Kunst als Fenster zur Seele

Veröffentlicht am 11.06.2014 15:11 von Redaktion RehaNews24.de

Pressemitteilung vom 11. Juni 2014

 Künstlerische Therapieansätze schaffen kreative Ausdrucksformen für Menschen mit psychischen Erkrankungen und ermöglichen tiefe Einblicke für Außenstehende.  

„Wie nahe liegen doch Genie und Wahnsinn beieinander!“ Diesen und ähnliche Sätze liest Thomas Röske, Leiter der „Sammlung Prinzhorn“ in Heidelberg immer wieder im Gästebuch des Museums. Die Sammlung genießt als Wegbereiter der sogenannten „Outsider Art“ weltweites Ansehen. Seit 2001 stellt das Museum Werke vorwiegend psychiatrie-erfahrener Künstler aus. „Unsere Bilder zeigen außergewöhnliche, höchst komplexe Innenwelten. Die Künstler setzen sich mit sich selbst auseinander und reflektieren ihre Stellung in der Gesellschaft, das Ausgeschlossen-Sein sowie die Stigmatisierung, die mit einer psychiatrischen Diagnose einhergeht“, so Röske. In der aktuellen Ausstellung kann man den Prozess der kreativen Introspektion an einem Künstler und psychiatrischen Patienten nachvollziehen.

„Egodokumente des Wahnsinns“ zeigt das Lebenswerk des Künstlers Wolfgang Ewald Hallmann, genannt Blalla. Mit erstaunlicher Offenheit gewährt er uns Einblicke in seine Kindheit und Jugend, berichtet vom Ausbruch seiner Psychose und den darauffolgenden Selbsttötungsversuchen.

 „Psychische Erkrankung, Kreativität und Kunst, das ist in der Tat eng miteinander verbunden“, sagt  Prof. Dr. Georg Juckel, Direktor der Universitätsklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Präventivmedizin in Bochum und Mitglied im Versorgungs-Referat der Deutschen Gesellschaft für bipolare Störungen (DGBS). „Im Rahmen einer psychischen Erkrankung macht ein Individuum Grenzerfahrungen, mit denen es ins Reine kommen muss.

Eine der bedeutendsten Möglichkeiten hierfür sind künstlerische Ausdrucksformen.“ Es gebe zwischen den Bereichen der Kreativität und Psyche jedoch  keine kausale Verbindung. Menschen seien nicht automatisch kreativer, wenn sie eine psychische Erkrankung erfahren haben und auch künstlerische Begabung erhöhe nicht automatisch das Risiko einer psychischen Erkrankung, so der Experte. Die angeblich so hohe Anzahl psychisch erkrankter Künstler, wie beispielsweise Vincent Van Gogh (Schizoaffektive Störung) oder Ernest Hemingway (Bipolare Störung), entspräche auch nur der statistischen Erwartung der entsprechenden Erkrankung für die Gesamtbevölkerung.

Künstlerische Therapien

 Viel wichtiger sei die Funktion von Kunst als „Fenster zur Seele“, so Juckel. Unter die sogenannten „künstlerischen Therapien“ fallen Ansätze der Kunst-, Musik-, Tanz-, Theater- und Dramatherapie. Sie haben zum Ziel, dem Patienten einen kreativen Zugang zu den eigenen Emotionen zu verschaffen und so eine Veränderung der Wahrnehmung, des Verhaltens und der kommunikativen sowie sozialen Interaktion zu bewirken. Insbesondere schwere psychische Erkrankungen gehen oftmals mit Kommunikationseinschränkungen einher, was die soziale Isolation und damit den Leidensdruck der Betroffenen erhöht. Künstlerische Therapien ermöglichen eine Kommunikation jenseits der Sprache und befähigen zur Wahrnehmung und zum Ausdruck von Gefühlen auf anderem Wege.

 Besonders wirksam sind künstlerische Therapien bei der Behandlung von schizophrenen und ähnlichen psychischen Erkrankungen. Das haben Untersuchungen der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) im Rahmen der Erstellung der S3-Leitlinie „Psychosoziale Therapien bei schweren psychischen Erkrankungen“ ergeben. Obwohl es sehr wenige Studien zur Wirksamkeit kunsttherapeutischer Interventionen gibt, betont die Leitlinie die Verbesserung des Allgemeinbefindens, die Erweiterung sozialer Funktionen sowie die Stärkung des Selbstbewusstseins durch künstlerische Therapien und fordert bundesweit ein breiteres Angebot.  

 Außergewöhnliche Einblicke

 „Fenster zur Seele“ kann Kunst psychisch erkrankter Menschen aber auch noch in einem anderen Sinne sein. Die in künstlerischen Therapien entstandenen Werke sind ästhetische Dokumente inneren Erlebens. Sie erlauben einen besonderen Einblick in die Erfahrungen von Grenzsituationen menschlicher Existenz und den individuellen Versuch der Bewältigung einer psychischen Erkrankung. Die Beziehung, die der Betrachter zum Künstler einnimmt, macht die Erfahrungen des Betroffenen auf besondere Art und Weise nachvollziehbar und erlaubt eine nachfolgende Auseinandersetzung mit dem Thema. „Wenn wir ein Kunstwerk betrachten, dann denken wir automatisch an den Künstler dahinter. Wir erwarten typischerweise eine Art Supermann oder Superfrau, eine Person mit besonderer Intelligenz oder besonderer Sensibilität. Psychische Erkrankungen spielen bei dem Klischeebild vom Künstler normalerweise keine Rolle“, so Röske.

 Die Möglichkeit, sich über das Medium Kunst mit psychischen Erkrankung auseinanderzusetzen machen sich viele Mitglieder des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit zunutze. Neben zahlreichen Angeboten künstlerischer Therapien an verschiedenen Kliniken versuchen sie durch kulturelle Angebote für ein breites Publikum Erfahrungen Psychiatrie-Betroffener verständlich zu machen. Das Ziel ist, eine öffentliche Diskussion über psychische Erkrankungen anzuregen und so Vorurteile und Berührungsängste abzubauen:

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 Organisationen und Initiativen aus dem Bündnis:

 * Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen (DGBS)

 * Ausstellung „Kolja Raic Kohnen – Was ich noch sagen wollte…“  Kolja Raic Kohnen war gerade einmal 27, als er 2012 freiwillig aus dem Leben schied. Eine bipolare Erkrankung besiegte den jungen Mann, der so vielseitig begabt war. 120 Kunstwerke – Kohlezeichnungen, Fotomontagen, Öl- und Computergemälde – ließ er zurück. Die Eltern des jungen Künstlers haben zwanzig der bewegenden Werke ausgesucht, um sie der Öffentlichkeit in einer Ausstellung zu präsentieren. Einige Werke waren auch Teil der Bipolar Roadshow, die im Mai mit einem musikalischen Kulturprogramm durch Deutschland tourte.

 Geplant sind Ausstellungstermine dieses und nächstes Jahr in Essen, Münster und Bochum. Ein Ausstellungskatalog sowie ausgewählte Bilder des jungen Künstlers werden nach der Bipolar Roadshow auf der Internetseite der DGBS zu sehen sein:

www.dgbs.de/bipolar-roadshow-2014.html ( http://www.dgbs.de/bipolar-roadshow-2014.html )

* Aktiv kreativ bei der DGBS

 Um Künstlern mit bipolarer Erkrankung eine Plattform zu bieten und die bipolare Erkrankung für andere Menschen erfahrbar zu machen, bietet die DGBS außerdem die Möglichkeit Werke auf ihrer Internetseite zu veröffentlichen. Es kann sich dabei sowohl um Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Texte, Videos oder Musikstücke handeln. Weitere Infos unter:

www.dgbs.de/dgbs-kreativ.html ( http://www.dgbs.de/dgbs-kreativ.html )

Ansprechpartner:

Martin Kolbe (Leitung DGBS-Referat Öffentlichkeitsarbeit),

E-Mail: m.kolbe@dgbs.de ( mailto:m.kolbe@dgbs.de ), Webseite: www.dgbs.de ( http://www.dgbs.de )

* Irrtu(r)m

Der IRRTU(R)M ist ein seit 1988 bestehendes professionell begleitetes Forum für Menschen mit psychischer Erkrankung und Krisenerfahrung, das Betroffenen die schriftliche und künstlerische Darstellung ihrer Erfahrungen ermöglicht. Die Texte und Bilder werden in einem Buch, das selbst erstellt und vertrieben wird, veröffentlicht.

Informationen zum Einreichen von Texten und anderen Werken sowie zur Entstehung der Redaktion finden sie hier:

www.irrturm.info/virthos.php?100 ( http://www.irrturm.info/virthos.php?100 )

Ansprechpartner:

Jörn Petersen (Koordinator), Tel: 0421-396 48 08,

E-Mail: irrturm@izsr.de ( mailto:irrturm@izsr.de ), Webseite: www.irrturm.info ( http://www.irrturm.info )

* Eckhard Busch Stiftung

* Bilder für die Seele

Die Eckhard Busch Stiftung beschäftigt sich schon seit Jahren mit der Kunst psychiatrie-erfahrener Menschen. Jedes Jahr veröffentlicht sie einen Kalender mit dem Titel „Bilder für die Seele“, der  ausgewählte Werke der umfangreichen Kunstsammlung der Stiftung enthält.

Auf der Internetseite der Stiftung sind einige der Kunstwerke abgebildet:

www.eckhard-busch-stiftung.de/projekte/kunstsammlung ( http://www.eckhard-busch-stiftung.de/projekte/kunstsammlung ) Bestellen kann man die Kalender per Email, Brief oder Anruf:

www.eckhard-busch-stiftung.de/seitennavigation/impressum ( http://www.eckhard-busch-stiftung.de/seitennavigation/impressum )

* Einfach Singen

Psychische Erkrankungen betreffen immer den ganzen Menschen in all seinen Lebenszusammenhängen. Singen fördert die Aktivierung von Ressourcen und damit das Selbstwertgefühl, sowie die Fähigkeit mit der eigenen Erkrankung umzugehen. Einmal in der Woche sind Patienten, Ehemalige, Angehörige und Teammitglieder eingeladen, unter Anleitung von professionellen Sängerinnen und Sängern in der Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Hilden der LVR-Klinik Langenfeld gemeinsam zu singen.

Detaillierte Informationen zum Projekt sowie Kontaktinformationen finden Sie auf der Internetseite der Eckhard Busch Stiftung www.eckhard-busch-stiftung.de/projekte/einfach-singen ( http://www.eckhard-busch-stiftung.de/projekte/einfach-singen ) und im Flyer des Projekts www.eckhard-busch-stiftung.de/fileadmin/daten/einfach_singen/EBU_Flyer_einfachSingen_web.pdf ( http://www.eckhard-busch-stiftung.de/fileadmin/daten/einfach_singen/EBU_Flyer_einfachSingen_web.pdf ).

Ansprechpartner:

Bettina Busch (Vorstandsvorsitzende), Tel: 0221-5060 87 58,

E-Mail: info@eckhard-busch-stiftung.de ( mailto:info@eckhard-busch-stiftung.de ),Webseite: www.eckhard-busch-stiftung.de ( http://www.eckhard-busch-stiftung.de )

* Hilfsorganisation für Angehörige von Mord-, Tötungs-, Suizid undVermisstenfällen (ANUAS)

* Arc de Couleur

ANUAS bietet einen Malkreis „Arc de Couleur“ an. Unter der Leitung des Berliner Fotografen und Malers, Jens Herrmann können Interessierte die Techniken der abstrakten Malerei kennen lernen und sich in einem ungezwungenen Rahmen über ihre Erfahrungen austauschen. ANUAS wird im Rahmen  der Berliner Aktionswoche der Seelischen Gesundheit im Oktober eine Ausstellung der Bilder des Malkreises organisieren.

Ansprechpartner:

Marion Waade (Vorstandsvorsitzende), Tel: 030-25045151,

E-Mail: vorstand@anuas.de ( mailto:vorstand@anuas.de ), Webseite: www.anuas.de ( http://www.anuas.de )

* Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik undNervenheilkunde (DGPPN)

* Die Klingebiel -Zelle

Das Projekt „Elementarkräfte – Schaffen und Werk psychiatrieerfahrener Künstler über 100 Jahre“, das 2010 vom Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover gemeinsam mit dem Bündnis für Depressionen initiiert wurde, ist 2013 mit dem Folgeprojekt „Julius Klingebiel“ in eine weitere Runde gegangen. Der Künstler Julius Klingebiel (1904-1965) wurde 1940 als „gefährlicher Geisteskranker“ in das gefängnisartige Göttinger „Verwahrungshaus“ eingeschlossen. Er hat dort von 1951 bis 1963 seine gesamte Zelle ausgemalt. Die Wandmalerei ist erhalten und steht heute unter Denkmalschutz. Sie ist ein in ihrer Art weltweit einzigartiges Kunstwerk der „Outsider Art“. Auf dem DGPPN Kongress vom 26. bis zum 29. November 2014 wird die Klingebiel-Zelle zu sehen sein.

www.julius-klingebiel.de ( http://www.julius-klingebiel.de )

Ansprechpartner:

Jürg Beutler, Tel: 030-24 04 77 211,

E-Mail: j.beutler@dgppn.de ( mailto:j.beutler@dgppn.de ), Webseite: www.dgppn.de ( http://www.dgppn.de )

* Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft (DMtG)

Die DMtG ist mit etwa 1.400 Mitgliedern die größte Fachgesellschaft für MusiktherapeutInnen in Deutschland. Aufgabe der DMtG ist zum Beispiel die Förderung der Wissenschaft und Praxis von Musiktherapie als künstlerische Therapieform im Gesundheitswesen.

Ansprechpartner:

Judith Brunk (Geschäftsführerin), Tel: 030-29492493,

E-Mail: judith.brunk@musiktherapie.de ( mailto:judith.brunk@musiktherapie.de ),Webseite: www.musiktherapie.de ( http://www.musiktherapie.de )

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Weitere Organisationen, Initiativen und Künstler, die sich mit der Schnittstelle von Kunst und Psychiatrie bzw. Psychotherapie auseinander setzen:

* Die Sammlung Prinzhorn

Die Ausstellung „Egodokumente des Wahnsinns“ kann bis zum 17. August besichtigt werden. Neben Blallas Bildern sind Werke von 56 weiteren Künstlern der Sammlung zu sehen.

www.prinzhorn.ukl-hd.de ( http://www.prinzhorn.ukl-hd.de )

* Das Kunsthaus Kannen

Ein Museum für „Outsider Art“ und Art Brut:

www.kunsthaus-kannen.de ( http://www.kunsthaus-kannen.de/ )

* Die Ausstellung „Moderne. Weltkrieg. Irrenhaus. 1900-1930. Brüche in der Psychiatrie“ Bis zum 6. August 2014 ist die Ausstellung in Haus 5, das ehemalige Bewahrungshaus auf dem Gelände der LVR-Klinik Düren, zu besichtigen:

www.moderne-weltkrieg-irrenhaus.de ( http://www.moderne-weltkrieg-irrenhaus.de )

* Die Zeitschrift Brückenschlag:

 Die Zeitschrift Brückenschlag des Paranus-Verlags gibt in diesem Jahr ihre letzte Ausgabe heraus. Das innovative und wegweisende Projekt, das Fritz Bremer und Henning Poersel 1985 ins Leben riefen, hatte die Idee, den Erfahrungen und Sorgen psychisch erkrankter Menschen in Form von Text und Bild ein Forum zur Veröffentlichung zu geben. Ökonomische Gründe zwingen die Redaktion das spannende Projekt nach dreißig Jahren einzustellen.

www.paranus.de/index.php?seite=buch-shop&kategorie=1

( http://www.paranus.de/index.php?seite=buch-shop&kategorie=1 ) Die dreißig Ausgaben der vergangenen Jahre können zu einem Sonderpreis bestellt werden:

www.paranus.de/datei_upload/PDF_News/Newsletter_Mai_2014.pdf ( http://www.paranus.de/datei_upload/PDF_News/Newsletter_Mai_2014.pdf )

* Atelier Blaumeier:

Das Atelier Blaumeier in Bremen bietet einen geschützten Raum, in dem bis zu 70 Menschen mit Psychiatrieerfahrung einmal pro Woche zusammen kommen, um gemeinsam zu malen, Theater zu spielen und Musik zu machen.

www.blaumeier.de/index.php?id=413 ( http://www.blaumeier.de/index.php?id=413 )

* Dementia+Art

 Das Projekt „Dementia+Art“ bemüht sich um kulturelle Teilhabe für Menschen mit Demenz.

www.dementia-und-art.de ( http://www.dementia-und-art.de/ )

* Brücke SH Schleswig-Holstein

Die Galerie Brücke Schleswig-Holstein (Brücke SH) bietet Menschen mit seelischen Erkrankungen oder psychischen Behinderungen persönlich gestaltete, wohnortnahe Unterstützung. Sie ist ein Raum, in dem inklusiv der künstlerische Ausdruck des Menschen im Mittelpunkt steht. Das Selbstverständnis der Galerie macht keinen Unterschied zwischen der Kunst von Menschen mit oder ohne psychische Erkrankung, da das für die Qualität des künstlerischen Ausdrucks keine Rolle spielt. Der überzeugende Ausdruck ist gefragt: eine besondere Wahrnehmung der Welt, geachtet als Bereicherung des gesellschaftlichen Lebens, als gleichberechtigte künstlerisch-kreative Stellungnahme zu den Fragen unserer Lebenswelt.

www.bruecke-sh.de ( http://www.bruecke-sh.de )

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Downloads

Blalla W. Hallmann,

Gipskopf mit Mütze, 1971 © VG Bild-Kunst, Bonn 2014 Bild herunterladen (2.71 MB) unter http://www.seelischegesundheit.net/images/stories/pressemitteilungen/2014/img/pm2014-07_gipskopf-mit-muetze_large.jpg

Klingebiel-Zelle:

Die bemalten Wände der Klingebiel-Zelle © Andreas Spengler 2012  Bild herunterladen (2.80 MB) unter http://www.seelischegesundheit.net/images/stories/pressemitteilungen/2014/img/pm2014-07_klingebiel-zelle_large.jpg

Diese Pressemitteilung unter http://www.seelischegesundheit.net/images/stories/pressemitteilungen/2014/pm14-07-kunst-als-fenster-zur-seele.pdf

Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit ist eine Initiative zur Förderung der Seelischen Gesundheit. Über 70 Bündnispartner beteiligen sich an dem bundesweiten Netzwerk, darunter Experten der Psychiatrie und Gesundheitsförderung, Betroffene und ihre Angehörigen. Gemeinsam setzen sie sich für die Belange von Menschen mit psychischen Erkrankungen und ihrer Familien ein. Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit ist unabhängig. Initiiert wurde es von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und dem Antistigma -Verein Open the doors. Es kooperiert mit dem Bundesministerium für Gesundheit und der Arbeitsgruppe Psychiatrie der Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesgesundheitsbehörde

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Aktionsbündnis Seelische Gesundheit

Astrid Ramge

Reinhardtstr. 27 B; 10117 Berlin

Tel.: 030-2404 77 213; Fax: 030-240 77 228

E-Mail: ramge@seelischegesundheit.net ( mailto:ramge@seelischegesundheit.net )

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Aktionsbündnis Seelische Gesundheit

Reinhardtstr. 27B • 10117 Berlin • 030/240 477 213 koordination@seelischegesundheit.net  • http://www.seelischegesundheit.net

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