Kulinarischer Kalender Brandenburg: Klinikküchen rücken Monat für Monat gesunde Produkte aus der Mark in den Mittelpunkt

Veröffentlicht am 20.07.2012 09:31 von redaktion

AOK Nordost und Deutsche Rentenversicherung Berlin-Brandenburg wollen Angebot an gesunden Brandenburger Produkten in Reha-Kliniken der Region fördern.

Auf gesundes und ausgewogenes Essen wird in Brandenburger Reha-Kliniken besonderer Wert gelegt. Dass in den Klinik-Großküchen künftig verstärkt regionale Produkte eingesetzt werden, dafür wollen die Partner des „Kulinarischen Kalender Brandenburg“ werben.

Unter Schirmherrschaft des Bundestagsabgeordneten Dr. Frank-Walter Steinmeier wollen die AOK Nordost und die Deutsche Rentenversicherung Berlin-Brandenburg als größte Sozialversicherungsträger im Land gemeinsam mit den Rehabilitationskliniken „Hoher Fläming“ im Oberlinhaus in Bad Belzig und „Hohenelse“ in Rheinsberg zeigen, wie die Brandenburger Nahrungsmittel- und die Gesundheitswirtschaft sowie die Versicherten voneinander profitieren können. Das Projekt wurde bei einer Auftaktveranstaltung auf dem Spargelhof Klaistow in Beelitz vorgestellt.

In einer Pilotphase bieten die Küchen der beteiligten Reha-Kliniken jeden Monat besondere Angebote „Made in Brandenburg“ auf dem Speiseplan an. Dafür wurde ein Fruchtkalender zusammengestellt, der von der Kartoffel im Januar über die Erdbeere im Juni bis hin zum Apfel im November und Kohl im Dezember reicht. Mit den Großlieferanten der Küchen ist vereinbart, diese Produkte für diesen „Kulinarischen Kalender“ einzulisten.

Rund um die jeweiligen Obst- und Gemüsesorten werden Ideen entwickelt, um den Rehabilitanden die gesundheitlichen Wirkungen der traditionellen märkischen Produkte, deren fachgerechte Zubereitung, Anwendung sowie den Anbau näher zu bringen. Möglich sind Ernährungsberatungen und Lehrküchen, Ausflüge zu Produzenten und Aktionswochenenden mit kleinen Bauernmärkten in den Kliniken.

„Mit der Marke ,Kulinarischer Kalender“ wollen wir mit Unterstützung der Gesundheitseinrichtungen zeigen, dass Brandenburg viele gesunde Produkte für eine ausgewogene Ernährung bereithält“, sagt Gerlinde König, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der AOK Nordost. „Regional und frisch auf den Tisch – dieses Motto soll künftig auch für die Patienten in den Reha-Einrichtungen Brandenburgs gelten.“

„Wir setzen darauf, dass das regionale Engagement der beiden Pilot-Einrichtungen den „Kulinarischen Kalender“ auch für weitere Reha-Kliniken und ihre Rehabilitanden in Brandenburg interessant macht“, sagt Gundula Roßbach, Geschäftsführerin der Deutschen Rentenversicherung Berlin-Brandenburg.

Langfristiges Ziel ist es, dass sich ein leistungsfähiges Lieferanten-Netzwerk für Kliniken und andere Einrichtungen etabliert. Denn die Versorgung von Großküchen mit gesunden Produkten aus der Region scheitert bisher oft an der Kapazität der kleinen Anbieter: Pro Klinik werden täglich mehrere hundert Essen gekocht, für die eine termingerechte Anlieferung der Produkte in vorgeschriebener Qualität die Voraussetzung ist.

Kontakt:

Deutsche Rentenversicherung Berlin-Brandenburg
Pressesprecher
Karl-Heinz Klocke
Telefon: 030 – 3002-1040
Telefax: 030 – 3002-1049
eMail: karl-heinz.klocke@drv-berlin-brandenburg.de

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