Thema Skoliose lockt breites Fachpublikum

Veröffentlicht am 22.03.2016 16:46 von Redaktion RehaNews24.de

 

 

Bad Liebenstein, 22. März 2016

 

 Pressemitteilung

 

 

Heinrich-Mann-Klinik in Bad Liebenstein konnte 189 Teilnehmer zum „Orthopädisch-traumatologischen Gespräch“ begrüßen.

 

Namhafte Experten aus Thüringen trafen sich im März beim 15. Orthopädisch-traumatologischen Gespräch in der Heinrich-Mann-Klinik Bad Liebenstein.

Namhafte Experten aus Thüringen trafen sich im März beim 15. Orthopädisch-traumatologischen Gespräch in der Heinrich-Mann-Klinik Bad Liebenstein.

Bad Liebenstein. Das Krankheitsbild der „Skoliose“ stand im Fokus des 15. Orthopädisch-traumatologischen Gesprächs am 16. März 2016 in der Heinrich-Mann-Klinik Bad Liebenstein. Zehn fachkompetente Experten aus dem Freistaat Thüringen referierten über Themen rund um die Wirbelsäulenverkrümmung, die meist im Wachstumsalter und degenerativ bedingt ebenso bei Erwachsenen auftritt. Das Spektrum der Fachvorträge reichte von rein konservativen Behandlungsmöglichkeiten, z.B. mit der Krankengymnastik nach Katharina Schroth, über spezielle Korsettanpassungen bis zu den verschiedenen Operationsverfahren. Außerdem kamen kinderchirurgische, kinderorthopädische, neurochirurgische, pneumologische und sozialmedizinische Aspekte der Krankheit zur Sprache.

 

Junge Patientin berichtet von ihrer Krankheit

Besonders bewegte die 189 Teilnehmer der Beitrag einer betroffenen Patientin im Alter von erst 15 Jahren. Sie berichtete emotional ergreifend über ihre langjährigen Behandlungen zuerst konservativ mit Krankengymnastik nach Schroth und Korsettbehandlung sowie schließlich einer langwierigen operativen Aufrichtung vor zwei Monaten. Viele spannende Diskussionen zwischen den Vorträgen als auch die angeregten Gespräche am Rande der Veranstaltung beim leckeren Imbiss, ließen das Forum zu einer gelungenen Veranstaltung werden. Als Fazit nach fast fünf Stunden und sieben Weiterbildungspunkten von der Landesärztekammer bestand Einigkeit über eine Fortsetzung des interdisziplinären Erfahrungsaustausches am 5. April 2017.

 

Über die Heinrich-Mann-Klinik

Die Heinrich-Mann-Klinik ist eine Rehabilitationsklinik für Neurologie und Orthopädie. Sie ist auf die Behandlung nach orthopädischen Operationen, insbesondere nach Gelenkersatzoperationen und nach Unfall- und Sportverletzungen spezialisiert. Bestandteil der Behandlung ist eine fachübergreifende Betreuung durch Ärzte unterschiedlicher Disziplinen, Pflegeexperten, Psychologen, Sozialarbeiter, Ergotherapeuten und Physiotherapeuten. Das multiprofessionelle Team verfügt auch über langjährige Erfahrung in der Mitbehandlung von Begleiterkrankungen. Ergänzend hat die Klinik bereits seit 2008 ein spezielles Angebot zur Medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR) entwickelt. Es soll insbesondere chronisch kranke Patienten bei der Wiederherstellung, Anpassung und Optimierung ihrer individuellen beruflichen Fähigkeiten gezielt unterstützen und sie schneller wieder zurück in den Beruf bringen.

 

Über MEDIAN

Die Heinrich-Mann-Klinik gehört zu MEDIAN, einer Klinikgruppe, die im Jahr 2015 aus dem Zusammenschluss der RHM Kliniken und Pflegeheime mit den MEDIAN Kliniken entstanden ist. Sie umfasst aktuell einen starken Verbund von 75 Kliniken und Heimen, mit rund 13.000 Betten und annähernd 10.000 Beschäftigten an 45 Standorten in 12 Bundesländern. Von der Therapieerfahrung und den hohen Qualitätsmaßstäben der Gruppe profitieren jährlich rund 180.000 Patienten, Rehabilitanden und Bewohner.

Kontakt und Nachfragen:
Heinrich-Mann-Klinik
Rehabilitationsklinik für Neurologie und Orthopädie
Katrin Wagner (Organisationsbüro)
Heinrich-Mann-Str. 34
36448 Bad Liebenstein
Tel.: 036961 37-321
E-Mail: k.wagner@rhm-kliniken.de

www.rhm-kliniken.de | www.heinrich-mann-klinik.de

 

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