Schmerzpatienten nicht im Stich lassen: Klarer Auftrag an Gesundheitsministerium durch einstimmiges Votum des Petitionsausschusses

Veröffentlicht am 13.06.2012 13:22 von redaktion

Mittwoch, 13. Juni 2012

Deutsche Schmerzliga e.V.

EINLADUNG ZUR PRESSEKONFERENZ DER DEUTSCHEN SCHMERZLIGA

Schmerzpatienten nicht im Stich lassen: Klarer Auftrag an Gesundheitsministerium durch einstimmiges Votum des Petitionsausschusses

Oberursel – Die Petition der Deutschen Schmerzliga, die im Januar 2011 von der Ehrenpräsidentin Dr. Marianne Koch eingereicht wurde, hat einen vorläufigen Etappensieg erreicht: Mit einem einstimmigen Votum hat sich der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages am 23. Mai 2012 klar gegen den automatischen Austausch von starken Schmerzmitteln ausgesprochen.

Der derzeitige Änderungsantrag der Fraktionen von CDU/CSU und FPD zur 16. AMG-Novelle reicht aus Sicht der Deutschen Schmerzliga allerdings nicht aus, um die Situation der Schmerzpatienten in Deutschland zu verbessern. Vielmehr wird befürchtet, dass das Problem an Krankenkassen und Apotheken abgeschoben wird und das Patientenwohl wieder in weite Ferne rückt. Vor diesem aktuellen Anlass fordert die Deutsche Schmerzliga das Gesundheitsministerium zum schnellen Handeln auf. Die Konsequenzen der geplanten Regelung werden im Rahmen der folgenden Pressekonferenz erläutert:

Schmerzpatienten nicht im Stich lassen:

Klarer Auftrag an Gesundheitsministerium durch einstimmiges Votum des Petitionsausschusses

Freitag, 15. Juni 2012, 11:30 bis 12:45 Uhr

Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 1/2

Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardstraße 55, Berlin

Pressekontakt:

Dorothea Küsters Life Science Communications GmbH

Michaela Jurcec, Melanie Strecker

Leimenrode 29, 60322 Frankfurt

T: 069/ 61 998-23, T: 069/ 61 998-12, F: 069 / 61 998-10

jurcec@dkcommunications.de, strecker@dkcommunications.de

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