Mit Radfahren und Fallschirmspringen für ein gelebtes Miteinander

Veröffentlicht am 29.08.2014 09:05 von Redaktion RehaNews24.de

Presseinformation

„Zeigen, was möglich ist“

Mit Radfahren und Fallschirmspringen für ein gelebtes Miteinander

 

Berlin/Stuttgart/Krautheim, 29. August 2014 – Der erste Tag der diesjährigen Bäder- und Reha-Tour beinhaltet eine spektakuläre Besonderheit: Eberhard Gienger und zwei Teilnehmer der mehrtägigen Radtour machten heute in Krautheim einen Tandemsprung. Mit diesem Sprung aus 4000 Metern Höhe möchten sie darauf aufmerksam machen, was auch mit körperlichen Behinderungen und Handicaps möglich ist. „Belastungen durch eine mehrtägige Radtour über viele hundert Kilometer sind häufig kein Problem für behinderte Menschen, wenn sie die richtige Unterstützung bekommen. Das Gleiche gilt auch beim Fallschirmspringen und in allen anderen Bereichen – etwa im sozialen oder beruflichen Umfeld“, so Gienger.

Die Bäder- und Reha-Tour ist eine Aktion des Krebsverbandes Baden-Württemberg. Sein Vorsitzender, Hubert Seiter, zugleich Erster Direktor der DRV Baden-Württemberg, engagiert sich seit langem für die Belange behinderter und chronisch kranker Menschen: „Wir setzen uns mit der Tour dafür ein, dass für behinderte Menschen die notwendige Unterstützung durch Rehabilitation selbstverständlich wird.“

Die Radtour findet bereits zum siebten Mal statt und wirbt für Inklusion, Rehabilitation und Prävention. Diesmal führt sie von Bad Friedrichshall über Tschechien nach Berlin. Die diesjährige Tour beinhaltet eine Neuerung: Eine zweite Gruppe, angeführt von Thomas Keck, Erster Direktor der DRV Westfalen, fährt von Münster nach Berlin. Dort treffen sich die beiden Gruppen und zeigen gemeinsam, was in einer starken Gemeinschaft möglich ist.

Die Kampagne „Meine Reha – Mein Leben.“ der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e. V. (DEGEMED) setzt sich ebenso wie die Bäder- und Reha-Tour für Inklusion, Rehabilitation und ein gelebtes Miteinander von nichtbehinderten und behinderten Menschen ein. Sie unterstützt und begleitet die Tour daher von Anfang an.

 

Weitere Informationen:

Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED)

Katharina Ruppelt

Fasanenstraße 5, 10623 Berlin

Tel.: 030 28 44 96 6, Fax: 030 28 44 96 70

E-Mail: k.ruppelt(at)degemed.de

Internet: www.degemed.de; www.meinereha-meinleben.de

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