Präventionsplan: Staatsregierung ist auf dem richtigen Weg!

Veröffentlicht am 21.05.2015 14:55 von Redaktion RehaNews24

PRESSEMITTEILUNG

 

Bad Füssing / München – Der bayerische Heilbäder-Verband (BHV) hat den Präventionsplan der Bayerischen Staatsregierung als „wichtigen Schritt in die richtige Richtung“ bezeichnet. „Mit ihrer Regierungserklärung zum Präventionsplan hat Gesundheitsministerin Huml deutliche Akzente gesetzt, die wir sehr begrüßen“, sagte der Vorsitzende des Bayerischen Heilbäder-Verbandes Klaus Holetschek. „Besonders das von ihr angekündigte Bündnis für Prävention ist überfällig. Gerne sind wir hier als Partner und Leistungsträger mit an Bord.“ Wie Huml in ihrer Regierungserklärung vor dem Bayerischen Landtag erklärte, soll dieses Bündnis im Herbst unterzeichnet werden.

Als positiv wertete es Holetschek, dass die Staatsregierung beim betrieblichen Gesundheitsmanagement ausdrücklich auf die Kur- und Heilbäder setzt. „Wir haben das erste Bündnis für gesunde Mitarbeiter gemeinsam mit der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, der AOK und dem DEHOGA ins Leben gerufen. Hier wollen wir insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit geben, betriebliches Gesundheitsmanagement ohne großen bürokratischen Aufwand einzuführen.“ Holetschek dankte Gesundheitsministerin Huml dafür, dass sie sich als Schirmherrin für dieses Projekt engagiert.

Dringenden Handlungsbedarf beim betrieblichen Gesundheitsmanagement sieht der Bayerische Heilbäder-Verband für die Beschäftigten im Pflegebereich. „Der Krankenstand der Beschäftigten ist hier um mehr als ein Drittel höher als im Durchschnitt der Beschäftigten aller Branchen. Neben Atemwegserkrankungen sind es am häufigsten Muskel-Skelett-Beschwerden, die Altenpflegerinnen und –pfleger belasten.“ Dafür verantwortlich seien das ständige Gehen und Stehen sowie das Heben und Tragen von bettlägerigen Senioren. „Wir müssen insgesamt dazu kommen, dass betriebliches Gesundheitsmanagement im Leitbild eines Unternehmens verankert wird. Dafür ist eine Unterstützung notwendig, zum Beispiel durch die Steuerbefreiung, die pro Mitarbeiter möglich ist“, betonte Holetschek abschließend. „Gefragt sind aber auch die Krankenkassen und die Beschäftigten selbst. Ohne ihr Engagement gibt es kein wirksames betriebliches Gesundheitsmanagement.“

 

Kontakt:

Bayerischer Heilbäder-Verband e. V.

  1. Vorsitzender Klaus Holetschek

Rathausstr. 6-8, 94072 Bad Füssing

Telefon: 08531/975590

Telefax: 08531/21367

E-Mail: info@gesundes-bayern.de

Internet: www.gesundes-bayern.de

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