Rehaseelsorge ist für das MZG Bad Lippspringe ein wichtiges Thema

Veröffentlicht am 23.05.2016 16:51 von Redaktion RehaNews24.de

 

Frühjahrstreffen in der Karl-Hansen-Klinik

 

Freuten sich über das große InteresseFreuten sich über das große Interesse am Frühjahrstreffen der Kur- und Reha-Klinikseelsorger im Erzbistum Paderborn: Sr. Matthäa (vorn 2. v. l.), Franz-Herbert Hense (vorn 3. v. l.) und Achim Schäfer (5. v. r.).Foto: Claudia ReichsteinFreuten sich über das große Interesse am Frühjahrstreffen der Kur- und Reha-Klinikseelsorger im Erzbistum Paderborn: Sr. Matthäa (vorn 2. v. l.), Franz-Herbert Hense (vorn 3. v. l.) und Achim Schäfer (5. v. r.).Foto: Claudia Reichstein am Frühjahrstreffen der Kur- und Reha-Klinikseelsorger im Erzbistum Paderborn: Sr. Matthäa (vorn 2. v. l.), Franz-Herbert Hense (vorn 3. v. l.) und Achim Schäfer (5. v. r.). Foto: Claudia Reichstein

Freuten sich über das große InteresseFreuten sich über das große Interesse am Frühjahrstreffen der Kur- und Reha-Klinikseelsorger im Erzbistum Paderborn: Sr. Matthäa (vorn 2. v. l.), Franz-Herbert Hense (vorn 3. v. l.) und Achim Schäfer (5. v. r.).Foto: Claudia Reichstein

Die Kurseelsorge hat im Erzbistum Paderborn mit seinen zahlreichen Heilbädern eine lange Tradition. Kurseelsorger – mittlerweile heißen sie oftmals Reha-Klinikseelsorger – stehen den Patienten in Rehakliniken bei Fragen des christlichen Glaubens zur Seite. Doch auch wenn es darum geht, das eigene Herz auszuschütten, stehen die Seelsorgerinnen und Seelsorger in Absprache mit Ärzten und dem Pflegepersonal gerne zur Seite.

Die große Bedeutung der klinischen Seelsorge war zentrales Thema beim Frühjahrstreffen der Kur- und Reha-Klinikseelsorger im Erzbistum Paderborn, das jetzt in der Karl-Hansen-Klinik Bad Lippspringe stattfand.

Eingeladen hatte der Diözesanbeauftragte für Kur- und Reha-Klinikseelsorge im Erzbistum Paderborn, Franz-Herbert Hense. In Absprache dem Diözesanbeauftragten wurde das Treffen von Sr. Matthäa organisiert, die in den Kliniken des Medizinischen Zentrums für Gesundheit (MZG) Bad Lippspringe als Seelsorgerin seit Jahren unverzichtbare Dienste leistet.

„Die Patienten begegnen uns mit großer Dankbarkeit und finden in uns eine neutrale Instanz im Klinikalltag“, sagte Sr. Matthäa stellvertretend für ihre Kolleginnen und Kollegen.

Franz-Herbert Hense unterstrich, „wie wichtig es ist, dass Menschen in den Kliniken auch seelsorgerischen Beistand bekommen.“ In den Reha-Kliniken steige der Gesprächsbedarf der Patienten seit Jahren, was ein Spiegelbild für eine immer mehr individualisierte Gesellschaft sei.

Der MZG-Geschäftsführer Achim Schäfer dankte Sr. Matthäa für „ihr unermüdliches Engagement, das von den Patienten dankbar angenommen wird.“

Die Teilnehmer zeigten sich vom breiten medizinischen Leistungsspektrum des MZG beeindruckt. Im Rahmen der Tagung referierten drei Chefärzte der Karl-Hansen-Klinik: Dr. med. Theo Schaten sprach über die Multimodale Schmerztherapie, Prof. Dr. Dr. Andreas S. Lübbe stellte die palliativmedizinische Versorgung vor und Dr. Erik-Christian Ernst berichtet über die Pneumologische Frührehabilitation.

 

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