Neues "RehaCentrum Hamburg" eröffnet

Veröffentlicht am 27.05.2010 09:59 von admin

Neues „RehaCentrum Hamburg“ eröffnet –
Gesundheitspark Eppendorf entwickelt sich

Mit der Eröffnung seines zweiten Standortes auf dem Gelände des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)  am 11. Mai baut das „RehaCentrum Hamburg“ in Trägerschaft des Klinikum Bad Bramstedt seine Position als eines der größten ambulanten Reha-Anbieter Norddeutschlands weiter aus. Auf dem Gelände des UKE ist die Reha-Einrichtung ein weiterer Baustein auf dem Weg zum Gesundheitspark Eppendorf.

Mit einem Investitionsvolumen von neun Millionen EURO wurden in der ehemaligen Frauenklinik des UKE 98 ambulante Plätze in den Fachrichtungen der neurologischen, kardiologischen und psychosomatischen Rehabilitation insbesondere für die Hamburgerinnen und Hamburger errichtet. Es ist geplant, noch zum Jahresende weitere 70 stationäre Plätze anzubieten, die sich insbesondere an orthopädische Rehabilitanden richten.

Weiterhin entstehen durch die räumliche Nähe zum UKE vielfältige Synergien, von denen Patientinnen und Patienten profitieren. „Das abgestimmte Vorgehen zwischen UKE und ,RehaCentrum Hamburg‘ erhöht die Behandlungsqualität und verbessert die Reha-Erfolge „, sagt Dipl. Soz.-Ök. Jens Ritter, Geschäftsführer Klinikum Bad Bramstedt und RehaCentrum Hamburg.
„Die Anbindung einer Reha-Einrichtung an eine Klinik ist sicherlich das Konzept der Zukunft für Großstädte wie Hamburg“ sagt Prof. Dr. Jörg F. Debatin, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE). „Wir freuen uns, künftig mit dem „RehaCentrum Hamburg“ ein wohnortnahes Angebot auch für die UKE-Patienten anzubieten und erwarten uns Synergien in Krankenversorgung, Forschung und Lehre.“

Dr. Ingrid Künzler, 1. Direktorin Deutsche Rentenversicherung Nord (DRV Nord), bestätigt: „Der Kerngedanke ist, dass die ambulante Reha zu den Menschen kommt und nicht umgekehrt. Das Modell der wohnortnahen Anbindung macht gerade in Ballungszentren wie Hamburg Sinn, da die Rehabilitanden wegen der guten Infrastruktur die Einrichtung bequem erreichen können.“

„Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Akutversorger und dem RehaCentrum Hamburg werden neueste wissenschaftliche Erkenntnisse freigesetzt. Dadurch können Reha-Erfolge wissenschaftlich auch besser evaluiert werde“, sagt Dr. Andreas Christoph Arlt, Ärztlicher Direktor des Klinikums Bad Bramstedt und des „RehaCentrum Hamburg. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, hat das RehaCentrum Hamburg auch auf modernste technische Ausstattung gesetzt. So wurden z.B. in  Armeo-®Therapiegeräte investiert. Hierbei werden Ergebnisse von wissenschaftlichen Studien direkt in die Behandlung der Patienten einfließen.

Kontakt:

Pressesprecherin

Christine Jähn

Tel.: 040/7410-57553

Fax: 040/7410-54932

c.jaehn@uke.de

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Neues „RehaCentrum Hamburg“ eröffnet –
Gesundheitspark Eppendorf entwickelt sich

Mit der Eröffnung seines zweiten Standortes auf dem Gelände des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)  am 11. Mai baut das „RehaCentrum Hamburg“ in Trägerschaft des Klinikum Bad Bramstedt seine Position als eines der größten ambulanten Reha-Anbieter Norddeutschlands weiter aus. Auf dem Gelände des UKE ist die Reha-Einrichtung ein weiterer Baustein auf dem Weg zum Gesundheitspark Eppendorf.

Mit einem Investitionsvolumen von neun Millionen EURO wurden in der ehemaligen Frauenklinik des UKE 98 ambulante Plätze in den Fachrichtungen der neurologischen, kardiologischen und psychosomatischen Rehabilitation insbesondere für die Hamburgerinnen und Hamburger errichtet. Es ist geplant, noch zum Jahresende weitere 70 stationäre Plätze anzubieten, die sich insbesondere an orthopädische Rehabilitanden richten.

Weiterhin entstehen durch die räumliche Nähe zum UKE vielfältige Synergien, von denen Patientinnen und Patienten profitieren. „Das abgestimmte Vorgehen zwischen UKE und ,RehaCentrum Hamburg‘ erhöht die Behandlungsqualität und verbessert die Reha-Erfolge „, sagt Dipl. Soz.-Ök. Jens Ritter, Geschäftsführer Klinikum Bad Bramstedt und RehaCentrum Hamburg.
„Die Anbindung einer Reha-Einrichtung an eine Klinik ist sicherlich das Konzept der Zukunft für Großstädte wie Hamburg“ sagt Prof. Dr. Jörg F. Debatin, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE). „Wir freuen uns, künftig mit dem „RehaCentrum Hamburg“ ein wohnortnahes Angebot auch für die UKE-Patienten anzubieten und erwarten uns Synergien in Krankenversorgung, Forschung und Lehre.“

Dr. Ingrid Künzler, 1. Direktorin Deutsche Rentenversicherung Nord (DRV Nord), bestätigt: „Der Kerngedanke ist, dass die ambulante Reha zu den Menschen kommt und nicht umgekehrt. Das Modell der wohnortnahen Anbindung macht gerade in Ballungszentren wie Hamburg Sinn, da die Rehabilitanden wegen der guten Infrastruktur die Einrichtung bequem erreichen können.“

„Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Akutversorger und dem RehaCentrum Hamburg werden neueste wissenschaftliche Erkenntnisse freigesetzt. Dadurch können Reha-Erfolge wissenschaftlich auch besser evaluiert werde“, sagt Dr. Andreas Christoph Arlt, Ärztlicher Direktor des Klinikums Bad Bramstedt und des „RehaCentrum Hamburg. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, hat das RehaCentrum Hamburg auch auf modernste technische Ausstattung gesetzt. So wurden z.B. in  Armeo-®Therapiegeräte investiert. Hierbei werden Ergebnisse von wissenschaftlichen Studien direkt in die Behandlung der Patienten einfließen.

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