Wenn die Hüfte im Alter zum Problem wird

Veröffentlicht am 02.04.2014 16:53 von redaktion

Bad Liebenstein, 2. April 2014

 

Pressemitteilung

  

Experten aus ganz Deutschland diskutieren am 9. April in Bad Liebenstein die spezielle Behandlung älterer Menschen bei Oberschenkel-Brüchen und Osteoporose bzw. mit künstlichen Hüftgelenken.

Bad Liebenstein. Rund 230 Experten aus ganz Deutschland werden am 9. April in der Heinrich-Mann-Klinik der RHM Klinikgruppe in Bad Liebenstein zum 13. Orthopädisch-traumatologischen Gespräch erwartet. Bei der Fachtagung geht es um die Behandlungsmöglichkeiten älterer Menschen bei Knochenbrüchen am Oberschenkel und Osteoporose sowie künstlichen Hüftgelenken.

Wissenschaftlich hochkarätiges Programm
Unter dem Titel „Hüftgelenknahe Femurfrakturen und Hüftgelenkendoprothetik beim alternden Menschen – Möglichkeiten, Grenzen, Komplikationen, Rückzugsalternativen“ stehen zehn Vorträge namhafter Ärzte auf dem Programm. Die Themen der Experten aus Thüringen, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen reichen von der Analyse demographischer Faktoren über praktische Behandlungsmöglichkeiten bei Operation und orthopädischer Rehabilitation bis zu Fragen der geriatrischen Medizin. „Wir sind stolz darauf, dass wir wieder eine so hochkarätige Tagung in Bad Liebenstein ausrichten können“, freut sich Dr. med. Andreas Schmidt, Chefarzt Orthopädie der Heinrich-Mann-Klinik. Die wissenschaftliche Tagung richtet sich vor allem an Ärzte und Physiotherapeuten und ist von der Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung der Landesärztekammer Thüringen als Weiterbildungsveranstaltung anerkannt. Gleichzeitig ist die Veranstaltung die 15. Jahrestagung des Arbeitskreises „Rehabilitation von Knochenstoffwechselerkrankungen und Physikalische Therapie“ der Deutschen Gesellschaft für Osteologie (DGO).

Gastgeber mit großem Know-how
Für die Heinrich-Mann-Klinik, die in jedem Jahr zum fachlichen Austausch einlädt, hat das Orthopädisch-traumatologische Gespräch bereits Tradition. Für die RHM Klinikgruppe, die das Haus im Frühjahr 2013 übernommen hat, ist die Veranstaltung eine Premiere. „Wir sind stolz darauf, dass wir mit der Heinrich-Mann-Klinik eine Einrichtung in unserer Gruppe haben, die nicht nur im Fachgebiet orthopädische Rehabilitation einen guten Namen hat, sondern sich auch im wissenschaftlichen Bereich durch die Ausrichtung einer erfolgreichen Fachtagung einen guten Namen gemacht hat“, so RHM-Geschäftsführer Dr. André M. Schmidt, „Wir setzen darum die Tradition gern fort und unterstützen die Veranstaltung auch mit dem Know-how unserer weiteren neun bundesweit arbeitenden orthopädischen Einrichtungen.“

Medizinisches und menschliches Engagement
In der Abteilung für Orthopädie der Heinrich-Mann-Klinik werden vor allem Patienten behandelt, denen künstliche Hüft-, Schulter- oder Kniegelenke eingesetzt wurden, die an der Bandscheibe operiert wurden oder bei denen nach Unfällen Knochenbrüche versorgt werden mussten. Bestandteil des Behandlungskonzeptes ist eine unter ganzheitlichen Aspekten fachübergreifende Betreuung durch Ärzte unterschiedlicher Disziplinen, Pflegeexperten, Psychologen, Sozialarbeiter, Ergotherapeuten und Physiotherapeuten. Das multiprofessionelle Team in der Heinrich-Mann-Klinik verfügt auch über langjährige Erfahrung in der Mitbehandlung von Begleiterkrankungen. Ziel ist es, jeden Patienten mit Hilfe einer modernen Diagnostik und hochqualitativen Behandlung ohne Umwege wieder zurück in Familie, Alltag und auch Beruf zu bringen.

Kompetenz im starken Verbund
Die RHM Klinikgruppe, zu der die Heinrich-Mann-Klinik gehört, verfügt über ein großes fachliches Leistungsportfolio und eine starke interdisziplinäre Vernetzung. Insgesamt 25 Kliniken und Pflegeheime mit 2.900 Behandlungsplätzen gehören zur Gruppe, darunter Rehakliniken, Pflegeheime, Akutkliniken, Einrichtungen zur Wiedereingliederung und eine Behinderteneinrichtung. Sie bieten stationäre sowie teilweise auch teilstationäre und ambulante Leistungen an und decken ein breites fachliches Spektrum von 13 Fachbereichen ab. Die elf Standorte der RHM-Gruppe sind auf sieben Bundesländer verteilt. Traditioneller Schwerpunkt ist Rheinland-Pfalz, gefolgt von Baden-Württemberg und Hessen. Im Osten Deutschlands ist die RHM Klinik- und Pflegeheimgruppe mit fünf Kliniken vertreten. Von der Therapieerfahrung und den hohen Qualitätsmaßstäben der Gruppe profitieren jährlich rund 25.000 Patienten und Bewohner.

Das Programm der Tagung finden Sie hier als PDF.

Kontakt und Nachfragen:

Heinrich-Mann-Klinik

Rehabilitationsklinik für Neurologie und Orthopädie

Katrin Wagner (Organisationsbüro)

Heinrich-Mann-Str. 34

36448 Bad Liebenstein

Tel.: 036961 37-321

E-Mail: k.wagner@rhm-kliniken.de
www.rhm-kliniken.de

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