MZG Bad Lippspringe für Familienfreundlichkeit gelobt – Kinderbetreuung mit Vorbildfunktion

Veröffentlicht am 25.07.2014 12:15 von Redaktion RehaNews24

Seit dem Jahr 2010 bietet das Medizinische Zentrum für Gesundheit (MZG) in Bad Lippspringe seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Kinderbetreuung in einem eigenen Betriebskindergarten an. Mit zwei Betriebskindern ist das MZG-Kinderland gestartet, aktuell werden 22 Kinder von erfahrenen Erzieherinnen betreut. Längst gibt es eine Warteliste und ein Ausbau der Einrichtung ist beschlossen.

Seinerzeit war das MZG ein Vorreiter im Bereich der betrieblichen Kinderbetreuung in Unternehmen des Gesundheitswesens. Zudem findet im MZG-Kinderland auch der Nachwuchs von Müttern und Vätern, die in einer der vier Reha-Kliniken des MZG eine Reha-Maßnahme absolvieren, ein zwischenzeitliches Zuhause. „Wir haben unser Konzept in den vergangenen Jahren immer weiterentwickelt und mittlerweile ist es bewährt, sagt die Leiterin des MZG-Kinderlands, Eva-Marie Wenzel.

Jekaterina Rudolph (Referentin Netzwerk), Heiko Appelbaum, Sofie Geisel und Eva-Marie Wenzel (v. l.) tauschten sich jetzt in Essen aus.

Jekaterina Rudolph (Referentin Netzwerk), Heiko Appelbaum, Sofie Geisel und Eva-Marie Wenzel (v. l.) tauschten sich jetzt in Essen aus.

Seit 2011 ist das MZG auch Mitglied im bundesweiten Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“. Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag geförderte Netzwerk mit Sitz in Berlin veranstaltet regelmäßig Netzwerktreffen. Im Rahmen einer solchen Veranstaltung in Essen stellten Eva-Marie Wenzel und Heiko Appelbaum, Leiter der Stabsabteilung Unternehmenskommunikation im MZG, das Kinderland vor und ernteten viel Lob. „Das MZG hat schon frühzeitig erkannt, dass eine professionelle Betreuung der Mitarbeiterkinder in einem Betriebskindergarten die Attraktivität eines Arbeitgebers maßgeblich erhöhen kann“, sagte Sofie Geisel, Projektleiterin im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“. „Familienfreundlichkeit wird vor dem Hintergrund eines sich abzeichnenden Fachkräftemangels immer mehr zu einem wichtigen Standortfaktor.“

Heiko Appelbaum machte deutlich, dass die Familienfreundlichkeit dem MZG auch in der Außendarstellung helfe: „Wir verzeichnen zunehmend gezielte Anfragen von potenziellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich auch wegen unseres Betriebskindergartens bei uns bewerben möchten.“ Konkret konnte das MZG in den vergangenen Monaten Ärztinnen und Ärzte gewinnen, die ihren Nachwuchs im MZG-Kinderland perfekt untergebracht wissen.

Darüber freut sich auch Michael Ennenbach, der als MZG-Verwaltungsdirektor ein maßgeblicher Förderer des Kinderlands ist: „Wir werden von vielen Unternehmen um unseren Betriebskindergarten beneidet, was uns zeigt, dass die Einrichtung seinerzeit eine goldrichtige Entscheidung war.“ Aufgenommen werden Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren. Betreut werden sie von fünf Erzieherinnen.

Kontakt für Rückfragen:

Heiko Appelbaum
-Pressesprecher-
Medizinisches Zentrum für Gesundheit GmbH
MZG-Westfalen
Peter-Hartmann-Allee 1
33175 Bad Lippspringe
Tel.: 05252/95-1038
E-Mail: h.appelbaum@medizinisches-zentrum.de
www.medizinisches-zentrum.de

Bildunterschrift: Jekaterina Rudolph (Referentin Netzwerk), Heiko Appelbaum, Sofie Geisel und Eva-Marie Wenzel (v. l.) tauschten sich jetzt in Essen aus.

Foto: Daniela Hinz

Print Friendly, PDF & Email

Redaktion RehaNews24

----------------------
Angaben gemäß § 5 TMG
Christian Kocura
Langenfelder Straße 51d
51371 Leverkusen

Vertreten durch: Christian Kocura

Redaktionsleitung: Susann Kocura
Telefon: 0151 - 12237994
E-Mail: redaktion@rehanews24.de

Umsatzsteuer-ID:
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27a Umsatzsteuergesetz: DE 314962335

Hits: 93






Diesen Beitrag kommentieren

Your email address will not be published. Required fields are marked as *

Ich stimme der Speicherung und Verarbeitung meiner Daten nach der EU-DSGVO zu und akzeptiere die Datenschutzbedingungen.

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.