des GKV-Spitzenverbandes sind private 
     Pflegeeinrichtungen qualitativ mindestens genauso gut, wie 
     nicht-private Einrichtungen.

“Die privaten Anbieter bilden schon heute einen großen und immens wichtigen Teil der deutschen Pflegelandschaft. 40 % aller Pflegeeinrichtungen und 62 % der ambulanten Dienste befinden sich in privater Trägerschaft. Zwei Drittel aller Pflegeplätze werden zukünftig durch private Unternehmen geschaffen werden. Schon heute wäre eine flächendeckende Versorgung pflegebedürftiger Menschen ohne das Engagement privater Anbieter, die in den letzten Jahren viele Milliarden Euro investiert haben, nicht mehr möglich. Es ist wichtig zu wissen, dass sie in der Regel Ihre Leistungen um 5 bis 10 % günstiger anbieten als nicht-private Träger, auf weniger öffentliche Fördermittel zurückgegriffen haben und auch mehr Steuerabgaben zahlen”, berichtet Dr. Boris Augurzky.

Das RWI konnte nachweisen, dass dieser Preisvorteil für Bewohner und Sozialhilfeträger nicht zu Lasten der Qualität geht. “Die Pflegewirtschaft wird aber durch Verordnungen und Gesetzgebungen stark belastet.

Der Wegfall von Pflegesatzverhandlungen und damit ein hin zu Regelungen wie auf dem Mietmarkt, aber auch die Absenkung der Fachkraftquoten könnte einiges an bürokratischer und finanzieller Entlastung bringen. Eine Prüfinstanz sollte wohl ausreichen. Doppelprüfungen von MDK und Heimaufsicht sind wenig effektiv und belasten das Pflegepersonal in den Einrichtungen noch zusätzlich”, so Augurzky.

Thomas Greiner, Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes Pflege: “In Deutschland wird hochqualifiziert und engagiert gepflegt. Mit 970.000 Arbeitsplätzen gehört die Pflegebranche heute zu den größten Wirtschaftszweigen in Deutschland und wird angesichts der demographischen Entwicklung stark an Bedeutung zunehmen. Politik und Pflegewirtschaft werden in einem gemeinsamen Bündnis an der Zukunft der Pflege arbeiten müssen. An dem Willen und Vermögen aller Parteien daran mitzuwirken, hege ich keinen Zweifel. Wir brauchen mehr Ausbildung, die zeitverkürzte Umschulung langjährig tätiger Hilfskräfte zu Fachkräften und die sofortige Anerkennung der in EU-Staaten erworbenen Fachabschlüsse”, so Greiner.

“Es hat sich für die Pflegewirtschaft als großer Nachteil erwiesen, die unterschiedlichen Heimgesetzgebungen von 16 Bundesländern beachten zu müssen, die durch die letzte Föderalismusreform deutlich mehr Befugnisse haben. Die rechtlichen Rahmenbedingungen gehören praktikabel entschlackt, vereinheitlicht und zwingend wieder in die Hoheit des Bundes überführt. Die kommende Pflegereform muss ein “großer Wurf” werden, der die finanzielle Sicherheit für Pflegebedürftige und deren Angehörigen auf der einen Seite und die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Beschäftigte auf der anderen Seite garantiert. Und dies für die kommenden Jahrzehnte. Vielleicht ist damit die Pflegereform eine der größten Herausforderungen unserer alternden Gesellschaft, denn wir alle werden in unserem nächsten Umfeld, aber auch materiell, daran beteiligt sein”, ist sich Thomas Greiner sicher.

Medienvertretern sendet der Arbeitgeberverband Pflege das “Faktenbuch Pflege” gerne per Mail zu.

Die acht größten privaten Pflegeunternehmen in Deutschland und der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) haben sich im Juni 2009 zum Arbeitgeberverband Pflege zusammengeschlossen. Der Verband vertritt die sozialen, wirtschaftlichen und tariflichen Interessen von mittlerweile über 30 der größten Unternehmen der Pflegewirtschaft. Gemeinsam mit den Unternehmen im bpa repräsentiert er rund 230.000 Mitarbeiter.

Der Verband setzt sich für eine zukunftsfähige Gestaltung der Pflege ein.

Pressekontakt:

Steffen Ritter					
Pressesprecher
M +49 (0)160 / 15 31 796
presse@arbeitgeberverband-pflege.de

Arbeitgeberverband Pflege e.V.
Friedrichstraße 191
10117 Berlin
www.arbeitgeberverband-pflege.de

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Reha-Woche in der Rehabilitationsklinik Bad Sebastiansweiler

Reha-Woche vom Montag, 26.09. bis Freitag, 30.09.2011

Angebote für alle Generationen:
Montag, 26.09.2011, 18:00 Uhr    Kennenlern-Angebot Geräte-Training
Dienstag, 27.09.2011, 18:00 Uhr    „Ambulante Reha – Fit für Beruf und Freizeit“
Vortrag von Dr. med. Bernd Hofbauer,
Ärztlicher Leiter Orthopädische Reha
Mittwoch, 28.09.2011, 18:00 Uhr    Wirbelsäulengymnastik
Donnerstag, 29.09.2011, 18:00 Uhr    Schnupper-Angebot Wassergymnastik für Wirbelsäulen-Erkrankte
Freitag, 30.09.2011        Aquariding für Girlies (zwischen 14 und 17 Jahren)
– Probieren und gemeinsam Spaß haben
Alle Veranstaltungen beginnen um 18:00 Uhr. Anmeldung erforderlich.
Nach den Veranstaltungen besteht jeweils die Möglichkeit zu einer Führung durch unser Medizinisches Trainings- und Vitalcenter statt. Anmeldung: MeTraVit, Telefon 07473/3783-438

Bad Sebastiansweiler GmbH
Hechinger Straße 26
72116 Mössingen
Telefon: 07473/3783-438

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