Weltspieltag am 28. Mai: Immer häufiger machen Gamen, Chatten und Surfen krank!

Veröffentlicht am 25.05.2010 12:25 von admin

PRESSEMITTEILUNG 25. Mai 2010


Immer häufiger machen Gamen, Chatten und Surfen krank!

AHG-Kliniken verzeichnen steigende Zahlen · gezielte Therapien bieten Hilfe
· bundesweite telefonische Beratungsaktion vom 28. Mai bis 4. Juni 2010
von 8 bis 20 unter Tel.: 01802 112266 Uhr (6 Cent/Min.).

Anlässlich des Weltspieltages am 28. Mai weisen Ärzte und Therapeuten der AHG
auf steigende Patientenzahlen bei Gamern, Chattern und Surfern hin! Vor 12
Monaten stellte die AHG Allgemeine Hospitalgesellschaft das bundesweit erste
stationäre Therapiekonzept für den krankhaften, sprich „Pathologischen PC- und
Internetgebrauch“ der Öffentlichkeit vor. Das Fazit der drei behandelnden Kliniken
nach einem Jahr: Für immer mehr und immer jüngere Menschen wird die Faszination
Computer buchstäblich grenzenlos und bedarf gezielter Therapie. Betroffenen
und Interessierten bietet eine telefonische Beratungsaktion vom 28. Mai bis 4. Juni
vertraulichen Rat und individuelle Hilfe.
Die Anfragen an Beratungsstellen nehmen zu. Als sogenannter „exzessiver“ PC- und
Internetnutzer gilt, wer sich, außerhalb des schulischen oder beruflichen Kontextes
täglich 4,5 Stunden oder mehr dem Computer widmet. Bei geschätzten 1,7 Prozent aller
Jugendlichen entwickelt sich daraus eine behandlungsbedürftige Form: der „Pathologische
PC- und Internetgebrauch“ – doch sind auch Ältere betroffen. Experten wissen:
Diese Menschen verbringen bis zu 50 Stunden ohne Unterbrechung oder auch rund 100
Stunden pro Woche vor dem Bildschirm. Psychische und körperliche Probleme, sozialer
Rückzug und wirtschaftlicher Ruin können die Folge sein.
Die Gründe dafür sind vielfältig und individuell. Therapieerfahrungen zeigen jedoch:
Schüchterne und ängstliche Menschen neigen eher dazu, aber auch beeinträchtigende
Lebensbedingungen oder soziale Ausgrenzung begünstigen die Flucht in die virtuelle
Realität und eine behandlungsbedürftige Störung.
Unterstützung bieten heute ambulante Anlaufstellen, erste Selbsthilfegruppen oder
Internetforen. Noch fehlt dem „Pathologischen PC- und Internetgebrauch“ die Anerkennung
als Erkrankung. Dennoch haben drei Kliniken der AHG – mit insgesamt 45 Standorten
eines der bundesweit größten Anbieter in der Suchttherapie und Psychosomatik –
die stationäre Therapielücke vor einem Jahr geschlossen.
Ziel der 12-wöchigen Behandlung für Betroffene ab dem 16. Lebensjahr ist, den PCGebrauch
auf einen funktionalen Umgang in Alltag und Beruf zu reduzieren. Zugleich
steht die Rückorientierung in das reale soziale Umfeld, in Alltag und Beruf im Fokus.
Die Übernahme der Kosten geschieht im Einzelfall über Krankenkasse oder Rentenversicherung,
sofern eine Behandlungsnotwendigkeit ärztlich bescheinigt wird.

Weitere Fachauskünfte
Dr. Jörg Petry
AHG-Projektleiter Pathologisches
Glücksspielen; PC/Internet-Spielen
Tel.: 0521.1646755, jpetry@ahg.de

Überregional behandelnde AHG-Kliniken
„Pathologischer PC-/Internetgebrauch“
• AHG Klinik Hardberg
• AHG Klinik Münchwies
• AHG Klinik Schweriner See
www.ahg.de · info@ahg.de

——————————————————-
AHG AG

AHG Allgemeine Hospitalgesellschaft
Aktiengesellschaft
Leiterin Zentrale Öffentlichkeitsarbeit/Kommunikation
Corinna Dönges
Helmholtzstraße 17
40215 Düsseldorf

Telefon: +49 (211) 30 11- 11 86
Telefax:  +49 (211) 30 11- 21 86

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admin

Redaktion RehaNews24
----------------------
müller:kommunikation
Stefan Müller
Am Bertholdshof 87
44143 Dortmund
Tel.: 0231/2238234-0
Fax: 0231/2238234-2
Mail: info@muellerkom.de
www.muellerkom.de

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Weltspieltag am 28. Mai: Immer häufiger machen Gamen, Chatten und Surfen krank!

Veröffentlicht am 25.05.2010 12:25 von redaktion

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Immer häufiger machen Gamen, Chatten und Surfen krank!

AHG-Kliniken verzeichnen steigende Zahlen · gezielte Therapien bieten Hilfe
· bundesweite telefonische Beratungsaktion vom 28. Mai bis 4. Juni 2010
von 8 bis 20 unter Tel.: 01802 112266 Uhr (6 Cent/Min.).

Anlässlich des Weltspieltages am 28. Mai weisen Ärzte und Therapeuten der AHG
auf steigende Patientenzahlen bei Gamern, Chattern und Surfern hin! Vor 12
Monaten stellte die AHG Allgemeine Hospitalgesellschaft das bundesweit erste
stationäre Therapiekonzept für den krankhaften, sprich „Pathologischen PC- und
Internetgebrauch“ der Öffentlichkeit vor. Das Fazit der drei behandelnden Kliniken
nach einem Jahr: Für immer mehr und immer jüngere Menschen wird die Faszination
Computer buchstäblich grenzenlos und bedarf gezielter Therapie. Betroffenen
und Interessierten bietet eine telefonische Beratungsaktion vom 28. Mai bis 4. Juni
vertraulichen Rat und individuelle Hilfe.
Die Anfragen an Beratungsstellen nehmen zu. Als sogenannter „exzessiver“ PC- und
Internetnutzer gilt, wer sich, außerhalb des schulischen oder beruflichen Kontextes
täglich 4,5 Stunden oder mehr dem Computer widmet. Bei geschätzten 1,7 Prozent aller
Jugendlichen entwickelt sich daraus eine behandlungsbedürftige Form: der „Pathologische
PC- und Internetgebrauch“ – doch sind auch Ältere betroffen. Experten wissen:
Diese Menschen verbringen bis zu 50 Stunden ohne Unterbrechung oder auch rund 100
Stunden pro Woche vor dem Bildschirm. Psychische und körperliche Probleme, sozialer
Rückzug und wirtschaftlicher Ruin können die Folge sein.
Die Gründe dafür sind vielfältig und individuell. Therapieerfahrungen zeigen jedoch:
Schüchterne und ängstliche Menschen neigen eher dazu, aber auch beeinträchtigende
Lebensbedingungen oder soziale Ausgrenzung begünstigen die Flucht in die virtuelle
Realität und eine behandlungsbedürftige Störung.
Unterstützung bieten heute ambulante Anlaufstellen, erste Selbsthilfegruppen oder
Internetforen. Noch fehlt dem „Pathologischen PC- und Internetgebrauch“ die Anerkennung
als Erkrankung. Dennoch haben drei Kliniken der AHG – mit insgesamt 45 Standorten
eines der bundesweit größten Anbieter in der Suchttherapie und Psychosomatik –
die stationäre Therapielücke vor einem Jahr geschlossen.
Ziel der 12-wöchigen Behandlung für Betroffene ab dem 16. Lebensjahr ist, den PCGebrauch
auf einen funktionalen Umgang in Alltag und Beruf zu reduzieren. Zugleich
steht die Rückorientierung in das reale soziale Umfeld, in Alltag und Beruf im Fokus.
Die Übernahme der Kosten geschieht im Einzelfall über Krankenkasse oder Rentenversicherung,
sofern eine Behandlungsnotwendigkeit ärztlich bescheinigt wird.

Weitere Fachauskünfte
Dr. Jörg Petry
AHG-Projektleiter Pathologisches
Glücksspielen; PC/Internet-Spielen
Tel.: 0521.1646755, jpetry@ahg.de

Überregional behandelnde AHG-Kliniken
„Pathologischer PC-/Internetgebrauch“
• AHG Klinik Hardberg
• AHG Klinik Münchwies
• AHG Klinik Schweriner See
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