Reha-Radler unterwegs durchs Bäderland

Veröffentlicht am 03.09.2010 13:58 von redaktion

„Zeigen, was möglich ist“ – 3. Bäder- und Rehatour 2010

Karlsruhe. Vom 3. bis 11. September 2010 sind die Radler der 3. Bäder- und Rehatour im Bäderland Baden-Württemberg unterwegs. Die Gruppe besteht aus rund 30 Menschen mit und ohne Behinderung, Ärzten, Leitern von Reha-Einrichtungen sowie Beschäftigten der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg. Sie radeln quer durchs Land, um sich für Rehabilitation „made in Baden-Württemberg“ einzusetzen. Neun Etappen, rund 900 Radkilometer – eine ganz besondere Herausforderung für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer – aber in einer starken Gemeinschaft ist alles möglich.

Dank Rehabilitation zurück in Beruf und Gesellschaft
„Zeigen, was möglich ist“ lautet das Motto der 3. Bäder- und Rehatour 2010. Das heißt Werben für die Rehabilitation als wichtiges Angebot zur Wiedereingliederung von behinderten und chronisch kranken Menschen in Beruf und Gesellschaft. Dies wird von den behinderten Teilnehmern der Tour eindrucksvoll demonstriert. Nach erfolgreicher Rehabilitation beweisen sie großen Einsatz und enorme Willenskraft. Dass mit Rehabilitation vieles bewegt werden kann, zeigen zum Beispiel Marco Longobucco und Hasan Ustaosman, beide vor Jahren nach einem schweren Unfall kaum noch bewegungsfähig sowie Guido Gutje und weitere Teilnehmer der Tour, die eine Krebserkrankung überstanden haben. Heute können sie wieder sportlich aktiv sein.

Initiator und Schirmherrschaft
Initiator der Bäder- und Rehatour ist Hubert Seiter, Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg und ehrenamtlicher Vorsitzender des Krebsverbandes Baden-Württemberg: „Mobil und mit eigener Kraft Herausforderungen meistern, das macht glücklich, erst Recht im schönen Ländle.“ Der Krebsverband Baden-Württemberg hat die Schirmherrschaft der Tour 2010 übernommen. Viele Tourteilnehmer wissen, wie wichtig Sport gegen, bei oder nach Krebs ist. Mit der Tour sollen Spenden für das Projekt des Krebsverbandes Baden-Württemberg „Sport und Krebs“ gesammelt werden (Spendenkonto: Landesbank Baden-Württemberg, BLZ 600 501 01, Kontonummer 2 102 133).

Informationen zu den einzelnen Etappen sowie ein „Tourtagebuch“ finden Interessierte täglich neu im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-bw.de.

Hinweis an die Redaktionen:
Nähere Informationen zu den Touretappen und dem genauen Zeitplan können Sie unter Telefon 0721 825 23808 (Andrea Matt, Pressebereich der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg) erfahren.

Kontakt:
Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Gerd Markowetz
Gartenstraße 105, 76135 Karlsruhe
Telefon 0721 825-23800
Telefax 0721 825-23899
E-Mail gerd.markowetz@drv-bw.de
www.deutsche-rentenversicherung-bw.de

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