Staatssekretärin Ulrike Flach zu Gast in der MEDIAN Klinik St. Georg Bad Dürrheim

Veröffentlicht am 11.04.2013 16:19 von Redaktion RehaNews24

11.04.2013

  

Berlin/Bad Dürrheim. Gemeinsam mit den Vertretern des “Bad Dürrheimer Klinikforums” und Vertretern der ortsansässigen FDP besuchte Staatssekretärin Ulrike Flach die MEDIAN Klinik St. Georg, um dort nach einer gemeinsamen Klinikbesichtigung über die aktuelle, zum Teil schwierige Situation der Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken zu diskutieren. Ulrike Flach ist Mitglied des Landesvorstandes der FDP Nordrhein-Westfalen, seit 1998 Mitglied des Bundestages und seit Mai 2011 Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit.

Sie war der Einladung der FDP-Kreisvorsitzenden, Dr. Andrea Kanold, und des Ärztlichen Direktors der MEDIAN Klinik St. Georg, Univ.-Prof. Dr. Erich Burrer gefolgt, sich mit den Vertretern des Dürrheimer Klinikforums auszutauschen, dessen Modellcharakter sie als sehr positiv einschätzte. Dem Klinikforum gehören Klinik-Vertreter aller in Bad Dürrheim ansässigen Kliniken der verschiedensten Trägerformen an, die miteinander kooperieren und Synergieeffekte nutzen, obwohl sie “Wettbewerber” sind.

Die gastgebende MEDIAN Klinik St. Georg – ein Akutkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik mit insgesamt 116 Betten – gehört zu den MEDIAN Kliniken, die in Baden-Württemberg vier Akutkrankenhäuser für Psychiatrie und Psychotherapie sowie zwei Pflegeeinrichtungen betreiben und sich speziell im Bereich der psychiatrischen gemeindenahen Gesundheitsversorgung engagieren. Mit 42 Einrichtungen und mehr als 8.500 Betten und 6.500 Mitarbeitern ist MEDIAN Kliniken in Deutschland das marktführende Klinikunternehmen im Bereich der medizinischen Rehabilitation.

Positiv beeindruckt zeigte sich Frau Flach bei ihrem Rundgang durch die Klinik, dass MEDIAN Kliniken seine Rehabilitationskompetenz mit eigenen Forschungsprojekten weiter ausbaut. In enger Zusammenarbeit mit Ministerien, Rentenversicherungsträgern, Universitäten (Charité Berlin) und Forschungsverbänden werden neue Therapieverfahren entwickelt, die es den Patienten erleichtern, funktionelle Defizite, z. B. infolge eines Schlaganfalls, wieder auszugleichen und die eigene Selbstständigkeit zurückzugewinnen.

Dass “Reha hilft” und dass die Forderung “Reha vor Rente” aktueller ist denn je, das waren dann auch Themen der Diskussionsrunde im Anschluss an den Klinikrundgang. Zum umfangreichen Themenkatalog gehörten auch die Folgen einer Reduzierung der Verweildauern psychiatrisch akut erkrankter Patienten, die angesichts kürzerer Verweildauern im Krankenhaus und der demografischen Entwicklung weiter wachsende Rolle der medizinischen Rehabilitation in der medizinischen Versorgungkette, die Diskrepanz zwischen hohen Qualitätsanforderungen und stagnierenden Tagessätzen und der weiter um sich greifende Fachkräftemangel, der sich in ländlichen Regionen wie Bad Dürrheim besonders bemerkbar macht.

Pressekontakt:

Uta Reichhold
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit / Marketing
MEDIAN Kliniken
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